irtschafi
Frankfurt a. M. | Berlin
Dalum
29.1
29 1
Deutsche Gold- und Silber .... 9
Ivai.jli.ivu. MIUII IUUQ UlllllCl LVICUCI [LUUllCIl, IllU UJCl5 her Behendigkeit Frau Vonderheid durch das Dorf jtt, um den Gießener Anzeiger auszutragen. So
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt <lBL
Schluß kur-
Schluß- turs
irtb ihr geschenkt worden. Die Jubilarin erfreut ji.ch noch guter Gesundheit, lieber 32 Jahre trägt le bis heute den Gießener Anzeiger aus, dieses Imt mit steter Treue und Gewissenhaftigkeit aus- Ehrend. Man muß immer wieder staunen, mit wei
st es ihr auch eine besonders liebe Beschäftigung, n den Wald zu gehen, um eine Last Holz zu sam- neln und Heimzutragen. Sie sagt, wenn ihre Angehörigen sie davon abhalten wollen, daß solches Sich-Rühren sie ihrem Körper schuldig ist, um ihn risch zu erhalten. Möge es ihr vergönnt sein, noch nanches Jahr in dieser Frische zu erleben.
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bis 40 (30 bis 40). Hämmel b2) 44 bis 46 (45 bis 48), c) 38 bis 43 (42). Schafe wurden nicht notiert. Schweine a) ab 120 Kilogramm 52,50 (52,50), bl) ab 120 Kilogramm 52,50 (52,50), b2) ab 120 Kilogramm 52,50 (52,50), c) bis 119,5 Kilogramm 51,50 (51,50), d) unter 100 Kilogramm 48,50 (48,50). Sauen gl) fette Specksauen 52,50 (52,50), g2 andere Sauen, Eber und Altschneider 50,50 (50,50). — Marktverlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber lebhaft, Häm- mel und Schafe langsam, ausoerkauft.
Fleischgroßmarkt. Angebot: 328 Viertel Rindfleisch, 125 halbe Schweine, 95 ganze Kälber,
Kurszettel -er Berliner und Zranksurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Accuinulatoren-Fabri! AKU-ftunflfeibe.....
Aschaffenburg Zellstoff Bemoerg...........
Bekula.............
BuderuS Eisen.......
(Semeiit Heidelberg ... Cement Karlstadt .... Cbade A.-C..........
Conti Gummi.......
Daimler Motoren.... Dessauer Gas.......
Deutsche Erdöl......
Gondergericht in Gießen, s
Der 50 Jahre alte Wilhelm Ortmüller aus gießen, der ein großes Vorstrafenregister aufweist, nachte sich der Verbreitung von Greuelmärchen chuldig. Das Sondergericht verurteilte ihn zu einer Gefängnisstrafe von neun Monaten mb nahm ihn sofort in Haft.
Der ebenfalls mehrfach vorbestrafte Wendelin Meuter aus Hornau, 26 Jahre alt, aus dem Landgerichtsgefängnis oorgeführt, hatte sich wegen mberechtigten Tragens eines Braunhemdes, sowie □egen Beleidigung von Regierungsmitgliedern zu lerantworten. Da der Angeklagte weder lesen noch chreiben kann und auch sonst den Eindruck eines ! eschränkten Menschen machte, ochnete das Gericht rn, daß er auf seinen Geisteszustand untersucht mrb.
Der 27mal vorbestrafte Ernst Etling wurde uegen Beleidigung der Reichsregierung usw. zu itnem Jahr Gefängnis verurteilt.
Wegen Vergehens gegen § 5 Abf. 2 des Heim- Nckegesetzes (unbefugter Besitz des Abzeichens der ^ISDAP.) wurde der Gg. Kraus aus Jllertshau- ?.n, 38 Jahre att, zu zwei Monaten Gefängnis und zur Kostentragung verurteilt.
Oberhessen.
Oberhessischer provinzialfeuerwehrtag.
Lpd. Büdingen, 1. Febr. Für den ttp Som- -ter 1937 hier stattfindenden O b e r h e s s i s ch e n Zrovinzialfeuerwehrtag ist nunmehr der enaue Termin festgelegt worden. Er findet am 19., 'IO. und 21. Juni statt und wird von der Freiwilli- icn Feuerwehr Büdingen ausgerichtet, die bereits •jie Vorarbeiten übernommen hat. Es wird mit inner Teilnahme von schätzungsweise 2500 bis 3000 Feuerwehrleuten aus ganz Oberhessen gerechnet.
