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Karl Marten von der Luftwaffe
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1811 zum Obergefreiten befördert.
In einer der lc|
einssührer Fritz Ruvertlubs
Ausrichtung der Gozialarbeit
anderen.
men betonte er die Notwendigkeit
Fortsetzung Betriebsge-
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Aus der engeren Heimat
Zratsherrensthung in Alsfeld.
wird. Diefe Lehrmeister müssen in ihrer persönlichen Wer aber Haltung vorbildlich sein und es verstehen, die Lehr, fortleben!
Das Handwerk braucht neue Meister
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gebieten zunächst auch hn Westen,
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Weib und Kind sind wohl geborgen, weil Ou heut' schon sorgst sür morgen: durch Deine Lebensversicherung
44-Sturmbannführer Pohl
Die Aufgaben der SD., die Unterrich» und staatlichen Stellen über die
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sich einzusetzen, gab es einen
Gauobmann der DAF.. Gauamtsleiter Becker, konnte zu Beginn der Tagung den Reichstreuhän- der, den Präsidenten des Landesarbeitsamtes und den Abschnittcleiter des SD. begrüßen. An die
alten, von vielen Seiten geehrt und beglückwünscht, nii: seiner Frau das seltene Fest der diamantenen
Industriebetrieben, wo triebsgemeinschaften In
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Nächtlicher Uederfoil aus eine Krau.
Die Kriminalpolizei Gießen teilt uns mit: Am rimstag, 28. Januar, gegen 22.45 Uhr, wurde im
sprach über
tung der Partei ..... ,—---- -- .
Auswirkungen der Maßnahmen der Staats- und Dolkssührung und betonte hierbei besonders die Dielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Kreisobmänner und Gauabteilungsleiter des Haupt- arbeitsgebietes II der Gauwaltung Hessen-Nassau und die Beauftragten des Neichstreuhänders der Arbeit für den Treuhänderbezirk Hessen.
len der Lohngestaltung zu widmen, her Gauobmann darauf Hinweisen,
iß des deutimen Levens
... sprach ausführlich über die Fragen der Arbeit und betonte die Notwendigkeit enger Zusammenarbeit mit den anderen Dienststellen von Partei und Staat, vor allem mit dem 1---- ~ ' ' - ' ' * t ist
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Vor allem geht es da um die sorgsame Auswahl der Lehrmeister, denen die Jugend nach der Schule zur beruflichen Ausbildung in die Hand gegeben wird. Diese Lehrmeister müssen in ihrer persönlichen
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Sijjj | Vom Turnverein 1846.
Df, Der Durnbetrieb im Turnverein 1846 schreitet
1 rillig vorwärts, nachdem die Turnhalle am Oe.
- oJbsgartcn für die Uebunaen wieder geöffnet ist. Stands a: 4 Tagen in der Woche steht die Halle jetzt auch
Berufliches Können, Deruksstolz und Berufstreue vegründcn die persönliche Haltung, die allein zu Höchstleistungen führt. Der landwirtschaftliche Krästenachwuchs des national- Sozialistischen Staates wird unter diesen Ge- ichtspuntten ausgerichtet und dadurch zu per- önlichem Derantwortungsbewußtsein gegen- iber Volk und Bauerntum erzogen.
Der Nachwuchsmangel für die Landwirtschaft ist bekannt. Umsomehr wird es notwendig sein, daß all die Maßnahmen der obersten Dienststellen der Partei, der Reichsjugendführung, des nationalsozialistischen Lehrerbundes usw. vom Bauerntum selbst voll unterstützt werden. Der schulentlassene Junge, der als Landarbettslehrling in den Beruf etntrttt, soll nun nach Möglichkeit au» den gewohnten und erfahrenen Geleisen des elterlichen Betriebes her- ausgelöst und in einem fremden Betrieb mit der Beherrschung aller Fragen des beruflichen Lebens vertraut gemacht werden.
