Dienstag, 5. Oktober 1937
Nr. 232 Erstes Blatt
187. Jahrgang
l
„Der Erntedank der deutschen Jugend: Sorgfalt für das tägliche Brot! Die deutschen Bauern und Landarbeiter und mit ihnen Hunderttausende der arbeitenden Jugend geben ihre ganze Kraft für die Sicherstellung der Volksernährung a.u s eigenem Boden. Die Hitler- Jugend hat im Ernteeinsatz, im Aufbau der landwirtschaftlichen Berufserziehung und nicht zuletzt durch den L a n d d i e n st dazu beigetragen, daß das Landvolk erzeugen und ernten kann, was der engbegrenzte Boden unserer Heimat
Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger weihte in der Nähe von Worms das neue Erbhöfedorf „Rosengarten" ein, das nunmehr fertiggestellt wurde. Gleichzeitig wurde im Ried der Grundstein zum fünften Erbhöfedorf „H e f f e n a u e" gelegt. Unser Bild zeigt die Feier in „Hessenaue". — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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Der Erniedank
der deutschen Jugend.
Der Reichsjugendführer fordert Sorgfalt für das tägliche Brot.
Berlin, 4. Okt. (DNB.) Am Erntedanktag erließ der Reichsjugendführer folgenden Aufruf an die deutsche Jugend:
Das Winterhilfswerk ist ein Stück unseres Jahresprogramms. Reichsminister Dr. Goebbels hat daher in Nürnberg hervorgehoben, daß es eine ständige Einrichtung bleiben wird. Es ist ein Zeichen echter Gemeinschaft, kein Almosenbetrieb. Es will und soll allen Volksgenossen dienen und besonders denen den Winter erhellen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen mußten. Deshalb begrüßt die Nation das WHW. 1937/38 und unterstützt es wie feine Vorgänger. B- R-
Bayreuther Festspiele 1938.
Bayreuth. 4. Off. (DRB.) Die Bayreuther Festspiele, die ursprünglich erst wieder 1939 abgehalten werden sollten, finden aus Anlaß des 125. Geburtstages von Richard Wagner bereits 1938 statt. In der Zeit vom 26. Juli bis 19. August werden zwei Zyklen des Ribelungen- Ringes, ferner fünf Aufführungen des „Parsivaf- und sechs Aufführungen von „Tristan und Isolde- geboten.
große soziale Werk der kommenden sechs Wintermonate, durch das vor der ganzen Welt die Soli- darität aller Deutschen zum Ausdruck kommen wird.
Alle deutschen Sender übertragen die Kundgebung in der Deutschlandhalle. Jeder Besitzer eines Rundfunkapparates wird aufgeforderl, alle diejenigen, die kein Empfangsgerät haben, in ihre Wohnungen zum Gemeinschaftsempfang einzuladen, so daß das ganze deutsche Volk am Dienstag um 20 Uhr die Ueberlragung mit der Rede des Führers hört.
An dieser Kundgebung werden sämtliche Reichsminister, Reichsleiler, Staatssekretäre, Reichsstatthalter, Gauleiter, die führenden Männer der Parteigliederungen, der Wehrmacht und der Polizei teilnehmen. Auf Einladung des Reichspropagandaministers werden unter ihnen als Abgesandte des deutschen Volkes 2 000 0 Männer und Frauen sitzen, die seit Jahren opferreiche Arbeit im Dienst an der Allgemeinheit bei der großen Sammelaktion geleistet haben.
Heute abend Eröffnungskundgebung in der Deutschlandhabe. Nebertragung auf alle Sender.
Berlin, 4. Off. (DRV.) Im größten Halenbau Europas, in der repräsentativen
GrundsteinlegungzumLrbhösedors„Seffenaue"
Erziehung zur Harmonie.
Oer Reichsjugendführer spricht zu einem Lehrgang des BOM.
AuchindiesemWiniersollniemandhungernun-frieren!
