Einzelbild herunterladen

Wirtschaft

Sie Zusammenarbeit zwischen HL und DAL.

Leistungsschau der Hitler-Jugend bei den AG.-Kampfspielen in Nürnberg.

über 80 Runden (400 Kilometer). Die letzten Sie­ger (damals allerdings noch mit Vorgabeformel) waren Ruesch-Seaman auf Alfa Romeo.

Jetzt 208,4 Klm.-Std. im Motorboot.

Am Donnerstag verbesserte der Engländer Mal­colm Campbell seinen eigenen, erst 24 Stunden alten Weltrekord für Motorboote. Auf dem Lago Maggiore erzielte er über die englische Seemeile (1,8 Kilometer), eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 208,4 Kilometerstunden.

Weiterhin wird in Nürnberg der Führer- Zehnkampf ausgetragen. Dieser Mehrkampf dient der körperlichen Auslese und der einheitlichen sportlichen Ausrichtung der HJ.-Führerschaft. Auf Grund der Dorkämpfe treffen in Nürnberg die zehn besten HJ.-Führer in drei Altersstufen, und zwar Gruppe A von 16 bis 17 Jahre, Gruppe B von 18 bis 32 Jahre und Gruppe C von 33 bis 40 Jahre zusammen. Der Führerzehnkampf umfaßt folgende zehn Hebungen der Grundschule: 100 Me­ter, 1000 Meter, Hochsprung, Weitsprung, Keulen­zielwerfen, Keulenweitwerfen, 300 Meter Brust­schwimmen, KK.-Schießen (liegend freihändig), KK.- Schießen (liegend aufgelegt), 20 Kilometer Orien­tierungs-Gepäckmarsch mit 20 Pfund schwerem Gepäck. Der

Mannschafts-wehrsporl-Fünfkampf führt die 26 besten Gebietsmannfchaften zu je 10 Hitlerjungen gegeneinander. Er beginnt mit einem Orientierungs-Gepäckmarsch über 20 Kilometer, der mit Aufgaben in Kartenkunde, Zielerkennen, Ziel­ansprache und Entfernungsschätzen verbunden ist. Anschließend müssen zwei Schießbedingungen er­füllt werden, dann geht es ohne Gepäck über eine 200-Meter-Hindernisbahn und den Abschluß bildet ein Keulenzielwerfen auf 35 Meter Entfernung. Zu dieser harten Leistungsprobe sind nur Hitler- fungen, die das 17. Lebensjahr bereits erreicht haben, zugelassen. Der

Relchs-Schleßwelkkampf

soll den guten Schützen der HI. die Möglichkeit geben, sich in ihrem sportlichen Können im Schie­ßen zu messen. Nach Nürnberg entsendet jedes der 26 Gebiete seine 10 besten Schützen. Die Bedingun­gen sind 10 Schuß liegend aufgelegt und zehn Schuß liegend freihändig mit der Kleinkaliber­büchse.

Vier Merredes-Benz in England.

Die Einladungen, die an die deutschen Renn­wagenfirmen wegen der Teilnahme am Großen Preis oo n D on in atonp ark (2. Oktober) er­gangen waren, sind nicht ohne Widerhall geblieben. Mercedes-Benz wird sich, wie nunmehr bekannt wird, mit vier Rennwagen beteiligen, die von Caracciola, o. Brauchitsch, Lang und Seaman gesteuert werden. Die ersten drei Fah­rer bestreiten gleichzeitig den Mannschaftswettbe­werb. Ersatzfahrer ist Kautz. Das Rennen führt

0,65 v. H. fester. Don Elektrowerten schwächten sich Liebt und Kraft auf 155,50 (156,75) ab, während Laymeyer auf 132,25 bis 132,50 (131,50) anzogen, Gesfürel mit 161,25 bis 161 behauptet. Im einzel­nen setzten Hupag mit 83,50 (84), Reichsbank mit 213,25 (213,50), BMW. mit 158,75 (159,50), West­deutsche Kaufhof mit 61 (60,65) und Zement Hei­delberg mit 170,25 (170) ein.

