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Anmeldungen für das neue Schuljahr werden am Dienstag, dem 1. Juli 1941, von 10-12 Uhr, und von 16-17 Uhr, im Direktorzimmer der Schule entgegengenommen. Geburts« schein, Impfschein und Abgangszeugnis sind dabei vorzulegen. Ausgenommen werden in die 1. Klasse solche Kinder, die die Grundschule 4/2 Jahre, bei guter körperlicher und geisüger Ent­wicklung 3Z4 Jahre besucht haben. Die Aufnahmeprüfungen für Klasse 1 finden am Mittwoch, 9. Juli 1941, um 8 Uhr, statt

Der Oberstudiendirektor. I. A.: Dr. Haun.

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Vorzeitig Schuhe abzulegen, das ginge heule doch zu weit. Rechtzeitig sie mit Pilo pflegen! so heiftt die Forderung der Zeit.

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Gießen (Am Kugelberg 25), den 26. Juni 1941.

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schütz gefördert hat.

Der Führer der Gruppe Hessen-Rheinland-Süd des RLB., Generalleutnant Müller-Michels, nahm eingehend zu allen aktuellen Fragen des Luftschutzes Stellung und wies besonders eindringlich darauf hin.

daß der Feind in großem Maße auch Dörfer durch Abwurf von Spreng- und Brandbomben heimsuche. Infolgedessen sei auch auf dem Lande die Luftschutz­bereitschaft der Volksgenossen und der Häuser von äußerster Wichtigkeit. Hierbei komme es vor allem darauf an, auch die Erstellung behelfsmäßiger Luft­schutzräume stark voranzutreiben. Abschließend wür­digte Generalleutnant Müller-Michels die hinge­bungsvolle Arbeit der Amtsträger, insbesondere auch der Frauen.

Gerhard Reiner

In dankbarer Freude zeigen wir die Geburt unseres ersten Kindes an

Lieselotte Wilhelm!, geb. Linkmann

Stud.-Ass.Dr.phil. Heinrich Wilhelm!, z. Z. im Felde'

Gießen (Ebelstraße 5), den 24. Juni 1941.

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bis 50, Oberkohlrabi 12 bis 15, Rettich 5 bis Radieschen, das Bund 9 Rpf.

Lustschuh auch auf dem Londe.

stehende Schrankenwärter Karl Bechtold aus Allendorf (Lahn) war im letzten Augenblick bemüht, die Kühe vom Gleis abzudrängen. Im gleichen Moment wurde er von der Lokomotive erfaßt und so heftig zur Seite geschleudert, daß der Tod des bedauernswerten Mannes auf der Stelle eintrat. Der Verunglückte hinterläßt Frau und Kinder.

Gießener Wochenmarkkpreife.

* Gießen , 26. Juni. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, alte, 5 kg 47, neue, kg 22, Wirsing 22, gelbe Rüben, das Bund 20 bis 25, Spinat, % kg 10 bis 12, Römischkohl 12 bis 14, Bohnen, grün, 50, Spargel 30 bis 70, Mischgemüse 12, Erdbeeren 50 bis 70, Lauch 24, Sellerie 21, Blumenkohl, das Stück 80 Rpf. bis 1 RM., Salat 8 bis 12, Salatgurken 25

Danksagung.

Für die erwiesene Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Hilmar Krause und Kinder.

bis 16 Uhr.

Nachschau: Mittwoch, 16 bis 17 Uhr.

b) Familienname beginnend bis Z:

Impfung: Mittwoch.

15 bis 16 Uhr. Nachschau: Mittwoch.

16 bis 17 Uhr.

die im Kalenderjahr 1939 und in früheren Jahren geboren, jedoch noch nicht erftgeimpft sind, zu­rückgestellt oder ungeimpft von auswärts zuge-

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Am 25. Juni ist meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Emilie Lembach

im Alter von 65 Jahren für immer von uns gegangen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Georg Leinbach

Familie August Leinbach Familie Ewald Größer.

Gießen, den 25. Juni 1941.

