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^Mittagsstunden ein Raub überfall ausgeführt.

eines

Mit

Brigadegeneral George Radu

Antonescu.

Deutsche Flieger unter südlichem Himm-rl

bis

Das von dem argentinischen Außenminister

Dr.

Nach einer Nachricht aus Santos wunden 253 000 Sack brasiilianischer Kaffee im Monat Dezember

vernichtet, um diegroßen Ueberschüsse zu einem gewissen Grad zu verringern".

wurde zum Polizeipräfekten von Bukarest ernannt.

Julio R o c a vor einigen Tagen eingereichte Rück, trittsgesuch wurde von dem Vizepräsidenten Ramon S Castillo angenommen. Bis zur Ernennung eines neuen Außenministers wurde Unterrichtsmi­nister Guillermo Rothe mit der Führung der Ge- schäfte betraut

ten aus der Schweiz nach Italien waren.

Ein Titelblatt-Wettbewerb der

neuen linie,

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Haup-ichr-sUetter: Dr itrtefcndi Wilhelm Lange Stellvertreter Mi pauptidjroLetiers (frnft Blumschein, «eiantrooctiidi üt Loiui uil Biiver Tr Kr. W. Lange für das gen- lewn: Tr. Hans ThrM; üt Stab Gießen. Provin-, Wiriicha-. u. Sport: Ecn.i B.uni,che n.

Dru.t unc Verlag Brühliche Unicet'itairOrurferei R. Lanqe P. fl. ißeriaoeiet'er Tr.^ng. Tvch Hamann ittnzeiflenie ter Hone Lei, Verantwortlich ,ür den Inhalt der ülntergen: Tbeovor Kümmel Pl.Stt.1

Gin stebergangskabineti in Rumänien.

Bukarest, 28. Jan. (DNB.) General 21 n to­ne s c u bat ein Uebergangskabinett gebildet, in dem er selbst das Außenministerium leitet, dagegen das Ministerium für die Landesverteidigung an General Iacobici abgegeben hat. Die drei Un­terstaatssekretäre im Heeresministerium General Dobre für Rüstungs- und Verwaltungfragen, Gene, ral Pantazzi für das Landheer und Oberst Jienescu für die Lu tfahrt werden unverändert beibehal. ten. Ebenso bleibt General Popescu Innenminister. Wirtschaftsminister wurde General Potoplann, Fi- nanznunister General Stoenescu, Landwirtschasts. winister General Sichitin, Erziehung und Kultur G.neral Rosetti, Skaatsmimster für Presse und Propaganda Professor Crainic, Staatsminister ohne Geschäftsbereich der bisherige Justizminister Mihai

Der französische Justiz Minister A l i b e r t ist aus gesundheitlichen Gründen von feinem Posten z u. rückgetreten. Zu seinem Nachfolger ist der be­kannte Pariser Derfassungsrechtler Joseph Barths. Iemy ernannt worden, der bei der Gestaltung des Gesetzes über den neuen französischen Nationalrat maßgebend mitgewirkt hat.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsminister Dr. Goebbels empfing in An­wesenheit von Gauleiter Bohle die Landes- und Kreisjrauenschastsleiterinnen der Auslandsor- a a n i f a t i o n , die zu einer Arbeitstagung in Ber­lin versammelt sind.

Oie Suez-Kanal-Gesellschast ihrer finanzicllenVerpflichiungenent unden.

Genf, 27. Jan. (DNB.) In welchem Umfang bereits die Sicherheit des englischen Seeweges nach dem Fernen Osten erschüttert ist, bewies die kürzlich ergangene militärische Anordnung, wonach die Suez - Kanal. Gesellschaft von der Regelung ihrer finanziellen Verpflichtungen befreit wird. Der ägyp­tische Finanzminister erläuterte diese Anordnung nunmehr dahin, daß sie durch die gegenwärtigen Umstände notwendig geworden sei. Die Gesellschaft sei zur Zeit nicht in der Lage, ihre Verpflichtungen hinsichtlich der Dividenden und Schulden zu erfüllen. Diegegenwärtigen Umstände", die zu der erwähn­ten militärischen Maßnahme geführt haben und die so schamhaft verschwiegen werden, sind aller Welt nur allzu gut bekannt. Der Weg nach dem Fernen Osten wird für die britische Schisfahrt immer wei- ter und immer gefährlicher, wozu die in der letzten Zeit gesteigerte Aktivität der Luftwaffe der Achsen­mächte noch besonders beigetragen hat.

