Spanische Zung-Falangisten in Deutschland.
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Berlin. 3. Sept. (DNB.) Die 114 in Deutschland weilenden Mitglieder der nationalspanischen Jugendbewegung „Falange Espanola Traditiona- lista" trafen in Berlin ein, wo sie bis zum 7. September weilen, um dann zur Teilnahme am Reichsparteitag nach Nürnberg weiterzufahren. Zur Be- grüßuna der Gäste waren neben dem spanischen Botschafter Marchese Mogat und vielen Angehörigen der spanischen Kolonie u. a. der Stellvertreter des Reichsjugendführers. Obergebietsführer Lauter
bacher. und Obergebietsführer A x m a n n erschienen. Der Führer der spanischen Jugend Mariano Ranalle schritt die Front der deutschen Ehrenformationen ab, und dann ging es in Omnibussen zum Reichssportseld. Im Olympiastadion wurde in der gedeckten Terrasse ein gemeinsames Mittagsmahl eingenommen und nachmittags legten die spanischen Gäste an den Gräbern von Herbert Norkus und Horst Wessel sowie am Ehrenmal Unter den Linden Kränze nieder. — (Aufn.: Scherl-M.)
inhaltlich und auch phototechnisch von tagesgebundenen Reportagetypen und anderen Wochenschauen äußerst angenehm abhob, schließlich lief ein „Deutschland" betitelter 900 Meter langer Farbenfilm über die Leinwand der ein lebendes und lebendiges Bild des Deutschlands unserer Tage bot. Dann kam die Welturaufführung des Ufa-Filmes „P a t r i o t e n", der während des Weltkrieges hinter den französischen Linien spielt. Seine Wirkung auf die Zuschauer war außerordentlich. Kann man mehr sagen, als jener Franzose, der nach Schluß der Vorstellung still hinausging und nur vor sich hinmurmelte: „Ich habe zum ersten Male ein Kunstwerk gesehen, das dem Frieden zwischen unseren beiden Völkern wahrhaft dient." Der Erfolg des Films war überragend. Die anwesenden Hauptdarsteller Matthias Wiemann und Lida B a a r o v a mußten sich immer wieder dem begeisterten Publikum zeigen.
llebertragung des Gastspiels der Berliner Staatsoper in Paris.
Berlin, 3. Sept. (DNB.) Der Deutschlandsender wird seinen Hörern in der kommenden Woche Ausschnitte aus dem im Rahmen der Deutschen Kulturwoche in Paris durchgeführten Gastspiel der Berliner Staatsoper übermitteln. Für Montag, 6. September, 24 Uhr, ist eine Uebertragung vom 3. Akt des „R o - s e n k a v a l i e r s" in der Besetzung mit Viorica Ursuleac, Tiana Lemnitz, Maria Cebotari, Else Tege- toff, Fritz Krenn, Eugen Fuchs und Erich Zimmermann (musikalische Leitung Clemens Krauß) vorgesehen. Am Samstag, 11. September, um 23 Uhr, folgte eine Aufnahme des 1 Aktes der „W a l k ü r e", die an diesem Tage in Paris unter der Stabführung von Wilhelm Furtwängler mit Maria Müller, Franz Völker, Rudolf Bockelmann und Josef von Manowarda zur Aufführung kommt.
Standarte und Fahnen für die Polizei.
Verleihung durch den Führer auf dem
Hohe Anerkennung des denlschen Filmschaffens.
Deutschland gewinnt drei Pokale.
Abschluß der Internationalen Filmkunstschau in Venedig.
Venedig, 3. Sept (Dm?.) Die 5. Inter- nationale Filmkunst schau fand mit der Verteilung der Preise ihren offiziellen Abschluß. Deutschland erhielt für seine auf der Schau vorgeführten Filme drei Pokale. Als bester Dokumentarfilm wurde der Ufafilm „Mannesmann" mit dem Pokal der Faschistischen Partei ausgezeichnet. Den Volpi-Pokal für die beste schauspielerische Leistung gewann E. Jannings für seine Darstellung der Titelrolle im Tobisfilm „Der Herrscher". Der Pokal des Instituts für Lrziehungskinematographie für den besten wissenschaftlichen Film wurde der Ufa für die Gesamtheit ihrer wissenschaftlichen Filme unter besonderer Berücksichtigung des Films „R o e n t g e n st r a h I e n" zugesprochen. Dem deutschen Kulturfilmschaffen brachte die Filmkunstschau fomif die verdiente Anerkennung ihrer überragenden Stellung auf diesem Gebiet. — Der Präsident der Reichsfilmkammer, Staatsminister a. D. Prof. Dr. L e h n i ch , richtete an Emil Iannings, die Ufa und den Regisseur des Filmes „Mannesmann", Walter Rullmann, herzliche Glückwunschtelegramme.
