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Mehr Kreude an der Natur durch Bermühler-Bücher
Table d'hote
Tagetes
Furnierholz
Buche
Kiefer
-^-Abschnitte
Lichtspielhaus
Heute Montag und Dienstag
NEUAUFFÜHRUN6
HANS ALBERS
Variete
2. Kl.
3. „
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4,32 fm
7,40 „
3,63 „
14,72 „
38,25 „
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1,17 „
Eine spannende, packende und ergreifende Handlung aus dem Artistenleben
eingang.
Albach, den 27. Februar 1937.
Lenz, Bürgermeister.
dem, wenn auch noch so einfach hergerichteten Eßtisch, spricht immer für die Hausfrau und Mutter.
Taft, Taffet. Seiden- oder Kunst- seidenstoff, der wie glatte Leinwand gewebt ist. Es gibt außerdem schweren Doppeltaft und mit Baumwolleinschlag gewebten, leichten Futtertaft. Taft darf nicht zusammengefaltet liegen, da er leicht bricht. Man reinigt ihn in Waschbenzin.
Tastpapier, einseitig gefärbtes Glanzpapier.
Tagebuch schreiben ist in unserer schnellebigen Zeit aus der Mode gekommen. Auch junge Menschen führen nur noch in seltenen Fällen Tagebuch, und wenn sie es tun, wollen sie sich damit weniger über Gefühle Rechenschaft geben, als die Erinnerung an Erlebnisse und besondere Eindrücke iesthalten. Zn dieser Weise Tagebuch zu führen, ist auch für Erwachsene empfehlenswert. Es bedarf dabei nicht langer Aus- mhrungen, sondern nur weniger Stichworte, die zum Nachprüfen :iner ungewiß gewordenen Erinnerung doch von Wert sind. Die Eltern sollten die wichtigsten Ereignisse im Leben ihrer Kinder and der Familie in einem Tagebuch festhalten, in dem auch Platz sein kann für Photographien.
Tagesordnung, die Reihenfolge der zu behandelnden Punkte in einer Versammlung.
Tagetes, Studentenblume, einjährig, anspruchslos, langblü-
A-Abschnitte: Esche 3. Kl., 0,42 fm A= „ Eiche 4. „ 1,— „ A= „ „ 5. „ 2,39 „
Im Beiprogramm:
Leben unter dem Eis*1
und Fox-Ton-Woche 1383 a
Table d'hote, franz. Bedeutung Hoteltafel, das Speisen der Hotelgäste an einer gemeinsamen Tafel, ist kaum mehr üblich.
Tablett, franz., entbehr!. Fremdwort für Auftragebrett, Trag- bretl. Platte.
Tablette, franz., Bedeutung = kleiner Tisch, Täfelchen, Arznei- täfelchen, daher die Bezeichnung für flache Arzneiplättchen.
Tabouret, franz., niedriger, meist gepolsterter Stuhl ohne Lehne.
Tachometer, griech., Bedeutung — Geschwindigkeitsmesser, Vorrichtung am Auto, die die Stundenkilometergeschwindigkeit an- -eigt.
Tafellack, andere Bezeichnung für Schellack.
Taselsalz, feinkörniges Salz, das infolge von Beimischungen sich nicht so leicht zusammenballt wie gewöhnliches Salz.
Taselschmuck aus Blumen ist immer, auch im bescheidensten Haushalt, angebracht. Man ordne niedrige Blumen in flache Behältnisse ein. damit die Pflanzen nicht die Verrichtung der Mahlzeit und den Blick zum Nachbarn behindern können. Bei der Auswahl der Blumenfarben ist etwa das Tischgedeck zu berücksichtigen, gleichfalls die Beleuchtung des Raumes. Das Um- herlegen von Streublumen auf die Tafel ist unangebracht, da sie bald welken und dann unschön wirken. Die Blume auf
mit
Annabells u. Attila Hörbiger
A- „ „ 6. „ 2,38
B-Langholz und Abschnitte: Eiche B-
Brenn- u.Mtzholz-Versteigerung
im Albacher Gemeindewald.