Landkreis Gießen.
* Klein-Linden, 1. Febr. Frau Margarete f) o f, das älteste Glied unserer Gemeinde, begeht im Mittwoch, 3. Februar, ihren 9 5. Gebur't s- : a g. Sie leidet sehr an Altersschwäche und sieht .nd hört nur noch sehr schlecht. Frau Hof stammt <us Hartenrod bei Gladenbach.
I Hausen, 2. Febr. Am kommenden Mittwoch, ", Februar, feiert unsere Mitbürgerin Frau Katha- ina Vonderheid Witwe, geb. Schlund, ihren 0. G e b u rt s t a g. Von ihren sieben Kindern sind ur noch vier am Leben. 14 Enkel und 12 Urenkel
= Queckborn, 30. Jan. In unserer Gemeinde ond dieser Tage ein Vortragsabend statt, der im Zeichen der Erzeugungsschlacht stand. Diplom-Land- mirt Reede von der Landwirtschaftlichen Schule n Grünberg sprach eingehend über die Rotwendig- leit eines gesteigerten Flachsanbaues und über Uussaat, Düngung und Pflege des Flachses. An- chließend an den Vortrag gelangte ein Film zur Vorführung, der weitere wichtige Teilgebiete der Lrzeugung'sfchlacht behandelte. Im Verlaufe des lldends sprach dann noch Landwirtschaftsrat Dr. D i e n ft über die sachgemäße Düngung von Wiesen >nd geigte an Hand von durchgeführten Versuchen, ®ie der Ertrag durch eine zweckmäßige Düngung bedeutend erhöht werden kann. Die Vorträge des Abends wurden mit großer Aufmerksamkeit Der» i folgt.
Deutsche Linoleum......
Elektrische Lieferungen... Elektrische Licht und Kraft I. G. Farben-Jndustrie .. Felten & Guilleaume.... Gesfürel...............
Th. Goldschmidt........
Gritzner Maschinen......
Harpener..............
toesch Eisen............
hllipp Holzmann......
Ilse Bergbau...........
Ilse Genüsse...........
Kali Aschersleben.......
13 ganze Härnrnek, 8 Kleinvieh. Rotiert murbert je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Bullenfleisch a) 77, b) 66. Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) 80, b) 69, c) 61. Kalbfleisch b) 73 bis 82 (am 28. Jan. 80 bis 89), c) 65 bis 72 (70 bis 79). Hammelfleisch b) 90 bis 95. Schweine« fleisch b) 73. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zentimeter 78, Flomen 80. Marktoerlauf: Rege.
Schweinemarkt in Alsfeld.
* Alsfeld, 1. Febr. Der heutige Schweinemarkt war mit 11A Ferkeln, darunter neun Händlerschweinen, beschickt. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 17 bis 20 Mark, 8 bis 10 Wochen alte Tiere 20 bis 23 Mark. Das Handelsgeschäft ging langsam, es verblieb geringer Ueberstand.
Schluß?. Abend börie
1 -2-
Stufet Mittag- börse
1.2.
Hhein-Mainische Börse.
Mitlagsbörse abbröckelnd.
Frankfurt a. M., 1. Febr. Die Börse nahm die große Rede des Führers mit Genugtuung auf, insbesondere auch die Ueberführuna der Reichsbank und Reichsbahn in die Oberhoheit des Reiches. Indessen war dös Geschäft an den Aktienmärk - ten klein, da zum Monatsbeginn kaum Kundschaftsaufträge Vorlagen, andererseits die Kulisse etwas Ware übrig hatte und diese glattstellte. Daher bröckelten die Kurse vorwiegend um 0,50 bis 1 v. H. ab. Von Montanwerten verloren Hoesch und Mannesmann bis 1,50 v. H., Klöckner, Rheinstahl und Verein. Stahl bis 0,75 v. H., gut behauptet blieben Harpener mit 157. Schwächer lagen auch IG. Farben mit 171,65 bis 171,25 (173), die übrigen Chemiewerte konnten sich behaupten. Am Elektromarkt konnte sich die Dividendenerhöhung bei Siemens kursmäßig nicht auswirken, Siemens selbst verloren 1 v. H., ferner gingen Gesfürel um 2 v. H., RWE. um 0,90 v. H. und Mainkraft um 1 v. H. zurück. Maschinenaktien ermäßigten sich um 0,50 bis 1 v. Sy, nur Moenus blieben auf dem erhöhten Stand von 110 unverändert. Schiffahrtsaktien lagen behauptet, ebenso AG. für Verkehr, Westdeutsche Kaufhof bröckelten 0,25 v. Sy, Zellstoff Waldhof 0,75 v. Sy ab. Reichsbankanteile waren gefragt und zogen 1 v. H. an. Rach den ersten Notierungen ergaben sich teilweise weiter leichte Rückgänge.
