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Deutschland, Spanien!"
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die geschaffen worden zu verteidigen.
nationalen Spaniens General Franco hat an den Führer und Reichskanzler das nachstehende Telegramm gerichtet: „Empfangen Euer Exzellenz und das edle deutsche Volk den Ausdruck meines Mitgefühls und Desjenigen Des nationalen Spaniens anläßlich des feigen Ueber- falles, dessen Gegenstand die „Deutschland" gewesen ist. General Franco." Der Führer und Reichskanzler hat General Franco telegraphisch gedankt.
Das Panzerschiff „Deutschland" ist unser erster größerer Rachkriebsneubau. Am 1. August 1933 wurde es nach mehrjähriger Bauzeit in Dienst gestellt. Die „Deutschland" verfügt über eine Artillerie, deren schwerste Geschütze über ein Kaliber von 28 Zentimeter verfügen. Reben der mittleren Artillerie gibt es noch die übliche Flugzeugabwehr und Torpedoausrüstung. Mit diesem Schiff hat der
Führer im April 1934 eine Nordlandreise unternommen. Die Besatzung zählt 926 Mann. Fast der neunte Teil der wackeren blauen Jungens ist ein Opfer des heimtückischen bolschewistischen Ueberfalls geworden. Mögen die Verletzten bald wieder hergestellt sein, damit sie auch weiterhin ihren vaterländischen Dienst unter der Reichskriegsflagge an Bord dieses schönen Schiffes ausüben können.
VALENCIA' ALICANTE MALÄ6A 3
ALMERIA
spricht von 3 0 0 Fahrgästen, und von ihnen seien nur 60 gerettet worden. Havas behauptet, der Dampfer habe an Ladung 300 Tonnen Ferro - Eerium, Kaffee, Bohnen, Stahlplatten, Lachs, Zinn und 50 Krafträder mit Beiwagen und Lastkraftwagen an Bord gehabt. Die Ladung fei unter Aufsicht des Prüfungsausschusses des Nichteinmischungsausschusses erfolgt. Es habe sich kein Kriegsmaterial unter der Ladung befunden. Reuter meldet, das gleiche U-Boot, das bereits den rot- spanischen Dampfer „Ciudad de Barcelona" versenkte, habe auch das bolschewistisch-spanische Seael- schiff „G r a n a d a" bombardiert. Ein Mann der Besatzung sei getötet und zwei seien schwer verwundet worden.
mordet wurden.
General Iranco telegraphiert dem Führer.
Berlin, 31. Mai. (DNB.) Der Staatschef
Gkaqerrok-Gedenkiag.
Parade
des Standortes Kiel der Kriegsmarine.
Kiel, 31. Mai. (DNB.) Auf dem Kasernenhof in Kiel-Wiek fand anläßlich des Skagerrak-Gedenktages eine Parade des Standortes Kiel der Kriegsmarine vor dem Kommandierenden General der Marinestation der Ostsee, Admiral Albrecht, statt. An dieser Parade beteiligte sich auch der japanische Kreuzer „Ashigara". Die Formationen der Bewegung, SA., Marine-SA., Marine-HI., Abteilungen des Reichsarbeitsdienstes, Luftschutz und Verbände füllten zusammen mit zahlreichen Zuschauern den weiten Platz. Nachdem Admiral Albrecht mit Konteradmiral Kobayashi die Front abgeschritten hatte, sagte er in einer Ansprache u. a.: Heute sind 21 Jahre vergönnen leit dem Tage, an dem vor dem Skagerrak die deutsche Flotte für die Freiheit unseres Volkes fämnfte. Höchste Gefechtsausbildung, Tapferkeit, Manneszucht der Besatzungen gaben dem Flottenchef Admiral Scheer das Bewußtsein unüberwindlicher Kraft, auch einem überlegenen Gegner gegenüber. Wir gedenken heute der Toten beider Völker in Ehrfurcht. In verpflichtender Dankbarkeit sind unsere Gedanken bei unseren Kameraden vom Panzerschiff „Deutschlan d", die vorgestern abend getreu ihrem Eide ihr Leben für Führer und Volk gaben. Im Donner her Skagerrakschlacht hat im Kampf mit der stärkten, kriegserfahrensten Flotte der Welt Deut!*!'1’10 sein Recht auf Seeaeltung für alle Zeiten begrün^'- So ist es zu verstehen, daß die Skagerrakscb^mt für das deutsche Volk, ebenso wie die Seeschlacht bei Tsushima für das iapovi cbe Volk — wir begrüßen in herzlicher Verb"".' denheit die Kameraden der kaiserlich - s a v a Nischen Marine in unserer Mitte — das Sn^bol unseres Zukunftsglaubens geworden ist, des Gla"' bens an ein starkes Reich der Ehre, der Freiheit und des Friedens.