Der Führer rüst das deutsche Volk zum Winterhilfswerk auf.
Das Winterhilfswerk des deutschen Volkes ist aus dem Leben der Nation nicht mehr gut wegzudenken. Es gehört in den Pflichtenkreis unseres Volkes wie die Tagesarbeit oder der Wehrdienst und der Arbeitsdienst. Solange es im Vaterlande Not und Sorge, Schwache und Hilfsbedürftige gibt, solange wird auch das große Hilfswerk der Nation zugun- ten ihrer schwächeren Bestandteile arbeiten.
Als der Führer und Reichskanzler 1933 erstmals zum WHW. aufrief, gab es noch ca. 6 Millionen Arbeitslose. Damals galt es, die ärgste Not zu lindern. Das WHW. trat an die Stelle eines vielfach zersplitterten freiwilligen Wohlfahrtswesens und zeigte durch seine Aktivität sehr bald, welche Erfolge em geschlossener Einsatz erzielen kann. Es wurde getragen von der Kraft der Partei und des Staates, es schuf sich eine lückenlose Organisation bis ins kleinste Dorf. Es stützte sich auf Millionen freiwilliger Helfer und Helferinnen und gewann bald das Vertrauen des Volkes. In seiner Propaganda erwies sich die Leitung des Winterhilfswerks stets einfallsreich und geschickt. Seine Abzeichen und Plaketten sind weltberühmt geworden, das Sammeln wurde mit ihrer Hilfe nicht eine Last, sondern gewann noch an Interesse. Der Gedanke, verschiedene der großen Gliederungen des Volkes in den Dienst der Werbung zu stellen, hat sich ebenfalls bewährt. So sind die Leistungen von Jahr zu Jahr gewachsen: von 350 Millionen RM. im Jahre 1933/34 auf 360 Mill, im Jahre 1934/35 und auf 372 Mill. RM. im Jahre 1935/36. Das Ergebnis des Winters 1936/37 wird in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.
Der Rückgang der Arbeitslosigkeit als Erfolg der nationalsozialistischen Staatsführung hat eine wesentliche Aenderung in den Aufgaben des WHW. zur erfreulichen Folge gehabt. Es kommt nicht mehr in erster Linie darauf an, die Familien notleidend«^ Arbeitsloser zu unterstützen, sondern es ist nun auch möglich, planmäßige Wohlfahrtspolitik zu treiben. Die Fürsorge für alte und alleinstehende Bedürftige wird immer bestehen bleiben, die besondere Notlage mancher Grenzgebiete wird ebenfalls besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge verllmgen. Damit aber nähert sich das große Werk der NSV. schon dem Ziel vorbeugender Fürsorge, der es darauf ankommt, soziale Schäden zu vermeiden, bevor sie ausgebrochen sind. Man denke an die Verbringung überlasteter Mütter in Sommer-Aufenthalt: der ganzen Familie wird es zum Segen, wenn die Mutter einmal einige Wochen frei von Last und Sorge ausspannen konnte. Die Verschickung bedürftiger und gesundheitlich gefährdeter Kinder gehört in dasselbe'Kapitel. In anderen Gegenden wird für d-e Verbesserung des Wohnungswesens praktische Hjske geboten. In solchen Fällen wird die NSV. nur eine ergänzende Aufgabe übernehmen, um die Leistungen des Staates zu verbessern und zu erhöhen Dasselbe gilt von dem Eingreifen m den Fällen plötzlicher Naturkatastrophen usw. Stets ist : das große freiwillige Hilfswerk des deutschen Volkes mit seinen Einrichtungen zur Stelle und aktions- : b-reit Daß in seinen Sammlungen auch ein großes i Stück Wirtschaftspolitik beruht, ist schon früher cr- : wähnt worden. Allein die Abzeichen und Plaketten haben in Notzeiten den Bezirken der Heimarbeit manchen lohnenden Auftrag zugeführt.
etwa nur den seelisch und geistig gebildeten Menschen, sondern besteht aus einer Harmonie. Wir wollen uns vor Schematismus hüten, jede Enge der Auffassung erkennen, überwinden und zu einer Allgemeinbildung des Körpers und der Seele hinführen.
