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Prien fährt aus!

in! beweist seine Autorität im ostasiatischen Raum.

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NW

Das Bombardement von Saloniki

Japans Vermittlung im Thailand-Konflikt

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Efc besorgen Diese Hast der Pankeediplomaten pMt gerade für die Weltbeherrschunqslenden^en ^cAnglo-Amerikaner oder eigentlich doch, da die ander schachmatt -gesetzt werden, der Yankees

in ein Umstand den Dreierpakl und die in ihm wnesehene Gemeinsamkeit der militärischen Hilfe

Voraussetzungen für die künftige Arbeit der beiden chlesischen Gaue geschaffen. Dem Dank namens der NSDAP, verbinde ich meine besten Wünsche für Ihr weiteres erfolgreiches Wirken als Gauleiter und Preiskommissar.

reitet.

Am 6. Mai 1876 wurde hier der deutsche und französische Konsul durch einen Pöbelhaufen ermor­det. Am 30. April 1903 gab es ein Bombenattentat der bulgarischen Revolutionäre, wobei auch die Ottoman-Bank und das Deutsche Klubhaus zerstört wurden. Am 23. Juli 1908 wurde in Saloniki durch das jungtürkische Komitee die Einführung der Der. fassung proklamiert. Rach dem Versuche des Sul­tans Äbd ul Hamid, die Verfassung wieder zu stür­zen, wurde er im April 1909 als Entthronter nach Saloniki gebracht und in der Villa Allatlni vor der Stadt interniert, von wo ihn während des ersten Balkankrieges im Oktober 1912 der deutsche Sta­tionärLorelei" wieder nach Konstantinopel schaffte Am 8. November 1912 wurde Saloniki an die Grie­chen übergeben. Vor Beginn des zweiten Balkan­krieges erfolgte am 30 Juni 1913 die gewaltsame Entwosfung und Gefangennahme der in Saloniki verbliebenen bulgarischen Besatzung durch griechische Truppen. Am 5 Oktober 1915 landete das Expedi­tionskorps der Allierten in Saloniki, was zur Lei­denszeit des griechischen Volkes im Weltkriege führte, und heute muß die Stadt dank Englands Einmischung erneut die Folgen des Krieges auf sich nehmen.

Roosevelts England-Hilfe grsährdet panamerikanische Interessen. Ueberschwernmung der NSA. mit britischem Hakao.

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tsvgu W den Japans keinen N iereitetl«, rrtsehten, J«

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Der italienische Bericht.

Rom. 27. )an. (DRV. Funkspruch.) Der italie- nssch- Wehrmachtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut:

Au der griechischen Front Kampfhandlun­gen örtlicher Bedeutung und gesteigerte Spähtrupp tätlgkelt. Unsere Flugzeuge haben feindliche Truppen mit Bomben belegt.

3n der Cyrenaika haben unsere Truppen in lebhaften Kämpfen östlich von Der na den feindlichen motorisierteu Abteilungen beträchtliche Verluste beigebrachl. Unsere Luftwaffe hat starke Zusammenziehungen von motorisierten Verbänden und Artillerie mit Bomben und MG.-Feuer belegt Zwei englische Flugzeuge wurden von unseren Jä­gern obgeschossen.

Zn O st a f r i k a dauerten an der Sudan-Front die Kämpfe fort, an denen die Abteilungen unserer Luftwaffe durch heftige und erfolgreiche Angriffe ohne Unterlaß teilnohmen.

An der K e n i a - F r o n t hoben unsere Abtei- lungen eine starke feindliche Kolonne überrascht und ihr empfindliche Verluste beigebrocht.

Das Unterseeboot mit dem schnaufenden Bullen und dem Kuren-Wimpel, der Schrecken der englischen Schiffahrt, läuft zur neuen Feindfahrt aus. Auf dem Turm Kapitänleutnant Prien. (PK.-Tölle. Scherl-M.)

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tsUdjaltet im Einvernehmen mit den beteiligten Stilen die angelsächsischen Quertreibereien aus, die "nd leine- ß in Bangkok krampfhaft bemühten, die franzö- senden K, Ditdoiländischen Gegensätze auf die Spitze zu tret» h Dieser Vorgang belegt praktisch die Fähigkeit M In ßf |eb Teilnehmers des Dreierpaktes, in seinem Be- Frieden zu schaffen, während das Angelsachsen, das Gegenteil will. E. S.

