Einzelbild herunterladen

t

t

1

tl

it

r«

5.'

Kreisspieltag des Kreites M

Meter

t-

holungsübungen ablegt und damit beweist, daß nicht dem Zustand einer Erschlaffung verfällt.

er

t.

m

243

Klarinette

nne

n>ie

-ifportf

er en ter

ii*

It

ein, n?N

Klaoierunter- nur von einer Lehrkraft ertei-

aus Elfenbein einem feuchten

ernsthaft üben richt soll man wirklich guten len lassen.

Klaviertasten wischt man mit

i. n

ilte: ein«

le­in, ind

Je­s ieg nit m- nt- in in anb bis den en iten Inch im nen

en.

daß ficht

ragt irgt ein* na" iehk itbe [an*

Die Richtung ist klar: über die Sporttage der SA.-Standarten, über die Sporttage der Gruppen

(Tv. Heuchelheim) konnte hier Dritter werden mit einer Zeit von 16,34 Minuten, lieber 110 Meter Hürden ging auch Stahlhut (Heuchelheim) an den Start. Er war leider bei der ersten Hürde etwas

Um die Weltmeisterschast der Schützen.

Erste goldene Medaille für Deutschland.

Die deutschen Schützen bei den Weltmeisterschaften in Helsinki haben schon gleich am ersten Tage von sich reden gemacht. An den Kämpfen um das Meisterschaftsabzeichen beteiligten sich die Deutschen gleich mit großem Erfolg. Im Wettbewerb der Kleinkaliberschützen, 50 Meter stehend, holte sich Karl S t e i g e l m a n n mit 367 Ringen das goldene Meisterschaftsabzeichen, und Erich Spörer erhielt für seine 363 Ringe das silberne zuerkannt. Auch Walter G e h m a n n wurde im Kleinkaliberschießen, 50 Meter liegend, für seine hervorragende Leistung mit 393 Ringen mit dem goldenen Meisterschafts­abzeichen geehrt, während van Oyen mit der finni­schen Militärpistole M/23 auf 25 Meter Entfer­nung mit 283 Ringen das silberne Abzeichen errang.

Wettkämpfer des Gaues Hessen die gehegten Er­wartungen nicht erfüllten und hinter ihren sonsti­gen Leistungen zurückblieben. Zn der Mannschaft des Gaues Hessen standen auch einige Wettkämpfer aus Gießen, die jedoch diesmal weniger glücklich abschnitten und zum Teil auch hinter ihren Lei­stungen zurückblieben. Mieritz (1900) startete im 400-Meter-Lauf, konnte aber in der Zeit von 54,7 Sekunden nur Vierter werden. Bei dem 1500-Me- ter-Lauf reichte es für E. Reidel (Tv. Heuchelheim) leider auch nur für den vierten Platz mit einer Zeit von 4:21,2 Minuten. Auch über 5000 Meter lagen die Bayern unangefochten vorne. Fr. Reidel

Beweis dafür.

lieber die Reueinteilung der Bezirksklaffe konnten endgültige Angaben noch nicht gemacht werden.

Die SA. ist echte Volksgemeinschaft, echter, erprobter und erlebter Nationalsozialismus. Reichswettkämpfe der SA. Berlin 13. bis 15. August 1937.

rm ht Se­lbe ins ige )er Zte

es ie« irb

en n° IS» int ei» ii- as i US n, ife ffli zr» rei eil zr» en

^Welch großer Erfolg durch die Einführungder Leibesübung in der SA. erreicht °>°rd°n >st- kommt fdjon dadurch zum Ausdruck. Millionen deu scher Volksgenossen heut- dos SA.-Sp°rt°bz°'ch°n tragen und damit eine genau umrissene 1 ung beweisen. Der Gedanke mMaften Mannestams

Mellt auf dem Weg über die <521. zum Allgemeingut des deutschen Bolfes ltewor^n. dauernde Besitz des Sportabzeichens d-r SA setz^ ooraus, daß jeder Trager des Abzeichens

Hier abfchneiden! I

Gießener Jtinger in Frankfurt knapp unterlegen. ..Reichsbahn Rot-weitz Franksurl" besiegt Gießen 93 12:9.

