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Jede etwaige Umgehung dieses Verbotes unter Vorschiebung oder Beihilfe dritter Personen ist für alle Beteiligten mit Gefängnis und Geldstrafe droht.
Pfingsten im Stadttheater Gießen
1. Pfingstfeiertag - Sonntag, den 1. Juni 1941, 19-22 Uhr ERSTAUFFÜHRUNG!
Boccaccio
Operette in 3 Akten vor Franz von Supp4
Musikalische Leitung: Arthur Apelt - Spielleitung: Reinhard Lehmann (Hess. Landestheater Darmstadt) a. G.
Bühnenbild: Karl Löffler - Tanzleitung: Irmgard Trömel -
Chöre: Erich Richter
Lebensstarkes Handwerk.
Oie Aufgaben des deutschen Handwerks im Kriege und nach dem Kriege.
Oie Entwicklung der Sozialgewerke. — Fast 200 „vorbildliche Kleinbetriebe^
Von Reichsamtsleiter Hans Sehnert, Leiter des Fachamtes „Das Deutsche Handwerk" in der DAF.
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LPD. Frankfurt a. M., 29. Mai. Von Zoll fahndungs stelle Frankfurt wurden zahlreiche Schwarzschlachtungen festgestellt, die der Metzger und Gastwirt Peter Neu und seine Ehefrau in Wirges begangen hatten. In der Zeit von Januar 1938 bis Februar 1941 wurden sieben Kühe, 22 Rinder, 14 Kälber, 24 Schweine und zwei Schafe heimlich geschlachtet und die Schlachtsteuer hinterzogen. Als der Ehemann einberufen war, führte die Frau zwölf Schlachtungen aus. Das Neisch wurde markenfrei abgegeben. Das Ehepaar hatte sich jetzt vor dem Sondergericht Frankfurt zu verantworten, das den Ehemann zu 2Vt Jahren Gefängnis, die Frau zu einem Jahr Gefängnis, beide zu je 500 RM. Geldstrafe und Wertersatz verurteilte. Zwei Metzgergesellen, die bei den Schlachtungen mitwirkten, kamen mit je 200 RM Geldstrafe davon, müssen aber auch ersatz leisten.
Zum zwölften Male wird in diesem Jahr der Reichswettbewerb für Segelflugmodelle durchge- Lihrt. Die Rhön, wo sonst die Segelflieger den Ton angeben, wird an den Pfinasttagen die Jüngsten vom Nachwuchs für die deutfthe Fliegertruppe mit ihren selbstgebaftelten Flugmodellen beherbergen.
mäßen, wie in jedem Äahr, beweisen, daß sie
2. Pfingstfeiertag - Montag, den 2. Juni 1941, 19-22 Uhr ZUM LETZTEN MALE!
Das Land des Lächelns
Operettte in 8 Akten von Franz Lehär
Mus. Leitung; Arthur Apelt - Spielleitung: Harry Grüneke - Bühnenbild: Karl Löffler - Tanzleitung: Irmgard Trömel
PREISE für beide Vorstellungen von RM. 0.90 bis RM. 8.60
tenben Verlag lohnende Dauer- arbell in Gießen und Umgebung. Außer einer gediegen. Allgemeinbildung werden keine Vorkennt- msse verlangt. - Schriftliche Bewerbungen m. Lichtbild u Angabe der bisherigen Tätigkeit u. 2380V an den Greßener Anzeiger.
wurden ausverkauft, die neue Fohre mit 20jähriger Laufzeit sindet glatten Absatz, Reichsattbesitz um 161,5 schwankend, auch Steuergutscheine I mit 104,40 wenia verändert. Industrieobligationen freundlich, Pfanobriefe weiterhin fast rein nominell notiert.
Der A k t i e n f r e i o e r k e h r lag fast völlig umsatzlos, und die gesprochenen Kurse waren reine Taxen. Tagesgeld unverändert 1.75 v. 5).
Schon heute lassen sich in großen Zügen die kommenden Aufgaben des Handwerks insbesondere der Nachkriegsjahre überblicken. Das Handwerk wird alle Hände voll zu tun haben. Es fei nur an den Einsatz des Handwerks beim f o - zialen Wohnungsbau erinnert, einer Heranziehung des Handwerks, die in ihrer vermutlichen Größe kaum abzuschätzen ist. Wenn hierbei zur Gründung von Arbeitsgewerken geschritten wird, die als arbeitsgemeinschaftlicher Zusammenschluß von Baubetrieben auf genossenschaftlicher Grundlage und als Treustelle für den Bauherrn den gesamten Einsatz des Handwerks organisieren, technische Gemeinschaftsfragen lösen und Maßnahmen der Berufserziehung fördern, so bedeutet dies einen weiteren Schritt zur Erhöhung der Leistung im Handwerk.
