Einzelbild herunterladen

©JlXfpOTt

Erbitterte Kämpfe

um den Tschammer-Pokal.

Don den acht Kämpfen der dritten Tscharnrner- Pokal-Schlußrunde waren nach den aus verschie­denen Gründen erfolgten Absagen glücklich noch fünf für den 31 Oktober übrig geblieben. Und in diesen fünf Begegnungen ging es, vielleicht abge­sehen vom Dresdner Kampf zwischen DSC. und Eimsbüttel, hart auf hart. Den schwersten Kampf hatte zweifellos der deutsche Meister Schalke 04 3-u bestehen, der in Braunschweig gegen die von Georg Knöpfle betreute Eintracht Braun­schweig trotz klarer Vorteile in der Ballführung lind Zusammenspiel innerhalb der regulären Spiel­zeit und darüber hinaus in der Verlängerung bis zur 119. Spielminute kein Tor erzielen konnte. Erst dann, als ein Braunschweiger Verteidiger den Ball mit der Hand spielte, fiel die Entscheidung zugun­sten derKnappen" durch einen von Pörtgen ver­wandelten Elfmeter. Der VfB. Stuttgart, Württembergs Meister, gewann den Kampf gegen Hannover 96 sicherer als es das 2:1 (1:0) be­sagen mag. Ueberaus hart wurde in Berlin zwischen dem Berliner SV 92 und der Spvg. Fürth gekämpft. Es war ein typischer Pokalkampf, in dem allerdings oft die Grenzen des Erlaubten überschritten wurden. Die Berliner siegten durch einen glücklichen Schuß des früheren Frankfurters Tiefel. Den 0:l-Rückftand konnten die Bayern trotz größter Anstrengungen nicht mehr gutmachen. Hart auf hart ging es auch "im Treffen zwischen Borussia Dortmund und dem Duisbur­ger FV. 08, das nach zwei Stunden Spieldauer beim Stand von 1:1 beendet wurde. Im fünften Spiel des Tages gab es eine klare Entscheidung: der Dresdner SC. schlug den Nordmarkmeister Tvd. Eimsbüttel mit 3:0 (2:0).

Oie Pflichtspiele der Kreisklaffen.

f 1. Kreisklasse.

Großen-Buseck Rüddingshausen. Rüddingshausen trat nicht an und verschenkte die wertvollen Punkte.

VfB.-R. Gießen Wiese ck 13:2.

Alten - Buseck Klein-Linden 4:1. Die Alten-Busecker gewannen auch in dieser Höhe ver­dient.

Rodheim Heuchelheim 4:3.

Steinbach Li ch 0:0. Das Spiel wurde sehr hart durchgesührt. Ein Spieler von Lich wurde lei­der verletzt.

Großen-Linden Leihgestern 3:1. Hier siegten die eifrigeren Großen-Lindener ver­dient.

Steinberg II Garbenteich I 1:0. Stein­berg trat mit Spielern der 1. Mannschaft an und tonnte so das Spiel gewinnen

Hungen VfB. -R. Gießen II 0:2.

2. Kreisklasse.

G eilshausen Flensungen 5:1. Das Spiel wurde fair durchgeführt, die eifrigen Geils- häuser gewannen verdient.

Muschenheim Grünberg 5:1. Bei den Muschenheimern herrscht eine musterhafte Ordnung auf dem Platze. Die Grünberger haben einige Leute ob geb en müssen und muhten sich mit der Niederlage absinden.

Treis Lehnheim 1:1. Zwei gleichwertige Gegner, die sich die Punkte teilten.

Wißmar Daubringen 1:1. Die Daub- ringer legten ein schönes Spiel vor und kämpften sehr um den einen Punkt.

Grüningen I SA. -Kampfgemein­schaft II 4:2.

Rodheim I VfB.-R. Gießen III 1:5. Es war vorauszusehen, daß Rvdheim das Spiel verlieren würde, aber auch die VfBer spielten nicht so wie sonst.

Launsdach Staufenberg 1:0. Ein ausgeglichenes Spiel. Der Platzverein war der glück­lichere.

VfB.-Reichsbahn I Wiefeck I 13:2 (4:1).