SieMeisterschafisspiele im Handball der Äsend
(Dann 116 Wektrrau und Bann 88 Wetzlar.)
Gauobmann Becker
betonte zusammenfassend noch einmal die Notwendigkeit einwandfreier Zusammenarbeit, wie sie in allen Referaten zum Ausdruck gekommen war und oon allen Stellen verbürgt wird. Die Tagung, wie sie erstmalig durchgeführt wurde, erfüllte so ihren Zweck, den Männern der verschiedenen Organisationen einen gründlichen Einblick in das Arbeitsgebiet zu geben, das an anderer Stelle bearbeitet wird, und durch die Vertiefung des Verständnisses die Grundlage zu gut aufeinander abgestimmter Zu. sammenarbeit zum Nutzen von Volk und Staat zu gewährleisten.
wünsche. ,
• Daubringen, 30. Jan. Am 1. Februar feiern Wagnermeister und Landwirt i.R. Ludwig Dort utzd Ehefrau Juliane, geb. Klingelhöfer, das Fest der goldenen Hochzeit. Dem Jubelpaar, das sich noch guter Gesundheit erfreut, zu diesem Ehrentag herzliche Glückwünsche.
-ü- Mainzlar, 29. Jan. Die hiesige Krieger- kameradschaft hielt bei Kam. Gastwirt V o • gel in her Gastwirtschaft „Zum Schwanen" unter Leitung des Kameradscha'tsführers Christian Lem# m c r ihren Jahresappell ab. Der Komeradfchafts- führer gab einen kurzen Rückblick auf das verflossene Jahr, wobei er auch der großen Tat unserer
als seine höchste ^eistung veranschlagen, gerade deshalb, weil sie nicht um klingenden Lohn, sondern aus persönlichem Verantwortunasbewußtsein gegenüber Volk und Bauerntum vollbracht wurde.
Nur durch die Jugend können wir uns selbst, können wir unsere Leistung für immer lebendig erhalten. Wer sein Können und Wissen ängstlich für sich behält, wird es mit sich ins Grab nehmen. Wer aber die Jugend ertüchtigt, der wird mit ihr
den Schülern der Oeffentlichen Handelslehranstalt zur Verfügung. Einmal in der Woche hält die DI.» Sportdienstgruppe in einer Stärke von durchschnittlich 50 Jugendlichen unter Leitung von Kurt N e u « s e r darin ihre Uebungsstunden ab. An 2 Tonen in der Woche üben die Faustballspieler unter Lei. tung von Dr. Karl Pfeffer. Dienstag abends sind alle Abteilungen des Tv. 1846 unter Leitung der Turner Karl Reuter, Ludwig Herbert, der Turnerin Jdel Hauck und der Fechterin Elfe Wirth am Heben, um den bevorstehenden Arbeiten des Sommerhalbjahres gewachsen zu sein.
chaften erwartet. Allerdings haben sie laufend ur- atz einstellen müssen, der sich in irgendeiner Form auswirken mußte.
Staffel 3: 1. Tv. LützelN rtden 4:2; 2. To. Hochelheim 3:3; 8. Tv. Oberkleen 1:3. Der Gebiets- meister wird sich strecken müssen, wenn er Staffelsieger werden und seinen - vorjährigen Platz -mit Erfolg verteidigen will. An der Beständigkeit der Mannschaft ist allerdings nicht zu zweifeln, so daß kaum Anlaß ^u Befürchtungen besteht.
Alles in allem gesehen, der Jugendhanvball marschiert, und die Stärke der einzelnen Mannschaften wird sicherlich dazu beitragen, interessante und span- nende Spiele zu vermitteln« Die Sieger haben das Zeug in sich, auch bei den «Spielen über ihre Banne hinaus ihren Mann zu stellen.
ihtem Ausbilder Walter G ö tz in einer Riege mit Hebungen beschäftigt, die für die Durchführung des Rudersportes besondere dienlich und förderlich sind.