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Der letzte Tag der Internationalen Filmkunst- schau brachte u a die Welturaufführung des Films „Viktoria die Große" der das Leben der englischen Königin schildert; er sticht in seiner Art von allem ab, was man bisher als historischen Film zu sehen bekam. Er ist ein lebendiges Dokument
eine Zeitabschnittes und behandelt ungemein fesselnd das Leben der Königin Viktoria, die ihrer Zeitepoche den Stempel ausgeprägt hat. Der Regisseur Herbert Wilcox hat mit diesem Werk neue Wege beschritten Anna Neagle stellt die Frau und Herrscherin von ihrem Regierungsantritt bis in das hohe Alter dar und bewältigt diese schwierige Aufgabe mit Meisterschaft In der Darstellung der Königin und der Personen ihrer Umgebung spiegelt sich die aufsteigende Entwicklung des Britischen Weltreiches. In Anton Walbrock (Adolf W o h l b r Ü ck) steht der Hauptdarstellerin als Prinzgemahl eine durchaus ebenbürtige Erscheinung zur Seite. Durch sein zurückhaltendes Spiel bleibt der Abstand zu der Gestalt der Königin gewahrt. Alle übrigen Mitwirkenden standen ausnahmslos auf höchstem Niveau. Starker Beifall begrüßte die filmkünstlerische Leistung.
Die New World l^ictures-Gesellschaft erschien mit einem Farbenfilm „Wings of the Morning", der durch die bezaubernde Gestalt der A n nabe l l a getragen wird Ihr feines und lebensvolles Spiel nimmt die Zuschauer gefangen Nur die Farben des Films fallen in manchen Szenen durch unangenehme Uebertreibung auf Für die gelungene Regie zeichnet Harold S ch u ft e r
Mit starkem Beifall wurde der plastische Trickfilm der Ufa „Reinecke Fuchs" ausgenommen, dem man wegen seiner neuartigen Technik — die darstellenden Tiere sind nicht gezeichnet, sondern in Plastilin modelliert — lebhaftes Interesse entgegenbrachte.
Feierliche Eröffnung
-er deutschen Kulturwoche in Paris.
Em Bild künstlerischen Schaffens im neuen Deutschland.
Paris, 3. Sept. (DNB.) Der deutsche Botschafter Graf Welczeck gab am Freitagnachmittag anläßlich der deutschen Kulturwoche in Pans einen Empfang in den Räumen der Botschaft, auf der Staatssekretär Funk Gelegenheit nahm, die Presse zu begrüßen Staatssekretär Funk betonte, daß jede moderne Kunst auf den ewigen Werten der Der- gangenheit fußen müsse In Deutschland sei man aher bestrebt, der jungen Generation die Achtung vor den alten Meistern zu vermitteln, nicht zuletzt um sie anzuregen. Zur Zeit versuche man, aus der deutschen Kunst zu entfernen, was nicht echt sei Der Umbau sei noch im Gange, deshalb solle man nicht glauben, daß nichts Neues entstehe. Es gäbe bereits schöne Ansätze für neues großes K u n st s ch a f f e n. Die Menschen, die in der Kunst tätig seien, seien zum Teil jung, der großen Aufgabe aber begeistert ergeben; sie wüßten, daß Kunstführung eine Auf - aabe d e r Staatsführung sei und daß der Künstler eine staatspolitische Ausgabe zu erfüllen habe wie jeder andere, der für die Gemeinschaft arbeitet. Im nationalsozialistischen Deutschland werde mehr für die Kunst getan als je; insbesondere würden bie Kun st schätze dem Volke zugänglich gemacht. Enge wechselseitige Be- * Ziehungen beständen zwischen den Künstlern und der Regierung. Deutschland baut, schafft und lebt, nicht nur in völlig friedlicher Gesinnung der Welt gegenüber, sondern legt auch Wert darauf, in der Kunst die Stellung zu behalten, die es inne hatte Daraus erkläre sich auch das große Interesse Deutschlands für die ausländische Kunst „In Deutschland", so schloß Staatssekretär Funk, zollen alle zu Ihnen als Freunde des Frie- dens und der Kultur sprechen. Die Sprache der Kunst wird am besten verstanden und daher soll statt der oft schwer verständlichen Sprache der Politik jetzt die Sprache der holden Kunst zwischen den französischen und ausländischen Besuchern der deutschen Kulturwoche in Paris vermitteln Der schönste Erfolg der Kulturwoche wäre, wenn sie einen bleibenden Eindruck von dem künstlerischen Schaffen des neuen Deutschland hinterließe "
