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Auftakt in Darmstadt.
Reichswettkämpfe der Studentinnen.
Nach der feierlichen Eröffnung der Reichswett- wettkämpfe der Studentinnen am Donnerstagabend im Schloßhof zu Darmstadt, bei der Reichsstudentenführer ^-Brigadeführer Dr. Gustav Scheel die Verpflichtung der Wettkämpferinnen vornahm und Gauleiter Neichsstatthalter Jakob Sprenger sowie Darmstadts Oberbürgermeister W a m b o l d t zu den rund 1200 Teilnehmerinnen aus allen deutschen Gauen und den Studentinnen-Abordnungen von 14 befreundeten Nationen sprachen, nahmen am Freitag auf den verschiedenen Wettkampfstätten des Darmstädter Hochschulstadions die Wettkämpfe ihren Anfang. Der erste Tag war ausschließlich den Vor- und Ausscheidungskämpfen in der Leichtahletik, im Schwimmen und im Tennis vorbehalten. Schon diese Vorwettbewerbe bewiesen, daß auch bei den deutschen Studentinnen der Leistungssport mar» schiert, denn die Ergebnisse waren, nicht nur in der Spitze, hochachtbar. Das gilt vor allem für die Leichtathletikkämpfe, an denen viele bekannte Mädel, u. a. deutsche Meisterinnen und Weltrekordlerinnen, beteiligt sind. Hervorzuheben sind Grete Winkels (Uni Bonn) und Christel Schulz (Uni Münster), die über 100 Meter mit 12,8 bzw. 12,7 die besten Vorlaufzeiten erzielten, ferner Erika B i e ß (Uni Berlin), die ihren 80-Meter-Hürden°Vorlauf in 12,3 Sekunden erledigte, und Lore Grebe (Uni Halle), die sich mit 12,34 Meter die Führung im Kugelstoßen sicherte. ____________________
Gießen (Großer Steinweg 231), den 26. Juli Id^l
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Heuchelheim — Lang-Göns.
Heuchelheim hat feine ausgetragenen Spiele nut knapp verloren. Lang-Göns enttäuschte am letzten Sonntag auf eigenem Platz. Deshalb ist das «Spiel als offen zu bezeichnen.
Zugend-Wanderpreisschießen des llnterkreises Wetzlar-Nord.
Im Haushalt gibt es viele Reinigungsarbeiten, wo Waschpulver und Seife gut zu entbehren sind, wenn man ATA zu Hilfe nimmt - auch beim Reinigen stark beschmutzter Hände.
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Studentische Jugend im Kamps um den Endsieg
Gießener Studenten und Studentinnen im MstungSeinsah.
der Gruppe Gießen gibt es am Sonntag zwei Lokaltreffen. Luftwaffe Gießen — Männerturnverein Gießen und Grüningen — Holzheim. Heuchelheim — Lana-Göns ist die weitere Paarung. In der Gruppe Wetzlar stehen sich Katzenfurt —
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können, da der Angeklagte in Wahrung berechtigter Interessen gehandelt*chabe.
Landkreis Gießen.
* Hungen 25. Juli. Am nächsten Sonntag, 27. Juli, veranstaltet der K a n i n ch e n z u ch t v e r- e i n Hungen und Umgegend die zweite Jungtierschau dieses Jahres in R 0 d h e i m. Preisrichter ist Josef Wihler, Neu-Isenburg. Die Schau ist mit einer Verlosung von Jungkaninchen verbunden.
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ober oft wenigstens so zu bestem, daß die SHnfdlfe wesentlich [eltener und schwächer werben. Doiu gibt t* ein von prosestorm» Merzten und Rranlen erprobtes und anerkanntes Mittel gegen Grtranfungen Der Luttweqe (atfo auch Kehtkopt-, LustrShren«, Lronchlalkalarrh). das .GlfpooSroiln-. — SS wirkt ngmllch nicht nur schleimlösend, auSwutttördemd und entzündungS - bemmenb, sondem vermag bas Gewebe der SllmungSswIelmhaut wlderstanbSsöhlger und weniger retzempfinbllch zu machen, und bas Ist ausschlaggebend! das Hai den
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Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!
