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Die iialienischen Manöver
Das Bild zeigt motorisierte Artillerie auf dem Wege zur „Front". — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Von der Berliner Vundsunkausstellung
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Mailand, 4. Aug. (DNB.) Nachdem am ersten Manövertag die „feindlichen" Parteien noch etwa 400 Kilometer voneinander entfernt gestanden hatten, stießen die ersten Abteilungen am zweiten Tage im Abschnitt zwischen Cinegliano und Sacile aufeinander. In manchen Abschnitten legten die Kolonnen stündlich eine Entfernung von 60 Kilometer zurück, lieber 2000 Kraftwagen, 1000 Motorräder, 2500 Pferde und 16 000 Mann haben diese Gewaltmärsche reibungslos überwunden. Die Kraftwagen haben sich voll bewährt; keine Einheit ist zurückgeblieben. Die rote Schnelldivision zielte entschieden auf den Piave hin, während die blaue Partei in der Nacht die in dem fingierten Fliegerangriff „zerstörten" Piave-Brücken wieder in Ordnung brachte und ihre Vorhut etwa 7 Kilometer jenseits des Flusses vorschieben konnte. Unter künstlicher Einnebelung vollzog sich dann der U e b e r - gang des blauen Gros überden Piave, der von den roten Fliegern wegen völliger Unsichtigkeit nicht behindert werden konnte, obwohl die Flugzeuge auf geringste Höhen niedergingen.
Provinzen zeigte. Eine Festbeleuchtung und ein nächtliches Seefest, bei dem prächtig illuminierte Schiffe eine leuchtende Kette vom Piräus bis zum Kap Sunion bildeten, beschlossen die Feier.
Mesothor in Händen zu haben. Wenn es trotzdem billiger ist als Radium, mit dem es vielfach in Wettbewerb tritt, so erklärt sich das Rätsel dadurch, daß es deutscher Wissenschaft und Arbeit gelungen ist, sämtliche im Monazitsand enthaltenen Bestandteile restlos zu verwerten und so die hohen Kosten auf eine ganze Reihe von Produkten zu verrechnen. Um ein Bestrahlungspräparat zu erhalten, das ausreicht, einen Krebskranken zu behandeln,
muß man 50 000 Kilogramm Monazitsand verarbeiten. Das Mesothor wird aber bei der Strahlenbehandlung nicht verbraucht wie etwa eine Medizin. Eine genaue Berechnung zeigt, daß wenigstens innerhalb der ersten zehn Jahre bei Anwendung von Mesothorium eine Bestrahlung rund 8 Mark erfordert, die bei Anwendung von Radium 13 Mark kosten würde.
Bei Pianzano erfolgte ein heftiger Zusammenstoß zwischen Abteilungen der beiden Parteien. Auch an verschiedenen anderen Stellen kamen die Gegner bald darauf in Fühlung.
Am dritten Manövertag stieß bte blaue motorisierte Division über die Livenza vor mit der | Absicht, den linken Flügel der roten Partei zu umgehen, traf aber hierbei auf den entschiedenen Widerstand starker roter Abteilungen. Mit aller Kraft warfen sich die Blauen dem roten Widerstand entgegen und ließen nur eine schwache Kette im Norden zurück. Die Aktion wurde durch ein starkes Aufgebot von Bombensliegern wirksam unterstützt. Die roten, von Nordosten vordringenden Truppen wußten nun den oorstohenden Gegner von beiden Seiten in die Zange zu nehmen. Der erste Manöver-Abschnitt, der damit sein Ende erreicht hat, bewies die volle Wirksamkeit der eingesetzten Motor- und Schnelldivision in der Erreichung der Ziele, für welche sie geschaffen worden sind.
terliche Gesten habe. Schwerlich werde man die wunderbare Feier des deutschen Rundfunks nach dem Tode Marschall Pilsudskis vergessen als das Dröhnen der Trommeln mit einem Gefühl des Schauerns des noch im Schmerz versunkenen Polens durchdringen mußte. Das Magdeburger Geschenk habe eine tiefe symbolische Bedeutung. Es stelle eine Huldigung für den großen Marschall Dar, die <n versöhnliches Licht aus Die Erinnerungen an historische Tatsachen werfe, die m Polen einstmals bittere Gefühle hervorgerufen hatten. Das Magdeburger Häuschen stelle eine Der schönsten historischen Gedenkstätten des auferstandenen Staates dar. Heute sei Magdeburg aus einem Symbol der Unfreiheit zu einer allen Polen teuren Gedächtnisstätte geworden.
Oer 4 August in Athen.
