Wirtschaft
SJL-tfpont
Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Oesterreich.
von
lag
siegreich.
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M.
165
Die zehn bus—Berlin Mannschaft.
neuen auser-
ersten Fahrer von Berlin—Cott- bilden zunächst die neue National-
0,709 5,694 61,12 48.95 11,04 62,70 56,68 16,98 8,656
2,488
0,711 5,706
61,26 49,05 11,07 62,84
56,80 17,02 8,674
2,492
0,711 5,706 61,24
49,05 11,06 62,82 56,80
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2,492
0,709 5,694 61,14 48,95 11,05 62,72 56,68 16,98 8,656
2,488
Japan......
Jugoslawien
Oslo .....
Wien.......
Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien.... Prag.......
Budapest... Neuyork....
Die Bestimmungen über Werfen und Fangen unterscheiden sich grundlegend von den Regeln dl_ Feldhandballs. Es ist in der Halle verboten, mit
Auswahlprüfungen zur Aufstellung einer National-Mannfchaft sind folgende Rennen sehen:
11. April: Berlin—Cottbus—Berlin.
18. April: Rund um Dortmund.
2 5. April: Rund durchs Saargebiet.
dem Ball in der Hand mehr als zweimal drei Schritte zu laufen, auch auf der Stelle. Diese Bestimmung ist so zu verstehen, daß der Ball vom Boden aufgehoben oder gefangen wird; es folgt dann der Lauf — drei Schritte — Aufwerfen, noch-
Posen und Budapest trugen in Posen einen Städtekampf im Amateurboxen aus. Die Ungarn blieben im Gesamtergebnis mit 9:7 Punkten
Die bisher durchgeführten Gießener Hallen-Hand- ball-Turniere haben immer, wieder gezeigt, daß weder die teilnehmenden Mannschaften noch die Zuschauer die einschlägigen Regeln so beherrschen, wie das im Interesse einer reibungslosen Abwicklung derartiger Turniere von großer Wichtigkeit ist. Es dürfte darum schon zweckmäßig sein, vor allem die Neuerungen kurz zu streifen, weil gerade deshalb Rückfragen und Zusammenstöße vermieden werden können.
Das Spielfeld ist den räumlichen Verhältnissen in der Halle angepaßt. Die Tore sind nur 2,10 Meter hoch und 3,60 Meter breit. Der Torraum wird in einem Abstand von 6 Meter geschaffen. Gleichlaufend zur Torraumlinie wird in einem Abstand von 3 Meter die Freiwurflinie um den Torraum gezogen. Aus der 13-Meter-Marke des Feldhandballs wird die 7-Meter-Marke des Hallenhandballs. Die Mittelpunkte der beiden Seitenlinien werden durch die Mittellinie verbunden. In einem Abstand von 3 Meter wird gleichlaufend zur Mittellinie in jeder Spielhälfte die Anwurflinie gezogen. Abseitslinie und Strafraum fallen fort.
Zu jeder Mannschaft gehören sieben Spieler und drei Auswechselspieler. Die Auswechselspieler dürfen nur dann eingestellt werden, wenn die zu ersetzenden Spieler das Feld verlassen haben Herausgestellte Spieler dürfen in ein und demselben Spiel nicht ersetzt werden.
Die Tokio-Fahrt des Luftschiffes „Hindenburg" zu den Olympischen Spielen im Sommer 1940 ist bereits heute überzeichnet.
*
Clas Thunberg, mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger im Eisschnelläufen, ist für fünf Jahre aus seinem Verband ausgeschlossen worden, weil er die vom Finnischen Verband erlassenen Anordnungen in der Oeffentlichkeit stark kritisierte.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
im ganzen gesehen weiterhin sehr ruhig, insbesondere an den Aktienmärkten war die Umsatztätigkeit mangels entsprechender Kundenaufträge gering. Hier war die Kursbildung wieder unregelmäßig und vielfach vom Zufall abhängig, wodurch sich auch stärkere Abweichungen als durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. H. erklären. Etwas fester lagen am Montanmarkt einzelne Stein- und Braunkohlenwerte, Harpener 155,75 (154,75), Ilse Genuß 145,75 (144). Eisen- und Stahlwerte bröckelten daaeaen bis 0,50 v. H. ab, etwas fester lagen Mansfeloer Kupfer mit 156 (155). Chemieaktien blieben durchgehend nur knapp behauptet; auch Elektropapiere ließen um Prozentbruchteile nach, etwas höher notierten Elektr. Lieferungen mit 131 (130,25). Thür. Lieferung Gotha excl. 4.50 v. H. Netto-Dividende 118,50 (123). Im einzelnen kamen zur Notiz: Reichsbank 197 (196), Daimler 127,25 (126,75), Westdeutsche Kaufhof 59,90 (60,25), Hapag 16,40 (16,50), Feinmech. Setter 105,50 (105,75), Jul. Berger 143,90 (144).