Es darf nie verkannt werden, daß Mensch und A r beit auch im Handwerk entscheidend sind für seine gesicherte Existenz und seine gesunde Entwicklung. Der sozial vorbildliche Betrieb bildet die Grundlage für ein entsprechendes Verhältnis des Menschen zur Arbeit. Der Arbeit wiederum erwachsen alle Leistungen, welche den Handwerker als mit« gestaltenden Träger der Kultur erscheinen lassen. Auf dieser Grundlage bewegt sich die ganze Ausrichtung des Handwerks, ist die Menschenführung irn Handwerk zugeschnitten und sind nicht zuletzt alle Bemühungen abgestellt, welche die Sicherung eines leistungrtüchtigen und gesunden Nachwuchses im Handwerk verbürgen.
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auf die 2proz. Dividendenerhöhung mit 150 taxiert, ohne daß Material herauskam (letzter Kurs am 23.4. 124 o. H.). Die übrigen Aktienmärkte lagen sehr ruhig. Montane wurden vorübergehend etwas erhöht genannt, Stahlosrein schlossen mit 149 nach 147.
Am Rentenmarkt besteht nach wie vor Ma- terialknapphett. Die 3V2 v. H. Reichsschätze Folge II
Ohne Kündigung den Arbeitsplatz verlassen
4 Wochen Gefängnis.
LPD. Worms, 29. Mai. Well sie grundlos und ohne Kündigung ihren Arbeitsplatz v e rl i e ß, wurde vom Wormser Amtsgericht eine 18 Jahre alte Hausgehilfin aus Westhofen zu vier Wochen Gefängnis verurteilt und im Gerichtssaal verhaftet. Sie hatte sich in einem Wormser Haushalt in der ersten Zeit gut geführt, hatte ausreichende Freizett und gute Behandlung. Später nahm sie sich aber zu viel Freiheiten her- aus, mußte deswegen vom Arbeitsamt verwarnt werden, und als sie einen für einen bestimmten Tag verlangten Urlaub nicht erhielt, packte sie ihr Bündel und ging auf und davon.
Don der Börse.
Spezialwerte tm Vordergrund.
Frankfurt a. M., 29. Mai. An den Aktien- Märkten machte sich in dem Berichtszeitraum eine z. T. sprunghafte Steigerung einiger schwerer Papiere bemerkbar, bei denen Erwartungen auf Kapitalsaufstockungen mitwirkten. Von den Aktien des Scheiüeanstaltskonzerns erhöhten sich Scheide- anstalt selbst von 335 auf 343, Metallgesellschaft von 182,5 auf 195, Bemberg von 176 auf 193, Zellstoff Waldhof von 196,75 auf 206, daneben erreichten Eonti Gummi mit 355 nach 347,5 einen neuen Rekordstand. Die Farbenaktie lag dagegen mit 202 nach 199 nur wenig verändert, auch Südd. Zucker blieben mit 309 nach 308 etwa auf letztem Stand, DDM. 278 nach 275, wobei allerdings zu beachten ist, daß dieses Papier schon vorher sprunghaft em= porschnellte. Auch Siemens waren kaum noch verändert, in Bauwerten, die vorübergshettd ebenfalls Rekordkurse erlangten, machten sich zum Schluß leichte Abschwächungstendenzen bemerkbar, immerhin wurden Holzmann mit 257,5 nach 258,75 vor acht Tagen behauptet genannt. Am Einheits- Markt waren Lindes Eis in den letzten Tagen mehr beachtet, 268,5 nach 265, auch hier erwartet man Kapitalsaufstockung. Schriftg. Stempel wurden
Heuchelheim 2. 3gb. — Launsbach 2. Jgd. 7:1 (2:1).
Die Mannschaften trafen sich am Sonntag zum Freundschaftsspiel in Heuchelheim. Das Spiel begann mit raschen Angriffen der Gäste, die das erste Tor schossen. Bald darauf wurden die Platzbesitzer durch zwei schöne Tore Herr der Lage. Die zweite Spiel-Hälfte fing mit schnellen Vorstößen der Platz- besitzer an, die durch fünf weitere Tore den 7:1-Sisg sicherstellen konnten. — Am ersten Pfingstfeiertag erwartet Heuchelheims 2. Jgd. die 2. Jgü. von Rod- heim.
Füßballreise nach Bukarest.
vierter Länderkampf gegen Rumänien.