Athen, 4. Aug. (DNB.) Der Bormittag des 4 August, an dem ganz Griechenland den ersten Jahrestag der B i l d u n g e in es a u t orttar en Staates feierte, stand zunächst im Zeichen eines ununterbrochenen Zustromes von Tausenden von Bauern, die in ihren bunten Trachten mit Musikkapellen und Spruchbändern in biß schmückte Hauptstadt emzogen. Um ^30 Uhr weihte Ministerpräsident Metaxas, der bei seinem Erscheinen von der Bevölkerung mit s urmlscheni Jubel begrüßt wurde, einen Markt 'm Stadtteil Kypseli ein. Um 11 Uhr legte er den Grundstein zu einem neuen Stadion, und um die Mittagsstunde weihte der Ministerpräsident das neue Rathaus der Stadt Athen. Gleichzeitig fanden in allen Kirchen Dankgottesdienste statt Arn Nachmittag fand eine Massenkundg ebung ftatt, auf Der über 300 000 Menschen Dem Ministerpräsidenten Metaxas begeistere Huldigungen darbrachten Im Mittelpunkt der Kundgebung stand ein Festzug, der alte und neue Trachten aus allen
Zwischen der Air France und der Deutschen Lufthansa wurde ein Vertrag unterzeichnet über die Zusammenarbeit der beiden großen Luftverkehrsgesellschaften. Die einzelnen Punkte des Vertrages beziehen sich auf die Postzuführuna, die Abflugstage, die Streckenführungen, die gegenseitige Benutzung der technischen Einrichtungen und Anlagen, Tarife und Hilfeleistungen.
Kunst und Wissenschaft.
Das Kunstwerk des Monats.
Der Beamtenschaft Des Kreises Groß-Frankfurt 20 000 RM. für die Hitler-Freiplatzfpende aufgebracht. Zur Förderung der Arbeitsbeschaffung wurden für 20 000 RM. Arbeitsbeschaffungslose von den Dienststellen des Amtes für Beamte abgesetzt. Die von Der Beamtenschaft durchgeführte eigene Sammlung freiwilliger Spenden für die aus Spanien geflüchteten Deutschen ergab im (Baugebiet einen Betrag von 17 000 RM. Besonders vorbildlich ist die Arbeit der weiblichen Beamten gewesen, die sowohl zum Geburtstag des Führers als auch für das WHW. des deutschen Volkes besondere Spenden zur Verfügung gestellt haben.
Als Kunstwerk des Monats August wird im Deutschen Museum in Berlin dieses Bildnis des Pankraz Kemmerer ausgestellt, das von Peter Dell d. Ae. (Würzburg 1480 bis 1552) geschaffen wurde. Das Zeitalter des Humanismus zeigt sich in der Betonung der männlichen Reife und der ernsten Würde in dem Bildnis des erst 34jährigen. — (Scherl-M.) Rekordbesuch in der Ausstellung „Entartete Kunst".
In den ersten 14 Tagen nach der Eröffnung der Ausstellung „Entartete Kunst" in München haben bereits 396 000 Besucher die Ausstellung besichtigt. Der vergangene Sonntag brachte eine Rekord-Besucherzahl von 35 600 Personen. Der Andrang zur Ausstellung hält nach wie vor ununterbrochen an. Die vielen Besucher aus dem In- und Auslande verlassen die Ausstellung auf das Tiefste beeindruckt von den Ungeheuerlichkeiten, die dem deutschen Volk einst als Kunst vorgesetzt wurden. Besonders groß ist die Besucherzahl der Engländer und Amerikaner. Zur Zeit besuchen Tausende deutscher Volksgenossen, die sich auf der Rückreise vom Sängerbundesfest in Breslau befinden, die Ausstellung.
Opernaufführung in den Caracalla-Thermen.
Wie aus Rom berichtet wird, hat in den Ruinen der Thermen des Caracalla die erste Aufführung von Donizettis Oper „Lucia di Lamme r m o o r^ unter freiem Himmel stattgefunden. 8000 Zuschauer waren zugegen, die dem einzigartigen und eindrucksvollen Schauspiel lebhaften Beifall spendeten. Während die Inszenierung kaum etwas zu wünschen übrig ließ und die mitwirkenden Künstler, an ihrer Spitze Gigli und T o t i d a l Konto, Unübertreffliches leisteten, mußte man seststellen, daß die Akustik in diesem gewaltigen Freilufttheater durchaus nicht vollkommen war. Man will im nächsten Jahr einen Versuch machen, sie durch Versetzung der Bühne an eine andere Stelle zu verbessern. Dagegen waren die Lichtwirkungen großartig und ließen die monumentalen Ruinen, zwischen denen die Bühne errichtet war, in bezaubernder Schönheit erscheinen.
Das deutsche Radium.
Die Warnung des amerikanischen Krieg-ministers WffSM- WWS-M Ä/Ä Shru'ng U 8»Wn Handwerkes warnt.
Das Vilsuk>ski-Haus iitiWebur fl Die polirUche Presse über das Geschenk
der Gedenkstätte sehr erfreut.
