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Frankfurt a. M. | Berlin

Dalum

29.1

29 1

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Ivai.jli.ivu. MIUII IUUQ UlllllCl LVICUCI [LUUllCIl, IllU UJCl5 her Behendigkeit Frau Vonderheid durch das Dorf jtt, um den Gießener Anzeiger auszutragen. So

Devisenmarkt Berlin Frankfurt <lBL

Schluß kur-

Schluß- turs

irtb ihr geschenkt worden. Die Jubilarin erfreut ji.ch noch guter Gesundheit, lieber 32 Jahre trägt le bis heute den Gießener Anzeiger aus, dieses Imt mit steter Treue und Gewissenhaftigkeit aus- Ehrend. Man muß immer wieder staunen, mit wei­

st es ihr auch eine besonders liebe Beschäftigung, n den Wald zu gehen, um eine Last Holz zu sam- neln und Heimzutragen. Sie sagt, wenn ihre An­gehörigen sie davon abhalten wollen, daß solches Sich-Rühren sie ihrem Körper schuldig ist, um ihn risch zu erhalten. Möge es ihr vergönnt sein, noch nanches Jahr in dieser Frische zu erleben.

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bis 40 (30 bis 40). Hämmel b2) 44 bis 46 (45 bis 48), c) 38 bis 43 (42). Schafe wurden nicht notiert. Schweine a) ab 120 Kilogramm 52,50 (52,50), bl) ab 120 Kilogramm 52,50 (52,50), b2) ab 120 Kilogramm 52,50 (52,50), c) bis 119,5 Kilo­gramm 51,50 (51,50), d) unter 100 Kilo­gramm 48,50 (48,50). Sauen gl) fette Specksauen 52,50 (52,50), g2 andere Sauen, Eber und Altschnei­der 50,50 (50,50). Marktverlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber lebhaft, Häm- mel und Schafe langsam, ausoerkauft.

Fleischgroßmarkt. Angebot: 328 Viertel Rindfleisch, 125 halbe Schweine, 95 ganze Kälber,

Kurszettel -er Berliner und Zranksurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Accuinulatoren-Fabri! AKU-ftunflfeibe.....

Aschaffenburg Zellstoff Bemoerg...........

Bekula.............

BuderuS Eisen.......

(Semeiit Heidelberg ... Cement Karlstadt .... Cbade A.-C..........

Conti Gummi.......

Daimler Motoren.... Dessauer Gas.......

Deutsche Erdöl......

Gondergericht in Gießen, s

Der 50 Jahre alte Wilhelm Ortmüller aus gießen, der ein großes Vorstrafenregister aufweist, nachte sich der Verbreitung von Greuelmärchen chuldig. Das Sondergericht verurteilte ihn zu einer Gefängnisstrafe von neun Monaten mb nahm ihn sofort in Haft.

Der ebenfalls mehrfach vorbestrafte Wendelin Meuter aus Hornau, 26 Jahre alt, aus dem Landgerichtsgefängnis oorgeführt, hatte sich wegen mberechtigten Tragens eines Braunhemdes, sowie □egen Beleidigung von Regierungsmitgliedern zu lerantworten. Da der Angeklagte weder lesen noch chreiben kann und auch sonst den Eindruck eines ! eschränkten Menschen machte, ochnete das Gericht rn, daß er auf seinen Geisteszustand untersucht mrb.

Der 27mal vorbestrafte Ernst Etling wurde uegen Beleidigung der Reichsregierung usw. zu itnem Jahr Gefängnis verurteilt.

Wegen Vergehens gegen § 5 Abf. 2 des Heim- Nckegesetzes (unbefugter Besitz des Abzeichens der ^ISDAP.) wurde der Gg. Kraus aus Jllertshau- ?.n, 38 Jahre att, zu zwei Monaten Ge­fängnis und zur Kostentragung verurteilt.

Oberhessen.

Oberhessischer provinzialfeuerwehrtag.

