Wien bezahlte Agent, der den Anschlag auf Eisenbahnzug ausgeführt hat, befindet sich in
den
Bewegungen in italienischen Städten berüchtigt
Sturm in Australien
Organisation in Bulgarien ausgegeben haben. worden ist. Campbell war einer der britischen y» Das Regierungsblatt „Vecer" schreibt, unter dem einpeitscher bei der Regierung Simowitsch und h
ein gerüttelt Maß Schuld an dem <
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Standgerichte in England
ab«r Äff 1 ®a<$ versagen der Behörden in den von Luftangriffen betroffenen Gebitil
Land sind,
liche Wettspiele statt.
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In Tokio wurde die
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und fen.
Oer italienische Bericht
s an Oberleutnant
und das
vor das den ten, den.
allem in Plymouth der Polizeiapparat t schwerste gestört worden war. Da die Dehj infolge ihrer Organisationsunfähigkeit vusl müssen jetzt Standgerichte eingesetzt d
Oeffentlichkeit beschwichtigen.
Von unserer Berliner Schnftlettung.
Meine politische Nachrichten.
Am 40. Geburtstag des Tenno fand eine Tr^
. v --- ------ hat sich bei der Norwegen-
April richteten altwn hervorragend bewährt. Bei späteren Opera-
eine Darstellung davon bekommt, welch große Geldmittel die Engländer für ihre Spionage.
Auf Einladung des Reichsorganisuttonsle-iters d Ley traf der Leiter der spanischen Falang«*S?« dikate, Salvador Merino, an der Spitze Delegation in Berlin ein.
Und was die großen Werke der deutschen Kunst anlangt, mit denen man im Westen diesseits und
Plymouth w rb Evakuierungsgebikt
Stockholm, 30. April. (Europapreß.) dem die Evakuierung von Plymouth von röfe Seiten, besonders von der Parlomentsvertrctml Lady Astor, die gleichzeitig Dberbürgermeiil;^ von Plymouth ist, verlangt wurde, erklärte der bri| tische Gesundheitsminister die Stadt als EvaW rungsgebiet. Es wurde angeordnet, daß fämh liche Schulkinder so schnell wie möglich od Plymouth evakuiert werden.
Zum neuen Präsidenten der Republik Deut z u e l a wurde General Medina gewählt. 2W General hatte bisher das Ministerium für M und Marine inne.
in den angegriffenen Bezirken schon am Morgen nach einem Angriff völlig normal verlause, ob. wohl in Wahrheit die Zustände in einigen englischen Städten nach den letzten deutschen Angrif. fen unhaltbar zu werden drohten. Die Hauptursache der Desorganisation und Zuchtlosigkeit liege in dem Versagen der Behörden. In Plymouth waren die Zerstörungen so groß, daß die zuständigen Stellen dem Obdachlosenproblem völlig hilflos gegenüberstanden. Die Verpflegung der Bevölkerung setzte Tage hindurch völlig aus. Das gleiche wird auch aus bestimmten Bezirken Londons berichtet, die zwei Tage nach dem letzten Luftangriff völlig ohne Verpflegung blieben. Nicht
Fu bei hei wii evi sei, 801. Kr Kr
Bulliit will einen Krieg riskieren.
Von unserer Berliner Schriftleitunq.
ist Feldts besonderes Verdienst, Feld! wurde m Sohn des Konteradmirals a. D. Feldt 1912 ijl Kiel geboren. Nach dreijähriger Seefahrtzeit fljL Segel- und Dampfschiffen der Handelsmarine mir nach einem einjährigen Besuch der See-fahrtsÄWI Hamburg trat Feldt 1935 in die Kriegsmarine imI Er war zunächst als Fähnrich, später als. Leutm zur See Wachoffizier auf Torpedobooten. 193 wurde ihm die Führung eines kleinen Kriegs^ zeugs für Spezialaufgaben übertragen. Spitr wurde er Schnellbootkommandant.
Die britischen Umtriebe in Bulgarien
Riesige Summen zur Vorbereitung eines Staatsstreichs.
Sofia, 29. April. (Europapreß.) Der Chef der bulgarischen Polizei teilt mit, es sei festgestellt worden, daß die Eisenbahnkatastrophe, die sich vor einigen, Wochen bei Kalotina in der Nähe der früheren bulgarisch-jugoslawischen Grenze ereignet hat, auf ein Attentat englischer und jugoslawischer Agenten zurückzu- führen ist. Die bei diesem Anschlag verwendeten Sprengkörper waren englischen Ursprungs und von der gleichen Art, wie sie von den Engländern bei ähnlichen Attentaten in Norwegen und Rumänien verwendet wurden. Der von England und Jugosla-
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Kreuzer erhielt Volltreffer von Bomben schweren Kalibers.
