Einzelbild herunterladen

Wirtschaft

SJL-tfpont

Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Oesterreich.

von

lag

siegreich.

*

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

165

Die zehn busBerlin Mannschaft.

neuen auser-

ersten Fahrer von BerlinCott- bilden zunächst die neue National-

0,709 5,694 61,12 48.95 11,04 62,70 56,68 16,98 8,656

2,488

0,711 5,706

61,26 49,05 11,07 62,84

56,80 17,02 8,674

2,492

0,711 5,706 61,24

49,05 11,06 62,82 56,80

17,02 8,6/4

2,492

0,709 5,694 61,14 48,95 11,05 62,72 56,68 16,98 8,656

2,488

Japan......

Jugoslawien

Oslo .....

Wien.......

Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien.... Prag.......

Budapest... Neuyork....

Die Bestimmungen über Werfen und Fangen unterscheiden sich grundlegend von den Regeln dl_ Feldhandballs. Es ist in der Halle verboten, mit

Auswahlprüfungen zur Aufstellung einer National-Mannfchaft sind folgende Rennen sehen:

11. April: BerlinCottbusBerlin.

18. April: Rund um Dortmund.

2 5. April: Rund durchs Saargebiet.

dem Ball in der Hand mehr als zweimal drei Schritte zu laufen, auch auf der Stelle. Diese Be­stimmung ist so zu verstehen, daß der Ball vom Boden aufgehoben oder gefangen wird; es folgt dann der Lauf drei Schritte Aufwerfen, noch-

Posen und Budapest trugen in Posen einen Städtekampf im Amateurboxen aus. Die Un­garn blieben im Gesamtergebnis mit 9:7 Punkten

Die bisher durchgeführten Gießener Hallen-Hand- ball-Turniere haben immer, wieder gezeigt, daß weder die teilnehmenden Mannschaften noch die Zu­schauer die einschlägigen Regeln so beherrschen, wie das im Interesse einer reibungslosen Abwicklung derartiger Turniere von großer Wichtigkeit ist. Es dürfte darum schon zweckmäßig sein, vor allem die Neuerungen kurz zu streifen, weil gerade deshalb Rückfragen und Zusammenstöße vermieden werden können.

Das Spielfeld ist den räumlichen Verhältnissen in der Halle angepaßt. Die Tore sind nur 2,10 Meter hoch und 3,60 Meter breit. Der Torraum wird in einem Abstand von 6 Meter geschaffen. Gleichlau­fend zur Torraumlinie wird in einem Abstand von 3 Meter die Freiwurflinie um den Torraum ge­zogen. Aus der 13-Meter-Marke des Feldhandballs wird die 7-Meter-Marke des Hallenhandballs. Die Mittelpunkte der beiden Seitenlinien werden durch die Mittellinie verbunden. In einem Abstand von 3 Meter wird gleichlaufend zur Mittellinie in jeder Spielhälfte die Anwurflinie gezogen. Abseitslinie und Strafraum fallen fort.

Zu jeder Mannschaft gehören sieben Spieler und drei Auswechselspieler. Die Auswechselspieler dür­fen nur dann eingestellt werden, wenn die zu er­setzenden Spieler das Feld verlassen haben Her­ausgestellte Spieler dürfen in ein und demselben Spiel nicht ersetzt werden.

Die Tokio-Fahrt des LuftschiffesHinden­burg" zu den Olympischen Spielen im Sommer 1940 ist bereits heute überzeichnet.

*

Clas Thunberg, mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger im Eisschnelläufen, ist für fünf Jahre aus seinem Verband ausgeschlossen worden, weil er die vom Finnischen Verband erlassenen Anordnungen in der Oeffentlichkeit stark kritisierte.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