Der Rentenmarkt lag gleichfalls sehr ruhig. Altbesitz 0,13 v. Sy höher mit 120,40, dagegen Reichsbahn-DA. 0,50 v. Sy niedriger mit 125,40. Kommunal-Umschuldung 90,95 bis 91 (90,90), Städte-Altbesitz unveränderk 120,50.
In der zweiten Börsenstunde blieb das Geschäft an den Aktienmärkten sehr klein und nennenswerte Kursoeränderungen ergaben sich nicht, jedoch neigte die Haltung weiter leicht nach unten. IG. Farben 171 nach 171,65, Moenus Maschinen 109 nach 110, Hoesch 119,25 nach 119,75, Verein. Stahl 118,90 nach 119,25, Reichsbank 189 nach 189,50. Don erst später notierten Werten verloren Zellstoff Aschaffenburg 1,50 v. H. auf 137, dagegen tarnen Mansfeld mit 163 (161,50) und Hanfwerke Füssen bei beschränkter Zuteilung mit 97,75 (95) zur Notiz. Am Kassamarkt blieben einige Jndustrie- papiere auf Abschlußerwartungen gefragt.
Don Renten waren Kommunal-Umschuldung im Verlaufe etwas belebt mit 91 nach 90,95. 4,50 v. Sy Krupp-Obligationen tarnen heute erstmals zum Emmissionsturs von 96 zur Notiz, der Umsatz war tlein. Goldpfandbriefe blieben unverändert, Liquidationspfandbriefe zogen teilweise 0,13 bis 0,25 v. Sy an, von Kommunal-Obligationen Meininger 95,75 (95,50). Stadtanleihen lagen überwiegend gut behauptet, teilweise etwas höher. Von Aus- landsreklten bröckelten Mexitaner leicht ab.
Im Freiverkehr wurden Adlerwerke anfangs zwischen 103 bis 105, später zwischen 102 bis 104 gehandelt, Wayß & Freytag unverändert 131,50 bis 133,50. — Tagesgeld wurde auf 2,50 (3) v. H. ermäßigt.
Frankfurter Schlachtvlehmarkt.
Frankfurt a. M., 1. Febr. Auftrieb: Rinder 1058 (gegen 1153 am letzten Montagsmarkt), darunter 192 (194) Ochsen, 116 (132) Bullen, 584 (618) Kühe, 166 (209) Färsen. Kälber 479 (571), Hämmel und Schafe 115 (100), Schweine 3782 (3748). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 45 (am 25. Jan. 43 bis 45), b) 41 (41), c) 36 (36). Bullen a) 41 bis 43 (40 bis 43), b) 39 (38 bis 39), c) 34 (34). Kühe a) 40 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (36 bis 39),
c) 26 bis 33 (27 bis 33), d) 18 bis 25 (18 bis 25).
