Wirtschaft
Ahein-Mainische Börse.
Aus der engeren Heimat
Schon aber waren die „Flieger heran" und war-
Unterqasse 29 Feuer aus Eine Sckeune die -l m t. 9er ^ran unö mar‘ fa9 wurde in der hiesigen S ch u l sp a r k a s s e ein an einen Landwirt der Nachbarschaft vermietet ^Qd),^“n^^fianu[tg?ur4toa(ua ”unb ^aüf"üem ^ Mark durch di- Schüler -ing-zahtt,
war, geriet aus bisher unbekannter Ursache in 1 „ • 5 <nU,e5is 0Uri7,5!U9^u-n? auJ öem eln Beweis dafür, wie sehr der Sparqedanke in
Brandend fiel völlig den 3 [ a m m e n * u m 1 äußern ^cke^a^aelcklaaenen Ta ber Wurzel gefaßt hab insgesamt
Opfer. Das Feuer hatte reiche Nabruna henn I ^!?^ers zu oem ^mecre aufgeschlagenen Dach- wurden seit Wiedereinrichtung der Schulsparkasse »t— -■? -ÄS S SMS8 583g «UFRS*«* iffi®**
bis 14 bis 13 22 bis
war. Der Splitter einer unterdessen in der Nachbar«
£ Alten-Buseck, 2. Noo. Der Küfer und Landwirt Ludwig Eberhard S e u l i n g wird heute 7 5 Jahre alt. Herr Seuling befindet sich körperlich und geistig noch auf voller Höhe. Er verrichtet noch immer seine Feldarbeit, und jeden Sonntag sieht man ihn noch im Hangelstein, der ihm, dem Naturfreund, ans Herz gewachsen ist.
< Leihgestern, 2. Nov. Der hiesige ®e« sangverein „L i e d e r k r a n z" kann im nach, sten. Jahre auf sein 75jähriges Bestehen zurückblicken. Eine am Samstagabend ins Bereins- lokal „Zum Löwen" einberufene Mitgliederver- sammlung beschloß, diese Feier mit einem größeren Sängerfest am 26. und 27. Juni 1938 zu begehen. — Ihre silberne Hochzeit können am heutigen Dienstag, 2. November, Karl Schließner und Ehefrau Katharina, geb. Held, die Gemeinde- Hebamme ist, Bahnhofstraße 6, begehen.
A Großen-Linden, 1. Nov. Am Weltspartag wurde in der hiesigen Sch u l spa rka ss e ein Betrag von 166 Mark durch die Schüler eingezahlt.
17 Morgen Land. Die Feuerwehr von Hungen, die sofort mit ihrer Motorspritze am Brandplatz erschien, hatte schwere Arbeit zu leisten. Insbesondere galt es, zwei unmittelbar angrenzende Wohnhäuser zu schützen, die sehr gefährdet waren. Dank des tatkräftigen Einsatzes der Feuerwehr konnte das Feuer auf seinen Herd beschränkt werden. Glücklicherweise herrschte Windstille. Der Schaden ist erheblich, da auch einige landwirtschaflliche Maschinen den Flammen zum Opfer fielen.
Lustschuhübung in Lollar.
§ Lollar, 1. Nov. Hier fand am Samstag die zweite große L u f t s ch u tz ü b u n g im Kreise Gießen statt, die sich der vor Monatsfrist in Lich stattgehabten ersten Hebung nach dem Urteil der Sachverständigen würdig an die Keite stellen konnte.
Der Gemeindegruppenführer, LS.-Obertrupp- meister Eberle, der auch während der Hebung Erläuterungen gab, legte kurz den Plan der Hebung dar. Um 15.30 Uhr ertönte die Sirene und warnte die Bevölkerung. Alsbald sah man die Bewohner dreier Häuser, die eine Häusergemeinschaft bildeten, sich unter Mitnahme des sog. Schutzraumgepäcks in den ihnen zugewiesenen Schutzraum begeben. Gleichzeitig nahmen die Selbstschutzkräfte "die ihnen zugewiesenen Plätze ein, die Hausfeuerwehr eilte zu ihren Beobachtungsposten, die Laienhelferinnen und Melder an ihre Alarmplätze. Der LS.-Hauswart sah überall noch einmal nach dem Rechten.