Mittwoch, den 3. 2Närz, wird in den Distrikten Stangenheege und Kreuzholz folgendes Brennholz versteigert: 1382V
Buche.- Scheit 100 rm, Stammknüppel 150 rin, Reiserknüppel 30 rm, Forstwellen 1300 Stück.
Zusammenkunft 91/. Uhr auf der Straße Albach— Hattenrod, am Schlagweg.
Donnerstag, den 4. März, wird in den Distrikten
Eisenhand und Kreuzholz folgendes Nutzholz versteigert:
... 2 Fichte 4a= „ 4,— „ Zusammenkunft 9% Uhr in der Eisenhand, Wald-
Das Tablett aus Holz oder Holzstoff?
Beides ist praktisch. Holzstoff hat den Vorteil der lackierten Oberfläche, die sich leicht reinigen laßt. Bei einem Tablett aus Holz muß man daraus achten, daß es gut gearbeitet ist Auch darin werden Sie richtig beraten bei ’ a
J. B. Häuser, Gieöen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.
Die Ergebnisse der Wettkämpfe.
Langlauf: 1. Gg. Müller, Gießen, 81 Min.; 2. H. Reinhard, Bad-Nauheim, 86; 3 Erwin Pfad, Bad-Nauheim, 87; 4. Eckehard Weyl, Gießen, 88; 5. H. Ostheimer, Gießen, 96 Minuten.
Absahrtslauf: 1. Karl Althaus, Gießen, 71 Sek.; 2. K. Burgfteiner, Gießen, 77; 3. Erwin Pfad, Bad-Nauheim, 81; 4. O. Spägele, Gießen, 82; 4 Eger, Friedberg, 82; 5. Wilh. Euler, Gießen, 83; 6. Eckehard Weyl, Gießen, 87; 7. Erich Knaus, Gießen, 88; 8. H. Haubold, Gießen, 115 Sekunden. — Alters kl ässe: 1. Matth. Neuhofer, Gießen, 105 Sek.; 2. Gust. Schmidt, Gießen, 131; 3. Hch. Heyder, Gießen, 146 Sek. — Klasse der Frauen: Frl. Steinhäuser, 146 Sekunden.
Sprunglauf: 1. Fritz Waldschmidt, Wetzlar, 15,5 und 16,5 Meter), Note 86; 2. K. Burg- fteiner, Gießen, (16 und 16,5 Meter), Note 83; 3. Eckeh. Weyl, Gießen, (15,5 und 14,5 Meter), Note 65; 4. A. Pfeiffer, Wetzlar, (14 und 15
Meter), Note 52; 5. Paul Eger, Friedberg (12 und 13 Meter), Note 50; 6. Gg. Müller, Gießen, (14,5 und 16 Meter), Note 50; 7. H. Reinhardt, Friedberg (12,5 und 13 Meter), Note 39.
Kombination, Sprung- und Langlauf: 1. Müller, Gießen, Note 143; 2. Weyl, Gießen, Note 131; 3. Reinhardt, Friedberg,
Note 126.
Eishockey: Schweiz -Oeuischland 6:0
Den voraussichtlich entscheidenden Kampf um den dritten Platz in der Eishockey-Weltmeisterschaft lieferten am Freitagabend die deutsche Mannschaft und die Schweizer Vertretung. Mit einer 6:0-Nie- derlage mußten die Deutschen den Eidgenossen den dritten Platz überlassen. Um die jungen, technisch ganz hervorragenden Schweizer zu schlagen, hätte es für unsere Auswahl einer Form bedurft, die sie vor wenigen Tagen bei dem vielbejubelten Siege über die Tschechoslowakei aufwies. Dazu kam es aber am Freitagabend nicht. Die deutsche Mannschaft erreichte erst im Schlußdrittel ihr wirkliches Können, zu einer Zeit, als die Eidgenossen bereits mit vier Toren Vorsprung einem sicheren Siege zusteuerten.
