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Stätten kämpften

Ich höre immer: Schadenersatz! .. .sagte der Direktor vom Wasserwerk und fügte hinzu: Tja - hätten Sie Zeitung gelesen! Und er zeigte mir einen Hinweis auf Nohrschutz bei Frost­gefahr im Gießener Anzeiger. Na, dachte ich bei mir, das nimmt ein böses Ende..

und bluteten.

Kreis Alsfeld.

eins gab. In weiteren Ausführungen sprach er über die Stellung der Frau bei anderen Völkern in frü­herer Zeit und in der Gegenüberstellung von der Bedeutung der Frau im Dritten Reich. Der Frauen­chor trug eine Reihe von Liedern vor. Unter dem TitelVon der Wiege bis zur Bahre" brachte der Abend ferner sieben lebende Bilder, die tiefen Ein­druck machten. Mit einem Gedichtvortrag dreier Mädchen des BDM. fand der offizielle Teil seinen Abschluß. Bei einer Kaffeetafel und bei weiteren unterhaltsamen Darbietungen blieb man noch ge­raume Zeit beisammen. Des Winterhilfswerkes wurde dabei gedacht.

cxd Weitersyain, 3. März. Einen gut be­suchten Film-Dortray hielt die Geflügelzucht­beraterin Frl. Lanz (Gießen) am Dienstag in unserem Orte. Anleitungen wurden gegeben zu Hühnerstallverbesserungen, Stallneubauten, zweck­mäßige Fütterung, richtige Auswahl der Rassen und über die Beschaffung von Junggeflügel. Die Ausführungen der Vortragenden sind auf frucht­baren Boden gefallen, so daß auch hier mit einer Leistungssteigerung gerechnet werden kann.

<£ Stockhausen, 3. März. Die hiesige Landwirtschaftliche Berufs- und Ab­satzgenossenschaft hielt ihre Generalver-

v) Die Q

Geschichte vom großen Frost

Homberg, 3. März. Die NSG. Kraft durch Freude" veranstaltete in der Stadthalle einen Theaterabend, in dessen Rahmen durch die hessen-nassauische Wanderbühne ein humorvolles Stück aufgejührt wurde, das gro­ßen Anklang fand. Die Veranstaltung war gut be­sucht. Im benachbarten Ober-Ofleiden fand ein K o ch k u r s u s (im Rahmen der Reichsmütter­schulung) seinen Abschluß. Der Kursus war von 22 Mädchen und Frauen besucht. Die Leitung lag in Händen von Fräulein L u l e y (Alsfeld). Demnächst wird ein gleicher Kursus in Homberg abgehalten.

versehen. Nach Bekanntgabe einiger amtlicher An­ordnungen wurde die Versammlung in der üblichen Weise geschlossen. Der anschließende gemütliche Teil hielt die Sänger noch lange beisammen.

Allendorf a. d. Lumda, 2. März. Die hiesige Kriegerkameradschaft hielt in der Gastwirtschaft von Horn ihre diesjährige Jahres­hauptversammlung ab. Kameradschaftsführer Lehrer Strack gab den Jahresbericht vom Geschäftsjahr 1936 bekannt. Daraus ging hervor, daß die Kame­radschaft mit 44 Mitgliedern, worunter ein Kriegs- veteran 1870/71, in das neue Jahr eintreten konnte. In 1936 waren zwei Mitglieder freiwillig und em ....... rd) Tod ausgeschieden. Neu eingetreten ...........Mitglieder. Die Ehrung des verstorbe-

sammlung ab, zu der fast alle Mitglieder (auch von Weickartshain und Flensungen) erschienen waren. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Stark konnte berichten, daß die Genossenschaft im vergangenen Jahre gute Erfolge erzielen konnte. Die Zahl der Mitglieder stieg von 32 auf 38. Leider wurde der Mitaründer der Genossenschaft Otto Hofmann durch den Tod abberufen; seiner wurde in würdiger Weise gedacht. Rechner Carle erstattete den Ge- schäftsbericht, der erkennen ließ, daß die Genossen- cha st zu ihrem Teil im Dienste der Volksgemem- scha st gearbeitet hat. Der Reingewinn wurde zu gleichen Teilen dem Reservefonds und der Ge- schäftsrücklage zugewiesen. Dem Vorstand und dem Aufsichtsrat'wurde Entlastung erteilt Die satzungs­gemäß ausscheidenden Vorstands- und Aufsichts­ratsmitglieder wurden wiedergewählt. Im weiteren Verlaufe der Versammlung wurde beschlossen, eine Obstbaumspritze anzuschaffen. Ortsbauernfuhrer Hopp sprach zum Schluß über den jüngsten Aus­ruf des Reichsnährstandes.

