Einzelbild herunterladen

7/

T . <

7

Donnerstag, 26. ZnniMl

fanQ T und öuuu Kilometer rrange. Das wette XSanö iJü0? hi von d Ostsee und dem Schwarzen Meer QffliA :-m ®ro&en oder Stillen Ozean und bis zur ie S'1 i'Oraße im hohen Norden, von den zentral- V tichen Hochgebirgen, u. a. dem Pamir, bis zum J « rchen Eismeer. Im allgemeinen überwieaen m jnber, vor allem im sogenannten europäischen

Metier die sowjetrussische Grenze

luder, vor allem im

(rbe. Ferner den 2150 km langen D n jepr,

1860 km langen Don und einige andere, H'-en^trom zwischen dem Generalgouvernement

!ör UdSSR, vor allem den 1500 km langen

i der ffltl

stört

we- aus

ahn.

wie ftarl

Partner sind im Frieden Großbritannien, die USA. und Deutschland gewesen, die Anteile der einzelnen Länder unterlagen jedoch starken Schwankungen. Eingesührt wurden von Rußland in den letzten

Jahren vor allem Maschinen, wobei Werkzeugmaschi­nen den Vorrang haben, Nichteisenmetalle, ferner Wolle, Kautschuk, lebende Tiere und industrielle Er­zeugnisse, bei denen Eisen- und Stahlwaren, elektro­technische Erzeugnisse, optische Geräte und Schiffe am stärksten vertreten sind. Unterteilt nach Haupt­warengruppen entfielen im Jahre 1938, also dem letzten Friedensjahr, auf Fertigwaren 47,6 v. H. der Einfuhr, auf Rohstoffe 39,6 v. H. und auf Lebens­mittel, einschließlich lebender Tiere, auf 12,8 v. H. Aber auch diese Ziffern sind in den letzten Jahren starken Schwankungen unterworfen gewesen. Be­kanntlich sind der Außenhandel und die Schiffahrt Staatsmonopole, ersterer wickelt sich über die sog. Außenhandelsstellen ab, die von jeher in starkem Maße zur Handels- und Werkspionage herangezogen wurden. Die Zahl der Handelsschiffe ist für das Riesenreich außerordentlich klein, die Bruttotonnage beträgt rund 1,2 Mill. BRT.

mbening ! 6 irbe, wir

), im Sie­lst zur des &ilü

Itung in iiger @rc r Rett!

20 000 t:-'

Unser Bild zeigt deutsche Infanterie, die in den Morgenstunden des 22. Juni teil Einmarsch in das sowjetrussische Gebiet vollzog. Männer eines Baubataillons haben hierbei zum Ueberqueren eines kleinen Baches eine Behelfsbrücke geschlagen. (PK.-Kühn. Scherl-M.)

)er UdSSR., doch wird dieser von Sibirien t-den bis zu 1885 Meter ansteigenden Ural emt; hier schließt sich an das Tafelland nach

Verrat an Europa.

Was bereits der bisherige Verlauf des Krieges dem, der sehen wollte, gezeigt hatte, daß cs näm­lich in diesem Kriege um nichts weniger als um die Kultur Europas und nicht zuletzt auch um seine Wirtschaft geht, hat der 22. Juni d. I. vor aller Welt restlos offenbart. An diesem Tage trat die deutsche Wehrmacht mit dem finnischen und rumä­nischen Heere als Bundesgenossen auf der Front von Kirkenes bis zum Schwarzen Meere zum An­griff gegen teil ungeheuerlichsten Verrat an, der an diesem Europa verübt werden sollte, und zwar ge­meinsam von jenem England, das auf Grund seiner Jnselstellung ein Reich in der ganzen Welt zusam- mengeraubt hatte, um dadurch Europa zu beherr­schen und von dem-bolschewistischen Rußland, das im Grunde noch niemals europäisch gewesen ist und am wenigsten unter der Herrschaft jenes jüdisch- kommunistischen Klüngels, der im Zusammenbruch von 1917 die Herrschaft über die Völker Rußlands an sich reißen konnte.