Kurszettel der Berliner und frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt veschlosfenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v H., Lombardzinsfuß 5 d H
ferfchweme zum Verkauf aufgetrieben. Der Handel war flott, es verblieb nur geringer Heberstand. Es wurden bezahlt: bis 6 Wochen alte Tiere ” Mark, 6 bis 8 Wochen 14 bis 18 Mark, 8 Wochen 18 bis 22 Mark, Läuferschweine 25 Mark pro Stück.
Hier obschneiden!
Großer Biehrnarkt in Hungen.
lU Hungen, 1. Nov. Heute wurde hier Aller- h e i l i g e n m a r 11 abgehalten, der, begünstigt durch das gute Wetter, gut besucht war. Auf dem Biehrnarkt waren aufgetrieben: 22 Stück Großvieh, 679 Ferkel und 1061 Schafe. Es kosteten:
Kühe 250 bis 550 RM., Jungrinder 100 bis 150 RM., je nach Alter und Beschaffenheit
F e r k e l bis zu 6 Wochen alt 9 bis 10 RM., 6 bis 8 Wochen alt 11 bis 15 RM., 9 Wochen alte 16 bis 17 RM., 9 bis 13 Wochen alte bis zu 28 RM. Der Handel war gut, es verblieb etwas Heberstand infolge des Heberangebots.
Auf dem Schafmarkt, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, war der Handel besonders gut. Es kosteten: Mutterschafe 35 bis 50 RM., Mutterlämmer 25 bis 30 RM., Jährlingshämmel 39 bis 50 RM., Hamellämmer 25 bis 29 RM.
Auf dem Krämermarkt war auch in diesem Jahre wieder reger Betrieb. Zu beiden Seiten der Ortsdurchfahrt stand eine große Anzahl von Ver- kaufsstanden mit Waren aller Art. Die Besucher des Marktes, die sich in den Nachmittagsstunden durch die Straße drängten, hatten hier Gelegenheit, ihre Kauflust vollauf zu befriedigen. Auch in den Gastwirtschaften herrschte reger Betrieb, und die einheimischen Geschäfte hatten sicher durch den Markt- betneb einen guten Absatz. Für die Belustigung war durch Karussell und Schießhalle am Nachmittag und abends durch Tanz und Kinoverstellung gesorgt, so daß die Besucher auch hier auf ihre Rechnung kamen.
kurzer Heit aelöscht „Sprengbombe , die schäft „krepiert" war.
, verletzte ein Hausfeuerwehrmitglied am Sein. Die Laienhelferinnen verbanden in geschickter Weise und transportierten die „Verletzte" mit behelfsmäßiger Tragbahre in den Sanitätsschutzraum. Ein zweiter „Brand", der an einer anderen Stelle des Hauses ausgebrochen war, nahm einen solchen Umfang an, daß er mit den Mitteln der Hausfeuerwehr allein nicht mehr zu löschen war. Der, Luftschutzhauswart forderte daher die LS.-Gemeinschaft an, die alsbald mit ihrem Löschgerät angerückt kam. Da „Kampfstoffgefahr" vorlag, erschien die Löschgemeinschaft mit Gasmasken. Man konnte auch jetzt wieder die ruhige, sichere Art bewundern, mit der die LS.-Gemein- schäft ihrer Aufgabe gerecht wurde.