Auch gegen England verloren.
Zum letzten Spiel der Schlußrunde um die Eishockey - Weltmeisterschaft hatte Deutschland am Samstagabend in der mit 2000 Zuschauern besetzten Wembley-Arena gegen den Titelverteidiger England anzutreten. Wie nicht anders zu erwarten, siegten die Engländer mit 5:0 (3:0 1:0 1:0), obwohl die deutsche Mannschaft ein weit besseres Spiel zeigte als am Vortage gegen die Schweiz.
Rundfunkprogramm.
Dienstag, 2.2Närz.
6 Uhr: Ein feste Burg ist unser Gott; Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 9.30: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 11: Nachrichten. 11.30: Landfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Nach Tisch gönnt euch ein wenig Rast, seid bei Frau Musika zu Gast! Musik aus Suiten. 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Frauenfunk. 16: Klaviermusik. 16.30: In froher Stimmung spielt Kapelle Hauck. 17.30: Wissenswertes für jedermann! 18: Konzert. 19: Von Olympiasiegern und solchen, die es werden wollen. Wir belauschen Christel Cranz in einem BDM.-Skilager 19.30: Kampf dem Verderb! 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Abendkonzert. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. Sportbericht. Grenzecho. 22.30: Tanz- und Volksmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Ab heute Montag
ein Lustspielfilm der Meisterklasse!
Kreis-SkiweMmpfe im Hohen Vogelsberg.
Langlauf/Abfahrt/Sprunglauf. - Wilhelm-Wodaege-Schanze.
Gestern wurden auf dem Hoherodskopf die Kreis- Skiwettkämpfe (Kreis 3 im Gaue XII/XIII des Fachamtes Skilauf) ausgetragen. Endlich! so kann man sagen, denn sie mußten mehrere Male verschoben werden. Und fast wäre auch gestern die Durchführung der Wettkämpfe unmöglich geworden, denn es sah morgens trostlos aus am und um den Hoherodskopf. In zwei Omnibussen, zu früher Stunde gestartet, fuhren die Unentwegten aus der Zunft des Gießener Skiklubs hinauf nach Breungeshain, wo cs zunächst lange Gesichter gab, denn selbst dort oben war, von traurigen Ueberresten abgesehen, von Schnee nicht viel zu sehen. Um so munterer aber sprangen allenthalben die Bäche zu Tal und die Luft war so mild, wie an frühen Frühlingstagen. Regenwolken jagten drohend über den Hoherodskopf. Der Kreisfachamtsleiter D ä r f- n e r (verantwortlich für Wettkämpfe und die Fahrt) bekam an diesem Morgen keine Schmeicheleien gesagt. Sehr das Gegenteil! Aber doch fand man sich mit einer Art Galgenhumor m die Lage und trauerte nur den 80 Zentimetern Schnee nach, die noch am Freitag die Hänge im winterlichen Bann hielten.
Jedoch — man soll den Tag nicht vor dem Abend schelten! Der Langlauf, der Abfahrts- und der Sprunglauf brauchten nicht im Saale stattzufinden!
Langlaus int Pappschnee.
Bald nach der Ankunft am Clubhaus wurde der Langlauf über 14 Kilometer Strecke gestartet. Bau- rat Mangold hatte die Strecke meisterhaft gelegt und berücksichtigte dabei die gegebenen Schneeverhältnisse. Obwohl die Schneedecke selbst im Walde nicht überall geschlossen war, gelang es ihm doch, den Läufern den bestmöglichen Weg auszusuchen. Trotz alledem gab es einen schweren Lauf. Der Schnee war tief in sich zusammengesunken und naß. Es tropfte von den Bäumen. Wer nicht gut und vor allem nicht richtig gewachst hatte, konnte es nicht schaffen. Von sechs gestarteten Läufern konnten fünf das Rennen zu Ende führen. Di§ Zeiten waren, an den obwaltenden Verhältnissen gemessen, noch ausgezeichnet. Der erste Sieger, M ü l- l e r (Gießen) bewältigte die 14-Kilometer-Strecke, die nach der Oberrainbornwiese, um den Taufstein herum zum Klubhaus führte und zweimal zu durchlaufen war, in 81 Minuten. Die übrigen Teilnehmer folgten in kurzen Abständen.