Wenn die antieuropäische Haltung Englands noch bis vor kurzem den europäischen Völkern vielfach verborgen blieb, weil England auf Grund seiner jahrhundertelangen Erfahrungen in der Kunst des Tarnens es verstanden hatte, seine in Wahrheit im­mer gegen Europa gerichteten Interessen zu ver­bergen und sie sogar vielfach als höchste europäische Weisheit hinzustellen, so befand sich der Bolschewik mus stets im Widerspruch zu den Bestrebungen der europäischen Völker. Nirgends hat er mit seinen un­terirdischen Wühlversuchen auf die Dauer Erfolge erzielen können. Stets erhob sich mit Leidenschaft das Verantwortungsgefühl der europäischen Natio­nen gegen das System der bolschwestischen Ver­massung. Mit Recht wurde darum der spanische Freiheitskampf als ein Vorspiel des gegenwärtigen: Krieges betrachtet. Vor allem aber läßt die Reaktion Europas auf die letzten Ereignisse, d. h. auf den Beginn des Kampfes gegen das bolschewistische Ruß­land erkennen, daß das Bewußtsein der europäischen Solidarität gegenüber der jüdisch-asiatischen Gedan-' kenwelt des Anarchismus und Nihilismus überall

verlor der Feind 21 Jagdflugzeuge des Musters Spiffire. Flakartillerie schoß eine weitere Spitfire und vier Kampfflugzeuge des Musters Bristol-Blen­heim ab. Diesen 26 Abschüssen stehen nur drei eigene Verluste gegenüber. Demnach sind in den letzten 24 Stunden allein an der Kanalküste 41 britische Flugzeuge vernichtet wor­den.

Gowjetruffische Luftangriffe auf Helsinki.

Helsinki, 25. Juni. (DNB.) Mittwoch morgen 7.10 Uhr wurde Helsinki üoruJ2 sowjetrussischen Bombern angeflogen. Eine Maschine ist abgeschossen worden. Wie verlautet, sollen es sogar 4 sein. Bom­benabwürfe sollen in der Umgebung der Stadt vor­gekommen sein. Von 8.409.40 Uhr wurden die Stadt­randgebiete von 13 sowjetrussischen Bombern über­flogen, 10.15 Uhr wurde der dritte Alarm gegeben. Die Zahl der Flugzeuge konnte auf Grund der Wol­kendecke nicht festgestellt werden. Der vierte Alarm dauerte von 11.40 bis 12.15 Uhr. Die Sowjetrussen versuchten, von Norden her die Stadt anzufliegen, wurden aber von der Flak und finnischen Jägern vertrieben. Es handelte sich um etwa 12 sow­jetrussische Martin-Bomber. Die Sowjetrussen haben Luftangriffe auch auf andere Punkte in Süd- und Mittelfinnland gerichtet Die Schäden sollen jedoch unbedeutend sein

Zu den Bombenangriffen der sowjetrussischen Flieger schreibtKauppalehti":Die Bolschewisten haben in ihren Formulierungen stets bemerkens; werte Leistungen aufzuweisen gehabt. Aber daß man es hier mit Kriegshandlungen zu tun hat, ist zweifellos. Auch dem tüchtigsten Rechts­anwalt müßte es schwer werden, das zu bestreiten. Dem finnischen Volk ist am Mittwochmorgen erneut feine bedrohliche Lage ins Gedächtnis zurückgerufen worden."Svenska Pressen" erklärt:Der Mitt­wochmorgen war n'od) unruhiger als der denkwür­dige 30. November 1939, als Helsinki erstmalig von den Sowjetrussen bombardiert wurde. Damals hatte die UdSSR, wenigstens ihre Verträge vorher ge­kündigt. Diesmal ist das aber nicht geschehen Da aber die sowjetrussische Luftwaffe über die Gren­zen und die gebgraphische Lage Finnlands genau unterrichtet ist, muß man annehmen, daß man es hier mit zielbewußten Handlungen zu tun hat".