Dem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer, dem Deutschlandlied, dem Horst-Wessel-Lied und der japanischen Hymne folgte der Vorbeimarsch, an dem auch die Ehrenkompanie des japanischen Kreuzers
in Hochrufe a u f DeutschlanD und Den Führer ausbrach. Die Kundgebungen, in Denen die Menge immer wieder ihre große Entrüstung über die ungeheuerliche Herausforderung der bolschewistischen'Flieger zeigte, dauerten bis in die Nacht. Die Zeitung „Unidad" schreibt u. a.: Mit erhobenem Arm grüßen wir in Schmerz und voll Entrüstung das deutsche Volk, seinen Kanzler und feine Regierung. Wir grüßen die Männer, die bei Ausübung ihrer internationalen Mission von den Roten
der Bolschewisten und ihre Anerkennung als gleichberechtigte „Regierung" durch die Westmächte niemals m ö g l i ch gewesen. Darüber kann auch die reichlich verspätete Erregung, die man in London und Paris jetzt zur Schau trägt, nicht hinwegtäuschen. An dem Blutbad auf der „Deutschland" tragen jene Mäche ihr voll gerüttelt Maß an Mitschuld, die trotz aller Warnungen und Hinweise sich hartnäckig gegen die Erkenntnis des wahren Charakters der bolschewistischen Pest und ihres Wirkens in Spanien sträuben.
Wir wissen, wo die rote Spinne im Netz sitzt, die darauf wartet, den Frieden Europas abzuwürgen! Immer wieder haben mit fast übermenschlicher Geduld die deutschen Regierungsstellen und die deutschen Vertreter im Nichteinmischungsausschuß auf die greulichen Schandtaten der Bolschewisten hingewiesen, und mit Italien zusammen gebeten, der Metzelei dadurch ein Ende zu nzachen, daß die Zufuhr von Kriegs- und Menschenmaterial aus Sowjetrußland und Frankreich abgedrosselt würde. Als die Kontrolle endlich nach einem halben Jahr verhängnisvoller Verzögerung seit dem deutschen und italienischen Antrag vom 2Iuguft vorigen Jahres beschlossen wurde, war es schon fast zu spät. Mittlerweile hatten die Kommunisten aller Länder alles was an Vernichtungswerkzeugen aufzutreiben war mobilisiert, und die Tausende von ermordeten Spaniern wurden durch Morde an Ausländern ergänzt, die zeigen, daß die Bolschewisten aller Welt Feind , sind wie der Mob der Großstädte, Erzfeind jeder : Ordnung und jedes bürgerlichen Lebens. i
Etwa 9000 Deutsche mußten ihr Tätigkeitsfeld verlassen, Hab und Gut aufgeben. Schon am 24. Juli vorigen Jahres sind drei deutsche Parteigenossen, Mitglieder der Deutschen Arbeitsfront, von den Bolschewisten bei Barcelona ermordet worden. Am 2. Januar wurde ein Reichsdeutscher von einem roten Scheingericht in Bilbao zum Tode „verurteilt" und erschossen. In Barcelona und anderen Städten, die sich in der Gewalt der Roten befinden, ist das Privateigentum von Ausländern, besonders von Deutschen, teils zerstört, teils „enteignet". In Erinnerung ist auch der Angriff der roten Banden auf die deutsche Botschaft in Madrid, wo fremde Diplomaten eingreifen mußten, um eine noch größere Schändung internationaler Rechte und Gesetze zu verhindern. Von Anfang an hatte die deutsche Schiffahrt unter den Anschlägen der bolschewistischen Piraten zu leiden. Am 20. August 1936 mußte die deutsche Regierung eine scharfe Warnung an deren Machthaber richten, weil der Dampfer „K a m e r u n" beschossen worden war. Im Dezember folgte die widerrechtliche Beschlagnahme des deutschen Dampfers „P a l o s", der nur freigegeben wurde, als die Reichsregierung sehr entschiedene Druckmittel anwandte.