Warschau, 4-^'egSä^b-rich- Presse, soweit sie der R g ä Oberbürger- tet über das ®e^nf' £“ b u r g Dr. Markmann, meister oo n Ma 9 b * D ^es Gebäu- bem polnischen Staat m G Pilsudlki
d e s angeboten hat, m Q b'eburger Fe- währendsei " e r . a g Dq5 Militärstun g s h a f t untergebrach w" ^ar:
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Magdeburg zeigt, unter d , |d)reibt; Das
terliche Geste 2)<Tna?>)ebiirger Bürgermeisters schöne Geschenk de _ 3 Legionärtages, müsse
am Vortage des p^sche^^^efühle erwecken, in allen P°Jnl^ ^aß im Gegensatz zu der Man müsse Wb;tn' hie ^on Zeit zu Zeit Schat- grauen Alltäglichkeit' Nachbarbeziehun-
ten auf die ™JrfI ®nnb unb ^olen werfe, Deutsch- UfflÄlSS". i«- ""
Kleine politische Rachrichten.
Der Führer unb Reichskanzler hat folgende SA.- Führer für die Dauer von fünf Jahren zu ehrenamtlichen Mitgliedern des Vo l k s g e r lch t s- hofes ernannt: SA.-Gruppenführer Jahn (Halle), SA.-Brigadeführer Geyer (Hannover), SA.-Brigadeführer Oberdiek (Hamburg), SA.- Oberführer Lambert (Hameln), SA.-Oberführer Otto Karl Liebel (Nürnberg), SA.-Oberfuhrer Z ö b e r l e i n (München) uno SA.-Oberführer Keller (Breslau).
Panzerschiff „Admiral Graf S p e e", Kreuzer „Nürnberg" und die vierte Torpedobootsflottille haben am Dienstag nach ihrer Ablösung in den spanischen Gewässern unter Führung des Befehlshabers der Aufklärungsstreitkrafte die Rückfahrt in die Heimat angetreten.
Die Deutsche Arbeitsfront hat auf der Rundfunkausstellung in Berlin einen ein- drucksoollen Stand. Im Vordergrund sieht man das Modell eines der großen Rundfunk- avoarate wie sie bei großen Gemeinschaftsempfangen benutzt werden.
PP ' (Presseamt der DAF. — Scherl-M.)
Die nächsten Schritte der brittsch- ttalienischen Aussöhnung.
.London, 5. Aug. (DNB. Funkspruch.) „Mor- nmg Post schreibt, in London und Rom beschäftige man sich mit der Frage, in welcher Form der Briefwechsel zwischen Chamberlain und Mussolini durch Einzel Besprechungen erweitert werden könne. Die Besprechungen würden voraussichtlich durch eine Stellungnahme zwischen dem italienischen Außenminister Graf C i a n o und dem britischen Botschafter in Rom Sir Eric Drum- m o n d eröffnet werden. Das Hauptziel der italieni- schen Regierung sei die Anerkennung der italienischen Oberhoheit in Abessinien, während die britische Regierung eine Sicherung der britischen Interessen im Mittelmeer, im nahen Osten und im Roten Meer erstrebe. Die englisch-italienische Erklärung vom Januar d.J. habe gewisse Versicherungen in dieser Richtung enthalten, aber sie habe nicht alle von ihr erwarteten Ergebnisse gezeitigt.
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„(Biornale d 'Italia" betont, daß die englisch-italienische Zusammenarbeit eine Politik des Aufbaues in Europa und in Der Welt sei. Dor allem werde durch sie die Achse Ber- lin-Rom nicht berührt oder gar geschwächt, da deren Ziele Der DrDnung und der Zusammenarbeit in Europa durch die englisch-italienische Zusammenarbeit eher eine Fortsetzung erfahre. Sie wende sich gegen keine andere Macht und wolle auch Frankreich nicht isolieren ober ihm entgegenarbeiten, dessen Rückkehr zu europäischem Geist und Derantwortungsbewußtsein nur zu wünschen sei. Nach einer offenen und realistischen Aussprache könnten Italien und England Zusammengehen. Im M i 11 e I m e e r hätten die beiden Imperien das gleiche Interesse: nämlich die Freiheit, Gleichgewicht der Kräfte, Gerechtigkeit und , internationalen Frieden aufrecht zu erhalten. In Spanien suche Italien keine eigenen Vorteile. ‘ Es wolle nur den Bolschewismus von der Pyrenäenhalbinsel hinwegfegen. Auch England als starkes, aber Legen feiner Größe leicht verwundbares Imperium könne es nur begrüßen, das Mittelmeer von der kommunistischen Gefahr befreit zu sehen. Ein starker, geordneter und zahlungsfähiger spanischer Staat, mit Dem man über Die rechtmäßigen eigenen Interessen verhandeln könne, dürfte den englischen Belangen entsprechen. Der Aufschwung Libyens könnte sich ebenfalls nur günstig für das Mittelmeer und den Handel mit d e m nahen Aegypten auswirken. A e t h i o p i e n unter italienischer Herrschaft verbürge die Sicherheit und den Verkehr der englischen Grenzgebiete Sudan, Kenia und Somaliland. Aber auch in Europa könnten die beiderseitigen Interessen nicht anders als gleichgerichtet sein. Beide Imperien bedürften des Friedens, der Ordnung, der Klarheit und der Gerechtigkeit, um der Erschließung ihrer überseeischen Besitzungen nachgehen zu können.
