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Samstag. 26. / Somtag. 27.ZM Ml
„ Jahrgang Ur. 176
Stockholm, 22. Juli 1941.
en konnten. Sie | sinnvoll geordnetes Europa durchaus n e b e n e i n - englifd Oxford und stell- ander bestehen könnten. Zu dieser Fortführung s macht.
Mationsministerlums war.
Len ist Milners Kindergarten nicht hinwegzu- de»en. An der Lösung der iris che n und der m
schen Zweck- Zusammen- :nb, daß die
Paraguay
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Bolivien
zu haben.
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Agram, 26.Juli. (DNB. Funkspruch.) Der stellvertretende kro-atische Staatsführer und Verteidigungsminister Marschall Kvaternik erklärte nach seiner Rückkehr der Presse, er habe Gelegenheit gehabt, die S ch l a ch t f e l d e r zu besuchen, auf denen sich das Schicksal der Menschheit entscheide, und auf denen mit Gottes Hilfe Schulter an Sfulter mit
sei, für die er streite „Ich sah Truppen" — so erklärte der Marschall —, „die 50 Kilometer Marsch hinter sich hatten und vor Fröhlichkeit sangen. Ich sah die Disziplin und Ordnung, die Ausrüstung und Verpflegung, die einen unvorstellbaren Grad der Vollkommenheit erreicht haben. Die deutschen Soldaten haben unbedingtes Vertrauen zu ihrer Führung und bringen ihr die größte Verehrung entgegen. Die Truppenbewegungen und Schlachten, Verfassung ge- ^ren Umriß ich nur ahnen konnte, sind etwas den Gedanken (gigantisches und spielen sich in unvorstellbar großen
INarshall und Welles wider besseres wissen beuffdje Angriffe auf N-uIrale und be- vorstehende Putschversuch« z.S. in Bolioien Brasilien und Columbien, ankunden. (Anfrage des Senators Smith: worin besteht diese^ Gefahr und Bemerkung „Chicago Daily Tribüne.) Der Terror, mit dem Roosevelt die betreffenden Regierungen unter seinen willen zwingt, ist derartig stark, daß die Regierungen entweder nicht wagen, zu widersprechen oder sogar den nordamerikanischen Intrigen ihre Unterstützung leihen.
Räumen ab, in denen sich das deutsche Heer mit einer Sicherheit bewegt, die mich als Weltkriegskämpfer immer wieder verblüffte."
„Ich hatte auch Gelegenheit" — so fuhr der Marschall fort —, „das b o l s ch e w i st i s ch e .Paradies zu sehen. Ich möchte alle Ideologen und Weltbeglücker nach Sowjetrußland senden, damit sie das gefolterte russische Volk, dessen Intelligenz ausgerottet wurde, und die zerfallenen Städte und Dörfer sehen. Wer alles das erlebt hat, der weiß, was der Bolschewismus ist. Man kommt zu der Ueberzeugung, daß er st'unsere Nachfahren das für die Rettung Europas vergossene deutsche Blut so würdigen können, wie es sich gebührt. Alle Völker Europas müßten bis zum letzten Mann und bis zum letzten Atemzug an der Seite unseres großdeutschen Verbündeten stehen! Ich bin glücklich, daß der Poglavnik dem Rufe der Zeit gefolgt ist, und daß das kroatische Volk ihn verstanden hat. Meine Kameraden werden auf dem Schlachtfeld an der Seite ihrer deutschen Waffenbrüder voll und ganz ihre Pflicht erfüllen."
Marschall Kvaternik über den Einsatz der deutschen Wehrmacht.
der deutschen Wehrmacht auch die kroatischen Soldaten kämpfen würden. Auf diesen Schlachtfeldern
Erst unsere Nachfahren werden das für die Rettung Europas vergossene deutsche Blut würdigen könnend
ton waren, sind sie abgetreten.
