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Adalbert-Gtister-Preis 1941
MARTLAN
Circus Barum
Dr. Stuhl.
kommt wieder
Gießen, den 27. Juli 1941.
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Studienrat Ernst Hölzel und Frau Else,
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Unsere liebe Mutter und Großmutter
Mathilde Hölzel, geb Schudt
ist heilte durch einen sanften Tod, kurz vor Vollendung ihres 85. Lebensjahres, von ihrem langen Leiden erlöst worden.
Dekan Fritz Schmidt und Frau Mathilde,
Verreist
vom 4. bis 26. August
In tiefer Trauer:
Dorle Gündel, geb. Hofrichter Brigitte, Dietmar und Renate.
Naumann
Heilpraktiker.
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Die Werte, die durch eine wohlorganisierte „Lumpensammlung" erspart werden, gehen in die Millionen. Deshalb ist in anderen Ländern die Wiederverwertung von Altmaterial schon immer eine Selbstverständlichkeit gewesen. In Deutschland hat sich erst der Nationalsozialismus mit der ihm eigenen Tatkraft auch dieser Fragen angenommen, und wenn jetzt, mitten im Kriege, eine großdeutsche Reichs-Spinnstoffsammlung durchgeführt wird, so bedeutet das keine Erfassung „letzter Reserven", sondern die folgerichtige Fortsetzung einer schon im Frieden begonnenen und in kommenden Friedenszeiten mit größtem Nachdruck fortzusetzenden Aktion.
Den Hausfrauen, die neben den Gewerbebetrieben als „Hauptlieferanten" für Alttextilien in Betracht kommen, wird die Teilnahme an dem neuen Plan leicht gemacht. Sie brauchen nur die aus Ecken, Winkeln und Truhen aufgestöberten Reste in einen Koffer oder Beutel zu packen und bei einer der Sammelstellen ihrer politischen Ortsgruppen abzuliefern. Eine Urkunde, auf der Name des Spenders und Höhe der abgegebenen Textilien verzeichnet sind, wird die äußere Anerkennung für ihren Sammeleifer sein, der kein Opfer, sondern der Ausdruck einer selbstverständlichen Leistung ist.
Es erwartet kein Mensch von den Hausfrauen, daß sie gute, noch verwertungsfähige Spinnstoffe
abliefern. Im Gegenteil, wo solche Textilien bei der Sammlung mit anfallen, werden sie von den Annahmestellen nicht dem Rohproduktenhandel, sondern der NSB. zur Weiterverwendung zugeleitet. Denn alle noch irgendwie gebrauchs- und verwertungsfähigen Kleidungsstücke, Stoffe usw. gehören nach wie vor in die Nähstuben der NS.-Frauen- schaft, die unter der Devise „Aus alt mach neu" sie zu Kinderkleidung, Säuglingsausstattungen usw. verarbeitet.
Aber alle überflüssigen Dinge, bis zum letzten zerrissenen Strumpf, Wollsachen, zerschlissene Teppiche und Gardinen, Putzlappen und alte Lumpen (nicht zu vergessen die beim Stopfen anfallenden Twist- und Wollreste), sie alle gehören in den „Lumpensack", der heute in keinem Haushalt mehr fehlen sollte. Der Inhalt des Lumpensacks aber soll nicht ein rühmloses Ende im Müllkasten oder gar in Herd und Ofen finden, sondern er soll als willkommener Textilrohstoff (selbstverständlich nach entsprechender Verarbeitung) fröhliche Auferstehung feiern.
So werden unsere Hausfrauen die erste große Reichs-Spinnstoffsammlung als das werten, was sie sein will: ein Appell zu Sparsamkeit und kaufmännischem Denken — ein Aufruf zur Teilnahme an einer Aktion, die den Endsieg mittragen hilft.
Hauptlieferant Hausfrau!
Die Reichsspinnstoffsammlung hat begonnen.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Verlust unseres lieben Entschlafenen, sowie für die Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Besonders danken wir allen denen, die dem Verstorbenen das letzte Geleit gaben.
Margarete Rau Wwe. und alle Angehörigen.
Salzböden, den 29. Juli 1941.
Gießen, den 28. Juli 1941.
Die Beisetzung findet in der Stille statt. — Von Beileidsbesuchen und Kranzspenden bitten wir abzusehen.
3168 D
Aus dem Reich.
Muß der Arzt ins Haus kommen?