Färsen a) 44 (42 bis 44), b) 38 bis 40 (40), c) 35 (32 bis 35). Kälber andere a) 60 bis 65 (60 bis
65), b) 45 bis 55 (45 bis 55), c) 40 (40), d) 30
filotfnerroerte ............. 4%
Kot-werte und Chemische Fabrik 6
Lahmeyer.................. 6
Mainkraft................... 4
Mannesmann............... 3
Mansfelder Bergbau.......6%
Metallgesellschaft.............5
Orenstetn & Koppel..........0
Rheinische Braunkohle....... 12
Rheinische Elektro............ 6
Rheinstahlwerke..............6
Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6
Rütgerswerke ............... 6
Salzdetfurth Kali..........T/i
Schuckert L Co............... 6
Schultheis Patzenhofer........ 4
Siemens & Halske...........8
Süddeutsche Zucker.......... 10
Vereinigte Stahlwerke......3%'
Westdeutsche Kaufhof.........0
Westeregeln Alkali............ 5
Zellstoff Waldhof............ 6
Ltavi Minen...............0,6
12 0
8 o
8
4 7
6
0
11
5 1
5
Datum
5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 61/2% Doung-Anleihe von 1930 .. 4%% Hessische Bolksstaat von 1929 4%% Deutsche Reichspostschatz von 1934 I......................
4Yi% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 1..................
Reichsanleihe-Altbesitz..........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten..............
4%% Hess. Landesbk. Darmstadt
Goldpfe. R. 12..............
5’/2% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............
4y2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
4>/2% Prellß. Gold-Komm. R. 20 4y2% Darmstädter Komm.-Lan- desbank R. 6................
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............
4y2% Fran«. Hhp. Goldpfe. R. 15 4/i% Franks. Hhp. Gold-Komm.
Obl. 2 3....................
5y2% Franks. Hhp. Liquidation Goldvfe.....................
5y2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
Steuergutfchein-BerrechnungSkurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Lesterretchische Goldrente.... 4,2% Oesterreichifche Silberrente. 4y2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........
4’/2% Rumänen Gold von 1913.. 4% Änheits-Rumänen.........
4% Türken Bagdad I...........
4% Türken Bagdad II..........
2y<% I. Anatolier..............
A.G. für Verkehrswesen......6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd..........0
Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7 Reichsbayl................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz- und Privat-Bank ... 4 Deutsche Diskonto............4
Dresdner Bank.............. 4
Frankfurt a. M. |
Berlin
Schluß. kurS
Schlußk. Abend- börie
Schluß- kurs
Schluß! Mittag- bürfe
29 1
1 .2.
29.1
1.2.
101,25
101
101,25
101
98,4
98,25
98,4
98,25
103,5
102,5
103,13
102,8
99,5
99,5
—
—
100
100
100,13
100,13
98,5
98,5
98,5
98,5
120,25
120,4
120,2
120,4
131,5
—
—
—
97,75
97,75
97,5
97,75
—
101,25
—
—
97,75
98
97,75
98
—
96
95,5
96
94,9
94,9
—
—
126,75
127
127
127,4
98
98
98
98
95
95,75
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—
101,65
101,5
—
—
101,9
102
101,9
102
110,25
110,25
110,3
110,4
8,6
8,5
8,6
8,5
15,25
14,65
15
14,5
1,325
1,3
1.4
1,35
5,13
5,15
5,05
5,15
6
5,75
5,95
5,75
5
5
5
5
——
—
6,4
6,3
9,4
9,3
9,5
9,4
5,3
5,025
52
5
19,75
19,75
19,75
19,75
126,5
127
126
126,5
—
—
43
43,75
17,75
18
17,75
17,9
18,13
18,13
18
18,13
126
125,5
125,9
125,65
188,75
189
188,75
188,5
—
130,75
130,25
130,25
113,5
114
113,5
114
117
117
117
117
106,75
106,9
106,75
106,9
—
202
203
52,75
52
52,75
52
137
137
137
137,25
109
107,5
108,9
107,5
169,5
168
169
168,25
119,5
120
119
119,75
161
161,25
-
—
—
■ —
—
■ - -
227
227
227
227
172
171,5
172,75
171,5
130,25
129,5
130
129
—
—
119,75
118,75
147,5
148,5
147
148
264
265,5
-
—
167,5
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167,25
169,75
137,5
136,75
137
136,25
152
153
152
152,75
170,65
171
170,75
171
141
142,5
141 ,4
142
149
147
148,25
147,25
132
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131,75
130
39
41,65
39,25
41,65
154,75
155
155
155,5
119
119,75
119
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140
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140,25
141
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——
178,5
180
149,5
149
149,25
149,9
138,25
144,75
137,75
145,25
127,4
127,25
127
127
——
—
144
143.5
124,5
124,5
124,4
124,75
96
95
——
—
119,75
119,4
119,5
119.4
161
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160,75
163
153
152,5
153
153,13
—
—
94,4
90
221,75
225
221
228
—
136,25
134
136,25
152
151,25
151,5
151,13
130,25
131,13
130
131
144
144,75
143,4
144,5
177
185
177,5
184,75
164,5
' 163
164,5
163,5
—
——
98
98
202
202,75
202,25
201,5
203
203
—-
—
119
118,75
118,5
118,5
57,25
57
56,9
56,5
134,5
138
135
139,25
160
159,75
160
159,75
23,25
23,5
23,25
23,4
29. Januar
1 .Februar
29. Januar
1 .Februar
Amtliche! Geld
Kotierung Brief
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Brief
Geld
Bries
Buenos Aires.............