Am Rentenm a^kt war das Geschäft in Erwartung des Kupontermins etwas reger. Käufe erfolgten hauptsächlich am Pfandbriefmarkt. Sodann
Otto Schmidt steuerte seinen 1500. Sieg.
Bei den ■ Rennen in Dresden gelang es dem deutschen Altmeister Otto Schmidt, seinen 1500. Erfolg im Rennsattel davonzutragen. Den Jubiläums- Sieg feierte der beliebte Berufsreiter im Altgold- Ausgleich mit Major Jays Dorsch, mit dem Otto Schmidt bereits am Sonntag erfolgreich gewesen war. Bei der Rückkehr zur Waage wurde „Otto" vom Publikum stark gefeiert, und die Rennleitung sprach dem jetzigen Ebbesloher Stalljockey die besten Glückwünsche aus.
Anerkannte deutsche Schwimm-Rekorde
Vom Reichsfachamt Schwimmen im D R L. sind jetzt folgende Leistungen als neue deutsche Rekorde anerkannt worden: Männer, 4 0 0 Meter Rücken: 5:21,8 Mn., Heinz Schlauch (Neptun Gera), aufgestellt am 14. März 1937 in Halle; Frauen: 3X100-Meter-Bru st staffel: 4:31,0, Magdeburger Damen SC. „Nixe" (aufgestellt am 14. März 1937 in Halle); 2 0 0 M e - ter Kraul: 2:37,8, Inge Schmitz, Spandau 04 (aufgestellt am 7. März 1937 in Kopenhagen); 2 00 Meter Rücken: 2:46,3, Christel Rupke, Ohligs 04 (aufgestellt am 19. März 1937 in Ohligs).
Deutsche Schwimmer zur Weltausstellung.
Frankreichs Schwimmoerband hat an das Reichsfachamt Schwimmen eine Einladung zu den internationalen Schwimmwettkämpfen anläßlich der Pariser Weltausstellung am 1. August 1937 gerichtet. Folgende Schwimmer und Schwimmerinnen werden zur Teilnahme aufgefordert: 100-Meter- Kraul: Helmut Fischer (Bremen); 1 0 0 - Meter- Rücken: Schlauch (Gera), Simon (Gladbeck); 200-Meter-Brust: Erwin Sietas (Hamburg), Joachim Balke (Dortmund); Kunstspringen: Weiß (Dresden); Frauen, 200-Meter- Brust: Fr. Martha Engfeld/Genenger (Krefeld); 100-Meter-Kraul: Gisela Arend (Berlin).
Die deutsche „National-Mannschast der Straße".
Nachdem kürzlich die Ausschreibung zur Bildung der Nationalmannschaft der Bahn erschienen ist, folgt jetzt vom Deutschen Radfahrer-Verband die Anordnung, daß jetzt die noch bestehende Olympia-Kernmannschaft der Straße aufgelöst ist. Als
Rhein-Mainische Börse.
TNiltagsbörse: Interesse für Renten. — Aktien weiter still.
Frankfurt a. M., 31. März. Die Börse
Werbeabend
des Turnvereins Alten-Buseck.
Am Abend des zweiten Osterfeiertages veranstaltete der Turnverein „Gut Heil" Alten-Buseck im Saale von Ph. E i n h ä u s e r einen wohlgelungenen Werbeabend. Nach einem schneidigen Marsch des Spielmannszuges begrüßte Vereinsleiter D ö l l die zahlreich Erschienenen und sprach über die hohe Bedeutung der Leibesübungen. Anschließend zeigten die Turner beim Boden- und Geräteturnen, was ein gut durchtrainierter Körper zu leisten vermag. Ein von Mitgliedern' des Turnvereins gut aufgeführtes Theaterstück gefiel sehr.
Die Aufstiegspiele in Hessen.
Alle Gruppenmeister ermittelt.
