Einzelbild herunterladen

Donnerstag, Zy Januar Wl

General-Anzeiger für Oberheffen

fck '' bilde

3O

'0

- Jn Anschluß an oen

L4

»esichuß * Ulitorbeittn

(Presse-Hosfma nn-Scherl-M.)

e

Sdiriftleitung und GeschaftrsteUe:

Sietzen. Schulstratze 7-9

itrganflent iflentn eführer ds

31 'Ute eine tDlf sollte

Vorsts er SkntfC' cmehl^

-ers. der« ZreiK zu ? gerade - hmen, W'' nverseh^ rieht.® iereitwfüW en 0'1*

ichlw

Druck und Verlag: vrühlsche UntversttälLdruckerei B. tauge

Partei, vor Der Feldherrnhalle im Volksqenchts- hof, in Zelle 7 der Festung Landberg, in Coburg aus dem Wehrgang der Festung Wilseneck >m Kaiserhof in Berlin und vor jenem historischen Fenster der Reichskanzlei stehen, unter welchem der Fackelzug des 30 Januar 1933 oorbeizog Weiter zeichnet die Sendung den Weg von 1933 bis zum 8 Erinnerunastag des 30 Januar 1941 Den Ab- Gruß der kämpfenden Front zum

Annahme oon '2(nicincn für die Mittagsnummer bis8'/..llbr dedBormiirags

Anzeigen-Preise:

Anzeigenteil 7 Rpf ie mm bei 22 mm Zeilenbreite, T enteil 50 Rvf. ie nun bei 70 mm >3cilenbreite

Nachlässe:

Wiederholung Mnlsfnffell Abschlüsse fMengenftaftel B Plavvorfchrift (norberiae Berenibnrnngl 25'.. mehr

gung der Freiheit unseres Volkes sehen." So war im Aufruf vom 2 Februar 1933 zu lesen. Es sollte sich zeigen, daß auch diese Worte feine bloßen Bekenntnisse waren Mit der inneren Ord­nung wuchs das äußere Ansehen und die Bund» nisfäbiakeik des Dritten Reiches Dor dem ftciaen» den Selbstbemußtsein des Volkes und der Zielklar- beit feiner Außenpolitik mußten die Winkelzüge feindlicher Politik versagen Mit Drohungen war dieses Deutschland nicht einzuschüchtern Zum ersten- mal zeigt sich wieder ein deutsches Volk, das einig und geschloffen war, während die fremden Völker gewohnt m>iren, aus deutscher Zwietracht ihren Nutzen zu ziehen Seine Außenpolitik" war friedlich, es nahm nichts für sich in Anspruch, was ihm nicht gehört hätte Sein Aufstieg war unverkennbar, und deshalb ward dieses nationalsozialistische Deutsch­land für gewisse Machthaber unheimlich. Die Grundsätze des deutschen Sozialismus, die hier nicht nur aufaestellt, sondern schon in der Zeit des Aufbaues verwirklicht wurden erregten das höchste Mißtrauen der feindlichen Vlutokratien f)ier fat sich eine Welt auf die allen großkapitalistischen Nutznießern gefährlich schien, die aus der Arbeit fremder Völker ein müheloses Dasein zu führen ae- wohnt waren. Die Börse in London und Paris vernahm den Ruf der jungen Nationen die nicht länger alsHabenichtse" durch die Geschichte gehen wollten Daraus ergab sich die Kamnfansage der Westmächte gegen das neue Deutschland Mit Ver­leumdung und Hetze begann dieser Feldzug, mit Boykott und Dumpina wurde er fortgesetzt. Als diesilbernen und goldenen Kugeln" des Kapitals die eiserne Front der Völker Deutschlands und Ita­liens nicht zerbrachen, wurde die Maschine des Genfer Bundes in Bewegung geletzt. Italien mit .Sanktionen" verfolgt und die Kriegshetze gegen Deutschland immer schamloser betrieben