Der Begriff der heute maßgebenden englischen
Lord Milners Kindergarten
Von unserem O.-Korrespondenten.
Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis8'/,Ubr des Vormittags
Ameigen-Preife:
Tertteil 50 Rvf. te mm bei 70 mm Zeilenbrette
9» Nachlässe:
Wiederholung Malstaffell Abschlüße Mengenstaffel 8 Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) H5°/° mehr
^uae dieser Kampagne ist der Fall Bolivien besonders bezeichnend. Hier gab sich die Regierung eines souveränen Staates dazu her, dem deutschen Gesandten das Agrement unter dem Vorwande zu entziehem er habe mit bolima- nifdien Kreisen gegen die Sicherheit des Staates und der Regierung konspiriert Als die Ablehnung der sowohl vom deutschen Gesandten wie vom Diplomatischen Korps vorgebrachten Forderung nach Einsicht in die Unterlagen für das völkerrechtlich unqualifizierbare Verhalten zu einer peinlichen
Auch in Paraguay: Nicht nur vom deutschen, sondern auch vom Standpunkt der übrigen, bei iberoamerikanischen Ländern vertretenen Staaten hat besonders die Einmischung Rosevelts in die Frage der Erteilung des Agrements für den deutschen Gesandten Barandon bei der Regierung von Paraguay Aufsehen erregt. Die Regierung von Paraguay, mit der Deutschland freundschaftliche Beziehungen verbinden, hatte das Agrement für den Gesandten Barandon bereits
' '" ch zugesagt. Zn diesem Augenblick mischte sich die amerikanische Regierung durch ihren Gesandten Frost in die Angelegenheit ein und ließ beim paraguayischen Außenminister und Staatspräsidenten drohen, man werde im Falle der Genehmigung des Agrements wie bei der Nichtregelung gewisser politischer Angelegenheiten nach amerikanischem Wunsch die versprochenen Anleihen zurückhalten sowie Waffenlieferungen ein st eilen. Dieser Fall einer frechen und brutalen Erpressung einer Regierung steht bisher in der Geschichte der Diplomatie einzig da. Wie im Falle des Vorgehens gegen den deutschen Gesandten in Bolioien hat auch die Einmischung in die Angelegenheit Paraguays im ganzen diplomatischen Korps dieser Lander größtes Aufsehen und Abscheu erregt. Dem Präsidenten Roosevelt blieb es vorbehalten, nuu auch auf dem Gebiete der Diplomatie zwischen Kulturvölkern die Mittel und die Moral von Gangstern eingeführt
tätigkeitsgesellschaft in Anwesenheit des Vorsitzenden der berüchtigten Parlamentskommission, Tabor d a , und eines Richters mehrere Stunden lang Haussuchungen vorgenommen. In der berechtigten Erwartung, daß sie ergebnislos verlaufen müßten, hat man sich nicht gescheut, auf Wildwesi- Methoden zurückzugreifen und zu Beginn der Durch- wühlung belastendes Material einzuschmuggeln, um es nachher von der Polizei beschlagnahmen lassen zu können. Die Polizei beschlagnahmte dann auch einen äußerlich als angebliches Privateigentum des früheren Landesgruppenleiters Gottfried Brandt gekennzeichneten, dem angeblichen Besitzer und jedem Mitglied der deutschen Vereine bis zu diesem Augenblick völlig unbekannten Schnellhefter, in dem man, um die argentinische Oeffentlichkeit vor Furcht und Schrecken erzittern zu lassen, sage und schreibe einen — Dolch ohne Scheideeingekle-nrnt hatte. Man kann die Liquidation auch dieses Zwischenfalles wie bisher der Objektivität der argenttni- fchen Behörden und Gerichte überlassen.
Argentinien.