Für die bereits am Sonntag beginnenden Aufstiegsspiele zur Gauliga sind nunmehr auch im Gau Hessen alle Gruppenmeister ermittelt. Die Aufstiegsspiele werden hier in zwei Gruppen mit je vier Vereinen durchgeführt. Die Gruppenmeister und Einteilung lauten:
Gruppe Süd: VfB. 06 Großauheim, SV. 06 Bad-Nauheim, SV. 05 Wetzlar und SV. 1911 Elz.
Gruppe Nord: Sport Kassel, FSV. Bebra, VfL. 1919 Lauterbach und SSV. Breidenbach.
Jugendabteilung der Sp.-Bg. 1900.
Die Jugendmannschaftender Spielvereinigung 1900 kämpften während der Dfterfeiertage wenig glücklich. Die 1. Jugend traf am 1. Feiertag auf die
Hallen-Handball nach eigenem Gesetz
Die Regeln, wissenswert für Zuschauer und Spieler.
mals drei Schritte und dann der Abwurf. "Selbst- oerständlich kann der Ball ohne Schrittbewegung sofort abgespielt werden oder nach ein, zwei, drei Schritten vor dem Aufwurf auf den Boden.
Die Bestimmungen über Spielgerät, Verhalten zum Gegner, Torraum, Torwart, Torgewinn und Einwurf sind die gleichen wie beim Feldhandball.
Die Bestimmungen über „Ecke" zeigen den Unterschied, daß der Torwart dieser Bestimmung nicht unterliegt.
Beim Hallenhandball gibt es kein Abseits. Aucki die Strafecke ist in Fortfall gekommen. An Stelle der Strafecke tritt ein Freiwurf, und zwar von der Stelle, wo der Fehler begangen wurde.
Der 7-Meter-Wurf bringt hinsichtlich im Verhalten zum Gegner eine Verschärfung. Wählend die Feldhandballregel besagt, daß ein 13-Meter-Würf bei groben Verstößen innerhalb des eigenen Strafraums gegeben wird, gilt die Einschränkung beim Hallenhandball nicht. Der 7-Meter-Wurf wird bei groben Verstößen im Verhalten zum Gegner aus dem Felde heraus, gleichgültig, wo das Vergehen geschah, gegen die übertretende Mannschaft verhängt.
. Die Regeln über Abwurf aus dem Torraum, Freiwürfe, Würfe nach Anpfiff des Schiedsrichters und der Schiedsrichterwurf zeigen keine Unterschiede.
Neu ist wieder, daß der Schiedsrichter auf Zeitausschluß van 2 bzw. 5 Minuten erkennen kann, wenn es sich um Vergehen leichterer Art handelt. In allen Fällen ist der Schiedsrichter zuständig.
Bälle, die durch den Torwart abgewehrt roerben, ober von Torlatte ober Torpfosten abprallen uni) wieber ins Spielfeld gelangen, gehören dem Torwart. - Luh.
spielstarke Jugenb von Saasen und verlor mit 1:3 Toren. Am Karfreitag traf bie 2. Jugendelf auf die 1. Jugend von Hungen. Ein Eigentor gab in diesem Spies den Ausschlag zugunsten der Hungener. Am 1 Osterfeiertag fuhr die 2. Jugend nach Gräveneck und mußte sich, trotzdem sie viel im Spielvorteil lag, mit 4:5 Toren geschlagen bekennen.
Sportverein 1920 Heuchelheim.
Rieder-Florstadt 1 — Heuchelheim I 3:3.
Am ersten Osterfeiertag weilten Heuchelheims erste Mannschaft und erste Jugend zum fälligen Rückspiel in Nieder-Florstadt. Was auch der größte Optimist nicht gehofft hatte, trat ein: Heuchelheim trotzte bem auf eignem Platz kaum schlagbaren Gastgeber ein 3:3 Unentschieden ab. Während die Platzbesitzer mit halbhohem, raumgreifenben Spiel versuchten, zu Erfolgen zu kommen, war es die Elf von Heuchelheim, die zunächst das Geschehen auf dem Spielfeld diktierte. Nach kurzer Spielzeit gingen auch bie Gäste in Führung. Aber nur wenige Minuten später hatte Nieder-Florstadt ausgeglichen. Nachdem die Heuchelheimer einige sichere Torgelegenheiten vergeben hatten, gelang es ihnen trotzdem, noch einmal die Führung an sich zu reißen. Aber diese Freude der zahlreichen Heuchelheimer Schlachtenbummler währte nicht lange, denn die Platzherrn glichen abermals aus und gingen sogar mit 3:2 in Führung. Kurz vor dem Wechsel fiel aus einem Nachschuß der Ausgleich. Wenn die Gastgeber geglaubt hatten, daß Heuchelheim seinem Tempo der ersten Halbzeit zum Opfer fallen würde, so mußten sie gerade das Gegenteil feststellen. Angriff auf Angriff rollte auf bas Tor von Nieber-Florftabt. Aber hier verhinderte die Verteidigung jeden Erfolg. Schließlich gaben sich die Heuchelheimer mit dem 3:3 zufrieden. Mit diesem Spiel gegen stärkste Bezirksklasse hat Heuchelheim erneut bewiesen, daß es mit Recht Meister feiner Gruppe wurde.