im ganzen gesehen weiterhin sehr ruhig, insbe­sondere an den Aktienmärkten war die Um­satztätigkeit mangels entsprechender Kundenaufträge gering. Hier war die Kursbildung wieder unregel­mäßig und vielfach vom Zufall abhängig, wodurch sich auch stärkere Abweichungen als durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. H. erklären. Etwas fester lagen am Montanmarkt einzelne Stein- und Braunkohlen­werte, Harpener 155,75 (154,75), Ilse Genuß 145,75 (144). Eisen- und Stahlwerte bröckelten daaeaen bis 0,50 v. H. ab, etwas fester lagen Mansfeloer Kupfer mit 156 (155). Chemieaktien blieben durch­gehend nur knapp behauptet; auch Elektropapiere ließen um Prozentbruchteile nach, etwas höher no­tierten Elektr. Lieferungen mit 131 (130,25). Thür. Lieferung Gotha excl. 4.50 v. H. Netto-Dividende 118,50 (123). Im einzelnen kamen zur Notiz: Reichsbank 197 (196), Daimler 127,25 (126,75), Westdeutsche Kaufhof 59,90 (60,25), Hapag 16,40 (16,50), Feinmech. Setter 105,50 (105,75), Jul. Ber­ger 143,90 (144).

Am Rentenm a^kt war das Geschäft in Er­wartung des Kupontermins etwas reger. Käufe er­folgten hauptsächlich am Pfandbriefmarkt. Sodann

Otto Schmidt steuerte seinen 1500. Sieg.

Bei den Rennen in Dresden gelang es dem deutschen Altmeister Otto Schmidt, seinen 1500. Er­folg im Rennsattel davonzutragen. Den Jubiläums- Sieg feierte der beliebte Berufsreiter im Altgold- Ausgleich mit Major Jays Dorsch, mit dem Otto Schmidt bereits am Sonntag erfolgreich gewesen war. Bei der Rückkehr zur Waage wurdeOtto" vom Publikum stark gefeiert, und die Rennleitung sprach dem jetzigen Ebbesloher Stalljockey die besten Glückwünsche aus.

Anerkannte deutsche Schwimm-Rekorde

Vom Reichsfachamt Schwimmen im D R L. sind jetzt folgende Leistungen als neue deutsche Rekorde anerkannt worden: Männer, 4 0 0 Meter Rücken: 5:21,8 Mn., Heinz Schlauch (Neptun Gera), aufgestellt am 14. März 1937 in Halle; Frauen: 3X100-Meter-Bru st staf­fel: 4:31,0, Magdeburger Damen SC.Nixe" (aufgestellt am 14. März 1937 in Halle); 2 0 0 M e - ter Kraul: 2:37,8, Inge Schmitz, Spandau 04 (aufgestellt am 7. März 1937 in Kopenhagen); 2 00 Meter Rücken: 2:46,3, Christel Rupke, Ohligs 04 (aufgestellt am 19. März 1937 in Ohligs).

Deutsche Schwimmer zur Weltausstellung.

Frankreichs Schwimmoerband hat an das Reichs­fachamt Schwimmen eine Einladung zu den inter­nationalen Schwimmwettkämpfen anläßlich der Pa­riser Weltausstellung am 1. August 1937 gerichtet. Folgende Schwimmer und Schwimmerinnen wer­den zur Teilnahme aufgefordert: 100-Meter- Kraul: Helmut Fischer (Bremen); 1 0 0 - Meter- Rücken: Schlauch (Gera), Simon (Gladbeck); 200-Meter-Brust: Erwin Sietas (Hamburg), Joachim Balke (Dortmund); Kunstspringen: Weiß (Dresden); Frauen, 200-Meter- Brust: Fr. Martha Engfeld/Genenger (Krefeld); 100-Meter-Kraul: Gisela Arend (Berlin).

Die deutscheNational-Mannschast der Straße".

Nachdem kürzlich die Ausschreibung zur Bildung der Nationalmannschaft der Bahn erschienen ist, folgt jetzt vom Deutschen Radfahrer-Verband die Anordnung, daß jetzt die noch bestehende Olym­pia-Kernmannschaft der Straße aufgelöst ist. Als

Rhein-Mainische Börse.

TNiltagsbörse: Interesse für Renten. Aktien weiter still.

Frankfurt a. M., 31. März. Die Börse

Werbeabend

des Turnvereins Alten-Buseck.

