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Jahren kommende Generationen stehen werden vor Ehrfurcht, weil hier in großer Zeit der große Füh- rer alljährlich mit seinem Volke ein echtes deut­sches Fest gefeiert hat.

Brot ist kostbarstes Volksgut!

Die Reichsfrauenführerin zum Erntedanktag.

Wir Menschen müssen immer mehr zurückkehren zu dem Wissen um die Abhängigkeit unse­res kleinen Lebens von der großen Erde, die uns trägt und die immer gegenwärtig ist. Das Brot, das jeden Tag auf unseren Tisch kommt, ist ihr steter Künder. In Sonne und Regen ist das Korn gewachsen, in langen Arbeitsstunden hat es der Bauer geschnitten, viele Hande haben sich aereat bis wir es in der Hand halten. Jedes einzelne Stück dieser Gabe der Erde soll sei­nen Sinn erfüllen, soll dem Menschen die Kraft der Erde zuteil werden lassen

Der Bauer weiß um den tiefen Sinn des Brotes, er ist dem Boden nah, dem seiner Hände Arbeit gilt. Aber der Städter in der Hast seiner Tage entfernt sich so leicht von dem Sinn der Dinge und verliert die Bindung an die Mächte, die auch ihm erst das Leben ermöglichen. Achtlos wird eine Scheibe Brot, die nicht mehr ganz frisch ist, weg. geworfen; ein Stück gesellt sich zum anderen und wenn in allen 17V- Millionen deutschen Haus­halten nur einmal eine Scheibe von 50 Gramm umkäme, dann könnte man schon drei- bis vier­tausend Eisenbahnwagen damit füllen.

Der Boden ist nutzlos bearbeitet, der das Getreide ür diese Mengen von Brot hergab, das hier mit Füßen getreten wird während auf der anderen Seite der Führer und seine Mitarbeiter sich bemühen, neues Land dem Meere abzugewinnen. Es ist an uns Frauen, zu sorgen, daß der Erfolg dieser Arbeit nicht dadurch in Frage gestellt ist, daß wir die Erzeugnisse des deutschen Bodens verderben lassen. Unsere Hausfrauenehre sollten wir darein­setzen, daß in unseren Küchen auch das letzte Krümchen Brot verwendet wird. Wir zeigen es den Kindern, wie aus jedem Stück Brot ein Stück Erde und damit Gott zu uns spricht. Die Ehrfurcht vor dieser Erde und die sorgsame Behand­lung ihrer Gaben wieder zu lernen, sei unser Ernte­dank.

Gez.: Gertrud Scholtz-Klink.

Ehrenakordnunaen des deutschen Landvolkes.

Empfang durch die Reichsminister Darrs und Dr. Goebbels in Hannover.

Hannover, 30. Sept. (DNB.) Auch dieses Jahr wird eine Chrenäbordnung des deutschen Bauerntums als Gast des Führers am Ernte­danktag teilnehmen. Bei der Zusammensetzung der Ehrenabordnung waren wiederum die Verbunden­heit mit der heimischen Scholle und die Verdienste um die Nahrungsfreiheit des deutschen Volkes aus­schlaggebend. Infolgedessen werden aus jeder Landes bauernschaft des Reiches die bei­den ersten Sieger im Leistungswett­kampf des deutschen Volkes vertreten sein, dar­unter viele Bauern, deren Hof sich schon seit 200 bis 300 Jahren im Besitz einundderselben Familie befindet. An der Spitze steht der Bauer Wem- k e n aus Wemkendorf in Oldenburg, dessen Ahnen nachweisbar dort im Jahre 1428 auf demselben Hofe saßen. In der Abordnung ist auch aus je­der Landesbauernschaft je ein Land­arbeiter vertreten. Es gehören dazu auch Forst­arbeiter, Jäger, Schäfer, Gärtner, Fischer und Molkereiarbeiter. Hier waren ebenfalls bei der Auswahl maßgebend die Verdienste um die Er­zeugungsschlacht, die Verbundenheit mit dem Be­trieb, die Kinderzahl sowie die Arbeit in der Be­wegung.