Vom Februar ab ruft der altbewährte Oberturnwart Karl Erb die Altersriege des Tv. 1846 in ihrer Gesamtheit wieder auf den Plan.
mengesaßt werden, zu nennen.
Aus alledem geht klar hervor, daß Handwerksmeister au» allen Berufen in dieser Ausnahmezeit für hervorragende Präzisionsarbeiten, wenn auch vielfach außerhalb ihrer Werkstatt eingesetzt werden konnten. Diele Meister werden nach dem Kriege wieder in ihre Betriebe zurückkehren. Der selbständige Meister wird noch in ganz großem Maße gebraucht werden. Dr. Schüler führt dafür mehrere Beispiele an. Danach werden in den neuen Ostge« gebieten zunächst etwa 60 000 Meister benötigt, und auch im Westen, besonders in Lothringen, muß da» Handwerk verdichtet werden. Weitere Handwerksbetriebe werden gebraucht für neue städtische Groß- siedlungen im alten Reichsgebiet, so z. B. bei Fallersleben und bei Salzgitter, sowie auch in der Ostmark. Das Gleiche gilt für die neuen Wohnviertel, die im Zuge des Bauprogramms entstehen wer- den. Schließlich soll auch auf dem Lande das Handwerk verstärkt werden, was besonders für den Berufszweig der Landmaschinen-Jnstandsetzung gilt.
Die Meisterschaftsspiele der Jugend haben dies- Ml eine verhältnismäßig gute Beteiligung aufzu- tDitfen. (Eine ganze Reihe von Mannschaften ist M hinzugetommen. Der Bann 116 mußte — um eie intensive Bearbeitung zu gewährleisten — auf- weilt werden. Die Spiele des südlichen Teils wer- Btt durch den dort zuständigen Bezirksfachwart für Hmdball überwacht. Alles in allem gesehen kann ei: Aufschwung festgestellt werden, der, wenn nichts mhr dazwischen kommt, zweifellos weiter anhalten w d. Denn da» Interesse besteht, und die Möglich- tt , dem Spiel nachzugehen, ist ebenfalls reichlich Händen. Der Betreuer der Juaendmannschast in bl beiden Bannen, k. Gebietssachwart Luh, hat D(* jeher größten Wert daraus gelegt, den Betrieb [0 interessant wie möglich zu gestalten und so die Draussetzungen für eine weitere Ausbreitung zu * Riffen.
jNachdem ein großer Teil der Spiele abgeschlossen erben konnte, ist e» an der Zeit, einmal den Libellenstand zu veröffentlichen:
a. D. Gründer (Frankfurt a. M.) als Bezirks- vcrbandsführer berufen worden sei. Die Bezirksführung komme in bewährte Hände. Oberbürgermeister Gründer habe bereits mit größtem Erfolg für die deutsche Heldenehrung gearbeitet. Der neue Bezirksverbandsführer versicherte, er werde seine ganze Kraft dafür einsetzen, in Hessen-Nassau immer weitere Bevölkerungskreise für die Betreuung unsrer Soldatengrüber jenseits der Reichsgrenzen zu gewinnen. Der stellvertretende Gauverbandsführer sprach dann über die Volksbundarbeit im Kriegs- jahr 1940. 1
Rätselhaftes Verschwinden eines Acht,ehnjähr'aen. , L» besteht Mordverdacht.
LPD. Mainz, 29.Jan. Wie die Kriminalpolizei Mainz mitteilt, verschwand am Freitag, 17. Januar, auf unerklärliche Welse der in (kssenhenn wohnhafte Arbeiter Wilhelm Schreiber, geboren am 19. Januar 1923 in Essenheim. Er wurde um 17.30 Uhr letztmalig in der Mitte des Ortes gesehen, und feit dieser Zeit fehlt jede Spur von ihm. Es besteht der dringende Verdacht einer strafbares Handlung.
Landkreis Gießen
Tagunq der DA!?, und de« Neichstreuhänders der Arbeit.