Am Rentenmarkt bestand einige Nachfrage für Kommunal-Umschuldung bei 94,80 bis 94,85 (94,70), auch Wiederaufbauzuschläge etwas fester mit 80,75 (80,50). Reichsaltbesitz nicht ganz gehal­ten mit 127,65 (127,75).

In der zweiten Börsenstunde schrumpfte am Aktienmarkt das an und für sich kleine Ge­schäft noch weiter zusammen, zweite Notierungen erfolgten kaum, wiewohl die Gesamthaltung weiter etwas schwächer war. Besonders am Montanmarkt bröckelten die Kurse weiter ab. Verein. Stahl kamen mit 120,50 (121,50) zur Erstnotiz und galten spä­ter etwa 120,25, dagegen lagen Buderus Eisen 1 v. H. höher mit 130,50, fest waren ferner Jul. Berger mit 144 (142,75) und Eßlinger Maschinen wurden mit 123,50 (122) bei 60 v. H. Zuteilung notiert. Weiter gedrückt waren Bemberg mit 154,75 bis 153,50 (156), sonst wiesen die im Verlauf no­tierten Papiere nur geringe Schwankungen auf.

Von Renten erhöhten sich Reichsbahn-VA. auf 127,90 (127,65), späte Schuldbuchforderungen auf 99,13 (99), Rhein. Städte-Altbesitz wurden mit 131,90 umgesetzt. Goldpfandbriefe, Kommunal-Obli- gationen und Stadtanleihen lagen unverändert; Liguidationspfandbriefe unterlagen Schwankungen bis zu 0,40 v. H., auch Industrie-Obligationen waren ungleichmäßig.

Im Freiverkehr wurden außer den bereits anfangs erwähnten Werten genannt: Adlerwerke Kleyer 116,40 bis 118,40, Wayß & Freytag 150,50

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 709: Das Auslandgeschäft auf der Leipziger Herbstmesse. 710: Wertbriefdienst aus Griechenland nach Deutschland. 711: Berichtigung Zur französischen Zolltarifänderung für Hüte, Hut- stumpen und Platten aus Wolle, Baumwolle, Seide u. dgl. 712: Umsatzsteuerumrechnungskurse für August 1937. 713: Frachtbegünstigter Stückgut­versand im deutsch-tschechoslowakischen Verkehr. 714: Umrechnungskurse der Reichsbahn. 715: Proforma-Rechnungen und Bescheinigungen, die Ausführer französischer Waren nach Deutschland vor Absendung dieser Waren den deutschen Käufern zuzustellen haben.

Mein-Mainische Börse.

INittagsbörse kaum behauptet.

Frankfurt a. M., 2. Sept. Bei gegen gestern wesentlich verminderten Umsätzen lag der Aktien­markt vorwiegend etwas leichter. Der Order­eingang war nur klein, so daß auch die Unterneh­mungslust des Handels eine Abschwächung erfah­ren hat, wie überhaupt sich wieder eine stärkere Zurückhaltung verbreitet hat. Der Freiverkehr hatte wieder einzelne Spezialbewegungen, von größeren Abschlüssen wurde aber nichts bekannt. Gesucht waren vor allem Ufa Film mit etwa 74,50 bis 75 (70,75), wobei wieder einmal Dividendenhoffnungen mitsprachen. Sodann blieben Verein. Pinsel Nürn­berg beachtet bei 77,50 (75). Der Montanmarkt zeigte meist nur knapp gehaltene Kurse, Hoesch lagen 0,13 v. H. höher mit 128,65. JG.-Farben konnten sich trotz des günstigen Quartalsberichtes nur knapp behaupten mit 167 (167,25). Maschinen- aktien lagen vorwiegend etwas schwächer, Rhein­metall 158 (159,25), Moenus 129 (129,75), Demag 153,75 (154,25), gesucht blieben jedoch Eßlinger mit etwa 123 bis 124 (122), auch Uhren Junghans

Insgesamt werden 380 Leichtathleten und 220 Schwimmer, die auf Grund der Ausscheidungs­kämpfe ermittelt wurden, antreten.

