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holungsübungen ablegt und damit beweist, daß nicht dem Zustand einer Erschlaffung verfällt.
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Die Richtung ist klar: über die Sporttage der SA.-Standarten, über die Sporttage der Gruppen
(Tv. Heuchelheim) konnte hier Dritter werden mit einer Zeit von 16,34 Minuten, lieber 110 Meter Hürden ging auch Stahlhut (Heuchelheim) an den Start. Er war leider bei der ersten Hürde etwas
Um die Weltmeisterschast der Schützen.
Erste goldene Medaille für Deutschland.
Die deutschen Schützen bei den Weltmeisterschaften in Helsinki haben schon gleich am ersten Tage von sich reden gemacht. An den Kämpfen um das Meisterschaftsabzeichen beteiligten sich die Deutschen gleich mit großem Erfolg. Im Wettbewerb der Kleinkaliberschützen, 50 Meter stehend, holte sich Karl S t e i g e l m a n n mit 367 Ringen das goldene Meisterschaftsabzeichen, und Erich Spörer erhielt für seine 363 Ringe das silberne zuerkannt. Auch Walter G e h m a n n wurde im Kleinkaliberschießen, 50 Meter liegend, für seine hervorragende Leistung mit 393 Ringen mit dem goldenen Meisterschaftsabzeichen geehrt, während van Oyen mit der finnischen Militärpistole M/23 auf 25 Meter Entfernung mit 283 Ringen das silberne Abzeichen errang.
Wettkämpfer des Gaues Hessen die gehegten Erwartungen nicht erfüllten und hinter ihren sonstigen Leistungen zurückblieben. Zn der Mannschaft des Gaues Hessen standen auch einige Wettkämpfer aus Gießen, die jedoch diesmal weniger glücklich abschnitten und zum Teil auch hinter ihren Leistungen zurückblieben. Mieritz (1900) startete im 400-Meter-Lauf, konnte aber in der Zeit von 54,7 Sekunden nur Vierter werden. Bei dem 1500-Me- ter-Lauf reichte es für E. Reidel (Tv. Heuchelheim) leider auch nur für den vierten Platz mit einer Zeit von 4:21,2 Minuten. Auch über 5000 Meter lagen die Bayern unangefochten vorne. Fr. Reidel
Beweis dafür.
lieber die Reueinteilung der Bezirksklaffe konnten endgültige Angaben noch nicht gemacht werden.
Die SA. ist echte Volksgemeinschaft, echter, erprobter und erlebter Nationalsozialismus. Reichswettkämpfe der SA. Berlin 13. bis 15. August 1937.
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^Welch großer Erfolg durch die Einführungder Leibesübung in der SA. erreicht °>°rd°n >st- kommt fdjon dadurch zum Ausdruck. Millionen deu scher Volksgenossen heut- dos SA.-Sp°rt°bz°'ch°n tragen und damit eine genau umrissene 1 ung beweisen. Der Gedanke mMaften Mannestams
Mellt auf dem Weg über die <521. zum Allgemeingut des deutschen Bolfes ltewor^n. dauernde Besitz des Sportabzeichens d-r SA setz^ ooraus, daß jeder Trager des Abzeichens
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Gießener Jtinger in Frankfurt knapp unterlegen. ..Reichsbahn Rot-weitz Franksurl" besiegt „Gießen 93“ 12:9.
Die Ringermannschaft des Kraft- und Sportklubs 1893 weilte am Samstag zum Rückkampf gegen genannten Verein (früher Rödelheim). Gießen muhte Ersatz für Emmerich und Klotz einstellen. Dadurch daß Emmerich fehlte, mußte Unteroffizier Vetter und Becker je zwei Klassen aufrücken und waren ihren Gegnern körperlich stark unterlegen. Trotzdem lieferten beide glänzende Kämpfe und Vetter lag bereits in Punktführung als Kampfleiter Pfeifer, Bürgel abpfiff und den Frankfurter zum Sieger erklärte. Es muß aber festgestellt weden, daß Vetter außerhalb der Matte gelegen hat. Dadurch war natürlich der Gesamtsieg der Gießener nicht mehr möglich, da Becker ja gegen den 25 Pfund schwereren Girier kaum gewinnen konnte.