Am Abend des zweiten Osterfeiertages veran­staltete der TurnvereinGut Heil" Alten-Buseck im Saale von Ph. E i n h ä u s e r einen wohlge­lungenen Werbeabend. Nach einem schneidigen Marsch des Spielmannszuges begrüßte Vereins­leiter D ö l l die zahlreich Erschienenen und sprach über die hohe Bedeutung der Leibesübungen. An­schließend zeigten die Turner beim Boden- und Ge­räteturnen, was ein gut durchtrainierter Körper zu leisten vermag. Ein von Mitgliedern' des Turn­vereins gut aufgeführtes Theaterstück gefiel sehr.

Die Aufstiegspiele in Hessen.

Alle Gruppenmeister ermittelt.

Für die bereits am Sonntag beginnenden Auf­stiegsspiele zur Gauliga sind nunmehr auch im Gau Hessen alle Gruppenmeister ermittelt. Die Aufstiegs­spiele werden hier in zwei Gruppen mit je vier Vereinen durchgeführt. Die Gruppenmeister und Einteilung lauten:

Gruppe Süd: VfB. 06 Großauheim, SV. 06 Bad-Nauheim, SV. 05 Wetzlar und SV. 1911 Elz.

Gruppe Nord: Sport Kassel, FSV. Bebra, VfL. 1919 Lauterbach und SSV. Breidenbach.

Jugendabteilung der Sp.-Bg. 1900.

Die Jugendmannschaftender Spielvereinigung 1900 kämpften während der Dfterfeiertage wenig glück­lich. Die 1. Jugend traf am 1. Feiertag auf die

Hallen-Handball nach eigenem Gesetz

Die Regeln, wissenswert für Zuschauer und Spieler.

mals drei Schritte und dann der Abwurf. "Selbst- oerständlich kann der Ball ohne Schrittbewegung so­fort abgespielt werden oder nach ein, zwei, drei Schritten vor dem Aufwurf auf den Boden.

Die Bestimmungen über Spielgerät, Verhalten zum Gegner, Torraum, Torwart, Torgewinn und Einwurf sind die gleichen wie beim Feldhandball.

Die Bestimmungen überEcke" zeigen den Un­terschied, daß der Torwart dieser Bestimmung nicht unterliegt.

Beim Hallenhandball gibt es kein Abseits. Aucki die Strafecke ist in Fortfall gekommen. An Stelle der Strafecke tritt ein Freiwurf, und zwar von der Stelle, wo der Fehler begangen wurde.

Der 7-Meter-Wurf bringt hinsichtlich im Ver­halten zum Gegner eine Verschärfung. Wählend die Feldhandballregel besagt, daß ein 13-Meter-Würf bei groben Verstößen innerhalb des eigenen Straf­raums gegeben wird, gilt die Einschränkung beim Hallenhandball nicht. Der 7-Meter-Wurf wird bei groben Verstößen im Verhalten zum Gegner aus dem Felde heraus, gleichgültig, wo das Vergehen geschah, gegen die übertretende Mannschaft ver­hängt.

. Die Regeln über Abwurf aus dem Torraum, Freiwürfe, Würfe nach Anpfiff des Schiedsrichters und der Schiedsrichterwurf zeigen keine Unter­schiede.

Neu ist wieder, daß der Schiedsrichter auf Zeit­ausschluß van 2 bzw. 5 Minuten erkennen kann, wenn es sich um Vergehen leichterer Art handelt. In allen Fällen ist der Schiedsrichter zuständig.

Bälle, die durch den Torwart abgewehrt roerben, ober von Torlatte ober Torpfosten abprallen uni) wieber ins Spielfeld gelangen, gehören dem Tor­wart. - Luh.

spielstarke Jugenb von Saasen und verlor mit 1:3 Toren. Am Karfreitag traf bie 2. Jugendelf auf die 1. Jugend von Hungen. Ein Eigentor gab in diesem Spies den Ausschlag zugunsten der Hungener. Am 1 Osterfeiertag fuhr die 2. Jugend nach Gräveneck und mußte sich, trotzdem sie viel im Spielvorteil lag, mit 4:5 Toren geschlagen bekennen.