England hat bann den Krieg vom Zaun ge­brochen, aber er ist ganz anders verlausen, als die Urheber es sich dachten Die Hoffnung auf einen , Umsturz" in Deutschland mußte als lächerlich be­graben werden, Englands Verbündete wurden oer- iüchtet oder aus dem Felde geschlagen, die Insel ist gezwungen, nun selber in den Endkampf für die plutokratischen Interessen einzutreten Das deutsche Volk aber steht erstmals in seiner tausendjährigen Geschichte völlig geeint unter einer Füh­rung, die wie im Preußen Friedrichs des (Broten sowohl die politische wie die militärische Macht in einer Hand ^zusammenfaßt. Die deutsche Wehrmacht ist ein Dolksheer im wahren Sinne des Wortes. Partei und Soldatentum haben hier eine

i unlösbare Gemeinschaft gefunden Aus diesem Geist i heraus sind die ruhmreichen Taten vollbracht wor» , den, die eine Welt in Bewunderung versetzten

- Ebenso innig und untrennbar ist die Geschlossen- - beit oon Front und Heimat. Hier hat die : NSDAP eine besondere Leitung vollbracht Sie

hat alle ihre Gliederungen und Kräfte einLefetz/, um

Berlin, 29 Ian (DNB1 Der großdeutsche, ' Rundfunk bringt am 30. Januar oon 19. bis 20 Uhr

bann die Gewißheit aus, daß durch die unabänder- tlche Freundschaft der beiden Führer und die brü­derliche Verbundenheit der beiden Völker in dieser Zeit der wunderbaren Anstrengung die italienischen Arbeiter die -Gewißheit des Doppelsieges hätten, nämlich des Sieges im Kriege und des Sieges der Revolution.

T r i b u n a" schreibt, während sich der Krieg seinen entscheidendsten Abschnitten nähere, nehme das italienische Volk jene Geistesgemeinschaft, die sich im Bilde des Führers an der Seite des Duce darstelle, zum sichersten Vorzeichen des Sieges.

Giornale d'Italia" weist auf den unerhörten Aufstieg Deutschlands innerhalb der acht Jahre seit bet Machtergreifung, durch den Nationalsozialismus hin und schreibt Zu diesem achten ruhmreichen Jahrestag dessen auch das italienische Volk ge», bcnft und den es mitfeiert fühlt sich das faschi­stische Italien dem nationalsozialistischen Groß­deutschland noch näher in seiner lebendigen Ver­wandtschaft Wegen dieser Verwandtschaft, wegen der jüngsten Vergangenheit, wegen der geistigen Tiefe ist die deutsch-italienische Solidarität, dieses Bündnis in einem Kriege ohne Frnnten-Unterlchiede eine natürl'ch- Tatsache ist es notwendig und un- wi^-rst-bijch. Heber allem aber leuchtet ein Wort: Sieg!".

talismus von selber Man kann nicht mehr als Herrenmensch gelten, wenn man nicht jederzeit dieses Herrentum neu erobert und neu bestätigt vor denen, denen man Herr.sein will. Die läppische Art, wie man in England seit mehreren Jahrzehnten lebte, vor allem nach 1918, war die Selbstaufgabe. Hier mußte das Schickfal 'sprechen. England hat es durch seine plutokratische Oberschicht selber gerufen.

Ser 30. Januar

im großdeutscben Rundfunk.

fi*

uf :e, o m nationalen

ätschen Zolke. D e Jizöe wird um

Italien im Zeichen des Jahres­tages der Machtergreifung.

Rom, 29. Ian (Guropaprefe.) Die italienischen Blätter widmen dem Jahrestag der Machtergrei­fung Adolf Hitlers die größte Beachtung. In Vor- bkrichten aus Deutschland und in ausführlichen Leit­artikeln wird dem italieni;d)en Volk vor Augen ge­führt wie Adolf Hitler das deutsche Volk aus der inne­ren Zerrissenheit von den Fesseln des Versailler Dik­tates zu seiner heutigen Größe emporgefuhn und gleichzeitig eine beispiellose soziale Revolution durch­geführt hat v , .. ,

Zusammen für den Sieg der beiden Revolu­tionen" überschreibtL a v o r o F a s c i st a" seinen Leitartikel und fährt fort, das ganze italienische Volk feine Arbeitermassen vyran hegten für ba« große deutsche Volk Gefühle aufrichtiger Wert­schätzung, echter Kameradschaft und unbedingter Ge­wißheit'in den gemeinsamen Weg der beiden Völker und Revolutionen Diese Gefühle verdichteten sich in der echtesten Bewunderung für Adolf Hitler, den Sohn des Volkes, der in diesen Jahren feit der Machtübernahme die deutsche Nation zu einer Em- beit und einer Macht, geführt h"de die chresgl-ichen in der Weltgeschichte nicht kenne. Das Blatt drückt

Heute spricht fr, . Führer!