Es sei nicht so, sagte der Reichsjugendführer, daß alles Glück vom Verstand herkomme. Vom Standpunkt der Vernunft habe man viel in der Vergangenheit Geschehenes als Unfug aussprechen müssen. Vom Standpunkt des tapferen Herzens aber sei alles für gläubige Menschen immer auch gläubige Gewißheit gewesen. Jede wahrhafte Bildung sei eine Bildung des Herzens: ihr zu dienen und sie zu formen, fei eine der großen Aufgaben des BDM. Sie sollten nicht konkurrieren mit den marschierenden Kolonnen der Jungen im Straßenbild, ihre politische Ausgabe erfülle sich in erster Linie auf kulturellem Gebiet. Entscheidend sei vor allem die Pflege des kulturellen Gedankengutes i n der Familie. Praktisch hört die Kultur im Volk auf, lebendig zu sein, wenn die Frau ihre kulturelle Sendung vergißt. Indem man die Technik dem kulturellen Bedürfnis dienstbar gemacht habe, sei der Anfang für einen Stil gefunden worden, der als deutscher Stil dieser Epoche seine Züge verleihe, und die Mädels gerade sollten lernen, dieses deutsche Wesen nicht nur in seiner politischen Ausdrucksform, sondern in seiner G a n z h e i t zu begreifen.
Wir fordern Kolonien!
Auf dem Bückeberg hat bei der Erntedankfeier vor 1,2 Millionen deutschen Menschen der Führer abermals die Rückgabe der uns geraubten Kolonien aefordert und kurz und schlagend die in sich widerspruchsvollen Argumente der besitzenden Staaten gegen die Rückgabe zurückaewiesen. Daß wir auf engem Raum, wo durchschnittlich 140 Menschen aus einem Quadratkilometer leben, trotz intensivster Arbeit nicht alles das, was zur Lebenshaltung eines Kulturvolkes notwendig ist, aus dem eigenen Boden und mit den Mitteln der modernen Industrie und Chemie erzeugen können, bedarf keines Beweises. Wir haben im Gegensatz zu anderen Ländern, die einen gewaltigen Goldbestand und reiche Devisenhorte aufweisen und dabei doch am Währungswirrwarr erkrankt sind, ohne Gold und ohne Devisen die Währung, die deutsche Mark, stabil gehalten, denn dahinter steht die deutsche Arbeit. Aber wir könnten gerade durch die Rückgabe der Kolonien noch viel wesentlicher zur Gesundung der Weltwirtschaft beitragen, wenn man uns in die Lage versetzte, durch Deckung eines erheblichen Teiles unseres Bedarfs an Rohstoffen aus eigenen Kolonien gold- und devisenreicher zu werden und so der englischen Forderung nachkommen, die gerade durch Englands Zollpraxis und Absperrungsversuche gegen deutsche Waren entstandene Devisenkontrolle aufzuheben. Denn daß dieses Mittel der Devisenkontrolle uns erst durch das Verhalten der anderen Nationen aufgezwun- 'gen, daß es eine wirtschaftliche Notwehr ist, das ist den anderen Nationen anscheinend noch gar nicht bewußt geworden, jedenfalls wird es zumeist in der internationalen Presseauseinandersetzung verschwiegen.