Dänemark bricht die Beziehungen zur Sowjetunion ab.

Kopenhagen, 25. Juni. (DNB.) Amtlich wird mitgeteilt:Unter den gegenwärtigen Verhältnissen hat die Regierung es für richtig gehalten, den Ge­sandten in Moskau und das dortige dänische Ge- iandtfchaftspersonal zurückzurufen. Die Gesandtschaft ist daher beauftragt worden, nach Dänemark zurück- zut ehren."

Große Erfolge im Osten zu erwarten.

Lustangriffe auf die Hafenanlagen Liverpools, «n der Tyne- und Tees-Mündung sowie gegen Flugplätze in Güdostengland. Haifa bombardiert.

ooo 5® itz vonI sten, lebens m ffirSraw^ auen in 14 stieyszeir!4 große 8n« in man m ig ungtMi n. Die M eshalb ttj die in R innen, Mjl möglich-1 nen W\ i machst j lereiletw -1

Der russische Außenhandel setzt sich im sentlichen aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen,___

Rohstoffen und Halbfabrikaten zusammen. So wur­den z. B. im Jahre 1938 1 275 000 Tonnen Weizen, 358 OOO Tonnen Roggen und 406 000 Tonnen Gerste exportiert, über 3,3 Mill. Tonnen Holz, 1388 000 Tonnen Naphtaerzeugnisse, 427 000 Tonnen Kohle, 446 000 Tonnen Manganerze und 794 OOO Tonnen Düngemittel. Auch Textilien wurden als Rohstoffe und Fertigwaren ausgeführt. Wichtige Handels-

terfoml. Mm enftfkltif bstäM i Genet«! Straß,,, 'ersten t als Öre:'! richsbM unmM

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis8'/,Ubr des Vormittags

Anzeigen-PreUe

Anzeigenteil 7 Rvf te mm bei 22 mm Zeilenbrette, Tertteil 50 Rvi. te mm bei 70 mm Zeilenbreite

Nachlässe: Wiederholung Malstassell Abschluss e Mengenftanel S Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25°/o mehr

Verständnisvolle Haltung Schwedens.

Unterstützung des europäischen Freiheits- kampfes durch schwedische Maßnahmen.

Stockholm, 25. Juni. (DNB.) Das schwedische Außenministerium hat am Mittwochnachmittag fol­gendes Kommunique ausgegeben:

In der Lage, die durch den jetzt zwischen Deutsch­land und der Sowjetunion ausgebrochenen Krieg entstanden ist, wird Schweden weiterhin unerschüt­terlich seine Bestrebungen verfolgen, feine Selb- ständigkeit und seine Unabhängigkeit zu wahren und sich außerhalb kriegerischer Konflikte zu halten. Die neue Lage hat uns jedoch vor gewisse besondere Fragen gestellt.

So ist sowohl von finnischer als auch von deut­scher Sette das Ansuchen gestellt worden, zu ge­statten, daß auf schwedischen Eisenbah­nen Truppen, die auf die Stärke einer Division begrenzt sind, von Norwegen nach Finn­land überführt werden. 7Nit Zustimmung des Reichstages hat die Regeierung diesem Er­suchen ffaHgegeben. Die Ueberführung der Truppen wird in Formen geschehen, die die schwe­dische Souveränität sicherstellen.

Spanischer Ministerrai.

