aus Düsseldorf, Wiesbaden, Köln, Darm-
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von 557 Ringen. Es folgten dann nach ftungen die Vereine:
Poftfportoerein Gießen, 2. Mannschaft Kleinkaliber-Schützenverein Leihgestern Kleinkaliber-Schützenoerein Allendorf an der Lumda, 1. Mannschaft
Kleinkaliber-Schützenverein Lich Schützenverein Gießen, 1. Mannschaft Postsportverein Gießen, 1. Mannschaft Schützengesellschaft 1926 Gießen Schützenverein Gießen, 2. Mannschaft Kleinkaliber-Schützenoerein Lauter Die aufgeführten Vereine haben sich Teilnahme am Kreisschießen erkämpft.
stehend freihändig, und zwar 5 Schuß auf eine Scheibe.
Die diesjährige Unterkreismeisterschaft der Altschützen in militärischer Anschlagsform errang der Schützenoerein Steinbach mit dem guten Ergebnis
nach Arolsen (Thüringen) und schaffte damit 145 Kilometer. Die in der Wertung führenden DVL.- Piloten Karch-Zimmermann vergrößerten ihren Vorsprung weiter, indem sie zusammen mit den Einzelfliegern Kracht (DVL.) und Osann (Darmstadt) einen Zielflug von 133 Kilometer bis Limburg (Lahn) durchführten.
An der Spitze liegen in der Wertung K a r ch - Z i m m ermann mit 2413,6 Punkten vor Haase (Berlin) mit 1623 und Blech (Breslau) mit 1200,9 Punkten.
Erster Luftpost-Segelflug Wasserkuppe—Berlin.
Im Nahmen der „18. Nationalen Rhön" führten die Piloten Kraft (Hornberg) und Huth (Hamburg) den ersten Luftpost-Segelflug Wasserkuppe—Berlin durch; am Samstag landeten sie, von Wittenberg kommend, auf dem Flughafen Berlin-Rangsdorf. Der Württemberger führte Briefe an den Führer und Reichskanzler und an den Reichspostminister mit, während Huth Briefe an den Reichsluftfahrtminister Generaloberst Göring und Staatssekretär Milch bei sich hatte, in denen Meldung vom ersten Luftpost-Segelflug Wasserkuppe — Berlin erstattet wurde.
Bisher über 20 000 Kilometer Gesamtstreckensumme.
Soweit Zahlen die sportlichen Leistungen wider- zuspiegeln vermögen, zeigt bereits der Ablauf der ersten Woche des 18. Nationalen Rhön-Segelflug- Wettbewerbs mit über 350 Starts und mehr als 20 000 Kilometer Gesamtstreckensumme eine weitere beträchtliche Steigerung des deutschen Segelflugsports an.
Ungünstige Windverhältnisse am Sonntag.
Der zweite Wettbewerbs-Sonntag begann wieder einmal mit dichter „Knofe", und die nach Tausenden zählenden Besucher mußten bis gegen 14 Uhr warten, um dann noch einen regen Startbetrieb zu erleben. Doch die späte Startzeit und durchweg schwankenden Windverhältnisse ermöglichten nur Streckenflüge bis zu 85 Kilometer. Mit dieser Entfernung erreichte Müller (Hannover) den Flugplatz Kitzingen. Nach Hanau gelangte mit 84 Kilometer der Berliner Haase. Beide teilten sich damit in den Tagespreis.
Die Einzelmeisterschaft bei den Altschützen wurde von H. Rüben stahl von der Schützengesellschaft 1926 Gießen mit dem sehr guten Resultat von 154 Ringen erschossen. Den 2. Platz belegte Hch. Ludwig Haas (Steinbach) mit 153 Ringen. Zur Teilnahme am Kreisschießen sind außerdem noch die Einzelschüßen Nob. K e i b e r t (Villingen), 146 Ringe, und Heinrich Block (Obbornhofen), 137 Ringe, zugelassen.