Vorher trennten sich die Jugendmannschaften beider Vereine nach torlosem Spielverlauf. Ein knapper Sieg der technisch weitaus besseren Heuchelheimer wäre verdient gewesen.
Hatte Heuchelheim am ersten Feiertag mit einer großartigen Leistung aufgewartet, so enttäuschte die erste Elf am Ostermontag auf eigenem Gelände um so mehr. Wohl war Herborns Erste nicht der Gegner für Heuchelheim, aber dennoch hätten die Platzbesitzer bei etwas mehr, Einsatz höher gewinnen müssen. Die 3:0-Niederlage ist für die Gäste schmeichelhaft. Vorher gewann Heuchelheims 2. Mannschaft gegen die gleiche von Herborn mit 5:2. Der ersten Jugend gelang gegen Herborns Jugendmannschaft nur ein Unentschieden 1:1. Am Karfreitag siegte die erste Jugendmannschaft auf heimischem Platz gegen bie gleiche Mannschaft aus Niedergirmes hoch mit 5:1.
Englische Fußballniederlage in Bonn.
Zwischen den beiden Unioersitätsmannschaften von Bonn unb London kam am Mittwoch in Bonn ein Fußballkampf zum Austrag. Die Westdeutschen, die sich durch den Nationalspieler (Eibern (Beuel) verstärkt hatten, blieben mit 4:2 (2:0) siegreich.
Sportamt „Krass durch Freude".
Heute folgende Kurse:
Fröhliche Gymnastik und Spiele, Studentenheim, Leihgesterner Weg, 9.30 bis 10.30 Uor. Die Kurse im Lyzeum, Dammstraße 26, fallen heute aus.
Reiten, Reitmstitut, Brandplatz 21 bis 22 Uhr.
Kurze Sportnotizen.
Zwei deutsche Ringersie'ge waren beim Turnier in Viipuri (Finnland) zu verzeichnen, und zwar durch die beiden deutschen Meister im Leicht- und Mittelgewicht, Weikart (Hörde) und Schweik- kert (Berlin).
waren Kornrnunal-Umschuldung auf bie bevor- stehenbe Auslosung gesucht unb auf 91,70 (91,60) erhöht, ferner zogen Stäbte-Altbesitzanleihen und die unnotierten Industrie-Obligationen 0,13 bis 0,25 v. H. an. Höher lagen noch Reichsbahn-Vorzugsaktien mit 125,75 (125,40).
Im Verlaufe verstärkte sich das Interesse am Rentenmarkt, der überwiegend noch kleine Erhöhungen aufwies. Lebhafter waren neben Rekchs- altbefitz mit 120,40 bis 120,50 (120,20) Kornrnunal- Umschuldung mit 91,70 bis 91,80 und Reichsbahn- Vorzugsaktien mit unv 125,75. Goldpfandbriefe der Gemeinschaftsgruppe zogen teilweise 0,25 v. H. an, ferner Rhein. fy)p. Gold auf 98,50 (98,25), do. KO. 96,75 (96,50), die übrigen Kommunal-Obliga- tionen lagen unverändert, ebenso blieben die meisten Liguidationspfandbriefe behauptet. Auch Stadtanleihen notierten vorwiegend wie am Tage zuvor, höher 4,50 v. H. Darmstadt von 1926 mit 96 (95,50) unb 4,50 v. H. Heidelberg mit 95,25 (95). Dekosama I gewannen 0,25 v. H. auf 128,40. Schwächer lagen van Industrie-Obligationen 5 v. H. Eisenbahn-Bank mit 86,50 (87,50).
Abendbärfe still.