Die Zeitschrift der Akademie für deutsches ReL: veröffentlicht ein R e i ch s g e r i ch t s u r t e i l übel die Pflichten des Arztes, das von allgemeiner deutung ist. Viele Volksgenossen sind der Meinun« daß ein Arzt unbedingt zum Hausbesuch verpfliH tet ist, wenn er gerufen wird, besonders banr wenn der Fall als besonders schwer hingestellt whi Wollte man diese Pflicht bejahen, so wäre das ei? Eingriff in die Berufsausübung und die Serujc pflichten des Arztes, über die dann der Patien: oder seine Angehörigen zu entscheiden hätten. Nitz nur in heutiger Zeit, in der die Aerzte übermW in Anspruch genommen sind, sondern ganz allg* mein wäre eine solche Auffassung unmöglich. M Ausübung des Arztberufes bringt es mit sich, tw der Arzt auch Besuche ablehnen k a n weil er fachlich nicht zuständig ist, weil er übet lastet ist, weil er gesundheitlich nicht in der LoZ ist usw. Auch £ie Tatsache, daß Benzin für Be. suchsfahrten nur beschränkt zur Verfügung sich: kann ein Anlaß zur Ablehnung des Besuches seit Der Arzt muß der großen Zahl der Hilsesuch^ den zur Verfügung stehen, ohne durch einzeln. Patienten gezwungen werden zu können, seine fy* dieser Mehrzahl der Hilfesuchenden zu entziehen Vielfach kann der Arzt schon nach der Beschreibung des Krankheitszustandes die Verbringung ins Kran kenhaus als beste Hilfe empfehlen, vielfach tanr dem Patienten auch zugemutet werden, eine- näherwohnenden Arzt zu Rate zu ziehen. Die ärztlich Hilfe ist in Deutschland für jeden Kranken gesichen Nur soll sich ein Patient nicht darauf versteifen, einen bestimmten Arzt zum Besuch zwingen zr können, wenn dieser aus triftigen Gründen dox nicht in der Lage ist.
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Horst Gündel
Oberleutnant und Staffelkapitän bei der Luftwaffe Inhaber des EK. I
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136, Konrad Hack 120, Johann Becker 107, Erwin Müller mit 111 Ringen.
Zweitbeste Mannschaft stellte KKSV. Steinbach mit 452 Ringen, und zwar die Schützen Karl Horn III. 127, Theodor Müller 105, Heinrich Steller II. 107, Jakob Keßler I. mit 113 Ringen.
Sie nächstbeste Mannschaft: Schützenverein Gießen mit 387 Ringen, und zwar die Schützen Georg Eberle 71, Heinrich Ruckstuhl 100, Walter Jung 62 und Hermann Sauer mit 154 R.
D i e nächste Mannschaft stellte Roland Klein-Linden mit 346 Ringen, und zwar die Schützen Erwin Kopp 95, Willi Müller 99, Fritz Speier 47, Walter Müller mit 105 Ringen.
Einzelschützen, B-Klasse: Fritz Dewald, 122, Karl Hartmann, Gießen, 120, Willi Amend, Gießen, 120, Willi Bork 100, K. Keudel, Klein-Linden, 100, W. Volckert, Klein-Linden, 89, H. Herrmann, Gießen, 83, W. Erle, Klein-Linden 60 Ringe.
Einzelmeister des Unterkreises Gießen 1941 wurde Hermann Sauer vom Schützenverein Gießen mit 154 Ringen. Er erhält somit die Bezeichnung: Einzelmeister des Unterkreises Gießen für 1941 mit Kleinkaliber milit. Anschlag.
Altersschützenklasse: Die Mannschaft des Schützenvereins Gießen mit 521 Ringen, und zwar die Schützen Konrad Dreyer mit 120, Willi Georg 149, Adolf Möhl 105, Georg Schilling 147 Ringen.
Einzelfchützen der Altfchützen: Heinrich Kern, Gießen, 134, Konrad Becker 118, Heinrich Blum, Gießen, 116, Ed. Gondner 103. Diese Alters- mannfchaft des Schützenvereins Gießen mit 521 Ringen erhält somit die Bezeichnung Meister- Mannschaft der Altfchützen des Unterkreises Gießen für 1941 im milit. Anschlag.
Einzelmeister bzw. Altersmeister wurde Willy Georg vom Schützenverein Gießen mit 141 Ringen. Er erhält somit die Bezeichnung A l t e r s m e i st e r des Unterkreises Gießen für 1941 im milit. Anschlag. (Schluß folgt.)
Sportappell der Betriebe.
