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Handball-Entscheidungsspiele zur Kreisjugendmeisterschast.
Mtv. Gießen 1. 3ab. — Tv. Londorf Igd. 11:3 (7:2). Der Bann scheint gebrochen, die Gieße- ner konnten gestern erstmalig seit langer Zeit wieder einmal gefallen. Sie waren ihrem Gegner in jeder Beziehung klar,überlegen und haben für die überraschende Niederlage im Vorspiel Revanche genommen. Leider ließ sich Londorf zu einem Spiel- aübruch hinreißen.
Mtv. Gießen 2. Igd. — To. Wißmar Igd. 8:7. Auf eigenem Platze empfing die 2. Jugendelf des Männerturnoereins die Jugendmannschaft des Tv. Wißmar zum fälligen Rückspiel und konnte nach schönem Kampfe einen knappen Sieg landen. Das Spiel schien zuächst eine eindeutige Angelegenheit der Gäste zu werden. Nachdem Wißmar in der ersten Halbzeit mit 7:0 in Führung ging, stand wohl ein Sieg der Gäste nicht mehr in Frage — und dennoch schafften es die Mtv.-Jungens! Zweifellos gebührt der Mannschaft für diese Leistung besonderes Lob.
Tv. Lang-Göns — Tv. Münchholzhausen 11:12. Man muß schon sagen, daß Münchholzhausen bsi seinen Spielen mehr Glück hat, als beispielsweise der Mtv. Die Mannschaft konnte erst gestern wieder äußerst knapp gewinnen. Lana-Göns hatte auf alle Fälle weit mehr vom Spiel und hätte dem Verlauf nach auch eindeutig gewinnen müssen.
Freundschaftsspiele.
Tv. Garbenheim — Tv. Allendorf an der Lahn 7:4 (1:4). Die Gäste hatten auch gestern keine komplette Mannschaft zur Stelle, so daß es zu dem Spielverlust kommen mußte. In der ersten Halbzeit konnte zwar nach gutem Zusammenspiel eine klare Führung herausgearbeitet werden, die aber später auf die Gegenseite überging. Das Jugendspiel verlor Allendorf klar und eindeutig.
Tv. Garbenteich — Tv. L i ch 6:8 (5:5). Mit etwas Glück konnte Lich gegen die aufstrebenden Garbenteicher zu einen knappen, nicht ganz verdienten Sieg kommen. Die Platzmannschaft weist auch heute immer noch kleine Schwächen auf.
To. Nauborn Igd. — Tv. Hausen Igd. 8:6 (3:4). Trotz aller Anstrengungen gelang es Hausen nicht, seine knappe Halbzeitführung zu halten.
Lichtbilder-Vortrag von Neichsbundlehrer Brox.
Am morgigen Donnerstagabend hält der Reichsbundlehrer des Gaues Hessen, B r o x (Marburg), seinen letzten Grundschulungs- und Leichtathletik- Lehrgang in Gießen (1900er-Sportplatz) ab. Im Anschluß daran findet ein Lichtbilder-Vortrag im „Schützenhaus" statt. Es laufen Leichtathletik-Lehrfilme, sowie ein Film über die 11. Olympischen Spiele. Man wird nicht fehlgehen in der Annahme, daß Interessantes zu erfahren und zu sehen sein wird und vor allem wertvolle Anregungen gegeben werden. Eintritt wird nicht erhoben.
Vorletztes Spiel in der Bezirksklaffe.
VfV.Reichsbahn Gießen — Vissenberg 3:1.
Der VfB. konnte sein letztes Spiel siegreich beenden und gewann 3:1 verdient. Bissenberg trug eine unnötige Härte in das Spiel. Mit diesem Spiel hat sich der VfB. einen guten Abgang verschafft.
Das letzte Spiel in dieser Klasse ist noch die Begegnung zwischen 1900 Gießen und 05 Wetzlar. Beide Vereine haben sich für die Austragung dieses Spieles auf einen Samstag geeinigt. Das Spiel wird wahrscheinlich am nächsten Samstag stattfinden.
Aufstiegspiele zur Bezirksklaffe.
Offenbach — Watzenborn- Steinberg 2:2. Heuchelheim — Niedergirmes 2:4.
Wenn in der Vorschau an gekündigt wurde, daß die Teutonen in Offenbach einen schweren Stand haben würden, so ist das durch den unentschiedenen Ausgang des Spiels bestätigt. In Offenbach wird noch mancher Verein Punkte lassen müssen.
Die Heuchelheimer verloren, wie vorausgesagt, aber auch nur deshalb, weil sie die nötige Härte für diese Spiele noch .nicht aufbringen. Trotzdem zeigte der SV. 20 guten Fußball.
Gießener Ruderersolge in Heidelberg.