Lpd. Büdingen, 1. Febr. Für den ttp Som- -ter 1937 hier stattfindenden O b e r h e s s i s ch e n Zrovinzialfeuerwehrtag ist nunmehr der enaue Termin festgelegt worden. Er findet am 19., 'IO. und 21. Juni statt und wird von der Freiwilli- icn Feuerwehr Büdingen ausgerichtet, die bereits jie Vorarbeiten übernommen hat. Es wird mit inner Teilnahme von schätzungsweise 2500 bis 3000 Feuerwehrleuten aus ganz Oberhessen gerechnet.

Landkreis Gießen.

* Klein-Linden, 1. Febr. Frau Margarete f) o f, das älteste Glied unserer Gemeinde, begeht im Mittwoch, 3. Februar, ihren 9 5. Gebur't s- : a g. Sie leidet sehr an Altersschwäche und sieht .nd hört nur noch sehr schlecht. Frau Hof stammt <us Hartenrod bei Gladenbach.

I Hausen, 2. Febr. Am kommenden Mittwoch, ", Februar, feiert unsere Mitbürgerin Frau Katha- ina Vonderheid Witwe, geb. Schlund, ihren 0. G e b u rt s t a g. Von ihren sieben Kindern sind ur noch vier am Leben. 14 Enkel und 12 Urenkel

= Queckborn, 30. Jan. In unserer Gemeinde ond dieser Tage ein Vortragsabend statt, der im Zeichen der Erzeugungsschlacht stand. Diplom-Land- mirt Reede von der Landwirtschaftlichen Schule n Grünberg sprach eingehend über die Rotwendig- leit eines gesteigerten Flachsanbaues und über Uussaat, Düngung und Pflege des Flachses. An- chließend an den Vortrag gelangte ein Film zur Vorführung, der weitere wichtige Teilgebiete der Lrzeugung'sfchlacht behandelte. Im Verlaufe des lldends sprach dann noch Landwirtschaftsrat Dr. D i e n ft über die sachgemäße Düngung von Wiesen >nd geigte an Hand von durchgeführten Versuchen, ®ie der Ertrag durch eine zweckmäßige Düngung bedeutend erhöht werden kann. Die Vorträge des Abends wurden mit großer Aufmerksamkeit Der» i folgt.

Deutsche Linoleum......

Elektrische Lieferungen... Elektrische Licht und Kraft I. G. Farben-Jndustrie .. Felten & Guilleaume.... Gesfürel...............

Th. Goldschmidt........

Gritzner Maschinen......

Harpener..............

toesch Eisen............

hllipp Holzmann......

Ilse Bergbau...........

Ilse Genüsse...........

Kali Aschersleben.......

13 ganze Härnrnek, 8 Kleinvieh. Rotiert murbert je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Bul­lenfleisch a) 77, b) 66. Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) 80, b) 69, c) 61. Kalbfleisch b) 73 bis 82 (am 28. Jan. 80 bis 89), c) 65 bis 72 (70 bis 79). Hammelfleisch b) 90 bis 95. Schweine« fleisch b) 73. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zen­timeter 78, Flomen 80. Marktoerlauf: Rege.

Schweinemarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 1. Febr. Der heutige Schweine­markt war mit 11A Ferkeln, darunter neun Händ­lerschweinen, beschickt. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 17 bis 20 Mark, 8 bis 10 Wochen alte Tiere 20 bis 23 Mark. Das Handelsgeschäft ging langsam, es verblieb geringer Ueberstand.

Schluß?. Abend börie

1 -2-

Stufet Mittag- börse

1.2.

Hhein-Mainische Börse.

Mitlagsbörse abbröckelnd.