Bei den Jungschützen errang die Unterkreismeisterschaft die Mannschaft des Schützenvereins Allendorf an der Lumda mit dem vorzüglichen Ergebnis von 479 Ringen. Meister im Einzelkampf wurde bei den Jungschützen Wilhelm Keil (Allendorf an der Lumda) mit 136 Ringen. Außerdem sind zur Teilnahme an dem Kreisschießen die Jungschützen Stock (107 Ringe) und Scheuermann (103 Ringe), beide von Lauter, zugelassen.
Ferner wurde auch der Kleinkaliberkampf in beliebiger Anschlagsform ausgetragen. Hier nahmen nur zwei Vereine, und zwar der Schützenoerein Gießen und der Postsportverein Gießen, teil. Beide Vereine erzielten recht gute Resultate.
Träger wehrhaften Geistes durch das SA.-Sportabzeichen.
Reichswettkümpfe der SA. Vertin,
13. bis 15. August 1937.
Knjichelbruch. Häufig vorkommender Knochenbruch, bes. bei Skifahrern. Entsteht meist durch llmknicken des Fußes. Aerztliche Behandlung nötig.
Knollen find verdickte Pflanzenwurzeln, die als Nahrungsspeicher dienen und oft in der Küche verarbeitet werden (Möhre. Rübe). K. von Blumenpflanzen müssen meist frostsicher überwintert werden (Begonie, Dahlie). Knopf, mit Löchern oder Öse versehene Scheibe aus verschiedenartigsten Stoffen, dient zum Ver- schluß oder Zierrat von Kleidern. Knöpfe halten besser, wenn man sie über einer Nadel oder einem Streichholz annäht und den so entstehenden Stil mit Garn umwickelt.
Knopflöcher fertigt man, indem man das Knopfloch zunächst mit Vorstichen umrandet, dann cin- schneidet und die Schnittflächen mit Knopflochstichen umschürzt.
Knopfverschlüsse bei Kissen werden so gearbeitet, daß man zunächst auf beiden Enden doppelt Säume näht, auf einen Teil je nach Bedarf Knöpfe annäht (6 bis 10 Stück) und an den anderen Teil senkrechte Knopflöcher arbeitet.
Knorpel, zu den Bindesubstanzen des Körpers gehörige Gewebe, welche die Knochenenden an den Gelenken überziehen.
Knoten, s. Eicht, Hämorrhoiden, Krebs.
Knoten halten bester, wenn man sie naß macht. Bei schwer lösba-
preis. In der Aufstellung Wode, Siegmund, R. Fischer, ^Zschucke wurde die Staffel gewonnen. Auch die 4X100-Meter-Staffel für Frauen setzte sich fein durch und wurde im Endlauf hinter Bonn, aber vor Koblenz und Neuwied guter zweiter Sieger. Die Staffel lief mit L. Weber, E. Ludwig, Fr. Fischer und Elfr. Schmidt.
Neue deutsche Rekorde beim Internationalen Gtadionfeff. Zwei neue deutsche Rekorde gab es beim Internationalen Stadionfest in Berlin vor 80 000 Zuschauern. Der deutsche 800-Meter-Meister H a r b i g (Dresden), der schon bei den Deutschen Meisterschaften einen neuen 800-Meter-Rekord aufgestellt
hatte, durchlief die 400 Meter in der neuen Bestzeit von 47,6 Sekunden. Im Weitsprung stellte Lutz Lang mit 7,90 Meter ebenfalls einen neuen deutschen Rekord auf.
Graf Hagenburg und Hanna Reitsch begeistern.
Der vorletzte Tag der vierten Internationalen Züricher Flugwoche in Dübendorf war Schauflügen Vorbehalten, die in den Vorführungen des Kunstflugmeisters Graf Hagenburg und der Segelfliegerin Hanna Reit sch gipfelten. Das vielseitige
und abwechslungsreiche Programm fand begeisterte Aufnahme. Die atemraubende Bodenakrobatik unseres Meisters Graf Hagenburg, der in geringer Höhe die erstaunlichsten Figuren zog, löste einen Beifallssturm aus, der sich wiederholte, als Flugkapitän Hanna Reitsch mit der Segelkonstruktion „Habicht" gleichfalls Kunstflugvorführungen darbot. Ihr Looping vorwärts war eine in der Schweiz mit einem Segelflugzeug bisher noch nicht gezeigte Leistung.
