Einzelbild herunterladen

d?r Gewalt der deutschen Waffe die Feinde des Reiches zu Boden werfe, stehe das deutsche Land­volk, das durch feine unermüdliche Schaffenskraft die Ernährung sichere und damit entscheidend zum Endsieg beitrage.

Gemeinschastseinsah der deutschen Wiffenschast.

Für die Zukunft wird der Gedanke der Plan- wissenfchaft stärker als bisher die wissenschaftliche Arbeit befruchten, sagt Oberregierungsrat Huber vom Reichserziehungsministerium in der Zeitschrift Der Alcherrenbund". Der Grundsatz der Plan- Wissenschaft hebe die selbständige, schöpferische Ver­antwortung des einzelnen Wissenschaftlers keines­falls auf. Er beseitige auch nicht die Freiheit der Forschung, zumal er nur auf die Aufgabenstellung, nie aber auf das Ergebnis forschender Arbeit ein- wlrke. Gemeinschaftliche Forschungsarbeit sei heute nicht etwa auf die Naturwissenschaften oder aus die technischen Wissenschaften beschränkt, bei denen es auch dem Laien einleuchte, daß die mühevollen Untersuchungen im Laboratorium und in den In­stituten nicht von einer einzigen Persönlichkeit durch­geführt werden könnten. Auch die Geisteswissen­schaft kenne heute die gemeinschaftliche Inangriff­nahme wichtiger Arbeiten. Der Referent hebt dabei denAtlas der deutschen Volkskunde" oderDas Handwörterbuch des Grenz- und Auslandsdeutsch­tums" oder die Fortführung des Deutschen Wör­terbuches" hervor. Unter Planwissenschaft verstehe man, daß der Wissenschaft eines Landes oder be­stimmten wissenschaftlichen Einrichtungen durch eine außerhalb der Wissenschaft stehende Stelle Aufgaben zugewiesen werden und daß die Durchführung dieser Aufgaben unterstützt wird. Diese Erscheinung finde man in den Bereinigten Staaten besonders ausge­prägt, wo die Initiative und Unterstützung der Wissenschaft fast ausschließlich von der Privatwirt­schaft ausgeht. Das Neue sei die besondere Ausge­staltung nach den völkischen Erfordernissen. Der Staat selbst trete als Auftraggeber an die Wissen­schaft heran. Am deutlichsten komme das im Vier- jahresplan und in der Kriegführung zum Ausdruck. Auch nach dem Kriege würden die aroßen dann der deutschen Wissenschaft gestellten Aufgaben in zunehmendem Maße staatliche Betreuung erfordern.

Mehrarbeit bei llrlaubsentgelt.

In einer Reihe von Tarifordnungen werden bei der Regelung des Urlaubsentgelits weder die über die regelmäßige Arbeitszeit hinausgehende Mchr- arbeit noch der über den Tariflohn hinausgehenüe Leistungslohn berücksichtigt. Der Reichsarbeits­minister hat die Reichstreuhänder der Arbeit ge­beten, bald eine Neuregelung vorzunehmen. In den neuen Tarifordnungen ist meist der durchschnittliche Verdienst eines vor dem Urlaubsbeginn liegenden Zeitraums der Bemessung des Urlaubsentgelts zu­grunde gelegt. Künftig soll ein Zeitraum von sechs

Die Pioniertat von Eben Emael.

Von Oberstleutnant Dr. Rotzmann.

Es gibt wohl kaum eine zweite Tatsache, die so entscheidend ist für das Gepräge des gegenwärtigen Krieges und für den Erfolg der deutschen Waffen mit so geringen Verlusten wie die unbedingte Ueberlegenheit der deutschen Luft­waffe. Jeder Soldat des Heeres, insbesondere der Weltkriegsteilnehmer, weiß diesen Vorzug zu schätzen und ist von tiefer Dankbarkeit erfüllt gegen die Kameraden der Luft und den Schöpfer dieser kriegsentscheidenden Waffe.