0,746
0,750
0,747
0,751
Japan....................
0,708
0,710
0,706
0,708
Brüssel...................
41,93
42,01
41,94
42,02
Jugoslawien ..............
5,684
5,696
5,694
5,706
Rio de Janeiro............
0,151
0,153
0,151
0,153
Oslo.....................
61,27
61,39
61,19
61,31
Polen....................
47,04
47,14
47,04
47,14
Wien.....................
48,95
49,05
48,95
49,05
Kopenhagen...............
54,43
54,53
54,36
54,46
Lissabon..................
11,07
11,09
11,055
11,075
Danzig...................
47,04
47,14
47,04
47,14
Stockholm................
62,85
62,97
62,77
62,89
London...................
12,19
12,22
12,175
12,205
Schweiz..................
56,85
56,97
56,89
57,01
Helsingfors................
5,38
5,39
5.375
5,385
Spanien..................
17.48
17,52
17,48
17,52
Paris....................
11,595
11,615
11,60
11,62
Prag.....................
8,651
8,669
8,651
8,669
Holland..................
136,22
136,50
136,18
136,46
Budapest.................
Italien...................
13,09
13,11
13,09
13,11
Neuyork..................
2,488
2,492
2,488
2,492
Zum erstenmal In Gießen I
Vortreu
Nur Mittwoch
Eintritt frei!
nur für Damen
0537
den 3. Februar, nachm. 4 Uhr u. abends 8.15 Uhr, im Saale des Hotel Hindenburg spricht flxau. W.i£tna Haxthumn
über das Thema
Frauen können Ichlank werden und Ichlank bleiben
Schlank ohne Tee, Tabletten, Bandagen. Apparate, Sie brauchen nicht mehr zu hungern. Vollkommen neuartige Wege, wodurch tausende wieder schlank und froh werden können.
Auch schlanke Frauen sollten sich diesen Vortrag anhören!
Versäumen Sie nicht diese Gelegenheit!
MailnipeiiMeta Herzliche Einladung zum Bibel- u. Bekenntnisabend am Mittwoch, dem 3. Febr., abends 81/« Uhr, im Jo- hannessaal. Es spricht Herr Pfarrer Karl Jakobi (Frankfurt • Griesheim) über das 2. Sendschreiben ans der Olfbrg. Jobs. Christus tötet den Tod.
