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2.7.1937
 
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HM51 Erstes Blatt

Wie stehl es in derWirlschafi aus?

Betriebsführer und Gefolgschaft das unsterbliche Verdienst der nationalsozialistischen Bewegung. Ge­packt von dem persönlichen Bekenntnis des Gau-'

(Scherl-Bilderdienst-M.)

beantwortet würden.

zugenommen. Vom vierten Vierteljahr 1936 bis zum ersten Viertel 1937 war die konjunkturelle Stei­gerung mit 6,4 v. $). der Menge nach und 12,2 v. H. dem Werte nach größer als jemals im Verlauf des gegenwärtigen Aufschwungs. Die Verstärkung des Anstiegs war demnach in der Wertbewegung aus­geprägter als in der Mengenbewegung, d. h. seit 1936 geht der Anstieg mehr auf die Zunahme d e r P r e i s e als auf eine Ausweitung des Umfan­ges des Welthandels zurück. Vom zweiten Viertel­jahr 1936 bis zum ersten Vierteljahr 1937 stieg der Welthandel wertmäßig um 25 v. $)., mengenmäßig um 12,5 v. H. Die Preise der Welthandelsgüter er­höhten sich im Durchschnitt um 11,4 v. H. Dabei fiel der Hauptanteil der Preissteigerungen auf die R o h - st off - und Nahrungsmittelpreise. Auch im zweiten Vierteljahr 1937 dürfte der Welthandel noch weiter gewachsen sein. Mit diesem Ergebnis hat der Welthandel einen großen Teil der in der Krise erlittenen Verluste wieder aufgeholt. Vom tief*

Amurinseln und verlange, daß diese Maß­nahme bedingungslos durchgeführt werde. Japan lehne es ab. über die gleichzeitige Zurückziehung der japanischen Truppen auf dem gegenüberliegenden Amurufer zu verhan­deln. Mandschukuo bestehe auf fei­nen Desihrechten über die beiden Inseln, überlasse allerdings die endgültige Regelung dieser Frage einem Einvernehmen, das nach Herstellung des Status quo ange­strebt werden könne. Das Auswärtige Amt kann keine Zusagen machen, daß die Amur­inseln nach der erfolgten Räumung durch die Sowjettruppen nicht von der japanischen Armee beseht würden, weil auf Grund der japanischen Verfassung das Oberbefehlsrecht über militä­rische Bewegungen allein dem Kaiser zusteht.

Grenzposten erklärte der japanische Botschafter, daß hierin allein die Ursache der letzttn Zwl chen- älle zu sehen sei, und forderte im Namen seiner Regierung die sofortige Zurück Ziehung der sowjetrussischen Posten von den Inseln. Litwi- now-Finkelstein erklärte darauf, daß die Sowiet- regierung diese Forderung a b l e h n e.

Der Gauleiter überbringt den Musterbetrieben des Gaues Hessen-Nassau die Llrkunden des Führers

Tokio. 2.Juli. (DRV.Funkspruch. Osiaslendienst des DRV.) Die halbamtliche Agentur Domei be­richtet von einer neuerlichen Verschärfung der ge­spannten Lage am Amurfluß infolge des überraschen­den Erscheinens dreier Sowjetflug- zeuge über der Amur-Insel Sennufa. Die Flug­zeuge hätten die Insel mehrmals überflogen und sodann einen Erkundungsflug über den japanisch-mandschurischen Stellun­gen am rechten Amur-Ufer unternommen.

Sowjetrussische Kanonenboote sind erneut in mandschurisches Hoheitsgebiet eingedrungen und kreuzen in der Nähe der zu Mandschukuo gehören­den Insel Kanchahu (Sennufa). Ferner meldet der Berichterstatter der Tokioter ZeitungAsahi Shimbun- aus Tsitsikar. daß die Sowjets außer den zehn Kanonenbooten, die. wie bereits benchtet, in das strittige Gebiet entsandt wurden, weitere 40 schiffe herbeibeordert haben, so daß insgesamt 50 (!) sowjetrussische Kriegsfahrzeuge zu- fammengeiogen feien. Ls fall sich dabe. um zehn 1000-Tonnen-Fahrzeuge handeln, die mit vier u- Zentimeter-Geschühen bestückt sind, ferner um zehn 200-Tonnen-Kanonenboote und 30 INatrofenboote.

Man fordert dedinguiWlose Räumung.

Moskau weicht aus.

