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Die Wasserball-Gruppenspiele. I'

Im Wasserball wurden folgende Ergebnisse K v*" er--,... Pnn norton f^fiorhnnmi

Mit 96 Jahren noch Wettkampfschüh

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Kriegerkameradschaft fehlt und sogar heute md) an den Wettkampsschießen der Kameraden tiib

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UnseYe WINTERKURSE beginnen

Gefl. Anmeldungen ab 1. September erb.

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Wir haben uns verlobte

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gebracht. Der Wäscheschmuh wird daduch gelockert und löst sich dann von selber auf.; Richtiges Einweichen erleichtert dem Wasch­pulver die Aufgabe. Man sieht es schon daran^ daß am nächsten Morgen das Einweichwassm beinahe schwarz ist. Richt umsonst haben schon unsere Großmütter das Wort geprägte Gut eingeweicht ist halb gewaschen V*

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Hildegard Groterjahn Alfred Schneider z.Z. Unterscharführer in der Waffen- ff

Gießen, Friedberg-H., Lübeck, den 27. August 1941

Hier wird mit der Seife A-Voot gespielt. Das ist eine spannende Sache, besonders, wenn das A-Boot sich langsam auf den Grund des Meeres senkt, während der Panzer- kreuzer darüber fährt. Haben Sie schon beobachtet, wie gern Kinder mit Seife spielen? Was sie alles damit anfangen? Legen Sie die Seife an Kinderwaschbecken niemals lose hin; hängen Sie sie an einem Bindfaden auf, dann ist jeder unnötige Verbrauch ver- mieden.

Haben Sie schon mal versucht, Öl* oder Teerflecke mit Seife von den Händen weg­zuwaschen. Warum geht es so schwer?

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falle,

Warum muß man so unheimlich lange reiben, und warum bringt auch der üppigste Schaum Öl und Teer nur langsam weg? Es gibt ein viel einfacheres und spezielles Mittel für die Lösung von Öl, Teer und Fettschmutz! Neh­men Sie ein gutes, feingemahlenes Scheuer­pulver evtl, ein wenig Seife dazu und schon schibindet der Schmutz wie von selbst. Öl-, Teer- und Fetthände mit Seife waschen ist falsch. Don der Seifenmenge, bie, Sie dazu brauchen, kann man sich fünfmal das Gesicht waschen.

And wenn Sie mitunter sehen, wie Frau Schulze Fußböden, Fensterrahmen usw. säu­bert ! Sie meint, das ginge ohne Seife nicht, weil sie es von früher her so gewohnt ist. Nein, für solche Zwecke nimmt man am besten eine gebrauchte Waschlauge. Auf keinen Fall soll man nach dem Waschen die Wasch­lauge wegtun. Sie gießen damit ein wert­volles Hilfsmittel in den Ausguß. Zum Scheuern und Schrubben von Fußböden,

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zielt: Franken gegen Oberdonau 3:3 (0:3); Sacf,^ gegen Danzig-Weftpreußen 10:0 (3:0); Niedersatz^ gegen Westfalen 5:3 (3:3) und Berlin gegen 3B>n 7:0 (4:0).

Treppen und Flure« leistet pe immer noq gute Dienste.

Seife und Maschßukoer können Sie abei auch noch bei vielen anderen Gelegenheiten sparen. Wie kommt es zum Beispiel, büß auch Frauen beim Wäschewaschen so Diel Seift und Waschpulver verbrauchen. Sie weichem nicht richtig ein! Während richtiges Einweichem mit Bleichsoda allen groben Schmutz von selbe«

Gießern Schiffenb.Weg29» 0282W

Neuer schwarzer WnlelsW gegen hellen ob. Kostüm zu tausch. Stevhanstr. 251.

nimmt. Kürzlich erschoß er mit fünf Schuß nodj ü stattliche Ringzahl von 7" eine beachtliche Leistung.

Danksagung.

Für alle erwiesene Teilnahme beim Heimgang unseres teuren Entschlafenen

Rektor i.R. Hermann Schmidt

danken wir herzlich

Frau Maria Schmidt Wwe.

