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9JL-$poit

Die Schwimmeisterschaslen der WversitÄ Gießen

ein-

Medizinische

Punkte; 2.

Fachschaft,

Wirtschaft

Datum

Devl

Berlin Frankfurt 0.2IL

enmarkt

0,752

42,04 0,153

47,14

54,49

47,14

12,21

5,385

11,62

136,44 13,11

0.752 42.05 0.153 47,14 54,53

47,14 12,22

5,39 11,62

136,50 13,11

12

0

3

0

8

1

7

6

9

11

. 6

4

5

Lahmeyer..........

Matnkraft...........

Mannesmann.......

Mansfelder Bergbau . Metallgesellschaft.....

Orenstein & Koppel .. Rheinische Braunkohle Rheinische Elektro.... Rheinstahlwerke......

.. 6 . 1

.. 3 6>/2

. 0

12

. 6

. 6

Japan......

Jugoslawien

Oslo.......

Wien

Lissabon....

Stockholm ..

Schweiz....

Spanien....

Prag.......

Budapest ... Neuyork

0,748 41,96 0,151

47,04

54,39 47,04

12,18 5,375

11,60

136,16

13,09

Accumulatoren-Fabri!

AKU=$hinftfeibe.....

Aschaffenburg Zellstoff

Bemberg...........

Bekula

Buderus Eisen Cement Heidelberg ... Gement Karlstadt ....

Chade A.-C..........

Conti Gummi Daimler Motoren.... Dessauer Gas.......

Deutsche Erdöl

werden. Entgegenstehende Anordnungen der deinen Landesbehörden werden aufgehoben.

Deutsche Skimeisterschasten in Altenberg.

Buenos Arres .

Brüssel

Rio de Janeiro

Polen........

Kopenhagen...

Danzig.......

London

Helsingfors....

Paris........

Holland

Italien

Lpd. Lahnfrachten 1936 um 50 v. H. er- höht. Die Dezember-Frachtzahlen der Lahnschiff­fahrt verzeichneten infolge der mehrfachen Hochwas­ser, die die Schiffahrt zum Erliegen brachten, einen Rückgang gegenüber November 1936 um etwas über 5000 Tonnen. Verfrachtet wurden reichlich 14 000 Tonnen. Insgesamt erlebte aber 1936 der Frachtverkehr auf der Lahn eine 50 v. H. betragende Erhöhung. Es wurden 1936 = 182 512 Tonnen Güter auf der Lahn befördert, gegen 126 434 Ton­nen in 1935. Für das Fahr 1937 rechnet man mit einer weiteren kräftigen Aufwärtsentwicklung der Lahnschiffahrt, die auch jetzt wieder neuen Schiffs­raum in Dienst gestellt hat.

Rhein-Maimsche Börse.

Mllagsbörse weiter abbröckelnd.

Frankfurt a. M., 3. Febr. Da die Zurück­haltung des Publikums fortbestand und es dadurch auch der Kulisse an Unternehmungslust mangelte, lag die Börse auch heute wieder außerordentlich still. Am Aktienmarkt war die Kursbildung nicht ganz einheitlich, überwiegend setzten sich aber bei weiterer Schrumpfung des Geschäfts Abbröckelungen fort. FG.-Farben gingen nach unverändertem Be­ginn um 0,40 v. H. auf 170 zurück. Am Montan­markt verloren Rheinstahl 1, Hoesch und Verein. Stahl je 0,75 v. H., Harpener und Klöckner je 0,25 v. H., Buderus blieben mit 119,50 behauptet. Bon Elektrowerten ermäßigten sich Siemens auf 199,75 (201), Gesfürel auf 146 (147), AEG., Mainkraft und Elektr. Lieferungen blieben gehalten. Etwas Inter­esse erhielt sich nach Maschinen- und Motorenwerten bei Besserungen von 0,25 bis 0,50 v. 5)., nur Moe-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

0,748 41,97 0,151 47,04 54,43 47,04 12,19

5,38

11,60 136,22

13,09

Kraulstaffel war die Medizinische Fachschaft der Kulturwissenschaftlichen Fachschaft überlegen und kam mit einer Bahnlänge Vorsprung zum Sieg.