Sportverein 1920 Heuchelheim.

Rieder-Florstadt 1 Heuchelheim I 3:3.

Am ersten Osterfeiertag weilten Heuchelheims erste Mannschaft und erste Jugend zum fälligen Rückspiel in Nieder-Florstadt. Was auch der größte Optimist nicht gehofft hatte, trat ein: Heuchelheim trotzte bem auf eignem Platz kaum schlagbaren Gast­geber ein 3:3 Unentschieden ab. Während die Platz­besitzer mit halbhohem, raumgreifenben Spiel ver­suchten, zu Erfolgen zu kommen, war es die Elf von Heuchelheim, die zunächst das Geschehen auf dem Spielfeld diktierte. Nach kurzer Spielzeit gingen auch bie Gäste in Führung. Aber nur wenige Mi­nuten später hatte Nieder-Florstadt ausgeglichen. Nachdem die Heuchelheimer einige sichere Torgele­genheiten vergeben hatten, gelang es ihnen trotz­dem, noch einmal die Führung an sich zu reißen. Aber diese Freude der zahlreichen Heuchelheimer Schlachtenbummler währte nicht lange, denn die Platzherrn glichen abermals aus und gingen sogar mit 3:2 in Führung. Kurz vor dem Wechsel fiel aus einem Nachschuß der Ausgleich. Wenn die Gastgeber geglaubt hatten, daß Heuchelheim seinem Tempo der ersten Halbzeit zum Opfer fallen würde, so mußten sie gerade das Gegenteil feststellen. Angriff auf An­griff rollte auf bas Tor von Nieber-Florftabt. Aber hier verhinderte die Verteidigung jeden Erfolg. Schließlich gaben sich die Heuchelheimer mit dem 3:3 zufrieden. Mit diesem Spiel gegen stärkste Be­zirksklasse hat Heuchelheim erneut bewiesen, daß es mit Recht Meister feiner Gruppe wurde.

Vorher trennten sich die Jugendmannschaften bei­der Vereine nach torlosem Spielverlauf. Ein knap­per Sieg der technisch weitaus besseren Heuchelhei­mer wäre verdient gewesen.

Hatte Heuchelheim am ersten Feiertag mit einer großartigen Leistung aufgewartet, so enttäuschte die erste Elf am Ostermontag auf eigenem Gelände um so mehr. Wohl war Herborns Erste nicht der Gegner für Heuchelheim, aber dennoch hätten die Platz­besitzer bei etwas mehr, Einsatz höher gewinnen müssen. Die 3:0-Niederlage ist für die Gäste schmei­chelhaft. Vorher gewann Heuchelheims 2. Mann­schaft gegen die gleiche von Herborn mit 5:2. Der ersten Jugend gelang gegen Herborns Jugendmann­schaft nur ein Unentschieden 1:1. Am Karfreitag siegte die erste Jugendmannschaft auf heimischem Platz gegen bie gleiche Mannschaft aus Niedergir­mes hoch mit 5:1.

Englische Fußballniederlage in Bonn.

Zwischen den beiden Unioersitätsmannschaften von Bonn unb London kam am Mittwoch in Bonn ein Fußballkampf zum Austrag. Die Westdeutschen, die sich durch den Nationalspieler (Eibern (Beuel) verstärkt hatten, blieben mit 4:2 (2:0) siegreich.

SportamtKrass durch Freude".

Heute folgende Kurse:

Fröhliche Gymnastik und Spiele, Studentenheim, Leihgesterner Weg, 9.30 bis 10.30 Uor. Die Kurse im Lyzeum, Dammstraße 26, fallen heute aus.

Reiten, Reitmstitut, Brandplatz 21 bis 22 Uhr.

Kurze Sportnotizen.

Zwei deutsche Ringersie'ge waren beim Turnier in Viipuri (Finnland) zu verzeichnen, und zwar durch die beiden deutschen Meister im Leicht- und Mittelgewicht, Weikart (Hörde) und Schweik- kert (Berlin).

waren Kornrnunal-Umschuldung auf bie bevor- stehenbe Auslosung gesucht unb auf 91,70 (91,60) erhöht, ferner zogen Stäbte-Altbesitzanleihen und die unnotierten Industrie-Obligationen 0,13 bis 0,25 v. H. an. Höher lagen noch Reichsbahn-Vor­zugsaktien mit 125,75 (125,40).