62 Starts zu ZielstreckenMen Großer Tag der „18. Rhön".
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Ein Blick über die Folge der Wettkämpfe am Sonntagnachmittag im Olympia-Stadion läßt erkennen, in welcher Vielseitigkeit in der SA. Leibesübung betrieben wird: Fußball-Meisterspiel einer Auswahl-Nationalmannschaft gegen eine Auswahlmannschaft der SA., 100-Meter-Lauf (Entscheidung), 400-Meter-Lauf (Entscheidung), Schule der Leibesübungen durch 1000 Mann der SA.-Gruppe Hessen Boroorführungen von 500 Boxern, endend mit zwei Minuten freies Boxen, 400-Meter-Hinder- nislauf im Dienstanzug (Entscheidung), 4X100= Meter-Staffel (Entscheidung). Vorführung: Meldehunde. 2000-Meter-Hindernis-Stasette (Entscheidung). Handballspiel der in den Ausscheidungskampfen ermittelten zwei besten SA.-Handball-Mannschaften. Kugelstoßen (Entscheidung), Speerwurf (Entscheidung), Handgranatenweitwurf (Entscheidung), Vorführung der Reichsführerschule Reiterliche Vorführungen, Schaunummern. Jagdspringen Klasse M. Siegerehrung.
Für die aktiven Teilnehmer, wie auch für Die Zuschauer, die in vielen Sonderzügen aus dem ganzen Reich nach Berlin kommen werden du ften die Tage der Reichssportwettkampfe der ^A. Bilder und Eindrücke bringen, die in vieler.Ansicht und lebhaft an die Ereignisse der Olympischen Spiele erinnern werden.
aus dem Tritt gekommen und konnte nicht mehr aufholen. Auch hier blieb nur ein dritter Platz, lieber 400 Meter Hürden kam Stahlhut ebenfalls auf den dritten Platz. Zeit: 58,8 Minuten. Stahlhut sicherte sich einen weiteren dritten Platz im Hochsprung mit 1,75 Meter. Herrmann, vom VfB.- Reichsbahn Gießen, startete im Weitsprung und erreichte 6,72 Meter. Den Bayern mußten auch in dieser Konkurrenz die ersten beiden Plätze überlassen bleiben. Im Kugelstoßen konnte Luh (VfB.- Reichsbahn) 13,91 Meter erzielen und tat damit sein Bestes. Der erste Sieger Konrad (Bayern) erreichte allerdings 15,03 Meter. Im Diskuswerfen wurde Luh Dritter mit einer Weite von 40.32 Meter. Er ließ dabei noch Kilo (1900) hinter sich, der diesmal nur 39,89 Meter erreichte und mit den Windverhältnissen überhaupt nicht zurechtkam. Im Speerwurf wurde Herrmann (VfB.-Reichsbahn) vierter Sieger mit einer Leistung von 57,15 Meter, im Hammerwerfen erreichte er mit 43,46 M:t:r ebenfalls nur den vierten Platz.
Die Pflichtspielrunde des Fachamtes Handball nahm mit dem Kreisspieltag am vergangenen Sonntag einen vielversprechenden Anfang. Weit über 50 Dereinsvertreter, Uebungsleiter und Schiedsrichter waren erschienen, um sich die notwendigen Jn- truftionen für die kommende Arbeit zu holen.
Entgegen der sonstigen Gewohnheit besckritt man von vornherein den Weg der zwanglosen Aussprache, der, wie es sich denn auch herausstellte, zweckmäßig war. Die Fragen, die naturgemäß gerade bei Beginn einer neuen Runde auftauchen, sind so umfangreich und interessant, daß es wichtig genug erschien, sie alle so ausführlich wie möglich zu behandeln Das rege Anteilnehmen der Anwesenden unterstrich diese Tatsache, so daß der Zweck der Zusammenkunft erreicht wurde.
