Nr. 128 viertes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oderheffen)Samstag, 5. Zuni 193Z
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Boman von Walther Kloepffer
Copyright 1936 by August Scherl G. m. b. Sy. Berlin
13. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
„Jetzt hab' ich's mit ihr verschüttet. Eifersüchtig ist die, nicht zum Sagen! Aber sonst, alles, was recht ist, könnt' ich mich nicht beklagen. Sie ist eine gute Haut. Nicht so bissig wie die vom Ameiser oder so geizig wie die vom Kern. Was ich noch sagen will — gel, wenn du mich brauchst oder eins von den Kindern, wir sind immer da für dich. Jetzt am Anfang wird's einen Haufen zu tun geben."
„Vergelt's Gott, Fenzl. Ist schon recht. Also am Abend beim Wirt!"
„Servus, Josef."---
Mit dem Eintritt des Postboten Ameiser war der „Beritt" vollzählig. Der Postbote, ein schmächtiger, bescheidener Mensch mit einem Gesicht, das ständig nach Kummer aussah, wurde von Fenzl mit Hallo empfangen und spöttisch gefragt, ob die Afra den Hausschlüssel denn gutwillig herausgegeben habe. Der Ameiser lächelte verlegen. Ganz Schellenberg mußte, daß er unter dem Pantoffel stand und sein ältliches, zänkisches Weib eine Höllenstrafe war. Wenn es gerecht zuginq nach dem Tode, mußte der Ameiser nach dem letzten Schnaufer geradeswegs die Fahrt in den Himmel antreten. Vielleicht wäre die Ameiferm weniger hart und sauer geworden, wenn sie Kinder gehabt hätte. Andere hatten Kinder oft viel zu viel, und sie hatte keine, das war ihr Gram. Es war heute nicht leicht geworden, sie zu überzeugen, daß dieser Wirtshausbesuch eine Ehrensache war; aber Ameiser hatte ihn durchgesetzt. Fogg zuliebe wäre er sogar ohne Hausschlüssel gegangen; denn er hing an Fogg, der ihn draußen stets ein wenig unter seine Fittiche genommen hatte In seiner verhaltenen, leise besorgten Art hatte er all die Jahre her für den Abwesenden geschwärmt, und nun saß dieser leibhaftig da, hielt interessante Reden, und man durfte zuhören und Freibier trinken, soviel man wollte. Einen so guten
Tag hatte der Ameiser schon lange nicht mehr gehabt.
Der Wirt Kern stand von Zeit zu Zeit auf und füllte die Krüge nach. Er schaukelte eine schwarze Virginia zwischen den Zähnen, und wenn er saß, quoll sein Bauch über die Tischplatte. Er war wie die anderen um die Vierzig herum, und es tat ihm wohl, daß wieder mal ein richtiger Betrieb am Stammtisch war, während sonst nur der Steuerbote dort saß oder einet vom Amtsgericht und Papier vollkritzelte, anstatt zu trinken. Denn bei den Schellenbergern war seit Jahren das Geld rar, und sie gingen nur an hohen Festtagen in die „Sonne". Kerns magere Frau saß strickend am Nebentisch, und ihre zwei erwachsenen Töchter klaubten Erbsen in eine Schüssel. Kern war der Wohlhabendste im Ort, aber das machte der Viehhandel und nicht etwa die Wirtschaft.
Fogg erzählte.
Von den ausgewanderten Landsleuten, von Peru im allgemeinen und von Santa Agatha im besonderen. Er nahm schwer auszusprechende Worte wie Manoikwurzel, Kaziken und Mangroven mit einer Leichtigkeit in den Mund, als wären sie alltäglich und hinter je-dem Schellenberger Gartenzaun zu finden. Er schilderte, wie drüben der Urwald durch Brennen gerodet wird, wie billig man den besten Boden bekommt und daß die Hauptsache der Reis, das Zuckerrohr und die Farbhölzer sind. Zwischenhinein streute er spannende Anekdoten und Jagdabenteuer.
„Teifl, Teifl", sagte der Fenzl ein über das andere Mal und zog aufgeregt sein Schmalzlerglasl. „Das ist ein Land, das lob ich mir! Magst vielleicht auch ein Schnüpferl, Josef?"
Der Fogg nahm eine Prise und mußte heftig niesen. Na, die Anna wird ja schöne Augen machen, wenn sie das Taschentuch in die Wäsche bekommt! dachte er beklommen; aber anderseits war doch eine diebische Freude dabei wie bei allen Männern, die etwas Verbotenes tun, etwa die Stiefel auf das Sofa legen oder in vernachlässigter Kleidung im Hause herumlaufen.