Der Reichs-Sportwetlkampf.

Der Mannfchaftsmehrkampf des Deutschen Jung­volkes und der Hitler-Jugend erfaßt 26 HJ.-Mann- schaften zu je 10 Hitlerjungen und 26 DJ.-Mann- schaften zu je zehn Pimpfen. Die Uebungen für das Jungvolk sind 60-Meter-Lauf, Weitsprung und Schlagball-Weitwerfen, für die Hitler-Jugend 100- Meter-Lauf, Weitsprung und Keulenweitwerfen. Der Aufbau erfolgte von den Fähnlein- und Ge folgschaftswettkämpfen, über die Bann- und Jung- bann-Wettkämpfe bis zu den Gebietskämpfen, nach denen nun die besten Mannschaften feststehen.

Der Chef des Amtes für Leibesübungen der Reichsjugendführung, Gebietsführer Dr. Schlün­der, gewährte dem Mitarbeiter des DNB.-Sport- dienftes eine Unterredung, in der vor allem die Zusammenarbeit zwischen HI. und dem Reichsbund für Leibesübungen behandelt wurde. Gebietsführer Dr. Schlünder ftihrte u. a. aus:

Der Reichssportführer von Tschammer und Osten ist zugleich Beauftragter für die Leibeserziehung in der HI., und diese Personalunion bestimmt die Zu­sammenarbeit zwischen HI. und Reichsbund. Der Leiter des Hauptreferats Leistungssport im Amt für Leibesübungen der RIF., Bannführer Seide­mann, ist gleichzeitig Jugendwart des DRL. und somit also zuständig für den gesamten Leistungs­sport der deutschen Jugend. Praktisch ist damit Die Führung im Leistungssport auf die HI. überae- gangen und die in der Spitze durchgeführte Perso­nalunion wirkt sich bis in die untersten Gliederun­gen aus. Die Wechselbeziehung bewirkt weiterhin, daß durch die HI. die Nachwuchsfrage für den deutschen Sport bestens gelöst ist. lieber die zur Förderung des Leistungssports geplanten Maß­nahmen befragt, gibt Dr. Schlünder bekannt, daß am 1. Oktober vorn Reichssportführer im Rahmen der Gesamtausbildung der HI. 26 Gebiets­sportlehrer eingesetzt werden.

Den Sportlehrern ist die Ausgabe gestellt, die Landjugend mehr als zuvor für den Sport zu gewinnen und entsprechende Schulungs­arbeit zu leisten.

Die Kampfspiele der HI. in Nürnberg werden einen umfassenden Ausschnitt aus der Arbeit an der Leibeserziehung der nationalsozialistischen Jugend ! zeigen und den in jeder Beziehung schönen Erfolg

Der praktischen Zusammenarbeit bestätigen.

Die sportliche Leistungsschau des Nachwuchses erstreckt sich erstmals auf die Deutschen Jugend-Meisterschaften in der Leicht- »athletik und im Schwimmen. Im nächsten Jahr werden weitere Titelkämpfe, vor allem im Fuß- lball, Handball, im Boxen und im Geräteturnen, hinzukommen. Schon bei den Ausscheidungen in den Gefolgschaften, den Bann- und Gebietssvort- feften gab es ausgezeichnete Leistungen, so day bei den Endkämpfen in Nürnberg mit hervorragenden Ergebnissen gerechnet werden kann. So blieben im 100-Meter-Lauf 38 Jungen unter 11,6 Sekunden, im Weitsprung erzielten 34 Weiten von über 6,20 Meter und im Keulenwerfen mußte die Leistungs­grenze sogar von 60 auf 68 Meter heraufgesetzt «werden, und dennoch blieben immer noch 27 End- lampfteilnehmer übrig. Nicht anders ist es bei den Schwimmern. Die 100-Meter-Kraulstrecke bewältig­ten 45 Hitlerjungen in weniger als 1:10 Minuten unb 42 setzten sich für die Entscheidung im 100« Meter-Brustschwimmen durch.

bis 152,50, Großalmerode Thon 1 v. H. schwächer mit 115,50 bis 117,50, Dingler 93,75, Elsass. Bad. Wolle 84 und Verein. Fränk. Schuh 77,50. Tages­geld weiterhin 3,25 v. H.