Eine eindeutige Niederlage mußte Wiefeck auf dem Waldsportplatz hinnehmen. Beide Mannschaf­ten traten in der vorgesehenen Aufstellung an. Bei den Gästen war der Torwart schwach. Die Vertei­digung konnte an den vielen Erfolgen des Gegners nichts ändern. In der Läuferreihe war der Mitttel- läufer der beste Mann. Im Sturm waren die bei­den Flügel gefährlich. Bei den Grünweißen er­übrigt sich eine Kritik, alle Spieler waren in bester Spiellaune. Der Torreigen begann bereits in der 4. Minute, als der Halblinke eine vorbildliche Flanke von rechts direkt aufnahm und zum Füh­rungstor verwandelte. Vorerst spielten beide Mann­schaften sehr aufgeregt, die Gäste setzten ihre Flügel ein und statteten dem Strafraum der Grünweißen gefährliche Besuche ab. Eine Ecke für Wiefeck brachte nichts ein, dann war es Bach, der sich durchgespielt hatte und in der 13. Minute auf 2:0 erhöhte. VfB. drückte und konnte in der 20. Minute durch den Halblinken den dritten Treffer anbringen. Der An­stoß Wiesecks ergab eine Ecke, die gut hereingege- ben zum ersten Gegentreffer führte. Das Spiel wechselte blitzschnell. In der 40. Minute stellte der Halblinke das Halbzeitergebnis her. Nach der Pause legten die Gäste noch einmal mächtig los und kamen zum zweiten Erfolg, aber dann war es mit ihrer Kunst zu Ende. Die Grünweißen drängten Wiefeck in die eigene Spielhälfte zurück und es fiel Tor auf Tor.

Hungen I VfB.-R. II 0:2.

Die 2. Elf fetzte ihren Siegeszug fort und siegte in Hungen nach einem harten Spiel.

Rodheim II VfB.-R. III 1:5.

Auch die 3. Mannschaft wollte nicht zurückstehen und brachte einen hohen Sieg mit nach Hause.

Rodheim I SV. Heuchelheim I 3:4 (2:3).

Das Spiel entsprach den Erwartungen. Rodheim bot allen Eifer auf, mußte sich jedoch dem besseren technischen Können der Gäste beugen. Die Rodhei- mer gingen sofort mit scharfem Tempo los. Es gab bange Minuten vor dem Gästetor. Allmählich kamen die Heuchelheimer auf und erzielten durch ihren Halblinken die Führung. Dann war der Rechts­außen zum zweitenmal erfolgreich. Rodheim drängte nun ungestüm und holte auch ein Tor auf. Durch großartigen Einsatz von Christ auf halbrechts, der im Fallen das Leder ins Tor lenkte, erhöhte Heu­chelheim auf 3:1. Durch einen Fehler in der Deckung kamen dann die Rodheimer auf das Halbzeitergeb- nis von 2:3 heran. Nach der Pause bestimmte Heu­chelheim den Svielverlauf, aber viele Schüsse ver­fehlten ihr Ziel. Schließlich gelang es doch dem Mittelstürmer, eine Flanke von rechtsaußen zum 2:4 zu verwandeln. Schließlich gab es noch eine Ueberraschung: die Heuchelheimer Abwehr war leichtsinnig und gestattete den Gastgebern einen dritten Erfolg. Heuchelheim siegte verdient.

Großen-Linden I Leihgestern I 3:1.

Was niemand gedacht hatte, ist zur Tatsache ge­worden. Großen-Linden schlug seinen Rivalen aus Leihgestern mit 3:1 Toren. Die Platzbesitzer konn­ten bereits in der dritten Minute durch ihren Mit- telstürmer Heil in Führung gehen. Leihgestern

konnte jedoch bald ausgleichen. Bis zur Halbzeit kämpften beide Mannschaften verbissen und vergeb­lich um den Führungstreffer. Mit dem Stand 1:1 wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederbeginn war es, dem Linksaußen von Großen-Linden ver­gönnt, seine Mannschaft mit einem Tor wieder in Führung zu bringen. Alle Gegenangriffe der Gäste scheiterten an der Hintermannschaft. In der letzten Viertelstunde gelang es dem Halblinken von Gro­ßen-Linden mit einem weiteren Tor den Sieg sicher­zustellen.