Die Ringermannschaft des Kraft- und Sportklubs 1893 weilte am Samstag zum Rückkampf gegen genannten Verein (früher Rödelheim). Gießen muhte Ersatz für Emmerich und Klotz einstellen. Dadurch daß Emmerich fehlte, mußte Unteroffizier Vetter und Becker je zwei Klassen aufrücken und waren ihren Gegnern körperlich stark unterlegen. Trotzdem lieferten beide glänzende Kämpfe und Vetter lag bereits in Punktführung als Kampfleiter Pfeifer, Bürgel abpfiff und den Frankfurter zum Sieger erklärte. Es muß aber festgestellt weden, daß Vetter außerhalb der Matte gelegen hat. Dadurch war na­türlich der Gesamtsieg der Gießener nicht mehr möglich, da Becker ja gegen den 25 Pfund schwe­reren Girier kaum gewinnen konnte.

62 Starts zu ZielstreckenMen Großer Tag der18. Rhön".

rnss ann Das ichts unb,

Hai' , in hab' ioll' als

Ein Blick über die Folge der Wettkämpfe am Sonntagnachmittag im Olympia-Stadion läßt er­kennen, in welcher Vielseitigkeit in der SA. Leibes­übung betrieben wird: Fußball-Meisterspiel einer Auswahl-Nationalmannschaft gegen eine Auswahl­mannschaft der SA., 100-Meter-Lauf (Entschei­dung), 400-Meter-Lauf (Entscheidung), Schule der Leibesübungen durch 1000 Mann der SA.-Gruppe Hessen Boroorführungen von 500 Boxern, endend mit zwei Minuten freies Boxen, 400-Meter-Hinder- nislauf im Dienstanzug (Entscheidung), 4X100= Meter-Staffel (Entscheidung). Vorführung: Melde­hunde. 2000-Meter-Hindernis-Stasette (Entscheidung). Handballspiel der in den Ausscheidungskampfen er­mittelten zwei besten SA.-Handball-Mannschaften. Kugelstoßen (Entscheidung), Speerwurf (Entschei­dung), Handgranatenweitwurf (Entscheidung), Vor­führung der Reichsführerschule Reiterliche Vor­führungen, Schaunummern. Jagdspringen Klasse M. Siegerehrung.

Für die aktiven Teilnehmer, wie auch für Die Zuschauer, die in vielen Sonderzügen aus dem ganzen Reich nach Berlin kommen werden du ften die Tage der Reichssportwettkampfe der ^A. Bilder und Eindrücke bringen, die in vieler.Ansicht und lebhaft an die Ereignisse der Olympischen Spiele erinnern werden.

aus dem Tritt gekommen und konnte nicht mehr aufholen. Auch hier blieb nur ein dritter Platz, lieber 400 Meter Hürden kam Stahlhut ebenfalls auf den dritten Platz. Zeit: 58,8 Minuten. Stahl­hut sicherte sich einen weiteren dritten Platz im Hochsprung mit 1,75 Meter. Herrmann, vom VfB.- Reichsbahn Gießen, startete im Weitsprung und er­reichte 6,72 Meter. Den Bayern mußten auch in dieser Konkurrenz die ersten beiden Plätze über­lassen bleiben. Im Kugelstoßen konnte Luh (VfB.- Reichsbahn) 13,91 Meter erzielen und tat damit sein Bestes. Der erste Sieger Konrad (Bayern) er­reichte allerdings 15,03 Meter. Im Diskuswerfen wurde Luh Dritter mit einer Weite von 40.32 Me­ter. Er ließ dabei noch Kilo (1900) hinter sich, der diesmal nur 39,89 Meter erreichte und mit den Windverhältnissen überhaupt nicht zurechtkam. Im Speerwurf wurde Herrmann (VfB.-Reichsbahn) vierter Sieger mit einer Leistung von 57,15 Meter, im Hammerwerfen erreichte er mit 43,46 M:t:r ebenfalls nur den vierten Platz.

Die Pflichtspielrunde des Fachamtes Handball nahm mit dem Kreisspieltag am vergangenen Sonn­tag einen vielversprechenden Anfang. Weit über 50 Dereinsvertreter, Uebungsleiter und Schiedsrich­ter waren erschienen, um sich die notwendigen Jn- truftionen für die kommende Arbeit zu holen.