Die Trauerfeier findet Freitag, den 27. Juni, um 14.45 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Gott der Allmächtige hat unseren lieben Vater, Großvater, Schwiegervater und Urgroßvater

Eberhard Ernst Hofmann

nach kurzem Krankenlager im vollendeten 77. Lebensjahr heute 7.30 Uhr zu sich in die Ewigkeit abgerufen.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Wilhelm Hofmann, Reg.-Inspektor Karoline Schmidt, geb. Hofmann Karl Hofmann, Spengler und Installateur.

Gießen, Gießen -Wieseck, Im Felde, den 25. Juni 1941.

Die Beerdigung findet Freitag, den 27. Juni, um 15 Uhr, vom Sterbehaus Wieseck, Brunnengasse 3 statt.

Heute Donnerstag: Neuaufführung!

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Bekanntmachung.

Betr.: Reichsimpfgesetz; hier: öfesntliche Pocken- schuh-Lrstimpsung der Kinder aus dem Ge­burtsjahr 1940 und aus früheren Jahren.

Es finden folgende Impftermine für in der Stadt Gießen (nicht *in den Stadtteilen Wieseck und Klein- Linden) wohnhafte Kinder statt: 2734C

Jmpflokal: Turnhalle derAlten Pestalozzischule", Wernerwall 8 (Eingang auch von der Kirchstraße).

Die Ellern und Pflegebefohlenen werden auf­gefordert, ihre Kinder pünktlich zu obigen gebühren­freien Impfterminen zu bringen, andernfalls nach Ablauf des Kalenderjahres Strafanzeige erfolgen muß. Es wird darauf hingewiesen, daß die Kinder und ihre Kleider in sauberem Zustand befinden müs­sen, ferner daß kranke Kinder und solche aus Häu­sern, in denen zur Zeit ansteckende Krankheiten be­stehen, zur Impfung nicht zugelafsen sind. In letz­teren Fällen ist ärztliche Bescheinigung dem Staat­lichen Gesundheitsamt Gießen, Wilhelmstraße 59, alsbald vorzulegen.

Gießen, den 23. Juni 1941.

Der Oberbürgermeister. (Jmpfpolizeibehörde.) I. V.: Nicolaus..

Schweinemarkt in Hungen.

* Hungen, 25. Juni. Der hiesige Schwein p.- markt war mit 116 Ferkeln beschickt. Es kostete», bis 6 Wochen alte Ferkel bis 24 RM., 6 bis & Wochen alte 24 bis 26 RM., 8 bis 13 Wochen alt! 27 bis 35 RM. pro Stück. Nach mäßigem unb schleppendem Handel verblieb geringer Ueberstand.

weitere Erfolge in der Schweinezucht.

Wiederum konnten zwei Zuchtsauen in dasDeut­sche Schweineleistungsbuch" eingetragen werden. Da- mit ist die Zahl der ausgezeichneten Tiere aüf acht erhöht. Diese Tiere haben zahlenmäßig hohe Würfe und sehr gute Wurfgewichte gebracht. Dem Futter- verbrauch standen glänzende Zunahmen gegenüber. Züchter und Besitzer dieser durch ihre Erbanlagen für die Weiterzucht wertvollen Tiere sind: Wilhelm Velte, Grävenwiesbach (Kreis Usingen) und Wilhelm Stark II., W i r b e r g (Kreis Gießen).

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Impfung: Mittwoch, 2. Juli 1941, von bis 16 Uhr.

Nachschau: Mittwoch, 9. Juli 1941, von bis 17 Uhr.

die im Kalenderjahr 1940 geboren sind,

a) Familienname beginnend mit Buchstabe bis K:

Impfung: Mittwoch, 9. Juli 1941, von

** Oeffentliche Impfung. In einer Be­kanntmachung fordert heute der Oberbürgermeister zur Impfung der in Gießen (ohne Wieseck und Klein-Linoen) wohnhaften Kinder, die im Kalender­jahr 1939 und in früheren Jahren geboren, jedoch noch nicht geimpft sind, sowie der im Kalenderjahr 1940 geborenen Kinder auf.

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