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gerettet wurde, aufgehört, ein Vorposten des expansiven Bolschewismus zu sein. 9m Schutze der beut«
rUM ftlflno UHU v.|iiuiiu, ycuic uic uiuiige Duanz oes »ir d:> -d Jahres Sowjetherrschaft. Die Tragödie nahm teil: r(1 Anfang mit jener Theatervorstellung im
>enWi ^'„Parlament" vor dem Obersten Sowjet, als !-n Augusttagen des Jahres 1940 Abordnungen in «Len drei Staaten erschienen und um ihre Auf- pltyirjtifrie in die Sowjetunion „baten". Ihr Ausmaß ?Ultl t;7 a rh wäre der Welt bekannt geworden, wenn
Wenn die Sowjets in ihrer hemmungslosen Bruta
len durch den weitblickenden Entschluß des Hers zur Umsiedlung erspart blieb, kann man
Die sowjeiische Gchwarze-Meer-Floite
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Aus dem Dunkel ins Osram-Licht/
OSRAM
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ische Mi- n Worllm unsere & inheiten d beschoß '3
stärke, desto größer die Lichtausbeute bei der Osram-D- Lampel Die Osram-D-Lampe ioo Watt/220 Volt gibt z. B. fast doppelt soviel Licht wie eine Osram-D-Lampe 60 Watt/220 Volt Dafür sorgt vor ‘allem die Osram- DoppclwendeL Verwenden Sie deshalb stets Osram-D- Lampen richtiger Wattstärke, je nach dem Beleuchtungs- zweck. Achten Sie ausdrücklich auf den Namen Osram I
pie Gesandten und Geschäftsträger der drei bal- hn Staaten in Moskau, die Stalin zu dem aitsakt hatte in den Kreml schleppen lassen, damit
eßch wäre der Welt bekannt geworden, wenn u^e Soldaten nicht den Methoden der Bolsche- s.rung dieser ßänb erlauf die Spur gekommen iin und sie aus eigener Anschauung kennen ge- ‘R hätten. Berge von Toten, mittelalterliche Fol« rqrichtungen, eine von Leid und Schrecken Der» rr.te Bevölkerung trafen sie an, ein ausgeplün- Eiis Land, aus vielen Wunden blutend. Als da« im August 1940 die Abgeordneten in Moskau die Vergewaltigung ihrer eigenen Heimat
8 ""«II ter der seiner i» den USAj
-ers zur Umsiedlung erspart blieb, kann man Empfand nehmen, der unseren Befreier-Sol- - von einer Bevölkerung bereitet wurde, die
Granaten sieben ließen, vernichteten Brand- itnnbos mit Dynamit und Feuer. Die prunk-
iin Gradmesser für die Erlebnisse dieser ?ckenszeit, die der deutschen Bevölkerung dieser
)er Annexion durch die Sowjetunion durch ge- Wnlose Politiker ost genug gegen Deutschland Üfchetzt worden war. In Wilna sah der Ver- issx, eben nach der Eroberung der Stadt, den jttDentaumel einer vieltausendköpfigen Menge, A ilt Blumen in den Händen auf den Straßen fen!, in langen Zügen betend vor den Kirchen tlr, die der Gefahr nicht achtete, die durch Born- PoZvürfe der Sowjets in diesen ersten Stunden M der Einnahme für die Zivilbevölkerung noch jAcib. Außer in den Randgebieten der Stadt wies Ula wenig Beschädigungen auf. Es bot sich den tmrschierenben deutschen Soldaten eine Stadtbild «,)as feine wesentlichen Züge deutscher kultureller »riflussung verdankt. Unter Verstaalichung der Mäste hatten die Sowjets eine rigorose Ausplün« Birg verstanden. In den Läden gab es nichts I!:ufen. Die ersten, die sich von Kopf bis Fuß Mkleidet hatten, waren die über den Waren» Mim Litauens erstaunten Sowjetbeamten und m Frauen gewesen, die Moskau schickte, um die knrctiHerung Litauens durchzufübren. Sie haben jitn Auftrag außerordentlich gewissenhaft erfüllt. Hnranb behielt, was ihm gehörte. Hand in Hand »Her Zerstörung des Wirtschaftslebens ging die erriifierung der Bevölkerung. Fast in jedem lou'chen Haus werden Opfer des Bolschewismus ifojt. Die Jntelligenzschichten haben besonders ge» jji: Stadt, deren Namen jeder Deusche mit Stolz «Kitsche Gründung nennt, und in der man sich |^eren Zeiten wie in Deutschland selbst wohl
epoff.