Pfarrer Hch. Saal und Familie

Oberingenieur H. Otte u. Familie

ringen 6:15,6; 3. Mittelelbe 6:24,7. B D M.

m-Kraul: 1. Vera Schäferkordt (Düsseldorf) Ltjji 2. Elvira Schönbrodt (Köln-Aachen) 1:13,2; 3. gj| trud Rannow (Hamburg) 1:16. 3 X 2 0 0 m $ r uH 1. Düsseldorf 9:43,2; 2. Ruhr-Niederrhein 9:4/7* 3. Hamburg 9:59,6. D I. : 100 m Rücken: l.^iZ mut Künzel (Bay. Ostmark) 1:21,9; 2. Horst Kitt' > bäum (Westfalen) 1:30,9; 3. Edmund Seitzer (Bi temberg) 1:32,4. Kun st springen: 1. Qre Schaiger (Württemberg) 35,21; 2. Hans Lach (Niederschlesien) 34,95; 3. Karl-Heinz Schmidts sen) 34,90 Pkt. BDM. - Werk : 200 m M 1. Anni Kappell (Düsseldorf) 3:04,6; 2. Ursel mann (Niederschlesien) 3:10,1; 3. Hertha (Mainfranken) 3:16.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Veterinärpolizei, I. V.: gez. Nicolaus,

Bekanntmachung

Geflügelcholera.

Mali Men

Am Dienstag wurden die Leichtathletikmeister- schaften mit den Vorkämpfen in Angriff genom­men. In den Rasenspielen und im Tennis wurde die zweite Runde abgewickelt. Auf den Schießstän­den begann die sich über zwei Tage erstreckende Jugendmeisterschaft im Mannschafts- und Einzel­schießen mit der Kleinkaliberbüchse, während im Rollschuhlaufen Hitlerjungen und MDM.-Mädel ihr Pflichtlaufen erledigten. In der Schwimmbahn wurden die Wettkämpfe des BDM.-Werkes Glaube und Schönheit weiter gefördert. Wie schon im Turmspringen, so siegte Olga E ck st e i n (West­falen) mit 71,80 Punkten auch vom Federbrett überlegen. Hinter der Reichssiegerin belegte Lisbeth Förg (Hochland) mit 64,46 Punkten den 2. Platz vor Dora Schmitz (Niederschlesien) mit 59,95 Punkten.

Württemberg und Wien Gruppensieger.

In der Handballmeisterschaft des BDM. stehen die Obergaue Württemberg und Wien als Grup­pensieger fest und treten am Samstagvormittag in der Jahn-Kampfbahn zum Endspiel an. Wien be­siegte Hessen-Nassau mit 4:1 (2:1), während Würt­temberg es gegen Hochland schwerer hatte, um mit 6:5- (4:3) zu gewinnen. Noch nicht so weit ist die Hockeymeisterschaft der Jungen, da hier beide Spiele unentschieden endeten. In der Gruppe I trennten sich Ruhr-Niederrhein und Franken 3:3 (1:0), während in der Gruppe II Mittelelbe und Hochland torlos spielten.

Badener HI. im Handball-Endspiel.

Im Kampf um die Handballmeisterschaft haben die Jungen des Gebiets Baden durch einen 11:2- (6:0) Sieg über Wien die Endrunde erreicht. Ostland schlug in der zweiten Gruppe Württemberg mit 14:9 (10:4). Im Fußball kamen Ostlanü und West­falen über 4:4- (2:1) Unentschieden nicht hinaus.

Wien ist Fußball-Gruppensieger.

Das Gebiet Wien erreichte die Schlußrunde im Fußball durch einen 4:2- (2:1) Sieg über Sachsen, die zu Beginn schon zwei Tore vorgelegt hatten. In der anderen Gruppe trennten sich Ostmark und West­falen 4:2 (2:2).

Das Schicksal entriß uns in den Kämpfen im Osten am 24. Juli 1941 nach l1/-?jähriger glücklicher Ehe meinen über alles geliebten, uner­setzlichen Mann, den liebevollen Vater seines Töchterchens, unseren braven Sohn, Schwiegersohn, Bruder,Schwager und Onkel

Karl Schieferstein

Obergefreiter in einem Kradschützen-Batl

In tiefer Trauer:

Emmi Schieferstein, geb.Kromm Helgachen Schieferstein Familie Anton Schieferstein Familie Georg Kromm und alle Geschwister

und Verwandten.