Vom Fußball.
3- C. „Teutonia“ Watzenborn-Steinberg.
In diesem Jahre kann der F. C. „Teutonia" Watzenborn-Steinberg auf sein Ibjähriges Bestehen zurückblicken. Aus diesem Anlaß findet am morgigen Sonntag aus dem Platz an der Neumühle ein Fußball-Blitzturnier für Jugendmannschaften statt, zu dem mehrere Vereine ihre Zusage gegeben haben. Am Sonntag 3. August, findet anläßlich des 15jährigen Bestehens des Vereins ein Pokalturnier für Aktwe statt. Auch hierzu werden namhafte Gegner erwartet.
Lich 1. Jugend — Steinbach 1. Jugend.
Am morgigen Sonntag stehen sich beide Jugendmannschaften zum fälligen Rückspiel gegenüber. Die Gastgeber konnten in der letzten Zeit beachtliche Erfolge erringen, so daß mit einem spannenden Kampf zu rechnen ist, der erst mit dem Schlußpfiff entschieden sein wird.
Garbenteich 2. Jugend — Steinbach 2. Jugend.
Die 2. Jugendmannschaft von Steinbach fährt nach Garbenteich. Ob es ihr dort gelingen wird, einen Sieg zu erringen, bleibt abzuwarten.
Handball-Vorschau.
wodurch jeweils eine Arbeiterin einen zusätzlichen bezahlten Urlaub erhält. Der Einsatz II dauert 10 Wochen und entspricht dem Rüstungseinsatz der Studenten. Die Studentinnen werden hier vorzugsweise im Labor und mit kaufmännischen Arbeiten beschäftigt.
Die Unterbringung erfolgt teils in Sammellagern, teils in Einzelquartieren. Für die Lager wird jeweils ein Student oder eine Studentin als Lagerführer oder Lagerführerin ernannt. Die Studierenden sind während der Dauer des Einsatzes vom Einsatzbetrieb und vom Studentenwerk zusätzlich versichert, damit bei Unfällen eine möglichst hohe Prämie gezahlt werden kann.
An der Universität Gießen kommen für den Rüstungseinsatz rund je 40 Studenten und Studentinnen in Betracht. Die Veterinärmediziner werden in den Ferien als Helfer bei Tierärzten eingesetzt und sind auf Grund dieser Tätigkeit vom Rüstungseinsatz befreit; außerdem haben die Veterinärmediziner jedes Jahr einen ämpf-Einsatz (Schweine-Jmpfen), der heute bereits absolviert ist. Der Rüstungseinsatz tritt dieses Jahr an die Stelle des seit 1934/35 eingeführten Erntedienstes, der jetzt von der Hitler-Jugend betreut wird und sich auf Schüler und Schülerinnen erstreckt.
Im Rüstungseinsatz der Gießener Studenten stehen alte und junge Semester der verschiedenen Fakultäten nebeneinander. Befreit sind lediglich Kliniker vom 7. Semester ab, die bisher 'weniger als anderthalb Monate famuliert haben, weil sie sonst die vorgeschriebenen 6 Monate Famulatur vor der Ablegung des medizinischen Staatsexamens nicht ableisten können. Ausgenommen sind endlich die von der Wehrmacht zum Studium beurlaubten oder als Versehrte befristet entlassenen Studenten.
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Am Montag, 28. Juli, beginnt in diesem Sommer reichseinheitlich der Rüstungseinsatz der Studenten und Studentinnen. Wir hatten Gelegenheit, vom Studentenführer der Ludwigs-Universität, cand. ehern. Stein, Einzelheiten über den Einsatz der Gießener Studenten und Studentinnen zu erfahren.