Im Verlaufe verstärkte sich das Interesse am Rentenmarkt, der überwiegend noch kleine Er­höhungen aufwies. Lebhafter waren neben Rekchs- altbefitz mit 120,40 bis 120,50 (120,20) Kornrnunal- Umschuldung mit 91,70 bis 91,80 und Reichsbahn- Vorzugsaktien mit unv 125,75. Goldpfandbriefe der Gemeinschaftsgruppe zogen teilweise 0,25 v. H. an, ferner Rhein. fy)p. Gold auf 98,50 (98,25), do. KO. 96,75 (96,50), die übrigen Kommunal-Obliga- tionen lagen unverändert, ebenso blieben die mei­sten Liguidationspfandbriefe behauptet. Auch Stadt­anleihen notierten vorwiegend wie am Tage zuvor, höher 4,50 v. H. Darmstadt von 1926 mit 96 (95,50) unb 4,50 v. H. Heidelberg mit 95,25 (95). Dekosama I gewannen 0,25 v. H. auf 128,40. Schwächer lagen van Industrie-Obligationen 5 v. H. Eisenbahn-Bank mit 86,50 (87,50).

Abendbärfe still.

T)as Geschäft an der Abendbärfe hatte den ge­wohnt kleinen Umfang. Auch die Kursveränderun­gen waren im Vergleich zum Berliner Schluß, der vorwiegend etwas niedriger als der von Frank­furt war, nur unbedeutend, es überwogen jedoch kleine Ermäßigungen. Höher lagen Holzmann mit 146 (145) und Westdeutsche Kaufhof mit 60 (59,75), auch Schiffahrtsaktien zogen mäßig an. Der Ren­tenmarkt blieb freundlich, das Geschäft war aber heute abend klein. Kornrnunal-Umschuldung wurden mit 91,80 bis 91,85 bewertet, auch Industrie-Obli­gationen behielten den Mittagsbörsenstand. Don Stadtanleihen zogen 4,50 v. H. Baden-Baden von 1924 und 1926 auf je 95,75 (95,40) an.

Frankfurter Getreidebörse,

Frankfurt a. M., 31. März. Der Frankfurter Getreidegroßmarkt zeigte auch nach den Feiertagen das gewohnt ruhige Bild. In den Angebotsverhält- niffen für Brot- und Futtergetreide trat keine Ver­änderung ein. Am Mehlmarkt bleibt, die Nachfrage sowohl nach Weizen-, wie nach Roggenmehl lebhaft. Es notierten ((Betreibe je Tonne, altes übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 211, W 16 214, W19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R 18 181, R 19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Weizenmehl, Type 812, W 13 29,25, W16 29,35, W 19 29,35, W 20 29,70, Roggenmehl, Type 997, R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60, Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R 18 10,40, R 19 10,50 Müh- lenfeftpreife ab Mühlenstation. Treber getr. 14,00, Heu lose 5,00 bis 5,50, Heu drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 2,40. Tendenz ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 1. April. (Dorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1072 Kälber, 52 Hümmel, 29 Schafe, 5409 Schweine. Es kosteten: Kälber 30 bis 65 Mk., Hämmel 45 bis 52, Schafe 35 bis 45, Schweine 48,50 bis 52,50 Mark. Marktverlauf: Kälber, Hämmel und Schafe mittel­mäßig, Schweine wurden zugeteilt.

Schweinemarkt in Laubach.

Laubach, 30. März. Zu dem heutigen Schweinemarkt waren 300 Ferkel aufgetrie­ben. Je nach Alter bewegte sich der Preis zwischen 20 und 36 Mark pro Stück. Es verblieb geringer Ueberftanb.

Anmeldung von deutschen Auslandsforderungen.