Kreis Friedberg.

einige Singspiele zur Aufführung, die stürmische Heiterkeit auslösten. Den musikalischen Teil oes AbeBs bestritt die Kapelle Häuser (Watzenkorn- Steinberg).

i Lang-Göns, 4. März. Am nächsten Smnstag, 6. März, kann Frau Anna Elisabeth Keppler Wwe., Obergasse, ihr 80. -Lebe ns- a ß r vollenden. Frau Beppler begeht diesen Tag »n äußerst körperlicher und geistiger'Frische. In um erniüdlichem Schaffensdrang hat sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet. Unermüdlich schafft sie wei­ter, und sie ist bei allen Einwohnern durch ihr freundliches Wesen beliebt und geschätzt.

osi. Hattenrod, 3. März. In unserer Frauen- s chaft sprach Frau Schl i e phake über Heim- aestaltung und artgemäße Kleidung. Anschauliches Material zeigte den Unterschied zwischen guten, aeslhmackvollen Sachen und Kitsch und Schund. Die Frauen folgten mit lebhafter Aufmerksamkeit dem Vortrag. ,

< Beuern, 3. März. Die hiesige Schule hielt im Saale von Dietrich einen E l t e r n a b e n ö a| Lehrer Kreiling gab dem Wunsche Ausdruck, daß der Abend den Eltern einige unterhaltsame Stunden bringen möge. Zunächst hörte man, von dm Kindern vorgetragen, allerlei Lieder und hu­morvolle Gedichte, die herzliches Lachen auslosten. Der weitere Verlauf brachte die Vorführung des Schullandheim-Filmes. Ferner gelangte em kleines Theaterstück zur Aufführung. Wertere humorvolle Vorträge und gemeinsam gesungene Lieder verschon­ten den Abend. Die Darbietungen wurden mit

durch den Vereinsführer Entlastung erteilt und Dank Mitglied durch Tod für seine musterhafte Dienstführung ausgesprochen.!waren drei Mitglie

Die derzeitige Vereinsleitung liegt in den Händen von Heinrich Döll, Vereinsführer; Philipp Keil, Stellvertreter; Ludwig Krieb, Rechner; Ernst Keil, Schriftführer; Ludwig Becker, Wilhelm Bergen, Wilhelm Keil, Heinrich Schmidt III. und uudwig Stoos als Beisitzer. Zum Fahnen­träger wurde Wilhelm Wagner bestimmt. Das Amt des Notenwartes wird von Karl F r i tz g e s

reichem Beifall aufgenommen.

1 = Mainzlar, 3 März. Die hiesige Spar­end Dorschußkasse hielt bei Gastwirt H. Vogel ihre Generalversammlung ab. Der Auf- ficktsrats-Vorsitzende Ehr. Lemmer gedachte zu­nächst des verstorbenen Mitgliedes Klmgelhofer. Dann erstattete der Direktor der Kasse J) Spa ar IV., den Geschäftsbericht, der ersichtlich werden ließ, daß die Kasse eine sehr günstige Ent­wicklung zu verzeichnen hatte. Auch die Schulspar­kasse wurde rege in Anspruch genommen und zahlte am Schluß des vergangenen Jahres 74 Mitglieder Rechner Wilh. Schlapp erstattete den Kassenbericht. Dem Rechner und dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Die satzungsgemäß ausscheidenden Auf­sichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt.