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gt Fassade des Schwarzbäupterbauses. dem ans- ihnnten Rathaus gegenüber gelegen, ist in sich inr-mengefunfen. Wie durch ein Wunder wurde n<?riihmte Silberfchaß der Schwarzhäupter ge- M Er befindet sich in der Obhut des inzwischen Mindeten deutschen Museums. Allein der Roland, 6 Wahrzeichen hanseatischer Städtegründungen, *h»tete auf dies-m Marktplatz der Zerstörung gfenehrt seinen Vlatz. 9n der neugegründeten stukchen Zeitung" in Riga sind ganze Seiten p Todes- und Suchanzeigen ein erschütternder wt 5 für die Dezimierung der lettischen Bevölke- Kton die Ostseeprovinzen der Zarenzeit standen Mm Ruse einer besonders hohen Entwicklung Ergebnis einer vielhundertjährigen deutschen r"L Die selbständigen Staaten, die sich Hier bil- pi Haben auf diesem Fundament aufbauen P’n, wenn sie sich auch, was auf die lettische Ft? ber Enteignung deutschen kulturellen Eia-n- fr’ in Rigg besonders zutrifst, für die deutsche nicht immer dankbar aezeiat Haben. Wie em pht aber mi'sien auf die Bevölkerung die -^^ans- Wvte gewirkt Haben, die von den Sowjets 1^40 Pracht wurden und auf denen man lesen pt: „Das zurückgebliebene Aarar-Lettland mutz Mi" em blühenden Industrieland werden!" Oder: -P! mberen Sowjetrepubliken sind Euch im Fort- weit voraus!" s
den Trümmern eines sehr glücklichen uno Menden Landes stehen heute auch die Esten. Ihre PPftabt Reval ist. wenn auch das aeschichtliche "F ^er Stadt verschont blieb, vom Kriege hart Wik net morden. In der alten Universitätsstadt Q t liegen ganze Straß-nzüae in Schult uno We. Die bolschewistischen Zerstörer haben hier Wd»rt Handgranaten in die Häuser geworfen un
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Wahrnehmung der bezeichneten Vorteile eisern zu sparen.
Es wird manchen Lohn- ober Gehaltsempfänger geben, der zwar sparen will, aber auch während des Krieges über sein Sparguthaben jederzeit möchte verfügen können. Er wird infolgedessen ohne Inanspruchnahme seines Betriebsführers Beträge auf ein gewöhnliches Sparkonto einzahlen. Für diese Beträge können allerdings nicht die Vorteile auf dem Gebiet der Steuern und ber Beiträge zur Sozialversicherung gewährt werden und ber Zinssatz ist nicht so hoch wie im Falle ber zwölfmonatigen Kündbarkeit.
Wer eifern sparen will, kann nur im Rahmen der vorgesehenen Höchstgrenze eifern sparen. Der Antrag, den der Lohn- oder Gehaltsempfänger an feinen Betriebsführer richtet, soll, um das Verfahren zu erleichtern, nur auf 50 Reichspfennige ober 1 Reichsmark arbeitstäglich, auf 3 Reichsmark ober 6 Reichsmark wöchentlich, auf 13 Reichsmark ober 26 Reichsmark monatlich lauten. Der Antrag auf Einbehaltung des bestimmten Betrages zwecks Ueberweisung auf das eiferne Sparkonto muß sich auf einen Zeitraum von mindestens drei Monate beziehen. Es ist in das Belieben jedes einzelnen Lohn- ober Gehaltsempfängers gestellt, die Gültigkeit feines Antrages zu verlängern oder nicht ober für die weiteren brei Monate die Einbehaltung und Ueberweisung eines kleineren ober größeren Betrages zu verlangen.