Belgrad, 27. Jan. (Europaprefe.) Heber das große Bombardement von Saloniki durch die ita­lienische Luftwaffe am Samstagnachmittag berichtet die BelgraderPolitika". Der Angriff habe eine Stunde gedauert. Die italienischen Flugzeuge feien in drei Wellen erschienen und hätten insbesondere den Hafen bombardiert. Insgesamt habe man den Abwurf von 80 Explosiv- und von mehreren Brandbomben feststellen können. Zwei große Brände seien ausgebrochen. Durch eine Bombe fei ein Tank der Standard Vacuum Company ge- trosfen worden, er sei v o l l st ä n d i g au s g e - brannt Die ZeitungProgreß" sei am Sonntag nicht erschienen.

Wechfelvolle Geschichte einer 6>toM

ritrm asiatischen Raume nicht auf dessen Ausplün- lenng und Schädigung, sondern auf dessen fried» ich, Höherentwicklung ausgeht. Ist esunoer- fjj-tt" wenn Japan in diesem Raume die Funk- als Vormacht erfüllen will, die die USA.

jrDen ganzen amerikanischen Kontinent längst als tlU verständlich übernommen haben? Die Behaup- mi: Hulls von der Unverschämtheit des japanischen Ottens ist. wie Matfuoka mit Recht sagt geradezu a lern" Die Einmischung der Rooieveltregierung iiie Gestaltung fremder Erdteile gebt ja nicht nur

jiit- rechtfertigen können, dann sind es die Ten- leinen Roosevelts, sich in fremde Angelegenheiten .^mischen und das plutokratisch-jüdifche Ziel jir Niederwerfung aller Ordnungsmächte zu er- leihen. Zeit und Geschichte überrollen die Phan- öi'neien der Weltdemokraten Japan hat z. B im sra-zösisch-thailändischen Konflikt über Indochtna jisLiplomatische Vermittlerrolle mit Einwilligung idi Vichy und Bangkok übernommen. Es handelt

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Q9< sich Du, hoffe er, bef Richtung bb ^ifch-ru|si|chn hieraus (ol )t befonberti

Teilung des Gaues Schlesien.

Zwei neue Gauleiter und Oberpräsidenten in Breslau und Kattowitz.

ig und toiii! ebensintech J geordnet unj ' llchen teresse in bu , Kfjtung eines o ausgevich 3 3opan ii

Im Altertum lag beim Dorf Sedes (zwei Stun- den von Saloniki) die griechische Kolonie Therme, genannt nach warmen Heilquellen, sie gab dem Meerbusen, an dem sie lag den Namen ^5 Iber« mäischen Golfs Um 315 o Ehr gründete Kassander etwas nördlicher eine neue Stadt, in die er auch die Einwohner von Therme verpflanzte und der er den Namen (einer Gemahlin, Der Schwester Alexan­ders d Gr, Thessalonike gab Begünstigt durch ihre Lage, wurde die Stadt bald der Haupthafen von Mazedonien, und nachdem letzteres dem römi­schen Reich einverleibt war (148 v. Ehr ), politische Hauptstadt der Provinz Macedonia und bie erste Stadt des europäischen Griechenlands. Die Via Eqnatia, jene große römische Heerstraße, die von Dyrrhachium (Durazo) durch Mazedonien nach Bnzanz geführt war, berührte auch Thessalonike. Ci^cero^lebte hier 58 v. Ehr. im Exil Unter Nero predigte der Apostel Paulus in Thessalomke das Christentum und gründete eine christliche Gemeinde, an die er zwei Briefe schrieb. Unter Theodosius d Gr (379395) empörten sich die Bewohner gegen die römische Besatzung, weshalb der Kaiser 7000 Bürger hinrichten liefe; auf Befehl des Bischofs Ambrosius von Mailand tat er aber dafür 390 feierliche Kirchenbufee.

Vom 6 bis 8. Jahrhundert wurde die Stattt mehr­fach von slawischen Horden heimgesucht 904 von den Sarazenen geplündert und fiel 1185 in die ßänbe der Normannen unter Tankred Ncich der Eroberung Konstantinopels durch die Lateiner (1204) gelangte Teffalonich unter bie fjerfdjaft bes Mar - grafen Bonifatius van Montserrat Nach Boni- facius1 Tob (1207) folgte ihm Demetrios, verlor ober bie Herrschaft an Ibeoborus Angelos Kom- nenos ber 1222 leffalonit einnahm unb sich hier ,um Kaiser tränen lieh, 1230 eroberten bie Bul- . Lren bas ganze Gebiet Als bie Tessasvnicher 1422 ' ^on einem türkischen Heer unter Sultan TOurab bart bebränqt würben, sahen st- ihr« einzige Net- tuna in ber Republik Benebig Der Papaolog An- hrnnifus überlieft Teffalonich gegen 50 000 Du-