Die Ehrenabordnung trifft am Samstag i n Hannover ein und wird um 15.15 Uhr in den Gaststätten am Maschsee dem Reichsernährungs­minister vorgestellt. Dort wird anschließend Reichs­minister Dr. Goebbels die Bauern und Land­arbeiter begrüßen. Die Ufer des Maschsees werden am Abend festlich beleuchtet sein. Den Ehrengästen ist Gelegenheit geboten, die Herrenhäuser-Gärten in ihrer wiedererstandenen Pracht, vor allem die Wasserkünste und die feenhafte Beleuchtung, ken­nenzulernen. Am Sonntag nimmt die Abordnung an dem Staatsakt auf dem Bückeberg teil. Sie wird am Abend in der Kaiserpfalz zu Goslar vom Führer empfangen wer­

den, der anschließend die Parade der Wehrmacht im Rahmen des Großen Zapfenstreiches entgegen­nimmt. Am Montag erfolgt die Besichtigung zweier landwirtschaftlicher Betriebe des Gaues Hannover.

Ein Lustwaffenbund gegründet.

Berlin, .30. Sept. (DRB.) Der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Generaloberst Göring hat, der Weisung des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehr­macht entsprechend, die Gründung des Luft-

Tokio, l.Okt. (DNB. Funkspruch.) Angesichts der möglichen Absicht der an dem Konflikt zwischen Japan und China besonders interessierten Mächte, eine V e r m i t t l u n g s k o n f e r e n z einzuberufen, hat der Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärt, daß Japan eine solche geplante Vermittlung bei der augenblicklichen Lage des Konflikts n i ch t f ü r n o t- wendig erachte. Japan werde so lange kämpfen, bis China den japanfeindlichen Kurs auf gebe. Eine Macht, die in vermittelndem Sinne eingreifen wolle, müsse erst einmal die volle Kenntnisse der Ziele Japans besitzen. Leider zeige aber die Haltung einer ganzen Reihe von Mächten, die sowohl in Veröffentlichungen als auch in Debatten des Völkerbundes zum Ausdruck gekommen sei, daß die chinesische Agitation bedauer- licherweise Erfolg gehabt habe. Die Einberufung einer Fernost-Konferenz oder irgendeines anderen Vermittlungskomitees müsse daher im Augenblick als durchaus unerwünscht bezeichnet werden.

Japan denke nicht daran, China zu zerstören. Es fei aber fest entschlossen, alte die (Ele­mente in China restlos zu vernich­ten, die sich heute mit dem Kommunis­mus verbunden hätten und dadurch den Frieden störten. Das Ziel bestehe nicht darin, China von Japan abhängig zu machen, sondern Japan wünsche vielmehr weiter nichts als eine Zusammenarbeit, um eine neue Ent­wicklung einzuleiten.

Ein Vermittlungsversuch sei völlig vergeblich, so­lange die Dermittlungskonferenz ein ebensolches Mißverständnis bei der Berücksichtigung der augen­blicklichen Lage zeige, wie es sich z. B. in der Ver­urteilung der Maßnahmen der japanischen Luft­waffe in den letzten Debatten im Völkerbund gezeigt habe.

Ser Manische Vormarsch in Aordchma.

Nur noch 100 Kilometer bis zur Hauptstadt der Provinz Suiyuan.