Der Arbeiter, Angestellte ober Beamte, der mehr sparen will, muß neben dem eisernen Sparkonto ein gewöhnliches Sparkonto unterhalten. Darauf kann er jeden beliebigen Betrag einzahlen. Für die Einzahlungen auf gewöhnliches Sparkonto können jedoch die großen Vorteile auf dem Gebiet der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht gewährt werden.
Nur denjenigen Arbeitern und Angestellten, die Mehrarbeit, Sonntagsarbeit, Nachtarbeit ober
Das Reich belohnt die Sparer
Steuerliche Vorteile für Eisernes Sparen.
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Dunkelheit draußen — da soU es daheim schön hell sein! Osram zeigt den Weg zu richtiger Ausnutzung der verfügbaren Elektrizitätsmenge.
Helles Liebt ia der Küche —
durch die sparsame Osram-D-LampeI Der Arbeitspreis beträgt meist nur noch 8 Rpf. uncL weniger für die Kilowattstunde. Und je hoher die Watt-
or der Weltöffentlichkeit die „Freiwilligkeit" n* Anschlusses der baltischen Staaten an die Sow- n9en-1:> MN bezeugen sollten. Mit Gewalt begann dieses 'M:, ji baltische Drama. Die Gewalt steigerte sich dann die 80'!, sVerbrechen.
lität auch unersetzliche Werte vernichtet haben, so ist doch wenigstens noch eine Grundlage da, aus der man wieder aufbauen kann. Litauer. Esten und Letten haben nach den Irrungen der Jahre nach dem Weltkriege und nech der Tragödie des letzten Jahres ihre Fehler und die Tatsache erkannt, daß nur die Großmacht Deutschland sie vor dem Bolschewismus retten konnte.
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verkehr nach Kertsch nicht mehr funktionieren. Mit dem weiteren Vorrücken der deutschen Truppen in das Donez-Becken dürfte überhaupt keine Möglichkeit für die Bolschewiken mehr bestehen, Kohlen von hier aus wegzuführen.
Uebrigens scheint die N 0 r d k ü st e des Asow- 1 cf) e n Meeres auch in anderer Begehung ein interessanter Besitz zu sein. Kurz vor Kriegsausbruch angestellte Untersuchungen und Messungen haben die große Wahrscheinlichkeit ergeben, daß man hier direkt an der Küste und weit hinaus in das Meer ein wichtiges erdölführendes Gebiet vor sich hat. Vorläufig ist diese Ansicht erst bestätigt durch die Feststellung großer Vorräte an Erdgas bei Melitopol, die bereits industriell ausgenutzt werden. Das Asowsche Meer hat nur d i e geringe Wassertiefe von durchschnittlich 14 Metern und friert von Dezember ab für etwa drei Monatezu, so daß während dieser Zeit der Schiffsverkehr vallkammen aus^ällt. Für irgendwelche Operationen der sowjetischen Schwarze-Meer-Flotte fonynt das Asowsche Meer nicht in Betracht. Tatsächlich sind auch bisher keine Versuche unternommen worden, die Landoperatio- nen der deutschen und verbündeten Truppen auf dem Nordufer des Meeres von der Seeseite her zu stören.
Die O st k Ü st e des Asowschen Meeres hat wirt« schaftlich und rüstungsindustriell keine Bedeutung, auch befinden sich hier keinerlei Umschlagplätze. Der rüstungstechnische Nachschub für Kertsch und Sewa- stapol könnte daher nur über das Schwarze Meer erfolgen. Das ist aber auch nur solange möglich, als die Bolschewiken noch Verfügungsgewalt über das Donez-Reoier besitzen. Sie müßten die Kohlen mit der Bahn östlich des Asowschen Meeres über Krasnodar an der Küste des Schwarzen Mes- res nach Noworossijsk bringen, um sie nach der Krim zu verfchisten. Die Oelzufuhr für die sowjetische Flotte im Schwarzen Meer ist allerdings vorläufig nach offen, so lange sie noch über die Oellejtungen von Baku am Kaspischen Meer nach Datum und von Maikop nach Tuapse verfügen.