Frankfurt a. M., 1. Febr. Die Börse nahm die große Rede des Führers mit Genugtuung auf, insbesondere auch die Ueberführuna der Reichsbank und Reichsbahn in die Oberhoheit des Reiches. In­dessen war dös Geschäft an den Aktienmärk - ten klein, da zum Monatsbeginn kaum Kund­schaftsaufträge Vorlagen, andererseits die Kulisse etwas Ware übrig hatte und diese glattstellte. Da­her bröckelten die Kurse vorwiegend um 0,50 bis 1 v. H. ab. Von Montanwerten verloren Hoesch und Mannesmann bis 1,50 v. H., Klöckner, Rhein­stahl und Verein. Stahl bis 0,75 v. H., gut behauptet blieben Harpener mit 157. Schwächer lagen auch IG. Farben mit 171,65 bis 171,25 (173), die übrigen Chemiewerte konnten sich behaupten. Am Elektro­markt konnte sich die Dividendenerhöhung bei Siemens kursmäßig nicht auswirken, Siemens selbst verloren 1 v. H., ferner gingen Gesfürel um 2 v. H., RWE. um 0,90 v. H. und Mainkraft um 1 v. H. zurück. Maschinenaktien ermäßigten sich um 0,50 bis 1 v. Sy, nur Moenus blieben auf dem er­höhten Stand von 110 unverändert. Schiffahrts­aktien lagen behauptet, ebenso AG. für Verkehr, Westdeutsche Kaufhof bröckelten 0,25 v. Sy, Zellstoff Waldhof 0,75 v. Sy ab. Reichsbankanteile waren gefragt und zogen 1 v. H. an. Rach den ersten Notierungen ergaben sich teilweise weiter leichte Rückgänge.

Der Rentenmarkt lag gleichfalls sehr ruhig. Altbesitz 0,13 v. Sy höher mit 120,40, dagegen Reichsbahn-DA. 0,50 v. Sy niedriger mit 125,40. Kommunal-Umschuldung 90,95 bis 91 (90,90), Städte-Altbesitz unveränderk 120,50.

In der zweiten Börsenstunde blieb das Geschäft an den Aktienmärkten sehr klein und nen­nenswerte Kursoeränderungen ergaben sich nicht, jedoch neigte die Haltung weiter leicht nach unten. IG. Farben 171 nach 171,65, Moenus Maschinen 109 nach 110, Hoesch 119,25 nach 119,75, Verein. Stahl 118,90 nach 119,25, Reichsbank 189 nach 189,50. Don erst später notierten Werten verloren Zellstoff Aschaffenburg 1,50 v. H. auf 137, dagegen tarnen Mansfeld mit 163 (161,50) und Hanfwerke Füssen bei beschränkter Zuteilung mit 97,75 (95) zur Notiz. Am Kassamarkt blieben einige Jndustrie- papiere auf Abschlußerwartungen gefragt.

Don Renten waren Kommunal-Umschuldung im Verlaufe etwas belebt mit 91 nach 90,95. 4,50 v. Sy Krupp-Obligationen tarnen heute erstmals zum Emmissionsturs von 96 zur Notiz, der Umsatz war tlein. Goldpfandbriefe blieben unverändert, Liquidationspfandbriefe zogen teilweise 0,13 bis 0,25 v. Sy an, von Kommunal-Obligationen Meinin­ger 95,75 (95,50). Stadtanleihen lagen überwiegend gut behauptet, teilweise etwas höher. Von Aus- landsreklten bröckelten Mexitaner leicht ab.

Im Freiverkehr wurden Adlerwerke an­fangs zwischen 103 bis 105, später zwischen 102 bis 104 gehandelt, Wayß & Freytag unverändert 131,50 bis 133,50. Tagesgeld wurde auf 2,50 (3) v. H. ermäßigt.

Frankfurter Schlachtvlehmarkt.

Frankfurt a. M., 1. Febr. Auftrieb: Rin­der 1058 (gegen 1153 am letzten Montagsmarkt), darunter 192 (194) Ochsen, 116 (132) Bullen, 584 (618) Kühe, 166 (209) Färsen. Kälber 479 (571), Hämmel und Schafe 115 (100), Schweine 3782 (3748). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebend­gewicht in Mark: Ochsen a) 45 (am 25. Jan. 43 bis 45), b) 41 (41), c) 36 (36). Bullen a) 41 bis 43 (40 bis 43), b) 39 (38 bis 39), c) 34 (34). Kühe a) 40 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (36 bis 39),

c) 26 bis 33 (27 bis 33), d) 18 bis 25 (18 bis 25).

