Das Deutschlandlied.
fuhr er an die Front.
J >r-1che militärische Kreise mit steigendem Ernst die ö^MAnivickluna der Kämpfe in der Sowjetunion. In
Nach
empfangen.
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Oer Zall Belmonte.
V"» ■rumente an oen 'pariameiltvuu-iu-uo em» «uh» u... ~ , v ■ h
lüiii da eine gleichzeitige Untersuchung des unserer Generation und die Sprache des Lotke.,
6, Fl-s Belmonte durch Regierung und Parlament das die Verpflichtung fühlt das große Geschehen
kMütz di Aufklärung des Tatbestandes abträglich feu allen.nachfolgender< ©efd^'e^tern 311 Der^nb™e
r Lsxrdem werden mit wenig stichhaltigen Argu- der Trauer verbindet sich du! stolze Dokumentterung
K v,r°n 7ie lautq-Edenen Zweifel an der Echt- des Sieges, für den die Opfer gebracht werden
LfonW l und Beweiskraft des vorliegenden Mater,als I mußten. Jmm.r ab-r ,ft --d.e Landfch f.
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IvLttscher Schlepper beschossen.
Hans Arens,
Sonne scheint.
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?Hr tut so Gutes, Frontbuch-Leute: Bleibt guten Mutes Hier und heute. Bleibt es auch morgen, In Arbeit vereint. Bis wieder des Friedens
limniMe Wst-narlillerie nahman der Küste des vs üschen Meerbusens einen oOOO BRT. g v i t jetHdxen Truppentransporter un- b' Feuer. Rach mehreren Treffern begann das
L| dem Churchill über das Thema ,,Bolsche. 0Ismus" hinweggegangen fei. Diesem Gegen, ta'i) habe der britische Premier offenbar aus- Uetzen wollen. Es sei ihm vielleicht inzwischen Wi aufgefallen, wie grotesk die Ehe zwischen dem Mi-kauer Bolschewismus und der angelsächsischen gli7.okratie, den Gottlosen und dem Erzbischof von xaiterbury sei.
Besorgnisse in London und Washington.
merite. Nach dem Umsturz wurde er mit der Fäh- rung des bayerischen Armeekorps in Würzburg be. auftragt. Nach Ueberleitung der bayerischen Truppenkontingente in die Reichswehr wurde er als Ge- ncral der Artillerie zur Disposition gestellt.
Während der letzten Tage hat König Michael in Begleitung des Marschalls Antonescu zum ersten Male die befreiten Gebiete besucht. Nachdem der
sind. Und einen t._,— —
Monate führen dürfen; zuerst entlang der Grenze im Westen, dann im norddeutschen Küstengebiet, anschließend in Dänemark und abschließend im Generalgouvernement. Es waren schöne Monate, denn die Aufgaben, die dem Frontbuchhändler gestellt waren, bestanden doch darin, Kameraden, die weit der Heimat entfernt lagen, das kostbare Gut zu bringen: Bücher. — Es waren nun, wie wohl mancher glauben mochte, keine „Spazierfahrten" ins
Blaue hinein.
Wir waren noch nicht an unserem Bestimmungsort angelangt, mitten auf den Straßen schon haben sie uns angehalten, denn an unserem Wagen stand ja in großen Lettern: Frontbuchhandlung. Wer
Tokio, 26. Aug. (DND.) J>etfd)i Schimbun" fordert die Schließung der Sugaru- und S e y a - S t r a ß e n für die ausländische Schiffahrt, besonders für die Schiffe, die Japan feindlichen Ländern gehören. Tatsache ist, schreibt das Blatt, daß die Vereinigten Staaten den Panamakanal für japanische Schiffe geschlossen haben. Es ist also. .
keinerlei Grund vorhanden, daß Japan nicht die Am 26. August 1841 zahrt sich zum 100. Male der Meeresstraßen schließen sollte, die in japanischen Tag, an dem H o f f m a n n v o n F a l l e r sieben Hoheitsgewässern liegen und für Japan viel wich- auf der Insel Helgoland das Deutschlandlied dichtet^, tiaer sind als der Panamakanal für die Vereinigten dessen Weise von Joseph Haydn stammt. Die nacy- Staaten. sten „Familienblätter" werden einen Beitrag über
Hoffmann von Fallersleben bringen.