Fwd. Durch eine im Deutschen Reichsanzeiger veröffentlichte Bekanntmachung hat das Reichsbank­direktorium im Einvernehmen mit dem Reichs- und Preußischen Wirtschaftsminister alle Gläubiger aus Auslandsforderungen, die ihren Wohnsitz oder ge­wöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Ort in Deutschland haben, aufgefordert, ihre am 31. März 1937 be­stehenden Forderungen aus dem Waren-, Dienst- leistungs- und Kapitalverkehr mit dem Auslande einschließlich aller nach den Devisenbestimmungen anbietungspflichtigen Werte, und zwar ohne Rück­sicht darauf, ob eine Anbietung bereits stattgefun- oen hat, spätestens bis zum 19. April 1937 anzu­melden.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 222: Vorn 1. April an Teilnehrner- Fernfchreibverkehr DeutschlandEngland. 223: Preisermäßigung für Formblätter des Postscheck­verkehrs. 224: 17. Internationale Brüsseler Han­delsmesse vom 7. bis 21. April 1937. 225: Ver­ordnung über die Verbilligung von Stickstoff- und Kalidüngemitteln. 226: Verordnung über Er­zeugerpreise für Kartoffeln. 227: Verordnung zur Regelung der Getreidepreise im Wirtschafts­jahr 1937/38. 228: Neue Bestimmungen über die Verwendung von Sperrguthaben. 229: Der Waren- und Dienstleistungsoerkehr mit Norwegen. 230: Beglaubigung von Handelsrechnungen im Verkehr mit Griechenland nicht notwendig. 231: Verordnung über die Errichtung der lieber» wachungsftelle für Kaffee. 232: Anordnung über Handwerkliche Nebenbetriebe. 233: Anordnung zur Durchführung des Vierjahresplanes über die Verbrauchslenkung von Speichergas. 234: An­ordnung S 3 der Ueberwachungsstelle für Seide, Kunstseide und Zellwolle. (Zweite Ergän­zung der Anordnung S 1 über Einkaufsrege­lung für Seide./ - 235: Anordnung der Ueber- wachungsstelle für Rauchwaren, betreffend die Ver­arbeitung von Kalbfellen, Fohlen- und Roßhäuten zu Pelzwerk. 236: Das deutsch-schweizerische Ver­rechnungsabkommen verlängert. 237: Erteilung

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß- kurs .

Schlußk Mittag­börse

Schluß- kurs

Schlußk. Abend börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag, börse

Datum

30-3.

31.3

30.3.

31.3.

Dalum

30.3.

31.3.

30.3.

31.3.

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6y2% Doung-Anleihe von 1930 .. 4'/2% Hessische Volksstaat von 1929 4Vi% Deutsche Reichspostschatz von