Berlin, 27. Ian. (DNB) Durch die Wieder- gewinnung alten schlesischen Gebietes ist Schle­sien mit etwa 7,5 Millionen Einwohnern zu einem Gau geworden, der der Fläche und Einwohnerzahl nach wesentlich größer ist als alle anderen Gaue der NSDAP. Auch als staatlicher Verwal­tungsbezirk hat Schlesien einen Umfang erreicht, der für die intensive Betreuung seiner Bevölkerung auf allen Lebensaedieten zu grofe geworden ist. Um eine seinem Umfang entsprechende politische Füh­rung und staatliche Verwaltung dieses Gebietes zu gewährleisten, hat der Führer bestimmt, dafe der bisherige Gau Schlesien in die beiden neuen Gaue Oberfchlesien und Rieders chlesien ge­teilt wird. Gleichzeitig ist die Provinz Schlesien geteilt in eine Provinz Oberschlesien aus den Regierungsbezirken Kattowitz und Oppeln und eine Provinz Niederschlesien aus den Regierungs­bezirken Breslau und Liegnitz.

Da der bisherige Gauleiter und Oberpräsident von Schlesien, Josef Wagner, der zugleich seinen Heimatgau Westfalen-Süd führt und durch das Amt des Reichskommissars für die Preisbildung beson­ders stark in Anspruch genommen ist. den Wunsch geäufeert hat, von seinen schlesischen Aemtern ent­bunden zu werden, hat der Führer an die Spitze der beiden neugebildeten schlesischen Gaue auch zwei neue Gauleiter und OberPräsi­denten gestellt. Zu Gauleitern wurden ernannt für den Gau Niederschlesien der Parteigenosse Karl Hanke, für den Gau Oberschlesien der Parieige- nofee Fritz Bracht. Die Gauleitung Oberschlesien hat ihren Sitz in Kattowitz, die Gauleitung Niederschlesien in Breslau. In Uebereinstim- mung hiermit hat der Führer den Gauleiter Bracht zum Oberpräsidenten der Provinz Ober­fchlesien und zum Oberpräsidenten der Provinz Nie­derschlesien den Gauleiter Hanke ernannt, der nach Teilnahme an dem Feldzug in Polen und Frank­reich aus dem Reichsministerium für Dolksausklä- rung und Propaganda ausscheidet.

Der neue Gauleiter Hanke wurde 1903 in Lau- ban (Schlesien) geboren Nach praktischer Tätigkeit in Maschinenbau- und Metallindustrie absolvierte er das Mühkbautechnlkum in Dippoldiswalde und das Berufspadagogifche Institut in Berlin. Seit 1928 war Hanke im Gau Berlin Ortsgruppepleuer Be- zurksführer, Gauorganisationsleiter unb später in der Reichsleitung der NSDAP. Hauptamtsleiter. Hanke war Organisator des Nationalsozialistischen Beamtenbundes in Berlin, zu einer Zeit, als den Beamten jede Betätigung für dis NSDAP, unter Strafandrohung verboten war. Deshalb wurde Hanke als Gewerbelehrer von der Stadt Berlin ent­lassen. Dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, dos er mit aufbaute, gehörte er zuletzt als Staatssekretär und Geschäftsführender Vizepräsident der Reichskulturkammer an. Mit der Person Hankes aufs engste verbunden sind Idee und Organisation der Propaganda- und Kriegsberichter- Kompanien. Anfang August 1939 trat Hanke als Freiwilliger in das Panzerlehrregiment em und nahm mit ihm am Feldzug in Polen teil. In seinem Regiment, das vom Osten an die Westgrenze rückte, leistete er die Hebungen als Unteroffizier und Feld­webel ab und wurde im Februar 1940 Leutnant. An dem Feldzug in Belgien und Frankreich nahm Hanke mit den Panzerkräften teil, die den lieber- gang über die Maas erzwangen und zur Kancil- füfte oorftiefeen Nach dem Durchbruch durch die Weygand-Linie wurde Hanke Kompanieführer. Er erhielt das E.K I und erwarb sich das Panzer­kampfabzeichen. Hanke ist Oberführer im Stabe des Reichsführers ff. Träger des Goldenen Ehrenzei­chens der NSDAP, sowie Inhaber der Silbernen und Bronzenen Dienstauszeichnung der NSDAP.