Abendbörse zurückhaltend.

Im Abendbörsenverkehr hat sich die schon mittags herrschende Zurückhaltung noch verstärkt. Auf den meisten Märkten kamen die Kurse nominell zur No­tiz, soweit Abschlüsse erfolgten, hatten sie nur klein­sten Umfang. Die Kurse wichen im ganzen nur ganz geringfügig ab. wobei am Montanmarkt leichte Rückgänge überwogen. Buderus 130 (130,50), Klöck­ner 138,50 (138,75), Rheinstahl 158,50 (158,75), Verein. Stahl 120,25 (120,50), Mannesmann unv. 125, ebenso Harpener 173. Etwas niedriger lagen ferner Rheinmetall mit 158 (158,50), Demag mit 153,50 (153,75) und Hapag mit 83 (83,50), auch Farben-Jnduftrie mit 166,90 (167) nicht ganz ge­halten. Höher lagen Deutsche Linoleum mit 170,50 (169,50), Holzmann mit 154 (153,50) und Licht und Kraft mit 155,75. Von Einheitswerten ermäßigten sich Kalter Brauerei auf 66,13 (66,75), Schantung nach Pause auf 135,25 (136), anderseits stiegen Faber & Schleicher auf 112 (111). Renten lagen geschäftslos, 4^proz. Krupp nach Pause 99 (99,50).

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 2. Sept. Auftrieb: Rinder 1029 (gegen 1077 am letzten Donnerstags­markt), darunter 141 (198) Ochsen, 159 (142) Bul­len, 515 (537) Kühe, 214 (200) Färsen. Kälber 778 (660), Hämmel und Schafe 146 (157), Schweine 333 (178). Notiert wurden je 50 Kilogramm Le­bendgewicht in Mark: Ochsen a) 42 bis 45 (am 26. August 43 bis 45), b) 37 bis 41 (37 bis 41), c) (36). Bullen a) 41 bis 43 (40 bis 43), b) 37 bis 39 (35 bis 39), c) 34 (31 bis 34). Kühe a) 41 bis 43 (41 bis 43), b) 36 bis 39 (35 bis 39), c) 30 bis 33 (28 bis 33), d) 24 bis 25 (20 bis 25). Färsen a) 41 bis 44 (43 bis 44), b) 39 bis 40 (38 bis 40), c) (32 bis 35). Kälber andere a) 62

bis 65 (63 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 44

bis 50 (47 bis 50), d) 35 bis 50 (36 bis 40). Häm-

mel b2) 46 bis 51 (48 bis 52). Schafe a) 40 bis 46

(44 bis 47), b) 30 bis 35 (39 bis 43), d) 15 bis 20 (). Schweine a) 57 (57), bl) 57 (57), b2) 57 (57), c) 56 (56), d) 53 (53). Sauen gl) 57 (57), g2) 55 (55). Marktoerlauf: Rinder, Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe langsam.

Fleischgroßmarkt. Angebot: 791 (611) Viertel Rindfleisch, 625 (503) halbe Schweine, 152 (130) ganze Kälber, 94 (65) ganze Hämmel, 64 (94) Kleinvieh. Notiert wurden je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Bullenfleisch a) 77. Kuh- fleisch a) 77, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) 80, b) 69. Kalbfleisch a) 85 bis 97, b) 75 bis 80. Ham- melfleisch b) 90 bis 98 (90 bis 95). Schweine­fleisch b) 73. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zen­timeter 78, Flomen 80 Mark je 50 Kilogramm. Marktverlauf: Lebhaft.

Schweinemarkt in Friedberg.