Zu einer ' W- KÄfi
gen Fällen des Arbeitsvertragsbruches habe er streng durchgegriffen, so betonte der Reichstreubän- her, um hier abschreckend zu wirken. Zum Schluß behandelte er noch viele Einzelfragen, deren Lösung in enger Zusammenarbeit zwischen Deutscher Arbeitsfront und dem Reichstreuhänder erfolgen wird.
(Einen Ueberblick über den Stand der Dlenstver» pflichtungcn und die Möglichkeiten der Dienstentpflichtungen in unserem Gaugebiet gab der
Präsident des Landesarbeitsamtes Kretschmann.
Es war besonders interessant, au» seinen Ausführungen zu entnehmen, daß die Zahl der Dienst- Verpflichtungen verhältnimäßia gering ist.
Der Leiter des SD.-Abschnittes
die verschiedensten Fahrzeughandwerker, dann Schlosser, Tischler, Sattler, Schuhmacher, Schneider, Färber, chemische Reiniger und viele andere finden. Im Bauwesen gibt es neben den Arbeitsgemeinschaften die 'Bauträger und Arbeitseinsatzge- ellschasten und schließlich für den Barackenbau Die Unterkunftslagergesellschast des Handwerks. Da» Maurerhandwert hat allein beim Bau des Westwalls die Hälfte der zivilen Arbeitskräfte gestellt. Außerdem sind noch der Gemeinschaftseinsatz in ~ * ganze handwerkliche Be-
a , ... Werkstätten der Industrie
Arbeiten aueführen, die sie in den eigenen Räumen nicht bewerkstelligen können, und dann die Gemeinschaftswerkstellen, wobei es sich um Einrichtungen handelt, durch die handwerkliche Arbeitskräfte und Maschinen für die Munitionserzeugung zusam-
J Steinbach, 30. Jan. Am 31. Januar feiert der Landwirt und Friedhofsaufseher Jak. H a a s HI. in bester Gesundheit seinen 7 5. Geburtstag. Seit 37 Jahren versieht er seinen Dienst al» Kirchen- zugleich als Glöckner der politischen Ge« der er auch ein Menschenalter als Totengräber gebiert! hat. Don seinen 8 Kindern (6 Söh- nen und 2 Töchtern) ist der älteste im Weltkrieg gefallen, ein Sohn und eine Tochter sind gestorben. Dem alten Herrn gelten unsere herzlichen Glück-
gedacht«. Das Andenken an die Toten wurde in üblicher Weise geehrt. Der Rechner L. Gröl z erstattete die Rechnung»avlage, der Schießwart Wilhelm Spa ar sprach über das Schießwesen. Der Vorstand blieb unverändert in seinem Amt.
• Hungen, 29. Jan. Am Samstagabend fand in der Wirtschaft von Appel der Jahresappell der hiesigen K r i e g e r k a m e r a d s ch a f t statt Käme- radschaftsführer Hugo D ö l l konnte neben den Kameraden auch die auf Urlaub hier weilenden aktiven Soldaten begrüßen. Er gebuchte dann der Gefallenen des Krieges 1914'18, der Toten der Bewegung, der Gefallenen des jetzigen Krieges und der im ver- flossenen Jahre gestorbenen beiden Kameraden der Kriegerkameradschaft. Im Rahmen des geschäftlichen Teil» wurde die Rechnung des verflossenen Jahres barqelegt und verschiedene andere Angelegenhelten erledigt. Nach dem dienstlichen Teil verblieben die Kameraden noch einige Stunden in froher gemeinschaftlicher Unterhaltung zusammen.
tzten Uebungsstunden konnte Der- Wiegand eine Abteiluna des a n f f i a N zur Gemeinschafts-
er langen Enkel un) Kinder. 15 rn um Hi
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kreis Alsfeld.