Zum zweiten Male stellen sich in diesem Jahr die Schaffenden der Betriebe zum Sommersporttag, der 1940 erstmalig im gesamten Reichsgebiet durchgeführt wurde und einen außerordentlichen Erfolg hinsichtlich der Beteiligung und Ausgestaltung hatte. Der große Sportappell der Betriebe 1941, der mit dem Frühjahrslauf begann, findet mit dem Sommersporttag seine Fortsetzung imb bringt als Abschluß den großen Mannschaftswettbewerb. In Tausenden von Betrieben haben bereits die Vorarbeiten begonnen, und wieder werden die Gefolgschafts- Mitglieder den Sportdreß anziehen, um in den fünf Hebungen die Prüfung für ihren Betrieb abzulegen. Die geforderten Mindestleistungen find gering, sie müssen aber erreicht werden, wenn die Beteiligung der Aktiven gültig und die Punkte für den Betrieb gewertet werden sollen. Je mehr Gefolgschaftsmit- glieder sich beteiligen, desto günstiger schneidet der Betrieb im gesamten ab, so daß die Belegschaft auch hier neben dem Willen zur körperlichen Betätigung ihren wahren Gemeinschaftsgeist beweisen kann. Jeder hilft daher mit an der großen Aufgabe, den Sport zur Lebensgewohnheit der Schaffenden in den Betrieben zu machen, zugleich bringt der Sommersporttag aber für den Einzelnen Freude und ein paar Stunden Erholung von seiner Tätigkeit.
Ruder- und Kanu-Wettbewerbe in Gießen.
Im Rahmen des diesjährigen Bezirks-Turn- und Sporttages des Bezirkes 8 (Gießen) tragen die Fachämter Rudern und Kanu ihre Wettbewerbe am 3. August aus. Wettkampfstätte ist die Regattastrecke auf der Lahn. Regattaplatz und Ziel ist am Unteren Bootshaus der Gießener Ruder-Gesellschaft 1877.
Vom Blitz eingeäschert.
LPD. Herbstein, 29.Juli. In Eichelhain wurde durch Blitzschlag das Anwesen des Landwirts Hermann Eifert in Brand gefetzt. Scheune und Stallungen standen sofort in hellen Flammen. Das Vieh und fast das ganze Mobiliar konnten gerettet werden, dagegen brannten Scheuer und Stallung völlig nieder. Auch von dem Wohnhaus verblieb nur ein Rest des unteren Stockwerkes.
Unter dem Vorsitz des Staatssekretärs ^-Grup penführers Karl Herman Frank verteilte du; Preisgericht für den Adalbert- St ifter> Preis der Zeitschrift „Böhmen und Mähren" is Prag die Preise folgendermaßen: Erzählerpreis 1. Preis, 1200,— RM., Hans Watzlik, „De- hölzeme Haus"; 2. Preis, 1000,— RM., Stefan Sturm, „Ballade am Berg"; 3? Preis, 800,- RM., Dr. Herbert Zfchelletzfchky, „Johanne- V der Stadtschreiber von Saaz"; 4. Preis, 600 RN, ■ Walter Pollak, „Ein Bürger in Prag"; 5. Preis 400,— RM., Dr. Hans L e e - M a l l y, „Die Mei fter von Prag". — Gedichtpreis: 1. Preis, 400,- RM., Hans Stolzenburg, „Traum im Glas* 2. Preis, 350,— RM., Herbert Weff elyl „Bäuerin 1914"; 3. Preis, 250,— RM., A. A Hauska-Brichta, „Die verlassene Burg". J
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MeiueAnz eigen im Gießener Anzeiger werden von Laujen den beachtet und geleien.
Das Reichsversicherungsamt hat zur Frage ik• Krankengeldes während eines bezahlten Urlaub; Stellung genommen. Der Anspruch auf Krankengel! ruht, soweit der Versicherte während der Krankhei Arbeitsentgelt erhält. Dabei kommt es nicht barai an, ob das Arbeitsentgelt mit Rücksicht auf bh Krankheit weitergezahlt wird. Wird der Versichert, während eines bezahlten Urlaubs arbeitsunfähig so liegt demnach die Tatsache vor, daß der Ver sicherte während der Krankheit A r b e i t s e n t g el: erhält. Das Reichsoersicherungsamt geht davon aus. S daß der Urlaubslohn echtes Entgelt ist und nur bn ' Urlaubsabgeltung nicht zum Entgelt rechnet. | L
Näheres auf A fragen u. 024^ an den Giebel Anzeiger.^
Geburtsanzeig*6 bei Brühl, Oießt»
Mannschaft des Schützenoereins Gießen mit 532 Ringen, und zwar die Schützen Heinrich Appel 147, Willi Kunert 134, Karl Mootz 138 und Hans Wessels sen. mit 113 - 532 Ringen.
Die nächstbeste Mannschaft ist Postsport Gießen mit 531 Ringen, und zwar die Schützen Otto Scheller 141, Fritz Hill 130, Willi Flach 126, Hermann Paul mit 134 Ringen.