Kirch-Göns, Hochelheim, im August' 1941.

Die Trauerfeier findet am Sonntag, dem 7. September, nachmittags 2 Uhr, in der Kirche in Hochelheim statt.

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Tanz-Uniemcht!-

Unsere WINTERKURSE beginnen i8

Mitte September und Anfang Oktober. !8

CaA. Anmpldnncrpn nh 1 Spntpmhpr prh

Tieferschüttert erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß mein lieber, herzensguter Mann, der treu­sorgende Vater seines Töchterchens, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, mein lieber Bruder und Neffe

Gustav Fischer

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment am 26. Juli im blühenden Alter von 26 Jahren bei den schweren Kämpfen im Osten ge­fallen ist.

Er opferte sein junges Leben in treuester Pflichterfüllung für Führer,Volk u. Vaterland.

In tiefer Trauer:

Irma Fischer und Töchterchen Gertrud Familie Hartmann Fischer

Karl Fischer

Familie Hans Petri.

Gießen, Marburg (Lahn), den 26. August 1941.

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Geflügelcholera in den Geflügelbeständen des Karl Seibert, Gießen-Wieseck, Am Wingert 18, und des Ludwig Kreiling VI., Gießen-Wieseck, Lich­tenauer Weg 20, ist erloschen. Die Schutzmaßnahmen sind aufgehoben. 35730

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Am Montag haben auf fast allen Bahnen die Kämpfe um die deutschen Jugendmeisterschaften voll eingesetzt. Am lebhaftesten ging es im Schwimmstadion zu, wo besonders die Wasserball­spiele der Anziehungspunkt der vielen noch nicht zum Einsatz gekommenen Jungen waren. In der Gruppe I waren die Berliner Jungen, die den Titel zu verteidigen haben, ihren Danziger Kame­raden mit 17:0 (9:0) haushoch überlegen. Hart und verkrampft ging es im zweiten Treffen zwischen Sachsen und Wien zu, das 1:1 (1:0) unent­schieden endete. In der Gruppe II überraschte Franken durch einen 3:2- (3:0) Sieg über die spielstarken Westfalen, während Niedersachsen nach kampfreichem Verlauf gegen Oberdonau mit 7:4 (4:3) gewann.

Die erste Entscheidung fiel in der HJ.-Meister- schaft über 40 0 Meter Kraul, die unter 32 Jungen der Magdeburger Helene Siegfried P i s - k o l in 5:17,5 erkämpfte. Diese Zeit ist besser als die des Vorjahressiegers von Waßmann (Westfalen), der zum Arbeitsdienst einberusen ist. Die Ergeb­nisse: 1. und deutscher Jugendmeister Siegfried Pis- kol (Mittelelbe) 5:17,5; 2. Heinz Günther Lehmann (Mittelland) 5:19,4; 3. Helmuth Räuber (Kärnten) 5:20,7.

In den Reichssiegerwettbewerben des BDM.- WerkesGlaube und Schönheit" siegte über 400 Meter Kraul Ulla Groth (Niederschlesien) in 5:51,7 und im Turmspringen Olga Eckstein (West­falen). Ergebnisse: 4 0 0 Meter Kraul (B D M. - Werk): 1. und Reichssiegerin Ulla Groth (Nieder­schlesien) 5:51,7; 2. Ruth Karnatz (Düsseldorf) 6:12,6; 3. Leni Bernhard (Oberschlesien) 6:32,1; Turm­springen (BDM.-Werk): 1. und Reichssiegerin Olga Eckstein (Westfalen 49,54 P.; 2. Dora Schmitz (Niederschlesien) 47; 3. Hansi Ott (Schwaben) 40,53 P. Kun st springen, Jungmädel: 1. Helga Koch (Mittelelbe) 24,35; 2. Linde Gaschniga (Salzburg) 20,77; 3. Gisela Brüggemann (Sachsen) 20,33.

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V. Sommerkampsspiele der HZ

Deutsche Jugend in der Kampfbahn.

Gerne Dnölziger

Eisenbahner-HeifDslä tsn-Verein

e. G.m.b. H., Gießen.

Einladung zur

ordtl. General-Bersammlung am Sonntag, dem 7. Sevt. 1941, 8.30 Uhr, im Saale desHotels Hopfeld", Gießen, Friedrichstr. 4.