Da inzwischen von dem Hauswart der Kleinkinderschule die Meldung von einem „Großbrand" eintraf, der durch die Kräfte des Selbstschutzes nicht zu löschen war, wurde durch den Bürgermeister die Ortsfeuerwehr unter ihrem Feuerwehrführer, Brandmeister Schwabe, ein- gesetzt. Sie erschien mit einem Halbzug bald an der Brandstelle. Da die „Wasserleitung beschädigt" war, wurden zwei Leitungen von der Lumda her gelegt und mit vier Strahlrohren das „Feuer" wirksam bekämpft. Kurz nachdem es gelöscht war, verkündete das Heulen der Sirene, daß die Lust- gefahr vorbei sei. Gleichzeitig war die Hebung beendet.
Regierungsrat Dr. Krüger als Vertreter des ! Kreisamtes dankte allen Mitwirkenden, vor allem den Hebungsleitern, Bürgermeister Böhm, ©e- meindegruppenführer Eberle und feinem Ausbildungsleiter Dr. Mi11errnaier. Er bezeichnete die Hebung als sehr gut gelungen und rief zur weiteren Arbeit auf.
3n der „Linde" fand dann eine sachliche Besprechung der Hebung durch den Ausbildungsleiter dec Bezirksgruppe Oberhessen, LS.-Oberführer Schuch a r d t, statt. Sowohl er, als auch vorher Regierungsrat Dr. Krüger fanden Worte der Anerkennung, besonders für die Frauen und Mädchen, — mit Ausnahme der beiden LS.-Hauswarte waren nur solche tätig — die mit großem Eifer und Geschick ihre Aufgaben gelöst haben. Nicht vergessen seien auch die Melder, fixe Hitlerjungen. Der Adju- tant des Kreisfeuerwehrführers besprach sodann noch das Verhalten der Feuerwehr, das ebenfalls Anerkennung fand.
Abschließend kann gesagt werden, daß eine derartige Hebung in hohem Maße geeignet ist, den Wert des Luftschutzes vor Augen zu führen.
Landkreis Gießen.
Rege Bautätigkeit in Wieseck
£ Wieseck, 1. Nov. Die Bautätigkeit in unserem Orte, die sich in den letzten beiden Jahren so lebhaft wie kaum zuvor gestaltete, war auch in diesem Jahre wieder sehr rege. Fünf im Vorjahr begannene Neubauten wurden im Frühjahr bezugsfertig. Weitere neun neue Wohnhäuser wurden errichtet und sind bereits bezogen. Ferner sind acht Neubauten in Angriff genommen und einige davon bereits im Rohbau fertiggestellt. Sie sollen noch bis Ende des Jahres bezugsfertig werden. Weitere Bauvorhaben sind beabsichtigt. Außer Neubauten wurde noch eine ganze Anzahl An- und Umbauten Dorgenommen. Diese starke Belebung kam dem hei- mischen Wirtschaftsleben in erster Linie zugute, so daß sich sogar manchmal Mangel an Facharbeitern bemerkbar machte.
Das Straßennetz erfährt ebenfalls einen Ausbau. Während im vergangenen Jahre die Niederfeld- und Horst-Weffel-Straße ausgebaut wurden, ist jetzt die Straße „Am Eichelbaum" in Angriff genommen. Da die ganze Entwicklung unserer Gemeinde eine viel stärkere Inanspruchnahme der elektrischen Energie bedingte, war auch ein Hm- bzw. Ausbau des elektrischen Ortsnetzes notwendig geworden. Die Arbeiten auf diesem Gebiet sind bereits weit fortgeschritten.
Feuer in Hungen.
Allllagsbörse schwächer.
