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G'.ehen. Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Feiger (Wiesbaden); 9.30: Oberkirchenrat Propst Dr. Müller (Darmstadt)-, 11: Kinderkirche für die Markus- gemeinde; Kandidat Leonhard; 16: Jugendversammlung; Iugendpfarrer Busch; 20: Gemeinde- und Iu- gendoersammlung; Jugendpfarrer Busch. — Johan- neskirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasgemeinde;
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zahl der DH Cer sehr gespannt, da sie ihn noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Allgemein bestand der Eindruck, daß hier unter Wahrung des alten Baustils etwas sehr Schönes geschaffen worden ist. Wie mancher Wandersmann wird in diesem Anbau mit seinen großen Fenstern ausruhn und den Blick weit ins Land hinausschweifen lassen, der bei guter Sicht auch einen Teil unserer Gegend frei gibt. Der seyr schön und zweckmäßig durchgeführte Anbau wird dem Vogelsberg manchen neuen Freund zubringen. Wer Erholung sucht, der findet sie ganz bestimmt in unserem Vogelsberg, der es mit seinen Landwirtschaftsbildern durchaus mit anderen Gegenden unseres Vaterlandes aufnehmen kann.
Allzu rasch vergingen die Stunden. Nach der Siegeroerkündlgung begann der Abmarsch der Fest-
, .. ob es wohl waschbar ist ? Ja, die vielen entzückenden \ schönst Sachen aus Wolle, Seide, Kunstseide und die neuartigen Obstb°".' Mischgewebe sind heute fast alle waschbar! Es ist der
g einen besondere Vorzug der Persil-Kaltwäsche, daß man auch genheit Wjy |,artige Woll- und Seidensachen schonend und billig Apldrenett ’waschen kann. Man sagt mit Recht: Wer kalt wäscht wäscht schonend! Darum für alles, was waschbar ist: die schonende Kaliwäsche mit Persil!
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teilnehmer. Auch für die DHCer hieß es scheiden und den Weg nach dem Kreisstädtchen Schotten antreten. Ueberall wurde Festtagsstimmung angetroffen, und manch munteres Lied erklang unterwegs und auch in der Bahn. Für die Gießener DHCer war in Nidda Schlußrast, von wo aus die Heimfahrt erfolgte.
Ein herrlicher Wandertag liegt hinter uns. So wie aber bei den Sportlern das Bergfest noch lange nachleben wird, so wird es auch uns Wanderern ergehen. Der schöne Tag mit seinen tiefen Eindrücken wird uns stets in Erinnerung bleiben und den Wunsch offen lassen, auch in kommenden Jahren die Schritte nach dem Hoherodskopf zu lenken und teilzunehmen an dem Leben und der Freude unseres Volkes.
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nes- und Militärgemeinde; 20: Bibelbesprechung!m Johannessaal; Pfarrassistent Paetow. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Jugendgottesdienst; Studien- rat Reinhardt; £.30: Kinderkirche für die Luthergemeinde (Treffpunkt Volkshalle). — Pelruskapelle (Wetzlarer Weg 59). 9.30: Studienrat Dr. Unverzagt. — Steinbach. 10: 89. Jahrfeier der Kirchweihe; Christenlehre. — Albach. 9: Gottesdienst. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11: Christenlehre. — Lollar. 9: Kindergottesdienst. — Kirchberg. 10: Gottesdienst; 11: Christenlehre für die weibliche Jugend; 13.30: Kindergottesdienst. — Daubringen. 20: Gottesdienst. — Klein-Linden. 9: Gottesdienst; 10.15: Kindergottesdienst. — Wahenborn-Sleinberg. 13.30: Gottesdienst. — Garbenleich. 10: Gottesdienst. — Hausen. 12.30: Gottesdienst. — Lich. 9.30: Stiftspfarrer Naumann; hl. Abendmahl; 13: Kindergottes- dienst; 14: Stiftsdechant Kahn. — JUeber-Beffingen. 13.30: Stiftspfarrer Naumann. — Kloster Arnsburg. 9.30: Stiftsdechant Kahn. — Langsdorf. 11: Haupt- gottesdienst. — Vellenhausen. 13: Hauptgottesdienst. INünzenberg. 10.30: Gottesdienst. — Trais-Münzen- berg. 8.30: Gottesdienst. — Hungen. 10: Gottesdienst; 11: Kindergottesdienst. — Wiefeck. 9.30: Gottesdienst; 15: Bibelstunde. — Allen-Vuseck. 10.30: Gottesdienst.