(D Ulrichstein, 29. Jan. Als gestern nachmit- tag ein 3 ro e if P ä n im r ■ 5 a f) r a e u g eines hiesigen Handwerksmeisters von Ulrichstein her m die Lhmstrahe cinbiegen wollte, kam es ins Schleudern und stürzte um. Dio» Insassen wurden herausge- schleudert, kamen aber zum Gluck mit einigen Prellungen davon. Die Pferde rasten bis zu dem etwa 10 Kilometer entfernten Nachbarort weiter wo sie oufgehaiten wurden. Die Pferde blieben glücklicher- weise ebenfalls unversehrt, dagegen ging das Fahrzeug in Trümmer.
-.-Homberg, 28.Januar. In der vollbesetzten Stadthalle führte die RSG. „Kraft durch Freude einen Film abend durch, der die Vorführung des Films „Drei Unteroffiziere" und außerdem dte Wochenschall brachte. Die Darbietungen sanden den verdienten Beifall der Besucher.
linge für ihren Beruf zu begeistern und für die Dauer zu gewinnen. Die tüchtigsten Wirtschaftler und Fachleute des Reichsnährstandes sind für eine solche Aufgabe gerade gut genug, denn sie sollen in Die Herzen der Jugend die wichtigste Saat legen: berufliches Können, Berufs stolz und Berufstreue. „
Es ist dies eine Aufgabe, die manches persönliche Opfer und viel Idealismus erfordert, die aber auch viel Freude mit sich bringt und dem erfolgreichen Lehrmeister berechtigten Stolz verleiht. Wer sagen kann, daß «ine große Zahl junger, tüchtiger De- rufskameraden an feinem Vorbild zur Leistung herangewachsen sind, die ihren Beruf zum Wohl de» ganzen Volkes mit Freude und (Elfer ausüben und ihm treu bleiben, d wird diese Leistung mit Recht
Im Grotzdeutfchen Reich gab es vor dem Kriegsausbruch nach Angaben de» Generalsekretärs des Reichsstandes des deutschen Handwerks Dr. F. Schuler rund 1,7 Mill. Handwerksbetriebe. Obwohl gerade in den letzten Jahren viele kleinere unrentable Betriebe von den Inhabern aufgegeben worden sind, weil sie in der Industrie als Werkmeister usw. bessere Detdienstmöglichkeiten fanden und auch ihre Arbeitskraft vorteilhafter eingesetzt werden konnte, hat der Kern des deutschen Handwerks sich gesund erhalten und durch die steigende Zuhilfenahme der Maschinen seine Leistungsfähigkeit be- trächtlich erhöbt. Auch neue Handwerkszweige ent- sichen fortlaufend im Zuge der Modernisierung des gesamten wirtschaftlichen Lebens. Dazu gehören u. a. Die Krastsahrzeughandwerker, die Rundfunk- Handwerker und die verschiedensten Handwerks« zweige, die sich mit der Instandsetzung von Maschi- nen befassen. . , „
Durch die Geschicklichkeit und Umstellungsfäblg- kett des Handwerks konnten viele Berufe zu den Großaufträgen der Wehrmacht herangezoaen wer- den. Zunächst stand dem entgegen, daß der Auftraggeber natürlich keine große Neigung verspürte, Großaufträge an zahlreiche Einzelunternehmungen zu verteilen. Der Reichsstand des deutschen Handwerks hat aber schon Jahre vor dem Kriege Gemeinschaftseinrichtungen geschaffen, die es ermöglicht haben, daß solche Großaufträge vielen einzelnen Handwerksbetrieben in Gemeinschaftsarbeit übertragen werden konnten. Diese großen Wirt- schaftekorper des Handwerks haben sich ihren Auf- gaben gewachsen gezeigt und auf allen Gebieten Grohlieferungen von den einfachsten bis zu den kompliziertesten Gegenständen auegesührt. Dies konnte erreicht werden durch die Reichszentrale für Handwerkslieferungen, zu der 216 Landeslieferungsgenosse nschaften gehören und in welcher wir
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Bann 116.