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Gießener Leichiathleten-Erfolge in Oberlahnstein.
Der Start der Leichtathleten in Oberlahnstein bei den Lahneck-Kampfspielen des Sport-Clubs 09 war
Die Meisterschaft des Unterkreises in beliebiger Anschlagsform errang der Schützenverein Gießen mit 587 Ringen. Alsdann folgte der Postsportverein Gießen mit 561 Ringen. Als beste Einzelschüßen hieraus gingen hervor Georg und Willi Schilling (Gießen) mit je 155 Ringen.
Der Wettkampf wurde im Beisein des Gauschützenführers Oberstleutnant Franck (Lindheim) und des Kreisschützenführers Förster ausgetragen. Die Leitung des Schießens lag in den Händen ' Unterkreisschützenführers Schmidt (Gießen).
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Bei dem schönen Wetter können Sie sich das denken. — Aber da durch, daß mein ganzes Haus, Kreuzplatz 9, für den Photosport arbeitet, wird jede einzelne Arbeit mit Sorgfalt und Geschick erledigt, aus jedem Negativ wird das Beste herausgeholt. — Auch Ihre ..Photo-Beute“ ist in guten Händen bei
ren Knoten nimmt man einen Nagel zur Hilfe.
Knüpfen bei Spitzen und Fransen, Knotenverschlingungen, die durchbrochene Flächen aus verschiedenen Maschen bilden.
Kochen, die Erhitzung von Flüssigkeiten zum Siedegrad, dient dazu, NahrungsmitteKgenießbar zu machen, die im rohen Zustande ungenießbar oder schwer verdaulich sind. Kochen nennt man sodann die Essenszubereitung überhaupt. Eine Frau, die gut kochen kann, kocht auch gern. Kochenlernen, möglichst auch in fremder Küche, gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen der Ehe.
Kochen der Wäsche hat den Zweck den Schmutz zu lösen, Bakterien abzutöten und die Waschteile zu bleichen. Vor dem Kochen wird die Wäsche in Seifenlauge, Soda oder mit einem Waschmittel eingeweicht.
Kochenille, mexikanische Schildlaus, aus der ein roter Farbstoff gewonnen wird.
Kocheinrichtung, die Herdstelle der Küche, entweder Kohlen-, Gas- und elektrischer Herd. Der Kohlenherd ist weniger praktisch, heizt aber gleichzeitig die Küche. Als Notbehelf für die Speisezubereitung dienen ferner Spirituskocher und Petroleumofen.
Kochgerüche werden am besten durch frische Luft vertrieben. Sodann hilft auf der Herdplatte verdampfender Essig. Kohlgerüche werden gemindert, wenn man vor dem Äbheben des Deckels ein
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Neumann (1885 Gießen) Etraßenmeister von Hessen.
Auf der 145 Kilometer langen Strecke Kastel— Melsungen — Bebra — Sontra — Niederhohne — Soden — Allendorf — Groß-Almerode zurück nach Kassel kam die Einer - Streckenmeisterschaft des Gaues Hessen zum-Austrag. Dem Rennen waren gutes Wetter und gute Straßenverhältnisse beschie- den. Schon nach 10 Kilometer sonderten sich vier Fahrer ab und führten bis zum Pfaffenberg bei Groß-Almerode. Sehr stark fuhr hier bereits Neumann (RV. Gießen 1885). Dieser holte auch die Spitzengruppe, bestehend aus Preis (Gießen), Nüppel (Kassel) und dem recht tapfer fahrenden jugendlichen B u ch h e i st e r (Kassel) an dieser Stelle ein und fuhr auf den letzten 30 Kilometer einem klaren Siege entgegen.
Ergebnisse.
1. Neumann (RV. Gießen 1885), 4:23:25 Std.; 2. Preis (Germania Gießen), 4:25:40; 3. Buchheister (Nordstadt Kassel), 4:28:35; 5. Raute (RV. Kassel 08), 4:48:20; 6. Imhoff (Kastel 08), Radlänge zurück. 17 Fahrer waren am Start.