Die nächste Mannschaft ist Steinbach mit 525 Ringen, und zwar die Schützen Heinrich Klingelhöfer 136, Karl Nicolaus I. 118, Ludwig Haas VI. 133 und Heinrich Ludwig Haas mit 138 Ringen.
Die nächste Mannschaft war die Schützengesellschaft 1926 Gießen mit 524 Ringen, und zwar die Schützen Ludwig Schneider 138, Karl Heitz 146, Willi Becker 131, Gustav Krüger mit 109 Ringen.
Einzelschüßen der B-Klasse:
Mannschaften der OKlasse:
Best Mannschaft: Reichsbahn Gießen mit 518 Ringen, und zwar die Schützen Konrad Scheid 139, Heinrich Schäfer 125, Georg Kraft 138 und Wilhelm Rodenhausen mit 116 Ringen.
Die nächstbeste Mannschaft: Schützen- gesellfchaft 1926 Gießen mit 495 Ringen, und zwar die Schützen Johann Frohn 137, Karl Neeb 152, Heinz Rau 114, Hermann Meckel mit 92 Ringen.
Die nächste Mannschaft: Schützenverein Gießen mit 488 Ringen, und zwar die Schützen Julius Funk 125, Hans Schrnall 126, Eugen Vaupel 133 und Willi Horn mit 104 Ringen.
Die nächste Mannschaft: KKSV. Leih- gefteriv- mit 456 Ringen, und zwar die Schützen Karl Dern 127, Wilhelm Jakobi 106, Wilhelm Jung 122, Wilhelm Schmidt mit 101 Ringen.
Die n ä cf) ft e Mannschaft: KKSV. Allen- borf (Lda.) mit 445 Ringen, und zwar die Schützen Heinrich Formhals 118, Heinrich Förster 121, Wilhelm Pfannmüller 146, Moritz Cossement mit 60 Ringen.
Einzel schütze der E-Klasse: Walter König mit 104 Ringen.
Mannschaften der D-Klasse.
Best Mannschaft: Reichsbahn Gießen mit 474 Ringen, und zwar die Schützen Otto Rohrn
Bekanntmachung.
Vom 3. bis 17. August b. 3. ist die Sladlbücherei geschlossen. Während dieser Zeit kann keine Rückgabe von Büchern erfolgen. 3167C
Gießen, den 26. Juli 1941.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.
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Das diesjährige Schießen auf die Unterkreis- Meisterschaft des Unterkreises Gießen wurde auf den städtischen Schießständen in Gießen abgehalten und stand unter der Leitung des Kreisschützenführers E. Gondner (Gießen).
An dem Schießen beteiligten sich folgende Vereine: KKSV. Allendorf a. d. Lda., die WKG. der Fa. Poppe & Co., Gießen, Postsport Gießen, Reichsbahn Gießen, Schützen-Ges. 1926 Gießen, Schützenver. Gießen, Roland Klein-Linden, KKSV. Leihgestern und KKSV. Steinbach mit insgesamt 178 Schützen, gegenüber 104 Schützen im vergangenen Jahre.
Die Zusammensetzung der Schützen bestand in der Hauptsache aus jüngeren und älteren Jahrgängen. Von diesem Gesichtspunkt aus muß man die Resultate betrachten, die im Durchschnitt etwas höher lagen, als im vorigen Jahre. So schoß z. V. die diesjährige Siegermannschaft der Jungschützen der Schützengesellschaft 1926 Gießen in diesem Jahre 498 Ringe, während die vorjährige Siegermannschaft der gleichen Schützengesellschaft nur 430 Ringe schoß.
Geschossen wurde in diesem Jahre außer Kleinkaliber militärischer und beliebiger Anschlag auch noch mit Großkaliber (Wehrmanngewehr) 175 m. Die Bedingungen waren wie folgt: Kleinkaliber 50 Meter, 12freifige Ringscheibe, je 5 Schuß liegend freihand, kniend bzw. sitzend freihand und stehend freihand in jeweils 5 Minuten. Ebenso Großkaliber (Wehrmanngewehr) auf 175 m auf die 20frcifige Kopf scheibe.
Oie Resultate:
Militärischer Anschlag.
Schützen, Mannschaften. B-Klasse: Meistermannschaft wurde die Mannschaft der Reichsbahn Gießen mit 535 Ringen, und zwar die Schützen Konrad Rabenau mit 124 Ringen, Wilhelm Schwarz 137, Karl Magel 137 und Karl Keßler mit 137 = 535 Ringe. Diese Mannschaft erhält die Bezeichnung „Meistermannschaft des Unterkreises Gießen für 1941 im militärischen Anschlag".
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