Der Fenzl tat einen tiefen Zug aus seinem Glas, um die Begeisterung hinunterzuschwemmen. Und dann redeten und fragten sie durcheinander, und alle auf einmal — niemand wußte, wie — waren
Gommersonne über -em Hohen Vogelsberg.
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Das Klubhaus, vom Walde aus gesehen.
Der Dor- und Erweiterungsbau mit großen Aussichtsfenstern.
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Ueber dem Hoherodskopf, der sich im vergangenen Winter seinen vielen Freunden so wenig gnädig zeigte, liegt jetzt strahlende Sommerfonne. Der Wind bläst stetig über die Höhen, herauf den Hang von Breungeshain, und läßt die Gräser und Blumen der Heide in ständiger vibrierender Bewegung sein. Der klarblaue Himmel spannt sich weit über Täler und Berge unserer Heimat und läßt alle Unendlichkeit des Raumes ahnen. In der klaren Luft wird
Straße aus, die von Schotten (über einen Teil der Rennstrecke) nach Lauterbach führt, und in die bei Ulrichstein die die Ohmstraße einmündet, führt die Oberwald- st r a ß e zum Hoherodskopf
Die Oberwaldstraße! Im Laufe des vergangenen Jahres wurde sie in neuer Gestalt ihrer Bestimmung übergeben. Wie ein weißes Band schlängelt sie sich in mancher ausholender Windung, auch in kurzen Kurven auf einer Strecke von sechs Kilometer hinauf zum Hoherodskopf. Der Kraftfahrer fühlt sich auf die Reichsautobahn versetzt, wenn er diese Straße fährt, denn sie wurde in der gleichen Technik hergestellt, wie die Reichsautobahn. Hin und wieder begegnen dem Erholung suchenden Gast die Fuhrwerke der Holzfahrer, die hier geruhsam ihren Pferden die Initiative lassen können, denn der Weg zu den Holzplätzen ist weit hinauf unmißverständlich. Zur Linken und zur Rechten des Betonbandes verliert sich der Blick in stille Schneisen, die oft wochenlang kaum eines Menschen Fuß betritt. Hin und wieder wird der Wald längs der Straße durch weite Wiefenflächen unterbrochen. Und auf diesen Wiesen wird dem Naturfreund etwas be
sonderes auffallen, etwas, was er nicht überall finden wird: die Wollblume! Gerade jetzt steht sie in voller Blüte und hängt ihre weißen Wollbüschel wie Fahnen in den Wind. In freundlicher Gesellschaft stehen die Blumen beisammen und bilden in den Wiesen große helle Tupfen. Wer die Heimat und ihre Erscheinungen liebt, weiß Bescheid; die Wollblume steht unter Naturschutz!
Wer am Hoherodskopf weilt, wird nicht versäumen, dem Klubhaus des Vogelsberger Höhen-Clubs einen Besuch abzustatten Im Klubhaus hat sich aber einiges geändert, und wer längere Zeit nicht oben war, wird angenehm überrascht sein. Das Klubhaus hat eine Erweiterung erfahren, die in erster Linie dem Gastraum zugute gekommen ist. Durch breite Fenster fällt an sonnigen Tagen eine Ueberfüüe des Lichts in den Raum. Auf allen den sauber gedeckten Tischen stehen Blumensträuße und bieten dem einkehrenden Wanderer freundlichen Gruß. In den letzten Tagen des Mai, aus Anlaß der 56. Hauptversammlung des VHC. wurde der erweiterte Raum offiziell im Rahmen einer kleinen Feier seiner Bestimmung übergeben. Aeußer- lich zeigt sich die Klubhauserweiterung als ein Vorbau, der im Backsteinbau aufgeführt wurde, der sich gegenwärtig allerdings noch etwas hart gegen die fchindelbedecktenWand- flächen der bisherigen Gebäudeteile abhebt.
Im Zusammenhang mit diesem Erweiterungsbau wurde auch der Platz unmittelbar vor dem Klubhaus durch eine Aufschüttung vergrößert und planiert, so daß für die Zukunft auch die Möglichkeit gegeben sein wird, an schönen Tagen wie auf einer Terrasse im Freien zu sitzen und einen weiten ungehinderten Rundblick zu genießen.
Bei einem Spaziergang auf dem Hoherodskopf wird man nicht versäumen, sich auch einmal den Gedenkstein anzusehen, der an jener Stelle liegt, an der vor der Machtergreifung der Führer Adolf Hitler zu
40 000 Bauern unserer heimischen Landschaft sprach. Wer bei dieser Kundgebung mit dabei sein konnte, wird sich angesichts des Gedenksteins auf dieser windumwehten Höhe gern des festlichen Tages erinnern, zu dem viele Bäuerinnen und Bauern, viele Burschen und Mädchen in farbenfreudigen Trachten gekommen waren.