Nach Bolivien Argentinien. Auch in Argentinien wurde ein neuer „Zwischenfall" arrangiert. Irn Verlauf der letzten zwei Jahre waren von nord- amerikanischer Seite in diesem Lande bereits mehrere Male angebliche deutsche Putschversuche unter Zuhilfenahme gefälschter Dokumente erfunden worden. Es wurde ein großer Untersuchungsapparat in Bewegung gesetzt, dessen Arbeit aber vollständig ergebnislos war und zur Rechtfertigung der beschuldigten Deutschen führte. Die Fälle Juergens, Missiones und Patagonien schlossen mit der Entlarvung der erkauften Denunzianten, _ . , ,
Bei der nunmehr von den Kriegshetzern m Washington neu gestarteten Deutschlandhetze m Argentinien bedient sich die amerikanische Regierung willfähriger Parlamentarier, die Mitglieder der berüchtigten argentinischen P a r l a m e n t s k o m - Mission sind, gegen deren die Ruhe des Staates gefährdende Betriebsamkeit im Dienste einer oon den USA. gewünschten Kriegspsychose erst m diesen Tagen die Regierung in einer ausführlichen Erklärung Stellung zu nehmen sich gezwungen sah.
So wurden am 23. Juli unter Arrangierung sensationeller Begleitumstände in d e n H e im en deutscher Vereine und der deutschen Wohl-
Situation für die bolivianische Regierung und ihre USA.-Drahtzieher wurde, veröffentlichte man gestern nachträglich einen angeblichen Brief des bclivianifchen Militärattaches in Berlln, Bel- monte, an den deutschen Gesandten Wendler als Beweisstück. In diesem angeblichen Brief wird ein Putschplan gegen die bolivianische Regierung und gegen den nordamerikanischen Einfluß entwickelt, der mit Hilfe der deutschen Gesandtscha, durchgeführt werden sollte.
Nach Inhalt und Form erweist sich der Brief auf den ersten Blick als eine ebenso freche wie dumme und naive Fälschung. Die bolivianische Regierung will ihn von einer fremden Macht erhalten haben. Wenn das der Fall ist, dann stammt er zweifellos aus der nord amerikanischen Fälscherzentrale, was auch daraus heroor- qeht daß darin sämtliche nordamerikanischen Zwecklügen in einer geradezu klassischen Zusammenstellung enthalten sind. Es ist bezeichnend, daß die bolivianische Regierung der Gesandtschaft vor der Abreise des Gesandten die Einsicht in diese Unterlagen verweigert hat. Es ist ferner bezeichnend, daß bolivianische Staatsträger, die im Interesse der Aufklärung und der Wahrung der Neutralität die Veröffentlichung dieser Unterlagen verlangten, sofort verhaftetund zwei Zeitungen auf die Schwarze Liste gesetzt wurden.
bi chen Vers
8t. Die größte Rechtfertigung und Eh^m Le Gedankengänge jemals erfahren haben. । Hi Annahme der W e stm i n st e r - D e r fa s
Aus dem Kriegspsad.