Der Pionier vor allem möchte chre Unter­stützung nicht vermissen bei der Erfüllung zweier Aufgaben, die zu den schwersten zählen, die ihm gestellt werden können, beim gewaltsamen Fluß- übergang und beim Angriff auf Befestigungen oder gar bei einer Verbindung von beiden. Wie wäre wohl manches Uebersetzen und mancher Brücken­schlag verlaufen, hätte nicht die Luftwaffe den Him­mel abgeschirmt. Und wie oft sind die Stoßtrupps der Pioniere dem rollenden Stuka-Angriff gefolgt und haben dann mit geringen Verlusten besonders schnelle Erfolge erzielen können.

Aber nicht nur im Angriff mit Bomben und Bordwaffen der Flieger hat der neue Wehrmacht­teil den Pionier unterstützt, sondern auch auf der Erde selber ist er ihm stets ein treuer Helfer ge­wesen mit Flakartillerie, Fallschirmjägern bzw. Luftlandetruppen.

Am 10. Mai jährte sich zum erstenmal ihr erster Einsatz bei der Eroberung der Werk­gruppe Eben Emael. Dieses nördlichste Fort der Festung Lüttich sperrte gerade an der schwäch­sten Stelle der belgischen Verteidigungsfront den Durchmarsch zwischen der starken Festung Lüttich und der doppelten Linie der Tournhout- und Al­bert-Kanalstellung. Es war eines der stärksten und modernsten Forts, die Belgien aufzuweisen hatte. Seine Einnahme bedeutete die Umgehung Lüttichs und den Fall der Kanalstellungen.

Durch überraschende Landung auf hierzu ge­eigneten Stellen der Werkgruppenoberfläche und durch Anwendung neuartiger Pionierkampfmittel gelang es Oberleutnant Witzig mit seinem L u f t- sandepionierzug wichtige Teile des Werkes,

insbesondere die wetttragenden Geschütze in Dreh­türmen und Kasematten kampfunfähig zu machen und die überraschte Besatzung niebersu* halten. Dann galt es aber, möglichst schnell der kleinen, tapferen Schar von außen zu Hilfe zu kommen und den bisher erreichten Erfolg auszu­nutzen.

Die Hilfe aber war bereits unterwegs: Ein ver­stärktes Pionierbataillon unter Oberst­leutnant Mikosch war im Anmarsch. Die Maas und der ttefeinaeschnittene Albertkanal allerdings mußten erst überwunden werden. Beides war schwierig und vor allem zeitraubend. Es kam aber auf jede Minute an. Deshalb entschloß sich Oberst­leutnant Mikosch, den Uebergang der Fahrzeuge und des größten Teils der schweren Waffen über die Maas nicht abzuwarten, ssndern durchzustoßen, koste es, was es wolle. In kühner und doch um­sichtiger Weise hat er den Entsatz der tapferen Lutt- landetruppen durchgesetzt; obwohl ihm noch ver­schiedene Voraussetzungen für die erfolgreiche Er­füllung seines Auftrages fehlten, hatte er den schweren und verantwortungsvollen Entschluß ge­faßt, indem er auf die vorzügliche Ausbildung und den glänzenden Angriffsschwung seiner Pioniere vertraute. Wie recht er hatte, zeigt allein das Bei­spiel eines Stoßtruppführers, des Oberfeldwebel P o r t fte f f e n, der in stärkstem Feuer über 'Ver­haue und Sperren hinweg als erster die Verbindung mit den Kameraden der Luftwaffe Herstellen konnte, nachdem er zuvor in dreimaligem Ansatz einen wichtigen Bunker außer Gefecht gesetzt hatte.

Für immer wird der Entsatz der gelandeten Fall­schirmjäger auf Eben Emael ein leuchtendes Bei­spiel dafür sein, daß überall, wo Kameraden in Not sind und wo ihnen das Letzte zur Krönung ihres Erfolges noch fehlt, sich Helfer finden werden, gleich­gültig welchem Wehrmachtteil und welcher Waffe sie angehören. Daß es Pioniere waren, die da­mit gleichzeitig den Dank des ganzen Heeres für die nimmermüde Unterstützung durch die Luftwaffe zum Ausdruck^ bringen konnten, erfüllt uns mit ganz besonderem Stolz.