Mittwoch, den 8. September.
Gießen. Sladlkirche. 20 Uhr: Abendandacht. Donnerstag, den 9. September.
Gießen. Zohannesfaal. 20 Uhr: Bibelstunde.
Gemeinschaft innerhalb der Kirche (Landeskirch- liche Gemeinschaft), Gutenberastraße 9. Sonntag, den 5. September. 8.30: Evangelisationsstunde. — Mittwoch, den 8. September. 8.30: Bibelstunde. — Donnerstag, den 9. September. 8.30: Jugendbundstunde.
Neuaposlolische Gemeinden, händelstraße 1, Eder- straße 13. Sonntag, den 5. September. 9.30 Uhr: Gottesdienst; 16: Gottesdienst. — Mittwoch, den 8. September. 20.30: Gottesdienst.
Vaplislengemeinde, Gartenstraße 13. Sonntag, den 5. September. 11 Uhr: Kindergottesdienst; 20.30: Predigt. — Mittwoch, den 8. September. 20.15: Bibelstunde.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 4. September.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichtgelegenheit (zwei fremde Beichtväter).
Sonntag, 5. September. 16. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6,30 Uhr: Beichtgelegenheit; 7: hl. Messe mit hl. Kommunion der Männer; 9: Hochamt mit Predigt; 11.15: hl. Messe mit Predigt; 14: Andacht. — Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Vortrag und Andacht. — Laubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30: Christenlehre und Andacht. — Hungen. 17.30: Vortrag und Andacht. — Nidda. 8.15: Hochamt mit Predigt. — Schollen. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Mittwoch, den 8. September.
Hungen. 6.30 Uhr: hl. Messe.
vesfenMcher Sonnlagsdiensi.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringende« Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244 45, Notruf Telefon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.
Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
Falls behandelnder Arzt nicht zu erreichen: Arzt: Dr. Wolf.
Zahnarzt: Dr. Adam. Apotheke: hirfch-Apotheke.
irben reichen Beifall. Sie zeigten, daß neben örtlichen Leistungen auch das Volkstümliche seine !rechtigung hat, ein Gedanke, der sich erfreulicher- i.se immer mehr durchsetzt. Sie zeigten aber auch bo über hinaus, daß die Wandervereine durchaus tzt einseitig eingestellt, sondern berufen und in der _ sind, innerhalb des Reichsbundes für Leibes- ü ingen an der Ertüchtigung unseres Volkes mit- gu rbeiten.
'Denn auch die sportlichen Veranstaltungen das , Sruptintereffe für sich beanspruchen, so wurde doch gchmaschine bt- ihnen die Besichtigung des Klubhaus-Anbaues im plötzlich iw niht vergessen. Auf diesen Anbau war die Mehr- m S t u h I. b———
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fürel mit 159,50. JG.-Farben hatten bei unv. 167 etwas Geschäft. Der Rentenmarkt war ruhig. Einigen Umsatz verzeichneten 4,5proz. Reichspostschätze von 1934 mit 100,40, 6proz. JG.-Farben mit 132,75 und 4,5proz. Stadt Aachen mit 97,75. 4,5proz. Krupp lagen mit 99,50 unverändert, ebenso im Frei- verkehr Kommunal-Umschuldung mit 94,80.
Frankfurter Obft- und Gemüfemarkt.
Frankfurt a. M., 3. Sept. Am Gemüse- mar k t sind die Zufuhren wieder reichlicher geworden. Insbesondere waren Tomaten und alle Kohlarten stark vertreten. Außerdem haben sich die Anlieferungen von Bohnen etwas gehoben. Das Geschäft nahm einen lebhaften Verlauf, wobei für Kopsialat etwas höhere Preise bewilligt wurden, auch für Escariol zogen die Preise leicht an. Kopfsalat, je 100 Stück, wurden mit 7 bis 15 (8 bis 12) und Escariol mit 6 bis 12 (5 bis 10) Mark bezahlt. Für Tomaten ergab sich eine Ermäßigung auf 7 bis 12 (9 bis 15) Mark je 50 kg. Im übrigen erfuhren die Preise keine Veränderung.