(Scherl-Archi-v-M.)
Stockholm, 25. Aug. (Europapreß.) Nach Be- schwedischer Blätter aus London beurteilen
jiiiict»-halten.
Es ist bewußt davon Abstand genommen, einen
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Die Reichsregierung hat sich aus politischen Gründen genötigt gesehen, den in Deutschland ansässigen Konsuln des Staates Haiti das Exequatur zu entziehen. Für die Abwicklung ihrer Geschäfte wurde den Konsulaten eine Frist gegeben, die am 5.-September abläuft. Die deutschen Berufs-
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Herrscher mit den Offizieren des Großen Hauptquartiers der Armee bekanntaemacht worden war, begab er sich in Begleitung Antonescus nach Tiraspol. Darauf ' '
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Mit Büchern zu unseren Soldaten
Erlebnisse eines Frontbuchhändlers.
einer Reife durch die interessantesten Gebiete Rumäniens und nach der Rückkehr von den bessarabischen Schlachtfeldern wurde die Abordnung deutscher Schriftleiter, die die rumänische Regierung zu einer Rumänienfahrt einge- laden hat, in Bukarest vom stellvertretenden Ministerpräsidenten Professor Mihai Antonescu
er die 8, ajonette fe achen uni i Angelsachs«, Verteidigung v zu kämps^ hen Zieles nne Hebung« Anfeuemz» 15 der Ach 1 so beliebte« Hie Rede fc| r zu beuM
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Mailand, 25. Ang. (Europapreß.) Die italie- !«ist« Presse verzeichnet mit Genugtuung den Ver- fnu italienischer Schiffe in den argentinischen Häfen in Argentinien, das damit den Grundstock zu einer eignen Handelsflotte legt. Das Abkommen sei in tot ten Verhandlungen mit der argentinischen Re- i jng auf Grund der hergebrachten sreundschaft- m Beziehungen zwischen Rom und Buenos fito zustandegekornmen. Die Bildung einer eigenen ßMelsflotte werde zur politischen und wirtschaft- |mn Erstarkung Argentiniens beitragen.
’ handelt sich bei dem Ankauf um insgesamt V- Schiffe, von denen acht nach dem Kriege von 'M-en zurückgekauft werden können. Die Gesamt- torr-age beträgt 90 000 BRT.
®er selber Soldat ist, kann es ermessen, was es bedeutet, wenn eines schönen Tages, ganz unerwartet ein Buch zu ihm kommt. Ich habe es ost erlebt in den kalten Wintermonaten 1939/40 im Vorfeld des Westens. Spätabends kamen mir wieder heim Das erste war bann: ist Post gekommen'. Leider so oft: nein! Betrüblich ging man bann von bannen. Aber, wenn die Post kam und es war etwas dabei", dann, ja bann war die Freude groß. Der Gruß aus der Heimat? Draußen haben viele Menschen kermengeiernt, was es. heißt: Bücher können Freunde fein. Ich habe viele Kameraden beobachtet, wie sich so langsam das entwickelte, was man „Bücherfreuich" nennt.
Damals entstand bei mir der Wunsch, man mochte mich holen, um als Frontbuchhändler mit Dielen Büchern zu meinen Kameraden zu fahren, I denn ich wußte, wie sehr sie sich nach guter Lektüre lehnten Und schneller als ich annehmen konnte, ainq mein Wunsch in Erfüllung, denn: das OKW. ! hat in enger Zusammenarbeit mit dem Verlag der
NSK. Auf Vorschlag des Generalbauinspektovs hat der Führer unlängst den Architekten Professor Dr. Wilhelm Kreis als Generalbaurat mit der Gestaltung der Kriegerfriedhöfe beauftragt In der kurzen Zeit feit dieser Beauftragung hat der Architekt nun schon eine ganze Reihe von Zeichnungen geschaffen, die er unmittelbar nach dem Eindruck, den er beim Besuch der Schlachtfelder erhalten hat, anfertigte, und die eine erste Niederschrift der gestalterischen Idee des Künstlers darstellen.