Eines der wichttgsten Kapitel war die neue Paßordnung des DRL. Danach fallen für die Folge im Fachamt 4 die alten Spielerpässe fort, während an ihre Stelle die neuen, den Vereinen inzwischen zugegangenen Mitgliedskarten des DRL. treten. Kurz gestreift wurde auch die neue Strafordnung des DRL. und die sich daraus ergebenden Aenderungen für das Fachamt Handball. Für die Jugendlichen ist die Bestimmung neu, daß Senior-Erklärungen nicht mehr ausgesprochen werden dürfen. Dagegen ist es möglich, Senioren, die gerade der Jugend entwachsen sind, für ein weiteres Jahr zurückzuver- setzen. Eine längere interessante Aussprache entspann sich über das Verhältnis zwischen den Vereinen bzw. Mannschaften einerseits und den Gliederungen der Partei (SA., HI. usw.) sowie der Wehrmacht andererseits. Der Vertreter des Gaues Sachbearbeiter Willing, wies an Hand der bestehenden Bestimmungen nach, daß es bei richtiger Anfassung der Dinge zu irgendwelchen Unebenheiten nicht kommen könne und daß bei einigermaßen gutem Willen eine beiden Teilen gerecht werdende Zusammenarbeit möglich sei. Gerade die Tatsache, daß die Standarte 116 und die Sturmbanne 1/116 und III/116 je eine Mannschaft zu s->r neuen Runde gemeldet hätten, feien der beste
im ganzen Reich führt der Weg sinngemäß und zielstrebig nach Berlin, zu den Reichssportwettkämpfen der SA., der großen Heerschau der Leibesübungen. Die SA. verfolgte im Laufe des vergangenen Jahres systematisch das Ziel einer körperlichen Ertüchtigung und bewies dabei jene Einsatzbereitschaft, < die sie von der Kampfzeit her auszeichnete. Man hat ! die Begeisterung der Wettkampfteilnehmer bei den ' Sportfesten der Standarten erlebt, Tausende von i Volksgenossen wohnten den Sportfesten der Gruppen bei und konnten sich von dem hervorragenden Leistungsstand überzeugen, der in der SA. in kurzer Zeit erreicht wurde. Die Reichssportwettkämpfe in Berlin sind nun die letzte Etappe vor den großen nationalsozialistischen Kampfspielen während des Reichsparteitages in Nürnberg.
Die Kameraden unserer heimischen SA. haben sich gemessen in den Wettkämpfen der SA.-Standarte 116, sie haben sich zum Teil durchgesetzt in den Kämpfen der Gruppe, und wenn 'es auch nur wenigen beschieden sein kann, in Berlin aktiv dabei, zu fein, so muß berücksichtigt werden, daß aus jedem deutschen Gau eben nur die Besten zu diesem großen Wettbewerb antreten können. Im übrigen werden auch zahlreiche Angehörige der SA unserer engeren und weiteren Heimat in Berlin dabei sein und aktiv mitwirken bei der großen „Schule der Leibesübungen", die am Samstag und Sonntag (14. und 15. August) im Olympia-Stadion gezeigt wird. Diese Schule der Leibesübungen bestreitet Die Gruppe Hessen mit tausend Kameraden Selbstverständlich werden auch zahlreiche Kameraden als Zu- chauer dabei sein, sich von den Ereignissen begeistern lassen und die gezeigten Leistungen als einen Ansporn betrachten. 'l .«
Der Nationalsozialismus als totale Weltanschauung fordert den ganzen Menschen Er fordert Wendigkeit und Bereitschaft zum Dienst am « Leibesübung aber ist Dienst am Volke! Deshalb sind die Reichssportwettkämpfe der SA. mehr wie Sportwettkämpfe schlechthin, wie auch die Leibesübungen in der SA. mehr sind, wie Selbstzweck. Durch die SA. werden Tausende von Volksgenossen an dic- Le'bes- übungen herangesührt, zu regelmäßiger sportlicher Betätigung angehalten und dadurch auf breiter Va sis eine Arbeit im Dienste der Dolksgesundheit geleistet Darüber hinaus dient die sportliche Vetatt gunq in der SA. der Erhaltung der Wehrberett-
Wahrscheinlich wird wie immer der heimische Kreis eine Staffel allein stellen, die sich wie folgt zusam- mensetzt: MTV. Gießen, 1900 Gießen, Lützellinden, Heuchelheim, Hörnsheim, Niedergirmes und Münchholzhausen. Auch über die Einstaffelung der übrigen Klassen lagen mit Rücksicht auf die noch immer eingehenden Neumeldungen endgültige Uebersichten noch nicht vor. Es steht aber zu erhoffen, daß es in dieser Beziehung bald zu einem gewissen Abschluß kommt, damit der Beginn der Spiele, der für den ersten Sonntag im September in Aussicht genommen ist, keine weitere Verzögerung erfährt. Der Kreisfachwart gab an Hand seiner Erfahrungen nähere Richtlinien über die zukünftige Gestaltung der Serienspiele, über das Verhalten der Mannschaften untereinander und über die Pflichten der Teilnehmer selbst.