A l l e n d o r f a. d. L d a., 3. Marz. Dieser Tage hielt der unter der Stabführung des Ehrers Schmidt von Kesselbach stehende hiesige Man­nergesangverein seine Jahres-Hauptver­sammlung in der Wirtschaft Horn ab, die einen guten Besuch der aktiven und passiven Mitglieder aufzuweisen hatte. Vereinsführer Doll verlas zu­nächst den Jahresbericht. Daraus war zu entneh­men, daß nach Abgang von einem (durch Wegzug) und Zugang von zwei neuen Mitgliedern der Ver­ein mit 52 aktiven und 27 passiven Mitgliedern in das neue Vereinsjahr eintreten konnte. Der Besuch der Uebungsstunden war zufriedenstellend. Die Rech­nung, von dem langjährigen Rechner Ludwig Krieb vorgetragen, ergab ein günstiges Bild; es verblieb ein kleiner Ueberschuß. Die Prüfung der Rechnung durch Karl F r i tz g e s und Wilhelm Rein ergab feine Anstände. Dem Rechner wurde

-Butzbach, 3. März. Im Saale desDeutschen Hauses" hielten Frauenschaft und Frauen- werk einen Gemeinschaftsabend ab. Kreisfrauen­schaftsleiterin Frau Wrede sprach über das deutsche Frauenwerk. Der Abend wurde von Sologesängen der Frau Karsten (Gießen) verschönt. Kamerad­schaftliches Beisammensein schloß sich an. Gestern fand die Aufnahmeprüfung der Schüler in die un­terste Klasse der Oberrealschule statt. Von den 25 angemeldeten Buben und Mädchen bestanden sämtliche und gelten als ausgenommen.

< Münzenberg, 3. März. Dieser Tage hielt der Turnverein im GasthausZum Löwen seine Generalversammlung ab. Dereinsführer Gu­stav Weil erstattete den Jahresbericht und ehrte die im vergangenen Jahre verstorbenen Mitglieder. Die Rechnung wurde in Ordnung befunden, dem Rechner Schwenz wurde Entlastung erteilt. Der Dereinsführer legte fein Amt nieder. Als Nachfol­ger wurde Werner Weiß gewählt, der dem seit­herigen Führer für seine geleistete Arbeit dankte.

Kreis Schotten.

nen Mitgliedes wurde in der üblichen Weise voll­zogen. Durch den lobenswerten Opfersinn der Ka­meraden konnte ohne Inanspruchnahme der Der- einskasse eine Kyffhäuserfahne angeschafft werden, deren Weihe demnächst stattfinden soll. Anschließend streifte Kameradschaftsführer Strack in kurzen Zügen die großen politischen Ereignisse des vorigen Jahres, und er betonte, daß es Pflicht jedes Ka­meraden fei, in die Abwehrfront gegen den Bol- chewismus einzutreten und dem Führer jederzeit treue Gefolgschaft zu leisten Seine Ausführungen klangen in dem Gruß an den Führer aus. Die von dem langjährigen Rechner, Kamerad Ehr. Ranft, vorgetragene und von den Kameraden Wilh. Nach­tigall und Joh. Ehr. Lotz geprüfte Rechnung er­gab ein günstiges Resultat. Es verblieb ein kleiner leberschuß. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt und Dank für seine mustergültige Dienstführung ausgesprochen. In der Kameradschaftsführung war eine Umorganisierung notwendig geworden. Die Führung besteht zur Zeit aus den Kameraden Leh­rer Strack 1. Kameradschaftsführer, Wilh. Nach­tigall Stellvertreter, Chr. Ranft Rechner, Ehr. Wallenfels Schriftführer, Ludw. Becker, Ehr. F o r m h a l s , Ludwig Krieb, Chr. P a u - l u s und Andr. Wagner Beisitzer. Die neu for­mierte Schießabteilung umfaßt die Kameraden Heinr. Krieb VI., Schießleiter, Johs. Böcking, Friedrich Damm III., Heinr. Faulftich I., H. W. Formhals, Joh. Chr. Lotz, Ludw. N i e - berg all, Wilhelm Reinhardt II., Heinrich Schmidt III. und Ludw. Stoos. Zum Fahnen­träger wurde Kamerad Ludwig Stoos bestimmt. Nach Erörterung einiger interner Angelegenheiten schloß der Kameradschaftsführer den offiziellen Teik Der anschließende gemütliche Teil hielt die Kame­raden noch einige Stunden beisammen.

ch Odenhausen a. d. Ld a., 3. März. Im festlich geschmückten Konfirmandensaal feierte dieser Tage die hiesige Frauen Hilfe ihr zehnjähriges Bestehen. Pfarrer Thorn hielt eine Ansprache, in der er einen Rückblick auf die Geschichte des Der-

)( Ruppertsburg, 3. März. Die hiesige Ortsgruppe des Dolksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hielt einen Vor­tragsabend ab. Lehrer Würz (Eichelsdorf) sprach über Kampfstätten und Kriegergräberfelder in frem­den Ländern. Zahlreiche Lichtbilder ergänzten den Vortrag. Die Zuhörer lernten insbesondere jene kennen, an denen hessische Regimenter

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Strom- und Gasgelder für Januar 1937 elnschließ-

3. März 1937 .

20. Ziehungstag

lich kosten noch nicht entrichtet haben.