Beim Springen, das aus zwei Pflicht- und drei Kürfpvingen bestand, zeigte Ritters Haufen große technische Fertigkeiten. Pitzen schien gesund­heitlich nicht ganz aus der Höhe. Zwischen den Wettbewerben wurden Pflichtübungen im Ret­tungsschwimmen, einWasserMugby"-Spiel, das 1:0 ausging und sehr ergötzliche Szenen lieferte, sowie humoristische Einlagen geboten.

Die Ergebnisse:

Brustschwimmen, Studenten (6 Bahnen): 1. Sbresny, 1:31,5 Min.; 2. Rittershausen, 1:36,5 Min.; 3. Bell, 1:49 Minuten. Studentinnen (3 Bahnen): 1. Weyl, 54:03, durch Handschlag gewon-

Aus dem Gießener Handelsregister.

In das Gießener Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: Erloschen sind: die Firmen Jakob Heilbronner, Gießen; Fritz A. Nennstiel, Gießen; Bruno Büttner, Zigarren- und Tabakfabrik. Gießen; Städtisches Gaswerk, Gießen; Ludwig Günther, Gießen; Karl Haas jr., Gießen. Die Firma Ja­kob Hammerschlag, Treis a. d. Lda., ist von Amts wegen gelöscht worden. Firma Willi Will, Lang- Göns, Inhaber ist der Kaufmann Willi Will in Lang-Göns. Bei der Firma S. Joseph in Gie­ßen: Das Geschäft und die Firma sind mit Wir­kung vom 1. Oktober 1936 an mit allen Aktiven und Passiven und mit dem Recht der Fortführung der Firmabezeichnung an den Kaufmann Paul Schnook in Gießen übergegangen. Dieser führt das Geschäft unter der seitherigen Firma fort. Die Pro­kura der Jenny Joseph Wwe., geb. Joseph, in Gie­ßen, ist erloschen. Der Paul Schnook Ehefrau Lotte, geb. Joseph, und der Fräulein Jenny Joseph, beide in Gießen, ist Prokura erteilt derart, daß jede der­selben zur Verttetung der Firma allein berech­tigt ist. Das Erlöschen der Firma D. Kaminka in Gießen soll von Amts wegen eingetragen werden.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 78: Ablieferung von entleerten und gebrauchten Säcken. 79: Ueberwachungsftelle für unedle Metalle. Verlängerung der Frist für das Inkrafttreten des Veräußerungs- und Lieferoerbo- tes gemäß § 3 der Anordnung 38 vom 23. Oktober 1936, betr. Verwendung von unedlen Metallen im Bauwesen, und gemäß § 3 der Anordnung 39 vom 23. Oktober 1936 betr. Verwendung von unedlen Metallen im Maschinenbau und auf verwandten Gebieten. 80: Rückgabe von Leihgefäßen. 81: SonderheftAntikomintern", Stückpreis 40 Pf., Bestellungen umgehend bei der Kammer aufgeben. 82: Ueberwachungsftelle für unedle Metalle. Ausfuhroerbrauchsscheine für Weißblech. 83: Fest­setzung der neuen rumänischen Einfuhrkontingente. 84: Umsatzsteuerumrechnungssätze aus Reichs­mark für Monat Januar 1937^ 85: Ergänzung der Gebührenordnung der Ueberwachungsftelle für Seide, Kunstseide und Zellwolle. 86: Anord­nung S 1 der Ueberwachungsftelle für Seide, Kunstseide und Zellwolle (Einkaufsregelung für Seide).

nus bröckelten 0,75 v. H. ab auf 109. Im einzelnen eröffneten Hapaa 0,25, Westdeutsche Kaufhof 0,13 und Zellstoff Aschaffenburg 0,50 v. H. leichter, Reichsbank lagen mit 188 unverändert.

Der Rentenmarkt hatte ebenfalls nur sehr kleines Geschäft bei wenig veränderten Kursen. Alt­besitzanleihe 120,20 (120,25), Kommunal-Umschul- dung 91,05, späte Schuldbuchforderungen 98,65, Wiederaufbauzuschläge 76,65. Zertif. Dollar-Bonds bei kleinem Geschäft unverändert, 6proz. Preußen 68,25, do. e^proj. 68,75. Städte-Altbesitzanleihen blieben für größere Beträge zu 120,50 gefragt.

