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Aus -er engeren Heimat

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will er die Sparfreude steigern.

aber

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Deutscher Spartag-30. Oktober

sind gut und ein besonderer Genuß von Ä-Z

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Lesung für den 30. Oktober: Sparkassenbuch bei der Spar-

reichen neuzeitlichen Ausführungen sowie

die stärkste Unterstützung der Partei erfahren den, forderte auf, mit Mut und Energie die gaben in die Tat umzusetzen zum Wohl für

Familien- Drucksache

wer-

Auf- Volk

Kann nicht an jedem anderen Tage gespart werden? Nun, der Spartag ist ein Appell an jene, die bisher noch nicht gespart haben, darüber hinaus

kasse ausstellen lassen. Mehr ein­zahlen als bisher!

Die Standardzigaietie der Österreichischen Tabakregie

Fußball-Meisterschaftsspiele.

Sportfreunde Dehlar" Waheuborn-Steiubev 3:4 (0:2).

Zum erstenmal griffen die Watzenborn-SteirLo gerTeutonen" am Sonntag in die diessähri« Meisterschaftsspiele ein. Bei nicht gerade iLech Bodenverhältnissen standen sie in Wetzlar U I. Mannschaft der Wetzlarer Vorstädter gegenihfl Nach anfänglicher leichter Feldüberlegenheit h Platzbesitzer kamen die Gäste mehr und mehr 01 und bereits nach einer Viertelstunde hieß es 1: für Watzenborn-Steinberg. Beiderseitig wurden I der Folge Torchancen nicht ausgewertet. Kurz m Halbzeit verhinderte Wetzlars Hintermanns^ regelwidrig einen weiteren Erfolg der Gastnriq schäft. Der aufmerksame Schiedsrichter Schal (Sportv. 05 Wetzlar) verhängte einen Elfmeter, tot Fett in gewohnter Weise zum zweiten Erfolg M wandelte. Mit diesem Resultat wurden die S-Ä gewechselt. Nach Halbzeit kam Wetzlar überrag zu seinem ersten Erfolg. Dann aber waren die Gel wieder im Bilde, und bei ausgeglichenem Feld'» kamen beide Mannschaften bis zum Schlußpfiff Unparteiischen noch zu je 2 Toren, so daß dieDl tonen" verdient mit dem knappen Resultat von Sieger blieben.

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bl) 135 bis 149,5 kg) ILO, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,18, c (100 bis 119,5 kg) 1,14, d (80 bis 99,5 kg) 1,08, e f (unter 80 kg) 1,04, gl (fette Specksauen) 1,20, i (Altschneider) 1,18, g2 (andere Sauen) 1,08, h (Eber). Marktverlauf: regelmäßig, alles zu­geteilt.

Strafkammer Gießen.

Die H. R. in Gießen war durch Urteil des Aints- gerichts Gießen wegen Hehlerei zu einer Gefäng­nisstrafe von drei Monaten verurteilt worden. Eine andere, inzwischen wegen Diebstahls verurteilte Angeklagte hatte ihrem Arbeitgeber, einem Metzgermeister, Fleischmarken für etwa 1500 Gramm entwendet und diese der Angeklagten ge­geben. Die wegen dieses Diebstahls verurteilte Zeugin bekundete, die Angeklagte habe sie zu dem Diebstahl verleitet und sie sei auch einmal zugegen gewesen, als sie, die Zeugin, Marken entwendet habe. Die Berufung der Angeklagten wurde ver­worfen.

Der H. Sch. in D. hatte sich wegen widernatür­licher Unzucht zu verantworten. Der Angeklagte war geständig und wurde, dem Antrag des Anklagever­treters entsprechend, zu einer Gefängnis- strafe von einem Jahr verurteilt. Drei Mo­nate Untersuchungshaft wurden auf die Strafe an­gerechnet. Dem Angeklagten wurde der Schutz des § 51II StGB, zugebilligt.-

Brühlsche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 2251 Ich nehme die

Verleumdung geg. Frau Hanni Feschke, Gießen, Marburg.St.40, a.unwahr zurück. Heinz Schönau,

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Huttenstraße 3, z.Z. Gießen.

Sonntag,26.10. goraüenlette verloren!

Da Andenken, bitte ich dieselbe

Roonstraße 33 bei s>rau Becker geg. Belohnung abzugeben. 03000

und Vaterland und schloß die Versammlung mit dem Gedenken an den Führer unb unsere Wehr­macht.