Die 1. Jugend-Mannschaft konnte auch in ihrem schweren Spiel in Butzbach mit 5:1 einen über­zeugenden Sieg landen. Die 2. Jugend hielt sich ebenfalls tapfer und konnte gegen Klein-Lindens 1. Jugend ein ehrenvolles Unentschieden erringen.

Grüningen I SA.-Kampfgemeinschafl II.

Die 2. Mannschaft der SA.-Kampfgemeinschaft spielte am Sonntag in Grüningen gegen die erste des dortigen Sportvereins. Das Spiel fing ver­heißungsvoll an, denn nach kaum 10 Minuten stand das Spiel 2:0 für die SA. Von nun an erwies sich Grüningen als gleichwertiger Gegner. Es gelang ihnen auch, vor der Pause ein Tor aufzuholen. In der zweiten Halbzeit war Grüningen leicht im Vorteil und erzielte noch weitere drei Treffer, so daß das Spiel von Grüningen mit 4:2 Toren ver­dient gewonnen wurde. Grüningens Mannschaft konnte sehr gefallen. Die SA.-Mannschaft war in der Hintermannschaft nicht ganz auf der Höhe. Der Sturm spielte zu weich. Der Torwart war an der Niederlage schuldlos.

Saafen 1. Jugend Arbeitslager Oppenrod.

Saasens 1. Jugend hatte am Sonntag eine Mann­schaft des Arbeitslagers Oppenrod zu Gast. Die Gäste waren körperlich ihrem Gegner überlegen; sie konnten auch mit 2:0 in Führung gehen. Aber die Einheimischen strengten sich nun an, glichen aus, mußten aber durch ein Selbsttor wieder die Füh­rung an die Gäste abtreten. Gegen Ende waren aber die Saasener noch zweimal erfolgreich und siegten mit 4:3 Toren.

Aus der Beziiksklasse der Gruppe Marburg.

Votlenhoru Ockershaufen 2:0.

In der Bezirksklasse der Gruppe Marburg gab es am Sonntag eine Ueberraschung. Bottenhorn hatte Ockershausen zu Gast und errang einen ein­deutigen Sieg. Bereits in der 1. Minute gingen die Gastgeber in Führung und verblüfften damit die Gäste. In der 6. Minute lautete das Ergebnis be­reits 2:0. In der Folge kamen die Gäste wohl mehr auf, aber alle Angriffe scheiterten an der sicheren Hintermannschaft der Platzbesitzer. Bottenhorn ist mit diesem Sieg vom Tabellenende fortgekommen. Das Spiel Sarnau gegen Breidenbach endete mit 3:3 Toren unentschieden.

Handball im Kreis VIII Gießen.

Die Spiele des Sonntags nahmen einen aus­gezeichneten Verlauf. Nicht nur rein spielerisch ge­sehen kann man von einem Erfolg sprechen. Auch das Verhalten der Mannschaften untereinander war mustergültig.

Bezirksklasse.

Tv. Heuchelheim Tv. Roth 4:4, 1900 Gießen Mtv. Gießen 7:9, VfL. Marburg Niedergirmes 14:8, Lützellinden Hörnsheim 11:8.

Wenn auch Heuchelheim nicht direkt versagte, so hätte es trotzdem beide Punkte holen müssen. Denn in Bezug auf Technik war es feinem eifrigen Geg­ner in jeder Beziehung überlegen. Nur dem Um­stand, daß auch der Gegner oftmals das Schießen vergaß, war das Unentschieden zuzuschreiben. In Marburg wird es kaum einer Mannschaft gelingen,

Punkte mit nach Hause zu nehmen. Das hat auch die starke Mannschaft der Niedergirmeser erfahren müssen. Zu einem schönen und anständigen Spiel kam es auch in Lützellinden, bei dem Hörnsheim überraschend gut abschnitt. Allerdings muß man berücksichtigen, daß seine Hintermannschaft auf der Scheibe war und daß der Gegner zeitweilig Schuß­pech hattg. Das Ergebnis wird dem Spielverlauf vollkommen gerecht.