Im Verlaufe blieb die Kursentwicklung am Aktienmarkt ungleichmäßig und das Geschäft weiterhin sehr klein. Zweite Notierungen hatten u. a. Hoesch mit 118 nach 117,75, BMW. mit 144,50 nach 144,40, Daimler mit 128,75 nach 129,25,- linger Maschinen mit 109 nach 109,50, Reichsbank

nen; 2. Kipper, 54:03 Sekunden.

Kraulschwimmen, Studenten: 1. Köhler, 33:01; 2. Lang, 36:02; 3. Groß, 36:07.

Mehrkampf (Kraulen, 1. Sprung, Tauchen): 1. Grund, 5 Punkte; 2. Pitzen, 6 Punkte.

B r u ft ft a f f e l (4 Mannschaften): 1. Kultur- wissenschaftliche Fachschaft, 1:54,4; 2.

Reue gesetzliche Regelung im deutschen Pferdesport.

Durch Verordnung des Reichsministers für Er­nährung und Landwirtschaft und des Reichsmini­sters des Inneren vom 26. Januar 1937 sind die Oberste Behörde für Vollblutzucht und -rennen, die Oberste Behörde für Traberzucht und -rennen und die Oberste Behörde für die Prüfungen der Warm- und Kaltblutpferde mit der Förderung und einheit­lichen Regelung der öffentlichen Leistungsprüfun­gen von Pferden beauftragt. Diese Behörden haben die Aufgabe, auf ihrem Gebiet alle Maßnahmen zu treffen, die zur Erreichung der genannten Zwecke erforderlich sind.

Damit ist klar zum Ausdruck gebracht, daß alle öffentlichen Leistungsprüfungen von Pferden in Deutschland der Aufsicht der hierfür zuständigen Obersten Behörden unterstellt sind. Die drei Obersten Behörden erhalten die Stellung von öffentlich-recht­lichen Körperschaften. Durch die Verordnung vom 26. Januar 1937 erhalten diese Behörden nunmehr auch ihre gesetzliche Grundlage.

Die Ausgaben, Zusammensetzung, gesetzliche Ver­tretung und Geschäftsführung der drei Obersten Behörden regeln Satzungen, die der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft erläßt. Auch das Recht der Genehmigung von Renn- und Tur­nierordnungen von feiten des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft ist in dieser Ver­ordnung ausdrücklich festgelegt.

Reue Richtlinien für Straßenrennen.

In einem besonderen Runderlaß gibt der Reichs­führer SS. und Chef der deutschen Polizei Richt­linien für die Genehmigung von radsportlichen Ver­anstaltungen auf öffentlichen Straßen bekannt, die im Einvernehmen mit dem Reichssportamt festge­legt wurden. Nach diesen Richtlinien wird künftig einheitlich die polizeiliche Genehmigung für rad­sportliche Veranstaltungen im ganzen Reich erteilt

darf fordert Schiedsrichter an). Ettingshausen gegen Großen-Buseck (Dietz, Geilshausen). Heuchelheim 2. gegen Lollar 2. (Erb, Daubringen). Staufenberg gegen Spieloereinigung 1900 3. (Lotz, Launsbach). VfB.-Reichsbahn 4. Wiefeck (Einhäuser, Gießen). Die erstgenannten Vereine sind Platzverein und haben den Schiedsrichter sowie den Gegner recht­zeitig über den Spielbeginn zu benachrichtigen.

Hermann Kirchner, Jugendgruppenleiter.

SportamtKraft durch Sreube".

Heute folgende Kurse:

Fröhliche Gymnastik und Spiele (nur für Frauen): Lyzeum, Dammstraße 26, 18.30 bis 19.30, 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr.

Reiten (für Männer und Frauen gemeinsam): Reitinftitut, Brandplatz, 21 bis 22 Uhr.