Tokio, 1. Okt. (DNB. Funkspruch.) Der rechte Flügel der japanischen Nordchina- Truppen hat im Operationsgebiet SchanfiSuiy- uan in den letzten Tagen Fortschritte machen kön­nen. Der erfolgreiche Vormarsch in westlicher Rich­tung an der Eisenbahnstrecke KalganSuiyuan ent­lang führte die nördlichste Abteilung des rechten Flügels bis auf 100 Kilometer an Kweilui, die Hauptstadt der innermongolischen Provinz Suiyuan, heran. Die weiter südlich vordringenden japanischen Abteilungen überschritten die alte Verbindungs­straße zwischen Kweisui und Taiyuan, der Haupt­stadt der Provinz Schanfi und besetzten den wich­tigsten Knotenpunkt Tai, ungefähr 160 Kilometer nördlich von Taiyuan. Während somit der java­nische rechte Flügel über das alte japanische Ein­flußgebiet HopeiTschachar hinaus in wichtige Teile der Provinzen Suiyuan und Schanfi oorgestoßen ist, nähert sich der linke Flügel der japanischen Nordchina-Armee bereits der Provinz S ch a n t u n g.

Nankings Bombardierung unvermeidlich.

London, 30. Sept. (DNB.) Die Antwort der japanischen Regierung auf die von England, Frank­reich und den Vereinigten Staaten eingelegten Proteste gegen die Bombardierung Nankings er­klärt, daß Nanking der zentrale Stützpunkt der chinesischen Militäroperationen

waffenbünde 's befohlen, der sich dem schon bestehenden Soldatenbund und dem N S.- Deutschen Marinebund zur Seite stellt. Der Luftwaffenbund wird die aus der Luftwaffe nach Beendigung ihrer aktiven Dienstzeit in Ehren ausscheidenden Soldaten der Flieger­truppe, Flakartillerie und Luftnach­richtentruppe zusammenschließen, lieber die Organisation wird weiteres noch veröffentlicht werden.

mit beispiellos starken Verteidigungsan­lagen sei und daß daher die Bombardierung der in und um Nanking gelegenen militärischen An­lagen unvermeidlich sei. Japan erklärt ferner, daß die japanischen Bombenangriffe nicht über das erwähnte Maß hinaus ausgedehnt wurden. Es fei unnötig zu sagen, daß sie keinesfalls unterschieds­los, also auch nicht gegen Zivilisten g e - richtet seien. Die japanische Luftstreitmacht sei er­neut angewiesen worden, alle Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, um Zerstörung von Menschenleben und Eigentum der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Die Warnung an die Mächte vor der Bombar­dierung sei in der Absicht geschehen, Leben, Eigen­tum und Interessen der ausländischen Staatsange­hörigen nach Möglichkeit zu schützen. Hinsichtlich der Schäden, die Angehörige dritter Mächte im Ver­laufe der Kämpfe in China erlitten, vertrete die japanische Regierung unverändert ihren den Mäch­ten bereits vielfach mitgeteilten Standpunkt. Die japanische Regierung bitte um Verständnis für die japanischen Maßnahmen.

Die Konirollzonen im Miielmeer.

Das Ergebnis

der Pariser Flottenbesprechung.

Paris, 30. Sept. (DNB.) Das Abkommen über die italienisch-englisch-französische Kontrolle, im Mittelmeer weist jeder Flotte ihre lieber» wachungszone zu und setzt den Signal- Code, durch den sie miteinander verkehren, fest. Die allgemeinen Bestimmungen hinsichtlich der Aus­übung der Marinepolizei bleiben so, wie im Nyoner Abkommen festgesetzt. Es heißt, man hätte jeder Macht den Schutz der sie jeweils am leisten i n t e r e s s i e r e n d en Seewege anvertraut und jede politische Erwägung ausaeschaltet. Im west­lichen Mittelmeer roeröe der Abschnitt um Gibral- t a r dem Schutze Englands anvertraut, wäh­rend Frankreich die Seewege nach Alge­rien überwachen und der Rest dieses Teiles des Mittelmeeres der Kontrolle Italiens überantwortet werde, deren Betätigungsfeld also fast das ganze Tyrhenifche Meer mit Sardinien und Sizi­lien und auf der anderen Seite das Jonische und Adriatische Meer umfasse. Im östlichen Mittelmeer erhalte Italien eine Zone längs der Küste von Tripolitanien und Ae- g y p t e n bis Port Said anvertraut. Damit Italien auch seine Verbindungswege nach Ita­lienisch-Tripolitanien überwachen könne, verbinde ein seiner Kontrolle anvertrauter Streifen von 60 Seemeilen die Italien zugeteilten nördlichen und südlichen Abschnitte. Das Aegäische Meer wird dem Schutze Englands unterstellt, dessen Zone auch in Port Said auslaufe ebenso wie der französische Abschnitt von der syrischen und Palästinaküste her.