„Der Präsident kann das Land in einen Krieg ziehen, denn er kann zwar nicht den Krieg erklären (allein der Kongreß kann es tun), aber ihn un-> abwendbar machen durch seine Haltung, die er in einer Krise annimmt, oder durch eine be- tfmmte Lage, die er schafft, etwa indem er Truppen um Schutze amerikanischer Bürger auf fremdem Boden landen läßt." Das find Sätze aus einem vielverbreiteten Lehrbuch des amerikanischen Staatsrechts, die lange vor der Aera Roosevest geschrieben sind, die aber gleichwohl wie eine Gebrauchsanweisung anmuten, nach der der gegenwärtige Präsident der Vereinigten Staaten ine Verfassung seines Landes feinen Zwecken dienstbar macht. „Den Krieg unabwendbar machen , das ist die Grundthese der Außenpolitik Roosevelts zumindest seit jener berüchtigten „Quarantäne"-Rede vom 5. Oktober 1937, in der sich der Präsident bereits zum Verteidiger des Status quo der Pariser Frie- densdiktate aufwarf und als Wortführer aller „Freiheits- und Friedliebenden" auftrat, die eine Quarantäne errichten müßten „gegen die Gefetz- losiakeit, die sich ausbreitet wie eine Weltseuche ... „Es ist meine Aufgabe", so sagte der Präsident damals, „eine Friedenspolitik zu verfolgen und jede geeignete Maßregel anzuwenden, um eine Verstrickung in den Krieg zu vermeiden. Es mußte undenkbar sein, daß in unserer Zeit und angesichts unserer Erfahrungen irgendein Volk so wahnsinnig und erbarmungslos sein könnte, es darauf ankommen zu lassen, die ganze Welt in Krieg zu stürzen, indem es, entgegen den feierlichen Verträgen, das Gebiet anderer Völker verletzt." Der Mann, der sich hier in der weißen Toga des Pazifisten gefällt, weiß sehr wohl, daß die Verträge deren Heiligkeit er wiederherstellen will, Verträge des Unfriedens und der Gewalt sind, die die natürliche Lebensordnung eines ganzen Kontinents in ihren Grundtiefen erschüttert haben und seine Volker nicht zur Ruhe kommen lassen. Roosevelt weiß das alles sehr wohl, aber das Bild, das ihm seine jüdischen Freunde und Logenbrüder von dem neuen Deutschland, dem neuen Italien gemacht haben, hindert ihn an den logischen Folgerungen aus einer gerechten Beurteilung der Lage. Wenn damals auch die Vereinigten Staaten noch weit daoon entfernt schienen, über eine rein platonische Geste hinaus, sich ernsthaft um die europäischen Dinge zu kümmern, so meldete sich in dieser Chikagoer „Quarantäne"-Rede Roosevelts doch schon tn bedrohlicher Weise der Anspruch an, als Hüter der politi chen Moral über Gerechte und Ungerechte zu Gericht zu sitzen und apodiktische Urteile des Wohlverhaltens zu fällen, die zwar der amerikanischen Ueberzeugung entsprungen fein mögen, „god’s own country“ zu fein und der übrigen Menschheit erst die wahre Freiheit und das rechte Glück zu bringen,
Beilagen: tiHqener Familienblätter Ljnat nnVild'DieScholle
Bezugspreis:
bei Nichterscheinen
hmals, um 1910 herum, waren die drei die Li tführer des Kindergartens. Sie versuchten, die «Südafrika gesammelten Erfahrungen m größere i^une zu projizieren. Sie hatten Die ©iwafftnt= ifoe Union geschaffen und ihr eine Verfassung < f^n. Don jetzt an ventilierten sie den Gedanken irnenber Verfassungen für andere Teile des Weltes und schließlich für das ganze Empire. Im Krqen Krieg erschienen zwei Bücher von Curtis jb- das „Commonwealth of Nations“; die wisse: ifinHirfxon ßh-nnhlaaen des volitischen Bestrebet
MM A smnsiag.zo.
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen S*ti6it6en^$d)#l|ita6e7-9
ihres Werkes fehlte den Männern des Kindergartens aber das Format.