Schacht hindui lebet ^in ei u n ' p -

«'M

R ein« Noch j|

ilten dH ien Oiüi,

$ tr"ge , se

vor W di-r* Subei# enbbrot * Als er t-

--

t Sie B» Den M r Ni-»- tt h-ltwS Z

gflflDOU

.er. H «a «"f.l

Berlin, 30. Januar. (S7!B ) Erhebung, spricht der Fübrer W 16 30 tlhr Ufer alle deutschen f^en# Abendnachrichtendienst wird die Sei zu

t.i- r

u erh*

Zki-d. »»I«.

»en. tz,

w« lte«N imb.

die Reichssendung30 Januar Markstein am Wege zum Großdeutschen Rei ch". die den Hörer unmittelbar an die Stätten stellt, an denen sich die Geschichte der Bewegung und die Geschichte des nationalsozialistischen Staates voll­zogen hat So werden wir u. a im Lazarettzimmer in Pasewalk, in München in der Kaserne, 'm Sternecker Bräu. >m ersten Geschäftszimmer der

Oer 30. Januar.

Es war vor acht Jahren, am 30. Januar 1933. Deutschland und die Welt standen unter dem ge­waltigen Eindruck der Tatsache, daß Adolf Hit­ler mit der Regierungsbildung im Reich beauftragt worden war. Die politischen Rechenkünstler aller Schattierungen beschäftigten sich noch mit den par­lamentarischen Aussichten der nationalsozialistischen Führung, als am Abend dieses geschichtlichen Tages das Volk selber die einprägsame Antwort er­teilte. Es zog zu Zehntausenden durch die Wilhelm- traße, um dem greifen Reichspräsidenten von Hin­denburg und dem jungen Volkskanzler Adolf Hitler in überwältigenden Kundgebungen zu huldigen. Damit kam symbolhaft zum Ausdruck, daß ein Bündnis geschloffen war zwischen der ruhmreichen Vergangenheit unserer Nation und der neuen Be­wegung Adolf Hitlers, die sich in hartem Kampfe das Vertrauen der weitesten Schichten schon ge­wonnen hatte. Zeuge und Bürge dieses neuen Bun­des war das deutsche Volk selber, das unter dem Marschtritt der SA. und nut dem Gesang der Lieder der Nation den Anbruch einer neuen Zeit verkün­dete, die mit überwundenen Begriffen nichts mehr zu tun haben will.

Eine schwere Zeit des Kampfes und der Verfol­gung lag hinter Adolf Hitler, als er den Ruf an die Spitze des Reiches erhielt, eine gewaltige Aufgabe lag vor ihm. Er hat in einer Partei­tagsrede vom 12. September 1938 oon der Ent- stchung der NSDAP, folgendes gesagt:Aus Ar­beitern und kleinen Bauern, kleinen Handwerkern und Angestellten rekrutierten sich die Bataillone der SA. Sie bildeten die ersten Zellen der politischen Partei und füllten auch später die Ortsgruppen." Was dieser jungen Partei an geschichtlicher Tradi­tion fehlte, ward ersetzt durch die Treue ihrer An­hänger, an die Stelle der materiellen Mittel trat der rücksichtslose persönliche Einsatz, über alle Verbote unb Bedrängnisse siegte der Glaube an den Sieg. Damit hat der Führer die Herzen des deut­schen Volkes diesseits unb jenseits der damaligen Neichsgrenzen gewonnen, damit schuf er die Grund­lagen für das grandiose Werk des großdeutschen Aufbaues.

Die Rettung Deutschlands aus tiefer Not konnte sich nicht nach alten Methoden vollziehen oder auf ausgetretenen Pfaden bewegen Gebieterisch klangen die Worte des ersten Aufrufs der Neichsregierung am 2. Februar 1933:Binnen vier Jahren muß her deutsche Bauer der Verelendung entrissen fein. Binnen vier Jahren muß die Arbeitslosigkeit end­gültig überwunden sein." Wir haben es erfahren, daß diese damals fast unmöglich scheinenden Forde­rungen wahr gemacht wurden, noch bevor die dafür gesetzte Frist verflossen war. Jahr um Jahr mußte die Hoffnung der Feinde des Nationalsozialismus schwinden, den Sturz des neuen Reiches zu erleben. Immer stärker wuchs der Wall der Volksgemein­schaft heran, erfüllt oon neuen Ideen. In der deut­schen Jugend, im Reichsarbeitsdienst und in der Wehrmacht wehte die Fahne einer neuen Zeit