Entgegen der sonstigen Gewohnheit besckritt man von vornherein den Weg der zwanglosen Aus­sprache, der, wie es sich denn auch herausstellte, zweckmäßig war. Die Fragen, die naturgemäß ge­rade bei Beginn einer neuen Runde auftauchen, sind so umfangreich und interessant, daß es wichtig genug erschien, sie alle so ausführlich wie möglich zu behandeln Das rege Anteilnehmen der An­wesenden unterstrich diese Tatsache, so daß der Zweck der Zusammenkunft erreicht wurde.

Eines der wichttgsten Kapitel war die neue Paß­ordnung des DRL. Danach fallen für die Folge im Fachamt 4 die alten Spielerpässe fort, während an ihre Stelle die neuen, den Vereinen inzwischen zu­gegangenen Mitgliedskarten des DRL. treten. Kurz gestreift wurde auch die neue Strafordnung des DRL. und die sich daraus ergebenden Aenderungen für das Fachamt Handball. Für die Jugendlichen ist die Bestimmung neu, daß Senior-Erklärungen nicht mehr ausgesprochen werden dürfen. Dagegen ist es möglich, Senioren, die gerade der Jugend ent­wachsen sind, für ein weiteres Jahr zurückzuver- setzen. Eine längere interessante Aussprache ent­spann sich über das Verhältnis zwischen den Ver­einen bzw. Mannschaften einerseits und den Glie­derungen der Partei (SA., HI. usw.) sowie der Wehrmacht andererseits. Der Vertreter des Gaues Sachbearbeiter Willing, wies an Hand der be­stehenden Bestimmungen nach, daß es bei richtiger Anfassung der Dinge zu irgendwelchen Uneben­heiten nicht kommen könne und daß bei einiger­maßen gutem Willen eine beiden Teilen gerecht werdende Zusammenarbeit möglich sei. Gerade die Tatsache, daß die Standarte 116 und die Sturm­banne 1/116 und III/116 je eine Mannschaft zu s->r neuen Runde gemeldet hätten, feien der beste

im ganzen Reich führt der Weg sinngemäß und zielstrebig nach Berlin, zu den Reichssportwettkämp­fen der SA., der großen Heerschau der Leibesübun­gen. Die SA. verfolgte im Laufe des vergangenen Jahres systematisch das Ziel einer körperlichen Er­tüchtigung und bewies dabei jene Einsatzbereitschaft, < die sie von der Kampfzeit her auszeichnete. Man hat ! die Begeisterung der Wettkampfteilnehmer bei den ' Sportfesten der Standarten erlebt, Tausende von i Volksgenossen wohnten den Sportfesten der Grup­pen bei und konnten sich von dem hervorragenden Leistungsstand überzeugen, der in der SA. in kur­zer Zeit erreicht wurde. Die Reichssportwettkämpfe in Berlin sind nun die letzte Etappe vor den großen nationalsozialistischen Kampfspielen während des Reichsparteitages in Nürnberg.

Die Kameraden unserer heimischen SA. haben sich gemessen in den Wettkämpfen der SA.-Standarte 116, sie haben sich zum Teil durchgesetzt in den Kämpfen der Gruppe, und wenn 'es auch nur we­nigen beschieden sein kann, in Berlin aktiv dabei, zu fein, so muß berücksichtigt werden, daß aus je­dem deutschen Gau eben nur die Besten zu diesem großen Wettbewerb antreten können. Im übrigen werden auch zahlreiche Angehörige der SA unserer engeren und weiteren Heimat in Berlin dabei sein und aktiv mitwirken bei der großenSchule der Leibesübungen", die am Samstag und Sonntag (14. und 15. August) im Olympia-Stadion gezeigt wird. Diese Schule der Leibesübungen bestreitet Die Gruppe Hessen mit tausend Kameraden Selbstver­ständlich werden auch zahlreiche Kameraden als Zu- chauer dabei sein, sich von den Ereignissen begei­stern lassen und die gezeigten Leistungen als einen Ansporn betrachten. 'l .«

Der Nationalsozialismus als totale Weltanschau­ung fordert den ganzen Menschen Er fordert Wen­digkeit und Bereitschaft zum Dienst am « Lei­besübung aber ist Dienst am Volke! Deshalb sind die Reichssportwettkämpfe der SA. mehr wie Sport­wettkämpfe schlechthin, wie auch die Leibesübungen in der SA. mehr sind, wie Selbstzweck. Durch die SA. werden Tausende von Volksgenossen an dic- Le'bes- übungen herangesührt, zu regelmäßiger sportlicher Betätigung angehalten und dadurch auf breiter Va sis eine Arbeit im Dienste der Dolksgesundheit ge­leistet Darüber hinaus dient die sportliche Vetatt gunq in der SA. der Erhaltung der Wehrberett-