3n Nordafrika haben deutsche und italienische Flugzeuge in Tobruk zu wiederholten Malen Befestigungen und Batteriestellungen getroffen und feindliche Flugzeuge am Boden mit Maschinengewehrfeuer belegt. Im Gebiet von S o l l u m brach, ten italienisch-deutsche Aufklärungsabteilungen dem Feind empfindliche Verluste bei. In Ostafrika nichts Besonderes zu melden.
Oie Generalkommission des Oreimächiepakies in
einmal der Luftschutz und die Räumungsabteilvi gen erhielten ihre Rationen. Die Folge war, bo sich einzelne Leute zusammenschlossen, um gemeh sam etwas Eßbares irgendwo zu „requirieren1 Bald entstanden unter dem Deckmantel der Hilfe für hungernde Obdachlose Banden, die sysllnu tisch auf Raub und Plünderuna ausgingen. L fanden kaum irgendwelchen Widerstand, da M
Die Hauptabteilungsleiterin der Reichsstrmist führung, Frau Dr. Else Worwerck, ist auf ei.il Reise durch Norwegen, um der norwegischen FrE bemegung mit Rat und Tat behilflich zu sein.
Vor Australien steht gerade in diesen Tagen die bittere Erinnerung an das Jahr 1915, an das Ga l - lipoli-Unter nehmen, in dem vornehmlich auch australische Truppen bluten müssen, und für das gleichfalls Churchill die Verantwortung trägt. Der Weltkrieg hat Australien etwas mcchr als 00 000 junge Leute gekostet, abgesehen von den Verwundeten und Verkrüppelten. Der ganze fünfte Erdteil mit seinen knapp 7 Millionen Einwohnern fann sich die Wiederholung eines solchen Aderlasses nufyt gestatten, ohne dadurch in seiner Existenz ernst- lich gefährdet zu werden. Wieder ist es die Küste der Aegäis gewesen, an der Tausende von Austra- licrn zugrundegegangen sind und gehen. Man begreift allmählich in Sidney und Melbourne, in Brisbane und Adelaide, daß die Söhne Australiens die Opfer eines Verbrechens geworden sind, und daß eine schwere Verantwortung auf den Schultern der Schuldigen lastet.
Churchill sucht die australische Störung mit einem regelrechten Bauernfängertrick auszuschalten. Nachdem aus der famosen Reichskonferenz nichts gewor- den ist, weil der Australier erklärte, er müsse unbedingt nach Hause, und der Kanadier die Teil- nähme überhaupt verweigert hatte, will er jetzt Menzies, den Kanadier Mackenzie King und den Südafrikaner Smuts in das engere Kriegs- f a b i n e 11 der englischen Regierung hineinnehmen. Das soll nach außen hin den Anschein erwecken, als sollten die Dominionsvertreter plötzlich der Ehre gewürdigt werden, an der Lenkung des britischen Schicksals maßgeblich mitzuwirken In Wirklichkeit ist es natürlich nichts anderes als der Versuch, angesichts der verzweifelten Lage Englands die volle Last der Verantwortung für die gesamte Katastrophenpolitik Churchills auf eine breitere Basis zu verlagern. Die Chefs der Dominien-Regierungen werden, wie das Beispiel Kanada zeigt, vermutlich bleiben, wo sie sind.
Große Aufmerksamkeit in LlGA.