Friedberg, 2. Sept. Bei einem Auftrieb von 418 Ferkeln und nach lebhaftem Handel wurden folgende Preise gezahlt: Ferkel bis 6 Wochen 8 bis 10 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 10 bis 15 Mark, 8 bis 12 Wochen alte 15 bis 26 Mark.

Nundflinkproyramm

Samstag, 4. September.

6 Uhr: Choral; Morgenspruch; Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau, hör zu! 11.45: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrich­ten. 14.10: Hinein ins Vergnügen. 15.15: Volk und Wirtschaft. 15.30: Sie alle bindet ein heiliges Band. 16: Froher Funk für alt und jung. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Blasmusik. 19.45: Nümberg-Echo. 20: Nachrichten. 20.10: Es singt und klingt der Rhein. 22: Nachrichten. 22.30: Wir tanzen ly den Sonntag. 24 bis 1: Nachtkonzert.

Daium

*Vi

Kvlswerke und Chemische Fabrik 7

a. zn.

Devisenmarkt

. 6

0,6

. 9

10 *y. ,. 0

14 . 6 . 0 . 8 . 5 . 7 . 6

12 GV»

4 . 5 . 9

10 6

.. 7 7

6 7

. 6 . 0 »'/- 3 yt .. 8 ,. 6 .. 6

Lahmeyer................

Mainkrasl.................

Mannesmann

Mansselder Bergbau Metallgeiellschasr Orenstein & Koppel........

Rheinische Braunkohle......

Rheinische Elektro..........

Rheinstahlwerke............

Rdeinisch-Westsälische Elektro Rütgerswerke .............

Salzdetfurth Kalt..........

Schlickert & (So..........

Schultheis Patzenhofer Siemens & Halske.........

Süddeutsche Zucker Bereinigte Stahlwerke Westdeutsche Kaufhof.......

Westeregeln Alkali Zellstoff Waldhof Otavt Minen..............

AccumulatoreN'Fabrik.... Aschaffenburg Zellstoff.... Bemberg...............

Bekula.........

Buderus Eisen...........

(Sement Heidelberg.......

Cement Karlstadt........

Conti Gummi...........

Daimler Motoren Dessauer Gas ...........

Deutsche Erdöl..........

Deutsche Gold- und Silber Deutsche Linoleum.......

Elektrische Lieferungen.... Elektrische Licht und Kraft. I. G. Farben-Jnduftrie ... Felten & Guilleaume Gesfürel..............

Th. Goldschmidt.........

Gritzner Maschinen.......

Harpener...............

Hoesch Eisen Philipp Holzmann.......

Ilse Bergbau Ilse Genüsse............

Kali Aschersleben Klöcknerwerke ...........

. 6 .. 4 4 yt .. 7

. 6

,. 0 . 12 ,. 6

.. 6

.. 6 . 7

,. 6 .. 7

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe Der zuletzt veschlosienen Dividende an. Retchsbankdiskont 4 o H., Lombardzinsfuß 5 v H

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurS

Schluß!. Abend- börie

Schluß- kurs

Schluß! Mittag dürfe

Darum

1.9.

2-9.

1.9.

2-9.

( 5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927

101,5

101,5

101,5

101,5

% Deutsche Reichsanl. von 1934

99,13

99,25

99,13

99,25

iy2% Deutsche Reichsschatzanwei- sungen von 1935 . ..........

_

i <%% Deutsche RetchSschatzanwei- sungen von 1935, 11. Folge ...

99,3

99,3

99,3

99,3

iy3% Deutsche Reichsschatzanwei­sungen von 1936, 111. Folge ..

99

99

99

99

syt% Doung Anleihe von 1930 ..

105

105

105,13

104,9

U%% Höllische Bollsstaat von 1929

100,25

100,25

100,25

100,25

uy2% Deutsche Reichspostschatz von

1934 1......................

_

100,3

100,5

100,5

ty2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

99,65

99,65

99,65

99,65

fleichsanleihe-Mtbesitz..........

127,75

127,65

127,75

127,6

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten.............

136,75

136,75

_

_

uy2% Hess. Lan deSbk. Darmstadl

Goldpfe. R. 12..............