Besonders gemeingefährlich war das Bestreben der Anführer von Valencia, die deutsche Politik zu verdächtigen und in die internationalen Händel hineinzuziehen. Man denke an die M a r o k k o h e tz e französischer und englischer Blätter, bis die Erklärung des Führers gegenüber dem französischen Botschafter in Berlin ihr das Lebenslicht ausblies und nachher die gleichen Berichterstatter, die die Lügen aufgebracht hatten, entdeckten, in Marokko sei überhaupt kein deutscher Soldat! Die Lüge, deutsche Flieger hätten G u e r n i c a bombardiert, stand sogar in der „Times" und noch heute warten wir darauf, daß Herr Eden im Unterhaus erklärt, diese Luge fei tatsächlich eine der bösartigsten, die jemals erfunden worden ist, nachdem Englands Außenminister sich ttotz aller Meldungen französischer Sonderberichterstatter aus Guernica höchst zweideutig über diesen Fall ausgesprochen hatte. Wir erinnern an die Lügen, das englische Kriegsschiff „Hunte r" sei durch ein deutsches Torpedo ange- schossen, während es in Wirklichkeit auf eine bolschewistische Mine lief. Alles das hat den Nichtein- mischungsausschuß in feiner beschaulichen Ruhe nicht gestört, auch nicht, daß nach Verhängung der Kontrolle 17 bolschewistische Flugzeuge in Frankreich „notlanden" konnten, um dann wieder über die Grenze gebracht zu werden und heimtückisch bolschewistische Bomben auf die deutschen Soldaten, die zur Aufrechterhaltung des Friedens eingesetzt waren, zu werfen. Schon die bisherigen Maßnahmen der Reichsregierung haben gezeigt, daß man aus den gegebenen Tatsachen die selbstverständlichen Folgerungen ziehen wird. Die Solidaritätserklärung Italiens verstärkt den Nachdruck des deutschen Vorgehens. Deutschland hat niemals mit dem Kommunismus verhandelt. Dementsprechend wird es auch mit dem sowjetrussisch-spanischen Der- brechergesindel in der einzig.möglichen Weise umzugehen wissen. D.
Teilnahme Spaniens.
Aranco spricht auf einer Kundgebung in Salamanca.
Salamanca, 1. Juni. (DNB. Funkspruch.) An Montagabend fand in Salamanca eine große Kundgebung aus Anlaß des bolschewistischen Attentates auf die „Deutschland" statt. Eine riesige Menschenmenge zog von das Hauptquartier des Obersten Befehlshabers, wo General Franco vom Balkon aus an das Volk die Worte richtete: Spanier! Diese Protestkundgebung des nationalen
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wäre selbstverständlich auf völlig andere Weise begegnet worden.
Nach dem Blutbad auf der „Deutschland" durch einen typisch bolschewistischen feigen Ueberfall aus dem Hinterhalt ist nunmehr zweierlei festzustellen: Es kann selbstverständlich gar keine Rede davon sein, daß dieses Blutbad durch eine der üblichen nichtssagenden „Entschuldigungen" aus der Welt geschafft werden könnte. Deutschland ist um seine Beteiligung bei der Kontrolle von den anderen Mächten des Londoner Ausschusses ausdrücklich gebeten worden, es hat erhebliche Aufwendungen an Kosten und Material nicht gescheut, um die Beschränkung des spanischen von Sowjetrußland angezettelten Brandes auf seinen Herd zu erreichen. Nachdem die Urheber des Sowjetkrieges in Spanien den hilfreichen Einsatz Deutschlands zur Erhaltung des europäischen Friedens mit einem feigen Massenmord unter deutschen Seeleuten beantwortet haben, muß die Sühne in einem völlig ausreichenden Verhältnis zu dem Verbrechen stehen!