Madrid, 25. Juni. (Europapreß.) Der spanische Ministerrat war vor allem den Fragen gewidmet, die sich für Spanien aus dem deutsch-sowjetrufsifchen Konflikt ergeben. Außenminister Serrana Suncr gab Kenntnis von der Note der Reichsregierung über die Beweggründe zu ihrem Schritt gegen Som- jetrußland. Die neue Lage in Europa wurde, wie die amtliche Mitteilung besagt,mit großer Aus­führlichkeit besprochen" Außerdem verabschiedete ter Ministerrat eine Erweiterung des Haushalts für das Kriegsministerium um 31 Millionen Peseten. Mit aller Beschleunigung wird eine Aktiengesellschaft für die Herstellung von Kriegsmaterial gegründet werden. Eine Reihe von spanischen Fabrikanten ist nach einem weiteren Dekret mit schweren Strafen von insgesamt 2,5 Millionen Peseten wegen Sabo­tage der Versorgung des spanischen Volkes belegt worden.

In ganz Spanien haben ebenso wie in Madrid selbst große Sympathiekundgebungen für Deutschland in seinem Kampf gegen Sow­jetrußland stattgefunden. Die Nachrichten sprechen von langen Demonstrationszügen, die unter Hoch­rufen auf Adolf Hitler und Franco die Straßen durchzogen. Es wurden auch Transparente mitge« führt, die den Willen zum Ausdruck brachten, gegen Sowjetrußland zu kämpfen. In Sevilla, Valencia und vielen anderen Prooinzhauptstädten richteten die Zivilgouverneure Ansprachen an die Bevölke­rung, in denen dem Wunsch des spanischen Volkes für einen deutschen Sieg Ausdruck gegeben wurde.

Oie Auffassung in Tokio.

Tokio, 26. Juni. (Europapreß.) Solange die amtliche Politik noch nicht gesprochen hat, zeigen die Kommentare der japanischen Presse gegenüber ter durch den deutschbolschewistischen Krieg auch für Japan neuen Lage eine begreifliche Zurückhaltung und beschränken sich darauf, die Bevölkerung zu ruhiger Haltung zu ermahnen.Chugai Shogyo" schreibt:Seit Ausbruch des europäischen Krieges hat die Sowjetunion kaltblütig und eigennützig ge­handelt, und Deutschland mußte dadurch gereizt wer­den. An einer Reihe von Tatsachen kann nachge­wiesen werden, daß die Sowjetunion auf eine Stö­rung der deutschen Aktivität auf dem Balkan hin« gearbeitet hat."

®riR

0*

Oer Wehrmachtbericht

Aus dem Führerhauptquarller, 25. Juni. (DNB.) Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt.

Im Osten nehmen die Kämpfe des Heeres, der Luftwaffe und der Kriegsmarine gegen die Sowjet­wehrmacht einen fo günstigen verlauf, daß große Erfolge zu erwarten find.

Im Seegebiet um England vernichteten Kampfflugzeuge aus gesicherten Geleitzügen vor der britischen Ostküste zwei Frachter mit zusammen 11000 BRT. und erzielten Bombentreffer schweren Ka­libers auf zwei großen Handelsschiffen.

In der letzten Nacht bombardierte die Luftwaffe mit gutem Erfolg kriegswichtige Anlagen im Hafen- gebiet von Liverpool. Bombenvolltreffer in Dockanlagen, versorgungsbetrieben und Lagerhäusern riesen große Brände hervor, weitere Lustangrifse richteten sich gegen Hafenanlagen an ter Tyne - und Tees-Mündung sowie gegen Flugplätze in Südostengland.

Em stärkerer Verband deutscher Kampfflugzeuge belegte in der Nacht zum 25. Juni den britischen Flottenstützpunkt Haifa mit Bomben aller Kaliber.

Bei einem Angriff britischer Kampfflugzeuge unter starkem Jagdschutz auf das besetzte Gebiet wurden in ben gestrigen Abendstunden 13 britische Flug­zeuge in Luftkämpfen und zwei durch Flak­artillerie abgefchosfen.

