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Ur. 124 Erstes Matt

187. Jahrgang

Dienstag.!. Juni 1957

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Deutsche Vergeltungsaktion gegen Almeria.

Oie bolschewistischen Küstenbatterien -es Geehafens Almeria durch deutsche Geestreitkräste zum Schweigen gebracht.

Berlin, 31. Mai. (DRV.) Amtlich wird mif- geteilf: Zur Bergeliung des verbrecherischen An- schlages roter Bombenflugzeuge auf das vor Anker liegende PanzerschiffDeutschland- wurde heute in den Morgenstunden von deutschen Seestreitkraften der befestigte See­hafen von Almeria beschossen. Nachdem die Hafenantag en zerstört und die gegne­rischen roten Batterien zum Schweigen gebtarf)t worden sind, wurde die Bergeltungs- afflon abgebrochen und beendet. Es werden so­fort weitere Schiffe der deutschen Kriegsmarine zur Verstärkung unserer Streit­kräfte in den spanischen Gewässern in See gehen.

Die Valencia-Bolschewisten teilen nach einer Reuter-Meldung mit, daß um 5.45 Uhr (Orts­zeit) ein deutsches Panzerschiff und vier Zerstörer bei Almeria an der spanischen Küste beobachtet worden seien. Die Schiffe seien 12% Meilen von dem Hafen von Almeria in Ge­fechtsformationen eingeschwenkt und hätten aus einer Entfernung von 7% Meilen dasFeuer auf die Stadt" eröffnet. Es feien etwa 20 Schüsse abgegeben worden. Mehrere Gebäude feien zerstört worden, und es habe auch Todesopfer gegeben. Die spani- Ichen Küftenbatterien hätten mit etwa 70 Schüssen das Feuer erwidert. Wie Havas aus Valencia meldet, hat derZivilgouverneur" von Almeria mitgeteilt, daß sich die Zahl der Toten auf 19 belaufe und die der Verletzten auf 53. 39 Häuser feien zerstört worden. Der in diesem Küsten- abschnitt mit dem Ueberwachungsbienst betraute englische Torpedobootzerstörer habe der Beschießung durch das deutsche Geschwader beigewohnt.

Ergreifende Totenfeier in Gibraltar.

London, 31. Mai. (DRV.) In Gibraltar fand am Montagnachmittag die feierliche Bei­setzung für die bei dem feigen roten Bomben­angriff ums Leben gekommenen 23 Matrosen des PanzerschiffesDeutschland" statt. Das Lei­chenbegängnis, bei dem die Besatzung des Panzer­schiffesDeutschland" leider nicht durch die Kame­raden der Gefallenen vertreten sein konnte, da die Deutschland" Gibraltar wieder verlassen hat, nahm unter der überaus großen Anteilnahme der Bevöl­kerung und aller 'im Hafen liegenden britischen Kriegsschiffe einen erhebenden Verlauf: Die Stra­ßen zum Friedhof waren von Tausenden von Men­schen umsäumt, die den Trauerzug schweigend ehr­ten. Am Eingang des Friedhofes war eine Ehrenwache der 2. englischen Zerstö - rerflottille aufmarschiert. Unter den Trauer­gästen sah man den britischen Gouverneur von Gibraltar General Sir Charles j) a r i n g t o n, und

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D' K U . :S-s .

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Almeria, im südlichen Mittelmeer, ist ein befestig­ter Hafenplatz mit 51000 Einwohnern. Als die bol­schewistischen Streitkräfte die Niederlage von Ma­laga erlitten und diese Stadt räumen mußten, zogen

sie ihre Kräfte in Almeria zusammen, das damit der Sitz der roten Verteidigung im südlichen Spanien wurde. Almeria ist der letzte befestigte Platz süd­westlich des roten Flottenstützpunktes Cartagena.

die Konteradmirale Evans und Wells. Von dem im Hafen liegenden türkischen ZerstörerKoca- tepe", einem holländischen U-Boot und einem amerikanischen Zerstörer waren ebenfalls Abordnungen entsandt. Der Geistliche derDeutsch­land" sprach an den Gräbern der rotem Terror zum Opfer Gefallenen deutschen Matrosen. Eine Kapelle der englischen Marine spielte Trauerweisen. An dem Salut nahmen Abordnungen der britischen KriegsschiffeA r e t h u s a" und D e s p a t ch" teil. Hornisten eines englischen Infanterieregiments blie­sen den letzten Abschiedsgruß. Im Hafen wehten alle Flaggen halbmast.

Verwundete Matrosen

zur ärztlichen Behandlung ausgeschifft.