T)as Geschäft an der Abendbärfe hatte den gewohnt kleinen Umfang. Auch die Kursveränderungen waren im Vergleich zum Berliner Schluß, der vorwiegend etwas niedriger als der von Frankfurt war, nur unbedeutend, es überwogen jedoch kleine Ermäßigungen. Höher lagen Holzmann mit 146 (145) und Westdeutsche Kaufhof mit 60 (59,75), auch Schiffahrtsaktien zogen mäßig an. Der Rentenmarkt blieb freundlich, das Geschäft war aber heute abend klein. Kornrnunal-Umschuldung wurden mit 91,80 bis 91,85 bewertet, auch Industrie-Obligationen behielten den Mittagsbörsenstand. Don Stadtanleihen zogen 4,50 v. H. Baden-Baden von 1924 und 1926 auf je 95,75 (95,40) an.
Frankfurter Getreidebörse,
Frankfurt a. M., 31. März. Der Frankfurter Getreidegroßmarkt zeigte auch nach den Feiertagen das gewohnt ruhige Bild. In den Angebotsverhält- niffen für Brot- und Futtergetreide trat keine Veränderung ein. Am Mehlmarkt bleibt, die Nachfrage sowohl nach Weizen-, wie nach Roggenmehl lebhaft. Es notierten ((Betreibe je Tonne, altes übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 211, W 16 214, W19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R 18 181, R 19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Weizenmehl, Type 812, W 13 29,25, W16 29,35, W 19 29,35, W 20 29,70, Roggenmehl, Type 997, R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60, Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R 18 10,40, R 19 10,50 Müh- lenfeftpreife ab Mühlenstation. Treber getr. 14,00, Heu lose 5,00 bis 5,50, Heu drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 2,40. Tendenz ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 1. April. (Dorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1072 Kälber, 52 Hümmel, 29 Schafe, 5409 Schweine. Es kosteten: Kälber 30 bis 65 Mk., Hämmel 45 bis 52, Schafe 35 bis 45, Schweine 48,50 bis 52,50 Mark. Marktverlauf: Kälber, Hämmel und Schafe mittelmäßig, Schweine wurden zugeteilt.
Schweinemarkt in Laubach.
□ Laubach, 30. März. Zu dem heutigen Schweinemarkt waren 300 Ferkel aufgetrieben. Je nach Alter bewegte sich der Preis zwischen 20 und 36 Mark pro Stück. Es verblieb geringer Ueberftanb.
Anmeldung von deutschen Auslandsforderungen.
Fwd. Durch eine im Deutschen Reichsanzeiger veröffentlichte Bekanntmachung hat das Reichsbankdirektorium im Einvernehmen mit dem Reichs- und Preußischen Wirtschaftsminister alle Gläubiger aus Auslandsforderungen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Ort in Deutschland haben, aufgefordert, ihre am 31. März 1937 bestehenden Forderungen aus dem Waren-, Dienst- leistungs- und Kapitalverkehr mit dem Auslande einschließlich aller nach den Devisenbestimmungen anbietungspflichtigen Werte, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob eine Anbietung bereits stattgefun- oen hat, spätestens bis zum 19. April 1937 anzumelden.
Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 222: Vorn 1. April an Teilnehrner- Fernfchreibverkehr Deutschland—England. — 223: Preisermäßigung für Formblätter des Postscheckverkehrs. — 224: 17. Internationale Brüsseler Handelsmesse vom 7. bis 21. April 1937. — 225: Verordnung über die Verbilligung von Stickstoff- und Kalidüngemitteln. — 226: Verordnung über Erzeugerpreise für Kartoffeln. — 227: Verordnung zur Regelung der Getreidepreise im Wirtschaftsjahr 1937/38. — 228: Neue Bestimmungen über die Verwendung von Sperrguthaben. — 229: Der Waren- und Dienstleistungsoerkehr mit Norwegen. — 230: Beglaubigung von Handelsrechnungen im Verkehr mit Griechenland nicht notwendig. — 231: Verordnung über die Errichtung der lieber» wachungsftelle für Kaffee. — 232: Anordnung über Handwerkliche Nebenbetriebe. — 233: Anordnung zur Durchführung des Vierjahresplanes über die Verbrauchslenkung von Speichergas. — 234: Anordnung — S 3 — der Ueberwachungsstelle für Seide, Kunstseide und Zellwolle. (Zweite Ergänzung der Anordnung — S 1 — über Einkaufsregelung für Seide./ -— 235: Anordnung der Ueber- wachungsstelle für Rauchwaren, betreffend die Verarbeitung von Kalbfellen, Fohlen- und Roßhäuten zu Pelzwerk. — 236: Das deutsch-schweizerische Verrechnungsabkommen verlängert. — 237: Erteilung
Frankfurt a. M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
Schlußkurs
Schlußk. Abendbörse
Schluß- kurs .