Gießen, den 2. März 1937.

In der heutigen Vormittagsziehung wurden gezogen

Direktion der Städtischen Betriebe.

322445

6 Gewinne zu 5000 RM.

219582

2 Gewinne zu 3000 NM.

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

94819

14 Gewinne zu 2000 RM. 29707 172500 278818 327385 370638

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2 Gewinne zu 10000 RM. 266091

4111 5031

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2 Gewinne zu

Im Gewinnrade verblieben:

je 1U00000, 4 zu je 50000, 4 zu je 30000, 8 zu

je 20000, 36 zu je 10000,' 56 zu je 6000, 116

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108995 121475 127955 134523 143378

155129 177096 188408 199784 215473

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190973 197987 207044 223590 253756

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327870 344057

346174 372768 382744

33224 42834 46933 58778

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112053 121505 128688

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156904 183418 189326

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279427

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201010

209106 236666

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275668 291703 307564

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60898

77745

52 Gewinne zu 1000 RM. 26061 29610

73368 88583 95168 101793 124501 149179 167630 186794 190855 196198 220631 271752 309755 312566 321109 323160

14368 32355

39983 44607

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80330 95647

106854 117458

122899

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167586 184859

191839 201029 220000

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260168

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330532 334628 343630 352067 368504

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121643 129686 137703 149479 159115 184492 189670

200947 219962 232252 246971

258292 268075 286620

295690 315763 325713 329842 333927 342682 351401 362613 379203 384109

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3000 RM. 167941

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154041 155291 '

334443 369330 376948 385452

108 Gewinne zu 500 RM. 9220 17147 32000 39180 51180 54334 57959 73159 92347 95480 109843

436 Gewinne zu 300 RM. ......... 26119 26562

Hier abschneiden!

rechnet werden.

Born 16. März 1937 ab wird die Strom- und Gas^

2 Gewinne zu 300000 RM. 298037

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bietet ihnen In zahlreichen neuzeitlichen Aue- führungsarten schnell und zu mäßigen Preisen

91432 ----- - . 02292 103491 103743 --- ------ 112908

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86833 108641

201598 211255

273967 276213

347858 367262

zu je 8000, 252 zu je 2000, 874 zu je 1000, 1436 zu je 500, 5774 zu je 800 M.

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5. Klasse 48. Preußisch-Süddeutsche (274. Preuß.) Klasseu-Lotterie

kennen Sie den Strahlofen?

Er ist ideal in der Uebergangszeit, also im Frühjahr und Herbst. Wenn es sich nicht lohnt, den Ofen anzuheizen, dann wird der elek­trische Strahlofen in Tätigkeit gesetzt. Schnell verbreitet er eine angenehme Wärme. Sehen Sie fick ihn an bei

3. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

Stör, großer in Flüssen laichen­der Seefisch, dessen Fleisch bei jungen Tieren schmackhaft ist. Stör liefert auch Kaviar, der aber nicht allzusehr geschätzt ist. Storch, Adebar. Klapperstorch, Zugvogel, der von Mitte Marz vis Mitte August in Deutschland auf Hausdächern nistet und brü­tet. Der weiße Storch mit schwar­zen Flügelenden ist häufiger als

70 Gewinne zu buu nvi. ... ~ ',nncÄr

45531 48350 57924 66194 72435 95906 122655 155347 159141 175632 182003 192563 195393

201R90 220366 222772 231574 243603 254445

9RRRR? 280893 289155 295115 328294 340680

35U87 369878 377192 3M667 386494 396219

findet richtige Förderung und Kräftigung und wird von quälenden Beschwerden, wie Sodbrennen, Druck. Schmerzen. Krampf bewahrt durch