Ein deutscher Fliegerhorst hat sich hier in Italien ein großes Zeltlager aufgebaut (PK.-v. Kayser-Scherl-M.)

Schwunghafter Diamantenschmuagel aufgedeckt.

Die italienische Zollpolizei ist in C h i a f f o q der schweizerischen Grenze einem schwunghasq Diamantenschmuggel auf die Spur gekommen, t wurde von einer in Lugano wohnhaften Schwe, zerin im Einvernehmen mit einem italienische Juwelenhändler durchgeführt. Die Schmuggler'; wurde auf frischer Tat ertappt, als sie zwei Diawrr. ten im Werte von 70 000 Lire in einem Schmin!, topf über die Grenze bringen wollte. Auch b? italienische Juwslenhändler und ein Helfer rourbci

Aufforderung, Titelblatt-Entwürfe einzusenden. Ai; Preise sind ausgesetzt: 1. Preis = 1000 RM., 2. Preis = 500 RM.. 3. Preis = 300 RM. Weitere Preii von je 200 RM. stehen für Ankäufe zur Verfüaurc. Dem Preisgericht gehören an: Professor O. Arpk-, Berlin; Arndt Beyer, Leipzig; Dr. F. E. ^eUroc*, Berlin; Dr. R. Hetsch, Berlin; Regierungsrat $ Kurzbein, Berlin; Professor P. Pfund, Berlin; 2k B. E. Werner, Berlin.

Anwachseu des Wildbestandes in Norwegen.

Nach Beobachtungen der Jagdpolizei in den Wald gebieten Mittelnorwegens ist dort eine Zunahme bei Bestandes an Ottern festzustellen. Vor menigz-i Jahren war hier der Fischotter nur sehr selten j.i sehen; jetzt ist er fast überall anzutreffen. Da; massenhafte Auftreten des Fuchses hat sich zi einer wahren Plage entwickelt. Kurz vor Weihnach­ten wurden auf einer einzigen Jagd acht Füchse er­legt. Jetzt wurde Fuchsgift ausgelegt. In Ringsake: (unweit von Oslo) sind in der Neujahrswoche eine große Zahl von Elchen eingewechselt. Auch großen Rehrudel wurden in dieser Gegend beobachtet.

heute erhaltene Kirche auf den Trümmern noch älteren Heiligtums entstand.

(Fortsetzung folgt.)

von Kirchenfürsten und serbischen Großen, Zar La­zar ist mit feiner Gattin dargestellt, besonders ein­drucksvoll ist das Porträt des Kaisers Justinian mit wunderbar sprechenden Augen. Vielleicht war dieses Bild der Anlaß, daß die Ueberlieferung dem großen byzantinischen Kaiser den Bau der Kirche zusch eibt. Die Gelehrten sind sich über die Entstehungs-M der Kirche zwar nicht einig, versetzen aber ihren Bau in das 10. oder 11 Jahrhundert, wobei sie aller­dings die Möglichkeit nicht ausschließen, daß die

Die illustrierte Monatszeitschrift ..

(Verlag Otto B.yer, Leipzig-Berlin) wendet sich cy die deutschen Maler und Gebrauchgraphiker mit b<i

OperDie Jungfrau von Orleans" von Giuseppe Verdi gedachte die Berliner Dolkroper des 40. To­destages des großen italienischen Komponisten. Der Intendant Erich Orthmann und der Spielleiter Hans Hartleb haben das Werk, dem die Tragö­die Scyillers als lextt.chr Anregung biente, zum erstenmal ins Deutsche überletzt, wieder auffüh­rungsfähig gemacht und in würdiger Form auf der Bühne bargeboten.

Bodensenkung bringt 15 Häuser zum Einsturz.