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum.......... 10

Elektrische Lieferungen 6

Elektrische Licht und Kraft 7

I. G. Farben-Jndustrie.......7

Felten & Guilleaume 6

Gesfürel.................... 6

Th. Goldschmidt 6

Grihner Maschinen 0

Harpener................. 2*/2

Hoesch Eisen 3J4

Philipp Holzmann 6

Ilse Bergbau................ 6

Ilse Genüsse 6

Kalt Aschersleben 5

Klöcknerwerke 4*/2

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6

Rütgerswerke ............... 6

Salzdetfurth Kalt 7*4

Schlickert L Co............... 6

Schultheis Patzenhofer 4

Siemens & Halske...........8

Süddeutsche Zucker 10

Vereinigte Stahlwerke 3J4

Westdeutsche Kaufhof 0

Westeregeln Alkali............5

Zellstoff Waldhof 6

Otavi Minen...............0,6

Gestern abend wurden im Städtischen Volksbad die Schimmwettkämpfe der Universität Gießen aus- getragen, zu denen sich auch der Rektor und einige Dozenten und der Führer der Studentenschaft ein­gefunden hatten. Die Beteiligung an den einzelnen Disziplinen war rege. Großes Interesse fanden die Schwimmwettbewerbe, die abwechselungsreiche Kämpfe boten.

Im Brustschwimmen der Studenten über sechs Bahnen wurden gute Zeiten erzielt. Sbresny ge­wann mit einigem Vorsprung vor Rittershausen. Das Brustschwimmen der Studentinnen sicherte sich Frl. Weyl durch Handschlag vor Frl. Kipper, die auf gleicher Höhe lag.

Der Mehrkampf bestand aus Tauchen, Springen und Kraulschwimmen, bei denen auch Haltung und Start berücksichtigt wurden. Hierbei plazierte sich Grund vor P i tz e n. Spannend waren auch die Kämpfe im Kraulschwimmen, bei denen Köhler trotz besserem Start seiner Partner noch m der ersten Bahn die Führung an sich riß und mit einem Vorsprung gewann.

Bei der Brust staffel über 4 mal 2 Bah­nen konnte sich die Kulturwissenschaftliche Fach­schaft erfolgreich durchsetzen, die nur in der Medi­zinischen Fachschaft ernste Konkurrenten hatte. Die Agrarwissenschaftliche Fachschaft und der SA.- Sturm 46/116 wurden leicht überholt. In der

307 Teilnehmer und 25 Staffeln haben gemeldet.

Die diesjährigen deutschen Skimeisterschaften in Altenberg fanden wiederum ein Rekord-Nennungs­ergebnis in sämtlichen Konkurrenzen. So haben für das Ski-Marathon, die schwerste Prüfung auf Skiern über 50 Kilometer, nicht weniger als 81 Läufer ihre Nennung abgegeben. Die Kombination Lang- und Sprunglauf ist mit 90 Teilnehmern ebenfalls recht stark besetzt, während sich für den Spezial-Sprunglauf 34 Springer eingetragen haben. Die Höchstziffer finden wir aber im Spezial-Lang­lauf; denn hier sind es 102 Teilnehmer, die um den Sieg streiten. Selbstverständlich ist in allen Kon­kurrenzen die Spitzenklasse vertreten, so daß auf Grund der in diesem Jahre gezeigten Leistungen mit einem ausgeglichenen Kampf zu rechnen ist. Insgesamt sind es also 307 Läufer und Springer, die vom 9. bis 14. Februar den Kampf aufnehmen werden. Ueberaus groß ist auch die Zahl der ge­meldeten Staffeln. 25 Vereinsstaffeln werden auf der 4 X 10 Kilometer langen Strecke um die Meisterwürde antreten.

Deutscher Sieg in Zell am See.

Akademische Well-Ivinlerfpiele Langlauf.

Mit einem in diesem Ausmaß nicht erwarteten deutschen Erfolge endete der Langlauf der Akade­mischen Welt-Winterspiele. Ein deutscher Student, Eduard Büchel, gewann den schweren Wettbe­werb in 1:21:22 Std. vor dem Norweger Hegg- st a d, und auch auf dem dritten Platz endete mit Taver Kraisy ein Deutscher. Von unseren drei­zehn teilnehmenden Studenten befanden sich fünf unter den zehn Ersten.

Oie Ergebnisse der Saalspori- ineifterschasten des Bezirks Gießen.

Bei den Saalsportmeisterschaften des Bezirks Gießen, über deren Verlauf wir gestern bereits be­richteten, wurden folgende Ergebnisse festgestellt:

Zweier-Radball, Klasse A: Bezirksmeister Feiling-W. Bender (Krofdorf); 2. Nolte-Hagner (Niedergirmes); 3. Schäfer-Wacker (Wiefeck); 4. 1. Mannschaft von RV. Schwalbe Aßlar. Klasse 8: 1. Leicht-Bender, RV.Teutonia" Krofdorf; 2. 1. Mannschaft von RV.Vorwärts" Anspach; 3. 2. Mannschaft von RV.Schwalbe" Aßlar.