Die deutsche Fußball-Nationalelf, die zuletzt in Bern spielte und sich der von Kampfgeist strotzenden schweizerischen Vertretung mit 1:2 beugen mußte, weilt an den Pfingsttagen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest, wo am Sonntagnachmittag Rumäniens Nationalmannschaft der Gegner sein wird. Unsere Fußballbeziehungen mit Rumänien sind noch jungen Datums; bisher gab es nur drei offizielle Länd'ertreffen, die sämllich von Deutschland gewonnen wurden. 1935 siegte in Erfurt eine mit vielen Nachwuchsspielern durchsetzte deut- sche Verttetung mit 4:2 Toren, drei Jahre später
Um die Gebietsmeisterschast im Handball.
Am Sonntag begann die alljährlich durchgeführte Handballrunde der Bann-Auswahlmannschaften um die Gebietsmeisterschaft. Schon im ersten Spiel traf die Auswahlmannschaft des Bannes 88 auf den Titelverteidiger des Vorjahres, die Mannschaft des Bannes 81 (Frankfurt a. M.). Die Nachricht von dem ll:9-Sieg des Bannes 88 war eine freudige lieber» rafchung. Der Sieger spielte in folgender Aufstellung: Loh (Lützellinden); Weller (Münchholzhausen), Gümbel (Lützellinden); Sttaßmann (Dornholzhausen), Sommerkorn (Hochelheim), Brückmann (Münchholzhausen); Jung, Weber, Engel (alle Lützellinden), Glaum (Oberkleen), Schmidt (Hörnsheim). Ersatz: Luh (Lützellinden).
Zugendfußbali.
Großen-Linden Jgd. — Leihgestern 2. Jgd. 2:5.
Die zweite Jugendmannfchast der Spielvereini- gung Leihgestern trug am Sonntag hv Großen- Lruden das fälliae Rückspiel aus. Nachdem die 2. Jugend von Leihgestern im Vorspiel schon 4:1 ge» mann, erkämpfte sie sich auch in Großen-Linden einen 5:2-Sieg. Leihgestern gewann verdient. I
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Keine Ursprungs- seegnisse, lünbern nur Zeugnis- abschriften dem Be werbungsichreiben beilegen! - LichtbUder undBewerbungSunte» lagen müssen üur Bev meidung von Verlusten aus der Rückseite Namen und Anschrift des Bewerbers trogen!
Heber hunderttausend handwerkliche Meister haben sich 1940/41 um ein Leistungsabzeichen beworben. Sie haben damit bekundet, daß sie nullens sind, ihre Betriebsgemeiiftchaft sozial vorbildlich zu gestatten und sie zu einer währen Sei» stungsgemeinschaft heranwachsen zu lassen. Die Art und die Form einer vorbildlichen Sozialgestaltung mögen von Fall zu Fall sehr verschieden sein. Die Hauptsache bleibt, daß die Sozial- und die daraus entspringende Leistungsgemeinschaft eine Sache aller Betriebsangehörigen ist. So konnte denn auch m diesem Jahre gegen 200 Handwerksbetrieben das Leistungsabzeichen „Vorbildlicher Kleinbetrieb" verliehen werden, was naturgemäß zu einer entsprechenden Dauerhaftigkeit des sozialen Selbstverantwortungsgefühls verpflichtet. Aber auch hinsichtlich noch weiterer Leistungsabzeichen blieb das Handwerk nicht ausgeschaltet. Vier Betriebe konnten sogar als „NS.-Musterbetrieb" anerkannt
wurde das Rückspiel in Bukarest von einer durch Appel, Biallas und Schön vervollständigten Ostmarkelf mit 4:1 gewonnen, und schließlich kam es im vergangenen Jahr in Frankfurt am Main zu einem sensationellen 9:3-Siege Deutschlands, an dem der erstmals in der Nationalelf spielende Fritz Walter aus Kaiserslautern den größten Antell hatte. Die jetzige deutsche Elf ist von großer Stärke und kann von den Rumänen, deren Aufstellung noch nicht bekannt ist, wohl kaum bezwungen werden. Die deutsche Els: Klodt; Janes, Billmannt Kupfer, Rohde, Kitzinger; Lehner, Binder, Walter, WAi- mowski, Kobierski.
Il^^modelle auf der Rhön.
12. Reichswettbewerb an den Pfingsttagen.
Mit einem Hammerwurf von 57,30 Meter wartete der Fuldaer Storch bei den hessischen Schwerathletikmeisterschaften in Alsfeld auf. Storch setzte sich damit gleich wieder an die Spitze der Welttangliste.
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Die Turnermei st erschaffen für das kommende Jahr wurden bereits feftgelegt. Die Mannschaftsmeisterschaft der Bereiche finden am 8. Februar 1942 (Vorrunde), 1. März (Zwischenrunde) und 29. März (Endkampf) statt. Die Gerätmeister- schaft der Frauen folgt am 12. April und die der Männer am 10. Mai. Noch in diesem Jahr, am 30. November, werden wieder Reichswettkämpfe der jüngeren Meisterklasse veranstaltet.