Gauleiter Fritz Bracht wurde 1899 in Heiden/ Lippe geboren. Er nahm mit Auszeichnung am Weltkriege teil. Arn 1.4.1927 trat Bracht in die NSDAP, ein. Er betätigte sich zunächst in der SA, in der er heute SA -Brigadeführer ist. In der po­litischen Führung der Partei war Bracht Ortsgrup- , penleiter, Bezirksleiter und Kreisleiter im Gau Westfalen-Süd. 1935 wurde er stellvertretender Gau. leiter von Schlesien. Nach der Ernennung des Gau- leiters Joses Wagner zum Preiskommisfar war ihm eine besondere Verantwortung für die Führung des i Gaues Schlesien übertragen Bracht ist Träger des : Goldenen Ehrenzeichens unb Inhaber ber Joilbernen ! und Bronzenen Dienstauszeichnung der NSDAP.

Baumwollbörse in emerKirche

flenf, 27. San. (DNB.)Daily Mail" berich!-l, ta, die großen englischen Bapmwollgeschatte i n »onchester in diesem Jahre in einer Kirche ab= galten werden muftten. Die königliche Börse von K nchester sei durch einen Bomben (re Her l<K (h ä 6 i fl t. Seil Beginn des neuen Jahre» yave V, Börse "daher in der Pneumonia Allen, d h. ^chwindsuchigasse", hinter der ehemaligen Borse stitgesmiden. Jetzt scheint aber auch diese Notun- iKunil nicht mehr brauchbar zu fein; benn b e DiumrooUmaHer, die am 10 Januar ihre Abich ul) n Indien. Brasilien und dem Kongo tätigen wMI- L muftten dies in einer kleinen K i r ch e ir.. Eine undurchdringliche Menschenmenge umbran. lex, wieDaily Mail" schildert, die Tase n au, k ien die letzten Baumwollpreise und Kursschnmn tilgen arme,eich wurden, der ganze Raum war kmrtiq iibersüllt, daft ein Teil der Keschaf e aus le Strafte abgewickelt werden muftte. Noch IchUm- mr stand es aber um die Verbindung her Fincher irt ihren Banken und Klienten. Für sämtliche Ach H Ulk stand nur ein einziger Fernsprecher zur Sirfüquna - Bei den eng-n BeZiehungen d e im HutofratiWen England seit ,° gl*

i:3 Teschait bestanden haben, wird dieses sei am i,mutende Bild unsreiwillig zu einem recht testen Im Symbol Sogt doch schon Ion'ane der die Euch Mer durchschaut hatte:Sie reden von Christus I'K> meinen Kattun."

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D<r Stellvertreter des Führers hat an den scheidenden Gauleiter Wagner folgendes Telegramm gerichtet: Lieber Parteigenosse Waaner! Da einerseits Ihr Amt a l s P r e i s k o m m i s f a r Sie gerade während des Krieges voll in Anspruch nimmt, da andererseits die Kriegsverhältnlsse die Teilung des Gaues Schlesien notwendig machten, haben Sie den Wunsch geäußert, vom Amt des Gauleiters Schlesien entbunden zu werden. Der Führer hat Ihrem Wunsche entsprochen. Ich über­mittle Ihnen seinen Dank und seine An- ertennung für Ihre als Gauleiter in Schlesien geleistete unermüdliche Arbeit. In der schweren Zett vor und auch während des Krieges haben Sie die

Millionen Pfund Kakao geliefert habe, an zweiter Stelle die Dominikanische Republik mit 57 Millionen Pfund.

Hinaus mit den yontceef!''

Havanna, 27 Ian (Europapreß.) Nachdem in der Hauptstadt Kubas bereits am vergangenen Dienstag die Schaufenster der Hauptniederlage des Kaufhauses Wo ol wo r th von Unbekannten ein- geschlagen worden waren, wurden in der Nacht zum Sonntag die Schaufenster der Zweigniederlassung des gleichen Kaufhauses sowie die der danebenlie­genden nordamerikanischen Firma Anderson Trading Company durch Flaschenwürfe zer­trümmert Die Flaschen enthielten Zettel, auf denen beispielsweise zu lesen war:91 u r b l e ?) a n fees sind bie Feinde der Souveränität Ku­bas" oderHinaus mit den Pankees". Trotz dieser gegen die Nordamerikaner gerichteten Auslassungen behaupten die Geschäftsführer der betroffenen Fir­men übereinstimmend, dafe die Ausschreitungen auf in den Schaufenstern ausgestellte englische Propagandaplakate zurückzuführen seien, die die englische Marine oorftellen und die Auf­schrift tragen:England verteidigt die Freiheit."