Färsen a) 44 (42 bis 44), b) 38 bis 40 (40), c) 35 (32 bis 35). Kälber andere a) 60 bis 65 (60 bis

65), b) 45 bis 55 (45 bis 55), c) 40 (40), d) 30

filotfnerroerte ............. 4%

Kot-werte und Chemische Fabrik 6

Lahmeyer.................. 6

Mainkraft................... 4

Mannesmann............... 3

Mansfelder Bergbau.......6%

Metallgesellschaft.............5

Orenstetn & Koppel..........0

Rheinische Braunkohle....... 12

Rheinische Elektro............ 6

Rheinstahlwerke..............6

Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6

Rütgerswerke ............... 6

Salzdetfurth Kali..........T/i

Schuckert L Co............... 6

Schultheis Patzenhofer........ 4

Siemens & Halske...........8

Süddeutsche Zucker.......... 10

Vereinigte Stahlwerke......3%'

Westdeutsche Kaufhof.........0

Westeregeln Alkali............ 5

Zellstoff Waldhof............ 6

Ltavi Minen...............0,6

12 0

8 o

8

4 7

6

0

11

5 1

5

Datum

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 61/2% Doung-Anleihe von 1930 .. 4%% Hessische Bolksstaat von 1929 4%% Deutsche Reichspostschatz von 1934 I......................

4Yi% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 1..................

Reichsanleihe-Altbesitz..........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten..............

4%% Hess. Landesbk. Darmstadt

Goldpfe. R. 12..............

5/2% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............

4y2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

4>/2% Prellß. Gold-Komm. R. 20 4y2% Darmstädter Komm.-Lan- desbank R. 6................

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............

4y2% Fran«. Hhp. Goldpfe. R. 15 4/i% Franks. Hhp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

5y2% Franks. Hhp. Liquidation Goldvfe.....................

5y2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

Steuergutfchein-BerrechnungSkurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Lesterretchische Goldrente.... 4,2% Oesterreichifche Silberrente. 4y2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........

4/2% Rumänen Gold von 1913.. 4% Änheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad I...........

4% Türken Bagdad II..........

2y<% I. Anatolier..............

A.G. für Verkehrswesen......6

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........0

Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7 Reichsbayl................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz- und Privat-Bank ... 4 Deutsche Diskonto............4

Dresdner Bank.............. 4

Frankfurt a. M. |

Berlin

Schluß. kurS

Schlußk. Abend- börie

Schluß- kurs

Schluß! Mittag- bürfe

29 1

1 .2.

29.1

1.2.