99,5

99,5

_

_

H4% Hess. LandeS-HyP.-Ban!

Liqu. Goldpfe...............

101,5

101,5

_

_

*>^2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

99,5

99,5

Preuß. Gold-Komm. R. 20

98,75

98,75

98,75

u%% Darmstädter Komm.-Lan- desbank R. 6................

98.5

98,5

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

Auslos.-Rechte 1.............

133.85

133,75

134,1

134

'!&% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15

99,75

99,75

99,75

99,75

wy»% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obi. 2 8.................

98,5

98,5

5«H% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe........

101,5

101,65

_

_

'&% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe...........

101,5

101,9

101,75

101,75

Cieuergutschein-BerrechnungSkurs

111,1

111,1

111,2

n.®. für Verkehrswesen .... 6%

127,5

128

127,65

127,65

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

47,5

Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........o

84

83

84,5

83,5

90,4

93

90,75

89,75

Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7

127,65

127,9

127,75

127,9

Tetchsbank................. 12

213,5

213,25

213

I 213

Berliner Handelsgesellschaft . 6%

135,5

135.4

tomnierz- und Privat-Bank ... 5

118,65

118,65

118,65

1 118.65

deutsche Diskonto.............

124

124

ri

| 124

Dre6bne( Bank...............

105

105

105

105

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

Schluß!. Abend börie

Schluß­kurs

Schluß! 1 Mittag- | börse

1.9.

2-9.

1.9.

2 9. 1

228

228,75

228 I

150

151,5

150,75

152,25

156

153,5

156,5

153,5

168

168

168,5

168,25 I

129,5

130

130

130

170

170,25

- I

I»

-

190,4

190

190,5

190

145,75

145,25

145,25

144,9

123

123,65

153,75

154

154

154

267

267

169

170,5

168,5

171

133,75

132,5

132,9

132,5

156,75

155,75

156,5

155,65

167,25

166,9

167,4

166,9

139,75

139,25

139,75

139,5

161

161

160,75

160,5

148

148

148

148

52,75

53,65

54,5

53,65

173

173

173,25

173

128,5

128,65

128

127,9

153,5

154

153,75

153,9

172,25

139,75

139

139,25

139,4

119,5

119,5

119,65

139

138,5

138,5

138,25

166,5

166

131,5

132,5

132,25

132,5

95

95

125,13

125

125

124,75

157,25

157

158

157,25

156,5

157,5

156,9

118,5

117,75

231

230,5

231

230,25

-

131,5

158,75

158,5

159,4

158,25

132,25

132

132

131,65

153

152,75

153

152,9

163,5

163

163,5

163

177,5

178

178

178

95,5

95,75

219,25

219

206

205,5

206

121,5

120,25

120,5

120,13

60,65

61

61,13

60,9

118

118,5

118,5

162.4

162,25

161,75

161,75

35,5

36

35,5

36

1 .September

2-September

Amtliche Rvlierung Geir | Brus

AmiiicheRoiiemns Geld I Brie,

Japan....................

0,721 5,694 62,15 48,95 11.23 63,76 57,17 16,98 8,666

2,492

0,723 5,706 62,27 49,05 11,25 63,88 57,29 17,02 8.684

2,496

0,721 5,694 62,15 48,95 11,23 63,76 57,21 16,98 8,666

2,492

0,723 5,706

62,27

49,05

11,25

63,88

57,33

17,02

8,684

2,496 1

Oslo....................

Prag.....................

Budapest.................

Neuvork..................

1. September

2. September

Amll'che Roiierune Geil | 'Br-'l

Amtliche Rolieruns, Geir 1 Briet

d-uenoa Aires.............

0,750

41,96 0,159

47,00

55,21

47,00 12,365

5,47 9,311 137,32 13,09

0,754 42,04 0,161 47,10 55,33

47,10

12,395 5,48

9,329 137,60

13,11

0,750 41,94 0,159 47,00 55,21 47,00

12,365 5,47

9,306 137,36

13,09

0,754 42,02 0,161 47,10 55,33 47,10

12,395

5,48 9,324

137,64 13,11

(rüffel...................

siio de Janeiro............