Auf die hervorragenden Kräfte verweisend, die er für die ihm vom Führer übertragene Aufgabe her angezogen habe betonte der Staatssekretär daß mit dieser Veranstaltung das kulturelle Ge
sicht des neuen Deutschland der Welt gezeigt werden soll. Die Ausstellung gebe ein Bild von dem Leben und Schaffen Deutschlands Der deutsche Beitrag zeige wie das Reich auf allen Gebieten versuche, Neues zu schaffen Die deutsche Kulturwoche bringe nur das 93 e ft e an Filmkunst, Gesang, Oper und Orchester, nicht etwa als kulturpolitische Kundgebung, sondern als em Beweis wie deutsche Kunst in Deutschland gezeigt werde Alle Teilnehmer — es seien ihrer rund 1200 — hätten sich mit Begeisterung für das große Werk im Auslande eingesetzt und mit Hingabe daran gearbeitet in der Erkenntnis, daß Kunst nicht um der Kunst willen bestehe, sondern eine große st a a ts- politische Aufgabe habe So werde die Welt sehen können, daß das deutsche Volk unter Adolf Hitlers Führung der Kunst zu neuen Erfolgen verhelfe und daß Deutschland auf kulturellem Gebiet der alten Tradition nicht nur treugeblieben sei, sondern vfie auch fortsetze
Die Weli-tlrauWrmg des Lsa-Mms „Patrioten".
Begeisterte Aufnahme in Paris.
Paris, 4. Sept. (DNB. Funkspruch.) Arn Freitagabend fand in Paris die Welturaufführung des Ufa-Filmes „Patrioten" statt, und damit die feierliche Eröffnung der de u t- schen Kulturwoche in Pans anläßlich der Internationalen Ausstellung 1937. Zahlreiche deutsche und französische Persönlichkeiten hatten in der Ehrenloge des internationalen Filmtheaters im Ausstellungsgelände unter den Pfeilern des Eiffelturmes Platz genommen. In dem großen dicht besetzten Parkett hatte die Elite der kunstbegeisterten französischen S-i°IIsch°ft. ein Teil ber deutschen K°- (onie bekannte französische Filmkunstler und -Künstlerinnen, sowie die Presse Platz genommen.
Das Programm des Gala-Abends des deutschen Films brachte zuerst, gesungen von Heinrich S ch l u s n u s , mit schöner und mächtiger Stimme Hugo Wolfs Lied „Wer in die Ferne will wandern" das von den Zuhörern^mit begeistertem Beifall aufgenommen wurde Sodann wurde eine deutsche Wochenschau vorgeführt, die sich
Reichsparteitag.
Berlin, 3. Sept. (DNB.) Der Führer und Reichskanzler hat die Teilnahme größerer Polizeiformationen an dem diesjährigen Reichsparteitag angeordnet und wird zum ersten- mal feit der Machtübernahme persönlich der uniformierten Polizei eine Standarte und für ihre einzelnen Standorte Fahnen verleihen. Die Abordnungen der Ordnungspolizei aus allen deutschen Standorten nehmen Freitag, den 10. September d. I., morgens, in Stärke von ungefähr 3000 Mann, darunter sämtliche Träger des Blutordens und des Goldenen Parteiabzeichens unter Führung des Chefs der Ordnungspolizei, General der Polizei und SS.-Ober- gruppenführer D a I u e g e, auf der Deutfchherrn- wiefe Aufstellung, wo der Führer, begleitet vom Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei, Heinrich Himmler, die Front abschreiten und der Polizei 23 Standortfahnen übergeben wird. Anschließend nimmt der Führer vor dem Deutschen Hof den Vorbeimarsch der Polizeiformationen ab und wird am Sonntag, den 12. September, im Luitpoldhain beim Aufmarsch der Polizeiformationen die Polizei st andarte weihen.