Der Einsatz dauert für Studenten 8, für Studentinnen 10 Wochen. Die längere Einsatzdauer bei den Studentinnen soll einen gewissen Ausgleich dafür darstellen, daß diese nicht, wie ihre Kameraden, zum Heeresdienst einberufen werden oder mit einer (Einberufung zu rechnen haben. Der Studentenführung obliegt die Erfassung der für den Einsatz in Betracht kommenden Studierenden; sie erhält von der Reichsstudentenführung die Einsatzbetriebe zugewiesen. Das Arbeitsamt nimmt die Ueberweisung an die Betriebe vor.
Nicht erfaßt werden zum Rüstungseinsatz ge- sundheittich Untaugliche (nach vorhergegangener ärztlicher Untersuchung), ferner Examens-Semester, endlich Studierende bäuerlicher Herkunft, die auf ihrem elterlichen Hof Verwendung finden können. Unterschiede nach Fakultäten, Studiengebieten' oder etwaiger Vorbildung werden nicht gemacht. Die zum Rüstungseinsatz abgegebenen Studenten werden in den Betrieben, denen sie zugewiesen sind, ausgebildet oder angelernt. Die für die Universität Gießen zugewiesenen Rüftungsbetriebe befinden sich in unserem Gaugebiet. Außerdem werden von Fall zu Fall Studenten auf Anforderung von Rüstungsbetrieben oder Heeresbauämtern abgegeben.
Bei den Studentinnen gliedert sich der Rüstungseinsatz in Einsatz I und Einsatz II. Einsatz I umfaßt den für jede Studentin obligatorischen, unentgeltlichen Fabrikdienst auf die Dauer von 4 Wochen,
alte, 5 kg 47, neue, 14 kg 9, Wirsing 10 bis 15, Weißkraut 10 bis 15, Rotkraut 15 bis 20, gelbe Rüben 15 bis 18, rote Rüben 8 bis 10, Römischkohl 12 bis 14, Bohnen, grün, 35, gelb 40, Erbsen 25 bis 30, Mischgemüse 10, Zwiebeln 15 bis 20, Rhabarber 15, Pilze 45 bis 50, Stachelbeeren 35, Johannisbeeren 35, Blumenkohl, das Stück 10 bis 50, Salat 8 bis 12, Endivien 10, Oberkohlrabi 15 bis 20, Rettich, das Bund 15 Rpf.
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** Störche verlassen schon die Heimat! Am 23. Juli, gegen 17 Uhr, kreiste eine größere Anzahl Störche (19 Stück) über dem Gelände zwischen Heilstätte Seltersberg und Standortlazarett. Sichtlich orientierten sie sich und strichen dann nach Süden ab, wobei sich zwei Langbeine von der Reisegesellschaft abzweigten, um die Richtung SO einzuschlagen. In aller Eile entschwanden alle Tiere in kurzer Zeit dem Auge des Beobachters. Auffallend früh ist dieser Termin des Wegzugs.
*♦ (Ein Kind tödlich verunglückt. Am gestrigen Freitagnachmittag geriet im Wiesecker Weg das zwei Jahre alte Söhnchen des Gärtners Karl Rieger beim Spielen vor einen von Wieseck kommenden Straßenbahnwagen. Das bedauernswerte Kind wurde überfahren und so schwer verletzt, daß es auf der Stelle tot war. Die Ermittlungen über die Schuldfrage wurden von der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Gießen sofort ausgenommen.
** Disziplin gegen Bomb en. UeberaU dort, wo britische Flieger die friedlichen Wohn- jtäftee deutscher Arbeiter und Bauern heimsuchten, bewährte sich die vom Reichsluftschutzbund in jahrelanger Aufklärungs- und Ausbildungsarbeit gelehrte Luftschutz-Disziplin. Für Selbstschutzkräfte, die mit ihren Ausgaben vertraut sind und auch im Ernstfall ruhig und besonnen bleiben, hat der Kampf gegen Brandbomben und Entstehungsbrände längst seine Schrecken verloren. Auch im neuesten Heft der „Sirene", der illustrierten Zeitschrift des Reichsluftschutzbundes, wird an Beispielen aus der Praxis gezeigt, zu welchen Leistungen der deutsche Selbstschutz fähig ist. Es lohnt sich für jeden, in dem interessanten, reich bebilderten Heft zu lesen und daraus zu lernen.
