Einzelbild herunterladen

ältan m -cunuu ^halten habe. Wenn man

nd ist das Fläschchen noch so klein

kann trotzdem groß der Nutzen sein

raldirektor der Erdölg^sellschast Concordia, Inge­nieur Jon M a r i n e s c u , zum Wirtschafts- minister ernannt.

Wenn man das Echo verfolgt, das die neuen Rutschen Siege und Erfolge in den verschiedenen

eile auf ischhaiw

kicher hervor, als daß Roosevelt den Engländern 120 bis 140 Küstenwachschiffe zur Ver­fügung stellen will, die bisher von der amerikani-

)" hatte len unb >erbess«,

Ausbildung in der Düste.

Geregelter täglicher Dienst sorgt dafür, daß auch beim Wüstenleben Körper und Geist stets geschmei­dig bleiben. fiter ist eine Luftnachrichtenkompanie auf dem afrikanischen Kontinent zu einer Unter­richtsstunde angetreten. (PK.-Sturm-Scherl-M.)

Marinescu

rumänischer Wirtschastsminister.

B u k a r e st, 26. Mai. (DRV.) An Stelle des am Samstag zurückgetretenen Wirtschaftsministers Ge- neral Potopeanu wurde am Montag der Gene-

teilt w

1#

Kreisappelle im Gau Hessen-Nassau

Oer Gauleiter sprach.

Nie Lage im Irak.

D a m a s k u s, 27. Mai. (DNF. Funkspruch.) Das Hauptquartier der irakischen Streitkräfte

tbi* I'* öl««#

* ft

Unter . » di<Ä

- MAGGP WÜRZE Sfr

Die Welt steht noch vollständig unter dem Ein- ärucf der schweren Schläge, die England in diesen Tigen wieder hinnehmen mußte. Besonders in Lon- üm und in Washington haben die deutschen Erfolge $ren Eindruck nicht verfehlt, und es ist nicht bloß eie Phrase, wenn eine Zeitung konstatiert hat, daß uan in London und in Washington den Atem an-

rchon bei ieihingen der bit i cht tter. 'er Luge ilers cor, genug ju haben, onen ge. lil", man gland im äs Allee, Anfuhren, n daher ,arm unb littelpara, ten. Aul 'wirtschch Hochdruck rDailg ' Schis, ugzeu. sich bitter m mache, Schiebun, 1 Lebens- ial News' an dein jety unb Landwm, i für die erde habe.

mfen

t.

eiten übe chtkreuzer- r. Velars , das w mnte, in- die Lusl o die Pan, panzer de! )te W nd der vei- mm start

Matten M damit n$ artilh' >r Kriege rageni, t Mr

üerjen'te* W M j i n c i b l / die Eagerrat ® ist ge» rtne g» Ein kE m die , um (le

M r und i)D M b05 nur

scheu Zollbehörde zu Jagden auf Alkohol- und an­dere Schmuaaler verwendet worben sind. Es han­delt sich bei düsen Schiffen nur teilweise um neuere Bauten: zum großen Teil sind es alte Rumpel­kästen, deren Besatzung sich nur wohl fühlt, wenn Land in Sicht bleibt. Dr. Ho.

jvrfunimanbo in ständiger Fühlung ui bleiben. ! abei hatte gerade er selbst nach seiner Ankunft auf reta die Gemeinsamkeit des Kampfes mit England rsonders unterstrichen und hat selbst die ihm verbliebenen Reste an griechischen Truppen dem -itischen Befehlshaber, General Freyberg, Unter­st. Seine Behauptung, daß seine Anwesenheit auf reta die britischen Operationen behindern könne, «scheint schon eher begreiflich: wer tj-at schließlich 11 Interesse daran, seinen eigenen Truppen im impf die Figur eines ehemaligen König zu zeigen, r nichts weiter als ein feiger Deserteur ist.