Kind beim Spielen tödlich verunglückt.

Lpd. Schotten, 28. Oktober. In dem Dorfe Unterschmitten kam das IV2 Jahre alte Söhnchen der Familie Karl U h l beim Herumspielen einem mit kochendem Wasser gefüllten Eimer zu nahe. Der umstürzende Eimer ergoß seinen Inhalt über das hingefallene Kind, wodurch dieses so stark verbrüht wurde, daß es an den Fol­gen verstarb. Wiederum eine Mahnung an die Mütter, ihre Kinder vor solchen Gefahren sorg­sam zu schützen.

Wildernde Hunde im Schafpferch.

Lpd. Wetzlar, 28. Oft In der Gemarkung Stockhaus en drangen wildernde Hunde in einen Schafpferch ein, wo sie einen Teil der Schafe nahezu zerrissen und andere so erheblich durch Bißwunden verletzten, daß nur die Not­schlachtung übrig blieb. Später versuchten die Köter auch in der Gemarkung Leun einen Schafpferch anzufallen und unter die Tiere einzudringen. Hier wurden sie aber noch rechtzeitig gefaßt und in Gewahrsam genommen. Für die Eigentümer der Hunde, die an Hand der Erkennungsmarke ermittelt werden konnten, dürfte dieser Ausflug der ,Laros" ein teures Nachspiel haben.

Beim Herstellen von Bohnerwachs verbrannt.

Lpd. Worms, 28. Oktober. Ein schwerer Un­glücksfall, der erneut zur Vorsicht mahnt, ereignete sich in Bürstadt im Kreis Worms. Die Ehefrau Ru b war in ihrer Küche mit der Herstellung eines Boynerwachses beschäftigt, wobei die Masse in Brand geriet und explodierte. Die Kleider der Frau und des neunjährigen Sohnes standen so­fort in hellen Flammen. Während die Frau hilfe­rufend auf die Straße eilte, wo Passanten die bren-

(Wiesbaden) wurde Rechtsbeirat, Kassenprüfer: Neimemer (Wiesbaden) und Wendler (Nauheim).

Vor» Mein-Mainischen Landes orchester

Im zweiten Sonntagskonzert in der Gauhaupt­stadt brachte das Phein-Mainifche Landesorchester die Uraufführung der Musik für Streichorchester cis-moll von Karl Schäfer, das neueste Werk des im Westerwald geborenen, in Ballersbach (Dillkreis) ausgewachsenen Komponisten, der durch die spätere Tätigkeit seines Dakers auch starke Be­ziehungen zu Frankfurt und durch sein Studium bei Professor Trautmann zu Gießen hat. In der Polyphonie*des Werkes zeigen sich der Reich­tum einer bewegten Klangphantasie und absolut sicheres Können. Die meisterhafte Wiedergabe des Rhein-Mainischen Landesorchesters fand begeisterte Aufnahme.

Siebener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehoer- steigerungshalle Rhein-Main kosteten:

Ochsen 39 bis 45, Bullen 37 bis 45, Kühe 13 bis 46,5, Färsen 34 bis 49,5, Kälber 25 bis 57, Hämmel 30 bis 50 Rpf. je V: kg .Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,20,

nenden Kleider löschten, verbrannte fc(j Junge in der ganz von Rauch durchsetzten M Als die Feuerwehr eintraf, fand sie das Kind ijj noch als Leiche vor. Auch die Frau mußte in fchvZ verletztem Zustand ins Krankenhaus eingeUW werden.

Landkreis Gießen.

Laubach, 27. Okt. Im Hinblick auf Woche des Buches" veranstaltete die Obers chuu fürIunaenin Laubach einen Eltern-NachnW unter dem LeitwortDer deutsche Osten". Nach eirw Begrüßungsansprache von Direktor Kayser, seinen Dank allen Helfern an der Neugestaltung^ Schule aussprach, hielt Studienassesor Dr. Nj« einen Vortrag überDie deutsche Ostsiedlung*, j dem er nicht nur einen geschichtlichen Abriß besflj Problems gab, sondern auch den Begriff des OjtJ im Sinne einer Dlutsgemeinschaft, die ihr Arrrj auf ererbtes Kulturgut geltend macht, auseinaräj fetzte, denn Seite an Seite mit den Männern» >2 Tat haben die deutschen Dichter und Denker j kämpft. Diese kamen in Poesie und Prosa durch 3 Schüler zu Wort. In einer kurzen Ansprache aj der Kurator der Schule, Bürgermeister Ko pp,<j die kulturelle Bedeutung der Oberschule hin. M Schulchor ergänzte die Reihe der Darbietungen,» von Händel-Sonaten für Violine und Klavier cd Fräulein Aenne Franke und Frau Ma» Daub-Mohr umrahmt wurden, mit dem fad vollen LiedNach Ostland wollen wir reiten." 1