Von den Fachwarten sprach zunächst per Kreis« schiedsrichterobmann über die grundsätzlichen Fragen seines Gebietes. Er wies daraufhin, daß er sich über die Schiedsrichtermeldungen nicht zu beklagen brauche, daß er allerdings erwarten müsse, daß alle gemeldeten Kameraden auch zur Verfü« gung stehen.
Aus dem Programm der Reichssporttämpfe.
Die Reichswettkämpfe der SA. in Berlin bringen eine Ueberfüüe der Wettkämpfe der verschiedensten Art. Der Freitag (13. August), der erste Tag der Wettkämpfe, bringt die Begegnungen in den Einzeldisziplinen des deutschen Wehrkampfes, die Kurz- und Langstreckenrennen, die Sprung- und Zielübungen usw. im Olympia-Stadion und in den Kampfbahnen des Reichssportfeldes. Im Grünewald treten die Kameraden zum Geländeritt und zur Geländemotorradfahrt für den modernen Fünfkampf an. Die Schützen messen sich an den Schießständen am Wannsee. Der Samstag, 14. August, bringt u. a. den 15-Kilometer-Mannschasts-Gepäck- marsch, den 250-Meter-Hindernislauf, weitere Wettbewerbe der Schützen, Schwimmwettkämpfe, Wettbewerbe der Reiter, Vorkämpfe in den leichtathletischen Disziplinen und auch eine Anzahl Entscheidungen. Zwei Fußballmannschaften zeigen einen Kampf; im Schwimmen fallen Vorentscheidungen und in der Deutschlandhalle treten die Boxer und Gewichtheber an.
Am Sonntag starten die Mannschaften zum 20- Kilometer-Gepäckmarsch, zum 4000-Meter-Gelände- lauf für den modernen Fünfkampf, im Schwimmen fallen Entscheidungen. Der Sonntagnachmittag bringt eine Fülle der Ereignisse im weiten Rund des Olympia-Stadions.
Nach mehrtägiger Pauje °^°gMll°nd7prU allen Wetterprophezeiungen stch einstell ^^ltung tige sommerliche Witterung em vo ^ionalen hmMMrsriSÄSÄÄ: sitz-rn d-n Kampf auf, und * “„"ter und kreuzten 30 und mehr SegelflugA g Dienstag »e? den weißen Wolken allem d,e am। ®ien"a(l über di- Wafferkuppe in fühl,1$cr(,h7*er^iäenen Die uneinheitlichen und zeitlichs h mj^ten bald Auswindverhältnisse zwangen m ch m>ancttUppe. wieder zur Landung im Bereich der W°ll°r°upp Erst nach zwei 06er gar dre, Starts konnte ma
Ein Nagel ist kein Kleiderhaken.
An den scharfen Kanten zerreißt schnell ein Kleidungsstück. Schade darum! Einmal einige Kleiderhaken angeschafft, sind die Kleider richtig untergebracht und erleiden keinen Schaden. Es gibt ja schon so billige Kleiderhaken bei
3. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.
flöhen gewinnen, di- für Ueberlandstuge geeignet mar n Nach anfänglich kürzeren Flugmeldungen ^lick Ellen log 30 Kilometer und kam über Mückenau hinaus, König Ostpreußen erre.chte Än“S" en von» SÄ^^rn nach dem schwäbischen Segelfluggelande Homberg mit 190 Kilometer Luftlinie em.