Cf folgt jetzt, wie er mitteilt, einerEinladung" wr englischen Regierung, auf den Gedanken, daß imn für seine eigene Sache auch kämpfen und fal- lei kann, kommt dieses Zerrbild eines Königs an- Jeinend gar nicht. Unterdessen dürfte ihm klar worden fein, daß auch seines Bleibens in Kairo cht lange sein wird. Denn erstens könnte er auch dcrt wiederdie Operationen stören" und zweitens j ja schon inzwischen sogar dem verflossenen Knm l,.nkönig Peter die Luft im vorderen Orient als * ungesund erschienen, so daß er sich weit weg wch Kanada begibt.

3« atemloser (Spannung.

der RSDA D., bei denen sich das Führerkorps der Partei zusammenfindet, haben ihre letztlich Bedeutung in der klaren Festlegung gemeinsamer Aufgaben für die weitere umfassende Arbeit der

hat, hat sich in freiwilliger Opferbereitschaft in die Fronr der schaffenden fieimat eingereiht. Bon wie­derholtem, stürmischem Beifall unterbrochen be­tonte der Gauleiter, daß es in diesem Kampf nicht um Utopien, sondern um das Leben und das

Neue Iteife des irakischen Kriegs­ministers nach Ankara.

Teheran, 26. Mai. (DNB) Im Auftrage der irakischen Regierung begab sich Kriegsminister Schaukat in einer Sondermission erneut nach Ankara.

Britisches Oetlager von Arabern angegriffen.

Damaskus, 27. Mai. (DRB. Funkspruch.) Arabische Freiheitskämpfer haben einen Angriff gegen die O e l l a g e r in Santa! b am Tiberiassee in der Rühe der syrischen Palästina­grenze gerichtet. In der Nähe des Dorfes Tarchiha kamen sie mit einer englischen Polizeipatrouille ins Gefecht, wobei zwei Polizisten getötet und drei verletzt wurden. Die Araber konnten sich in die Berge zurückziehen

* geb am Montag bekannt:

Westfront: Unsere Truppen schlugen mit Er­in g alle feindlichen Angriffe in der Gegend van Ra m a bi ab. Unter Zurücklassung mehrerer Toter beträchtlichen Materials zog sich der Feind zu- riicf. Die irregulären nationalen Streitkräfte griffen bit feindlichen Stellungen zwischen R a m a d i und Rutb a an. Nach zähem Kampf mußte sich der $iinb zurückziehen. Wir machten mehrere Gefangene irb erbeuteten ein Maschinengewehr.

5 übfront: Im Laufe von Gefechten bei M a a- kc l und Chouiba, van denen bereits in einem sicheren Bericht gesprochen wurde, verlor der Feind 15 Tote und Verwundete, unter denen sich einige Diniere befanden.

Luftwaffe: Bei C i n c l b e b b a n e belegten nfere Flieger feindliche Flugzeuge am Boden mit Viaschinengewehrfeuer Zwei fiurricane-Apparate vlrrden zerstört, andere beschädigt. Unsere Flugzeuge «öffneten Maschinengewehrfeuer auf einen Trup- pngeleitjug südwestlich von fi a b b a n l a und oer- -nachten schwere Verluste. Das Telegraphenamt ton Cjneldebbane wurde durch Bomben zerstört, ttenfo vier Kanonen.

Britische Flugzeuge warfen in der Gegend von b b a n t a mehrere Bomben ab, verursachten sttoch infolge der kürzlich vorgenommenen Verteidi- gungsanlagen nur unbedeutenden Schaden.

NSG. Die im Gau fiessen-Nassau in gewissen Zeit- l soldatischen Tugenden zu erfüllen. Auch die deutsche abftänöen sich wiederholenden Kretsappelle Frau, der unsere Nation unendlich viel zu danken ) hat. hat sich in freimiUiaer Doferbereiticbaft in die

Bei den peUfunkern auf einem Feldflughafen. Verantwortungsbewußt verrichten hier Peilfunker in dem oben gezeigten Peilyaus eines Feldflug- hafens ihre interessante, aber für die strategischen Operationen der Luftwaffe überaus wichtige Tätig­keit. Sie stehen mit den Besatzungen der Flugzeuge, die zum Feindflug gestartet sind, in ständiger Ver­bindung. (PK.-Reinelt-Scherl.M.)