Der „Corriere della Sera" erklärt, man habe jenes psychologische Klima geschaffen, das von allen eine fruchtbare und dauerhafte Zusammenarbeit für die Zukunft erlaube. Diese Politik müsse Die Sympathie und die Mitarbeit aller Mittelmeerstaaten finden, da sie die Sicherheit der Verkehrswege garantiere. Wenn Italien den Bolschewismus bekämpfe, der über Spanien sich im Mittelmeer festsetzen wolle, so verteidige es nicht nur seine heiligsten Interessen, sondern es schütze auch jene anderen im Mittelmeer interessierten Staaten vor der Gefahr des Umsturzes und der Unordnung. Italien sei mit Franco voll solidarisch, weil fein Weg eine Garantie der Ordnung und des x Gleichgewichtes für das Mittelmeer sei.
Gegen Einmischung in fremder Leute Angelegenheiten.
Eine Warnung
des amerikanischen Kriegsministers.
Neuyork, 4. 2lug. «DNB.» Vor der American Legion in Durham Mordkarolina) warnte der amerikanische Kriegsminister Woodring vor Versuchen amerikanischer Staatsangehöriger, über die Beweggründe der P o 1111 fa n b e re r ßänber zu Gericht, zu sitzen. Obgleich alles den Krieg verabscheue, finde es mancher ArnerUaner allzu leicht, bei Konflikten zwischen fremden Machten Partei zu nehmen und em Eingreifen der amerikanischen Regierung zu verlangen, was in leinen Folgen den Frieden Amerikas gefährden könn Wir sollten uns", so erklärte Woodnng, „jede s" m o r a l i s ch e n U r t e i l - u b e r a n dere Regierungen e n tt) a 11 e n , alle a I Einmischung unseres Landes in fremde Handelg - richtete Propaganda Surückweisen und e i n e r jeden Agitation e n t g e g e n t r e t e n, ovt aus Gefühls- ober Rasfearunden eine Parteinahme^ in Konflikten preLigt, die uns nichts angehen. *
Was öle Beamten spendeten. Da wir heute bestrebt sein müffen, mit den bei iiobarMirf ühor uns vorhandenen Mitteln hauszuhalten, gewinnt ..^bO. Um einen Sahlennmßigen UeberblicküberL Mesothor, dessen Strahlungen denen des die Beteiligung der Beamtenschaft an Odiums biologisch völlig gleichwertig sind, erhöhte den Sammlungen und Spenden 3u'Lgeöeutunq Seitdem Professor Otto Hahn vom gunften notleidender Eolfsgenonenjubefommen Kaiser-Wilhelm-Jnstitut für Chemie, das Mesotho- wurden auf Anordnung des Gauamtsleiters bes rium eim?n ^bioaktiven Urstoff, entbecft hat, wird Amtes für Beamte, Krenimer, vor einigerZeit I in’^er Forschung, in der Technik, vor allem aber
oon den Kreisamtsleitern Erhebungen veranstaltet, &er Heilkunde mit Erfolg angewandt. Das Meso-
deren Ergebni se nun vorigen. Daraus geht hervor, ^orium wird in Deutschland, wie in „Reclams daß die Beamtenschaft im (Bau gebt et fürbas Unioerfum" berichtet wird, aus dem indischen Mo-
1936 durch Gehaltsabzug mehr als 520000 RM. q^sand gewonnen, das Verfahren ist außerordent- aufgebracht hat. Davon wurden allem von den Be- L o impliziert, nach Hunderten von Teilkristallisa- amten im Bezirk der Reichsbahndlrektionen Frank- tionen, die eine Arbeitszeit von dreiviertel Jahren furt a. SOL und Mainz nahezu 200 000 RM. und erfordern, unb zu benen Tonnen oon Chemikalien von ben Postbeamten des (Baues über 130 000 benötigt werben, ist man enblich so weit, bas fertige gespenbet. Das wertmäßige Aufkommen an sonstigen I— - " — -- —
zusätzlichen Spenben im Jahre 1936 beträgt runb 100 000 RM. Im Sommer 1936 würben allein von