Die Tagesbestleistung vollbrachte wieder emmat . ft aale der Böblingen bei Statt-
aart erlichte und eine Strecke von 210 Kilometer uhprftoa Nach Schwaben tarnen ferner imDoppel- ?JJ ftLfervfeauer&ier, Schmidt (München), ^SN^Lz-dteiner. lTre^n) ?ar1;Sm")nnßui>mig®eimar^2r. Jahnk'e M Dffann Darmstadt). Der Harn-
SA. tritt zum Reichssportwettkamps an!
Große Tage der Leibesi'b ingen der SA in Berlin.
einreichen ober durch die Geschäftsstelle des Amtsgerichts aufnehmen lassen. Der Kläger muß einen Kostenoorschuß bezahlen (s. Gerichtskosten Armenrecht). Klagen wegen Beleidigung werden beim Amtsgericht erhoben, siehe auch Landgericht, Scheidung, Anfechtung, Ehelichkeit.
Klarinette, Holzblasinstrument mit dünnem Mundstück und Metallklappen.
Klatsch, unfreundliche oder übelwollende Nachrede. Das beste Mittel dagegen ist, sich nicht darum zu kümmern.
Klaus, männl. Vorname griech.- slaw. Herkunft mit der Bedeutung „Volkssieger". Abkürzung von Nikolaus.
Klavier, Tasteninstrument, wie der Flügel, aber in der Wohnung oorzuziehen. da es weniger Platz einnimmt. Klaviere dürfen nicht nahe an der Wand, am Fenster oder an der Heizung stehen, sie müssen auch vor Zug und großen Temperaturunterschieden geschützt werden. Das Stimmen der Sailen ist wenigstens einmal im Jahre erforderlich.
Klavierspiel ist kein „Spiel", das Klavier soll nur von musikalischen Menschen benutzt werden, die Klavierspielen können oder
Bantamgewicht Kornmann hatte In dem Frankfurter Zimmermann einen ungemein fampf« starken Gegner und unterlag in 1,15 Min. durch Nackenhebel.
Federgewicht: Alois Funk kämpfte m ge- wohnt sicherer Weise und besiegte Deißler (Frankfurt) in 1,10 Minuten durch Kopfschleuder.
Leichtgewicht: Pfirsching, Gießen, überrascht Taufmann, Frankfurt, in 3 Min. durch Hüftschwung.
Weltergewicht: Eder, Gießen, war gegen Fälzter dauernd im Angriff. Der stärkere Frankfur« ter brachte Eder aber wiederholt in gefährliche Lagen, aus denen er sich aber immer wieder entwand. Fälzter siegt nach 7,10 Min. durch Armzug.
Mittelgewicht: Ein ungemein heftiges
Treffen. Bach, Frankfurt, hat 20 Pfund mehr Gewicht wie Unteroffizier Vetter, aber Detter erzwang sich durch Untergriff die Führung. In der Bodenrunde unterlief dem Kampfleiter das bereits erwähnte Versehen.
Halbschwergewicht: Becker hat als regulärer Weltergewichtler in Erler, Frankfurt, einen der besten Halbschwergewichtler des Kreises Frankfurt zum Gegner. Er kämpft aber ungehindert und brachte Erler durch schnellen Schleudergnff in Gefahr Becker konnte aber dann nicht verhindern, daß ihm nach hartem Widerstand die Brücke eingedrückt wurde. Zeit 4 Min.
Schwergewicht: Gaumeister Hansen ließ sich den Sieg nicht nehmen. Er hatte in Heise, Frankfurt, einen guten Gegner. Es gab schone Pa- raden zu sehen und als Hansen in der dritten Minute einen Ueberstürzer durchführte, gab Heise den Kamps auf.
Gießener Manne-SA. i beim SA -Gruppensportfest erfolgreich
Bei dem SA.-Gruppensportsest in Frankfurt am Main hat auch die Marine-SA. der Gießener Stürme in den Ausscheidungskämpfen erfolgreich abgeschnitten. Es wurden zu fünf verschiedenen Wettkämpfen Männer gemeldet und vierSiege errungen, davon sogar zwei Gruppensieger welche die Gruppe Hessen bei den Endkämpfen in Berlin vertreten werden.