Britische Flugzeuge warfen in der letzten Nacht Spreng- und Brandbomben in West- und Nord­westdeutschland. Die Zivilbevölkerung batte einige Verluste an Toten und verletzten. Wehrwirtschaft­licher oder militärischer Schaden entstand nicht. Nachtjäger und Marineartillerie schossen drei britische

der W fe AlM » dunkeli

Wen, «5 >11

Das eseligt.

stellt tt. M Men bvZ tter Ml , iin& n

0OÄ nwjetH fe

nennen. , . , ,

[tif die Sowjetunion unermeßliche unb noeb ret= 's:ezs voll erschlossene B o d e n s ch atz e birg , W u der Struktur des Landes begrüntet In r*®:-birqen sind Steinkohlen, Erdöl, Elsen-, Man- Kupfer-, Zink-, Blei- und Silbererze vorhan- Mjlcber auch Gold- und Platinvorkommen. Vor- wtezrib ist die Union aber ein Agrarland, so leben UM5 v.H. der Bevölkerung auf dem Lande wo- b<*biefe unter staatlicher Aufsicht zu Kollektiven s-nmengefaßt ist. Privateigentum ist nur der Matt Garten und einer bestimmten Anzahl von D e und Kleinvieh geblieben. Die Industrie wurd

"olschewistischer Führung in einem ubersteiger- keA Dmpo entwickelt, vor 'allem zur Erschließung Bubens und im landwirtschaftlichen Einsatz.

f hin das Stanowoigebirge an, das jur Küste des Pazifik abfällt. Im Süden der 0! finden wir hohe Faltengebirge, u. a. den i a f u s mit dem 5629 Meter hohen Elbrus, jychlcmd von Armenien mit dem Großen ilt (5156 Meter), den Pamir mit der höch- lrhebung, dem 760Ö Meter ansteigenden Sse- p, das Hochgebirge Tien - Schan (7200 t> und das immerhin 4540 Meter hohe Altai- iirge, dessen höchster Gipfel der Bjelucha ist. in Gigantische anwachsende Zahlen weisen auch j 1 e und Seen auf. Im europäischen Teil inbs haben wir als längsten Strom die 3570 r-ter lange Wolga, die ins Kaspische ,7 mündet, mit 436 000 qkm der größte See

>on i (<rn gleichkommt. Die größte Länge des Staats- <13, das sich aus Bundesrepubliken, Autono- 41 n Republiken und Autonomen Gebieten zusam- Mt, beträgt von West nach Ost 8000 Kilometer, röhte Breite von Nord nach Süd gerech- L- 4000 Kilometer. Die Westgrenze der Union unb 3000 Kilometer Länge. Das weite Land

Flugzeuge ab.

Einzelne Sowjetflugzeuge bombardierten Wohn­viertel der Städte 211 em et und Königsberg. Die An­griffe forderten Todesopfer vorwiegend unter firiPasaefanaenen. Mehrere Gebäude wurden zer-

w 1383 000)'unb Swerdlowsk (400 000), UM w, ehijgu nennen. , . ,

hrf fl"'*-' -- - > »--- ..... itnh nnm

!

®tekn jJ

Gebiet der Union ter Sozialistischen Sow- s ei-ibliten ober UbSSR. umfaßt runb 21,5 Mill. !in M n,Die von etwa 175 Millionen Menschen befie= her ind, was einer Bevölkerungsdichte von 7,8

26 englische Klugzeuge abgeschossen.

Einflugversuch an der Kanaltüste abgeschlagen.

Berlin, 25. Juni. (DNB.) Nach beim Ober­kommando der Wehrmacht vorliegenden Nachrichten wurden britische Linflugverfuche zur Kanalküste in ten heutigen Nachmittagsstunden abermals unlerfchwerenverlustenfürden Geg- uerabgefchlagen. Ja heftigen Lustkämpfen

6n hat. _ .

pc politische Gliederung bes Landes nl in dem Namen UbSSR. begrünbet Das it iche Rußlanb ober die Russische Föberatwe pjitrepublit (bas russische Wort Sowjet tebeutet 1: umfaßt 32 Gaue und Gebiete sowie runb 20 Wwme Republiken unb 5 Autonome Gebiete, hir die Bunbesrepubliken Ukraine, Weißrußland, o en, Armenien, Aserbeidschan, Turkmenistan, Mj-tan, Tadschikistan, Kasakstan und Kirgisistan. 1 Selbständigkeit der Bundesrepubliken un» Wmlen Untergliederungen ist aber weitgeheno Woben, einerseits durch die Zentralverwaltung Wlskau, zum anderen durch die bolschewistische W. deren Zellen den Verwaltungsapparat M-tzten.