y DiesettochehilL Seelische
GEBURTEN
&
Cafe Amend
FASCHINGS-PROGRAMM
Mittwoch, den 3. Februar:
Nachmittags Fünf-Uhr-Tanz-Tee Abends Bunter Abend — TANZ
Samstag, den 6. Februar:
Abends Bunter Abend — TANZ
Rosen-Montag:
Nachmittags Kinder- Kostümfest
Abends Bunter Abend — TANZ
Fastnacht-Dienstag:
Nachmittags Kinder-Kostümfest Abends großes Faschingstreiben
Zu allen Abendveranstaltungen wird dunkler Anzug erbeten. Am Fastnacht-Dienstagabend
Eintritt nur gegen Verzehrkarten von 2.- Mk., die einige Tage vorher am Büfett erhältl. sind
- _________________________________________687 D
Große
Laboratorien Lehrfabrik f. Praktikanten
C?'. A Elektrotechnik
''jf ''s Masch.., Auto- Flugzeugbau
Ernährungswissenschaftlicher Bortrag Am Mittwoch, dem 3. Februar, um 20 Uhr im Saale Bayrischer Hof, Bahnhofstraße 43 0554
Entartete Kochkunst die Ursache vielerKrankheiten
Ernährung u. Organismus / Ursache der Stoffwechselleiden/Gift im Darm / schlechtes Blut/kranke Nerven/ körperliche u.geistige Trägheit/Entgiftung durch Rohkost/ Vorzüge vegetarisch. Kost / Gemischtkost im Sinne Kneipps. Es spricht Frl. Anny Stang, München. Unkostenbeitrag: Mitglied. 0,10, Nichtmitglied. 0/2(M
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Kleine Anielgen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den OleflenerAnxeiger
Seelachs i. Ausschnitt 500 g 28
Kabeljau o.K....... 500 g 27
Grüne Heringe .... l'/r kg 55
Sifet ... .500 g ab 35
A. Koch Nacht, a
Mäusburg15. Ruf36l2^M^
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Bersäumnisrirteil
Versäumnisurteil. Erscheint eine Partei im Verhandlungstermin nicht, so kann auf Antrag der erschienenen Partei Versaumnis- urteil ergehen. Der säumige Kläger wird dann mit seiner Klage ohne weiteres abgewiesen, der Beklagte ohne weiteres verurteilt, wenn die vorgebrachten Tatsachen den Klageanspruch rechtfertigen. Gegen das Versäumnisurteil kann Einspruch eingelegt werden, und zwar muß dieses bei dem Gericht geschehen, das das Urteil erlassen hat. Gegen ein landgerichtliches Urteil muß der Einspruch binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden. Bei amtsgerichtlichem V. beträgt die Frist eine Woche und bei V. des Arbeitsgerichts drei Tage. Einspruch kann auch schon vor Zustellung eingelegt werden. Er kann beim Amtsgericht durch Einreichung einer Einspruchschrift oder auch mündlich zu Protokoll der Geschäftsstelle erfolgen. Die Schrift muß die genaue Bezeichnung des Urteils, gegen das Einspruch eingelegt wird, und die Erklärung enthalten, daß gegen dieses Urteil Einspruch eingelegt wird.
Versalzene Speisen kann man evtl, retten, wenn man Suppen od. Soßen verdünnt, bei Gemüse aber einige rohe Kartoffeln mitkocht. Pökelfleisch wässert man vorher in Milch oder Wasser.
Verschleimung ist eine Folge von Katarrh mit Ansammlung von Schleim im Nasenrachenraum, in den Bronchien od. auch im Kebl-
Versehen
köpf. S. Schnupfen, Grippe usw. Bei jeder Verschleimung sorge man für Aushusten des Schleimes.
Berfchlucken kommt manchmal beim Essen vor, es kann aber auch die Folge einer Lähmung der Schlundmuskulatur sein. Der Bissen kommt statt in die Speisein die Luftröhre. Bekommt man durch Würgen, Husten, Schlagen auf den Rücken den Bissen nicht herauf, dann sofort ärztliche Hilfe holen, da sonst Erstickungsgefahr besteht. Eine andere Art des Verschluckens ist, wenn Gräten oder andere spitze Gegenstände sich an der Wand der Speiseröhre anspießen. Am besten ißt man in solchen Fällen Brotrinde, Kartoffelbrei oder Sauerkraut u. dgl., wodurch die Gräte eingehüllt und in den Magen befördert werden kann. Dgl. Gräte.
Verschnitt. Mischung von Getränken bei Kognak, Arrak, Rum usw., um den Alkoholgehalt herabzusetzen.
Versehen. Es ist ein alter Dolks- glaube, daß das Kind schwangerer Frauen durch plötzlichen Schreck der Mutter leidet und Mißbildung, zum mindesten mit einem Muttermal oder Feuer- mal behaftet zur Welt kommt. Es ist wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen, daß es ein derartiges Versehen nicht gibt, das Kind wird nicht durch heftige Gemütsbewegungen oder erfchrek- kende Gesichtseindrücke der werdenden Mutter verändert.
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Für den Fenster-Vorhang
gibt es viele praktische Vorhangstangen bei Häuser. Ebenso auch Stangen für Scheibengardinen, Zuggardinenstangen, Portieren-Gar- nituren usw. Die passenden Haken sind auch vorrätig. Wenn Sie demnächst darin etwas brauchen, dann gehen Sie zu
3- ö. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.