Oie Ehrenordnung der NS.-Gtuden enkanipfhilfe
Berlin, 3. Sept. (DNB.) Der Arbeitsausschuß für die Ehrenordnung der Reichsstudentenführung trat unter dem Vorsitz von SA.-Obersturmbannführer Trumpf zusammen, um über eine grundsätzliche Regelung der Ehrenangelegenheiten des Altherrentums zu beraten. An der Sitzung nahmen u. a. teil: Staatssekretär Landfried, SA.-Brigadeführer S o l b r i g , Obergebietsführer Stellrecht und der frühere Führer des Allgemeinen Deutschen Waffenringes, SS.-Sturmbann- führer L a n g h o f f. Die Ehrenordnung des Altherrentums wird sich grundsätzlich von der vom Reichsstudentenführer am 23. Juni 1937 in Heidelberg in Kraft gesetzten Ehrenorbnung des deutschen Studententums nicht unterscheiden. Besonders wird der Grundsatz, daß die Ehre eines jeden Volksgenossen den gleichen Wert hat, auch im Altherrentum maßgeblich sein. In der Ehrenordnung des Altherrentums werden lediglich gewisse Bestimmungen getroffen werden, die durch das Alter der der Ehrenordnung Angehörenden bedingt sind. Den Alten Herren wird bei einem Zweikampf gestattet sein, den alten schweren Säbel zu fechten, auf den sie eingepaukt sind.
Aus aller Welt.
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In Lausanne ist Baron Pierre de Coubertin im Alter von 75 Jahren plötzlich einem Schlaganfall erlegen. Der Baron war der Wiedererwecker der Olympischen Spiele, die durch ihn zu der neuen großen Bedeutung kamen. — (Schirner-M.)
Generalfeldmarschall von Mackensen bei den Altveteranen.
Seit dem 28. August weilen 16 0 Altveteranen, Mitkämpfer aus den deutschen Einiaungs- kriegen 1864, 1866 und 1870/71, auf Einladung des Deutschen Reichskriegerbundes in Bad Ems, wo sie zehn Tage lang Erholung und Kräftigung finden. Diese Zusammenkunft der Altveteranen wird nun, wie der Bundesführer des Deutschen Reichskriegerbundes, SS. - Gruppenführer Oberst a.D. Reinhard, bei einem Fest in Bad Ems
mitteilte, alljährlich in Bad Ems stattfinden. In diesem Jahr erleben die Altveteranen eine besondere Freude, da Generalfeldmarschall von Mackensen während mehrerer Tage an ihren kameradschaftlichen Zusammenkünsten teilnimmt. Auf der Fahrt nach Bad Ems stattete der greife Heerführer in Begleitung seiner Gattin und seines Adjutanten der Stadt Fritzlar einen Besuch ab. Nachdem der Generalfeldmarschall die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt hatte, fuhr er nach Marburg weiter, wo er den im Ruhestand lebenden General von Schniewinbt besuchte. Dann besichtigte der Generalfeldmarschall das Lonb- grafenschloß und die Elisabethkirche. Die Bevölkerung jubelte dem greifen Heerführer zu und die Kavallerie-Kameradschaft begrüßte ihren Schirmherrn im Vorraum der Elisabethkirche durch eine Abordnung. In Bad Ems wurde Generalfeldmarschall von Mackensen von einer großen Menschenmenge freudig begrüßt. Am Donnerstag nahm der Generalfeldmarschall an einer Feierstunde der Altveteranen auf dem Petersberg tm Siebengebirge teil. SS.-Standartenführer Generalleutnant o. D. Koch feierte die Altveteranen und ihre Verdienste um die deutsche Einigung Bundesführer SS.-Gruppenführer Reinhard gedachte der militärischen Leistungen des Generalfeldmarschalls von Mackensen, der ja auch als junger Offizier an dem Krieg von 1870/71 teilgenommen hat.