Boston, 30. Avril. (DNB.-Funkspruch.) In amerikanischen Kreisen verfolgt man die Entwicklung der Stimmung in Australien mit großer Aufmerksamkeit. Die zahlreichen Erklärungen australischer Politiker, die sich in Loyalitälserklärunaen für das Mutterland und Churchill überbieten, haben in USA. nicht überzeugend gewirkt. Aus den auftra. lischon Ministerreden spreche doch die Angst vor der weiteren Entwicklung der öffentlichen Meinung in Australien. Man sehe in Canberra dem Zusammentritt des australischen Parlaments mit ernster Besorgnis entgegen, da die Oeffentlichkeit dringend verlange, daß man ihr vollständigen Aufschluß über Me Operationen der australischen
Hände sein Lebensrecht immer wieder erkämpfen. Diese Arbeit hat einen Typus Deutscher geschaffen, der freilich anders geraten ist als gewisse Jobber- und Schmarotzertypen der westlichen Welt, mögen sie sich nun „Gentleman" oder sonstwie nennen. Dieser Deutsche der Arbeit ist in seinem innersten Wesen ein soldatischer Md n sch, dem das Gehorchen eine Ehre ist. Er verachtet die im Westen so verdächtig laut ge- priejene „Freiheit" des Individiuums, jene Pseudo- 0reihest, der man dann — mit einem zynischen ugenzwinkern wird es immer wieder versichert — die größten Vermögen verdankt. Diese „Freiheit" des Plünderns bedeutet bitterste Not und menschenunwürdiges Dasein für den Rest der Völker, für die Ausgeplünderten und Enterbten. Für diese Freiheit danken wir!
Der chilenische Finanzminister hat dem Bätsch»^ ter Chiles in Washington mitgeteilt, daß Chile cif die von der USA.-Export- und Importbawk an botene Anleihe von 5 Millionen Dollar Verzicht dr die an die Anleihe geknüpften Bedingung^ nicht annehmbar seien.
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Der ehemalige Chefredakteur des „Petit sien", Elie Bois, ist bei einem Bombardon^ Londons ums Leben gekommen. Bois, der jüdiM Abstammung ist, war zusammen mit PertinH Madame Tabouis und Bure einer der schling sten Kriegshetzer unter den französischen Iourr°1 listen. Er hat, wie nachträglich festgestellt nfli'W größere Geldsummen aus London bezogen.
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Infolge der feindlichen Einstellung der Re^uM Panama haben die in dieser Republik ansässig Japaner, zumeist Kaufleute und Fischer, beschlosst^ das Staatsgebiet von Panama zu verlassen. Die eriti Gruppe dieser Japaner kehrt an Bord des Dampst" „Buenos Aires Maru" nach Japan zurück»
Mit dem ganzen Hochmut der plutokratischen Kaste hat es die Regierung Churchill dahingebracht, daß der menschenleerste Erdteil, gleichzeitig bas menschenleerste britische Dominion, Australien, wie schon im Weltkriege vor Gallipoli jetzt auf dem Balkan und in Afrika die größten Blutopfer für den englischen Krieg zu tragen hat. In London denkt man zwar nicht daran, nun die Australier aus der vorderen Linie herauszuziehen und durch Engländer zu ersetzen. Aber man versucht, dem drohenden Konflikt mit dem entrüsteten Dominion durch kostenlose Mittelchen zu begegnen. Zunächst Hut man soviel beschwichtigende Telegramme nach Australien geschickt, daß schließlich der stellvertretende Ministerpräsident Fadden erklärte, man werde bis zum Siege weiterkämpfen. Inzwischen aber, während sich Ministerpräsident Menzies anschickt, nach Australien zurückzukehren, ist dort der Einpeitscher der Regierungskoalition gestorben, so daß die Regierungspartei jetzt nur noch eine einzige Stimme mehr als die Opposition hat.
Die United Australian Party und die Country Party, auf die sie sich stützt, kann nur zu leicht von der Labour Party, die von Anfang an gegen eine Teilnahme am englischen Kriege war, die sich aber bisher abwartend verhalten hat, überstimmt werden. Die Labour Party verlangt jetzt kurz und bündig den Rücktritt der Regierung Menzies, sie erhärt, daß Menzies nicht der Mann sei, der die Autorität besitze, im Namen Australiens in London zu sprechen. Das Schicksal der Regierung hängt also an einem seidenen Faden — dies in einem Augenblick, in dem man sich in London überlegt, mit welchen langfristigen Versprechungen man weitere Kontingente australischer Truppen aus dem Dominion herauslocken kann. Wir erinnern daran, daß sich schon einmal australische Truppen im Heimathafen geweigert haben, an Bord zu gehen, und daß es vor drei Tagen in Singapore mutige Zusammenstöße zwischen australischen und indischen Truppen gegeben hat. Auf diesem Hintergründe spielt sich der kaum mehr latente Konflikt En gl and ^Australien ab, und es ist kein Wunder, wenn die australischen Missionschefs in Washington und Tokio ihre Regierung beschwören, diesem Zustande ein Ende zu machen, weil er in Amerika und Japan in breitester Oeffentlichkeit erörtert wird.
des australischen Volkes infolge der Span n un g im Fernen Osten für eine Zu rückziehung der australischen Trup v en von europäischen und aftikanischen Kriegsschauplätzen ein treten. Australien verliere kostbares, unersetzliches Blut, das es zu Hause dringend notwendig habe.