Auf der herrlichen Rennstrecke des Neckars fand in Heidelberg am vergangenen Sonntag bei schönem, teils schon zu heißem Wetter, die zweite diesjährige Regatta statt. Heidelberg wurde damit eine Prüfstätte für alle diejenigen Ruderer, die eventuell noch über Trier und Heilbronn auf der in zwei Wochen in Mannheim auszutragenden ersten der diesjährigen Hauptregatten mit den west- und norddeutschen Ruderern zusarnrnentrefsen werden.
Mit den gezeigten Leistungen konnte man zufrieden sein. Die Großregatten (Mannheim, Mainz, Frankfurt a. M. usw.) werden in Kürze beweisen müssen, daß für die vielen Olympia-Ruderer, die in diesem Jahre nicht mehr dabei sind, geeigneter Nachwuchs zur Verfügung steht.
Sieger im 1. Achter und im 1. Vierer ohne Steuermann wurde jedesmal — man kann hier von einer Ueberraschung sprechen — der Regensburger RV. 1898, und zwar im Achter vor der Franfurter Rudergesellschaft „Germania" und im Vierer vor der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich. Sieger im 1. Vierer mit Steuermann wurde die Frankfurter Rudergesellschaft „Germania" mit ihrem altbewährten Schlagmann Hüllinghoff vor Regensburg.
Die beiden anderen erstklassigen Rennen, und zwar der 1. Liner sowie der 1. Senior-Zweier
ohne Steuermann, wurden beide eine Deute der Gießener Rudergesellschaft 1877.
Im 1. Einer startete Friedel I ö d t für die hiesigen Farben und hatte folgende Gegner: Walter Beck vom Ruderverein Friedrichshafen, Hermann Sauer vom Frankfurter Ruderverein sowie John Coulson vom Argonaut Rowing Club Toronto (Kanada). Nachdem Coulson und Sauer anfänglich die Führung übernommen hatten, lief Jödt bei etwa 1000 Meter, genau wie am vorigen Sonntag in Hanau, mit langen ruhigen Schlägen zu seinen Gegnern auf und ging nach einem famosen Spurt bei 1300 Meter auf und davon und gewann schließlich das Rennen mit 4 bis 5 Längen. Sämtliche Boote steuerten einwandfrei.
Im Senior-Zweier ohne Steuermann startete für Gießen die Mannschaft Ernst Meister- Hermann D u i l l. Ihre Gegner waren RV. Hellas Offenbach und Frankfurter RE. Griesheim. Nachdem die Boote gut vom Start abgekommen waren, versteuerte sich bald das Gießener Boot. Das Rennen wurde daraufhin bei etwa 1000 Meter vom Schiedsrichter abgebrochen. Es erfolgte dann ein neuer Start. Gießen übernahm sofort die Führung, die sie bis zum Ziel nicht mehr abgab, vielmehr bis auf ungefähr fünf Längen ausdehnete. Auch in diesem Rennen versteuerte sich wieder das Gießener Boot, doch hatte dies auf den Ausgang des Rennens keinerlei Einfluß.
Erfolge Gießener Leichtathleten in Marburg.
Bei den Ausscheidungskämpfen für die hessische Gaumannschast.
Da sich die hessische Leichtathletik-Gaumannschaft in diesem Jahre vor besonders schwere Aufgaben gestellt sieht, haben sich die. verantwortlichen Männer entschlossen, auf die Ausbildung der Gaumannschaft ihr besonderes Augenmerk zu richten. Am vergangenen Sonntag fanden in Marburg die ersten Qualifikationskämpfe statt, um diejenigen Athleten festzustellen, die durch ihre Placierung sich das Recht erwerben, den Gau Nordhessen bei den in dieser Saison stattfindenden Gaukämpfen zu vertreten. Es ist für die Stadt Gießen sehr ehrenvoll, daß sich neben den beiden bisher stets aufgestellten Sportlern L u h und Kilo zwei weitere Spitzenkönner durchsetzen konnten. Zunächst stellte Peters (1900) sein Können unter Beweis, indem er über 8 0 0 Meter in der für den Anfang der Saison sehr guten Zeit von 2:03,8 Min. als erster ans Ziel kam. Seine Leistung erhält dadurch noch eine besondere Bedeutung, als er am Sonntagmorgen in Gießen bei den Kämpfen der SS., seinem Sturm über 1500 und 400 Meter zu einem schönen Sieg
verhalf und außerdem noch zwei Staffeln mitlief.
Der zweite Leichtathlet, der sich durchsetzen konnte, war Herrmann (DfB.-R.), der junge und vielseitige Wurfathlet, der hier in Marburg mit einer Leistung von 6,40 Meter sich den ersten Platz im W e i t s p r u n g sicherte und damit erneut bewies, daß er in ^aft allen Hebungen sehr beachtliche Ergebnisse zu erzielen vermag. Er nahm außerdem am Kugelstoßen (2. Platz mit 13,26 Meter) teil und belegte im Diskuswerfen und Speerwerfen beachtliche Plätze.