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Unfall Graf Hagenburgs bei den amerikanischen Kunstflugmeisterschaften. Der deutsche Kunstflieger Graf Hagenburg, der an den amerikanischen K u n st f l u g m e i st erschaffen in Cleoeland teilnahm, hatte einen gefährlich aussehenden Unfall. Er ereignete sich, als Graf Hagenburg rücklings kaum einen Meter über dem Boden mit mindestens 200 Kilometerstunden Geschwindigkeit den Platz entlangflog, ein in Amerika noch nie gesehenes Wagnis. Infolge Lockerung des Sicherheitsgürtels wurde der Pilot in der Kontrolle beeinträchtigt, so daß die Maschine zu tief geriet, schleifte und bann in einer großen Staubwolke in Trümmer ging. Da schon am Vortage der frühere amerikanische Meister M i l e s tödlich abgestürzt war, befürchtete man das Schlimmste. Die Musikkapelle übertönte bie Schrek- kensschreie mit dem Deutschlanblieb, um ben kühnen Deutschen zu ehren, was stehend angehört wurde. Als sich herausstellte, daß Graf Hagenburg wie durch ein Wunder ohne schwere Verletzungen davon gekommen war, und er dies selbst am Mikrophon bekanntgab, bereitete ihm das Publikum eine begeisterte Ovation. Der Deutsche bedauerte lediglich, daß er ein geliehenes Flugzeug ruiniert habe, er wolle aber mit einem anderen weiterfliegen._________________________________________
Neuerscheinungen des Ullstein-Verlages.
Der Verlag Ullstein, Berlin, kündigt folgende Neuerscheinungen an: Dr. Juri ©emjenoro: Die Eroberung Sibiriens. Ein Epos menschlicher Leidenschaften. Der Roman eines Landes. Mit 40 Kunstdrucktafeln, 4 Kartenskizzen und einer Ausschlagkarte. — Gustav Schwab: Die schön st en Sagen des klassischen Altertums. Mit 8 Kunstdrucktafeln. — Karl Bartz: VierKameraden. Roman. — Konrad H a e m- merling: Der Mann, der Shakespeare hieß. Roman. — Paul (Sippe r: Freund aller Tiere. Ein Fahrtenbuch voll bunter Abenteuer. Mit 16 Tafeln und 32 Textzeichnungen von Moritz Pathe. — Peter Eckart: Blockadebrecher Marie. Abenteuer-Fahnen des Kapitäns Sörensen im Weltkrieg — Walther von Schoen: Die Hölle von Gallipoli. Der Heldenkampf an ben Darbanellen. — Joachim Reinharb st ein: Feuerbrand in Kärnten. Der Heldenkampf eines Volkes. — Norbert Jacques: Der Feueraffe. Roman — Dr. G. Hä st ermann: Vom ersten Spatenstich zur Gartenlaube. Eine Anleitung für alle Gartenarbeiten. — Dr. G v Knebel: Hund und Katze. Ein praktischer Ratgeber für bas Halten und Pflegen unserer vierbeinigen Haus- freunbe. — Prof. Dr. Eberharb U l b r i ch: Eßbar ober giftig? Ein Ratgeber für Pilzsammler. Mit einer farbigen Wiebergabe von 48 Pilzsorten.
Wetterbericht
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Der Durchzug einer Störungsfront brachte auch unserem Gebiet bas Aufkommen leicht unbeftänbigen Wetters, bas in zeitweiser Bewölkungszunahme unb vornehmlich in ber Nacht zum Samstag auch in vereinzeltem Auftreten von gewittrigen Schauern zum Ausbruck kam. Eine burchgreifenbe Wetterumgestaltung ist mit biefer Entwicklung keineswegs oerbunben, vielmehr bleibt Schönwetter auch für bie Folge vorherrschen!).
Aussichten für Sonntag: Stellenweise Frühnebel, sonst meist heiter unb trocken, Mittagstemperaturen über 20 Grab, nachts recht frisch, veränberliche Winbe.
Aussichten für Montag: Im wesentlichen freunbliches Wetter.
Hauptfchriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Longe Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein Verantwortlich für Politik unb für die ’Bilber: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für ben übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- (eiter: Hans Beck. Verantwortlich für ben Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. D. A. VIII. 37: 9090. Druck unb Verlag: Bruhlsche Unwersitätsbruckerei R Lange. K.-G., sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Ps Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pf mehr Einzeloerkaufs- preis 10 Pf unb Samstags 15 PI. mit ber
Illustrierten 5 Pf mehr
Zur Zett Ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Junt 1935 gültig.