Der Ob st markt zeigte erstmals geringes Angebot von Walnüssen neuer Ernte, für die ein Preis von 35 bis 55 Mark je 50 kg erzielt wurde. Sehr schwach waren gegen Wochenende die Zufuhren von Trauben, so daß eine Preisfestsetzung unterblieb. Reichliche, z. T. sehr starke Anfuhren waren wieder in Aepfeln, Birnen und Zwetschen. Der Absatz in diesen Erzeugnissen gestaltete sich bei rückläufigen Preisen schleppend, besonders in Aepfeln. Eßäpfel erzielten je 50 kg 10 bis 16 (10 bis 18) Mark, für Falläpfel ergab sich eine mäßige Besserung auf 3,50 bis 5,00 (3 bis 5) Mark je 50 kg. Für Birmm wurden bezahlt: I 20 bis 25 (22 bis 28), II 15 bis 18 (15 bis 20), William I 20 bis 25 (22 bis 28), II 15 bis 18 (15 bis 20), Kongreß I 20 bis 24 (24 bis 28), II 15 bis 18 (15 bis 20) Mark je 50 kg. Zwetschen hatten bei ebenfalls billigeren Preisen (7 bis 10 gegen 9 bis 11) lebhaftes Geschäft. In Pfirsichen ging das Angebot bei gleich- bleibenden Preisen weiter zurück.
Kirckliüke Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 5. September.
Rhein-Mainische Börse.
Mtlagsbörse schwächer.
Frankfurt a. M., 3. Sept. Auf Glattstellungen des Handels und zum Teil auch des Publikums war die Börse am Aktienmarkt zumeist schwächer. Dem an sich nicht großen Angebot stand nur schwache Aufnahme gegenüber, da die Zurückhaltung weiter zugenommen hat. Im Durchschnitt stellten sich zu den ersten Notierungen Einbußen bis zu 1 v. 5). ein. Ausgesprochen schwach lagen Schifffahrtsaktien, Hapag gingen auf 81,25 bis 80,50 (83) und Nordd. Lloyd auf 88,50 (90) zurück. Am Montanmarkt hielten sich die Rückgänge meist unter 1 v. H., von Kaliwerten waren Salzdetfurth mehr gedrückt mit 161 (163). Am Maschinenaktienmarkt ermäßigten sich Demaa auf 153 (153,50), Daimler auf 144 (145,25) und Junghans auf 136,50 (137,75). Von chemischen Werten brieben IG. Farben mit 166,90 behauptet, ebenso Rütgerswerke mit 152,75, während Metallgesellschaft auf 156,50 (157,50) und Deutsche Erdöl auf 153,50 bis 153 (154) nachgaben. Elektroaktien waren vernachlässigt, zunächst notierten nur Licht und Kraft mit 155,25 (155,75). Von Einzelwerten bröckelten Westdeutsche Kaufhof auf 60,75 (61) ab, Holzmann lagen mit 154 unverändert.
Der R e n t e n m a r k t lag bei kleinen Umsätzen behauptet. Reichsanleihe-Altbesitz gaben 0,13 v. H. nach auf 127,50, Kommunal-Umschuldung unverändert 94.80.
Der Verlaus der Börse war sehr still, die Kurse blieben mangels Umsätze auf dem ermäßigten Stand meist behauptet. Verhältnismäßig fest lagen am Aktienmarkt IG. Farben mit 167 nach 166,90, da einige Käufe erfolgten, auch Scheideanstalt gewannen 1 v. H. auf 268, kleine Erhöhungen bis etwa 0,50 v. H. hatten Conti Gummi mit 190,50, RWE. mit 132,13. Weiter abbröckelnd waren Demag mit 152,50 nach 153.