Außenpolitisch muß die nationale Regierung ihre höchste Mission in der W a h ru n g der Le- bensrechte und damit der Wiedererrin-

Stichtag einer Weltwandlung

Von Curl Hotzcl.

i 5

Ä» rA Ä K 'n B

Ä

Vortk"'

1 ®toi Derri«, toirtf^ Ifcimfe vurde > übridje

Ar Evi ier wurtt ng erteil- rinstMj i nlti cht, nrotr, rung dn

Vorsts 8t; er k ner, bt?.

und l 5rr. fo geftirg»! eile einst Hügliebtn le mar u I), die B6 zu lafjei r angm- Schwei^ Ähren.

. Jan. Ki goertii e Jahi» INgSMlil! i in ihn» entn urden. Ls

auch L Wer ioi i betrcuir. fern Dplif ihresbech W w neg nch Befocki! m LazmL Dankes e cnifchst

infen ihre Todfeinde sah Zuerst gab es drinnen »e draußen ein Köpfefchütteln, dann ein Erstaunen, j'd bann schieden sich die Geister. Das deutsche I Mf wurde überzeugt, gewonnen und gewandelt.

außen erkannten viele, baßdieses Volk wie- r den Kops hebt", wie es Mussolini aus» irfte. Sie sanden bestätigt, was sie die Min- -rheit freilich in der Welt oon dem deutschen »Ite immer gewußt und nach 1918 geglaubt hat- j »: daß dieses Kernvolk Europas nämlich nie» nie unterzukriegen sei. So waren es vornehme

d kluge Männer in Japan die das schon bald ich 1918 niedergeschrieben hatten. Sie waren ge» ß, daß ein Volk, das so hervorragende Geister 1 d Soldaten hervorgebracht hatte, wie das deutsche, Ncht durch ein Mißgeschick und politische Irrtümer mistig und seelisch vernichtet werden konnte.

'Aber es gab eine westliche Menschenart, die das i!?mols einsehen wollte und die jener (Emigranten» Innung zustimmte: dasExperiment Hitler" turbe nicht lange dauern. Wenn es aber baure, t müsse man es vernichten. Für bieten Westen war brr 30 Januar unb seine stetige bestätigende Wie» drrkehr die ftampfanfage. Als die Macht des Notio- n lso.zialismus sich festigte, wich man dort zuerst d.6 Man ließ sogar die Rheinlandbesetzung unb bee Wiederauirichtung der Wehrfreiheit zu. Ja, irnn mußte noch mehrzulassen" einfach weil ,nzm nicht genügend gerüstet war und weil allen bir Schrecken vorn letzten Kriege her noch in den Wochen steckte Es wurde aber immer klarer, daß be? Scheidung der Geister sich vollzogen h tte Dafür sorgte vor allem das internationale

rt y

, r Komm^. srfyolt »manboftanb

Eschener Anzeiger

Judentum . _ ,

'Es ist inzwischen bekannt geworden, bah aber

Nicht nur die jüdische Frage der Punkt war, an bmi die Geister sich jchieden, fonbern daß vor o em in England - die sozi a 1 istische Hal- t, n g des neuen Deutschland den tiefsten Hah e stachte Hier war etwas getroffen, was unter dem fir uns schwer verständlichen Begriff der »VriDi» Iqien" in England zu den undiskutierbaren Grund» linen des Lebens gehört. Es gibt eine sehr nuch» firne Feststellung eines britischen Politikers: ,,Ge» nroärtig haben die verwöhnten Nationen Die nerhand Zweifellos können wir auch sagen, datz i. ihren hohen Lebensstandard eben deswegen be­tupfen können, weil sie die Oberhand haben Zeis war die Schlußfolgerung aus dem ".enai'ichen Juhrhundert" Niemand war drüben bereit, sich zu äihern Jeder war theoretisch bereit, für die lcoitalistische Gesellschaftsordnung zu kämpfen, in b r es ihm auf Kosten anderer Volker gut ging. fcEn-r tue westliche Welt schlechthin sah keine Auf» gi den mehr, spielte mit allem, wurde unfruchtbar an Leib und Seele Sie mußte früher oder pater b m Nihilismus verfallen. Als nun bas tm leKten h roischen Aufwallen bes Westens im Weltkriege, n ebergerungeneKonkurrenzvolk . die Deu scheu sich auf ihre Ehre und die lange auch bei ihnen oer- Heuen Tugenden und Ideale der gefunden Dolk- h it besannen, da erhob sich Angst, Entsetzen, Haß auf der anderen Seite.