Wahrscheinlich wird wie immer der heimische Kreis eine Staffel allein stellen, die sich wie folgt zusam- mensetzt: MTV. Gießen, 1900 Gießen, Lützellinden, Heuchelheim, Hörnsheim, Niedergirmes und Münch­holzhausen. Auch über die Einstaffelung der übrigen Klassen lagen mit Rücksicht auf die noch immer ein­gehenden Neumeldungen endgültige Uebersichten noch nicht vor. Es steht aber zu erhoffen, daß es in dieser Beziehung bald zu einem gewissen Abschluß kommt, damit der Beginn der Spiele, der für den ersten Sonntag im September in Aussicht genom­men ist, keine weitere Verzögerung erfährt. Der Kreisfachwart gab an Hand seiner Erfahrungen nähere Richtlinien über die zukünftige Gestaltung der Serienspiele, über das Verhalten der Mann­schaften untereinander und über die Pflichten der Teilnehmer selbst.

Von den Fachwarten sprach zunächst per Kreis« schiedsrichterobmann über die grundsätzlichen Fra­gen seines Gebietes. Er wies daraufhin, daß er sich über die Schiedsrichtermeldungen nicht zu be­klagen brauche, daß er allerdings erwarten müsse, daß alle gemeldeten Kameraden auch zur Verfü« gung stehen.

Aus dem Programm der Reichssporttämpfe.

Die Reichswettkämpfe der SA. in Berlin bringen eine Ueberfüüe der Wettkämpfe der verschiedensten Art. Der Freitag (13. August), der erste Tag der Wettkämpfe, bringt die Begegnungen in den Einzel­disziplinen des deutschen Wehrkampfes, die Kurz- und Langstreckenrennen, die Sprung- und Ziel­übungen usw. im Olympia-Stadion und in den Kampfbahnen des Reichssportfeldes. Im Grüne­wald treten die Kameraden zum Geländeritt und zur Geländemotorradfahrt für den modernen Fünf­kampf an. Die Schützen messen sich an den Schieß­ständen am Wannsee. Der Samstag, 14. August, bringt u. a. den 15-Kilometer-Mannschasts-Gepäck- marsch, den 250-Meter-Hindernislauf, weitere Wett­bewerbe der Schützen, Schwimmwettkämpfe, Wett­bewerbe der Reiter, Vorkämpfe in den leichtathle­tischen Disziplinen und auch eine Anzahl Ent­scheidungen. Zwei Fußballmannschaften zeigen einen Kampf; im Schwimmen fallen Vorentscheidungen und in der Deutschlandhalle treten die Boxer und Gewichtheber an.

Am Sonntag starten die Mannschaften zum 20- Kilometer-Gepäckmarsch, zum 4000-Meter-Gelände- lauf für den modernen Fünfkampf, im Schwimmen fallen Entscheidungen. Der Sonntagnachmittag bringt eine Fülle der Ereignisse im weiten Rund des Olympia-Stadions.

Nach mehrtägiger Pauje °^°gMll°nd7prU allen Wetterprophezeiungen stch einstell ^^ltung tige sommerliche Witterung em vo ^ionalen hmMMrsriSÄSÄÄ: sitz-rn d-n Kampf auf, und *"ter und kreuzten 30 und mehr SegelflugA g Dienstag »e? den weißen Wolken allem d,e am। ®ien"a(l über di- Wafferkuppe in fühl,1$cr(,h7*er^iäenen Die uneinheitlichen und zeitlichs h mj^ten bald Auswindverhältnisse zwangen m ch m>ancttUppe. wieder zur Landung im Bereich der W°ll°r°upp Erst nach zwei 06er gar dre, Starts konnte ma

Ein Nagel ist kein Kleiderhaken.

An den scharfen Kanten zerreißt schnell ein Kleidungsstück. Schade darum! Einmal einige Kleiderhaken angeschafft, sind die Kleider richtig untergebracht und erleiden keinen Schaden. Es gibt ja schon so billige Kleiderhaken bei

3. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.

flöhen gewinnen, di- für Ueberlandstuge geeignet mar n Nach anfänglich kürzeren Flugmeldungen ^lick Ellen log 30 Kilometer und kam über Mückenau hinaus, König Ostpreußen erre.chte ÄnS" en von»^^rn nach dem schwäbischen Segelfluggelande Homberg mit 190 Kilometer Luftlinie em.