Berlin, 31. Mai. (DNB.) Folgende beim bolschewistischen Bombenangriff verwundete Matrosen des PanzerschiffesDeutschland" sind in Ibiza bzw. Gibraltar zu ihrer weiteren ärztlichen Behandlung ausgeschifft worden:

a) I n Ibiza: Stabsmatrose Lenz, Ober- mattose Eckers, Obermatrose Gernegroß, Obermatrose Brelowski, Oberheizer Meyer, Oberheizer Schubert, Oberheizer holzwarth, Obermatrose Naht.

b) I n Gibraltar: Dbermatrofe Steiger, Obermatrose Brückner, Oberheizer Beck, Ober­heizer Eckhardt, Obermatrose Forster, Ober­matrose Eilert, Obermatrose Wille, Ober­matrose Baltruschat, Stabsmatrose Bötti- ger, Matrose Schönfeld, Matrose Roth, Stabsmechanikergast Löffler, Oberheizer The- n er t, Stabsheizer Bruß, Oberheizer Bunge, Oberheizer Dürr, Oberheizer Krauts cheit, Oberheizer Balle, Oberheizer Farbig.

Die übrigen Verletzten verbleiben an Bord derDeutschland". Die A u s g e s ch i f f t e n be­finden sich in guter ärztlicher Behandlung im L a n d l a z a r e tt.

Flaggen drei Tage auf Halbmast!

Berlin, 31. Mai. (DNB.) Der Reichs­minister für Bolksaufklärung und Propaganda fordert die Bevölkerung auf, aus Anlaß des verbrecherischen bolschewistischen Anschlages auf das PanzerschiffDeutschland" und zur öffentlichen Bekundung unseres tiefen Schmer­zes um den Verlust so vieler braver Matrosen, in der Zeit von Montag, den 31. Mai, bis Mittwoch, den 2. Juni, Trauerbeflaggung zu sehen.

Oer deutsche Vertreter aus dem Nichteinmischungsausschuß zurückgezogen. Deutschland iordert Sicherheit gegen neue bolschewistische Lleberfälle auf Kontrollschiffe.

London, 31. Mai. (DNB.) Botschafter von Ribbentrop übermittelte dem Vorsitzenden des Richteinmischungsausschusses am Mon­tag folgendes Schreiben:

Herr Präsident! Ich habe die Ehre, Ihnen im Auftrage meiner Regierung folgendes mitzuteilen:

Nachdem am 24. Mai rote Flugzeuge die im Hafen von Mallorca liegenden englischen, deutschen und italienischen Schiffe, die zu den für die internationale Seekontrolle bestimmten Seestreitkräften gehören, mit Bom­ben angegriffen hatten und dabei auf einem italienischen Schiff sechs Offiziere töteten, wurde den deutschen Schiffen der weitere Aufent­halt in diesem Hafen untersagt. Am Samstag, den 29. Mai, lag das PanzerschiffDeutschland' vor Anker in Ruhe auf der Reede von Ibiza. Das Panzerschiff ist zwischen 6 und 7 Uhr abends plötzlich von zwei im ® eleitflug niedergehenden Flugzeugen der roten Valencia-Behörden mit Bomben beworfen worden. Die Mannschaft befand sich, da das Schilf in Ruhe lag, zur Zeit des Angriffs in dem im Vor­schiff befindlichen ungeschützten Mann- s ch a f t & r a u m. Eine der Bomben schlug m i t t e n in die Mannschaftsmesse. 23 Tote und 83 Verletzte waren die Folge dieses Anschlages. Eine zweite Bombe traf das Seitendeck richtete aber dort nur geringe Beschädigungen an. Der UeberfaU auf das Schiff kam völlig überraschend. Das Schiff hat auf die Flugzeuge feinen Schuß ab-

0eDieter Angriff auf bas ber i n t e r n a t i o n a I e n Seekontrolle angehörenbe PanzerschiffDeutfch- lanb" ist bas letzte Glieb einer Reihe ähnlicher Dor- fälle Deutsche für bie internationale Seekontrolle bestimmte Nreitkräfte - Anfang April bas Pan­zerschiffGraf Spee", am 11. Mai ber Kreuzer

.Leipzig" würben burch Kriegsschiffeder Valencia-Behörben bedroht. Am 24. Mai erfolgte ber oben erwähnte Luftangriff auf bie ber internationalen Seekontrolle angehörenben eng­lischen, beutschen unb italienischen Schisse burch Flug­zeuge ber Valencia-Behörben, bei bem sechs italieni­sche Offiziere getötet würben. Bei den erwähnten Gelegenheiten find eindringliche Warnun­gen des Nichteinmischungsausschusses und der Reichsregierung ausgesprochen worden. Ich habe nunmehr im Namen meiner Regierung folgende Erklärung abzugeben:

1. Die Reichsregierung wird sich solange nicht mehr an dem Kontrollsystem noch an den Beratungen des Richt­ei n m i s ch u n g s a u s s ch u s se s beteili­gen, als ihr nicht sichere Gewähr ge­gen Wiederholung derartiger Vorkomm­nisse verschafft worden ist. Die gegenüber den roten Machthabern als Antwort auf der unerhört tückischen UeberfaU zu erhebende. Maßnahmen wird die Reichsregierung selbst nach ihrem eigenen Ermessen beschlie hen. Sie hat außerdem für die Dauer dieses Zustandes ihre Kriegsschiffe angewiesen, jedes sich annähernde spanische Flugzeug oder Kriegsschiff mit den Waffen abzuwehren.