Im Kugelstoßen bewies einmal Luh (VfB.-R.), daß er immer noch Nordhessens bester Kugelstoßer ist, denn er gewann die Hebung unangefochten mit der für ihn allerdings noch nicht besonders guten Leistung von 13,48 Meter.
Das gleiche gilt auch für Kilo, der zwar mit vier Meter Abstand vor dem Zweiten den Diskussieg sicher in der Hand hatte, aber mit einer Leistung von 40,36 Meter noch weit von feiner Bestleistung entfernt ist.
„FE.Teutonia"Watzenbor»-Gteinberg
Offenbach (Dillkreis) I
gegen Teutonia Watzenborn-Steinberg I 2:2 (1:2).
Zum drittletzten Aufstiegspiel mußten die Teutonen nach Offenbach. Sehr viel Siegesaussichten waren nidjt vorhanden, zumal die sehr spielstarke Mannschaft von Wetzlar-Niedergirmes auch schon Sieg und Punkte dort lassen mußte. Hnd trotzdem gingen die Teutonen mit großem Siegeswillen in den Kampf, und es wäre ihnen auch der Sieg gelungen, wenn nicht die Verteidigung und der Sturm je eine schwache Halbzeit geboten hätten. Die Teutonen traten mit Happel; K. Schmandt, Jung; W. Schmandt, Hch. Schmandt, Euler; Häuser, Lang, K. Haas, O. Haas, Fett an.
Bald waren die Gastgeber und bald die Teutonen mit gefährlichen Bällen vor des Gegners Tor. Happel mußte alles Können unter Beweis stellen. Die Teutonen gingen mit 1:0 in Führung. Bald glichen die Offenbacher aus. Zur Halbzeit gelang es den Teutonen abermals, die Führung an sich zu reißen. Nach der Pause setzten sich dach die Gäste besser gegen die körperlich weit überlegenen und sehr hart spielenden Offenbacher durch und niemand hätte geglaubt, daß es noch zu einem Hnentschieden kommen würde. Kurz vor Schluß glichen die Gastgeber auf 2:2 aus.
Fußballklub 1926 Großen Buseck.
FL. 1926 Großen-Duseck gegen Spo. Ober-Mörlen 5:2.
Am Sonntag hatte die 1. Mannschaft von Gro- ßen^Buseck die spielstarke Elf des Spv. Ober-Mör- len zu Gast. Es entwickelte sich ein spannender Kampf, der die Gäste im Vorteil sah. Nach einer Kombination des Gästesturms wurde durch einen Schuß des Halbrechten, den der Torhüter nur mit den Händen abzuwehren vermochte, zum Führungstreffer eingedrückt. Dies rüttelte die Busecker auf, und durch einen wunderbaren Kopfstoß des einheimischen Mittelstürmers wurde der Ausgleich erzielt. Die Freude dauerte nicht lange. Die Gäste gingen wieder in Führung. Trotz aller Anstrengung gelang es den Einheimischen nicht, den Ausgleich bis zur Halbzeit zu erzielen. Durch die Hitze etwas beeindruckt, spielen beide Mannschaften anfänglich schlaff. Eine schön hereingegebene Flanke von links wurde an der 16-Meter-Grenze mit der Hand abgewehrt. Der verhängte Strafstoß brachte den Ausgleich. Jetzt sah man die Einheimischen wieder etwas geschlossener, so daß Erfolge nicht ausblieben. Bald wurde der Führungstreffer der Einheimischen durch einen Fehlschlag des Gästetorhüters erzielt, dem dann noch zwei weitere Tore folgten.
Fußball in Wieseck.
Klein-Llnden I — wieseck I 3:2 (2:1).
Beide Mannschaften traten mit vier bzw. zwei Ersatzleuten an. Wieseck hatte zu Beginn des Spieles erst neun Mann zur Stelle und mußte bis zu dem Zeitpunkte, wo die Mannschaft sich vervollständigte, auf Abwehr einstellen. In dieser Periode gelang es Klein-Linden, den Führungstreffer zu erzielen. Als Wieseck mit voller Stärke einsetzte, war das Spiel ausgeglichener, und Wieseck konnte mit Elfmeter den Ausgleich Herstellen. Klein-Linden gelang es bis zur Pause, abermals die Führung an sich zu reißen. Nach der Pause litt das Spiel stark unter der glühenden Sonne. Wieseck gelang es in der 15. Minute, wieder auszugleichen. Bei einem Durchbruch der Gäste machte der Wiesecker rechte Verteidiger Hand. Der verhängte Elfmeter wurde abgewehrt, aber der Nachschuß entsprechend verwandelt. Nach beiderseitigen Tormöglichkeiten, die jedoch nicht verwertet wurden, fand das Spiel sein Ende. Die Gäste konnten als glücklichere Sieger den Platz verlassen.