Die Tagesbestleistung vollbrachte wieder emmat . ft aale der Böblingen bei Statt-

aart erlichte und eine Strecke von 210 Kilometer uhprftoa Nach Schwaben tarnen ferner imDoppel- ?JJ ftLfervfeauer&ier, Schmidt (München), ^SN^Lz-dteiner. lTre^n) ?ar1;Sm")nnßui>mig®eimar^2r. Jahnk'e M Dffann Darmstadt). Der Harn-

SA. tritt zum Reichssportwettkamps an!

Große Tage der Leibesi'b ingen der SA in Berlin.

einreichen ober durch die Ge­schäftsstelle des Amtsgerichts aufnehmen lassen. Der Kläger muß einen Kostenoorschuß bezah­len (s. Gerichtskosten Armen­recht). Klagen wegen Beleidi­gung werden beim Amtsgericht erhoben, siehe auch Landgericht, Scheidung, Anfechtung, Ehelich­keit.

Klarinette, Holzblasinstrument mit dünnem Mundstück und Me­tallklappen.

Klatsch, unfreundliche oder übel­wollende Nachrede. Das beste Mittel dagegen ist, sich nicht dar­um zu kümmern.

Klaus, männl. Vorname griech.- slaw. Herkunft mit der Bedeu­tungVolkssieger". Abkürzung von Nikolaus.

Klavier, Tasteninstrument, wie der Flügel, aber in der Woh­nung oorzuziehen. da es weniger Platz einnimmt. Klaviere dürfen nicht nahe an der Wand, am Fenster oder an der Heizung stehen, sie müssen auch vor Zug und großen Temperaturunter­schieden geschützt werden. Das Stimmen der Sailen ist wenig­stens einmal im Jahre erforder­lich.

Klavierspiel ist keinSpiel", das Klavier soll nur von musika­lischen Menschen benutzt werden, die Klavierspielen können oder

Bantamgewicht Kornmann hatte In dem Frankfurter Zimmermann einen ungemein fampf« starken Gegner und unterlag in 1,15 Min. durch Nackenhebel.

Federgewicht: Alois Funk kämpfte m ge- wohnt sicherer Weise und besiegte Deißler (Frank­furt) in 1,10 Minuten durch Kopfschleuder.

Leichtgewicht: Pfirsching, Gießen, überrascht Taufmann, Frankfurt, in 3 Min. durch Hüftschwung.

Weltergewicht: Eder, Gießen, war gegen Fälzter dauernd im Angriff. Der stärkere Frankfur« ter brachte Eder aber wiederholt in gefährliche La­gen, aus denen er sich aber immer wieder entwand. Fälzter siegt nach 7,10 Min. durch Armzug.

Mittelgewicht: Ein ungemein heftiges

Treffen. Bach, Frankfurt, hat 20 Pfund mehr Ge­wicht wie Unteroffizier Vetter, aber Detter erzwang sich durch Untergriff die Führung. In der Boden­runde unterlief dem Kampfleiter das bereits er­wähnte Versehen.

Halbschwergewicht: Becker hat als regu­lärer Weltergewichtler in Erler, Frankfurt, einen der besten Halbschwergewichtler des Kreises Frank­furt zum Gegner. Er kämpft aber ungehindert und brachte Erler durch schnellen Schleudergnff in Ge­fahr Becker konnte aber dann nicht verhindern, daß ihm nach hartem Widerstand die Brücke einge­drückt wurde. Zeit 4 Min.

Schwergewicht: Gaumeister Hansen ließ sich den Sieg nicht nehmen. Er hatte in Heise, Frankfurt, einen guten Gegner. Es gab schone Pa- raden zu sehen und als Hansen in der dritten Mi­nute einen Ueberstürzer durchführte, gab Heise den Kamps auf.

Gießener Manne-SA. i beim SA -Gruppensportfest erfolgreich

Bei dem SA.-Gruppensportsest in Frankfurt am Main hat auch die Marine-SA. der Gieße­ner Stürme in den Ausscheidungskämpfen er­folgreich abgeschnitten. Es wurden zu fünf ver­schiedenen Wettkämpfen Männer gemeldet und vierSiege errungen, davon sogar zwei Gruppen­sieger welche die Gruppe Hessen bei den End­kämpfen in Berlin vertreten werden.