Die heute kaum noch übersehbare Reihe von Neutralitätsverletzungen, Truppen- und Materialsendungen, fortgesetzten Kriegshandlungen auf spanischem Gebiet, die fortgesetzte Sabotage der wirklichen Nichteinmischung, die fortgesetzte Nichtachtung gegenüber dem Kontroll- und Freiwilligenabkommen, die fortgesetzte Verhöhnung des Londoner Ausschusses durch Moskau und die roten Angriffe auf Schiffe Deutschlands und Italiens wären ohne die dauernde moralische Ermunterung
„Victoire" schreibt unter Der Überschrift „Bravo D e ut s ct) 1 a nD", Die Reichsregierung habe vollen Anspruch auf Vergeltung, van Dem sie Durch Die Beschießung von Almeria Gebrauch gemacht habe. Der Nichteinmischungsaus- schuß sei Dasselbe wie Der arme VcsikerbunD, nämlich nichts weiter als ein Diskutierklub, Der acht Tage allein Dazu gebraucht hätte, um zu beschließen, Daß nichts beschlossen worden sei. Im übrigen würden Derartige AuseinanDer- setzungen Die bolschewistischen Flieger nicht im geringsten beeinflußen, Dagegen verstänDen sie Die Beschießung von Almeria sofort. Es sei sicherlich zu beDauern, Daß von solchen Vergeltungsmaßnahmen auch UnschulDige betroffen würben. Aber auch die Matrosen der „Deutschland" seien unschuldige Opfer gewesen. Was würden die Mütter der französischen Matrosen sagen, wenn Flugzeuge General Francos auf der „Dünkirchen" ein Blutbad anrichteten, wie es die bolschewistischen Flugzeuge auf der „Deutschland" getan haben? Man spreche von diplomatischen Verwicklungen mit ihren Folgen. Aber solche Verwicklungen seien überhaupt nur möglich, wenn man in London und Paris so unehrlich wäre, und sich mit Deutschland nicht solidarisch erklärte.
„Figaro", „Pettt Parisien", „Action Fran^aise" und eine Reihe anderer Blätter lehnen die von verschiedenen Seiten in den Vordergrund gestellte juristische Darstellung ab, wonach die „Deutschland" vor Ibiza gelegen habe. Da die „Deutschland" keinerlei Kontrolle vor Ibiza ausgeübt habe, habe sie das Recht gehabt, in einem befreundeten Ha - f e n einzulaufen. Ein solcher sei Ibiza, da er dem von Deutschland anerkannten General Franco unterstehe. Man könne doch die an der Kontrolle beteiligten Schiffe nicht zwingen, ständig auf hoher See zu bleiben. Technisch sei es unmöglich, daß die „Deutschland" zuerst geschossen habe. Das deutsche Schiff sei mit Flugzeugabwehrgeschützen und mit Maschinengewehren zur Flugzeugabwehr bestückt. Wenn die bolschewistischen Flugzeuge durch das deutsche Schiff beschossen worden wären, so hätten sie in mindestens 4000 Meter Höhe fliegen müssen,
Paris, 1. Juni. (DNB. Funkspruch.) Die Pariser Morgenzeitungen sind übereinstimmend der Auffassung, daß Die Erklärung Der Reichsregierung, durch Die Beschießung Des befestigten Hafens von Almeria seien Die Vergeltungsmaßnahmen für Den eigen bolschewistischen Angriff auf Die „Deutschland" beendet, zu einer wesentlichen Entspannung der Lage geführt habe. Man ist im übrigen Der Auffassung, Daß sowohl Paris wie LonDon Die Pflicht hätten, alles zu tun, um Die Nichteinmischungspolitik auf = rechtzuerhalten unD für Deutschland und Italien die Voraussetzungen für deren weitere Mitarbeit im Nichteinmischungsaus- chuß zu schaffen. Die beiden in Spanien kämpfenden Parteien müßten allerdings entsprechende Verpflichtungen übernehmen.