Bei einer Versammlung zur Gewährung von fünf Millionen Dollar für die China-Hilfe in Neuyork erklärte nun Bullitt, „daß China in gewissem Sinne die Westfront der USA." bilde und daß die Vereinigten Staaten zu ihrer Selbsterhaltung die Briten und Chinesen unterstützen müßten. „Wir dürfen nicht nur produzieren, sondern müssen auch liefern. Wenn wir zögern, werden wir unter* gehen. Die Chinesen führen ebenso wie die Briten Schlachten, die unsere Sicherheit bedeuten. Sie werden unseren Kampf nicht bestehen können, wenn sie nicht mehr Hilfe von den Vereinigten Staaten er* holten, als sie bisher empfangen haben. Im vergangenen Jahre hätten wir soviel produzieren müssen, als ob wir den Krieg führten. Wir haben nichts getan. Sogar jetzt noch dulden wir Verzögerungen und benehmen uns weiter so, als ob unser Motto
jenseits des Ozeans so gern Handel treibt, so wissen Eisenbahnzug ausgesührt hat, befindet sich in den wir, daß auch sie jenem deutschen Genie der Arbeit Händen der bulgarischen Polizei.
und des schaffenden Geistes entsprangen, das Jahr- In der Wohnung des Agenten Dirnitroff, tausende schon überdauert und immer wieder zum der zunächst in die jugoslawische Gesandtschaft ge- Staunen der Welt seine Offenbarungen spendet, flüchtet war und sich heute vielleicht noch in Vul- Die Welt nimmt sie zwar gern hin, aber sie muß garien verborgen hält, wurden bei einer Hauslernen, daß hinter diesen Gaben- ein Volk steht, suchung 280 000 Lewa in den Bettsäcken das endlich den Stolz gefunden hat, zu dem solche eingenäht gefunden. Bei der Durchsuchung an-
Werke aus seinem Geist und Blut verpflichten. derer Wohnungen der verhafteten Agenten in an-
Curt Holzel. deren Städten Bulgariens wurden ebenfalls viele
-------- Hunderttausende von Lewa gesunden, so daß man
tements für chemische Kriegführung bekanntgegel Zum Leiter ist Generalleutnant Mochijiri emo worden.
maßgebender australischer und britischer Stellen! , ., on .f /<7.mro ,, , x
enthüllen, daß ihre Wirkung auf die Bevölkerung ! fa 00 * $0. April. (DNB. Fsinkspruch.) Die nicht abzusehen (ei. Dazu komme, daß bereit- Kreise Achtung °°n Zimten Standgenchten in eng- v ' ■« -- - ' - lischen Bezirken, die das Ziel deutscher Luftangriffe
, | wurden, hat in den Vereinigten Staaten größtes Aufsehen hervorgerufen und wird als ein Zeichen dafür angesehen, wie außerordentlich weitreichend die Wirkungen der deutschen Luftangriffe sind. Man war in USA. in keiner Weise auf derartige Maßnahmen vorbereitet, da die amtlichen englischen Berichte immer wieder hervorheben, daß das Leben
das nämlich den Herren des westlichen Geldes erlauben würde, mit den Deutschen zu machen, was sie wollten. Einmal noch, im Jahre 1918, sind gewisse deutsche Kreise, von Juden und Marxisten verführt, darauf hereingefallen. Die Quittung war Versailles. Das ist aber nun endgültig vorbei! Der Führer hat es deutlich genug gesagt und bewiesen.
Wenn man heute den plumpen Versuch wieder- statt und beweisen will, daß dieses nationalsozialistisches Deutschland der Arbeit nicht bas „wahre" Deutschland sei, so kann man das nur noch als eine armselige Zuflucht in überständige Propaganda- Methoden bezeichnen. Es fällt diesen Hetzern auf der anderen Seite nichts mehr ein. Bezeichnend ist das Eingeständnis gewisser Amerikaner, daß sie unzufrieden mit USA. seien, weil Amerika sich seiner „Mission" noch nicht gewachsen gezeigt habe. Denn Amerika habe nun einmal die Mission, der Wett ein amerikanisches Gesicht zu geben. Um dieses eigene Unvermögen —- diesen Mangel einer Idee zu verbergen, greift man immer wieder zu den alten abgetanen Methoden, den Deutschen zu versichern, sie seien gar nicht die Deutschen.