1. Sieaer im 200-Meter-Brustschwimmen SA - Mann Ehrhardt, 12/34. 1. Sieger im 100-Meter- Rückenschwimmen Schars. H o r e y s e ck , 12/34 2. Sieger in der 4X100-Meter-Schwimmstafel Sturm 11/34. 1 4. Sieaer im 100-Meter-Brustschwimmen SA.-Mann Schomder, 12/34.

Im Pistolenschießen konnte Rottenführer Mer­tens, 13/34, einen achtbaren Platz belegen, auch die Fechtmannschaft der Brigade 147, zu der zwei Marine-SA.-Männer gehörten, errang im Säbel­fechten einen 3. Preis.

GießenerSchützeinMarburgerfolgreich

Bei einem großen Volkspreisschießen in Mar­burg, das unter stattlicher Beteiligung bestritten wurde, konnte sich der Gießener Schütze Georg Schilling (Schützenverein Gießen) mit gutem Erfolg durchsetzen. Beim Kleinkaliberschießen auf die Zwölfer-Ringscheibe wurde er mit 58 Ringen Dritter. Im Schießen mit der Scheibenbüchse auf 75 Meter konnte er 2. Sieger werden und zwar mit 57 Ringen. Auch im Schießen mit der Wehr­mannsbüchse gelang es dem Gießener Schützen mit 58 Ringen einen 2. Sieg zu erringen.

Gießener Leichtathleten beim Gaukampf HessenBayern. Arn vergangenen Sonntag standen sich in Schwein­furt (wir berichteten bereits kurz darüber) Leichtathle­ten des Gaues Hessen den Leichtathleten des Gaues Bayern gegenüber. Der Kampf wurde von den Bayern, die mit zu den besten Leichtathletikmann­schaften im Reich zählen, ziemlich hoch gewonnen. Zu den Leistungen selbst ist zu sagen, daß einige

Bürger Güssefeld brachte sein Segelflugzeug über 160 Kilometer weit nach Heilbronn. Auch Würz­burg war als Zielflughafen ^ehr begehrt. Acht Teil­nehmer flogen die 80 Kilometer lange Strecke, und zwar: Pomper (Ostpreußen), Philipp (Berlin), Steinig (Breslau), Klug (Hannover), Blech (Bres­lau), Brömmer (Weimar), Döbber (Nürnberg) und Graf von Treuberg (München).

Insgesamt wurden am Dienstag 72 Starts vor­genommen, allein 62 davon waren als Zielstrecken­flüge angemeldet.

; Kleider

Fensterleder ab oder reinigt sie mit Spiritus. Will man die Ta­ften bleichen, reibt man sie erst mit Benzin, dann mit Wasser­stoffsuperoxyd ab.

Klebstoffe. Stone mit großer Klebekraft sind Seim für Holz, Mehlkleister für Tapeten, Dex­trin und Gummi arabikum für Papier, Wasierglas für Porzel« Ian. Es ist zweckmäßig, fertige Klebestoffe je nach dem Verwen­dungszweck zu kaufen.

Kleefalz. Oxalsäure, dient zum Entfernen von Rost, Rotwein-, und Tintenflecken in Wäscheftük- ken, ist aber giftig und daher nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden. An den Händen dür­fen keine Wunden sein. Gut nachspülen.

Kleider. Kleider, Schmucksachen usw., die zum persönlichen Ge­brauch der Frau bestimmt sind, gelten als ihr Eigentum. Der Mann muß der getrennt leben­den Frau ihre Kleider heraus­geben. Die Frau kann ihre Klei« der ohne Zustimmung des Man­nes verkaufen oder verschenken, Kleider des Mannes jedoch nur mit feiner Zustimmung; die Kleider der Kinder gehören zum sogenannten freien Eigentum der Kinder, an dem der Vater kein Nutznießungsrecht hat, auch wenn die Kinder noch unter der elter­lichen Gewalt des Vaters stehen. - Die Frau ist kraft ihrer Schlüsielgewalt berechtigt, Klei­der für sich und die Kinder zu kaufen, soweit solche Einkäufe sich im Rahmen der Vermögens-