Die Vergeltungsmaßnahmen, die Deutschland als Antwort auf den bolschewistischen Mordanschlag ergriffen hat, werden von der Pariser Presse — mit Ausnahme nur der marxistischen und kommunistischen Blätter — als zwar scharf, aber ver- ländlich bezeichnet. Es unterliege, so schreiben die Blätter, gar keinem Zweifel, daß die B o 1 - schewistenhäuptlinge in Valencia allein hie Verantwortung an den letzten Ereignissen trügen. Der Anschlag auf das Panzerschiff „Deutschland", schreibt der „Jour", sei vor - ätzlich gewesen. Valencia, das nur noch ein Werkzeug in den Händen Moskaus sei und dessen einziges Ziel darin bestehe, den Bürgerkrieg in einen internationalen Krieg ausarten zu lassen, habe die Anwesenheit der „Deutschland" in Ibiza benutzen wollen, um allgemeine Verwirrung zu stiften. Wenn Deutschland sofort auf den Angriff reagiert habe, so sei das sein gutes Recht. Der Londoner Ausschuß überlasse es jeder Regierung, diejenigen Maßnahmen zu ergreifen, die sie im Falle eines Angriffes, wie dem vorliegenden, für angebracht halte. Die Haltung, die Deutschland eingenommen habe, sei die einer in ihrer nationalen
Die Volksmenge zog weiter vor das Hotel, wo ich der deutsche Botschafter General F a u p e I aufhielt, der seinem Schmerz über den verbrecherischen Mordanschlag auf die „Deutschland" Ausdruck gab, und mit dem Ruf: „Es lebe Deutschland und Spanien!" schloß. Die mehreren 10 000 Personen mar- chierten dann über Den Renaissance-Platz, wobei Die palierbilDenDe Bevölkerung ihren Abscheu gegen Die Verbrechen Der Bolschewisten lebhaft funDtat.
Der nationale RundfunksenDer in Salamanca sagte zu Dem Bolschewistenüberfall auf Das Panzerschiff „DeutschlanD" u- a.: „Die Bombardierung der „Deutschland" betätigt unsere Befürchtung, daß der Bolschewismus einen A n - griff unternehmen werde, um Europa in einen Konflikt z u ziehen. Diese neue verbrecherische Tat stellt eine Rache für Die er - littenen Niederlagen Dar. Das Spanien Des Generals Franco protestiert energisch gegen Dieses neue Verbrechen Der Bolschewisten unD enDet DeutschlanD Den AusDruck seines tiefsten Mit- gefühls unD seiner Trauer um Die von Der roten Infamie ErmorDeten.
Am MontagabenD fanD auch in Der Hauptstraße von San Sebastian eine spontane Massen- funDgebung Der Bevölkerung statt, Die
Marsch' Senat mad aus die La aufmerksam, fation des ( staatlichen u jtalten e Anstalten ii werde. Du deutsche fen, das sei finge im S Staates erz bet liebele, (fyieljung t fdjule [e(l deutschen Leh Nach den Er! in Der deutsc liche Anstalt könne. Die 1 deutschen Li "pädagogisch spräche sei < rung deu deutscher Kii Ministers be1 kulturellen 5 den Todessto Ache. Entschi standigung z
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um Den Geschossen Der „DeutschlanD" zu entgehen. Sie hätten Dann aber unmöglich mit solch einer mathematischen Genauigkeit ihre Bomben abwerfen können.