Tagesordnung:

1. Vorlage des Geschäftsberichtes und des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 1940;

2. Bericht des Aufsichtsrates;

3. Genehmigung d. Jahresabschl.; 4. Verteil, d. Reingew. aus 1940; 5. Entlastung des Vorstandes und

des Aufsichtsrates;

6. Wahlen zum Aufsichtsrat;

7. Satzungsänderung (§ 19 Abs. 2, §19 Abs. 3, §36 Abs. 1 Satz 3).

Abstimmungsberechtigt sind nur die Mitglieder der Genossenschaft, die hiermit freundl.eingeladenwerden. Der Jahres-Abschluß kann vom 27. August bis 3. September 1941 beim Rechner der Genossenschaft, Herrn Münster, Jheringstraße 10, von den Mitgl. eingesehen werden. Gießen, den 26. August 1941.

Der Aufsichtsrat.

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Glöckner aus dem Kreisort Eidengesäß. (9^, . fliehe ner, der den Feldzug von 1870/71 mitmochte, jr noch so rüstig, daß er bei keinem Appell feiiU "ab

Lpd. Gelnhausen, 26. Aug. Das ältitz Mitglied der NS.-Kriegerkameradschaften des Süi, ses Gelnhausen ist der 96jährige Altveteran

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Bei der Hockeymeisterschaft des BDM. spielten Berlin und Mittelland torlos, während Hessen- Nassau über Moselland mit 2:0 siegreich war.

Hochland Fünfter im Schießen.

In dem am Montag entschiedenen Reichsschieß- wettkampf der HI. belegte Hochland mit 2068 Ringen den fünften Platz. Hinter Düsseldorf, Sach­sen, Berlin und Ruhr-Niederrhein ergab sich dem­nach folgender Endstand: 5. Hochland 2068, 6. Westmark 2067, 7. Westfalen 2057, 8. Mark Bran­denburg 2040, 9. Niederschlesien 1997, 10. Hamburg 1932, 11. Moselland 1898, 12. Schwaben 1867 R.

Baden gewinnt Mannschaftskampf.

Bereits im Reichswettkampf hatten die badischen Jungschützen außer Wertung das beste Ergebnis erzielt, am Dienstag ließen sie sich aber den erst­mals durchgeführten Mannschaftskampf nicht ent­gehen. Es traten hierzu die acht besten Gebiete mit je vier Jungen an. Verlangt wurden drei Schuß in den drei Änfchlagsgrten. Mit den Jungen Wal­ter, Rifter, Philipp und Schlenker von der Karls­ruher Schützengesellschaft siegte das Gebiet Baden mit 2478 Ringen vor Sachsen (Leipziger Sch.--G) mit 2448 R.,' Hochland (Post-SG. München) mit 2380 Ringen und weiteren fünf Gebietsmannschaf­ten. Bester Einzelschütze war Schlenker (Karls­ruhe) mit 660 Ringen.

Die Entscheidungen im Schwimmen.

Am weitesten vorgeschritten sind die Entschei­dungen im Schwimmen. Jugendmeister im 100-m- Brustfchwimmen wurde der Niederschlesier Herbert Klein in 1:13,1 um einen Handschlag vor Walter Klinge (Mittelelbe) und Heinz Gold (Thüringen). Eva Schäferkordt (Düsseldorf) holte sich bei den Mädeln den Titel im 100-m-Kraulschwimmen in 1:12,6. Die Rückenmeisterin Lisl Weber belegte im Endlauf nur den fünften Platz. Der Obergau Düs­seldorf gewann die 3X200-m-Bruststaffel, während bei den Jungen in der 400-m-Lagenstaffel das Ge­biet Niederschlesien siegte. Im 200-m^Brustschwim- men des BDM.-Werkes war die Wellrekordlerin Anni Kappell allen Mitbewerberinnen hoch über­legen. Ergebnisse:

HI.: 10 0 m Brust: 1. Herbert Klein (Nieder­schlesien) 1:13,1; 2. Walter Klinge (Mittelewe) 1:13,2; 3. Heinz Gold (Thüringen) 1:14,2. 4 0 0-m- Lu genstaffel: 1. Niederschlesien 5:43; 2. Thü-

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