Nun — den Beweis des Geaenteils geben heute die deutschen Waffen. Und diese Waffen und ihre Träger sind die leidhaftiae Darstellung des Deutschen, wie es in einem schweren Jahrhundert geworden ist. Deutschland hat den Reichtum der westlichen Völker und Reiche nicht gehabt. Es mußte sich durch Arbeit des Gei st es und der
lüste trotz der überwältiaenden Erfolgc sicht der Führung und Der vorzüglich, jedes einzelnen Mc
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In Valencia wurden wegen feindlicher W nen gegen den spanischen Staat 31 (England verhaftet, von denen ein Teil gegen ZasM von Geldstrafen und Stellung von Bürgschaflri vorläufig auf freien Fuß gefetzt worden ift Gin weiters Zahl trifft auf Anordnung des brltW Konsuls Abreiseoorbereitungen.
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ent-1 Das Ritterkreuz für verdienten Schnellbootkommandanten.
ausländische Diplomaten und bezahlte Agents \ Versuch unternommen, Verbrechen gegen den bull rischen Staat zu organisieren. Ein Umsturz fei J bereitet worden. Wenn er geglückt wäre, Hölle j die schrecklichste Tragödie ereignet. In der H geschichte sei kaum ein ähnliches Beispiel zu f^. bei dem die einfachsten Grundgesetze des interna} nalen Rechtes in einer solchen Weise mißachtet y, den seien.
Britischer Gesandter einem italienG, Torpedovoot in die Hand gcfaikn, Mailand, 28. April. (WB.) Der „S»J della Sera" meldet aus Belgrad, daß der enM Gesandte in Belgrad, Sir Ronald Campbel und der britische Militärattache, Oberstleutnant (f,| Clarke, die der jugoslawischen Regierung q ihrer Flucht gefolgt waren, von e u* m i talj, nischen Torpedoboot in dtWklldrii, Bord genommen worden fitflpo.ls sie O0 suchten, mit einem kleinen Dampfer Kreta yi fl reichen. An Bord des Schiffes befand sich auq amerikanische Journalist Brook, der durch tz Verbreitung falscher Nachrichten über reoolutimii
Der frühere amerikanische Botschafter in Paris, Bullitt, hat durch seine amtliche Tätigkeit gezeigt, daß ihm jede Qualifikation als Diplomat und Politiker schlechthin fehlt. Er war noch nicht einmal imstande, einfache Tatbestände vichtlg zu erfassen, geschweige denn zu kombinieren; auf seine völlig unsachlichen und falschen Informationen ist ja die heutige Haltung Amerikas zum nicht geringen Teil zurückzuführen.
U .V utiicmnen uns roener |O, als ov un er Molto Rom 29 Avril lEurvvavrek 1 «Xm Ralnrw Säf 'S W unicrTm Ltz d°- G'aÄ X UH und^Me,-^mi^°ll°n Jjitteta mS « rät Um rJTp
Ä eÄ” b« -Iw Ä? lÄAW Ä rinV ju(ammenfaffenbe
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das Deutschland gegenüber ohnehin nicht verfängt Fragen, die unter den Bereich bes Drei* Aber er wird et LZ machtepaktes fallen. Alsdann wurden die Richillmen
Vereinigten Staaten auüer im Wettkrienp' nn* nh> entworfen, die in Zukunft sowohl von der General- mah 'hien ebenbüSa^ S I kammission als auch von der militärischen und wirt-
haben Im Welttrieac aber mar AineHk^nnrühm f<st°glichen Kommission einzuhalten sind, die bereits WMTwWiÄ ^bereitenden Arbeiten begonnen haben
' I In Rom wird die große Bedeutung der Sitzung
unterstrichen, der vor einigen Tagen eine Sitzung 31UUUVUV ♦ der deutschen Kommission unter Vorsitz von Reichs-
Vm Täuschungsmanöver Mackenzie Kinas. Außenminister von Ribbentrop Doraus-gegan- 9Ü n, x c. , .. ” gen ist und auf die eine gleiche Sitzung der japoni-
'IntP^nna ^^?'^.^^nadlschen schon Generalkommission unter Vorsitz ^Dlatfu-
mnn knNo si^ Ä Mackenzle okas folgen wird. Diese Sitzungen beleben die
ma^O hnT hna U[JOnen ^ber ge- deutsch-italienisch-iapanisisie Zusammenarbeit auf
m W r ? x19 ••t?a weniger stur- allen Gebieten politischer, militärischer und wirh
chdr All^snn« ^-'^urde als das Fruh- Ühoftllcher Natur nach Buchstaben und Geist des ahr 1940. All erd m gs habe man nicht e r w a r - des Dreimächtepaktes.