Meisterhaft ist mit wenigen Strichen der Eha- rakter der Landschaft wiedergegeben, und aus ihm heraus erwächst ein Mahnmal, das dieser Landschaft tief verbunden, auch aus ihrer Kraft und Eigenart . entsprossen ist. Kampf, Kraft, Opfer und Siea, die IlHo de Janeiro, 25. Aug. (DNB.) Die boli- elementaren Kräfte im S^ofeen (EnW^ung^ampt lösche Abgeordnetenkammer hatte vor einiger bes Volkes, haben in diesen Bauten einen großen Hi die Uebermeifung der Beweisstücke zum künstlerischen Ausdruck erhalten. .
fe Belmonte gefordert, da sowohl in der boli- Es ist bewußt davon Abstand Summen, einen »irischen Oeffenttichkeit wie in Kreisen des Parla- Einheitstypus auf allen großen itStreife! an der Beweiskraft des vorliegen-1 erstellen, ebenso wie auch selbstverständlich außer »»Materials erhoben worden waren. Der Staats- liche, historische Formentwurden bmn d fraibent hat jedoch die Ueberlassung der Beweis-Sprache, in der diese Male von der stolzen Trauer |!m=nte an dcn Parlamentsausschuß ° b g ° - eines Volkes um f-m- Sohne kündet 'st d e Sprache
Der Sarkophag in der weiten Land,chast einer Ebene, die geschlossene, kantige Form des Pyramidenstumpfes als Mahnmal des Sieges der Panzer in der Wüste, der durch die großen Adler auf den Ecken einen ganz neuen Sinn unb neue Bedeutung erhält Unter den vielen schonen Losungen der Bekrönung von Berg- unb Hügelkuppen fmbet man den geschlossenen Rundbau der Soldatenburg an der Weickfel bei Warschau oder die achteckige Bogenhalle auf einem Vogesenkopf. Monumentale Torbildungen als Eingang zu einem Soldatenfriedhof inJRorb: frankreich oder das Ehrenmal am Fuße des Olymps
ßanjenwO je unb Al H Karabimi ch bis 311m R lauiwl
nicht änbMj mag b£r F; tgriffszielvl
liffabon, 25. Aug. (Europapreß.) Nieder- Misch-Jndien liefert große Mengen kriegs-! öfitiger Rohstoffe an die Vereinigten^ atnten. Die Bezahlung durch die USA. erfolgt j || Form von Kriegsmaterial, vor allem Wich Bomben- und Jagdflugzeuge. In den letzten im Wochen sollen in Batavia 68 Flugzeuge, Lt Dutzend Tanks, Flakbatterien und sonstige. 8 kiutze eingetroffen sein. Auf den Werften von Merländisch-Jndien seien zahlreiche Torpedo- bctc, U-Boote und andere leichte Einheiten im Ba., die für die holländische Kriegsflotte bestimmt |cc.
Verkauf italienischer Schiffe an Argentinien.
.feneral d Art. a. D. Ritter von Burk ti bi in Würzburg begeht I°m«n 80.
iu der bayerischen Armee heroorgegan4°n. W - ls Kosnmanbcur der 4. Bayerischen vewartü K-Brigade in den Weltkrieg Zn Apnl^181« « li er das Kommando der 10. Bayerischen v > ti-Di-visian. Als Kommandeur der MMivision erwarb er sich den Orden
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sin?°n"DerTruppeniransport°r jttilmit^Mannschaften. Geschützen und Kra,twag°n jichtel ..pil:belaben. Im gleichen KustenabschMt wurde ein
bolivianische Regierung machte einen grd^en SMstungsrummel auf unb schickte dem deutschen fidi febten feine Pässe. Major Belmonte erklärte (Fifen*;^ Lj siner Pressekonferenz unter feinem Ehrenwort, fS M an dem Schwindel fein Wort wahr seu Die Gerung des bolivianischen Staatspräsidenten, 8r°£, M MParlameiÄ eine Nachprüfung des Dokumenten- Än M Mrials zu gestatten, setzt die Demokratie der 1 ff^«nfälscher ins grellste Scheinwerferlicht.
«Äi-Z Arme politische Nachrichten.