Es muhte öu einer Auseinandersetzung kommen D,e nefllidjen Menschen wollten die Rettung Q uropa 5 n i d, t. bie Adols fiitler oorschlug Sie coUlen lieb.r den Krieg So wurde auch rar (te d r 30 Januar 1933 zum Schicksal. Dieser Krieg h», nun offenbart, wie es um den W-sten lieh' 3er Zusammenbruch Frankreichs war das Ergeb. r s her geistigen und seelischen Uebcrlcgenb^ten b-r Soldaten der nationalsozialistischen Revolution^ 3iie Wa.sen und die Zahl der Gegner waren mcht (1-rinqer Allein der Ge, st und 6 r c o e e I e d-s Soldaten und seiner Führung haben den Sieg Oti dem Festlande erfochten. 5)ier zeigt sich die innere Entscheidung firer Ipnch d°- Schick,al Frankreich brach zusammen weil eine f ühruna versagte Hier war der Nihilismus schon fteüVbUen. dah der erste Ansturm dre Lmren t-r Verteidigung hinwegfegte Und wettee als z i erteidiguiig reich, es ia iM Wes en ni*l

S21us dem Eualaud des durgerlicheu Untergangs, cjs dem zynischen nihilistischen Eualaud Churchills Bastion des Westens werden Das 3u eb zum stoischen Widerstand ^ugepeitscht verden, was der Ausweglosigkeit der dorOge Situation entspricht. Nun sinken feine Städte

Der 30 Januar ist zum S t ich t a g u 'n Deltwaudlung geworden, die ballig war r.ußte wohl mit der Harte vollendet werd n »ir heute am Werke sehen Der europa'fche Meusch txitte sich verloren Er wußte bas Wozu n cht h Äie gigantische Ausgipselung der materiellen Mag l.u,.eiten hatten den Sinn des V 9 n- - sckimarotzende Erilt-mz murbt,,el^'aenh,- SQOi, jiet. Damit erledigte sich derwelterobernde Kap,.

stl. Zahrgang Nr. 25 U irDem: i ani) Niißer Gmntags unb Zeienags fSiilaaen: Tie.Uluitnerte KchenerFnuiilienblniier «imai iinBilb TieSrbülle Minato-Bezimourcis: Mi 4 Boi innen RM. 1.95 LmeIllustrierte - 1.80 Zil'iellgebülir. -.25 ttidi bei Nichterscheinen tun einzelnen 'Jiiniunem iitolae höherer Gervnlt fiirnivrcrbanirblufi 2251

a b t n nfchri f t .Anzeiger" !Hi,scheck11^^rnnti. M

^ls am Mittag bes 30 Januar 1933 bekannt tn.rbe, daß Relchspräfibeut von Hindenburg den Fihrer der Nationalsozialisten, Adolf Hitler, zum Riichskanzler ernannt hatte, war es wohl auch in Liutschland nicht allzu vielen klar, daß Damit em e neue Epoche der Weltgeschichte mtiXen war Wohl kannten weit über feine Prteigenosseuschast hinaus damals schon viele putsche die weittragenden Gedanken des Führers, cb*r ihre Verwirklichung und die Auswirkung da- vci war an jenem Tage noch nicht deutlich. Die inierpolitische Wirkung lag zunächst im Blickpunkt begreiflicherweise. Aber schon die innere Aus- nrfung Der Nationalsozialistischen Revolution ließ (inner klarer erkennen, daß es sich nicht um eine fc inale Umstellung handelte, sondern daß hier eine tv >e Epoche anbroch, die den inneren® an» ti I des deutschen Menschen verlangte.. Es 8). röe nicht nur mit einem überfälligen Zeitalter olrgeräumt, es wurde auch ein Mensch über» junben, der vergessen hatte, was Volk, Nation, H: Iksgemeinschaft und Rassebewußtsein ist.

Das war aber zugleich die Kampfansage Hu e i n e Welt draußen, die in diesen Ge-

-

Mita

>