Jugend-Radball: 1. Sieger Roll-Schäfer, RV. 1930 Wetzlar-Niedergirmes; 2. Bork-Fr. Ben­der,Teutonia" Krofdorf; 3. Schnabel-Oswald, RV. 1900 Wiefeck; 4. 3. Jugendmannschaft von Krofdorf.

Einer-Kun st fahren: Bezirksmeister Ott II., Neuhof i. T. 202 Punkte.

Zweier - Kunstfahren: Bezirksmeister Ott II. und Renz, Neuhof i. T. 189 Punkte.

Achter-Kunstfahren: Bezirksmeister Ans­pach i. T. 276 Punkte.

Sechser-Schulreigen: 1. Sieger Nieder­girmes 183 Punkte.

Einer-Jugend-Kunstfahren: 1. Sieger Engel, Niedergirmes 195 Punkte; 2. Hagner, Nie­dergirmes 181 Punkte.

Zweier-Jugend-Kunstfahren: 1. Sie­ger Engel-Hagner, Niedergirmes 173 Punkte.

VfB.-Reichsbahn Gießen.

Jugendfutzbatt.

VfV.-R. 1. Jugend Herborn 1. Jugend 8:1.

Die erste Jugend konnte ihre im Vorspiel er­littene Niederlage wieder qutmachen. Sie beherrschte jederzeit das Feld und diktierte das Spielgeschehen. Außer ihrem Eifer hatten die Gäste den Gießenern nichts gleichwertiges entgegenzusetzen.

Auch die dritte Jugend konnte einen 5:1-Sieg gegen bie zweite von Herborn erringen. Auch sie Ijatte ihrem Gegner in Spielauffassung vieles vor­aus.

ORL. Zachamt 2, Fußball.

Jugendgruppe Gießen.

Spieloereinigung 1900 1. Jgd. Klein-Linden 1. Jgd. (Schiedsrichter wird von 1900 angefordert) VfB.-Reichsbahn 1. Jgd. Leihgestern 1. Jgd. (Luh, Allendorf). Großen-Linden 2. Lich (Wei­nandt, Leihgestern). Garbenteich Steinbach (Hap­pel, Steinberg). Daubringen Alten-Buseck (Eck­hardt, Staufenberg). Krofdorf Heuchelheim (Krof-

Fachschaft, 1:57,2 Minuten.

Springen: Rittershausen, 76,7 Pitzen, 60 Punkte.

K r a u l ft a f f e l: 1. Medizinische 1:03,4; 2. 1:12,5 Minuten.

mit 186,50 nach 188, Aschaffenburger Zellstoff mit 136,75 nach 135,50. Stärkere Veränderungen zum Vortag wiesen auf: Kali Aschersleben 140 (143), Zellstoff Waldhof 157 (159), Conti Gummi 172 (173,25), Rhein. Braunkohlen 227 (225). Erhöhun. gen von 0,25 bis 0,50 v. H. hatten Rheag, RWE., Cement Heidelberg, Jul. Berger, AG. für Verkehrs- wesen. Gesucht blieben Junghans zu 127 nach 126. Am Kassamarkt war eine Reihe von Industrie- papieren lebhaft gesucht und mangels Angebots gestrichen Geld. Von Bankaktten Pfälz. Hyp. 2 v. H. höher.

Abendbörse behauptet.

An der Abendbörse herrschte auf allen Markt­gebieten zwar starke Geschäftslosigkeit, die Haltung konnte sich jedoch behaupten, und die meisten Kurse kamen gegen den Mittag unverändert zur Notiz. Gebr. Junghans lagen nochmals 1 v. H. höher mit 128, während Conti Gummi auf 171,75 (172,75) nachgaben. Gefragt blieben auch BMW. zu 144,75 (144,50). Im Frewerkehr wurden Pokorny vergeb­lich mit 132 (zuletzt 128,50) gesucht, auch Torpedo- Werke gefragt mit 120 bis 122. Der Rentenmarkt lag still und unverändert. Etwas Umsatz hatten einige Ausländsanleihen bei behaupteten Kursen.