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Unmittelbar hinter dem Waldgarten, der das jetzt ganz im Grünen versteckte idyllische Jägerhaus umgibt, sind zahlreiche Sprunggruben ausgehoben, die darauf aufmerksam machen, daß der Hoherodskopf auch die Stätte eines heimatlichen Bergfestes ist, das die Kameraden aus dem Reichsbund für Leibesübungen zu einer schönen Tradition führen
wollen und sühren werden. Das diesjährige Hohe- rodskopf-Bergturnfest wird Turner und Sportler zu Ende August auf dem Berge vereinigen. Der Vogelsberger Höhen-Club wird mit feinen Mitgliedern ebenfalls zahlreiche Festteilnehmer stellen, denn am Vormittag des gleichen Tages findet am Ehrenmal der gefallenen DHCer auf der Herchenhainer Höhe wieder die Gefallenen-Gedenkfeier statt.
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So wächst uns der heimische Berg, der uns burch die ständigen Verbesserungen unserer Verkehrsmittel, durch die ausgezeichneten Straßen, durch Eisenbahn und Omnibus immer näher zu kommen scheint und in kurzer Zeit erreichbar ist, auch näher an unsere Volksgemeinschaft. Die Bergeshöhe, die den Men-
Hier beginnt die Oberwaldstraße, 6 km zum Hoherodskopf. (Aufnahmen [5]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
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fchen immer innerlich freier zu machen vermag, als er es sonst vielleicht ist, sollte mehr und mehr aufgesucht werden, zudem ein solcher Ausflug in eine Landschaft fern der Stadt neu vertraut macht mit den Erscheinungen unserer Heimatnatur.
Wer Glück hat, sieht über den Vorhöhen des Vogelsbergs den interessanten Raubvogel, den roten Milan, kreisen, hört überall, den heiseren Schrei des Bussards, wer Lust dazu verspürt, kann den urwald- haften Wald am Taufstein durchstreifen, kann zu den seltenen Hochmooren wandern, die schönen Säulenbasalte am Bilstein bewundern, seltenen Pflanzen nachforschen und sich an ihrem Blühen und Wachsen freuen.
Immer wird eine Wanderung in die Berge unserer Heimat ein reicher Gewinn sein. N.
das Ferne zum Nahen. Es ist einzigartig schön, sich jetzt den Hoherodskopf zu erwandern.
Sage niemand: „Der Hoherodskopf ist so weit!" Sage auch niemand: „Ach, ich war ja schon einmal oben!" Muß man sich die Berge unserer Heimat denn nicht immer neu erwandern? Bieten sie sich nicht zu jeder Zeit des Jahres immer anders dar? Im übrigen: Wer einmal Umfrage halten wollte im Kreise seiner Freunde und Bekannten, würde erstaunt sein, zu hören, wie viele ihrer noch nie und wie wenige selten oben waren. Für manche liegt ein Besuch des Hoherodskopses Jahre zurück.
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Und doch ist unser heimischer Vogelsberg leicht zu erreichen. Tadellose Straßen führen hinauf, fei es die O h m st r a ß e, die über Grünberg, Mücke, Ruppertenrod, Ober-Ohmen, Unter-Seibertenrod nach Ulrichstein hinaufführt, oder sei es die schöne Straße über Steinbach, Lich, Laubach und Schotten, von der aus sich allenthalben schöne Ausblicke über die sanft geschwungenen, allmählich ansteigenden Höhenzüge des Vogelsbergs gewinnen lassen. Feiner sind die Reize der Straße über Laubach—Schotten, ausfälliger aber erschließt die Ohmstraße den eigenartigen Charakter der heimischen Berge. Von der
Teilansicht des erweiterten Gastraumes im Klubhaus.
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Nebenzimmer im Klubhaus in neuer Ausstattung.
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sie mitten im Krieg drin und mitten in den Erinnerungen. Den kannten alle, und nicht zu knapp. Und sie hieben einander auf die Schulter und freuten sich, daß er sie verschont hatte, und schämten sich insgeheim ein bißchen, daß ihr Zusammenhalten und ihre Frontkameradschaft im Lauf der Jahre etwas aus dem Leim gegangen war. Und es schien, als ob diese nur auf den verflossenen Gruppenführer Fogg gewartet habe, um wieder aufzuleben.