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S ü d w e st - M e i st e r im 100-Kilometer-Straßen- fahren wurde Josef Gruber (Klein-Auheim), der in 2:32:30 Stunden vor den Frankfurtern Feuerbach, Mang und Karner den Sieg davontrug.
Heute Montag:
Erstaufführung
Großartige Leistungen der deuffchen Segelstieger
Zwei Landungen bei Gießen.
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werden m dem Mordprozeß Brigitte Sparrenberg die entscheidenden Aussagen gemacht
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Olfia TsMowa ♦ Ivan Peirovich Sabine Peters ♦ Alfred Abei n. a.
Regie: Paul Wegener. 5088 a
Beiprogramm u.Ufa-Ton-Woche
Am Samstag fanden sich die Gruppenführer der NSFK.-Gruppen auf der Wasserkuppe ein, um dem Rhön-Segelflug-Wettbewerb beizuwohnen. In Abwesenheit des dienstlich verhinderten Korpsführers des NSFK., Generalmajor Christiansen, wurden sie von Gruppenführer Harry von Bülow (Hamburg) beßrüßt.
Nach Beendigung und Ueberprüfung der Ergebnisse des 6. Wettbewerbstages wurden insgesamt 5500 Kilometer von den Segelfliegern zurückgelegt. In der Nacht zum Samstag kehrten die letzten Piloten von ihren großen Ueberlandflügen des Freitags nach der Wasterkuppe zurück, waren aber am Samstagmorgen gegen 10 Uhr bereits wieder startfertig. Trotz schwieriger Aufwindverhältnisse gab es ausgezeichnete Leistungen. Die Flugrichtung erstreckte sich nach den Landemeldungen vom Rhein bis nach Kassel hin. (Zierlich (Essen) und auch Kuhn (Ostpreußen) kamen mit 38 Kilometer in die Nähe von Lauterbach und auch Krieger (Köln) landete nach 44 Kilometer im Kreise Lauterbach. Der Berliner Philipp ging nach 46 Kilometer bei Hersfeld nieder. Die gleiche Entfernung erreichte Knöpfte (Stuttgart) mit einem Fluge in den Kreis Hersfeld-. Nach Bebra gelangte der Frankfurter Wilhelm (54 Kilometer), während Treuter (Weimar) mit 55 Kilometer Fluglinie Alsfeld) erreichte. v3n der Nähe von Marburg landeten nach 70 Kilometer der Dresdener Rockstroh und in ihrem Doppelsitzer Bräutigam-Steinert (Dresden). Müller (Hannover ging bei Gießen (9 0 Kilometer) nieder. Emen Zielflug zum Flugplatz Kassel (96 Kilometer) führte Haase (Berlin) durch.
Die 100 -Kilometer -Grenze überschritten wurde von Nieland (Essen), der nach Oberstedten bei Bad Homburg kam, und Lampert (Stettin), der bei Kirchoers ebenfalls unweit von Gießen den Rand des Westerwaldes erreichte. In den Westerwald hinein flog mit 153 Kilometer der Stettiner Wolf. In einer anderen Flugrichtuna bewegten sich Kurt Schmidt (München), der mit 110 Kilometer nach Waldeck kam und Heiderich (Essen), der mit 161 Kilometer die Tagesbest- l e i st u n g vollbrachte und Gemmert bei St. @oar5= hausen am Rhein erreichte. Beck (Stuttgart) flog
Deutscher Sieg im „Braunen Band".
Die schon am Samstag bemerkte Witterungsänderung trat am Großkampftag des Niemer Pferdesport-Ereignisses ein. Graue dichte Regenwolken hingen über der großen Turfstätte Münchens Als die ersten Rennen begannen, waren die weiten Ränge und die großen Tribünen mit rund 25 000 Zuschauern dicht gefüllt, der Regen hatte noch nicht nachgelassen, so daß die Menschenmauern durch eine Kette von Regenschirmen schwarz überdacht waren.