U. a. notierten: 6 v. H. IG. Farben 133,50, 4V- v. H. Krupp 96, Reichsbahn-Vorzugsaktien 125,50, 4 v. H. Ungarn Kronenrente 0,85, 5 v. H. Rumänen 6,20, 4 v. H. Rumänen 5,17V», 5 v. H. Innere Mexi­kaner 9,50, Commerzbank 114, DD.-Bank 117, Franks. Hyp. Bank 104, Buderus 119,50, Hoesch 118,50, Ilse Genuß 149, Mannesmann 118,65, Rheinstahl 150,25, Verein. Stahl 117,65, BMW. 144,75, Bekula 168, Conti Gummi 171,75, Deutsche Erdöl 148,50, Scheideanstalt 267,50.

Frankfurter Getreidebörse

F r a n f f u r t a. M., 3. Febr. Am Getreidegroß, markt blieb es bei den bisher geringen Umsätzen. Das Angebot von Brotgetreide aus Hessen-Nassau war weiter klein, auch aus Norddeutschland, Kur­hessen und Thüringen erfolgten nur kleine Anlie­ferungen. Die Nachfrage nach Roggen ist weniger dringend, da die Mühlen Vorräte an Mahlgut und auch an Mehl besitzen. Futtergetreide blieb man­gels Angebots ohne Geschäft. Auch in Futtermit- teln waren die Umsätze aus dem gleichen Grunde minimal. Lebhafte Nachfrage erhält sich unverän­dert für Weizenmehl.

Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 211, W 16 214, W19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste , Futterhafer, Weizenmehl Type 812 W 13 29,15, W16 29,25, W19 29,25, W20 29,60, Rog­genmehl Type 997 R12 22,45, R15 22,80, R18 23,30, R19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W 19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R 18 10,40, R19 10,50 Müh- lenfeftpreife ab Mühlenstation. So ya schrot, Palmkuchen, Erdnußkuchen, Treber 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel, Heu 5,00 bis 5,50, do. drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebün­delt 2,40. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 4. Febr. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 80 Rinder (darunter 7 Bullen, 67 Kühe, 6 Färsen), 849 Kälber, 93 Schafe, 628 Schweine. Es kosteten: Rinder: Bullen 40 bis 43 Mk., Kühe 18 bis 43. Färsen (Kalbinnen) 44, Kälber (Sonderklasse) 30 bis 65, Lämmer und Hämmel 34 bis 48, .Schafe 25 bis 39, Schweine 48,5 bis 52,5 Mk. Markt­verkauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt, Kälber mittelmäßig, Hämmel und Schafe ruhig.

Kurze Sportnotizen.

Beim Berliner Reitturnier interessierte am Mittwvchnachmittaa in erster Linie die große Dressurprüfung für Berufsreiter. Sieger wurde Fritz Stecken aufDonner" undWaldkater" vor Richard Wätjen aufBurgsdorff" undLindbergh".

Die Kraftfahrzeug-Winterprüfung begann am Mittwoch mit der Langstreckenfahrt, die in Dresden, Erfurt, Frankfurt a. M., Hildes­heim, Köln, Nürnberg und Stuttgart gestartet wurde. Die Teilnehmer haben Zwangspausen ein­zulegen in Ansbach, Regensburg bzw. Augsburg und fahren von dort am 4. Februar nach Garmisch, wo die Zuverlässigkeitsfahrt gestartet wird.

*

Vierzehn Nationen, und zwar außer Deutschland noch Frankreich, Tschechoslowakei, Luxemburg, Belgien, Jugoslawien, Schweiz, Por­tugal, Norwegen, Freistaat Irland, Finnland, .Litauen, Polen und USA., haben zur Fußball- s Weltmeisterschaft 1938 ihre Meldungen abgegeben.

Datum

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6*/2% Young-Anleihe von 1930 .. 4*/2% Hessische Volksstaat von 1929 4*/2% Deutsche Reichspostschatz von 1934 L .....................

4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 l..................

Reichsanlethe-Altbesitz..........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten..............

4y2% Hess. Lau desbk. Darmstadt

Goldpse. R. 12 5y2% Hess. Landes-Hyp.-Ban!

Liqu. Goldpse...............

4*/2% Preuß. Landespsdbr.-Anst.

Goldpse. R. 19..............