Leupin-KrAaler-Magensalz-

Etwas wirklich Gutes! RM 1,25 und -.75

Oie glückliche Geburt eines gesunden Zungen zeigen in dankbarer Freude an

Heute und morgen, nach­mittags und abends

Otto Keller

und Frau Hildegard, geb. Kuhl

gelber noch innerhalb der nächsten 8 Tage und die Gasgelder noch innerhalb 10 Tagen ohne kosten an die Kasse der Städtischen Betriebe, Gießen, Garten-

GeschmackvoH

Vornehm Persönlich

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1000 RM. 49678 138088 181463 226967 227576 277727 308382

BOOS» II'u-l0 24771 37000

Drogerie WinterhoH, Kreuzplatz 10;

Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17; Löwen-Drogerie W. Kilblnger Nchf., Seltersweg 69a; Germania-Drogerie

Stofffchuhe, Schuhe, deren Ober­teil nicht aus Leder, sondern aus Stoff, z. B. Leinen oder Satin, besteht. Weiße Leinen­schuhe reinigt man mit nasser Schlämmkreide, Seiden- oder Satinschuhe mit Benzin. Stoff­schuhe kann man in allen Far­ben einfärben lasten, z. B. zu einem Abendkleid pastend.

Stoffwechsel sind alle Vorgänge des Aufbaues und des Zerfalles der Körperbestandteile.

Stollen, ein beliebtes Weih­nachtsgebäck. Es ist ein Hefeteig­kuchen mit viel Rosinen, Sul­taninen. Mandeln. Zitronat ufw. Stopfen, das Ausbestern von Stoffen und Strümpfen. Stoffe läßt man zweckmäßig kunststopien, um Riste unsichtbar zu machen. Strümpfe stopft man in jeweili­ger Farbe mit Stopfstichen oder Maschenstichen.

Stöpsel, Elaspf ropfen einer Glas­flasche. Festsitzende Stöpsel ent­fernt man durch Erwärmen des Flaschenhalses, den man kurz in warmes Master taucht

Stör, Lohnarbeit, auf Stör ar­beiten, süddeutsche Bezeichnung für die Tätigkeit der Hausschnei­derin.

Die Strom- und Gasgelder im Stadt- und lieber- landgebiet sind nach den Lieferungsbedingungen grundsätzlich bei der Ablesung an den Lrheber zu zahlen. Geschieht dies nicht, bann können die Strom-

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straße 3, oder auf Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 27707 gezahlt werden. Bei Ueberschreiten der Zahlungstermine müssen die Beitreibungskosten ve- rprhnpf niprden. 1465A

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

scheinung tritt. Der Stimmwech­sel ist bedingt durchdas Wachsen des Kehlkopfes. Während der Mutation ist die Stimme mög­lichst zu schonen, vor allem beim Singen. Rach dem Stimmwechsel, der etwa ein Jahr dauert, hat die Stimme ihre bleibende Höhe, ihre richtige Stimmlage bekom­men.

Stint, kleiner bis 30 cm langer Lachsfisch, der gebacken und mit Haut und Gräten gegesten wird. Geräucherte Stinte schmecken ähnlich wie Sprotten.

Stipendium, lat., Bedeutung Sold, aus einer Stiftung stam­mende Beihilfe für Studierende. Stirnhöhlenkatarrh ist ein mit heftigem Kovfschmerz verbundene Erkrankung oer im Stirnbein ge­legenen Nebenhöhle der Nase, der Stirnhöhle, eine Folge von Nasenkatarrh. Die Behandlung gehört in die Hand eines Arztes. Stockflecke, Flecke, die in feucht- lagernder Wäsche entstanden sind entfernt man mit verdünntem Wasserstoffsuperoxyd und Sal­miakgeist.

Stockschnupfen ist ein chronischer Schnupfen. S. d.

Stoffe, Sammelbezeichnung für die Vielheit von Geweben. Die Güte der Stoffe ist vom Faden und der Webeart abhängig sowie von der Veredelung, die sie durch Walken ober Aufrauhen erfah­ren Grobe Stoffe find im allge­meinen nicht so dankbar und dauerhaft wie Stoffe aus feinen dichtgewebten Fäden.

Stoffetta, italienischer Samt mit eingepreßten Blumenmustern.