Kreis Wetzlar.

[Q Wißmar, 27. Oktober. Am Sonntag W der hiesige Turnverein im Saale Wolf j Schauturnen zugunsten des WHW. ab. 8« einsführer Pg. Hermann Hielt eine kurze spräche und schilderte die Aufgaben, die dem ein im NS.-Reichsbund für Leibesübungen gefiel werden. Unter der Fahne des Reichsbundes rrir« 20 Turner, 35 Turnerinnen und 30 Schülerin aufmarschiert,^die mit dem LiedeEin junges M steht auf" das Programm eröffneten. Es wuchj dann in der Reihenfolge Freiübungen aller leiln® mer, sowie Pferd- und Barrenturnen gezeigt. M Turnerinnen zeigten noch Reifentumen unb ver­schiedene Volkstänze. Den Abschluß krönte der gnfl Donauwalzer, der von 40 Teilnehmerinnen a.f® führt wurde. Die gesamte Leitung lag in den den des Oberturnwarts H. Amend. Die Da« ftaltung nahm einen schönen Verlauf. Es toimi ein guter Betrag dem WHW. zugeführt meiM Das Schlußwort sprach Ortsgruppenleiter He Nk«

Volkstumsarbeit auf dem Lande.

* Friedberg, 28. Okt. Die Kreisdienststelle der NSG.Kraft durch Freude" im Kreis Wetterau ist vorn Kreisleiter mit der Aktivierung der Dorfkultur beauftragt worden. Die Durchfüh­rung dieser Aufgabe erfordert, daß sich eine große Anzahl von bewährten und besonders mit der Volkstumsarbeit verbundenen Personen zur Ver­fügung stellt.

Um diese Mitarbeiter in die Aufgaben einzu­führen und Erfahrungen auszutauschen, fanden sich am Sonntag im hiesigen Stadtkasino die seither schon in der Volkstumsarbeit tätigen Personen zu­sammen. Die Leitung der Versammlung hatte KdF.-Kreiswart Schemel (Gießen). Nach Be­grüßung der Mitarbeiter aus dem Kreise Wette rau sprach er über die mit der Aktivierung der Dorf­kultur verbundenen Aufgaben. Er betonte, daß sich die Dorfkulturarbeit mit allem, was sich auf dem Lande durch führen läßt, beschäftigen soll, so mit Volksmusik, Laienspiel, Volkstanz und Heimatp.flege jeglicher Art. Zur Mitarbeit werden all und jung, Hitlerjugend, SA., Spielscharen und Vereine auf­gerufen. An der fruchtbaren Aussprache beteiligten sich u. a. Ortsgruppenleiter Sind (Harheim), der Beauftragte für Feiergestaltung, Lehrer Messer­schmied (Nieder-Roßbach), Oberstudiendirektor Philipps (Friedberg), der Kreisringleiter des Heimatbundes, Georg Heß (Leihgestern), der Be­auftragte für Volkstanz- und Trachtenwesen, und Studienrat M.a ger (Friedberg).

Dann wurden die Mitarbeiter für die einzelnen Abteilungen vorgeschlagen, so für Feiergestclltung, Dorfbuck und Dorfverschönerung, Volkstanz und Volkslied, Volkskunst, Liedpflege, Raumgestaltung, Vorgeschichte, Heimatgeschichte, Volksmusik, Laien­spiel, Sippenforschung, Laienspiel und Volkstum, deutsches Sprachgut und Erzählung, heimatliche Pflanzenkunde und Heimat im Bild.

Für die Durchführung der Arbeit wurde der Kreis Friedberg in 10 und der Kreis Gießen in 17 Bezirke eingeteilt. Die Arbeit wird in den nächsten Wochen ausgenommen werden.