Der Freiverkehr lag bei ruhigem Geschäft behauptet. Adlerwerke Kleyer 116,25 bis 118,25, Wayß & Freytag 150 bis 152, Vereinigte Pinsel Nürnberg 77 bis 78, Schuh Berneis 77 bis 78, Großalmerode Thon 115,75 bis 117,75. Tagesgeld etwas entspannt mit 3 (3,25) v. H.
Abendbörse ruhig.
Die Abendbörse blieb im allgemeinen zurück-
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bewahre nur das Notwendigste : auf und sorge dafür, daß alle Mittel mit Aufschrift versehen 1
sind und mit einer Bezeichnung, 1
wozu sie dienen. Eine gute 1
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berthermometer. Verbandstoffe (Verbandmull, -watte, Mullbinden, Brandbinden), Schere Von äußerlich anzuwendenoen Mitteln (eigens auf den Fläschchen vermerken!): Jodtinktur zur ! Behandlung kleiner Wunden, 1 Essigsäure Tonerde (in Verdün- । nung zu schmerzstillenden Um- i schlügen bei Verstauchungen z. B.), 70 %tgcn Alkohol (zu Umschlägen bei Insektenstichen. Entzündungen usw). Borsalbe. Von innerlichen Mitteln Kamillen (Verwendung als Tee bei Magenstörungen, auch zu Umschlägen zu verwenden). Doppeltkohlensaures Natron (zu einmaligem Gebrauch bet plötzlichem Sodbrennen, nicht für Dauerbehandlung verwenden), Pyramiden, Aspirin (als Fiebermittel und gegen Kopfweh), Rizi- j nusöl (bei Verstopfung) Hoffmannstropfen (bei plötzlicher Schwäche und Übelkeit). Medikamente, die vom Arzt einmal für eine bestimmte Krankheit verordnet wurden, bewahre man am besten nicht auf, da leicht Verwechslungen entstehen tonnen und sie auch nicht für alle Familienmitglieder in gleicher Weise benützt werden können. Vor allem keine fluffigen Arzneiformen aufbewahren, da bei diesen oft die Haltbarkeit be- grenzt ist.
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haltend, so daß die Umsätze eng begrenzt waren. Weiteres Angebot lag jedoch nicht vor, obwohl die Mehrzahl der zur Notiz gekommenen Papiere 0,25 bis 0,50 v. H. unter dem Stand der Mittagsbörse lagen. Auf dieser Basis bestand aber Nachfrage. Etwas mehr zurückgesetzt wurden Buderus mit 129 (130) und Lahmeyer kamen nach Pause mit 130 f 132,50) zur Notiz. Mäßige Besserungen hatten Siemens mit 217 (216,50), Mannesmann mit 124,90 ...... ,----------- ~
(124.65), Klöckner mit 138 (137,75). Bis zu 0,50 9.30: Pfr. Ausfeld; 11: Kinderkirche für die Johan-
0. H. niedriger lagen Harpener mit 172, Rheinstahl mit 157,50, Scheioeanstalt mit 267,50, Goldschmidt mit 147,50, AG. für Verkehr mit 127,25 und Ges-
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afftieg ist Deutschland heute wieder gleichberech- tist unter den Nationen und wie ehedem bereit, mnn es sein muß, seine Ehre und Freiheit bis zürn letzten zu verteidigen. Der bei diesem Wieder- aijistieg gebliebenen Toten der Bewegung zu ge= djiken, war selbstverständliche Ehrenpflicht. Die Gdenkfeier, der im übrigen auch der Kreisführer blwohnte wurde umrahmt von den Vorträgen eher Musikkapelle und mit einem Sieg-Heil auf dki Führer und dem Gesang des Deutschland- und d - Horst-WesselLiedes geschlossen.