Das Schwarze Meer bleibt bis auf einige Hastz im Winter eisfrei und gibt der sowjetischen Flotte freien Spielraum zur Betätigung auch in den Win- termonaten. Aber — wie oben dargelegt wurde, — es ist nach dem bisherigen Verlauf des Feldzuges im Osten ziemlich unwahrscheinlich, daß der Sowjet- flotte noch irgendeine ostensiv operative Aufgabe gestellt fein könnte. Sie hat bisher in keiner Weife die Operationen der deutschen und verbündeten Truppen auf dem Lande an der Nordküste des Schwarzen Meeres behindern oder auch nur ernstlich stören können. Die Tatsache, daß sie noch vorhanden ist, kann die Entschlüsse für die weitere Kriegführung nicht beeinflussen, denn wesentlichen Schaden wird sie kaum noch anrichtem
Berlin, 29. Okt. (DNB.) Der Staatssekretär im Reichsfinanzministerium, Fritz Reinhardt, sprach am Vorabend des nationalen Spartages im Rundfunk über die Einrichtung des „Eisernen Sparens", das durch Steuerbegünstigungen erleichtert werden soll. Er sagte u. a.:
An einem der nächsten Tage wird im Reichsgesetzblatt eine Verordnung des Ministerrats für die Reichsverteidigung erscheinen, nach Oer das Sparen unter bestimmten Voraussetzungen besonders belohnt wird. Der Sparer sichert sich die Finanzierung künftiger Anschafjungen und anderer Genüsse und erhält die zurückgeleglen Einkommensteile verzinst. Der weitere Nutzen seiner Sparsamkeit besteht darin, daß bestimmte Einkommensteile, die auf Sparkonto eingezahlt werden, frei vom allen Reichssteuern sind, und daß auch die Zinsen, die diesen Sparbeträgen jährlich zugeschrieben werden, frei von allen Reichssteuern sind. Die Lohnsteuer und die Beiträge zur Sozialversicherung werden nicht nach dem gesamten Bruttolohn berechnet, sondern nur nach dem Teil, der nach Abzug des Sparbetrages verbleibt.
Diese Befreiung bestimmter Einkommensteile von allen Reichssteuern kann nicht allen Volksgenossen und nicht in unbegrenztem Umfange gewährt werden. Der Ausfall an Steuern würde zu groß werden. Der steuerliche Vorteil ist deshalb nur für Lohn- und Gehaltsempfänger und für diese nur in begrenztem Umfange vorgesehen.
Voraussetzung für diese besondere Belohnung ist, daß der Lohn- ober Gehaltsempfänger für die Dauer des Krieges darauf verzichtet, das Sparguthaben zu kündigen. Sparkonten solcher Art sind Eiserne Sparkonten. Es kann jeder Lohnoder Gehaltsempfänger beantragen, daß ihm ein Eisernes Sparkonto errichtet wird. Ueber jedes Eiserne Sparkonto wird ein Sparbuch ausgestellt. Der Inhaber des Eisernen Sparkontos kann dieses sofort nach Beendigung des Krieges mit zwölfmonatiger Frist kündigen. Die Einzahlungen auf Eifernes Sparkonto werden mit dem Satz verzinst, der bei Spareinlagen mit einjähriger Kündigungsfrist üblich ist. Die Zinsen werden dem Eisernen Sparkonto jährlich zugeschrieben. Die ^geschriebenen Zinsen sind für den Inhaber des Eisernen Sparkontos einkommensteuerfrei, und das gesamte Guthaben — das aus den Einzahlungen und den aufgelaufenen Zinsen besteht — ist für den Inhaber des Eisernen Sparkontos vermögenssteuerfrei. Die Zinsen müssen nicht auf dem Eisernen Sparkonto bis nach Beendigung des Krieges verbleiben. Es ist dem In- Haber des Eisernen Sparkontos anheimgestellt, die Zinsbeträge auf dem Eisernen Sparkonto zu belassen oder sie jeweils, sobald sie zugeschrieben sind, abzuheben.