4*/2% Preuß. Gold-Komm. R. 20 4*/2% Darmstädter Komm.-Lan-

desbankR. 6................

Deutsche Komm.-Sammel-Anlethe Auslos.-Rechte I..............

4y2% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15 4/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

5y2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpse.....................

5y2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpse.....................

Steuergutschein-Berrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Oesterreichische Goldrente.... £2% Oesterreichische Stlberrente. 4*/2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........

4*/2% Rumänen Gold von 1913.. 4% Einheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad I...........

4% Türken Bagdad II 2*ä% I. Anatolier..............

A.G. für Verkehrswesen 6 Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........0

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7 Reichsbanl 12 Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz- und Privat-Bank ... 4 Deutsche Diskonto............4

Dresdner Bank.............. 1

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß!. Abend- börse

Schluß- kurs

Schluß!. Mittag­börse

2.2.

3.2.

2-2.

3.2.

_

_

205

203,5

52,25

52

136

136,75

136

136

107,5

107

106,5

106,5

168,25

168

168,75

168,5

119,5

119,5

119,75

119,5

161

161,5

227

__

227

227

173,75

171,75

173

172,75

129,25

128,75

129,13

128

117,25

118,13

148,5

148,5

148,5

148,65

267,5

267,5

-

169,75

169

169,75

169

137

136,75

137

136,5

152,25

152,5

152

152,4

170,4

170

170,4

170,13

141,5

140,75

141,65

140,75

147

145,5

146,75

146

131

130,75

130,75

130,5

42

42,25

42

42,5

155,5

155,25

155,75

155

118,5

118,5

118,5

142,5

118,5

142,5

142,5

142,5

149

149

149,5

149,5

143

140

139

141

126,5

126,25

126,65

126,25

143,25

143

125,25

124,65

125,75

125

95

95

118,9

118,65

118,9

118,4

161,25

160,5

161

160,75

151,5

150,75

153

151

90,25

89,5

227

227,75

136,75

137,25

137,5

137,5

151

150,25

151,25

150

132,9

133

132,65

133,25

145

144,75

144,75

144,25

184

184

183

163

163,4

163,5

163

98

97,13

201

199,75

201

200,5

203

203

203

203

118

117,65

117,9

117,5

56,65

56,5

56,65

56,4

138,25

137

137

137

159

157

158,5

156,5

23,75

23,9

23,65

23,75

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

Schluß!. Abend­börse

Schluß- kurs

Schluß! Mittag­börse

2.2.

3.2.

2-2.

32.

101,4

101,13

101,13

101

98,25

98,13

98,13

98,13

102,75

102,75

102,8

102,8

99,5

99,5

99,5

99,5

100

100,13

100,4

100,25

98,5

98,5

98,5

98,5

120,25

120,13

120,13

120,13

131,5

131,5

97,75

97,7«

97,75

101,75

101,5

98

98

98

98

96

96

96

96

94,9

94,9

127,13

127

127,25

127

98

98

98

98

95,75

95,75

101,5

101,5

101,65

101,9

101,65

101,75

110,25

110,25

110,3

110,4

5,65

8,25

5,65

8,25

14,5

15,1

1,3

1,25

1,35

5,25

5,25

5,15

5,75

5,95

5,75

5,95

5,1

5

5,1

6,2

6,3

6,3

9,3

9,4

9,4

4,9

5,175

5

5,13

.

_

19,75

19,75

19,75

126

126,5

125,75

126,65

43

42

17,75

17,5

17,75

17,65

18,13

18,13

17,9

17,9

125,5

125,5

125,65

125,65

188

186,5

187,75

186

129,75

131

130,25

130,5

114

114

114

114

117

117

117

117

106,9

106,9

106,9

106,9

2. Februar

3. Februar

Amtliche Notierung Geld | Brief

Amtliche Notierung Geld | Brief

2. Februar

3. Februar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Bnef

Geld

Brief

0,706

0,708

0,706

0.708

5,694

5,706

5,694

5,706

61,21

61,33

61,26

61,38

48,95

49,05

48,95

49,95

11,06

11,08

11,07

11,09

62,80

62,92

62,85

62,97

56,90

57,02

56,90

57,02

17,48

17,52

17,48

17,52

8,656

8,674

8,656

8,674

II

ew

2,488

2,492

2,488

2,492