1. Kreisklasse.

Lang-Göns Grüningen 11:9, MSV. Barbara Holzheim 9:8, Groß-Rechtenbach Garbenheim 10:5(5:2). Lang-Göns war gut in Form und gewann sicherer als das Ergebnis besagt. Der MSV. ist auf dem besten Wege, die Staffelmeisterschaft zu gewinnen. Denn auch diesmal gelang es der wohl i mit am stärksten stehenden Mannschaft der Holz- i Heimer nicht, die Oberhand zu behalten. Groß-» ' Rechtenbach konnte überraschend hoch gegen Gar­benheim gewinnen.

2. Kreisklasse.

Dutenhofen II Atzbach 4:18, Allendorf (Lahn) Garbenheim II 20:3. Mtv. Gießen II Lich 6:10, Wißmar Ruttershausen 21:7, Niedergirmes Nauborn 4:9.

Atzbach konnte auch sein vorletztes Spiel eindeu­tig gewinnen. Das gleiche gilt für Allendorf. Lich gewann verdient über die zweite Garnitur des Mtv. Verhältnismäßig hoch verlor Rutters­hausen in Wißmar.

»Das Hohelied der weißen Kunsts

Skifilm-Vortrag

des Instituts für Leibesübungen und des Skiklubs.

Das Institut für Leibesübungen an der Universi­tät Gießen und der Skiklub Gießen werden auch im kommenden Winter mit einer Reihe von Film- und Lichtbstderoorträgen an die Öffentlich­keit treten. Bereits am kommenden Mittwoch, 3. November wird in der Neuen Aula der Univer­sität Gießen ein großer Skifilm unter dem Titel: Das hohe Lied der weißen Kunst" laufen. Den Einführungsvortrag wird der Bergsteiger M a» r i n i (Stuttgart) halten. Wettkampf, Skischule und hochalpines Skilaufen sind zusammenfasfend Sinn und Inhalt dieses einzigartigen Filmes.

Schreiber-Blersch deutscher Meiner?

Zum Schluß der deutschen Saalsport-Meister­schaften in der Berliner Deutschlandhalle wurde der neue Meister im Zweier-Radball ermittelt. Erwar­tungsgemäß erwiesen sich Schreiber - Blersch vom RV. Wanderlust in der Endrunde ihren Gegnern überlegen und eroberten den Titel vor dem neu zusammengestellten Hamburger Paar Koeping - Schäfter und dem Sachsenmeister Schulze - Haase (Diamant Chemnitz).

Rundfunkprogramm

Rliltwoch, 3. November.

6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkon­zert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werks­konzert. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau, hör zu! 11.40: Gaunachrichten. 11.45: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Ein guter Tropfen zum Nachtisch! 15: Volk und Wirtschaft. 16: Kleines Konzert. 16.30: Als Bil­bao fiel. 16.45: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Nachrichten. 19.10: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 21.15: Walter Niemann spielt eigene Klavierwerke. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.20: Kamerad, wo bist du? 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 1.15: Djamileh. Ro­mantische Oper.

Mehr Freude an der Natur durch Bermühler=Büdier!

Ehe

90 Ehefrau

JL IfBleitun»'

//\

feit beschränkt, z. B. minder­jährig war, und die Eheschlie­ßung ohne Einwilligung des ge­setzlichen Vertreters (Vaters, Vor­munds) erfolgt ist; ferner wegen Irrtums über wesentliche Eigen­schaften des anderen Ehegatten, z. B. Vorstrafen, änsteckende Krankheit, nichtarischer Abstam­mung; Täuschung oder Drohung sind ebenfalls Anfechtungsgründe. Ein Irrtum oder eine Täuschung über Vermögensverhältnisse be­gründet keine Anfechtbarkeit. Keine Anfechtung ist mehr mög­lich, wenn die Ehe trotz Kennt- nis des Anfechtungsberechtigten bestätigt wurde oder nicht inner­halb von sechs Monaten die An­fechtungsklage erhoben ist. Die Sechs-Monatsfrist beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der an­fechtungsberechtigte Ehegatte den Anfechtungsgrund erfährt, bzw. mit der Volljährigkeit. Die Bestä­tigung braucht nicht ausdrücklich zu erfolgen, z. B. der Mann kann die Ehe nicht mehr anfech­ten, wenn er trotz Kenntnis