Die Einzahlung von Einkommensteilen auf Eisernes Sparkonto wird dem Lohn- ober Gehaltsemp- fänger erheblich erleichtert. Er kann seinen Betriebsführer bitten, von feinem Lohn ober Gehalt einen bestimmten Betrag ein^ubehalten unb für ihn auf sein Eisernes Sparkonto einzuzahlen. Dieses Verfahren stellt für den Lohn- oder Gehaltsempfänger eine große Vereinfachung dar. Dieses Verfahren ist aber auch erforderlich, weil anders es dem Betriebsführer verfahrensmäßig nicht möglich fein würbe, bie Lohnsteuer unb die Beiträge zur Sozialversicherung nach bem Teil des Lohnes ober Gehaltes zu berechnen, der nach Abzug des Sparbetrages verbleibt.
Wegen der Gröhe des Ausfalls an Steueraufkommen und an Beitragsaufkommen muß die Möglichkeit der Einzahlung auf Eisernes Sparkonto begrenzt werben. Die Begrenzung besteht bann, daß es jedem Arbeiter, jedem Angestellten und federn Beamten erlaubt ist, bis zu 1 Reichsmark arbeits- täalid), bis zu 6 Reichsmark wöchentlich und bis zu 26 Reichsmark monatlich auf fein Eisernes opar- fonto einzahlen zu lassen.
Der Betrag, der vom Lohn ober Gehalt zur Barauszahlung kommt, vermindert sich nicht um den vollen Eisernen Sparbetrag; denn dieser Verminderung steht ein Weniger an Lohnsteuer und an Beitragen zur Sozialversicherung gegenüber, bas sich infolge ber Einzahlung auf das Eiserne Sparkonto ergibt. Der Erhöhung des Sparguthabens steht demnach eine Verminderung ber Barauszah- funa Gegenüber, bie weniger betragt als bie Er- höhuna 9be5 Sparguthabens. Läßt sich Z-B. ein Lediger mit 300 RM. Monatsgehalt davon 26 RM. auf lein Eisernes Sparkonto überweisen, so ver- sich der Betraa, ber an ihn bar ausge,zahlt ä nur um etwa 15 «m. Er verzichtet auf 15 W. «arks^ahlung um dafür eine Erhöhung fernes Ei eE Sparguthabens um 26 RM. zu erlangen.
-ich betone ausdrücklich, dah es sich bet der Em. Härtung 6er Eifemen Sparkonten ntchtum e.n Amanas spar en handelt, bei dem der Lohn- nhor Gehaltsempfänger verpflichtet wäre, einen be- üimm?en Betmg laufend zu sparen. Es ist jemand nern:Ii(htet eifern zu sparen, es ist nur jedem ßobn» S?1 fflehaltsempfänger Gelegenheit gegeben, jn
Die sowjetische Schwarze-Meer-Flotte ist immerhin von beachtlicher Stärke. Sie verfügte bei Kriegsausbruch nach den letzten vorliegenden Angaben über 1 Schlachtschiff, 1 Flugzeugträger, 6 Kreuzer, 5 Flottillenführer, 15 Zerstörer, 3 Torpedoboote, 29 U-Boote. Aber welche strategische Bedeutung kommt dieser Flotte heute noch zu, und in welchem Umfange ist ähr operativer Einsatz noch möglich?
Odessa ist gefallen. Bisher ist bie sowjetische Flotte bei ber Verteibigung von Odessa und Otscha- kow so gut wie gar nicht in Erscheinung getreten. Das ist verständlich, denn ber Aufenthalt in der Nähe ber Küste war ben Schiffen zu gefährlich, besonders, nachdem ihnen kurze Versuche eines Eingreifens teuer zu stehen gekommen sind. So zeigten sie denn das Bestreben, möglichst nicht bie Aufmerksamkeit ber beutschen und verbündeten Flieger auf sich zu lenken, denen die Bolschewiken die Luftherrschaft nicht mehr streitig machen konnten. Vielmehr hielten sie sich in den stark befestigten Häfen möglichst versteckt, um sich auf gelegentliche Vorstöße gegen die bulgarisch-rumänische Küste zu beschränken und gegebenenfalls Truppenbewegungen seitens Deutschlands Und seiner Verbündeten sowie den Handel zwischen diesen Ländern und der Türkei unb schließlich ben Küstenverkehr zu stören. Aber man kann nicht sagen, daß sich bie. Sowjetflotte im Schwarzen Meer energisch für diese. Ausgabe eingesetzt hätte, besonders, nachdem gelegentliche Vorstöße nach dieser Richtung ihr nur Verluste gebracht hatten. Von irgendeiner Landungsoperation unter bem Schutze ber Sowjetflotte an ben von den deutschen unb oerbünbeten Truppen besetzten Küsten kann auf ©runb ber bisherigen Entwicklung des Feldzuges im Osten wohl keine Rede mehr sein.