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werden und damit das höchste Prädikat aller Aus- Zeichnungen erreichen. Jedenfalls hat der Krieg die seit Jahren ansteigende Kurve der Sozialleistung . . _
J im Handwerk nicht beeinträchtigt. Diese Feststellung i Sie wollen, wie in jedem Jahr, beweisen, daß sie läßt erwarten, daß wir alsbald mit einer noch viel Fortschritte gemacht ha-ben und der Flugmodellbau stärkeren Intensivierung des Leistungskampfes rech-1 sowie der Modellflug keine Spielerei, sondern wich- nen können. ' Itige Etappen im Werdegang eines tüchtigen Flie-
Die Wettbewerbsflüge, für die durchweg Hand- start vorgeschrieben ist, werden in vier Klassen durchgeführt, wobei für jedes Modell, das nach hen geltenden Bauvorschriften gebaut sein muß, fünf Startkarten ausgegeben werden. Insgesamt sind 270 Modelle zugelassen, die in Nurflügel-Mo delle sowie Rumpf-Modelle unterschieden werden. Den Teilnehmern winken wieder wertvolle Preise. Die erfolgreichste NSFK.-Gruppe erhält die Goldene Plakette des Korpsführer des NSFK., für die beste Gefarntflugzert ist neben einer Goldplakette der Wanderpreis des Korpsführers ausgefetzt. Ws inertere Einzelpreise stehen in den verschiedenen Klassen filbeme und bronzene Plaketten zur Verfügung, darüber hinaus sind Sonderprämien für technisch Neuerungen ausgesetzt worden. Nachdem hie Vor. eittscherdungen in den Standarten und Gruppen be» rftts gute Ergebnisse gezeitigt haben, darf man auf die Leistungen in der Rhön recht gespannt sein.
Kurze Sportnotizen.
Der Segel.Dreiländerkampf zwischen Deutschland, Italien und Ungarn wird' auch 1941 durchgeführt. Die Rennen mit Olympiajolle begin» ncn vom 11. bis 15. Juni in der Adria vor Triest, Ende Juni trifft man sich auf dem Plattensee und im August auf einem deutschen Binnensee.
Zechschulden dealeichen zu können. Die Staatsanwaltschaft wird das Verfahren beschleunigen, so daß eine baldige Sühne des ruchlosen Verbrechens dieses V^lksschädlings und Gewaltverbrechers in Aussicht
polizeiliche Gefchästsfchließung
NSG. Der Obst- und Gemüsehändler Franz Kuby, geboren am 27. 12. 1892 in Kaiserslautern, Frankfurt a. M., Rückertstraße 46 wohnhaft, hat längere Zeit hindurch seine Abnehmer unter Heber« schreitung der vorgeschriebenen Preise beliefert, indem er sie zur Gewährung sogenannter Schmier« gelber in bar oder in Gestalt bezugscheinpflichtiger Lebensrnittel veranlaßte und an einen mit Handelsverbot belegten Händler Ware zu Handelszwecken
Wir beginnen am Donnerstag, dem 5. Jtmi 1941 auf den Tennisplätzen am Schtitzenhaus mit unseren diesjährigen TENNISKURSEN
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Vierwöchige Teilnehmergebühr bei einer Uebungsstunde in der Woche RM. 6.- zuzüglich 50 Pf. für Jahres-Sportkarte. Tennisschläger und Bälle werden gestellt. — Anmeldungen nimmt die Kartenverkaufsstelle Gießen, Seltersweg 60, entgegen.
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Auch dem deutschen Handwerk ist der Krieg in I vielfacher Hinsicht nicht zum Ansporn für den Voll-! zug besonderer Aufgaben geworden. Vieles, was sich! als Kriegsmaßnahme bewährt, wird sich im kom-1 menden Frieden in erhöhtem Maße als nützlich erweisen. Wir brauchen hier nur an die in allen Gauen ständig fortschreitende Entwicklung der Sozialgewerke zu denken. Sie ermöglichen in erster Linie eine erfolgreiche betriebliche Sozialarbeit | auf der Grundlage eines genossenschaftlichen Zusammenschlusses. Dank dieser Einrichtung kann a u d) 1 der Kleinbetrieb, der ja im Handwerk stets eine vorherrschende Rolle spielen wird, eine entsprechende soziale Betreuung erfahren. Niemand im Handwerk braucht sich verlassen oder verkannt zu fühlen, zumal die von den Sozialgewerken vorgesehenen Einrichtungen und Maßnahmen mtt der Zielsetzung des von der DAF. durchgeführten Leistungskampfes der deutschen Betriebe in Einklang stehen.