Indern der Welt hervoraerusen haben, so wird nn feststellen Müssen, daß die Welt nicht weiß, Mlchen Erfolg sie höher werten soll, ob den des Aigriffs auf Kreta ober die Vernichtung des größten englischen Schlachtschiffesfi o o d". Wäh- nid man von dem Angriff auf Kreta sagt, er habe »e eine Trompetenfanfare gewirkt, beurteilt man di- Vernichtung des größten Kriegsschiffes der Welt brch deutsche Seestreitkräfte dahin, daß es sich licht nur um einen außergewöhnlich schweren Eft fttivverlust, sondern in ganz besonderem Maße ad) noch um einen Prestige Verlust gehandelt habe.

schwedische 3 ei tu naÄstonbladet" versteigt sich stzar zu dem Urteil, daß mit der Versenkung des etgüschen Schlachtschiffesfiood"der Seekrieg auf bin Ozeanen in einer Katastrophe kulminiert habe, biren tragische Wucht alles Bisherige in den Scha l -

! in stelle" und daß diese Versenkung, die durch einen i Q?gner erfolgt sei, der materiell unterlegen gewesen j llire,als das größte Unglück, das je eine Kriegs- ilirine der Welt erlitten habe", bezeichnet werden fffle.

: Zweifellos wird jedes der beiden gewaltigen Er- | chniffe für sich von der Welt besonders bewundert: »is aber den so außergewöhnlichen Eindruck her- nrgerufen hat, ist die Dokumentation der einzig- attigen unb einmaligen Kraft der beutschen Kriegs- mschine, die imstande ist, auf Kriegsschauplätzen, bl? viele tausend Kilometer von einander getrennt ftid, zu gleicher Zeit Waffentaten zu bollbringen, vm denen jede einzelne die Welt in atemlose Span­nung zu versetzen vermag. Die Welt hat sich ange- sitzts dieser beibeft schweren Schläge wieder ein- Ml davon überzeugen müssen, daß die deutsche Wehrmacht den Engländer überall dort, wo er sich stillt, angreift und schlägt. In beiden Fällen hatte bir Engländer die Ueberlegenheit unb befand sich in der günstigeren Position. In beiden Fällen haben M: deutschen Streitkräfte mit einem Elan sonder- glkichen und unbekümmert um die Ueberlegenheit bin Angriff gewagt unb der Welt gezeigt, baß es für die deutsche Wehrmacht kein fiinbernis gebe, 1 W3 sie nicht überwältigen könnte. So hat die deut- l|e Tapferkeit getragen von einem seltenen An- gtiffsgeift unb gestützt auf eine überlegene Füh- j nng, auf den beiden Kriegsschauplätzen den Eng- Mdern schwerste Verluste zugefügt.

Wieder sind damit zwei gewaltige Teilerfolge in W gigantischen Schlacht gegen England errungen Drden. Sie haben der Welt gezeigt, daß Deutsch- kib nicht ruhen wird, bis es diese Schlacht end- |i[tig gewonnen hat, und daß es andererseits aber ich über die Kraft und die Macht verfügt, diese Tchlacht zu einem siegreichen Ausgang zu bringen. Sie Fortsetzung dieser Schlacht wird weitere Be- »ise für diese Tatsache erbringen. TI.

Oie Subtraktion der Ll-Boote.

Die Engländer sind große Produzenten von fiand- aelenkMrgumenten. Als der Führer den U-Boot- krieg im Frühjahr anfünbigte, subtrahierten sic in aller Eile die deutschen U-Boote. Sie behaupte- ten, es könne gar nicht genug U-Boote ?eben. Oder höchstens soviel, wie etwa

9 17. Das ist die berühmte Beweisführung, daß etwas nicht sein kann, weil es nicht sein darf. Die WochenschriftDas Reich" wirft nun in ihrer letz­ten Ausgabe die Frage auf, wie es mit der Zahl der deutschen U-Boote auf der Grundlage der Weltkriegs-Erfahrungen stehen kann. Sie gibt folgenden Ueberblick:

Der englische fiinroeis auf die Produktionsziffern von 1917 ist willkommen, weil sie einen Begriff davon geben, wessen wir heute fähig fein würden: zwischen 1914 unb Ende 1916 mürben durchschnittlich im Monat 3 bis 10 U-Boote in Dienst gestellt, ein­mal waren es sogar 15. Diese Leistung war der damaligen deutschen Industrie möglich, obwohl die Beftellungen, infolge bürokratischer unb politischer Hemmungen, sehr unregelmäßig gegeben wurden, obwohl es keinen Bauplan, keine Serienfabrikation gab unb die Erzeugung willkürlich auf einzelne Werften beschränkt war. Alle Sachverständigen waren sich indessen damals darüber einig, daß min­destens von 1918 an 30 U-Boote je Monat hätten gebaut werden können, wenn jene Hinder­nisse hätten beseitigt werden können. Jedenfalls waren für 1919 33 Boote monatlich geplant. Ist es schwer, sich auszumalen, was bas heutige Deutsch- l a n b leisten rann, das unter einer entschlossenen Führung steht und auf weite Sicht arbeitet."

Die Englänber behaupten, einen funkelnagelneuen Tip gegen die U-Boot-Gefahr gefunden zu haben: die'M o s k i t o 3 ä g e r" unb bieU-Boot- Korvetten". Unter Moskito-Jägern versteht man ursprünglich nichts anderes als die ... deutschen Schnellboote. Die Engländer selbst haben die­sen rühmlichen Beinamen für die deutschen Schnell­boote erfunden, als ihre Wirksamkeit während des Norwegen-Unternehmens und vor Dünkirchen so er- folgreich ausprobiert wurde. Die Herstellung der englischen Moskito-Jäger soll sich in Serienfabrika­tion sowohl in England selbst wie in USA. voll­ziehen. Serienfabrikation setzt aber sehr lange und gründliche Vorstudien voraus, sonst wird aus der Serie ein Pleite Die Amerikaner haben jedenfalls den Engländern zunächst nur ein Dutzend Moskito- Boote in Aussicht gestellt. Die U-Boot-Korvetten, die ein Mittelding zwischen Minensuchboot und hoch­seegängigem Zerstörer sind, brauchen selbstverständ­lich sehr viel längere Bauzeiten. Wie akut im Augen­blick der Mangel an englischen Abwehrschiffen gegen die U-Boote empfunden wird, geht aus nichts deut-

Partei. Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger nimmt in den meisten Fällen persönlich Gelegen­heit, feinen Parteigenossen, in den einzelnen Ho- heitsbereschen den Weg des weiteren Einsatzes auhujeigen. Wenn jo am Sonntagvormittag in Schlüchtern unb Steinau und am Nach­mittag in Bensheim ber Gauleiter selber sich in flammenden Ausführungen an bie versammelten Parteigenossen unb Parteigenossinnen manbte, bann gaben seine Worte einbeutig bie weitere Marsch­richtung an..

Es ist dem deutschen Menschen zur Selbstver­ständlichkeit im Lause ber Jahre nach ber Macht­ergreifung geworben, baß die NSDAP, alle Ge­biete ihres Lebens in ihre sorgenden Hände ge­nommen hat. Dennoch darf von dem Einzelnen keineswegs übersehen werden, mit welch eifriger Zielstrebigkeit und mühevoller Arbeit tausende von Parteigenossen und -genofsinnen ihren Dienst neben dem täglichen Beruf ehrenamtlich und freudig drau­ßen auf dem Lande und in ber Stadt erfüllen. Gerade ber Krieg hat der Partei trotz der vielen Einberufungen von Kameraden zur Wehrmacht Pflichten zugewiesen, die ihr im Blick auf bie Stärke ber Heimat und damit auf den Endsieg des deut­schen Volkes eine historische Ausgabe des Führers an der ganzen Nation bedeuten. Die Geschichte die- ser Zeit wird dereinst ber weiteren Zukunft ein Beispiel für jenen unerschrockenen und opferbereiten Einsatz ber nationalsozia­listischen Bewegung im Kampf um ben gewaltig­sten Endsieg bes Reiches fein. In ihr zeugt bann allein die Tat von Millionen deutscher Männer und Frauen, von Jungen und Mädels aus ben Reihen ber Partei. Wer selbst einmal dem Kreis­appell beigewohnt unb selbst miterlebt hat, der wird stets den Eindruck gewinnen müssen, daß sich hier Kameraden und Kameradinnen einer verschworenen Front zusammenfinden und am Ende eines Arbeits- abschnittes ihren neuen, noch verstärkten Auftrag empfangen, und in seiner Erfüllung bie Bekräfti­gung ihres dem Führer und dem deutschen Volke gegebenen Gelöbnisses sehen.