M^ant furt a. M., 1. Nov. Die Börse lag zum größte Wvchenbeginn überaus füll.9 Der L-ber Limite. war noch nicht erneuert
Die KuMs? ^.b die Kundschaft sehr zurückhaltend' l’'e' öle am Wochenschluß einiges Material Wfa? S" ritt zu Glattsteüung°n. auch erfolgt ^ein^ Serfaufe fur ausländische Rechnung gemein geringen Unternehmungslust ergaben sich daher am Aktienmarkt vorwieaend Ruckgange bis zu 1 v. H. Von Montanwerten no- Werten Klöckner ex 4,5 v. H. Netto-Dividende mit 121,75 (126,75), Rheinstahl mit 145,75 (146 50) Mannesmann mit 116,25 bis 116 (117), Verein Stahl mit 114,13 (114,75) unö Deutsche Erdöl mit 141,90 (143). IG. Farben schwächten sich bei stärkerem Angebot auf 157,25 (158,50) ab, Rütaers- Ä QU l&J5 (145). Von Elektrowerten gingen AEG. auf 120,25 bis 119,50 (121), Licht undVait a.“f 447 (148,50), Gesfürel auf 146,40 (147 13) 3U, tagen unregelmäßig-' Demao 144,50 (146), Daimler 134,50 (134,90) 9'daaeaen Rheinmetall 144 (143,50), BMW. 149 50 (Ä gm emaehien notierten Reichsbank mit 207 (207 50) Westdeutsche Kaufhof mit 57 (57,65), Semberq mH 14^76A142£0)' Zellstoff Waldhof mit 147 ($75
Auch der Renten markt 4jatte nur sehr kleines ©efdjaft in den variablen sowie im Freiverkebr ?Aan™Iten Werten fanden Umsätze zunächst nickt marft. Von Goldpfandbriefen wurden Rheiniscke bei unverarckert 99,75 mit 50 v.H. repartiert Li- E^atwnspfaüdbriefe blieben voll behauptet bei €toQ1 243 bis 102,25. Stadtanleihen hatten ruht ges Geschäft, 4V- Darmstadt von 1928 98,50 (98) 4 '?.?• H- Wiesbaden nach Pause 98,90 (98,50). Jn- ÄÄ l9ahon^n tendierten unregelmäßig. Reicks- altbesitz kamen mit unverändert 129,13, Reichsbahn- ?3°3rln9Aa^en ebÄ- ^d Dekosama Altbesitz mit 133 40 (134) zur Notiz. Kommunal-Umschuldung er- mäßigten sich auf 94,75 (94,80), 4 v. H. Rentenbank- Ablösung unverändert 93,25.
* H u n g e n, 2. Nov. Gestern gegen 21 Uhr brach hier im Anwesen der Wwe. August Seibert,
Abendbörse still.
Die Abendbörse laa sehr still, da die Zurück- haltung anhielt und Aufträge nach beiden Seiten fehlten. Größtenteils kamen die Kurse nominell zur Notiz, wobei sich auf weiter etwas ermäßigter Basis eher Nachfrage zeigte. Demag mit 143, Deute N'-n^'chandel mit 143,25 und Schuckert mit 162,50 verloren je 1,50 v. H. Von Montanaktien notierten Buderus 119,50 (120), Harpener 177 ii^Hoesch 123,25 (124)/M/nne^rn^nn 115 50 (116)' Rhelnstahl 145,25 (145,50), Deutsche Erdöl 140,75 (141,50). IG. Farben lagen mit 156,13 (156) behauptet, dagegen notierten Scheideanstalt gegen ^-Ä^emheltskurs 1 o. H. schwächer mit 257,50. SXo??r0?Iun3en zeigten ferner AEG. mit 118 (l^Ä ledoch 117,75 in Berlin), Hemberg mit /14n^cx(iy)' AG' für Verkehrswesen mit 126,75 (127,25), Holzmann mit 149,50 (150) unö Aöler- werfe Kleyer mit 109 (109,25), währenö Licht & Kraft in Anpassung an Berlin 0,75 v.H. gewannen auf 147,50. Unoeränöert blieben u. a DDM. mit 170, Gesfürel mit 146,40, Lahrneyer mit 126, Conti Gummi mit 187,50. Der Rentenmarkt lag geschäftslos. 4,50 v. H. Stadt Wiesbaden bröckelten auf 98,65 (98,90) ab. 4,50 v. H. Krupp unverändert 99,25, 6 v. H. IG. Farben unverändert it '/?• Freiverkehr nannte man Kommunal- Hmschuldung mit 94,70 bis 94,75.