Oie Freiwittigeti-Frage.

Italien läßt sich nicht unter Druck setzen.

London, 1. Okt. (DNB. Funkspruch.) Die Lon­doner Morgenzeitungen erklären, daß England und Frankreich voraussichtlich am Freitag die g e - meinfame Note an Italien zur Erörte­rung der Zurückziehung der Freiwilli­gen fertigstellen würden. Ferner wird auf die Entschließung hingewiesen, die die Völkerbundsver- sammlung am Freitag annehmen soll, wonach bei Nichtzurückziehung der Freiwilligen innerhalb einer bedingten Frist die Mächte das Aufgeben der Nichteinmischungspolitik erwägen sollen. Starke Beachtung findet auch die Meldung, wo­nach Frankreich die spanischen Bolschewisten habe wissen lassen, daß, falls die Verhandlungen zwischen

Frankreich, England und Italien einen Fehlschlag bedeuten sollten, Frankreich seine Grenzen wieder öffnen werde. (Eben hatte mit dem italienischen Botschafter G r a n d i eine Besprechung. Der Botschafter soll angeregt haben, die Frei­willigenfrage statt in einer Dreimächtekonferenz i m Nichteinmischungsausschuß zu oehandeln, da a u ch andere Mächte an der Frage inter­essiert seien.Daily Mail" glaubt, daß Grandi jeden Versuch abgelehnt habe, Italien durch Drohung, daß Frankreich seine Grenzen öffnen konnte, in eine Dreimächtekonferenz Hineinzwingen zu wollen.

Französische Steuerzahler zahlen für geflüchteten Bolschewistenhüuptling

Paris, 1. Okt. (DNB. Funkspruch.) Der Stadt­rat von Bayonne hat beschlossen, dem ehema­ligen bolschewistischen Bürgermeister von Bilbao, der nach der Einnahme der Stadt nach Bayonne geflüchtet ist, eine jährliche Unterstützung von 6500 Franken aus­zuzahlen. Daraufhin haben sich die Steuerzahler von Bayonne empört an den Präfekten gewandt. Der Präfekt hat sich jedoch geweigert, den Beschluß des Stadtrates wieder rückgängig zu machen. Die Antragsteller haben nunmehr beschlossen, beim Staatsrat Klage gegen den Stadtrat von Bayonne wegen Ueberschreitung seiner Voll­machten einzureichen. Der Staatsrat wird also ent­scheiden müssen, ob die französischen Steuerzahler einem ausländischen kommunistischen Bürgermeister die Miete zu zahlen haben, wofür die jähr­liche Unterstützung von 6500 Franken gedacht ist.

polnische Aufständische gegen deutsche Volksbücherei.