1934 I......................

101,13

99 103,5 99,65

100,4

98,5 120,2

98,5

100,75

96,5

95,75

128,13

99

96,5

101

100,9 110,4

130,5

16,5 16,65 125,4

196

116,65

120

103

101,13

99 103,5 99,65

100,4

98,5 120,5

98,5

100,75

98,25

95,75

128,4

99

96,5

101

101

110,4

131

16,25 16,5

125,75

197

116,75

120

103

101,13

99 103.5 99,65

100,5

98,5 120,25

98,5

98,25 96,5

128,4 98,75

100,9 110,65

130,9

43,5 16,25 16,75 125,5

195,65

125

116,65 120

103

101,2

99 103,5 99,65

100,5

98,5 120,65

98,5

98,5

128,6

99

101

110,65

130,5 44,25

16,13 16,25

125,9

196

125 116,75

120

103

Accumulatoren-Fabrik.......12

ä KU-Kunstseide.............0

Aschaffenburg Zellstoff....... 3

Bemberg...................0

Bekula.....................8

Buderus Eisen........... 4

Cement Heidelberg...........7

Cement Karlstadt............6

Chäde A.-C..................9

Conti Gummi.............. 11

Daimler Motoren............ 5

Dessauer Gas ...............4

Deutsche Erdöl......... 5

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum.......... 10

Elektrische Lieferungen........ 6

Elektrische Licht und Kraft.....7

I. G. Farben-Jndustrie.......7

Felten & Guilleaume......... 6

Gesfürel.................... 6

Th. Goldschmidt.............5

Gritzner Maschinen........... 0

Harpener................. 2/2

Hoesch Eisen............... 34

Philipp Holzmann........... 6

Ilse Bergbau................6

Ilse Genüsse................6

Kali Aschersleben............5

Klöcknerwerke.............44

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

Lahmeyer.................. 6

Mainkraft...................4

Mannesmann............... 3

ManSfelder Bergbau.......64

Metallgesellschaft.............5

Orenstein & Koppel..........0

Rheinische Braunkohle.......12

Rheinische Elektro............ 6

210

136 114,25 164,65

125 165,4

193,75 126,75

143,75

257 170,75 130,25

147,5 165,5

137,75

145

133

42 154,75

117,5

146

144

125,4 123,25

123,75 94,25

118,5

153

233

210

136,5

114

165

123,5

164,75

194

127,25

143,75

257

170

131,25

147,5

165,5

138,75

145,5

132,5

43,25

155,5

117,5

146

145,75

124,25

123,75

93,5

118

156

152,25

230,5

132,75

157,5

128,25

144.5

169

164,25

192,5 200 115

60 123,25 157,75

33

210

135

113,9 165,25

124,9

194

127,5 112,75 143,65

170,65 130,65 147,25

165,9

138 145,75

133,5

42,75

155 117,5 146,5

144

124,25 123,5

145,25 123,75

118,4 155,13

153,5

91,25 232,75

133,5

157

128 5 144.25

169 164,75

95,25

193,5

200

115,4

60 122,9 158,25

33,5

135,75

113.5

165,25

123,4

194,25

127,13 112,65

143,75

170

131,5 147,25 165,65 138,65

146

133

43

156

117,65

145

145,25

124

123,5

144

123

117,75

156,13

152

91,25

230,25

133

157

129

144,65

168

164,5

95.4

192,75

200

114,75

59,75

122,4

155,5

33

4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

4%% Hess. Landesbk. Darmstadt

51/2% Hess. Landes-Hyp.-Bank

41/2% Preuß^ Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

4/2% Preuß. Gold-Komm. R. 20

4%% Darmstädter Komm.-Lan-

desbankR. 6................

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte l..............

4%% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15

4/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

5y2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

5%% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

Steuergüttchein-Verrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Österreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 41/2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

4y2% Rumänen Gold von 1913..

4% Einheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad I...........

Rheinstahliverke.............. 6 157,25

Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6 128,4

Rütgerswerke ............... 6 144,75

4% Türken Bagdad II..........

24% I. Anatolier..............

A.G. für Verkehrswesen......6

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd.......... 0

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. ,7

Neichsbanl................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz- und Privat-Bank... 4

Deutsche Diskonto............ 4

Dresdner Bank..............4

Salzdetfurth Katt.......... 74

Schuckert L Co............... ß

Schultheis Patzenhofer........ 4

Siemqns & Halske........... 8

Süddeutsche Zucker.......... 10

bereinigte Stahlwerke...... 34

Westdeutsche Kaufhof.........0

Westeregeln Alkali............5

Zellstoff Waldhof............ 6

Otavi Minen...............0,6

169,5

165

193,25

200 115,4 60,25 122,5

158 33,75

30 März

31 .März

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld |

Brief

Geld

Brief

Buenos Aires.............

0,747

0,751

0,748

0,752

Brüssel...................

41,90

41,98

41,90

41,98

Mo de Janeiro............

0,151

0,153

0,143

0,155

Polen....................

47,04

47,14

47,04

47,14

Kopenhagen...............

54,30

54,40

54,32

54,42

Danzig............... ...

47,04

47,14

47,04

47,14

London ..................

12,16

12,19

12,165

12,195

I Helslngfors................

Paris....................

5,37

11,44

5,38

11,46

5,375

11,44

5,385

11,46

I Holland..................

136,21

136,49

136,25

136,53

t Italien...................

13,09

13,11

13,09

13,11

30 März

31 -März

Amtliche Notierung Geld | Briei

Am liche Notierung Geld | Brie,