Frankfurter Getreidebörse
ftranffurt a. M., 1. Nov. Die Mühlen sind mit Weizen für die nächste Zeit meist versorgt wahrend die Bestände in Roggen stellenweise einer Ausfüllung bedürfen. Das Mehlgeschäft hat sich
etwas belebt, besonders für die Hellen Weizenmehl- chrten; Type 1050 hat schwieriges Geschäft. Auch Roggenmehl geht nur bei den hiesigen Mühlen flott ab, während die ostdeutschen Herkünfte weni- ger Beachtung finden. Die Futtermittelversorgung stutzt sich auf die Zuteilungen. Am Rauhfuttermarkt fehlt es an hiesigem Angebot, so daß man bei den Fernbezügen bleibt.
Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen W 13 206, W 16 209, W 19 213, W 20 215, Roggen R 12 191, R 15 194, SR 18 198, SR 19 200 Großhandelspreise der Muhten der genannten Preisgebiete. Futtergerste —, Futterhafer —. Weizenmehl Type 812 W 13 29,10, W16 29,20, W 19 29,20, W 20 29,55, Roggenmehl Type 1150 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W20 11,20, Roggenkleie R12 9,95, R 15 10,15, R18 10,40, R 19 16,50 Mühlen- feftpreife ab Mühlenstation.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt-a. M., 2. Nov. (Vovbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Auftrieb: 554 Kälber, 194 Hämmel und Schafe, 5800 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, Lämmer und Masthämmel 34 bis 46 Mark, Schafe 15 bis 40 Mark, Schweine 51 bis 55 Mark. — Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe langsam.
Schweinemarkt in Alsfeld.
3) Alsfeld, 1. November. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 222 Ferkel und 8 Lau-
Berlin — Frankfurt a M
Devisenmarkt
Frankfurt a. M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
Schlußkurs
Schlußk Abendbörte
Schlußkurs
«Schluß! Mittag 1 börie
Schluß» fürs
Schluß! Abend börie
Schluß- für 3
Schlußk. Mittag» börie
jjnuni
30.10.
1.11.
30 10
1
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30 10.
1.11.
30.10
1 1-11
6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 4%% Deutsche Reichsschatzanwei
sungen von 1935
4Vt% Deutsche Retchsschatzanwei» Hingen von 1935, II. Folge ...
<V4% Deutsche Reichsichayanwe^ jungen von 1936, III. ftolge ..
5%% Doung Anleihe von 1930 .. *Vi% Hessische Bolksstaat von 1929 4yt% Deutsche ReichSpoitschatz von