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Mahnmale Über den Schlachtfeldern
Ans dem Schaffen von Generalbanrat Professor Kreis.-Oie ersten Entwürfe I!daß^ jeder ^auch ^die Möglichkeit betommt, unsere für die Gestattung der Kriegerfriedhöfe. lÄ^e7reifcSe
einer kurzen „Voruntersuchung" wird bann die Stunde festgesetzt, in der alle Einheiten Befehl erhalten, die Frontbuchhandlung zu „besichtigend Aber was heißt hier besichtigen? Sofort ist der Laden voll. Sie können alles betrachten, das wir so mitführen: rund 3000 Bücher. Schön übersichtlich ist ber Laden eingerichtet, überall sagen Schilder, welche Art von Literaturgruppen vorhanden sind. Unb natürlich kann jeder sich selber aussuchen, was er haben mochte, er kann also ganz wie in einer richtigen Buchhandlung in Ruhe und Frieden wählen, darf jedes Buch zur Hand nehmen, bis er glaubt, das richtige gefunden zu haben. Und ob sie das richtige fanden, denn wir haben ja für jeden etwas; versteht sich von selbst: nur gute Bücher, keinerlei Schund oder Kitsch. Dafür sorgt schon die Zentrale in Berlin und auch die Frontbuchhändler, die ja wissen, was sie verkaufen. Natürlich: verkaufen, denn das ist ja gerade das Schöne bei uns fahrenden Buchhandlungen: jeder Soldat kaust sich nach eigenem Wunsch und Geschmack das Buch, das Unser Bild zeigt den Soldatenfriedhof und das Ehrenmal am Kanal nach einer Federzeichnung von er haben möchte.
Professor Kreis. — (Scherl-Bilderdienst-M.) unb wie haben unsere Kameraden gekauft, daß
jemand 4 bis 6 Bücher auf einmal mitnahm, war in klassisch-antikem Rhythmus der Pfeiler und Hof-1 keine Seltenheit. Eines hat wohl jeder genommen, geftaltung bezeichnen den Reichtum der Gestaltung, | Wcher waren, wo ich auch immer mit meiner Buch, den der Künstler für dieses Thema aufzugreifen ge- Handlung hinkam, ein begehrter Artikel. Ja, oft willt ist. mußten wir unsere oorgeschriebene Reise nach 14
In Zusammenarbeit des Generalbaurats mit füh- Dagen abbrechen, weil sämtliche 3000 Bücher aus» renben Architekten und Bildhauern werden eine verkauft waren und wir erst wieder Nachschub von Reihe dieser Mahnmale entstehen. \ unserem Standort holen mußten.
Eine besondere U-berraschung.aber^sind.die^beiden Bücher nun gefragt werden? Nun. alle!
Federzeichnungen die Kreis geschaffen hat, und b unser Bücherverzeichnis zeigt, daß mir
dem Heft in drucktechnisch schöner ^usftihrungi aus! üe5 vorrätig haben: Nationalsozialismus — Welt- großen Falttaseln be,gegeben sind. Sie stellen einen — Rassenkundc - Männer der Wirt.
Soldatensriedhos und em Ehrenmal bei Drontheim .W unbHber — Wehrmacht und Solda-
und ein Ehrenmal am Kanal dar Was sonst aus tenfalm _ spoIitiE _ Geschichte. — Gedicht und den Blättern IN skizzenhafter, aber bestimmter Drama — Romane und Erzählungen — Kunst- in Erscheinung tritt, das zeigt sich bei diesen Bei- _ Philosophie — usw. Man kann also
spielen in genauer Darstellung der Einzelheiten Geschmack — aus allen Literaturgattun.