tet, daß die Deutschen so schnell vorankommen,
und daß Jugoslawlen so bald zusammenbrechen Zrlanö gegen englisch-amerikanische wurde. Ein gewisser Trost fei aber, daß man Hitler
einer unblutigen Eroberung des Balkans nichts ge- ^>mnMiungen.
einer unblutigen Eroberung des Balkans nicht ge- , Stockholm, 29. April. (Europapreß.) Der worden fei. Die Deutschen hätten nämlich empfind- irische Dersorgungsminister wandte sich gegen Beuche Verluste gehabt. — Der „gewisse Trost' sei bingungen, bie Englanb und die Vereinigten Stoa- Mister Mackenzie King neidlos gegönnt. Allerdings ten in den Verhandlungen mit dem Derteidiaungs- sind die Folgen des englischen Einmischungsversuches Minister Aiken Irland zugemutet haben. Irland ganz anders ausgefallen, als sie Mackenzie King werde seine Hoheitsrechte nicht gegen Weizen, vorzutäuschen sich müht. Während die deutschen Ver- Tee, Kohle oder andere Waren d c r • t..n. k.. ......v T,' '^e dank der Um- t u s e n. Im übrigen habe Irland große Ein-
uno oer vorzüglichen Ausbildung kaufe an Lebensmitteln getätigt und werde sie in
.. , annes erfreulicherweise erstaunlich den nächstgelegenen neutralen Hosen befördern las-
gering sind, scheiterte bas englische Bolkanabenteuer fen, um sie bann nach Möglichkeit von bort a u f klüglich, unb die zur Deckung ber Flucht der alt- eigenen Schis fen nach irischen Häfen zu schaf- englischen Truppen aufgeforberten Australier ‘ Neuseelänber mußten einen schweren Blutzoll richten.
Schutze ber biplomatischen Exterritorialität unb i... ..... .
Vertretung im britischen Kriegskabinett soll die Empörung der australiischen llnter Ausnutzung aller Mittel hatten Jugoslawiens.
„ . ijrb?Ü5c
penparabe in Tokio statt, an ber über 100 Panzer wagen und 500 Flugzeuge sowie zahlreiche Tcq ra| venverbände teilnahmen. Der Tenno nahm de Vorbeimarsch ber Garnison von Tokio in Begleiw vollf
der japanischen Generalität und ber ausländisch Militchrattachös ab. In ganz Japan fanden riume, mer, PPe, Rtii 'ulomrn
3O'ö. f)_, Trotz ouch de
Berlin, 29. April. (DNB.) Der Führer _ „ 1 Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieb
Born 29.April. (DNB.) Der italienische Wehr- Ritterkreuz des Eisernen Kreuze
Machtbericht vom Dienstag hat folgenden Wortlaut: zur See Feldt. Er hat sich b 3n den ersten Stunden des 28. ........... vcu,uvll. IFUUfen uperu«
unsere Flugzeuge einen Tiefangriff gegen Honen hat er als Sckinellbootkommandont einen al ta und zerstörten öab.ei Kriegsmateriallager, feindlichen Zerstörer unb vier bewaffnet« feinbliche
Flugzeuge bes beu djen Fliegerkorps setzten in der Handelsschiffe mit insgesamt 6100 BRT. versenkt Umgebung bes Wosserflugplatzes von Calafrana Auf vielen Feindunternehmungen zeigte er sich
5"^sche Wasserflugzeuae der Bauart Sünder- durch sein sehr gutes seemännisches Können und land durch Maschinengewehrfeuer in Brand. In der durch seine Kaltblütigkeit auch den schwierigsten Nacht zum »9. April bombardierten zahlreiche Der-1 Lagen gewachsen. So versenkte er als stellv^rtte- banöc des d e u t s ch en Fli ege rk 0 rps bie tenber Chef einer SchneUbootflottiUe mit feinem tjlotten- unb Luftstützpunkte von Malta. Es ent- Verband bei einem Vorstoß gegen die englische ftanben Brande und Explosionen. Ein ieindlichoriSüdoitküsts 13000 DRL Vieler kürzlich« Erjolg