von der Vorstrafe der Frau die Ehe mif ihr eingeht. Ausgeschlos­sen ist die Anfechtung selbstver­ständlich auch, wenn der Ehegatte bei der Eingehung der Ehe den Fehler des anderen kannte. Die Anfechtung erfolgt durch Klage beim zuständigen Landgericht, s. Gerichtsstand; Landgericht. Nach dem Tode des zur Anfech­tung berechtigten Ehegatten kann die Ehe aus den angeführten Gründen innerhalb sechs Mona­ten durch Erklärung gegenüber dem Nachlaßgericht angefochten werden. Mit Rechtskraft des Ur­teils ober mit der Erklärung ist die Ehe als von Anfang an nich­tig anzusehen. Wegen der Kinder aus solchen Ehen s. Kinder.

Ehebruch ist absoluter Schei­dungsgrund, auch wenn der an­dere Ehegatte durch sein Verhal­ten Anlaß zum Ehebruch gege­ben hat. Ist die Ehe geschie­den wegen Ehebruchs, so wer­den beide Ehebrecher (nicht einer allein) auf Antrag des unschul­digen Ehegatten mit Gefäng­nis bis zu sechs Monaten be­straft. Haben beide Ehegatten Ehebruch begangen, so kann die Ehe aus beiderseitigem Verschul­den geschieden werden (die Ehe­brüche heben sich nicht auf). S. Scheidung, Ehehindernis, Unter­halt, Verzeihung, Getrenntleben.

Ehefrau ist verpflichtet, den das eheliche Leben betreffenden An-

Ei ohne Schale.

Im El er koch aus dem feuerfesten Jenaer Glas lassen sich viele neu- artige Elergerichte bereiten Eier mit Speck, mit Schinken, Fisch, Käse, Krautern u m Das feuerfeste Glas hält die Gerichte lange warm Sehen Sie sich diesen neuartigen Eierkoch mal an.

J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.

Zwangsversteigerung. A

Am Ittonfag, dem 15. November 1937, vormittags 9 Uhr, werden im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 204, die dem 7125D

Automobilhändler Peter Jäger in Frankfurt a. 2H.

zugeschriebenen Grundstücke versteigert:

Grundbuch für Gießen, Band 80, Blatt 4655:

2 Flur IX, Nr. 26, Acker Am Betrag der Schlangenzahl auf die Ehaussee, Schätzung 1020 qm 2040, RM.

3 Flur IX, Nr. 36, Acker, daselbst, 750 qm 600, RM.

Zusammen 2640, RM.

Einheitswert (1.1.1935) zusammen 190, RM.

Gießen, den 22. Oktober 1937.

Im Auftrage des Amtsgerichts Gießen: Karle, Ortsgerichtsoorsteher.

INVIERWHW

99^ MILL.DZ.KOHLE VERTEILT

500 BERGARBEITERWÜRDEN 15 JAHRE DARAN SCHAFFEN

Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Wer­ken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlaus- erzeugmsse, Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimn isse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfälti- gen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der ZeitschriftDer Naturforscher Hugo Bermühler Verlag . Berlin-Lichterfelde

SMIilte Volkshad Dielen

Die

Schwimmhalle

des Volksbades ist ab lofort

Mittwochs gefchloffen

Alle übrigen Abteilungen find geöffnet!

7127 A

[Lichtspielhaus

HealeDienslafi

2. November,

nnflMItiwodi

3. November, nachm. 4 Uhr, abends 6.30 u. 8.30 Uhr.

(Das SMfial eines Erdteils)

Der große neue

Schomburgk-Tonfilm

der Wunder der Wildnis, zu welchem der berühmte Forscher persönlich spricht! Die Presse sagt zur Uraufführung u. a.: Ein unsagbar schönes, unsagbar spannen­des Erlebnis! - Afrika einmal ganz anders, unerhört interessant. Aufnahmen von be­zwingender Großartigkeit, wie eine Spiel­handlung voll gedrängter Spannung, ge­waltig, mitreißend, aufrüttelnd und leiden­schaftlich. eine Urmusik ungezähmter Lebenskraft! - In fast unheimlicher Weise gewinnt hier das Eigenartige, das Besondere Leben. Dieser bezaubernde Film, von einem der berufensten Kenner des dunklen Erd­teils erläutert , hat wirklich den großen Atem echter Romantik. aieoA