! ölen....................

Ivpenhagen...............

Ranzig..................

London ..................

4slsiugsorS................

H>oris....................

Holland ..................

Zralien...................

Hier abschneiden!

Hausfriedensbruch

191 Haushaltsgegenstande

sie beleidigt, ihr Ansehen und ihre Autorität bei den Kindern und Hausangestellten untergräbt, indem er Anordnungen der Hausfrau ohne zwingenden Grund und ihr Ansehen in herabsetzen­der Weise umstößt. Siehe Ehe­frau, Schlüsielgewalt, Arbeit, Wirtschaftsgeld, Nadelgeld, Ta­schengeld.

Hausfriedensbruch begeht, wer in fremde Wohnungen, Geschäfts­räume oder befriedigtes Besitz­tum (eingezäunte Gärten Hof- raum usw.) widerrechtlich ein­dringt oder wer auf Aufforde­rung sich nicht alsbald entfernt. Der getrennt lebende Ehegatte begeht Hausfriedensbruch, wenn er die Wohnung des anderen ohne desien Willen betritt. Haus­friedensbruch begeht auch der Vermieter (Hausherr), der ohne Erlaubnis des Mieters in dessen Wohnung eindringt, selbst wenn der Mieter die Wohnung nach Kündigung nicht räumt; das gleiche gilt für den Untermieter. Keinen Hausfriedensbruch be­geht der Gerichtsvollzieher, der die Wohnung gegen den Willen des Inhabers in dienstlicher An­gelegenheit zum Zwecke der Pfändung betritt. Der Freund der Hausangestellten begeht Hausfriedensbruch, wenn er die Wohnung der Herrschaft (dazu gehört auch die Kammer der Hausangestellten) betritt, ob­wohl er weiß, daß die Herrschaft es nicht erlaubt. Siehe auch Hausrecht.

Hausgehilfinnen. Die Hausgehil­finnen (Köchinnen, Zofen) sind

von der Entrichtung der Arbeits- lofenversicherungsbeiträge und Arbeitslosenhilfe befreit, die Beiträge für die Invalidenver­sicherung sind seit 1933 herab­gesetzt. außerdem wird Arbeit- aebern, die eine Hausgehilfin halten, eine Ermäßigung der Einkommensteuer gewahrt. Als Hausgehilfinnen gelten aber nur die Hausangestellten, die in die häusliche Gemeinschaft ausge­nommen sind, nicht also Zugehe­rinnen, Putzfrauen, Waschfrauen usw. Erzieherinnen, Hauslehre­rinnen usw. gelten nicht als Hausgehilfinnen.

Haushalt. Leben die Ehegatten getrennt und ist einer von ihnen zum (Setrenntieben berechtigt, so muß Der Mann der Frau die zu einer abgesonderten Haushalt­führung nötigen Gegenstände herausgeben (f. Getrenntleben). In einem jüdischen Haushalt dürfen weibliche deutsche Staats­angehörige vor vollendetem 45. Lebensjahr nicht beschäftigt wer­den. Jüdisch ist ein Haushalt, wenn ein jüdischer Mann (über 16 Jahre) Haushaltsvorstand ist ober der Hausgemeinschaft an­gehört. Zuwiderhandlungen ge­gen diese Vorschriften werden be­straft.

Haushaltsgegenstände, die der Mann an Stelle der von der Frau eingebrachten, nicht mehr vor­handenen oder wertlos gewor­denen Stücke anschafst, werden eingebrachtes Gut der Frau. Die Frau kann nach der Scheidung diese Stücke also vom Mann herausverlangen.

Fehlt in Ihrer Küche etwas?

Was auch an Haushaltgeräten zu ergänzen oder zu erneuern ist bei Häuser bekommen Sie es. Denn Häuser hat eine große Auswahl unb führt bei niederen Preisen eine gute Qualität. Wenn also in Ihrer Küche etwas fehlt, dann gehen auch Sie zu

J. V. f) auf er, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.