An der Grenze der Stadt S o m b e r im nord- jugoslawischen Banat Batschka sind infolge einer Bodensenkung 15 Häuser eingestürzt. Weiteren Häu­sern droht ein ähnliches Schicksal. Die Bodensenkung ist auf das in dieser Gegend in letzter Zeit ständig steigende Grundwasser zurückzuführen.

Erdstöße in Bergen.

In der norwegischen Stadt Bergen wurde in der Nacht zum Montag ein Erdbeben registriert, dessen Zentrum ungefähr 125 bis 150 Kilometer von Ber­gen entfernt lag. Wie der wissenschaftliche Leiter des Bergener Museums erklärt, handelt es sich um die h e f t i g ft e n Erdstöße, die man bisher in Nor­wegen beobachten konnte.

Sieben Tote

beim Einsturz eines spanischen Schulgebäudes.

Sieben Personen kamen beim Einsturz eines vier­stöckigen Schulgebäudes in Palencia (Nordspa­nien) ums Leben. 18 Verletzte wurden aus den Trümmern geborgen. Die Ursachen des Einsturz­unglücks si' d noch nicht geklärt.

Die Kasse eines Neuyorker Warenhauses geraubt

Auf ein Warenhaus in der Fifth Avenue, der Neuyorker Hauptgeschäftsstraße, wurde während der

In Tripolis verstarb im Alter von 55 Jahren der stellvertretende General-Gouverneur von Libyen, Giuseppe Bruni, der seit Juni 1936 Mitarbeiter von Marschall Balbo war. Im Kciea oblag ihm die Aufgabe, auf zivilem Gebiet die Arbeit von Marschall Graziani zu unterstützen.

IIL

Ohrid.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Ohrid, im Januar 1941.

Auf einem kleinen Platz in Ohrid, gegenüber dem HotelVelika Srdija" (Groß-Serbien), steht eine uralte Platane. Ihre breite Krone beschattet den ganzen Platz. Im Volksmunde heißt dieser Baumrieje dietausendjährige Platane" und man verabsäumt es nicht, jedem Fremden diesen Baum zu zeigen, der als stummer Zeuge ein Jahrtausend der Geschichte Ohrids miterlebt hat. Und doch ist dieser heme uralte Baum erst gepflanzt worden, als die Sradt Ohrid schon auf eine oierzehnhundert- jährige Geschichte zurückblicken konnte! Ohrid ist also eine der ältesten Städte Europas. ,Lychnidos" nannten die Griechen die illyrische Siedlung, die sich schon im vierten Jahrhundert vor Christi Geburt auf dem Boden des heutigen Ohrid erhob und samt dem umliegenden Gebiet von Phi­lipp II. von Mazedonien dem mazedonischen König­reich einverleibt wurde. Vielleicht hat die Stadt auch Alexander den Großen in ihren Mauern ge­sehen, als er, noch ein Jüngling, nach der Ermor­dung seines Vaters die Revolten an den Grenzen seines Reiches niederschlug. Später hat die Stadt die wechselvollen Schicksale der Balkanhalbinsel geteilt, Römer, Byzantiner, Bulgaren und Serben herrsch­ten über sie, bis die Türken in Europa einbrachen und für lange Jahrhunderte die Balkanhalbinsel ihrem Reich anrlieberten. Die Stunde der Befreiung vom türkischen Joch schlug für Ohrid erst im No­vember 1912, zur Zeit des ersten Balkankr'eges.