Zum Schluß wies Kreiswart Schemel auf die große Bedeutung der gestellten Aufgaben hin, die

eines Ehestandsdarlehens oder ein Ehetauglichkeits­zeugnis oorlegen.

Spendet Noten und Musikinstrumente für Soldaten!

Der Präsident der Reichsmusikkammer, Professor Dr. Peter Raab e ruft alle deutschen Musiker und Musikfreunde auf, Noten und Musikinstrumente für die deutschen Soldaten, die im Felde stehen, zu spenden. In dem Aufruf heißt es:

Unseren Soldaten macht in den roeniaen freien Stunden, die sie im Felde haben, nichts mehr Freude als eigenes Musizieren. Don überallher kommt die Nachricht, daß sich unter musikkundigen Lettern Soldatenchöre gebildet haben und Spiel- scharen, die sich und den Kameraden immer wieder den Genuß guter Musik bereiten. Es ist erstaunlich, wieviel guter Wille sich da zeigt und wieviel Kön­nen. Das einzige, was ost fehlt, sind Instrumente und Noten.

Musiker und Musikfreunde Deutschlands! Kramt einmal in euren Noten, seht nach, ob sich bei euch nicht noch ein Instrument findet, welcher Art auch immer, das ins Feld geschickt Freude und Glück verbreiten kann. Das bringt zur nächsten Dienst­stelle der Reichsmusikkammer oder zur nächsten Parteidienststelle. Selbstverständlich kommen nur gut erhaltene und wirklich brauchbare Musik­instrumente und Noten in Betracht. Es wird da­für gesorgt, daß alles in die rechten Hände kommt. Und der Dank derer ist euch sicher, denen wir mit allen Gaben doch nie vergelten können, was sie für uns, für das Vaterland, für die Sicherheit und die Zukunft des deutschen Volkes in täglichen Mühen, in steter Gefahr tun."

Wertvolle Ehrenpreise

für die Landes-Pferde-Ausstellung in Gießen.

Im Hinblick auf die Bedeutung der großen Lan- des-Pferde-Ausstellung in Gießen am kommenden Sonntag stehen nicht nur erhebliche Geldmittel für Prämiierungen, sondern auch sehr wertvolle Ehren­preise zur Verfügung. Insgesamt sind außer den Geldpreisen bereits 70 Ehrenpreise gestiftet worden, u. a. von den vielen auswärtigen Pferdezüchter-Ver- bänden. Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger hat für-die beiden Siegerstuten zwei prachtvolle Silber- Pokale zur Verfügung gestellt. Außerdem erhält jeder Züchter der beiden Siegerstuten die große bronzene Züchter-Plakette des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft. Für die Derer- bungssieger-Stuten werden zwei goldene Züchter- Medaillen des Reichsnährstandes vergeben. Weitere wertvolle Ehrenpreis-Spenden liegen vor seitens der Stadt Gießen, ferner durch das Rheinische Pferdestammbuch in Münster, sowie von den Zucht­verbänden Oldenburg, Ostfriesland, Sachsen-Anhalt, Baden, Thüringen und Niedersachsen und schließlich seitens der Landräte in Friedberg, Gießen und Als­feld.

Oer neue Sängeroau Hessen-Nassau.

Lpd. Der auf dem Sängertag in Bad Soden ins Leben gerufene neue Sängergau Hessen-Nassau um­faßt in rund 1800 Vereinen 54 000 Säuger und 1700 Sängerinnen: damit ist er der zweitgrößte Sängergau des Deutschen Sängerbundes. Sänger- aauführer ist Dr. Richard Meißner (Wiesbaden), sein Stellvertreter Studienrat Dr. Frdr. Schmidt (Bad-Nauheim). In den Gauführerrat wurden be­rufen: Heinrich Reichel (Wiesbaden) als Geschäfts­führer, Jakob Meyer (Worms) als Schriftwart, Franz SeelmanN (Frankfurt) als Kassenwart, Wil­helm Brückmann (Offenbach) als Prüfer, Dr. Ru­dolf Werner (Frankfurt) als Gauchormeister, Prof. Dr. Friedrich Noack (Darmstadt) als Gaupreffewart, Friedrich Hofmann (Darmstadt) und Wilhelm Burg­graf (Limburg) als Werbewarte. Dr. Kaufmann

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