1. Sieaer im 200-Meter-Brustschwimmen SA - Mann Ehrhardt, 12/34. 1. Sieger im 100-Meter- Rückenschwimmen Schars. H o r e y s e ck , 12/34 2. Sieger in der 4X100-Meter-Schwimmstafel Sturm 11/34. 1 4. Sieaer im 100-Meter-Brustschwimmen SA.-Mann Schomder, 12/34.
Im Pistolenschießen konnte Rottenführer Mertens, 13/34, einen achtbaren Platz belegen, auch die Fechtmannschaft der Brigade 147, zu der zwei Marine-SA.-Männer gehörten, errang im Säbelfechten einen 3. Preis.
GießenerSchützeinMarburgerfolgreich
Bei einem großen Volkspreisschießen in Marburg, das unter stattlicher Beteiligung bestritten wurde, konnte sich der Gießener Schütze Georg Schilling (Schützenverein Gießen) mit gutem Erfolg durchsetzen. Beim Kleinkaliberschießen auf die Zwölfer-Ringscheibe wurde er mit 58 Ringen Dritter. Im Schießen mit der Scheibenbüchse auf 75 Meter konnte er 2. Sieger werden und zwar mit 57 Ringen. Auch im Schießen mit der Wehrmannsbüchse gelang es dem Gießener Schützen mit 58 Ringen einen 2. Sieg zu erringen.
Gießener Leichtathleten beim Gaukampf Hessen—Bayern. Arn vergangenen Sonntag standen sich in Schweinfurt (wir berichteten bereits kurz darüber) Leichtathleten des Gaues Hessen den Leichtathleten des Gaues Bayern gegenüber. Der Kampf wurde von den Bayern, die mit zu den besten Leichtathletikmannschaften im Reich zählen, ziemlich hoch gewonnen. Zu den Leistungen selbst ist zu sagen, daß einige
Bürger Güssefeld brachte sein Segelflugzeug über 160 Kilometer weit nach Heilbronn. Auch Würzburg war als Zielflughafen ^ehr begehrt. Acht Teilnehmer flogen die 80 Kilometer lange Strecke, und zwar: Pomper (Ostpreußen), Philipp (Berlin), Steinig (Breslau), Klug (Hannover), Blech (Breslau), Brömmer (Weimar), Döbber (Nürnberg) und Graf von Treuberg (München).
Insgesamt wurden am Dienstag 72 Starts vorgenommen, allein 62 davon waren als Zielstreckenflüge angemeldet.
; Kleider
Fensterleder ab oder reinigt sie mit Spiritus. Will man die Taften bleichen, reibt man sie erst mit Benzin, dann mit Wasserstoffsuperoxyd ab.
Klebstoffe. Stone mit großer Klebekraft sind Seim für Holz, Mehlkleister für Tapeten, Dextrin und Gummi arabikum für Papier, Wasierglas für Porzel« Ian. Es ist zweckmäßig, fertige Klebestoffe je nach dem Verwendungszweck zu kaufen.
Kleefalz. Oxalsäure, dient zum Entfernen von Rost, Rotwein-, und Tintenflecken in Wäscheftük- ken, ist aber giftig und daher nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden. An den Händen dürfen keine Wunden sein. Gut nachspülen.
Kleider. Kleider, Schmucksachen usw., die zum persönlichen Gebrauch der Frau bestimmt sind, gelten als ihr Eigentum. Der Mann muß der getrennt lebenden Frau ihre Kleider herausgeben. Die Frau kann ihre Klei« der ohne Zustimmung des Mannes verkaufen oder verschenken, Kleider des Mannes jedoch nur mit feiner Zustimmung; die Kleider der Kinder gehören zum sogenannten freien Eigentum der Kinder, an dem der Vater kein Nutznießungsrecht hat, auch wenn die Kinder noch unter der elterlichen Gewalt des Vaters stehen. - Die Frau ist kraft ihrer Schlüsielgewalt berechtigt, Kleider für sich und die Kinder zu kaufen, soweit solche Einkäufe sich im Rahmen der Vermögens-