Die Rede bes Gauleiters verdeutlichte, daß durch bie jüngsten gewaltigen Ereignisse, durch die Stärke unserer Wehrmacht der beutsche Lebens­kampf in ein entscheidendes Stadium getreten i st. Jetzt gilt es, in der letzten Phase noch mehr in ber täglichen Arbeit in ber fieimat bie

Oer angemessene Gewinn.

Erläuterungen zur Gcwinnabsührung und Preissenkung

Der Reichskommissar für bie Preisbllbung hat in einem Erlaß klargestellt, baß bie Angemessenheit eines im Kriege erüelten Gewinns im wesentlichen vom Unternehmer selbst unter eigener Verantwor­tung beurteilt werben muß. Das gilt auch, wenn Richtpunkte für ben angemessenen Gewinn sestgeleat worden sind. Die Richtpunkte sollen dem Unterneh­mer nur eine fiilfe bei ber Gewinnbeurteilung bie­ten, ihn aber nicht entlasten

Zu den Maßnahmen auf bem Gebiet der Preis­senkung und Gewinnabführung liegen gleichzeitig in derDeutsck)en Volkswirtschaft" Erläutermigen von Regierungsrat Dr. Issel vor. Er erklärt, die wirtschaftliche Entwicklung im Kriege habe gezeigt, baß sehr wohl Preissenkungsreseroen vorhanden seien. In erster Linie müsse das bei ben Unternehmen angenommen werden, die bei ben bis­herigen Preisen übermäßig hohe Gewinne erzielt haben, ohne daß es dabei darauf ankäme, ob sie mehr als vor dem Kriege verdient haben. § 22 der

Kriegswirtschaftsverordnung solle aber keineswegs lediglich die Entstehung von Kriegsgewinnen ver­hindern. Er erfasse alle Vorgänge, die sich preis­lich auswirken können. So ergebe sich aus § 22 ein allgemeines Kopplungsverbot, ein allgemeines Ket« tenhandelsverbot, das Verbot unangemeffenen Kostenaufwands, das Verbot ber fierstellung von Erfatzwaren, die keinen kriegswirtschafüich gerecht­fertigten Verkaufswert haben, unb vieles andere mehr. Dem Gewinn komme allerdings eine her- vorragende Bebeutung.für die Erkenntnis zu, ob ein Preis gesenkt werben könne. Der Preiskommisfar verlange beshalb bei unangemessen hohen Ge­winnen eine Preissenkung in einem Ausmaß, baß künftig nur noch ein angemessener Gewinn er­zielt wirb.

Für die Vergangenheit sollen dagegen lieber» gewinne abgeführt werben, ba Preissenkung gen für abgeschlossene Lieferungen regelmäßig nicht mehr durchführbar seien. Es sei deshalb auch un- zweckmäßig, baß Unternehmungen ihren Kunden Rückvergütungen usw. überweisen, um ben Heber» gewinn abzuschmelzen, wie bas mehrfach versucht worden sei. Die Abführung bes Uebergeminns habe keinen steuerlichen Charakter, sondern sei eine rein preispolitische Maßnahme. Die nachträg­liche Wegnahme des Erlöses werde dem Unterneh­mer jeden Reiz nehmen, an hohen Preisen zu vor- dienen.Der im Kriege ausfallende Wettbewerb als Preisberichtigungsfaktor werde dadurch ersetzt. Die Abführung übermäßiger Gewinne schaffe einen Aus­gleich zwischen dem Unternehmer, ber unter den Waffen steht und seinen Betrieb geschlossen hat und demjenigen, der weiter sein Geschäft versieht. Die Gewinnabführung sei der Ersatz für eine unterlassene ober umögliche Preissenkung. Sie habe nichts mit Strafe zu tun. Selbstverständlich werde es Fälle geben, in denen ein Verschulden des Unternehmers vvrliegt, wenn er z. B. bei Kriegs­ausbruch genau wußte, daß feine Preise unmäßige Gewinne abwerfen. Von der Bestrafung werde aber im allgemeinen bann abgesehen, wenn ber Unter­nehmer sich in einer Art tätiger Reue feiner lieber, gewinne burch rechtzeitige Abführung ent­ledigt. Anders sei es jedoch, wenn er nicht aus eigenem Antrieb bie Gewinne ab führt, sonbern erst angesichts eines drohenden Verfahrens.