Staufenberg I — Lollar II 2:4.
Die 1. Elf von Staufenberg trug am vergangenen Sonntag einen Freundschafts(ampf gegen die 2. Mannschaft von Lollar in Lollar aus.' Trotz einem schönen ausgeglichenen Spiel beider Mannschaften mußten sich die Staufenberger mit 2:4 Toren geschlagen bekennen.
Saasen — Garbenteich 5:0.
Saasen hatte Garbenteich zu Gast und siegte mit 5:0 Toren. Das Spiel litt sehr unter der sommerlichen Hitze. Bis zur Pause führte Saasen 2:0 um nach der Pause drei weitere Tore zu schießen.
Kurze Sportnoiizeu.
Einen großartigen Tenniserfolg errangen die Amerikaner im Davispokal-Schluß- spiel der Amerikazone mit 5:0 gegen Australien. Budge schlug Bromwich 6:2, 6:3, 5:7, 6:1 und Grant gewann über Crawford 6:0, 6:2, 7:5. Allerdings muß man berücksichtigen, daß die Amerikaner, die nun auf den Europa-Sieger treffen, auf Adran Quist verzichten mußten.
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Hans Nüßlein traf in London auf Tilden und gewann 10:8, 6:3, nachdem er vorher Plaa und Stoeffen geschlagen hatte. Im Turnier um die „Königs-Trophäe" siegte Fred Perry 6:4, 6:4, 12:10 über Dines.
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Or double
Or doublt franz., Bedeutung Doppelgold, meist nur als Doublt bezeichnet, mit Gold überzogenes Kupfer, das zu Schmucksachen verwendet wird.
Organ, Körperbestandteile, die aus verschiedenartigen Geweben zusammengesetzt sind und eine Einheit in ihren Aufgaben und Verrichtungen bilden, z. B. Auge, Ohr etc. ergänzen.
Organische Krankheiten sind solche. die mit sichtbaren Veränderungen im erkrankten Körperteil (Organ) einherqehen. Der Gegensatz dazu sind funktionelle Krankheiten, bei denen man mit unseren heutigen Methoden keine Veränderung am Organ wahr, nehmen kann, aber eine Störung in der Verrichtung des Organes vorliegt.
Organdi, franz., dünnes, gesteiftes Gazegewebe zu Blusen und Kleidern.
Orient, lat.. Bedeutung Morgen, Osten, das Morgenland im Gegensatz zum Abendland.
Original, lat. Bedeutung ursprünglich, die Urschrift oder das Urbild, in übertragener Bedeutung ein Sonderling. Originell bedeutet eigenartig.
Ornament, der Geometrie (Kreise, Vierecke usw ). Pflanzen- oder Tierwelt entnommene Schmuckform bei Handarbeiten in Linien oder Flächen gehalten.
Orthopädie. Die Lehre von der Entstehung, Verhütung und Behandlung der angeborenen oder erworbenen Fehler des Skelettsystems. Die Behandlung geschieht mittels besonderer Appa-
Ovation
rate, Bandagen Operationen, gymnastischer Üoungen, Massagen und dgl. Ärztlichen Rat einholen.
Oskar, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „Speer Gottes".
Osterblume, s. Narzisie.
Ostereier färbt man am besten mit fertigen giftfreien Ostereier- farben, nach der Gebrauchsanweisung. Die Eier werden vor dem Färben hart gekocht und nachher mit einer Speckschwarte abgerieben, damit sie Glanz bekommen. Statt mit käuflichen Farben kann man die Eier mit gekochten Zwiebelschalen braun färben, mit Spinat grün, mit Rotkohl rot. mit Brennesielwurzel gelb.
Ostern, das Fest der Auferstehung Christi, benannt nach der germa, Nischen Frühlingsgöttin Ostara. Oswin, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „Freund Gottes".
Otternfell, seidenartiges Fell der Fischotter mit grauer oder braunroter Farbe und weißen Haarspitzen.
Otto, männl. Vorname germ. Herkunft, Kurzform von Ottokar, „Stammsitz-Hüter" oder Ottomar. „der durch Erbsitz Berühmte". weibl. Form Ottilie.
Ottomane, franz., Bedeutung türkisches Sofa, eine Liegestatt ohne Füße und Rückenlehne, dafür aber mit zwei seitlichen Polsterrollen.
Ovation, lat., Bedeutung: Hul- diguug.
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Welcher Ofen ist der richtige?
Bei Anschaffung eines Dauerbrandofens ist an so vieles zu denken. Wie groß muß der Ofen fein? Welche Brennstoffe eignen sich am besten dafür? Paßt die Form und Farbe ins Zimmer? Bei Häuser werden Sie auch darin gut beraten.
3. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.