Nach der Besetzung ber Norbküste bes Asowschen Meeres ist die Halbinsel Krim unb Jiamit ber Hauptkriegshafen der Sowjetflotte im Schwarzen Meer , Sewastopol, von jeber Lanboerbinbung mit den sowjetischen Rüstungszentren abgeschnitten. Zwar führt noch eine Straße von der Krim über den Südausgang des Asowschen^ Meeres in das Schwarze Meer hinüber auf die Ostseite, aber Eisenbahnverbindung besteht über bie Straße von Kertsch nicht. An ihr liegt die Stadt Kertsch mit einem Hochofen- unb Hüttenwerk auf eigener Erzbasis. Die Werkstätten von Sewastopol verfügen wahrscheinlich über große Eisenvorräte, unb auch bas Werk Kertsch kann auf Grund der eigenen Erze vorläufig noch die Marinewerkstätten von Sewastopol mit ben nötigen Walzwerkserzeugnissen beliefern. Aber Kertsch, bas eine eigene Kokerei mit Nebenprvduk- tenanlage betreibt, hat keine Kohlen unb ist auf bie Belieferung aus bem Donezbecken anaewie- sen. Nach ber Besetzung ber Norbküste des Asowschen Meeres durch deutsche unb verbündete Truppen und dem Vormarsch auf Rostow an ber Don- mündung ins Asowsche Meer dürfte auch ber Schiffs-
h, das alte Riga, wurde durch bie Sowjets em Einklss^dlich amputiert. Am Düna-Ufer waren bie non 3ril|^rungen am umfangreichsten. Die Semgaller jjite liegt zum dritten Mal in ben Fluten ber ,on „nifJfc 1917 sprengten sie bie zaristischen Truppen, mirHnmr ll1-9mürbe bie Brücke von den Bolschewisten in bie 1 li't gejagt, als beutsche Freikorps unb baltische nnn ffloi'lH'5mef)r den bolschewistischen Spuk aus Riga mni-nlM" M?ben. Jetzt ereilte diese Brücke, über die ber hPiric: iRrfehr nach Riga gebt, eine Brücke schwerer
otefem baltischen Lanb alter deutscher Kultur und hohen Niveaus in erster Linie aus militärischen (Jrunbert ausgestreckt. Wir haben in dem wieder- bohen Versuch, das Baltikum zu bolschew.sieren, eine „Fortsetzung der Bemühungen Peters zu erblicken, das „Fenster zur Ostsee^ auszustohen und ein militärisches Sprungbrett für bie Auseinanber- jeöung mit Europa zu schaffen. Aus bem Erlebnis ber Abwehr ber östlichen Welle ist hier in alten o^iten schon bas Lieb entstauben: „Dor Pestilenz
Akkorbarbeit leisten, werben die Vorteile auf bem Gebiete ber Steuern und der Beitrage zur Sozialversicherung für einen größeren Betrag als eine Reichsmark arbeitstäglich, 6 Reichsmark wöchentlich oder 26 Reichsmark monatlich gewährt. Für sie sind diese Höchstgrenzen um 50 o. H. höher.
Es kann außerdem jeder Lohn- unb Gehaltsempfänger den Betrag auf eisernes Sparkonto erzählen lassen, den er als Geldzuwendung aus Anlaß des Weihnachtsfestes oder des Neujahrstages erhält^ soweit er 500 Reichsmark nicht übersteigt. Es ist in das Belieben des Lohn- oder Gehaltsempfängers gestellt, die Weihnachtszuwendung oder Neujahrszuwendung bis zum Höchstbetrag von 500 Reichsmark ober zur Hälfte davon eifern zu sparen. Dieser Betrag ist frei von Reichssteuern und frei von Beiträgen zur Sozialversicherung. Wer von der Geldzuwendung, die er zu Weihnachten ober zu Neujahr erhält, nichts eisern zu sparen wünscht, erhält den Betrag nach Abzug der Lohnsteuer und der Beiträge zur Sozialversicherung, die Darauf entfallen, in bar ausgezahlt.