Der Generalbaumspektor Alber S p e e r hat dem wählen. Dabei ist es natürlich selbstoerständ. cheft eine Würdigung des Architekten Kr-is vorange- ba6 ba5 unterhaltende Schrifttum beoorzuat
stellt, aus dem seine Verehrung für ben Künstler ^^b, also Romane und Erzählungen. Machen diese
und Menschen Kreis spricht. Dort heißt es u. a.: I . ba5 „Rennen", so ist es boch erfreulich zu
„Seiner Gesinnung verbindet sich eine wahrhaft jelhr anck andere Bücher begehrt werden,
schöpferische Phantasie. Ich finde es immer mieberl ^eifpid: Geschichte und Politik stehen mit an erstaunlich, wie aus diesem seltenen Menschen em P -ter stelle
°t“e“ tanbkn™»r Es war nicht feiten, daß ein Kamerad ein Buch
oorbricht - teufe p elleW mebr benn e Zuo°n, Fpoerl, sagen wir den „Gasmann", kaufte und Allerdings erlebt dieser Meister heute in |e r Rießlcbes Zarathustra" dazu legte. Daneben vollen Reife ben Nährboden auf dem aüem ferne W aktuellen Bucher unb Schriften bevor-
34 ^cr ©rofrVpr- so Z- B. bie Büche? von Pahl und Zischka taste ist es fedoch nicht der der Architekt der- . ö bricht Monopole), denn der Wille, sich artige Arbeiten ”£rb£ntth?^ V orientieren über bie Probleme der Welt ist sehr
fruchtbar, wenn sich ^re un«laßliche S^ch 0 genau so, wie der Wunsch, tiefer vertraut zu
des Formgefuhls paart Dieses Formgefuhl mcrben mit den Fragen über Wehrmacht und Sol- herrscht den Architekten Kreis mit^rab 8“ $öatentum unserer und vergangener Zeiten. Deshalb
wandlenscher Sicherheib Ein seltener Jnstin t W LGcben ^ch die Bücher von Göring, Übet, Prien ihn d.e allem richtige Form, und Zwar bis m das! Q w DerIangt Das Buch bes Führers sicht letzte Detail. fmben. Nur wer selber schaffend am Qn ^er Spitze: unzählige Exemplare sind durch Brett arbeitet, weiß, mie fehr ,.^a( LnL bie Frontbuchhandlungen in die Hände ber eob Idee nur burch die richtige Formung leder Einzel- gekommen.
hett sprechend und gültig wird. a _ r , ,£ , .
Das deutsche Volk kann aus diesen Angaben ent-1 Da unb bort, wo eine Gelegenheit vorhanden nehmen, baß bie Gestaltung dieser Aufgabe in den war, habe ich aus Büchern der heute lebenden Dich- beften Händen liegt. Sie zeigt uns aber auch, daß, ter vorgelesen. Das Ideal, einen Dichter selber lesen während wir heute die wahre Kultur der Menschheit zu lassen, konnte ich leider ,nur zweimal verwirk- verteidigen mir gleichzeitig neue kulturelle Werte lichen. Im norddeutschen Küstengebiet hatte sich ber schaffen ' Hamburger Dichter Lubwig H i n r i ch s e n für
einige Wochen uneigennützig zur Verfügung gestellt. Er las kleine ernste und heitere Geschichten und vor allem aus seinem großartigen Buch „Meerumschlungen". Der andere war Martin Luser ke; er fyat die Frontbuchhandlung nach Dänemark begleitet unb dort viel Begeisterung gefunden. — Aus den vielen Fahrten habe ich auch manchen Dichter ateick ui Antano des Krieges ein« t-enfral- g«fr°isen, der zum Heeresdienst einberufen war. So
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"ort^u erscheinen, wo deutsche Soldaten stationiert den Wagen besichtigte J W
Wagen habe ich durch 12 ^-7- Namm fchr-eb, deststerchm
In Krakau traf ich Oberleutnant Otto Brü e s. Mit seinem kleinen Vers, den er in unser Gästebuch schrieb, will ich diesen Bericht beschließen:
tr-rfgemiefen. . • I Uralt^große^orme^n sind m diese Skizzen wieder
^jefe Weigerung bedeutet für aste Welt ein Ge- ausgenommen und ZU ueuer Darstellung gebracht, ß Z erinnert sich noch des Falles, der! *2? ««rfnnhM in der weiten Landschaft emer fc »einigen Wochen Staub aufwirbelte. Der boli- ° 'stche Militärattache in Berlin, ein Major Bel- frne, sollte an den deutschen Gesandten m Boli- M Dr. Wendler, einen unglaublich törichten Lrier ^rieben haben, in dem gute lips für eine ,Mazi- f!''t ution" in Bolivien gegeben wurden. Die guten
* einigen ' Redensarten ohne
Mimruma/tn ^hx/uxxS. Die bolivianische Regie- R selbst erklärte, daß ihr das Material von drit-
-—jeleitet worden sei. Die Spatzen pfiffen
lernte zugleich bie vorbildliche Unterbringung der ] Kinder aus luftgefährdeten Heimatgebieten kennen. ।
Wie Reuter meldet, gibt ein amtlicher Bericht der brittschen Abmiralität bekannt, daß das Unterseeboot „U n i o n" überfällig sei und als verloren angesehen werden müsse. *
In Posen begann ein Sondergerichtsoerfahren gegen 28 ehemalige Polizeibeamte und Hilfspolizisten, die als Begleiter eines Verschleppten- zuges aus Obornik 350 internierte Volksdeutsche auf ber Marschstraße bis dicht vor Warschau in unmenschlicher Weise ermordet haben ober für die an den Deutschen verübten Gewaltoerbrechen verantwortlich sind.