101,25

101

101,25

101

98,4

98,25

98,4

98,25

103,5

102,5

103,13

102,8

99,5

99,5

100

100

100,13

100,13

98,5

98,5

98,5

98,5

120,25

120,4

120,2

120,4

131,5

97,75

97,75

97,5

97,75

101,25

97,75

98

97,75

98

96

95,5

96

94,9

94,9

126,75

127

127

127,4

98

98

98

98

95

95,75

101,65

101,5

101,9

102

101,9

102

110,25

110,25

110,3

110,4

8,6

8,5

8,6

8,5

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14,65

15

14,5

1,325

1,3

1.4

1,35

5,13

5,15

5,05

5,15

6

5,75

5,95

5,75

5

5

5

5

6,4

6,3

9,4

9,3

9,5

9,4

5,3

5,025

52

5

19,75

19,75

19,75

19,75

126,5

127

126

126,5

43

43,75

17,75

18

17,75

17,9

18,13

18,13

18

18,13

126

125,5

125,9

125,65

188,75

189

188,75

188,5

130,75

130,25

130,25

113,5

114

113,5

114

117

117

117

117

106,75

106,9

106,75

106,9

202

203

52,75

52

52,75

52

137

137

137

137,25

109

107,5

108,9

107,5

169,5

168

169

168,25

119,5

120

119

119,75

161

161,25

-

- -

227

227

227

227

172

171,5

172,75

171,5

130,25

129,5

130

129

119,75

118,75

147,5

148,5

147

148

264

265,5

-

167,5

169,75

167,25

169,75

137,5

136,75

137

136,25

152

153

152

152,75

170,65

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170,75

171

141

142,5

141 ,4

142

149

147

148,25

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132

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131,75

130

39

41,65

39,25

41,65

154,75

155

155

155,5

119

119,75

119

119,25

140

141,5

140,25

141

178,5

180

149,5

149

149,25

149,9

138,25

144,75

137,75

145,25

127,4

127,25

127

127

144

143.5

124,5

124,5

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124,75

96

95

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119.4

161

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160,75

163

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152,5

153

153,13

94,4

90

221,75

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221

228

136,25

134

136,25

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131,13

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144,5

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185

177,5

184,75

164,5

' 163

164,5

163,5

98

98

202

202,75

202,25

201,5

203

203

-

119

118,75

118,5

118,5

57,25

57

56,9

56,5

134,5

138

135

139,25

160

159,75

160

159,75

23,25

23,5

23,25

23,4

29. Januar

1 .Februar

29. Januar

1 .Februar

Amtliche! Geld

Kotierung Brief

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Geld

Brief

Geld

Bries

Buenos Aires.............

0,746

0,750

0,747

0,751

Japan....................

0,708

0,710

0,706

0,708

Brüssel...................

41,93

42,01

41,94

42,02

Jugoslawien ..............

5,684

5,696

5,694

5,706

Rio de Janeiro............

0,151

0,153

0,151

0,153

Oslo.....................

61,27

61,39

61,19

61,31

Polen....................

47,04

47,14

47,04

47,14

Wien.....................

48,95

49,05

48,95

49,05

Kopenhagen...............

54,43

54,53

54,36

54,46

Lissabon..................

11,07

11,09

11,055

11,075

Danzig...................

47,04

47,14

47,04

47,14

Stockholm................

62,85

62,97

62,77

62,89

London...................

12,19

12,22

12,175

12,205

Schweiz..................

56,85

56,97

56,89

57,01

Helsingfors................

5,38

5,39

5.375

5,385

Spanien..................

17.48

17,52

17,48

17,52

Paris....................

11,595

11,615

11,60

11,62

Prag.....................

8,651

8,669

8,651

8,669

Holland..................

136,22

136,50

136,18

136,46

Budapest.................

Italien...................

13,09

13,11

13,09

13,11

Neuyork..................

2,488

2,492

2,488

2,492

Zum erstenmal In Gießen I

Vortreu

Nur Mittwoch

Eintritt frei!

nur für Damen

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den 3. Februar, nachm. 4 Uhr u. abends 8.15 Uhr, im Saale des Hotel Hindenburg spricht flxau. W.i£tna Haxthumn

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MailnipeiiMeta Herzliche Einladung zum Bibel- u. Bekenntnisabend am Mittwoch, dem 3. Febr., abends 81/« Uhr, im Jo- hannessaal. Es spricht Herr Pfarrer Karl Jakobi (Frankfurt Griesheim) über das 2. Sendschreiben ans der Olfbrg. Jobs. Christus tötet den Tod.

y DiesettochehilL Seelische

GEBURTEN

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FASCHINGS-PROGRAMM

Mittwoch, den 3. Februar:

Nachmittags Fünf-Uhr-Tanz-Tee Abends Bunter Abend TANZ

Samstag, den 6. Februar:

Abends Bunter Abend TANZ

Rosen-Montag:

Nachmittags Kinder- Kostümfest

Abends Bunter Abend TANZ

Fastnacht-Dienstag:

Nachmittags Kinder-Kostümfest Abends großes Faschingstreiben

Zu allen Abendveranstaltungen wird dunkler Anzug erbeten. Am Fastnacht-Dienstagabend

Eintritt nur gegen Verzehrkarten von 2.- Mk., die einige Tage vorher am Büfett erhältl. sind

- _________________________________________687 D

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Bersäumnisrirteil

Versäumnisurteil. Erscheint eine Partei im Verhandlungstermin nicht, so kann auf Antrag der er­schienenen Partei Versaumnis- urteil ergehen. Der säumige Klä­ger wird dann mit seiner Klage ohne weiteres abgewiesen, der Beklagte ohne weiteres verur­teilt, wenn die vorgebrachten Tatsachen den Klageanspruch rechtfertigen. Gegen das Versäum­nisurteil kann Einspruch einge­legt werden, und zwar muß die­ses bei dem Gericht geschehen, das das Urteil erlassen hat. Gegen ein landgerichtliches Urteil muß der Einspruch binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung durch einen Rechtsanwalt einge­legt werden. Bei amtsgericht­lichem V. beträgt die Frist eine Woche und bei V. des Arbeitsge­richts drei Tage. Einspruch kann auch schon vor Zustellung einge­legt werden. Er kann beim Amts­gericht durch Einreichung einer Einspruchschrift oder auch münd­lich zu Protokoll der Geschäfts­stelle erfolgen. Die Schrift muß die genaue Bezeichnung des Ur­teils, gegen das Einspruch einge­legt wird, und die Erklärung ent­halten, daß gegen dieses Urteil Einspruch eingelegt wird.

Versalzene Speisen kann man evtl, retten, wenn man Suppen od. Soßen verdünnt, bei Gemüse aber einige rohe Kartoffeln mit­kocht. Pökelfleisch wässert man vorher in Milch oder Wasser.

Verschleimung ist eine Folge von Katarrh mit Ansammlung von Schleim im Nasenrachenraum, in den Bronchien od. auch im Kebl-

Versehen

köpf. S. Schnupfen, Grippe usw. Bei jeder Verschleimung sorge man für Aushusten des Schlei­mes.

Berfchlucken kommt manchmal beim Essen vor, es kann aber auch die Folge einer Lähmung der Schlundmuskulatur sein. Der Bissen kommt statt in die Speise­in die Luftröhre. Bekommt man durch Würgen, Husten, Schlagen auf den Rücken den Bissen nicht herauf, dann sofort ärztliche Hilfe holen, da sonst Erstickungs­gefahr besteht. Eine andere Art des Verschluckens ist, wenn Grä­ten oder andere spitze Gegenstände sich an der Wand der Speiseröhre anspießen. Am besten ißt man in solchen Fällen Brotrinde, Kartof­felbrei oder Sauerkraut u. dgl., wodurch die Gräte eingehüllt und in den Magen befördert werden kann. Dgl. Gräte.

Verschnitt. Mischung von Geträn­ken bei Kognak, Arrak, Rum usw., um den Alkoholgehalt herabzu­setzen.

Versehen. Es ist ein alter Dolks- glaube, daß das Kind schwange­rer Frauen durch plötzlichen Schreck der Mutter leidet und Mißbildung, zum mindesten mit einem Muttermal oder Feuer- mal behaftet zur Welt kommt. Es ist wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen, daß es ein derar­tiges Versehen nicht gibt, das Kind wird nicht durch heftige Gemütsbewegungen oder erfchrek- kende Gesichtseindrücke der wer­denden Mutter verändert.

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Für den Fenster-Vorhang

gibt es viele praktische Vorhangstangen bei Häuser. Ebenso auch Stangen für Scheibengardinen, Zuggardinenstangen, Portieren-Gar- nituren usw. Die passenden Haken sind auch vorrätig. Wenn Sie dem­nächst darin etwas brauchen, dann gehen Sie zu

3- ö. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.