Fogg stiefelte mißmutig über seine nasse Wiese. Ueber Nacht war der Weißelbach über die Ufer getreten und hatte die angrenzenden Grundstücke überschwemmt. Ein neuer Schlag für die betroffenen Schellenberger. Der Bach, ein Nebenflüßlein der Jlz, floß in normalen Zeiten gesittet zwischen den Wiesen dahin und war ein Labsal für Mensch und Tier. Sobald aber im Frühjahr der Schnee von iben Bergen schmolz, benahm er sich unbotmäßig und war nicht wiederzuerkennen.
Foggs Blicke glitten über die versaute Wiese hin, die voll Geröllbrvcken und Schlamm lag. Plötzlich stutzte er. Stand da nicht eine junge Dame, einbeinig wie ein Storch und ziemlich ratlos, in dem Gsodmair seiner Hecke und winkte? Fogg eilte hinüber. Seinen gefetteten Schuhen und Wickelgamaschen schadete ein bißchen Wasser nicht. Er hatte eine Lodenjoppe mit Hirschhornknöpfen an und sah wie ein Einheimischer aus.
„Wo fehlt's denn, Fräulein?"
„Ich habe mich verlaufen und finde nun nicht mehr heraus. Ich dachte, das Brücklein fei noch da, aber der Bach hat es mitgenommen. Ich bin schon ganz naß", sagte sie kläglich.
„Wart, ich trag’ Sie heraus" erwiderte er gutmütig und nahm sie kurzerhand auf feine Arme Donner und Doria, dachte er dabei, das ist mal eine Hübsche! Hellbraunes Haar, blaue Augen, ein pikant geschnittenes Gesichter! und gewachsen, daß es ein wahrer Staat ist ... bei der Erschaffung von der hat der liebe Gott eine extra gute Hand gehabt! Mit starkem Genuß trug er dies Bündelchen Wärme und Frau, das zart nach einem unbekannten Parfüm duftete, ms Trockene und ertappte sich bei dem Wunsch, es noch ein wenig oben zu behalten. Aber das ging wohl nicht an.
.Danke", sagte die junge Dame freundlich.
„Oh, gerne geschehen! Schade um die armen netten Schützer!..."
„Ich glaube, das läßt sich wieder in Ordnung bringen."
„Ihre Strümpfe müssen doch ganz feucht fein? Setzen Sie sich mal auf diesen Balken, er ist ganz sauber. So, und jetzt geben Sie mal den Fuß her." Er streifte, ohne viel zu fragen, den Schlangenhautschuh ab und rieb mit seinem Taschentuch den dünnen Strumpf leidlich trocken. Als er den zweiten mit einem abschließenden Klaps aus der Behandlung entließ, riet er: „Am besten gehen Sie gleich heim und ziehen sich um."
„Sie haben recht. Also vielen Dank nochmals und Grüßgott!" Sie blieb noch ein paar Sekunden unschlüssig stehen, dann schritt sie rasch davon. Fogg starrte ihr nach, auf eine durchdringend süße und beklommene Art verzaubert. Aus Schellenberg ist die meiner Lebtage nicht, überlegte er. Eher vom Schloß. Vielleicht ein Besuch. Ich bin ein Esel, daß ich mich nicht vorgestellt habe; dann wüßte ich jetzt den Namen. Herrlich aufgestöbert und durcheinandergebracht trat er den Heimweg an.
Als er pfeifend die Haustür öffnete, staubte Anna gerade die Bilder ab. Eins stellte Napoleon auf St. Helena dar. Der Korfe sah wie ein betrübter kleiner Krämer aus, der mit der Steuerbilanz nicht zurechtkommt. Sie stand auf einer Leiter, und ihr kurzes Röckchen wippte vor Eifer.
„Hör mal, Anna, du bist mir zu fleißig. Du mußt dich mehr schonen. Wenn du zusammenklappst, wie stehe ich bann da, du tüchtige kleine Hausfrau?"
Ihr Gesichtchen glühte vor Freude.
„Oh, ich bin zäh, Jofi. Und ich tue es doch gern. Heute mittag gibt es Pfannkuchen. Eigentlich wollte ich ja Eisbein mit Sauerkohl machen, aber das hat nicht geklappt. Denk mal an, die hier kennen das gar nicht!"
„Kennen sie schon. Nur heißt das hier anders. Du mußt Schweinshaxe und Sauerkraut verlangen. Na, diese Mundartschwierigkeiten geben sich mit der Zeit. Vielleicht kannst du die Pfannkuchen bald machen? Ich habe einen schandbaren Hunger!"
„Sofort, Josi." Sie eilte in die Küche.
Fortsetzung folgt.