SchwierigerAbfahrtslauf.
Als eine stattliche Gruppe von Skiläufern zur Oberrainbornwiese zog, um am Abfahrtslauf teilzunehmen, zuzusehen, oder aber zu üben, schneite es heftig. Bald war die Strecke festgelegt und mit Fähnchen markiert. Sie war raffiniert gelegt worden und stellte hohe Anforderungen. Zuerst ging es glatt über die Wiese, dann in den Wald und zwischen vielen Bäumen hindurch steil ab. Eine tiefgelegene Schneise war zu passieren und bann nach einer spitzen Kehre die Fahrt steil fortzusetzen. Nur zwei oder drei der etwa 16 teilnehmenden Läuter bezwangen die Strecke sturzfrei. Alle anderen steckten die Nase mehr oder weniger tief in den Schnee. Wichtig für die Entscheidung war, sich so rasch wie möglich wieder aufzuraffen und die Fahrt fortzusetzen. Die beste Zeit betrug 35 Sekunden für die etwa 300 Meter lange Strecke, die von einigen Teilnehmern erzielt wurde. Jeder der Teilnehmer hatte die Strecke zweimal zu bewältigen. Den Vogel schoß Karl A l t h a u s ab, der mit der Gesamtzeit von 71 Sekunden den Sieger stellte. In tollkühner Fahrt rasten die Läufer zwischen den Bäumen und im Schneegestöber zu Tal. Die Stürze gingen glück
licherweise glimpflich ab. Erfreulich war es, festzustellen, daß in unserem heimischen Bezirk eine stattliche Anzahl guter Läufer herangewachsen ist. In der Altersklasse sicherte sich M. Neuhofer (Gießen) den Sieg. Ein großes Verdienst um die Durchführung des Abfahrtslaufes sicherten sich einige Kameraden des Nachrichten-Sturmes der SA.-Standarte 116, die in vorbildlicher Weise eine Telephonleitung legten und dabei den Start und die Zielrichtung, wie auch die Zeitnahme übernommen hatten. So klappte der Lauf in organisatorischer Hinsicht ausgezeichnet und wurde auch sportlich zu einem schönen Erfolg.
Feier der Schanzenumbenennuug.
Der heftige Schneefall in den Mittagsstunden hatte der weiten Vogelsberg-Landschaft rasch wieder ein Winterkleid übergeworfen. Die Sprungschanze, die am Morgen ohne jede Spur von Schnee dalag, hatte inzwischen ein weiches Schneepolster erhalten und damit waren gerade zu rechter Stunde gute Bedingungen für den Sprunglauf geschaffen worden. Zur vorgesehenen Zeit fanden sich die Sportbegeisterten in stattlicher Anzahl am Sprunghügel ein und säumten in erwartungsvoller Schar die Schanze, die aus Anlaß der Feier der Umbenennung mit einer Hakenkreuzflagge geschmückt war. Unter den Teilnehmern an dieser Feier sah man auch den Oberbürgermeister unserer Stadt. Frau Wodaege hatte sich mit ihren beiden Töchterchen ebenfalls zur Feier eingefunden. Auch Mädchen aus einem Arbeitsdienstlager waren da und nahmen regen Anteil.