; Staffel 1: l.Tv. Hausen 10:2; 2. Tv. Lich 6:2; 8.Lv. Wieseck 4:8; 4. Tv. Watzenborn-Steinberg 4:6; 5.sv. Garbenteich 0:6. In die Entscheidung werden Husen und Licy kommen. Ausgezeichnet gehalten Heien sich die Neulinge Watzenborn-Steinberg und Ä eseck, Die, kaum zusammengestellt, achtbare Er- Dts-nisse erzielen konnten. Auch Garbente:ch hat sich Kht tapfer gehalten. w
I Staffel 2: 1. Spvgg. 1900 Gießen 8:2; 2.Tv. Kl' in-Linben 4:4; 3. Mtv. Gießen 1. 5:5; 4. Sp. G. Hoßen-Buseck 3:5; 5. Tv. Heuchelheim 2:6. Die Mannschaft der Spvgg. 1900 hat einen klaren Dor- fpiung, der ihr kaum noch streitig gemacht werden ii:-fte. Klein-Linden bat versagt. Die Mannschaft fy:tf zweifellos gute Aussichten. Mtv. hatte einen urMcklichen Start und dadurch guten Boden ver- loirn. Ansprechende Leistungen zeigten trotz ihres r^ellenstandes Großen-Buseck und Heuchelheim.
Staffel 3: 1. Tv. Lang-Söns 8:0; 2. To. Holz-
Alsfeld, 29.Jan. In der-am Dienstag un- *tt! Vorsitz von Bürgermeister Dr. Dölfing statt- Arabien Sitzung der Ratsherren gelangte der Ent- w. rf einer neuen Ortesatzung über die Mullab - ihr zur Vorlage. Nach den Ausführungen des Ersitzenden ist eine Aenderuna der seitherigen 6: tzung notwendig geworden infolge der iiAnstellung k Müllabfuhr auf einen neuzeitlichen staubfreien fodrieb. Die neue Satzung sieht den allgemeinen ^fchlußzwang an die städtische Müllabfuhr vor urü) bringt eine Neuregelung der Gebühren nach der w der benutzten ferner. Gesten den Entwurf Arden keine Bedenken erhoben. Dieser wird der Wfs. Landesregierung nunmehr zur Genehmigung tor gelegt. Die voröelegte Wirtschaftsrechnung de» Wasserwerk» vom Rechnungs- far 1989 schließt in Einnahme und Ausgabe im e^olgs- und Finanzplan mit 63 671 RM. ab, wo- ton 22 508 RM. für den allgemeinen Anan-bedarf E die Stadtkasse angeführt wurden. Die Prüfung br Rechnung ergab keine nennenswerte Beanstan- hng, und es wurde der vorgeschriebene Prüfungs- . tt: merk erteilt. Die Rechnung wurde ohne Aus- H,ache genehmigt. Die Hundefteuer für dav Mnung»jabr 1941 wurde in der setthengen Hohe gesetzt, d.h. 24 RM. für jebyi Hund. Ein 3«- l^ag für den mehrfachen Hundebesitz wird mcht '«naben. Hinsichtlich der Erhebung des Wasser- Silbe» für das Rj. 1941 wurde roieberum rote in .lii Dorjobren ein Zuschlag von 50 v. H ' n* «ch Einschätzuna und Wasiermessern zu eryeoen^ Mergelb beschlossen. Infolge der durch ben Äneg bedingten Verhältnisse konnte die für da» R>. 19 rln Aussicht genommene allgemeine Emführung von Dessermessern noch nicht durchgefuhrt werden. 9n br anschließenden nichtöffentlichen Atzung wurde ta Drundstückskäufe verhandelt. — k verstorbenen Oberreattehrers Karl Dotter m Dsfetd auf dem Gebiete der U r t u n b c n P f I e g e h r Stadt Alsfeld wurde dem Schulrat i. R Itcrl Rausch in Alsield die Verwaltung und Le.- luig tzes Alsfelder Stadtarchivs übertragen.