Nach der Gefallenenehrung ging es in gemein* fdner Wanderung zum Hoherodskopf, wo der A»ichsbund für Leibesübungen fein Hherodskopf-Bergfeft abhielt. Hatte man vorher d; herrlichen Blick von der Herchenhainer Höhe, so zczten sich jetzt Hoherodskopf und Taufstein nach bt anderen Seite. In langsamen Anstieg ging es nof) den Klubhäusern, wo Hochbetrieb herrschte. Der Hltzerodskopf hatte einen ganz großen Tag. Es war eb farbenfrohes Bild, das sich den ankommenden A>Cern darbot. Aber auch sie waren nicht nur als 1 Z.fchauer gekommen. Mit Absicht war die Gefalle- ' mnehrung auf den 29. August gelegt worden. Als ! Mitglied des Reichsbundes für Leibesübungen, dem ajH die Wandervereine angehören, wollte auch der MC. feinen Teil zum Gelingen des Festes bei- tlgen, vor allem aber recht vielen Mitgliedern Ge- : ttl^nheit geben, an dem Bergfest teilzunehmen. Die ; pci der Jugend des VHC. ausgeführten Volkstänze
u’öf. *5se%
■ BHCer in diesem mörderischen Ringen das ößte Opfer gebracht, dessen der Mensch überhaupt )iq ist. Eine ansehnliche Zahl sei nicht mehr in Heimat zurückgekehrt und ruhe in fremder Erde, treuester Pflichterfüllung seien fie für Volk und SMerlanö gefallen. Sie mußten sterben, damit Dutschland lebe. Und doch wären ihre Opfer um* m-vMuugfa läuft gebracht worden, wenn nicht 1933 der ein* ©arbenteich fache Gefreite des Weltkrieges Adolf Hitler llho to"r- ' • düs Steuer des deutschen Volkes mit fester Hand h!7umgeworfen hätte. Nach einem einzigartigen
* Mi» bid1* J
1 Hausbau
Hausarzt. Die heutige Zeit mit ihrem schnellen Tempo hat die Gestalt des eigentlichen Hausarztes, der beinahe mit zur Fa- milie gehörte, fast ganz verdrängt. Doch hat es bestimmt sehr große Vorteile, wenn man einem bestimmten Arzte mit seiner ganzen Familie treu bleibt, denn der Arzt kennt dann die ganze Eigenart seiner Patienten viel besser und wird ihnen, da er ihre Widerstandsfähigkeit kennt, sicher am besten bei allen Erkrankungen helfen können, die nicht un- oedingt fachärztliche (f. d.) Behandlung verlangen Es wird ein gewißes gegenseitiges Vertrauen und Sichkennen hergestellt, das für beide Teile, Arzt und Patient, sicher nur Vorteile hat.
Hausbau sollte nie in Auftrag gegeben werden, ohne vorher eingehend die Hausfrau zu hören, die am besten zu beurteilen weiß, ob z. B. die einzelnen Räume praktisch zu einander gelegen sind. Jede Frau hat außerdem besondere Wünsche, die ein Architekt gerne, soweit dies gebt, berücksichtigt Es ist aber notwendig, daß die Frau selbst einen Bauplan lesen lernt, um sich an Hand der Zeichnung eine richtige Vorstellung machen zu können. — Bei Sicherstellung der Kosten die Nebenkosten berücksichtigen (Straßenanliegerkosten), Gebühren, Wasierleitung usw.), genauen Plan erstellen lasten, dem neben einem verbindlichen Kostenvoranschlag eine möglichst eingehende Baubeschreibung beigegeben ist. Vertrag mit dem
Dom VHC. Gießen wird uns geschrieben: Die Aiqustwanderung des VHC. führte in den hohen A'gelsberg. Neben dem Wandern galt es diesmal eich Pflichten zu erfüllen. Wie alljährlich, versam- , qte sich die VHC.-Gemeinde aus ganz Hessen an Ehrenmal auf der Herchenhainer Hohe zur Gedenkfeier für die Gefalle n e n. Die dächtnisrede hielt das Mitglied des Gesamtvor- 4 Pont skndes, DHC.-Bruder H i tz aus Gießen Ausgehend Wer diu den schicksalsschweren Tagen des August 1914 - 3 ehfd)e liri) von dem damals geeinten und zu jeöem Em- ■ ne» I bereiten deutschen Volk, kam er über das vier- ibrige Ringen gegen eine Welt von Feinden zum Schmachfrieden von Versailles und dem immer weite: um sich greifenden Zerfall dieses ernst so stolzen 2-utschland. Wie alle Volksschichten, so haben auch
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