Deutschland braucht einen eigenen Kolonialbesitz unter eigener Verwaltung. Als man uns die Kolonien in Versailles raubte, geschah das mit scheinbar moralischen Argumenten, die nicht verdecken konnten, daß es sich hierbei um einen imperialistischen Raub handelte, der um so infamer war, als die Staaten, die uns die Kolonien raubten,
Das Große an dem WHW. ist der Gedanke der Freiwilligkeit. Diese Solidarität, die nicht auf Zwang, sondern auf der inneren Hilfsbereitschaft der Gesamtheit aufgebaut ist, stellt ein Stück Erziehungsarbeit dar, das sich sehen lassen kann. Der Ruf, daß niemand in Deutschland im Winter hungern und frieren dürfe, hat immer wieder freudige Ausnahme gefunden. Auch in dem Winter 1937/38 wird das der Fall fein. Heute abend wird der Führer die neue Aktion selbst durch eine Kundgebung in der Deutschlandhalle in Berlin eröffnen. Allein der Umstand, daß der erste Mann des Volkes sich alljährlich in die vorderste Reihe der Mahner und Rufer für das Winterhilfswerk stellt, zeigt den Geist dieses Reiches, der sich auf Bruderhilfe und nationale Gemeinschaft gründet. Wo in aller Welt ist ein solches Beispiel zu finden? Vielleicht in Sowjetrußland, wo alljährlich unzählige Tausende verhungern und erfrieren? Oder im roten Teile Spaniens, wo Mord und Brand das Land als die Folge des roten Terrors erfüllt? Oder in demokratisch regierten Nachbarländern, die über Teuerung und Loynkämpfe klagen?
Deutschlandhalle am Berliner Messegefände, wird am Dienstag um 20 Uhr der Führer das Winterhilfswerk 19 3 7/38 eröffnen. Die Kundgebung für den friedlichen Feldzug gegen die Rot beginnt mit einer Ansprache des stellvertretenden Berliner Gauleiters Staatsrat Gör- l i h e r. Reichsminister Dr. Goebbels wird dann über das abgeschlossene Winterhilfswerk 1936/37 Rechenschaft ablegen. Anschließend gibt der Führer und Reichskanzler die Parole für das
längst im Besitze gewaltiger Kolonialgebiete waren 1 und sie auf eine Weise erworben und verwaltet hat- | ten, über die man am besten den Mantel des । Schweigens legt. Gegenüber der gerade von einigen , englischen Zeitungen beliebten Art haben einfluß- , reiche Männer der englischen Politik doch bereits die , deutsche Forderung nicht nur als gerecht, sondern • als den europäischen Frieden fördernd hingestellt. 1 Schon im Januar 1935 setzte sich L l o y d G e o r g e, > einer der Väter des Versailles Diktats, für die Rück- 1 gäbe der deutschen Kolonien ein und gab dabei zu, daß das deutsche Recht in Versailles gebrochen worden ist. Lord Lothian schtieb damals der 1 „Times", Deutschland gehöre zu den „erstickten ( Mächten", wie auch Italien und Japan, die sich auf ; andere Weise zu helfen wußten. Am 13. Juli 1936 | hat der südafrikanische Verteidigungsminister Pi- i row erklärt: „Sehr einflußreiche Kreise in England sind sich darüber einig, daß es keine ständige Grundlage für die friedliche Vereinbarung mit Deuffchland geben kann, solange nicht die Deutschen eine angemessene Entschädigung für ihre Kolonien erhalten; womit eine gebietsmäßige Entschädigung gemeint ist — und zwar nicht irgendwo auf der Erdoberfläche, sondern in Afrika.. Ich habe starke Unterstützung für die Ansicht gefunden, daß Deutschlands Mitarbeit in Afrika für die Aufrechterhaltung der Zivilisation in diesem Erdteil wichtig ist." Und gerade als der Führer in diesem Jahre auf dem Parteitag in Nürnberg die deutsche Kolonialfo^ie- rung wieder gestellt hatte, kam die Meldung, daß der südafrikanische Gesandte in London, T e Water, in Ottawa erklärte hatte, Südafrika sei zu Verhandlungen mit Deutschland über die Rückgabe der Kolonien bereit, und General Hertzog bestätigte, daß die „persönliche" Meinung des Oberkommissars Te Water auch seine eigene sei. Mit der Erklärung, Deutschland sei in Afrika als Kultur m a ch t notwendig, hat die südafrikanische Regierung bie englisch-insulare Vorstellung, Deutschland wolle in den Kolonien Militärstationen errichten, zurückgewiesen, und zwar als die nächste Macht, die von einer solchen angeblich deutschen Gefahr bedroht wäre.