Ist heute Ohrid eine kleine unbedeutende Stadt, so hat es doch in der Geschichte mehrmals eine wich­tige Rolle gespielt. An der von den Römern erbau, ten Heerstraße Dyrrhachium-Thessalonike-Konstanti- nopel gelegen, war Ohrid jahrhundertelang ein be­deutsamer strategischer Punkt und Hauptstadt eines Verwaltungsbezirkes der Provinz Illyrien. Wich­tiger ist aber Ohrid später als Ausgangspunkt der. christlich-serbischen Kultur geworden, die sich von dieser Stadt aus über von den Serben in Besitz genommene Gebiete der Balkanhalbinsel ausbreitete. Wirkten doch die bedeutendsten Schüler Cyrills und Methods, Kstment und Raum, nach ihrer Vertrei­bung aus Mähren in Ohrid und der Umgebung der Stadt. Hand in Hand mit ihrer Lehrtätigkeit ging die Gründung von Kirchen und Klöstern. Was Wunder, daß Ohrid eine Fülle historischer Denk­mäler besitzt. Jeder Abschnitt der Geschichte hat seine Spuren hinterlassen und da die Entwicklung zur modernen Stadt noch so gut wie gar nicht eingesetzt hat, sind diese Spuren nicht getilgt wordm. Da sind zunächst die immer noch gewaltigen Ruinen der Alten Stadt,.die sich auf einem steil über dem See aufragenden Felsen erheben. Noch gut erhalten sind die aus mächtigen ©einblörfen zusammenaeKgten Mauern, die eirtO die Stadt schützend umschlossen, die Tore und die Mauertürme, die noch heute truMg in den Himmel ragen. Die S^adt selbst aber mit allen ihren Gebäuden ist längst in die Erde gelungen und heute weiden Pferde und Ziegen dort, wo einst Lnchn'dos stand.

Diel wäre von den Kirchen Ohrids zu berichten, ihren Inschriften, ihren Fresken und ihrer Geschichte. Da ist die Kirche , Sveta Bogorodica Perilenti", auch Kirche des Heiligen Klimmt genannt, weil sie das Grab K^m"nts birgt. Die G"deine KOments waren ursprünglich in einem von ihm gegründeten Kloster beigesetzt worden, doch zerstörten es die Türken und erbauten sich aus dem Material auf derselben Ste^e eine Moschee, die .,3mare^b?ami:a" die heute trostlos verfallen ist. Die christlichen Ein- wobner Ohrids übertrugen damals die Gebeme Kstm"nts in die 1995 erbaute, fnäter nach ihm be­nannte KircheSveta Boaorodica Verilevti". Da ist die noch viel ältere Kirche der hl. Ajnbia, die nach der Ueberlieferung zur Zeit des Kaisers Ju­stinian erbaut wurde. Trab d-m verfallen"n Zustand -ntzückt die wunderbare Schönheit des B"ues. Im Innern zahllose Fresken, die von den Türken über« tüncht, nun wieder dort mm Vorschein kommen, wo die Tünche abaebröckelt ist. Ein ,ebn:pt'r:aer aufgeweckter Bub. her uns durch die Kirche führte, mu^te mit erstaunlicher Sicherheit h»rt.ufaoen. wen und was di" ein"fner* oft st^rk b"^ch^diäten Fresken darstellen. Da sind Bilder der Heiligen, Porträts

In Vichy wurde ein neues Derfasfungs- g e s e tz verkündet, nach dem die Staatssekretäre und hohe Beamte den Amtseid vor dem Staatschef zu leisten haben. Der -Eid lautet auf die Person des Staatschefs und verpflichtet den Amtsträger, fein Amt zum Wohle des Staates und nach den Gesetzen der Ehre und Billigkeit auszuüben. Die Vereidigten sind dem Staatschef persönlich und mit ihrem Ver­mögen für eine pflichtmäßige Wahrnehmung ihres Amtes haftbar.

verhaftet. Die Zollpolizei konnte schließlich festste len, daß bereits für mehr» als 250 000 Lire Dianin, geschafft roortei

Männer stahlen die Geschäftskasse eines gro^ Warenhauses und suchten mit vorgehaltenen Revc!, oern zu fliehen. Aus der Flucht erschossen |!t den Geschäftsführer und einen 23 e i. kehrsschutzmann, der ihre Verfolgung auf. nahm. Nach einer aufregenden Jagd durch mehrer angrenzende Warenhäuser konnten die beiden Raui. mörder verhaftet werden. Der eine wurde buch den Schuß eines Polizisten verwundet, der anbei? bei der Verhaftung zu Boden geschlagen.

Aus aller Welt.

Deutsche Erstausführung einer verschollenen Verdi-Oper, der seit fast hundert Jahren verschollenen

Makedonische Skizzen

Von innerem Dr. I. B.-Sonderbenchterstatter.

*41 yl*

Die Deutsche Arbeitsfront

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Mittwoch, den 29. Januar 1941, 19.30 Uhr, in der Neuen Aula der Universität, Gießen

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