1934 I.....................
01,65 99,13
99,4
99
105,25
100
100,4
99,75
129,13
136,5
99,5
101,75
98,65
134
99,75
98,75
102
102 111,2
127,5
82,5
83
129,13
207,5
118,75
123 114,75
101,65 99,3
99,4
99 105,25
100,4
99,65
129,13
137
99,5
101,5
98,65
133,4
99,75
98,75
102,1
102,13 111,2
126,75
81
83
129,13
207
118,5
123
114,75
101,6
99,13
99,4
99
100
100,5
99,65
129,25
98,75
133,65
99,75
102,25
127,5
81,5
82,65
129,25
207,75
134
118.75
123
114,75
101,6 99,13
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99 104,9
100,5
99,65
129,25
99,5 98,75
.133,75 99,75
102,25
126,5
81,25
82,75
129,25
205,25
134
118,5
123
114,75
Aceumulatoren-Fabrik.......14
Aschaffenburg Zellstoff........6
Beinberg .................0
Bekula..................... g
Buderus Eisen............... 5
Gement Heidelberg........... 7
Gement Karlstadt ............6
Conti Gummi.............. 12
Daimler Motoren.......... 6yt
Desiauer Gas ............... 4
Deutsche Erdöl ..............5
Deutsche Gold» und Silber .... 9
Deutsche Linoleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........ 6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. G. Farbeu-Jndustiie.......7
gelten & Guilleaume.........6
Gesfürel...... 7
Tb. Goldschmidt............. 6
Gritzner Maschinen........... 0
Haroener................. 8’/2
Hoejch Eisen............... s/2
Ph'livv Holzmann........... 8
Ilse Bergbau...............6
Ilse Genüsse................6
Kall Aschersleben............ 4
Klöcknerwerke .............4%
Kokswerke und Chemische Fabrik 7
Lahrneyer .................. 6
Mainkraft................... 4
Mannesmann.............*i/2
Mansfelder Bergbau......... 7
Metallgesellschaft............. 6
Crenftein & Koovel..........0
Rheinische Braunkohle....... 12
Rheinische Elektro............ 6
Rheinstahlwerke..............6
Rbeinisch.Westfälische Elektro .. 6
Rütgerswerke ............... 7
Salzdetfurth Kali............ 6
Schuckert & Go............... 7
Schultheis Patzenhofer........ 4
Siemens & Halske .......... 9
Süddeutsche Zucker.......... 10
Bereinigte Stahlwerke...... 4yt
Westdeutsche Kaufhof......... 0
Westeregeln Alkali............ 4
Zellstoff Walohof............ 6
Olavi Minen ..............0,6
225,5
139
142,5
167,5
119,75
165,5
186,25
134,9
143
259
164,5
129
148,5
158,5
131
147,13
139,65
48,5
178
124,5
149
135
113,5
126,75
126,5
94,75
117
154,5
149
229,5
146,5
129,25
145
165,13
202,5
114,75
57,65
112
147,75
29,8 1
139
140,5
168 119,5 165,25
187,5 134,5
140.75
257,5 163,5 128,9
147,5
156,13 130,5 146,4 139,5
49
177
123,25
149,5
120,75
126 - 94,5
115
148,25
145,25
129,5 144,25
162,5
202
113,4
57,25
112,5
147
29,9
226 140 142 168,13 119,75
189 135,25 118,25 142,9
128,75
148,5 158,75 130,75
147,5 139,5
48,5
178
124,9
150 161,5 135,5 113,9
126,5 153,75 126,75
116,65
154 148,25 108,75 230,75
145,9 129,25 144,65
161
164,75
96
205,75 204,5
114,65 57,75
113,5
148
29,65
139
140
168,5
120
187,25
134 116,75 140,65
164
129,25
147,75
156
130,65
146
139
49,65
177,5
123,75
149,5
135,4
111,5
120,5
152,75
115,65
148
108
230
145,4
128,75
144
162,5
94,75
203 1
205
113,25
57,13 I
112,5
146,5 I
29,75
4%% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 1..................
Retchsanleihe» Altbesitz..........
Oberhessen Provinz-Anleihe mir
Auslos.»Rechten.............
V/i% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpse. R. 12..............
6%% Hess. Landes»Hyp.»Banl Liqu. Goldpse..............
* y2% Preub. Lcmdespsdbr..Anst.
Goldpse. R. 19..........
* yt% Preuß. Gold-Komm. R. 20
* y,% Darmstädter Komm.-Law
Deutsche Ko mm.»Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte I..............
4yt% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15
*y3% Franks. Hyp. Gold»Komm. C6L 2 3.............
5ya% Franks. Hyp. Liquidation Goldpse....................
6yz% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpse.....................