K a t t o w i tz , 30. Sept. (DNB.) Am Dienstag­nachmittag spielte sich in Schlesiengrube (Kreis Schwientochlowitz) ein unerhörter Vorfall ab. Vor den Räumen der deutschen Volks­bücherei erschienen plötzlich fünf Mitglieder des polnischen Aufständischenverbandes, schlugen mit einer Axt d i e (Eingangs- t ü r ein und stellten die Bücherborde mit 2000 Büchern auf die Straße. Der inzwischen her­beigerufene Büchereiverwalter benachrichtigte die Ortspolizei, die die Bücher und die Einrichtungs­gegenstände in eine Zelle des Polizeige- wahrsams brachte und in die Räume der Bücherei die Möbel eines angeblich aus Deutsch­land ausgewiesenen Polen schaffen ließ. Auf die Beschwerde des Deutschen Büchereiverbandes hin erschienen Vertreter des Landratsamtes Scdwien- tochlowitz, die veranlaßten, daß die Räumlichkeiten wieder freiaemacht und der Bücherei zur Verfügung gestellt wurden. Wegen der durch die Aufständischen verursachten Beschädigungen find die Räume jedoch zur Zeit nicht benutz­bar. Man darf wohl hoffen, daß die Schuldigen von den Gerichtsbehörden zur Verantwor­tung gezogen werden.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer und Reichskanzler hat dem König von Griechenland anläßlich der Verlo­bung des Kronprinzen Paul von Griechenland mit der Herzogin zu Braun­schweig und Lüneburg drahtlich seine Glückwünsche übermittelt.

Das vom Reichsstatthalter in Hessen als Führer der Landesregierung mit Zustimmung der Reichsregierung beschlossene Haushalts» g e s e tz 1937/38 wird im Regierungsblatt 19/37 im Namen des Reichs verkündet. Der dem Gesetz als Anlage beigefügte Staatshaushaltsplan für das Rechnungsjahr 1937 wird im Ordentlichen Haushalt mit 100 640198 RM. Einnahmen und 103 604 359 RM. Ausgaben festgesetzt.

Feldmarschall Sir Cyrill D en er eit, der Chef des britischen Reichsgeneralstabs, kehrte nach Lon­don zurück. Deverell, der als Gast des Reichs- kriegsministers an den Wehrmachtsmanövern teil­genommen hatte, äußerte bei feiner Ankunft:Es war ein höchst interessante Zeit. Wir sind mit der größten Liebenswürdigkeit empfangen worden."

In Norfolk (Virginia, USA.) wurde das Flug- z e u g u 11 e r f ch i f fYorktown" in Dienst ge­stellt. Das Schiff weist eine Landungsfläche von etwa 60 Ar auf und beherbergt eine Besatzung von 2000 Mann. Die Maschinenanlage, die wegen eines Konstruktionsfehlers von der Abnahmekommission beanstandet wurde, soll nach dem Umbau dem Schiff eine Geschwindigkeit von etwa 40 Knoten erlauben.

Japan lehnt Vermittlung ah.

Japans Kampf in Ehina ist ein Kampf gegen den Kommunismus.

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Gut Sie fliegen zunächst nach Sofia. Dort erwartet Sie ein Dol­metscher. Dann geht es weiter nach Thrazien und Mazedonien. Flugschein und Visum wird be­sorgt Start morgen früh 7 Uhr.

wellig, sondern spannend und interessant*

Wenn es sein muß, morgen früh.

Bz, rasselt gestern bei mir in aller Frühe das Telefon.

Hier Werbeleitung der Riiter- Zigarettenfabrik Bremen-Berlin: Können Sie uns heute um 11 Uhr in der Kaiserallee 14 besuchen? Wir haben eine interessante Aufgabe für Sie.

HUhr. eine kurze Unterhaltung. Es kommt darauf an. dem Rau­cher den neuen Mischungstyp der «SPÄTLESE o/M zu er­klären» zu schildern, wasSPÄT- LESE o/M* ist: die letzte Ernte der wertvollsten Tabakblätter.

Machen Sie eine Entdek- kungsfahrt in die Heimat der SPÄTLESE o/M, sagt man mir, bringen Sie uns eine moderne Reportage aus dem Orient Nicht sachlich, nicht fachlich lang-

letzt sitze Ich im Flughafen- Restaurant bei einer Tasse Kaffee und einerSPÄTLESE". In ein paar Minuten liegt Berlin unter mir und schon nachmittags lande ich in Sofia.Orlen! und Okzident sind riicht mehr zu trennen; der Orient beginnt in Tempelhof.

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