Moskau 1. Juli. (DNB.) Donnerstag nach­mittag sprach'der japanische Botschafter Shige^ mitsu erneut bei L i t w , no w , F, n leist ein vor. Shigemitsu erklärte, feine W0!1?"!" ließen keinen Zweifel darüber, daß d" soroiet russischen Kanonenboote Mit denFeuer auf mandschurische Grenzposten be gönnen hat- ten; erst daraufhin hätten frie Kustenbatterlen vorn mandschurischen Ufer des Amur aus das Feuer aus die Sowjetschifse erwidert, wodurch em so 1 russisches Kanonenboot versenkst ein rnfeck be^ schädigt und ein drittes zum Ruckzug 0 3 .

worden sei. Litwinow-Finkelstein beantwort £e Vorstellungen des japanischen Botschafters mit der unentwegten Behauptung, daß die I P W dschurischen Küstenbatterien.das Feuer aus^d- Sowjetkanonenboote eröffnet 5at ln( letzungder Llmuriuleln durch sowi-trujjtjq-

innnnifdie Rachrichlen-Agenlur Domei be- ächtet aus Moskau, daß eitwinow-Zinkelskem einer eindeutigen Antwort auf das verlangen des japanischen Botschafters nach wiederher- stellunq des Status quo ausgewichen fei. Dementsprechend habe Botschafter Shtge- mUfu auf die Fortfehung werterer Unter- redunaen mit Lilwinow-Zinkelstem nerztch- < .,ue infftutlionen aus Tokio Irhefen Amtlich wird der Standpunkt Japans k noerandeA "ezeichnet. Tokio bestehe auf der umgehenden Erfüllung der von citwinow- Ainkelftem zugejicherlen Räumung d

leiters waren die Versammelten, als er darauf hin­wies, daß ihn einst die Sehnsucht nach der Volks­gemeinschaft zum Führer geführt habe, und daß die nunmehr in den beiden Betrieben zu sehende erfüllte Sehnsucht ihm eine höchste Lebensfreude sei. Nachdem er an den beiden Beispielen der Mu­sterbetriebe nachdrücklich darauf hinwies, daß sie bezeugen würden, wie sich die nationalsozialistische Wirtschaft entwickle, führte er dazu aus, daß nie­mals Verfügungen von oben, sondern nur die eigene nationalsozialistische Haltung auf diesem lebenswichtigen Gebiete unser Ideal er­reichen kann. Mit einem Appell an den Stolz der Belegschaft der Musterbetriebe schlossen die Aus­führungen des Gauleiters mit den Worten:Ihr seid mit die ersten auf diesem Wege, seit stolz dar­auf und haltet das Symbol, die Fahne mit dem goldenen Rad der Deutschen Arbeitsfront, das jedes

für die Bedrohung des b Fernen Osten voll verantwortlich sei. ,Chuaai Shogio Shimpo" (Industrie- und Handels­blatt) weist darauf hin, daß der Hauptgrund für die Zwischenfälle in den u n k l a r e n G r e n z v er­hält n i s s e n liege und daß eine baldige Rege­lung der gesamten Grenzfragen notwendig sei.

Hochi Shimbun" (nationalistisch) betont, daß durch die Zwischenfälle die schon bisher keineswegs freund­lichen Beziehungen zwischen Japan und der Sow­jetunion so verschärft worden feien, daß die Gefahr bestehe, daß die Spannungen im Falle einer unnachgiebigen Haltung Moskaus auf die äußer ft e Spitze getrieben werden konnten.

Kokumin Shimbun" (liberal) sieht in dem ganzen Konflikt einen Beweis für die U n zu v e r- läffigkeit der Sowjets, die ausdrücklich Übernommene Verpflichtungen nicht -tstullen wall- ten und verlangt, daß die Uebergrtffe Moskaus mitdenschärfstenAbwehrmaßnahmen

Verschärfung des fowjetmffisch-japanischen Konflikts am Amur Gowjetflugzeuge über japanischen Stellungen. - 50 sowjetrussische Kriegsfahrzeuge auf dem Amur zusammengezogen.