2. Zur Vergeltung des verbrecherischen An- schlages roter Bombenflugzeuge auf das vor Anker liegende PanzerschiffDeutschland­wurde heute in den Morgenstunden von deut- schen Seestreitkräften der befestigte See­hafen von Almeria beschossen. Rach- dem die Hafenanlagen zerstört und die gegne-

rischen roten Batterien zum Schweigen gebracht worden sind, wurde die Vergeltungsaktion ab­gebrochen und beendet.

Genehmigen Sie, Herr Präsident, den Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung.

(Gez.) von Ribbentrop.

Den Weisungen der Reichsregierung entsprechend hat sich der deutsche Reichsoertreter bereits am Mon­tag nicht mehr an den Beratungen des Unter­ausschusses des Nichteinmischungsauschuffes b e - t e i 1 i g t.

Sine Erklärung Edens im Unterhaus.

London, 31. Mai. (DNB.) Im Unterhaus fragte der arbeiterparteiliche Oppositionsführer Atilee, ob ber Außenminister eine Erklärung über bie Zwischenfälle abzugeben habe, bie sich zwi­lchen spanischen Piratenbombern unb bem beutschen Panzerschiff bei Ibiza abgespielt hätten.

Außenminister Eben antwortete: Ich erfahre, baß bas beutsche PanzerschiffD e u t s ch l a n b" am 29. Mai aus ber Luft bombarbiert würbe, währenb es in ber Nähe ber Bucht von Ibiza vor Anker lag unb baß eine Bombe ejplobierte unb, wie ich zu meinem tiefen Bebauern mitteilen muß, eine große Anzahl von Verlusten verursachte. Etwa 20 schwerverwunbete Matrosen werben in ben Mili­tärlazaretten Gibraltars zur Zeit gepflegt. Ich habe noch keine vollstänbigen Berichte über ben Zwi­schenfall erhalten unb ziehe es vor, gegenwärtig keine weitere Erklärung abzugeben. Ich habe auch von einem englischen Kriegsschiff Mittei­lung erhalten, sagte Eben weiter, baß bas deutsche PanzerschiffAdmiral Scheer" Almeria am

Montag von 6.30 bis 7 Uhr beschoß. In einer Unterredung mit bem beutschen Geschäftsträger habe ich gebeten, ber beutschen Regierung bie Hoff­nung ber britischen Regierung mitzuteilen, baß bie deutsche Regierung keine Aktion ergreifen werde, bie bie gegenwärtige Lage noch ernster gestalten würbe als sie schon sei.

Attlee fragte hierauf, ob es bie Absicht ber bri­ttschen Regierung sei, eine Untersuchung bie» ses Zwischenfalles burch ben Völkerbunb nachzufuchen. Der Außenminister antwortete, baß er es vorziehe, nichts weiter zu sagen.

Die Hand am Schwert.