Wir wissen heute, daß „vernünftige Gedanken ober zwanglose Wochenendbegegnungen in Elioeoen, dem Landsitz der Familie Astor, nicht ausreichen, um an den leidenschaftlichen Regungen unserer Zeit Anteil zu nehmen. Trotzdem mag als eine Illustrierung des heutigen Englands daran erinnert werden, daß es die Chauvinisten um Churchill und die Kommunisten waren, die gerade dann einigen Mitgliedern des Kindergartens eine größere Publizität zuteil werden ließen, als sie mit dem sogenannten Cliveden Set in Verbindung traten. Das blieb ebenso Episode wie der Kindergarten im Strom größerer Ereignisse zur Episode wurde. Der Rückblick auf ihn enthüllt kein weltpolitisches Wirken, aber er bestätigt den Eindruck, den wir aus anderen Anlässen und aus anderen Quellen gewinnen, daß England sich in einem Sinne wandelt, der eine Fortführung der großen Auseinandersetzung chis zum bitteren Ende", um einen vielgebrauchten englischen Ausdruck zu zitieren, unvermeidlich
1 Politik erschöpft sich im Namen Churchill. Die- to Dutzend Männer fand sich vor nun bald vier. H«r gehört zu den Engländern, di-^bas Empire un- • inhrprTiim Den ersten enaliscben Generalgouver- l ter mißverstandenen militärischen Nutzlichkettsge. Ä n als M-punkten bettachlen ahne imstande zu em bas
S- emes Engländers geborenen Lord Miln - r Reich das Größere geschaffen haben, mrt ge t.gem rtJunen; seine Mitarbeiter waren alle in ben ober ideellem Gehalt zu erfüllen. Er gehört zu den k, Jahren geboren, also damals Ende der zwon- Engländern, die Europa, in wessen Gestalt auch ißr Jahre. Südafrika war erobert worden. Ein immer es sich präsentierte, als Englands Ki das eine große Zukunft hatte, war zwar Hauptfeind ansehen. Soweit Milners Kmder- britischen Empire einverleibt worden, aber die garten mit der Außenpolitik m Berührung kam, lii rfeit des eben beendeten Kampfes machte es geschah es in der begreiflichen Erleuchtung, daß W eriq, es dem Empire auch einzuordnen. Das das von ihm innerhalb des Empires erprobte Ord- hir-nb junger Leute sah in jenem Land, das uns nungsftreben sich auch auf bas Verhältnis des Em- SeHchen Hans Grimm verlockend geschildert hat, pires zu Europa anwenden ließe, daß also em m zweites Feld zur Erprobung von Talenten, diel sich sinnvoll geordnetes britisches Empire und ein k 'isher nur theoretisch versuchen konnten. Sie sinnvoll geordnetes Europa durchaus n^b e n^e i n - fcnten alle von der Universität Oxs “"** * ' *" ' °
Epie erste akademisch-wissenschaftliche Mannschaft Ui die als geschlossene Grupve in der englischen Mik zu Einfluß kam. In Schlüsselstellungen der itaoattung, der Politik und Wirtschaft Südafri- Iccrerftanben sie es, unter Milners Leitung ihre tzö-etischen Gedanken und ihren Empire-Jdealis- M in'die Wirklichkeit umzusetzen. Was ihnen an Lrhrung fehlte, erwarben sie sich in dieser Zeit. De Ergebnis war die Südafrikanische 11] on, die 1910 ins Leben trat. Die meisten die- jteGreifes kehrten darauf nach London zurück und W.en sich zu neuen Aufgaben berufen. Sie be- untereinander Fühlung. Ihr Kreis blieb
Ki-bern Namen „Milners Kindergarten
tin"Begriff in der englischen Politik.
(» war für den akademischen Charakter der Auf- sas.ngen, von denen diese Männer beherrscht DC2H, bezeichnend, daß sie zunächst eine Zeitschrift mWen, die „R o u nd Tabl e , die noch heute Limaßgebliche politische Zeitschrift des britischen kw-ire ist. Ähr erster Hauptschriftleiter war Philipp
( r, der spätere Lord Lothian, der tn diesem,------ .
r® in Washington als britischer Botschafter starb, habe er em Heer angetroffen, in dem ieder ein - is anderer aus dem Kreis, der HPoriker (Eur« Leine Kämpfer fi ch der Idee bewußt
erhielt in Oxford einen Lehrstuhl für Kolo- - • ~' r ' *
Geschichte. Als Neuankömmling gesellte sich Si ag hinzu, dessen Name zu Beginn dieses l®es in der Oeffentlichkeit auftauchte, als er zeit- jei2 parlamentarischer Unterstaatssekretär des 3n=
I^sfnberg^arto^wurben ^urch^den stäubigeuI Roosevelts Generalangriff auf Südamerika, putzchabsicht-». - al<l
Adrwand. - USA.-stebergriff auf Souveränität fudamenkan,scher Staaten.