NSG. Zur wahren Feierstunde eines sozialisti­schen Tatbekenntnisses gestaltete sich am Donners­tag die Uebergabe der Ehrenurkunden und der goldenen D A F. - N a d e l n an die beiden nationalsozialistischen Musterbetriebe des Gaues Hessen-Nassau durch den Gauleiter. In den Portland-Zementwerken Mainz- Weisenau wie in den Fissanwerken Zwingenberg, begrüßte eine arbeitsfreudige Gefolgschaft mit Begeisterung und Stolz die An­kunft des Gauleiters, der nach den einleiten­den Worten der Betriebsführer in beiden Betrie­ben, Zweck und Sinn der Anerkennung eines natio­nalsozialistischen Musterbetriebes kennzeichnete. Mit Recht konnte er darauf Hinweisen, daß der errungene Erfolg nur aus der Grundlage der Kamerad­schaft zu verstehen sei. So wie diese draußen in den Schützengräben erlebt worden ist, soll sie nach dem Willen des Führers in der großen deutschen Volksgemeinschaft tagtäglich aufs neue bewiesen werden. Diese Forderung sei nun in den beiden Betrieben, die die Anerkennung des Führers ge­funden hätten, verwirklicht worden, deshalb fühle er sich überglücklich, bereits jetzt, wenige Jahre nach dem Siege, diese Stunden miterleben zu dür­fen. Tief gepackt waren die versammelten Angehöri­gen des Betriebes, als der Gauleiter sie darum bat, einmal zurückzudenken, wieviel Sehnsucht, wieviel Opfer es erforderte, und wieviel Kameraden in den Tod gegangen sind, ehe die Einigung des deutschen Volkes die Vollendung erfuhr, wie sie nunmehr sichtbar in diesen beiden Musterbetrieben beispiel­haft zum Ausdruck komme. Jeder muß von dieser Stunde, da wir die ersten Früchte unserer unbeug­samen sozialen Haltung ernten, ergriffen fein, denn um dieser Erfolge willen traten wir einst den Marsch an und um des Gesamterfolges werden wir wei­ter marschieren und uns mit Hilfe der nachfolgenden Generationen die Ewigkeit des deutschen Volkes sichern.

Die Welt hat nicht annähernd den Wohlstand zu «verzeichnen, den sie besitzen müßte und könnte, wenn Vernunft, gesunder Menschenverstand und 4 klares Denken herrschten. Noch immer gibt es in der Welt hungrige, schlechtgekleidete und armselig I untergebrachte Menschen: Wir sollten daher alle c,nhr ,rnbt iein will fest in euren Fäusten." Schritte tun, um diese Verhältnisse zu beseitigen, In Mainz-Weisenau wie auch in Zwingenberg den Lebensstandard zu heben und die Wohlfahrt

ertalate dann die Ueberreichung der vom Führer aller Schichten der Bevölkerung zu steigern. Sa ausae teilten Urtunben sowie der goldenen Nadeln erklärte der Präsident der Internationalen Handets- jjra an hie Betriebsführer und Betriebsob- kammer, der Amerikaner Watson, m feinen männer ^D?e Haltung der Belegschaft sowie der Ausführungen zum Berliner Kongreß Gewiß wird Betobstührer wurde ,n den Bekenntnifjen der er damit die Lefer und Hörer alle auf feiner Seite Betriebsobmänner zufammengefaßt, die haben. Aber ,eder Einsichtige we,h auch, wie bcrin Vielten baii es für alle Zeit nur einen schwer es fern wird, diese Ziele zu verwirklich n Willen gebe d"; Fahne und damit die Anerkennung Die Große der Gdj.mengfeiten roirb uns DoUig gintinnrillniialiftiicher Musterbetrieb" für immer klar, wenn wir sehen, rote geteilt vielfach auch selbst ','ue Kämpfe n u n d d a mit zu bewahren, die Meinungen der Wirstchaftler sind, tue auf dem ®ne anüä nbe Besichtigung beiber Werke Berliner Kongreß das Wort ergreifen obi es sich vermittelte dem Gauleiter die große Freude, daß es nun um Planwirtfchast, Wahrungs- oder Handels fi* in Leihen =önen um nationalsozialistische Be- fragen handelt. Wie roeit die Meinungen vielfach tobe handelt ®enen mit Recht die Anerkennung auseinanderklaffen, zeigten deutlich die Vortrage zuaelvrocken werden da? den Willen des Führers über die Rohstofffrage. Die Engländer, mm vetito erfüllt au haben U. vielfach auch die Amerikaner, vertreten ebenso rote

bis zum letzten erfüllt zu y t,er Australier H eath in seinem Kongreßvortrag

den Standpunkt des an Rohstoffen reichen Landes, des Besitzenden, der die Notwendigkeit nicht

Don der Bedeutung dieses Erlebnisses tief ergrif­fen, hörten dann die versammelten Arbeiter und Arbeiterinnen noch einmal jene Situation, wie sie vor der Machtübernahme durch den Nationalsozia­lismus war, und alle empfanden in der erlebten Betriebsgemeinschaft, in der vorbildlichen, wechsel­wirkenden kameradschaftlichen Haltung zwischen