jtalien mit Deutschland solidarisch
Rom, 31. Mai (DNB) Nach einer Meldung der Agentur Stefani hat „Die faschistische Regierung de- chlossen, die italienischen Schiffe von Der internationalen Seekontrolle, sowie Den eigenen Vertreter im LonDon er Ausschuß zurückzuziehen, solange Dieser Ausschuß keine Maßnahmen getroffen haben wirD, Die neue verbrecherische Anschläge zu verhinDern vermögen." Die Maßnahme wirD mit Den wieDerholten roten Luftangriffen gegen italienische unD Deutsche Schiffe be- grünDet, „Die Den klaren Beweis Des Vorhan- Denfeins eines vorbeDachten Angriffsplanes gegen Die von Den beiDen Staaten entfanDten Seestreitkräfte liefern, Die im Aus- trag Des Nichteinmischungsausschusses Die Seekontrolle auszuüben haben."*
„Tribuna" schreibt: Man werDe jetzt sehen müs- en, wie weit Die untätige Nachsicht jener Staaten gehe, Die sich aus Gründen der Vernunft wie der Moral von diesen verbrecherischen Piratenstreichen ebenfalls getroffen fühlen müßten. Indessen könne man zwei unwiderlegbare Punkte festhalten, erstens, daß Valencia Die Kontrolle ablehnt oDer wenigstens ihre Durchführung auf Die befreunDeten Nationen be- chränkt sehen möchte, Die sie ohnehin in so wirk- amer Weise im Abschnitt von Bilbao zu wahren verstehen, und zweitens, daß die Sowjetrussen den Augenblick für gekommen erachten, um Europa in einen noch gefährlicheren Konflikt hineinzuziehen, bevor der spanische Bolschewismus endgültig zusammenbricht. Die hämische Sprache der ranzösischen Volksfrontpresse lasse deutlich die 93er« chwörung gegen den Frieden und die volle Solidarität der Mitschuldigen Moskaus erkennen. Im Hinblick auf unsere Toten und die Opfer einer großen befreundeten Nation ist es unsere Pflicht, Die Reihen zu schließen unD alle erforDerlichen Maßnahmen zur VerteiDigung unserer Flagge, un» erer berechtigten Interessen ünD unseres Ansehens zu ergreifen, „wer nicht für uns ist, ist roiber uns".
Der Mailänder „Corriere della Sera" teilt fest, daß Die HerausforDerungen von Valencia enDlid) i h r Ziel erreicht hätten, nämlich Das regelmäßige Arbeiten der kollektiven Ueberwachung unmöglich zu machen. Die Bolschewisten seien diesen internationalen Verpflichtungen niemals günstig gesinnt gewesen. Sie hätten sie schließlich aber doch übernommen, um die Freundschaft der englischen Regierung nicht ganz aufs Spiel zu setzen. Die Zurückziehung der Schiffe vom Kontrolldienst bedeute keineswegs die Zurücknahme der italienischen Seestreitkräfte aus dem west 1 ichen Mitte 1 meer, denn Italiens Sicherheit und Ruf stünden auf dem Spiel. Italien sei aber nicht geneigt, weder das eine, nach das andere durch neue brutale Angriffe der gemeinen Verbrecher von Valencia beeinträchtigen zu lassen. Man könne hoffen, daß die englische Regierung energisch gegen diejenigen vorgehe, die durch Verbrechen Die Anwendung der Nichjeinmischungsbe- ftimmungen unmöglich machen.
Noispanischer Dampfer vor Barcelona versenkt.
London, 31. Mai. (DNB.) Der Dampfer „Ciudad De Barcelona", vermutlich rotspanischer Herkunft, soll von einem U-Boot unbekannter Nationalität außerhalb Des Hafens von Barcelona torpediert worden sein. Wie Havas berichtet, sollen sich an Bord des Dump- fers, Der aus Marseille gekommen sei. 110 Per -
(Scherl-BilDerDienst-M.)
Valencia trägt allein Die Verantwortung
Sie pariser Blätter stellen eine Entspannung der Lage fest.
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Spaniens gegen Die rote Barbarei soll ein B e - weis sein'f ii r eure ehrenhafte spanische Gesinnung. Mit euch rufe ich aus: „Es lebe •--- *- es lebe Italien, es lebe