Deutschland gestaltet fein Schicksal selbst. Wir verlassen uns nicht mehr auf andere ... Wir ver­lassen uns nur noch aufunserRechtund auf unsere Kraft, bie dieses Recht schützt." Schnel­ler unb ernster, als es irgendjemand vermuten konnte, ist dieses in einem gänzlich anderen Zu­sammenhang gesprochene Wort aus der Rede des Stellvertreters des Führers beim Gene­ralappell des Gaues Weser-Ems zur Tat geworden. Schon wenige Stunden, nachdem in Deutschland bie ersten Trauerflaggen zu Ehren unserer braoen Seelute vom PanzerschiffDeutschland" erschienen, wurde bekannt, daß die Reichsregierung bereits nachdrückliche Gegenmaßnahmen als Antwort auf den feigen UeberfaU des roten Pi- ratengefinbels veranlaßt hat, so die Beschießung des befestigten roten Seehafens Almeria, bie An­weisung an bie deutschen Flottenstreitkräfte in ben spanischen Gewässern zu Abwehrmaßnahmen unb die Erklärung in London, daß Deutschland sich ohne eine ausreichende Garantie gegen eine Wieder­holung des Massenmordes von Ibiza an ben Ver- hanblungen desNichteinmischungsausschusses" nicht mehr beteiligen werbe. Diese Mitteilung ist sicher allen Deutschen aus ber Seele gesprochen. Die bei» ben führenden Mächte dieses Ausschusses mit dem irreführenden Namen haben sich weder durch die Rücktrittserklärung Moskaus von den Nichtein­mischungsverpflichtungen am 8. Oktober vergange­nen Jahres, noch durch die Uebergriffe roter Kriegs­schiffe gegenüber deutschen Dampfern, noch durch den Abwurf roter Fliegerbomben bei dem englischen SchlachtschiffRoyal Oak" am 3. Februar bei Gibraltar, noch durch die schwere Verletzung des Kommandanten, mehrerer Offiziere und Matrosen dieses Schiffes am 24. Februar durch eine rote Flak­granate von ihrer höchst befremdenden Haltung gegenüber dem vereinigten fowjetrufsifchen und spa­nischen Bolschewismus abbringen lassen. Es kenn­zeichnet die Haltung jener beiden großen westeuro­päischen Mächte bis zur völligen Eindeutigkeit, wenn sie es durchzusehen wußten, daß die Leitung desNichteinmischungsausschusses" sogar nach der zweimaligen Gefährdung deutscher Kriegsschiffe in der vergangenen Woche sowie nach dem'durch rote Bomben verursachten Blutbad auf einem italieni­schen Hilfsschiff unb nach ber energischen Erklärung Italiens durch Botschafter Grandi nichts anderes als ihrBedauern" aussprach und sich die Aeuße- rungweiterer Ansichten" (!) vorbehielt.

Nach dem hinterhältigen UeberfaU der roten Pi­raten auf das PanzerschiffDeutschland", wodurch einschließlich der Verletzten über 100 Opfer ver­ursacht wurden, gab es nun schlechterdings keine Möglichkeit mehr, die deutsche Geduld noch länger zu strecken und es bei einem Schritt des deutschen Vertreters in jenem Ausschuß bewenden zu lassen. Inzwischen haben die deutschen Maßnahmen be­reits gezeigt, daß sich keine Macht ber Welt er­lauben darf, dem Ansehen Deutschlands nahezu­treten ober es gar planmäßig burch offene Kriegs- hanblungen herauszufordern. Dabei wird es vom deutschen Volke am meisten begrüßt werden, daß die Reichsregierung die bisherigen und in Zukunft etwa noch nötigen Maßnahmenselbstverständlich na ch ihrem eigenen Ermessen" treffen wird. Es ist innerhalb der letzten zwei Jahre von maßgeblicher deutscher Seite, beispielsweise im Zu­sammenhang mit der ausländischen Diskussion um die deutsche Rüstung, wiederholt nachdrücklich dar­auf hingewiesen worden, daß u. a. auch das für uns notwendige Maß an Sicherheit natürlich nur von Deutschland selbst und von nie­mandem sonst bestimmt werden kann. Die na­tionalsozialistische Reichsregierung hat durch ihre beispielgebende vierjährige Friedenspolitik zur Ge­nüge bewiesen, daß sie und das deutsche Volk die letzten wären, die gerade dem für die deutsche Ma­rine so ruhmreichen Skagerraktag diesen neuen blu­tigen Hintergrund zu geben gewünscht hätten.

In diesem Zusammenhang sei noch auf ein Mo­ment aufmerksam gemacht, das gegenüber ben ver­logenen Funkmelbungen ber Roten unb ihren bienst- willigen Helfershelfern aus gewissen Agenturen in Paris unb Lonbon für bie Bewertung bes roten Ueberfalls von ausschlaggebenber Bebeutung ist. Daß nämlich bieDeutschland)" keinerlei kriegsmäßige Hanblungen gegen bie bol­schewistischen Flieger p(ante, geht nicht nur aus ber Tatsache hervor, baß bie Mannschaften in ihren Aufenthaltsräumen, also nicht auf Ge- iechtsstationen, waren, fonbern vielmehr noch aus der Tatsache, daß bas Schiff vor Anker lag; denn selbst ber jüngste Leichtmatrose weiß, baß in einem Kampf zwischen Flugzeug unb Kriegsschiff eine ber besten Abwehrwaffen bes Schiffes die Höchststeigerung feiner Bewegungsfähigkeit ist. In einer kriegsmäßigen Lage geht jedes Kriegsschiff bei ber Melbung vom Herannahen feinblicher Flieger sofort auf Höchstgeschwinbigkeit und auf Zickzackkurs, um bie Treffmöglichkeit für Bomben­abwürfe ber Flieger möglichst gering zu gestalten. Das deutsche Panzerschiff hatte keinerlei Veranlas­sung trotz der Vorfälle vom 24. unb 26. Mai von ben beiben bolschewistischen Fleugzeugen einen bireften Bombenangriff zu erwarten; einem solchen