England ist ja, ebenso wie Frankreich, überhaupt nicht in der Lage, mit seinem Bevölkerungsuberschuß auch nur die eigentlich englischen Kolonien zu versorgen. In Südafrika kommen z. B. auf den Quadratkilometer nur 6, in Australen 0 9, in Kanada 1,1 Einwohner, und Frankreich, dessen europäisches Gebiet nur halb so stark bevölkert ist wie Deut chland, ist in der gleichen Zwickmühle. Als im ehemals deutschen Ostafrika die beschlagnahmten deutschen Werte für nur ein Zwanzigstel ihres wahren Wertes versteigert wurden gab es> mch Engländer genug, die diese „Geschäfts ausnutzen konnten, sondern Inder und Neger erwarben ehemals deutschen Besitz. Unser Anspruch auf Kolonien ist eine F o r d e r u n g d e s R echtes und der Vernunft. "Das koloniale Problem", so schrieb am 21. August 1935 die "Times , wird die nächste große Frage fern, der Europa gegenübertreten muß. In Paris wre 'N London gibt es nachdenkliche Leute, tue glauben, daß eine Revision der Verteilung der Kolonien früher oder später unvermeidlich ist, und daß diese Revision um so leichter und billiger vonstatten gehen wird, I e eher diese Taffache Anerkennung findet. Seitdem hat sich nicht nur die Times dieser Tatsache gegenüber versteift, aber es ist notwendig, daß die Forderung auf Rückgabe der deutschen Kolonien gestellt wird, weil ihre Erfüllung allein Europa den Frieden zu geben und die Schwierigkeiten zu beheben vermag, die einer Gleichberechtigung und Aussöhnung der verschiedenen Nationen, der Besitzenden und Nichtbesitzenden, entgegenstehen.
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Berlin,!. Okt. (DNB.) In der Reichsakademie für Leibesübungen sprach zu einem Lehrgang sämtlicher Untergauführerinnen des BDM. der Jugendführer des Deutschen Reiches. Baldur v. Schirach wandte sich gegen die Meinung, daß sich grauen und Mädel nicht mit geistigen Dingen beschäftigen sollten. Die Mädels seien wie die Jungen mit ihrem Herzen und ihrer Person genau so beteiligt an den lebenswichtigen Entscheidungen der Nation, und kein Problem des Volkes könne gelöst werden, das nicht auch das Leben der Frau angehe. Es sei nun einmal nicht wahr, daß Männer nur mit dummen Frauen glücklich würden. Man dürfe nicht verkennen, daß ein großer Teil der Männer durch ihren Beruf zu einer gewissen Einseitigkeit geführt würde. Ist es da nicht notwendig, daß unsere Mädel und Frauen auf kulturellem Gebiet, im künstlerischen Erleben einen Ausgleich schaffen? Die aufwachsende Jugend kann in vielen Fällen von ihren Vätern die politische Tradition, von den Müttern das kulturelle Erbgut der Nation überliefert erhalten Es ist darum auch nicht möglich, Mädels nur zum Kochen und zum Leben auf dem Sportplatz zu erziehen. Anderseits bedeutet auch die geistreichste Frau in der Familie nichts, wenn sie nicht den Haushalt zu führen imstande fei.
„Ich will nicht mißverstanden werden", erklärte Baldur v. Schirach, „ich möchte nur nicht die Züchtung einer bet physischen Typen, denn die Welt besteht nun einmal nicht nur aus körperlichen oder
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberheffen
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