Für den Jockei Otto begann der große Tag außerordentlich erfolgreich. Der Ebbesloher Stalljockei gewann für den Trainer A. v. Borcke die beiden einleitenden Rennen, mit Formidable und Dardanos. Das Interesse wuchs immer mehr, und die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, als die Teilnehmer des „Braunen Bandes" auf der Bahn erschienen. Einzeln kanterten die 14 Pferde zum 2400-Meter-Start auf, und hier nahmen sie von innen nach außen wie folgt Aufstellung: Chucho- teur, Cousine, Vatellor, Seine Hoheit, Sturmvogel, Peterle, Jniga Jsolahi, Graviter, Trollius, Wahn- fried, Atis, Blasius, Goldtaler, Abendfrieden. Jniga Jsolani erwischte den besten Start und übernahm sofort die Führung, gefolgt von den beiden Waldfriedern Graviter und Blasius, dahinter Trollius. Auf den letzten Plätzen lagen die Franzosen und Goldtaler. Gegenüber verbesserte Sturmvogel seinen Platz, auch die Hinteren Pferde, vor allem Datelllor und Cousine, rückten auf. Im Dornacher Bogen hatte die Erlenhoferin noch immer einen Vorsprung von mehreren Längen, doch bald ballte sich das Feld dicht zusammen. Neben Jniga Jsolani erschien jetzt Blasius, auch Vatellor und Cousine gehörten der Spitzengruppe an. Sturmvogel lag gleichfalls gut placiert. Mitte der Geraden gab es einen dramatischen Endkampf, Jniga Jsolani ließ zuerst nach, auch Sturmvogel hatte genug, dagegen hielt Blasius unter W. Held tapfer durch und gewann nach großem Ringen gegen den gefährlichen Franzosen Vatellor, der wiederum Jniga Jsolani, Cousine und Goldtaler auf die nächsten Plätze verwies. Nach Athanasius und Nereide ist es nun in dieser wertvollen Zuchtprüfung zum drittenmal einem deutschen Pferde gelungen, den Sieg davonzutragen.
Das „Braune Band des Springsporls".
Das „Braune Band des Springsports" in München gewann in der Gesamtwertung Hptm. v. Varne- kow auf Olaf mit drei Fehlern vor Rittm. K. Hasse auf Tora mit acht und Hptm. Rang (Rumänien) auf Delfts mit neun Fehlern. Das vierte und letzte Springen sah Oblt. Brinkmann auf Wotansbruder mit 0 Fehlern in 119 Sekunden siegreich.
Meifferschastökämpfe im Kleinkaliberschießen des llnierkreises Gießen.
Die Meisterschaftskämpfe im Kleinkaliberschießen fanden dieser Tage bei schönem Wetter auf den Schießständen des Schützenvereins Gießen statt. An dem Schießen haben 13 Vereine mit insgesamt 105 Schützen teilgenommen. Je eine Mannschaft bestand aus 4 Schützen. Geschossen wurde auf 50 Meter Entfernung in den Anschlagsarten liegend, kniend und
von vollem Erfolg begleitet. Trotz schwerster Konkurrenz ' 1
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Mercedes-Benz von Lang den Kampf auf. 8:28,9 Minuten wurden für ihn gestoppt. Als aber dann der frühere deutsche Bergmeister Stuck 8:11 Minuten erzielt hatte und diese Zeit bekanntgegeben wurde, brach der Beifall, der Stuck auf seiner ganzen Fahrt begleitet hatte, von neuem aus. Die Italiener kamen bei weitem nicht an diese Leistungen heran. Gespannt war man auf das Abschneiden Caracciolas, aber er war fast 7 Sekunden langsamer. Auch Rosemeyer brachte es nicht fertig, die Zeit seines Markenaefährten zu unterbieten, doch sicherte er sich vor Lang den zweiten Platz. Sehr gut hielt sich Pietsch auf Maserati, der Sechster werden konnte.
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ionn usw. gelang es, zwei erste Siege und einen zweiten Sieg zu erringen. Im 1500-Mcter- Lauf, Klasse I, lief Heinz Wode ein sehr feines Rennen, das er in 4:36,4 Min. gewann. Er setzte sich in dem 20 Mann starken Feld bald an die Spitze und gewann mit etwa 20 Meter Vorsprung. Zn der 4X400-Meter-Staffel lief der VfB.-R. recht ansprechend und gewann den ausgesetzten Wander-