Die Einrichtung der eisernen Sparkonten ist nur für Lohn- und Gehaltsempfänger vorgesehen. Ihnen soll durch diese Einrichtung das Sparen erleichtert und sie sollen für ihr Sparen in den Grenzen, die durch das eiserne Sparkonto gezogen sind, besonders belohnt werden.
Diejenigen Einkommensteile, die ber einzelne nicht verbraucht, finb nirgendwo so sicher aufgehoben wie auf dem Sparkonto ober Bankkonto. Sie bringen außerdem Zrsen. Wer in böswilliger oder leichtfertiger Weise davon schwätzt, den Sparguthaben könne Inflation oder sonstige Gefahr drohen, ist ein Verbrecher, der hinter Schloß unb Riegel gehört. Eine Inflation ist im nationalsozialistischen Staat ausgeschlossen.
In einigen Gegenden bes Reichs wirb erzählt, es ei geplant, einen bestimmten Hunbertsatz ber Spar. ;uthaben für Zwecke der Kriegsfi-nanzierung zu be« chlagnahmen. Ein solches Gerücht kann.seine Ur- ache nur darin haben, daß die Urheber dieses Ge- rüchtes irgendeinen Feindsender gehört haben unb dessen Unfug weiterschwätzen. Es ist nationale Pflicht aller, jeden, der solchen Unsinn erzält, unverzüglich zur Anzeige zu bringen. Ich gebe allen Sparern hierdurch die Versicherung, daß niemand an verantwortlicher Stelle im Deutschen Reich auch nur im Leisesten erwägt, eine Beschlagnahme von Sparguthaben vorzuschlagen.
Es taucht auch immer wieder bas Gerücht auf, cs sei bie Einführung einer Vermögensabgabe geplant. Darunter würden auch bie Sparguthaben fallen. Niemand an verantwortlicher Stelle im Reich denkt an die Einführung einer Vermögensabgabe ober auch nur an bie Erhöhung ber Vermögenssteuer.
Der Soldat an der Front setzt für bie Heimat sein Leben ein, unb in ber Heimat trägt jeder bei, die Schlagkraft der Soldaten an ber Front zu erhöben burch Arbeiten, burch Einschränkung feines Privatverbrauchs unb burch Sparen.
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ml00?? it?n" mußten, ftanben in einer Loge einige m ho-f.. jjincr auf, bie Beifall klatschten. Es handelte sich
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?en a2Lr^en^cn deutschen Truppen das Welte such- unb Russennot, behüte uns, o Herre Gott." Nun- Len- Wieber war es in erster Linie bie estnische mehr hat bas Baltikum, bas so oft zum Schlacht- Intelligenz — Kaufleute, Geistliche, Rechtsanwälte, selb würbe, unb wo in ber letzten Front bes Weit- Journalisten unb Professoren —, bie ben Kommis- frieges Europa vor ber Ueberflutung vom Osten !rr>ren 7ta^n5 bei ber Sowjetisierung Estlanbs im
&Qnb. unb ausgerottet würbe. — —
Die Sowjets haben ihre landgierigen Hände nach schen Waffen wird jetzt ein neuer Beginn gemacht.
ifll Das -attische Drama.
| Von Karl-Angust Deubner.
lMi'V 3it ber Vertreibung ber letzten Sowjets von ber M Dagö ist das Baltikum von den Bolschewisten Urj L,'it Man zieht dort oben, im früheren Litauen, tyanb unb Estland, heute die blutige Bilanz des
'IVonftruhionen, dasselbe Schicksal. Die lieb- mrz,, itH Int Silhouette des Turms der Petri-Kirche wird •nS fi- Oeunb bes alten Riga im Stabtbilb schmerzlich Wf*n. Die Sowjets vernichteten in Zerstörungs- eben mittelalterlichen Stadtkern Rigas aus '9Jne.n(. ‘ffif^r Entfernung durch Artilleriebeschuß. Was ale e Granaten stehen ließen, vernichteten Brand-