Amtsgericht Gießen.
Der Ph. K. in A. hatte einen Strafbefehl über 15 RM. erhalten, gegen den er Einspruch einlegte. Er war beschuldigt, auf einem Zimmerplatz in A. mit einer offenen Tabakspfeife geraucht zu haben. Der Angeklagte gab zu feiner Entschuldigung an, er habe sich etwa 35 bis 40 Meter vom eigentlichen Sägewerk entfernt auf dem freien Platz, wo nur frisches Rundholz lagert, befunden. Da allgemein Zimmerplätze unter das Rauchverbot fallen, wurde der Angeklagte zu einer Geldstrafe von 10 RM. verurteilt. Die Strafermäßigung erfolgte mit Rücksicht auf die wirtschaftlichen Verhältnisse des Angeklagten.
(Straftommer Gießen.
Der G. Sch. aus G. war durch Urteil des Amtsgerichts Gießen vom 13. Mai wegen Tierquälerei zu einer Gefängnisstrafe von zwei Wochen verurteilt worden. Er hatte im Dezember v. I. mit einem Polen eine Kuh von Bettenhausen bei Lid) nach Lang-Göns transportiert und hierbei in der Nähe von Grüningen, anstatt mit dem durch den langen Marsch ermüdeten Tier Geduld zu haben, auf dieses so rücksichtslos eingeschlagen, daß nod) nach der Schlachtung des Tieres Blutungen im Unterhautfettgewebe und in der Muskulatur von dem Beschau-Tierarzt festgestellt wurden. Für den Polen war der Angeklagte mitverantwortlich. Gegen das Urteil legte der Angeklagte Berufung ein. Die Schuld des Ängeklagten wurde jetzt wiederum festgestellt. Das Urteil des Amtsgerichts Gießen wurde aufgehoben und der Angeklagte zu einer Geldstrafe von 70 R M., ersatzweise zwei, Wochen Gefängnis, verurteilt. Die seitherige Unbescholtenheit und der gute Leumund schützten den Angeklagten vor einer Freiheitsstrafe.
Ein Einwohner von Allendorf a. d. Lda. war durch Urteil des Amtsgerichts Gießen vom 2. Mai wegen falscher Anschuldigung zu einer Geldstrafe von 300 RM. verurteilt worden. Er sollte einen Einwohner von Gießen des Mordversuchs bezichtigt haben. Der Gießener Einwohner hat im Jagdrevier des Vaters des Angeklagten einen privaten Schießstand. Als der Angeklagte sich im Jagdrevier befand, und in seiner Nähe Kugeln cinfdjlugen, erstattete er bei der Gendarmeriestation Anzeige. Der Anklagevertreter vertrat, wie früher, den Standpunkt, daß
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02456
dem Angeklaaten falsche Anschuldigung nicht nachgewiesen werden könne, und er stellte die Entscheidung in das Ermessen des Gerichts. Das Urteil des Amtsgerichts Gießen wurde ausgehoben und der Angeklagte f r e i g e s p r o ch e n. Der Vertreter des Nebenklägers hatte für den Fall, daß eine Verurteilung wegen falscher Anschuldigung nicht erfolgen sollte, beantragt, den Angeklagten wegen Beleidigung zu bestrafen. Das Gericht führte dazu in der Urteilsbegründung aus, daß auch eine Verurteilung wegen Beleidigung nicht hätte erfolgen