Die Springer waren auf dem Schanzentisch angetreten, die Kameraden des Nachrichtensturms flankierten den Sprungtlsch, als Kamerad Althaus, der Führer des Skiklubs Gießen, eine kurze Ansprache hielt, in der er einen gedrängten Ueberblick über Bemühungen um den Bau der Hoherodskopfschanze gab und im Geiste in jene Zeit zurückführte, in der eifrige und unermüdliche Vorkämpfer dem Skisport in unserer engeren Heimat den Weg bereiteten. Er gedachte vor allem des allzufrüh verstorbenen Skikameraden Dr. Wilhelm Wodaege, dem mit der Benennung der Schanze nach seinem Namen ein bleibendes Denkmal gesetzt sein solle. Sodann bat er den Kreisfachamtsleiter
Der Führer des Skiklubs Gießen,A l t h a u s, während feiner Ansprache zur Feier der Umbenennung derHoherodskopf-Sprung- schanze. Die neu hergerichtete und erheblich verbesserte Schanze war gestern nach langer Zeit wieder einmal der Schauplatz für mutige sportliche Leistungen.
(Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)
um die offizielle Umbenennung der Schanze. Mit kurzen herzlichen Worten entledigte sich der Kreisfachamtsleiter des ehrenvollen Auftrags und gab dann die Schanze für den Sprunglauf frei.
Der Sprunglauf.
Der Sprunglauf, der in der Kombination mit dem Langlauf wie auch einzeln bewertet wurde, wurde von sieben Teilnehmern in zwei Durchgängen bestritten. Borher war ein Probesprung frei. Die Probesprünge, vorsichtig ausgeführt, brachten zunächst keine besonderen Weiten. In den gewerteten Sprüngen wurden aber verschiedentlich 16 und 17 Meter erzielt, was für die Schanze auf dem Hoherodskopf schon gute Leistungen darstellt. Allerdings war die Haltung nicht immer sehr glücklich. Auch gelang es nur bei einigen Sprüngen nach dem Aufsetzen auch durchzustehen. Es war klar ersichtlich, daß es an der nötigen Ueburig fehlte. Die letzten Sprünge und einige Sprünge außer Konkurrenz fielen z. T. sehr gut aus und riefen lebhaften Beifall hervor. Den Sieg im Sprunglauf konnte sich Waldschmidt (Wetzlar) mit Weiten von 15,5 und 16 Meter sichern. Zweiter wurde Burgsteiner (Gießen), der, trotzdem er beim Abfahrtslauf heftig gestürzt war, auch im Sprunglauf noch seinen Mann stand.
Sieger-Verkündigung.
Zur Sieger-Verkündigung fand sich im Clubhaus wiederum alles ein, was an den Geschehnissen des Tages Anteil nahm. Jedermann freute sich herzlich, daß es trotz der trüben Aussichten am Vormittag doch gelungen war, die Rennen unter Dach und Fach zu bringen. Lebhafte Anerkennung wurde allen denen zu teil, die der Kreisfachamtsleiter als Sieger nennen konnte. Herzlichen Dank sagte er allen denen, die zum reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe beigetragen haben.
In bester Stimmung rüstete man wenig später zum Aufbruch. Zu aller Freude lag da, wo wenige Stunden vorher noch Bäche wild zu Tal rauschten und die Heide in stumpfem Grün zum Vorschein gekommen war, eine geschlossene Schneedecke, die eine schlanke Abfahrt bis in bas Dorf Breungeshain möglich werden ließ.
Befriedigt von den schonen Erlebnissen des Tages wurde in den Omnibussen die Heimfahrt angetreten. Jedermann leistete dabei dem Organisator der Fahrt und der Wettkämpfe Abbitte für die Liebenswürdigkeiten, die ihm am Morgen bei der Ankunft in Breungeshain gesagt worden waren. N.
Ein W. S. van Dyke-Film in deutscher Sprache
Prinzessin Uebermut, trotziges Millionärs- töchLerchen und zärtliche Braut - Das ist Joan Crawford in ihrer besten Rolle. 138Ra
Publikum und Presse ist begeistert: „Szenen, daß die Wände wackeln.....
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