Schlußk Mittagbörse
Schluß- kurs
Schlußk. Abend börse
Schlußkurs
Schlußk. Mittag, börse
Datum
30-3.
31.3
30.3.
31.3.
Dalum
30.3.
31.3.
30.3.
31.3.
5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6y2% Doung-Anleihe von 1930 .. 4'/2% Hessische Volksstaat von 1929 4Vi% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
101,13
99 103,5 99,65
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125,9
196
125 116,75
120
103
Accumulatoren-Fabrik.......12
ä KU-Kunstseide.............0
Aschaffenburg Zellstoff....... 3
Bemberg...................0
Bekula.....................8
Buderus Eisen........... 4
Cement Heidelberg...........7
Cement Karlstadt............6
Chäde A.-C..................9
Conti Gummi.............. 11
Daimler Motoren............ 5
Dessauer Gas ...............4
Deutsche Erdöl......... 5
Deutsche Gold- und Silber .... 9
Deutsche Linoleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........ 6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. G. Farben-Jndustrie.......7
Felten & Guilleaume......... 6
Gesfürel.................... 6
Th. Goldschmidt.............5
Gritzner Maschinen........... 0
Harpener................. 2’/2
Hoesch Eisen............... 3’4
Philipp Holzmann........... 6
Ilse Bergbau................6
Ilse Genüsse................6
Kali Aschersleben............5
Klöcknerwerke.............4’4
Kokswerke und Chemische Fabrik 6
Lahmeyer.................. 6
Mainkraft...................4
Mannesmann............... 3
ManSfelder Bergbau.......6’4
Metallgesellschaft.............5
Orenstein & Koppel..........0
Rheinische Braunkohle.......12
Rheinische Elektro............ 6
210
136 114,25 164,65
125 165,4
193,75 126,75
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257 170,75 130,25
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138,75
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132,5
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117,5
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145,75
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123,75
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157,5
128,25
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169
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200
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155,5
33
4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
4%% Hess. Landesbk. Darmstadt
51/2% Hess. Landes-Hyp.-Bank
41/2% Preuß^ Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
4’/2% Preuß. Gold-Komm. R. 20
4%% Darmstädter Komm.-Lan-
desbankR. 6................
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte l..............
4%% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
4’/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3....................
5y2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
5%% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
Steuergüttchein-Verrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Österreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 41/2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente .......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
4y2% Rumänen Gold von 1913..
4% Einheits-Rumänen.........
4% Türken Bagdad I...........
Rheinstahliverke.............. 6 157,25
Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6 128,4
Rütgerswerke ............... 6 144,75
4% Türken Bagdad II..........
2’4% I. Anatolier..............
A.G. für Verkehrswesen......6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd.......... 0
Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. ,7
Neichsbanl................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
Commerz- und Privat-Bank... 4
Deutsche Diskonto............ 4
Dresdner Bank..............4
Salzdetfurth Katt.......... 7’4
Schuckert L Co............... ß
Schultheis Patzenhofer........ 4
Siemqns & Halske........... 8
Süddeutsche Zucker.......... 10
bereinigte Stahlwerke...... 3’4
Westdeutsche Kaufhof.........0
Westeregeln Alkali............5
Zellstoff Waldhof............ 6
Otavi Minen...............0,6
169,5
165
193,25
200 115,4 60,25 122,5
158 33,75
30 März
31 .März
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld |
Brief
Geld
Brief
Buenos Aires.............
0,747
0,751
0,748
0,752
Brüssel...................
41,90
41,98
41,90
41,98
Mo de Janeiro............
0,151
0,153
0,143
0,155
Polen....................
47,04
47,14
47,04
47,14
Kopenhagen...............
54,30
54,40
54,32
54,42
Danzig............... ...
47,04
47,14
47,04
47,14
London ..................
12,16
12,19
12,165
12,195
I Helslngfors................
Paris....................
5,37
11,44
5,38
11,46
5,375
11,44
5,385
11,46
I Holland..................
136,21
136,49
136,25
136,53
t Italien...................
13,09
13,11
13,09
13,11
30 März
31 -März
Amtliche Notierung Geld | Briei
Am liche Notierung Geld | Brie,