Schließlich wird klargestellt, daß aus der Tat- fache, daß für diesen ober jenen Wirtschaftszweig noch keine Anweisungen ergangen sind, nicht ge- schlossen werden dürfe, daß man einstweilen nichts zur Erfüllung ber kriegswirtsHaftlichen Preispflich- ten zu tun brauche. Die Anweisungen dienten ledig­lich zur Erleichterung der Durchführung, während die Verpflichtung auf gesetzlichen Vorschriften be­ruhe.

Lebensrecht unseres Volkes und un­serer Kinder geht.Don unserer Arbeit hängt der Sieg ab. Alles andere tritt hinter dieser Auf­gabe zurück. Ein ,unmöglich' gibt es nicht, sondern wir werden die erforderliche Arbeit gemeinsam lei­sten." Insbesondere wandte sich der Gauleiter auch an die Jugend. Auch ihr Anteil an unseren Erfolgen ist keineswegs gering. Ihr tapferes Zupacken bei der Erfassung von Altmaterial hat bereits reiche Früchte getragen. Es gilt für sie weiterhin die Pa­role, nicht müde zu werden und nicht abzulasfen bei ber unentwegten Sammlung von Papier, Knochen. Alteisen und Altmetallen jeder Art. So kann auch unsere Jugend in reichem Maße dazu beitra­gen, Deutschland wichtige Rohstoffquellen zu erschlie- tzen, deren es in dieser Zeit bejonfrers bedarf.

Es heißt für jeden eine Selbstverständlichkeit, bie Weisungen unb Gesetze zu befolgen, deren eine Kriegswirtschaft, eine planmäßige Ernährungs­lenkung und auch eine Sicherung der fieimat be­dürfen. Wenn so jeder seinen Beitrag durch Mithilfe und Zupacken, burch Verständnis unb Ein­sicht dieser Zeit schenkt, dann wird unsere große nationalsozialistische Kampfgemeinschaft nur um so härter. Dazu hat der Führer um unserer felbft willen bas deutsche Volk aufgerufen. In Ord­nung und Ruhe dürfen wir auf ihn vertrauen und gemeinsam mit der Wehrmacht dem größten aller Siege der deutschen Geschichte entgegen« sehen. Die Welt der Feigheit und des Kapitals muß in Bälde vor dem Mann kapitulieren, der Deutschland weltanschaulich, militärisch unb politisch in Frieden geeint und im Kriege zum Siege ge» führt hat: Adolf Hitler.

Das war die Bedeutung auch der Kreisappelle des Sonntags, die in den Kreisen Alzey-Oppenheim, Bergstraße, Rheingau - St. Goarshausen, Oberlahn- Usingen, Alsfeld-Lauterbach, Biedenkopf-Dillenburg. Schlüchtern und Worms stattgefunden Hadens Sie endeten mit dem Schwur von der äußersten Bereit- >ast und unverbrüchlichen Treue unserem Führer und seiner Bewegung gegenüber. Was Gewißheit und Glauben dem deutschen Volke sind, wird die heroische Geschichte der Gegenwart unter das eine Thema stellen: Die Freiheit Groß-Deutsch- l anb s heißt die Freiheit unb ber Frieden Europas.