Indischer Jiaiionalistenführer spurlos verschwunden.

Stockholm, 28. Ian. ((furopaprefe.) Der in» dische Nationalistenführer Subhas Bose ist am Sonntag plötzlich aus feiner Wohnung o e r s ch w u n. b e n und konnte bisher von der Polizei noch nicht ruigefunden werden. Er sollte am Dienstag von Ve r Polizei verhört werden, nachdem von der britischen Behörde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet worden war Im November vergangenen Jahres war Bose wiederholt dafür eingetreten, dafe Indien den Engländern jede Unterstützung verwei­gern müsse Daraufhin war er verhaftet, am 5 De­zember aber wegen feines schlechten Gesundheitszu­standes wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

WieGiornale d'Italia" aus Bombay erfährt, sind zwei Millionen indische Arbeiter ; in einen Streik getreten Die britische Polizei mußte verschiedene Male zur Wiederherstellung ber ' Ordnung einschreiten Aus Kalkutta treffen Meldun­gen ein, die von einem g rofeangelegten Fahn - dungssystern der britischen Polizei gegen alle englandfeindlicher Einstellung verdächtigen Inder ' berichten Gegen Inder, die knegsgegnerische Flug, blätter verteilt hätten, seien schwere Strafen ausge­sprochen worden.

Washington, 28. Jan. (DNB. Funkspruch.) DerWashington Times Herald" legt dar, daß Rooseveltsgute-Nachbar-Politik" gegenüber Ibero. amerika mit dem Grundsatz dertotalen Hilfe" für England in Konflikt geraten sei. In iberoamerifani- schen Kreisen sei man sehr erregt, dafe England ge- wattige Mengen von Kakao zu Schleuderpreisen nach den USA. ausführe und dadurch ein wich­tiges Ausfuhrgut Südamerikas schä­dige. Normalerweise liefere England 43 v H des Kakaobedarfs der Bereinigten Staaten, der sich auf insgesamt 27 Millionen Dollar belaufe. In den ersten zehn Monaten des Jahres 1940 habe Eng- land aber 67 v. H des USA.-Gesamtbedarfs dorthin verkauft unter der Begründung, dafe es Devisen brauche. Der englische Kakao kommt von Nige- ria und der westafrikanischen Goldküste. Zwölf der zwanzig iberoamerikanischen Staaten hätten in der Sitzung der Panamerikanischen Union am letzten Donnerstag lebhafte Klage darüber geführt, daß England dadurch nicht nur den normalen Absatz die- fer Länder empfindlich ftörc, sondern dafe hierdurch die Bemühungen zur Hebung des inter­amerikanischen Warenaustausches sabotiert wür­den, was von England besonders unfair sei. Am stärksten betroffen sei Brasilien, bas 1939 ein Drittel bes norbamerikanischen Bebarfs ober 200

Sie schon gemeldet, bot die japanische Regierung

Vermittlung an, um bie Regelung bes fron- Pssch-thailändifchen Konfliktes hinsichtlich der ge- Mimfamen Grenze Indochinas unb Thailands zu erliid)tern. Obwohl diese Frage im Lause der letzten Wche bereits Gegenstand direkter Verhandlungen Mfchen dem Geschäftsträger Frankreichs in Bang- lo! und der thailändischen Regierung war, hat die Irmzösische Negierung unter Berücksichtigung der te-ehenden freundschaftlichen Beziehungen zwischen Ftinkreich und Japan, wie sie durch das französisch- jlrimische Abkommen vom 30. August 1940 fest je-gt wurden, den Grundsatz der angebotenen Ver­mittlung angenommen. Die Regierung von Thai- lordb hat nun am Montag eine außerordentliche tminettssitzung abgehalten, um über bie Stellung* icime zu den vorgeschlagenen WaffenstlUstands- Dingungen zu beraten

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taten der Republik, aber einige Jahre später wurde der venezianischen Herrschaft durch bie türkische Er­oberung ein schnelles Ende (29. März 1430) be-

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Ein guter Wurf ist ziemlich selten Das muß in diesen Zeiten auch

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