Bezirkstagung her Krieasaräberfürsorge. Frankfurt a. 9J1., 29. Jan. Der Äezlrk ?M-n-N->Is°u im Volksbund Deutsche Krl-Eaber
n^9n,,*3E(^riinmaeT ^«lonbere fflrünlnatn Chatte deren iRahmen die Dcuische Arbeitssront die be> nnrh im’sfmrn rfln H ,1» »«trEtuna xur 6 cUe I ionbtrt Ausgobe der neuen Sozial!,- tolluna und noch °° «««: d°r -u-'ur°l>°n N.uqestoltuni, des d-uijch.n^ Lb-ns
nulchcn, »ob es einen Derl-ger nach ben,
Nrttweg eine allein nach Hause gehende Frau von unbekannten Täter überfallen und ihrer Hand» She beraubt. In der. Tasche, die groß und aus varzem Leder ist, befanden sich außer Ausweisen :nuoerriuD9 ,,$) a j 11 a zur wcmt;in|u>u|i»- im) Bescheinigungen noch 24 RM. Bargeld. Bei arbeit begrüßen. Nach der Teilnahme an den regel« 1 Abfinden der Ta che, die der Täter nach der Tat mäßig dürchgeführten allgemeinen OrdnungsÜbun- ii-R ■ onmutlich weggeworfen hat, wird um Ablieferung gen unter Leitung von Karl Reuter werden diese e3)0110 an bi« Kriminalpolizei Gießen gebeten. Di« Krkkni- Kameraden, die in ihrer Sportart mit den Turnern h ■ no tioli^ei ersucht, die glatten Leverflächen möglichst das gleiche Ziel der Erziehung und Ertüchtigung tärI mit anzufassen. der Jugend an Körper und Geist verfolgen, von
" < . . ~ r x I Ko 0 stellen 'von "Partei und Staat, vor allem mit
Staffel 1: 1. PO- aß^9lll(rbe,[0, Reichstreuhänder. Besondere Aufmerksamkeit
Tv. Katzenfurt 1. 6:4; 3. Tv. Garbenheim 6:6; 4. Tv aucf ben Uafle - - -
Katzenfurt 2. 1:9. L» wird einen bauten Zweikampf ^ler konnte bi*
3roif^^^n ben beiben Inbellcnfübrern «eben, ber elnjt- bQ^ Nf Vorbereitungen für die spätere Reichslohn, weilen noch nicht entschieden ist. Aussichten haben, orönun{. in Hessen-Nassau besonder» weit fortge- beide Gegner. Abgefallen ist eigentlich nur Gar- sind
benheim, da» allerdings in der unangenehmen Lage -»eidifltreuhänber Dr Schmetter
war, immer wieder Spieler an seine akttvo Mann- $ )
fdwft abaeben au müssen gab einen Ueberblick über die geschäftliche Entwich-
StaHcl 2:äL lu. Dutenl)of6n 8:0; 2. lu. Ärof. hrnfl ber Lohnsra« und über di- Ausgaben die borf 2:4; 3. To. Aftbach 0:6. Dutenhosen ist baut, bem Rkick-tr-uhänb-r gestellt sind Nach einer Dar. feiner ausgeglichenen Leistungen Staffelfiiefler und legung ferner Mrundgedanken zu I-'nen Lohngesta - damit Endfptelte-Ilnehiner geworben. Die Monn-1 tunasmabnabmen betonte er ble 5lotoenbi(!teit febaft ist recht ordentlich unb follte bei einigermaßen weiterer Leistungssteigerung und ber Fortsetzung Sliid noch ein Wort mitreben. (Eine bessere Lei- ber Mahnahmen ber Arbeitsplatz- und Betriedsqe- tung hatte man oon den beiden übrigen Mann- ftaltung. (Er sprach dann über den hohen Kranken- chaften erwartet. Ailerding» haben sie lausend (Er- stand in einigen Betrieben unb zeigte, batz dies eine