Im Rahmen des „Doberaner Dichtertages", der Vertreter ber gesamten nieberbeutschen Dichtung in ber alten Mecklenburgischen Stadt Doberan vereinigte, wurde ber mecklenburgische Dichterpreis 1941 an den niederdeutschen Dichter Moritz Jahn verliehen.
Schließung der japanischen Meeresstraßen gefordert.
it bes-E' ijeiige 1 e»rbuen'
5K0ÄS tomer WJ
up nieit^£
i 5000 2-. » l|| bestanden aus ei n 3nfaI!^ umständlichen Inhalts
T'kV erklärte, daß
-iffe E.- k: Seite zugeleitet rootoen sei. -uie öpu9c,v*,ii'|V'* en füiOti* $lDn den Dächern, daß die USA. bahmterstanden.
1 , jijF im. , . . .«« _______ omon aroRen
ai)J ...
«ederländisch-Zndien erhält Kriegs - $it iijll material aus USA. wollien, oii] Italia", nut
^NÄBiMaiung uet jvumplL- m uec ^owjerumon. yn englischen Oeffentlichkeit, so heißt es in ben ^"MMMichten, sei eine gewisse Unruhe über bas 2Ius= ssOer hlsr-en einer sichtbar werbenden britischen Hilfe für s-Mihill J it Sowjets zu beobachten. Die englischen Blätter 9°n einj ^krstreichen, daß eine sofortige Hilfe für die Sow- Äen.<| Union nötig sei. Versprechungen für bie Zukunft Mr iLtz-en nichts. In verschiedenen Blättern wird die y enb|'/| U-^rung erhoben, mit der größten Eile Jagdflug- öa3U, ieu:< an die Sowjetunion zu liefern. Mit welch
)en |r em Ernst man die Lage verfolgt, geht aus ber
bei hlftinbai) Times" hervor, in der es heißt: „Auch 1 .begchy. 9 1 Hitler am Dnjepr steht, hat er die Themse !rIl<i)eii $'-,ll|Ht vergesse n". Der Moskauer Korrespon- er unb (r ie- des Blattes berichtet, daß die deutsche Offen-, ungen 1W entlang der ganzen Front vom Finnischen unb Wahlkonsulate in Haiti und Cuba sind g e - bQte«i M laufen bis zum Schwarzen Meer in vollem schloss en worben.
^opa d»z.I Wge sei, und daß zahlreiche Stöße in verschiebe- m. f '
U M Richtungen geführt würben. Begünstigt werbe Die Führerin der weiblichen jzalange, Pilar !i(- Offensive durch eine schnelle Verbesserung der Primo de Rivera, die auf Emladuna ber »igr inbungsmege, was eine größere Beweglichkeit Reichsjugendführung Deutschland besucht, nahm m k s«rdeutschen Truppen gestatte. Die deutschen Dor- Begleitung von Gausuhrenn Elkar von Wedel an ♦ I W würden in vielen Fällen an Punkten vorge-1 Veranstaltungen der Salzburger Festspiele teil. Sie .n.<, ... j rcm, an denen sie sowjetischerseits nicht erwartet .. Wil Igüiaen. „Soenska Dagbladet" berichtet aus Wa- jnooitajjn { ^irlton, daß dort befürchtet werbe, der Kampf im UbA. jej bereits so weit fortgeschritten, daß bie
Japans,! Mesehene Hilfe der Vereinigten Staaten nicht m nnh6Mu Ifttgr rechtzeitig eintreffen werde. Man Mcchtet, daß Japan sich zu einem Doraehen gegen iotn. K-owjetun on entschließen unb Wlabiwostok,
11 * )er einzigen Zugangshafen für norbamerikanische ^?rungen im Osten, sperren werde.