, d e s Besitzenden, der die Notwendigkeit nicht einsieht, auch die anderen weniger begünstigten Länder an dem Rohstoffreichtum Mr Welt Anteil haben zu lassen. Die wohlhabenden Staaten leug- Inen vielfach ganz einfach die Schwierigkeiten des Zugangs zu den Rohstoffen und glauben mit viel schön klingenden Worten die weniger Bemittelten, dieHabenichtse", wie die amerikanische Karikatur sie nennt, vom Rohstoffreichtum der Welt I weiter fernhalten zu können. Es kann nicht wunder nehmen, daß die Darlegungen des deutschen Staats­sekretärs Trendelenburg sich scharf von den I Ausführungen feines Vorredners abhoben. Tren- Idelenburg wandte sich mit Recht gegen eine Bagatellifierung der Kolonialfrage, «nachdem er ein Bild von den Vorteilen, die den I Kolonialmächten aus ihrem Besitz erwachsen, ge­zeichnet hatte. Die übrige Welt muß sich darüber im klaren sein, daß Deutschland, wie Ministerpräsi- Ident Göring bei Eröffnung der IHK. klar und I deutlich aus geführt hat, niemals auf die Ko­lonial frage verzichten kann und verzichten wird. Solange diese Frage und die Schulden- frage nicht bereinigt sind, wird auch die Welt­wirtschaft nicht das gesunde Ausmaß erreichen, das allseitig angestrebt wjrd.

Nach Erörterungen über die Preise und den Aus­tausch der Rohstoffe über die Wiederherstellung des «internationalen Preissystems kam es am Mittwoch «zu einer ausgedehnten Debatte über das Wäh - Irungsthema, wobei der Vertreter Frankreichs, der über den Wiederaufbau eines internationalen I Währungsfystems sprechen wollte, seinen Vortrag I zurückgezogen hatte, da die neuen währungspoliti­schen Vorgänge in Frankreich inzwischen eingetreten waren und der französische Delegierte wohl schlecht über einen Wiederaufbau der internationalen Währungen in diesem Augenblick sprechen konnte. Der Präsident des Verbandes Italienischer Aktien­gesellschaften, Pirelli, betonte, daß zwar in der letzten Zeit die langfristige internationale Verschul­dung sich gemildert habe, aber eine Wiederbelebung der internationalen Handelskredite und Kapital­bewegungen sei nur in beschränktem Maße festzu­stellen. Der Vizepräsident der Internationalen Handelskammer, Dr. O. Eh. Fi s ch e r, betonte, das Goldproblem sei nur ein Teilproblem des größeren, nämlich das der internationalen Schul­den, die den internationalen Warenaustausch übermäßig durch Zahlung von, Zinsen und Amorti- I Rationen belasteten. Daher müsse das Problem der internationalen Schulden zunächst gelöst werden. Während der japanische Delegierte Kad o n o be­tonte, der Endzweck jeder Geldpolitik müsse auf einer Verhinderung von Veränderungen in der Kaufkraft des Geldes gerichtet fein, sprach der eng- |lische Delegierte D'Arcy Cooper über lang­fristige Anleihen im Welthandel. Er trat für die Wiederherstellung großzügiger internationaler Kre­ditgewährung ein und schlug vor, daß die Gläubi- tl|U ........... . . gerländer dem Deutschen Reich einen Goldkredit ein-

Die Vrelle beurteilt die Lage wenig optimistisch, räumen sollten. Für den benutzten Teil des Kredites hom aber ^0^ auf eine9 friere Beilegung sei eine Zinsrate von etwa 3,5 v^H. zu bezah en h° ©AnffJHc hitrrh hie fofortiae Räumung der für den Nlchtbenutzten Teil nur 0,5 v. H. Derartige ^nleln Tokio ^Mahi ^Shimbun"^ (liberal) schreibst Anleihen müßten auch den anderen Ländern zugute daü in Deutsch l and und I t a l i e n der japa- kommen, die noch unter Devisenbeschränkungen zu nllcke Standpunkt gegenüber Moskau erfreulicher- leiden hatten und konnten weitgehend zu einer roeife voll gewürdigt würde.Tokio Nichi politischen und wirtschaftlichen Verständigung bei- Nicht" (liberal, die größte Zeituna der Hauptstadt tragen. *

mit E-^onAufL der ZwWeMlle Der W e l t h a n d e l selbst hat, wie das Institut voruberaehen zu taffen weil andernfalls Moskau für Konjunkturforschung in seinem neuesten Wochew ÄB Mnn g des Frie den s im bericht darlegt, fett^---ttte vorgtoJa res betohtttch

»81. Jahrgang $reitag,2.Juli 195Z

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