Steuergutschein-Berrechnungskurs
S.G. für Verkehrswesen .... 6ft Hamburg'Südanr. Dampfschiss. 0 Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd.......... 0
Deutsche Reichsbahn Bor».»Akt. '<
Reichsbank............... 12
Berliner Handelsgesellschaft 6%
Commerz» und Privat-Bank ... 5
Deutsche Diskonto............ 6
Dresdner Bank.......... 4
30. Oktober
1 .November
Amtlich-Rvuerui 0
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57,53
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0,721 5,706 62,21 49,05
11,245 63,82 57,65 15,52 8,719
2,492
0,719 5,694 62,04 48,95
11,215 63,65 57,52 15,48 8,701
2,488
0,721 5.706
62,16
49,05 I
11,235 1
63,77
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15,52 8,719
2,492 |
Jugoslawien ..............
Oslo .................
Wien....................
Lissabon..................
Stockholm ................
Schweiz..................
Spanien..................
Prag.....................
Budapest.................
Neuyork..................
Edeltanne
eöelsteine wie Amethyst. Achat Jaspis, Karneol. Künstliche oder synthetische Edelsteine werden auf chemischem Wege hergestellt und sind vielfach schwer von echten Steinen zu unterscheiden. Sogen. „Imitationen", Nachahmungen aus gefärbtem Blei- glas, sind wertlos. Der Kauf von Edelsteinen ist Vertrauenssache Edelsteine reinigt man, indem man sie in Kölnisch Wasser legt ober mit einer weichen Bürste und Kölnisch Wasier abreibt Edeltanne, s. Zimmertanne.
Edelweiß steht in den Alpen unter Naturschutz, wird in sonnigen Steingärten angepflanzt Neuere Sorten haben auch in der Ebene weißfilzige Blüten; beliebt für Trockensträuße.
Edgar, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „Schützer des Besitzes".
Edmund, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „Schützer des Besitzes".
Edward, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „Hüter des Besitzes".
Edwin, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „Freund des Besitzes".
Efeu, eignet sich zur Berankung von Hauswänden, selbst an der Nordseite, zur Begrünung schattiger Erdflächen unter Bäumen, wo oft kein ©ras mehr wächst. Efeu durch Stecklinge heranziehen. Im Frühjahr zurückschneiden.
Egon, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „bas Schwert".
f9 Ehe
Ehe. Der Eheschließung muß ein Aufgebot oorausgehen (s. dort). Das Aufgebot kann jedoch unterbleiben, wenn einer der Verlobten lebensgefährlich erkrankt ist ober wenn Befreiung vom Aufgebot bewilligt ist. Nach bem Gesetz ist die Ehe mit ber vor dem Stanbesbeamten abgegebenen Erklärung der Verlobten, die Ehe eingehen zu wollen geschloffen. Die kirchliche Trauung hat auf die Gültigkeit der Ehe nach bürgerlichem Recht keinen Einfluß. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft (Zusammen- wohnen usw.) verpflichtet. Der Mann hat das Recht, in allen das gemeinsame eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu entscheiden: er bestimmt insbesondere den Wohnort und die Wohnung. Die Frau erhält den Familiennamen des Mannes, sie kann aber ihren Mädchennamen dem Familiennamen des Mannes hinzufügen, z. B. eine Frau Müller, geb. Schulze, kann sich Frau Muller-Schulze nennen. Die Frau ist berechigt und verpflichtet, das gemeinschaftliche Hauswesen zu leiten. Im einzelnen s. Arbeit, Ausländerehe, allgemeine Gütergemeinschaft, gesetzliches Guterrecht. eingebrach, tes Gut, Ehebruch, Ehevertrag, Mißbrauch, Nichtigkeit, Schei- düng, Schlüffelgewalt. Unterhalt, bösliche Verfassung, Wiederverheiratung. — Die Ehe kann angefochten werden von demjenigen Ehegatten, der zur Zeit der Eheschließung in der Geschäftsfähig.
Kohlen von Fischer
Gießen, Alicenstraße 42—44, Telefon 3172 und 3178