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Frankfurt a.M., 25. Juli. Die Berichtsws verlief im allgemeinen an den Aktienmarkt ruhig, da sich keine Anregungen boten und 1 Kundschaft zurückhielt. Verschiedene Aeußerunger den hohen Kursen veranlaßten vereinzelte Abga.d die zögernd und auf ermäßigter Basis aufgenom wurden. Das Kursniveau insgesamt ist jedoch wenig verändert. Besondere Vorgänge waren ri zu beobachten, die Farbenaktie lag zwischen 213 215 schwankend, fest waren weiterhin Metallgel schäft, die wieder den Kurs von 211 erreichl Eonti Gummi lagen demgegenüber etwas u Druck und bis 394 vorübergehend nachgebend. M tanaktien meist freundlich, vor allxm Buderus. ® aktien kaum verändert; von Autowerten fonn BMW. stärker bis 275,5 anziehen. Am Kassaim standen einige Brauereiwerte im Mittelp Schwartzstorchen wurden für mehrere Tage — notiert, später mit 190 nach 183 unter starker Rei tierung festgesetzt. Von Banken lagen Reichste anteile um 137 bis 137,25 leicht schwankend, aberg behauptet. Freiverkehrsaktien hatten kaum Um1 auf meist unveränderter Basis, Elsaß-Bad. 2? nachgebend, auch Katz 8c Klumpp vorübergel nach den vorangegangenen Steigerungen niedrig
Am Renten markt waren die VeränderurM sehr gering, Altbesitzanleihe zwischen 160,75 bis 161, Steuergutscheine I 103,25 bis 103,40. PfandbiU sind weiter gesucht bei unveränderter nomineller 51 tierung. Tagesgeld unv. 1,75 v. H.
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Luftwaffe Gießen — Alännerlurnvereln (Sief^i Die Luftwaffe konnte bis jetzt alle Spiele g*1 winnen. Der Mtv. hatte im letzten Treffen ü schon wesentlich bessere Aufstellung gefunden. Qjj|l noch jugendlichen Spieler des Mtv. werden einsetzen, um günstig abzuschneiden.
Grüningen — Holzheim. Li
Beide Mannschaften haben schon gegeneinanb^$ gestanden und abwechselnd die Sieger gestellt. f)oÜW,e' heim wird sich sehr anstrengen müssen, um in ningen zu siegen.
Am Sonntag fand in Fellingshausen das Jugend. Wanderpreisschießen bet guter Beteiligung M Geschossen wurden 10 Schuß liegend freihiM ohne Probeschuß. Mannschaften zu 4 Mann. Äp ger wurde auch in diesem Jahr die 1. Jugendmannil schäft von Launsbach mit den Schützen Erwi,! Eckhard, Willi Bittendorf, Hans Hartmann, Ml Balser mit 376 Ringen. Es folgten Launsbech,! 2. Mannschaft mit 362 Ringen; Salzbödkn? 1. Mannschaft, 346 R.; F e 11 i n g s h a u s 1. Mannschaft, 326 R.; Salzböden 2. schäft 291 Ringe. Beste Einzelschützen waren Eroii- Eckhard, Launsbach, 100 Ringe; Otto Hettche, öty. höben, 97 R.; Willi Bittendorf, Launsbach, 96 R.,' Richard Bender, Bieder und Hans Hartmans Launsbach, 94 Ringe. Zum Schluß wurde iV eine Ehrenscheibe, vom Vereinsführer Georg Mtzj ner gestiftet, ausgeschossen, die Erwin Rolshachijl Launsbach, errang. ■]
Bei den Unterkreisschießeiz, die in Krumacusr ausgetragen wurden, stellte in der Schützenklasse di!' 1. Mannschaft von Bieder mit 526 Ringen top Unterkreismeister. Es folgten Krumbach, 495 A - Fellingshausen, 475 Ringe. Beste Emzelschchz Wilhelm Kramer, Fellingshausen, 144 R.; Albest Leib, Bieber, 143 R.; Georg Wagner, Fellir^c Hausen, 139; Otto Debus, Launsbach, 138 R.; M Christ, Bieber, 136 Ringe. Jugendmeister wM Launsbach mit 457 Ringen vor Salzböden, 456 3t
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Der in Stadt und Land bekannte
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