Me Bevölkerung der UdSSR, nennt ins- nr etwa 166 Völkerschaften und Volksreste, am Mn vertreten sind die Großrussen mit etroa Wüionen Einwohnern, die Ukrainer nut 8 JKtu., D8-ißrussen mit 640 000 Seelen usw. Don asiatl- b Stämmen sind die Kosaken mit runb 4 MM. be Tataren mit fast 3 Mill. Stammesangehori- Wzchlenmäßig am stärksten. Die Zahl ter Juten e sich auf etwa 3 Mill, belaufen. Die Russen, «t!( von jübischen Kommissaren, sinb im wesent- bi Träger ber Verwaltung, ber Wehrmacht, der Msiirie, bes Hanbels unb ber Lanbwirtschaftt bie hiier sinb ein Siedlervolk. In ben weiten Step- §nunb Tunbren Sibiriens unb ber sublichen Ge- Vtlänben wir zahlreiche nomabische Volker. Die Maschen Stabte sinb bicht besiebelt. Wir fm- Wh-r runb 50 Großstäbte, von benen wir die -ilJttfabt Moskau (3,6 Mill. E.) unb Lenmgrab, dHs si chere St. Petersburg, mit 2,8 Mill. Emwoh- -zunächst nennen wollen. Wettere bekannte Wübte sinb Astrachan (225 000 ®.), ©ort Of'O), Kasan (258 000), Nowosibirsk (278 000), £ n -227 000), Rostow am Don (521000), ©talrn» -------- - /<nn nnn\ nur

, tm': nb gehörte, aber in demFriedensvertrag" kibahn«/ i#n beiden Staaten ganz in russische Gewalt "egng. Auch ber Onegasee (9950 qkm) und |gi5 dem Weltkrieg bekannte P e i p u s f e e (3600 Diinb von beachtlicher Größe. Auch Inseln und hinein gehören zum russischen Reich. Bekannt ii»r allem die Insel Nowaja Semlja mit ch« qkm Oberfläche im hohen Norden unb ptalin (39 270 qkm im Fernen Osten, die hilfte japanisch ist: von den Halbinseln ist im kiri Osten K a m t s ch a t k a die gtößte, die allem bV) qkm Fläche bedeckt. So gigantisch aber die ftk end genannten Zahlen auch sein mögen, so ia besiedelt unb zum größten Teile unerschlos- I ftd die weiträumigen Gebiete; es gibt heute |d) 3iesenbezirke, bie keines Menschen Fuß be-

- 3m asiatischen Teil der Union sind zunächst )b-Jrtysch von 5300 km Länge, der ^sse i °S e l e n ga (5200 km), die Lena 00 km) und der 4480 km lanae Amur nnnen, ber an bas Kaiserreich Mandschukuo iz An Seen sinb vornehmlich neben bem hichen Meer ber Aralsee (62 000 qkm) unb k? aikalsee (33 000 qkm) zu erwähnen, die ik im asiatischen Teil liegen, in Europa der h qkm große Ladogasee, der ursprünglich reifte zür Sowjetunion, zur anderen Hälfte zu

Kriegsgefangenen, wehrere Gebäude wurden oder beschädigt.

n Dörgen en, bHs'j feinfiotfl

!Äi«Mkgang llr.I50 A ® Do,

W Giehener AnMger

vrahlsche Universttatrdruckerei R. £axge General-Anzeiger für Oberhessen ei<6<nfs..l!lra6iT^> .....

Kleine Geographie der UdSSR

Land und Leute, Bodenschätze und Außenhandel.