toben daraus hervorgehenden Derfassungsoer-
~ *------—d Berlin, 26. Juli. (DRV. Funkspruch.) 3m
- <_ l \ Zuge feiner imperialistischen Politik und als Vor-
fassungsfragen war er betet- hereitunq feiner kriegerischen Absichten gegen te Rechtfertigung^ und Ehrung, die e fl unb beabsichtigt Roosevelt, die
^eiTaHuTg Unterroerfung bet unabhängigen
h-db unb in seinem Empire, aber em Instrument her jbero-amenkanifchen Lander unter die noro ich dem anderen aus diesem kleinen Kammer- amerikanische Kontrolle zu verschleiern, undJim »yester fiel aus. Lord Tw e ed smuir, der Gou- Kongreß die Verhängung des nationalen Rotstan- »mieur von Kanada war, und Lord L o t h i a n sind harchzudrücken, hat Präsident Roosevelt aus Ktorben. Geoffrey D awson gab sosusagen die qc|am(en ibero amerikanischen Raum eine >-°gung zu biesem Ruckbl.ck burch bre Nochr.cht gegen bie Achjenmäch.e
G^7g^Cur Hs I auf allen «ebieien enifeffelt, bie vor keiner ifjnben sich ebenfalls im Sjintergrunb wie der TNethobe zurückschrecki. H”°ft0Elf “nier.[*f * , ü-chchastler chichins unb ber Elly-Mann bewähr,er Methode — den Achsenmächten eine B-anb Junten bekleidet bas Amt bes Gene-1 eigenetl Absichten. Set politische unb mota ifdje 'cgoueerneurs in Südafrika. Der einzige, der noch mit dem dabei gegen die südamerikanifchen
Lichte der Oeffentlichkeit steht und überhaupt (en ygrgegangen wird, scheut nicht vor pals den Rang eines Kabmettsministers erreicht Dokumentenfälschungen und den
l kv ist der Jndiemmmster A m e r y , der Mit M 9 Dabei weicht Roosevelt jeder
pÄ^(gÄT Unb
8qen wenSÄkanHen Namen''im' wesentliche Aotme'l"aus, er könne nicht definieren was ein An- toners Kindergarten ausmachten, könnten mcht griffsverfuch sei. Hmgegen ln^t er durch Genera si«ichnender fein. Sie alle haben Einfluß und ! Mt besessen und in Südafrika ebenso wie IN Jn- »m, Australien und Kanada em tätiges Leben nsgefüllt. Sie alle aber blieben stets in o e r Zeiten Reihe. Die höchsten Remter und Ehren Hen ihnen versagt. Der Verzicht auf Ruhm mag i-em Mann schmeicheln. Es ist aber m ber Pol t tat auch der Verzicht auf höchste Verantwortung Mlbunöen. Diese kann nur in der Außenpolitik zur Mung kommen. Die Beschränkung, die demi Wir- le:: von Milners Kindergarten Treimttitg ober un- riwillig auferlegt war, äußerte sich deshalb auch ta, daß fein Einfluß in sich zufammenfank^ als H außenpolitische Schicksalsstunde des Empire «Lüg. Seine Arbeit blieb im wesentlichen em Stuck »rmenber Empire-Innenpolitik. Soweit Ausschau n H Außenpolitik gehalten wurde, {Jen ber W ff»ner, weniger von Scheuklappen beengt zu s . üi bei den englischen Politikern, mit denen wrn ir heute zu tun haben. Aber es machte sich /b taertbar, daß weder die Dämonie der Schöpfer Vö Empire noch die Phantasie und der Schwung fhes Willenmenschen, wie etwa Joseph Eham- & Hains, dem Blick Feuer und den Worten Li Drang zur Tat verliehen. Leise, wie fte ge