Monaten gewählt werden. Ein Muster für die tarifliche Regelung des Urlaubsentgelts geht davon aus, daß regelmäßig an sechs Tagen in der Woche gearbeitet und der Urlaub nach Arbettstagen be­rechnet wird. Der Durchschnittsoerdienst wird da­durch ermittelt, daß der Gesamtbruttoverdienst des Gefvlgschaftsmttgliedes während der sechs Dttmate durch 150 geteilt wird. Zahlungen im Kranv)eits- falle, Gratifikationen usw. bleiben außer Ansatz. Kranbheitstage und Arbeitstage, für die das Ge- folgschaftsmitglied infolge Freistellung von der Ar­

beit oder aus einem ähnlichem Grunde keinen Lohn erhalten hat, werden von der Teilungszahl 150 ab­gezogen, nicht dagegen pflichtwidrig versäumte Ar­beitstage. Bei Kurzarbeit sind für jeden Urlaubstag Mindestens sechs Stundenlöhne zu vergüten

Weltkriegsteilnehmer ebenfalls bevorzugt im neuen Osten.

Auf mehrfache Anfragen wird vom Oberkom­mando der Wehrmacht feftgefteUt, daß selbftverftänd-

Am 22. Mai 1941 verstarb unser lieber Vater, Schwieger­vater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Onkel

Herr Karl Tränkner

S ehr einermeister

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Arthur Tränkner.

Gießen, den 26. Mal 1941.

Die Beisetzung hat in aller Stille stattgefunden.

2360 D B

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß ist mein herzens­guter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Pate Robert Hedi, Oberpostinspektor im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit heute sanft entschlafen.

In tiefer Trauer:

Engenie Heck, geb. Funk Ernst Heck und Fran Dr. Eugen Heck n. Frau Ludwig Sommer u. Fran

Else Dickel Wwe. und Kinder.

Gießen (Horst-Wessel-Wall 27), Köln, Darmstadt, den 25. Mai 1941.

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 27. Mai, 14 Uhr, in Gießen auf dem Neuen Friedhof statt. Von Beileids­besuchen bitten wir absehen zu wollen.

___________________ 2366 D

Gewinnauszug

2. Klasse 5. Deutsche Reichslotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus rede gezogene Nummer sind drei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen I, II und III____________

2. Ziehungstag 21. Mai 1941

Zn der Vormittagsziehung wurden gezogen

8 Gewinne zu 50000 RM.

3 Gewinne zu 10000 RM.

3 Gewinne zu 5000 RM.

3 Gewinne zu 4000 RM.

9 Gewinne zu 3000 RM.

6 Gewinne zu 2000 RM.

24 Gewinne zu 1000 RM.

140820

197658

155154

327637

12416 19607 391991

37538 168376

53143

134463

191800

253832

>74381 294758 301244 319057

72 Gewinne zu 500 RM. 9363 17702 48243 71466

79228

94149 105365 131190 171115

192153

192364

198191

217734

218476 236855 270991 276458

290615

293836

299713

330529

350325 350930 398419

In der Nachmittagsziehung wurden gezogen

86556

84 Gewinne zu 500 RM. 3686 5233 6091 17096 32555

43209 49944 59544 87378 117431 150936 158777 182277

370155

321110

156465

178411 296394

290778 288193 356598

2694 22967 321047

30 Gewinne zu 1000 RM. 23658 48263 48387 144791 206459 213947 224467 297852 395053

3 Gewinne zu 5000 RM. '6 Gewinne zu 4000 RM. 12 Gewinne zu 3000 NM. 15 Gewinne zu 2000 RM. 022573

195089 214512 226625 226971 227318 282247 285261 307036

032674 335371 338357 350022 383061 390807 394768

Oie Ziehung der 3. Klasse 5. Deutsche Reichslotterie findet am 20. und 21. Juni 1941 statt.

Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderien, Icichtverständlich geschriebenen Wer­ken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlags­erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfälti­gen Schönheiten der J4atur.Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der ZeitschriftFreude am Leben Hugo Bermühler Verlag > Berlin-Lichterfelde

| Mietgesuche |

Suche Wohnung 2 Zimmer und Stürbe auf dem Lande. Schrift!. Angeb. unt .01800 an den Gieß. Anz. erb.

2mö6!.5tOIOf- linnner mit

Menbem. mögl. ruh. Lage z. 1. Juni oder später gesucht. Schr. Ang. unt. 2363D a.d.G.A. | Stellenangebote] Wasch­frau

für wöchentlich Montags gesucht

Seltersweg 16 | Verkäufe | Telefon-Zelle zu verkaufen Adolf Müller, Kreuzvlatz 14,

Emg.Rittergaffe

Dr. Stangler

Dutenhofen

Praxis bis zum 26. Juni

geschlossen.

2361 D

Ab Montag, dem 26. Mai 1941 wiederSprechstunde Montag, Mittwoch, Donnerstag _ und Samstag

von 9-11 und von 15-16 Uhr

L. Kaletsch

Heilpraktiker, Frankfurt. Str. 37 01799

VuchhalteM tüchtige Kraft, sofort gesucht. NSV.MsWkslelliWMtleW

Goethestraße 34. 2ssM

IPrGsp d.Chem.Lab. I

Schneider,Wie$baden|

wird Ihnen *

* sicher munden*

*

*

*

WWW sind heilbar auch b.schw. Fällen

Gut erhaltener

Klapp- Liegestuhl mit Stoffbezug zu kaufen gesucht Wo?,sagtdieGe- schäftsstelle des Gieß.LlNA. (aaeöD

Erhältl. im Fachgesch. für deutsch. Tee 236sD Kräulerb. Jung Mänsbnrß 13

Wei

zu verkaufen.

Zu erfr. i. d. Ge- schäftsst. d. G. A. Anzuseh. zwisch. 3 und 5 Uhr nachmittags 23S4v Mündlich können (gieeS tunwenigen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es allen | Kaufgesuche |

Acker

zu kaufen oder pachten gesucht. Angebote unter 01805 a.d.G.A.

Gut erhaltener Gasherd mit Backherd zu kauf, gesucht. Schristl. Angeb. unt.OlSOlanben Gieß. Anz. erbet.

Gut erhaltener mod.KinderwagßD zu kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 01804 a.d. G.A.

| Verschiedenes | KkWg.Wllll zum Graben von 8 Pfostengruben und zum Holz­hacken gesucht.

Bücking: Hindenburgwall 14 I, Kleines GranMeoz v. Goethestraße, Ludwigstraße bis Stadttheater verloren.

Abzugeben geg. Belohnung bei

Luft Goetbeltr. 68 L

* *

* *

MW ml AM

gesucht

für leichte sitzende Beschäftigung

Hollmann-WerKe, Wetzlar

2285 V

Oie letzte öffentliche zweitmalige

Diphtherieschuhinipfimg sindet am Dienstag, dem 27. Mai 1941, in der SÄillerschule, von 15 bis 16 Uhr statt.

Staatliches Gesundheitsamt Gießen.

Dr. Eng au, Amtsarzt. 2362D

Ein Furioso der ungebändigten Natur kraft steigt vor unseren gebannten Augen auf: ein gewal­tiges, unerhört reiches, zauberhaftes und ein­dringliches Bildwerk von den Herrlichkeiten eines Kontinents packt unsere Sinne und läßt uns verstummen vor so viel Herrlichkeit

Vorprogramm und neueste deutsche Wochenschau

Nur 2 Tage:

Heute Montag und morgen Dienstag

Lichtspielhaus

Täglich 8.30, 5.30, 8.00 Jugend hat Zutritt!

2342 A

DAS PARADIES

aller Natur-, Tier- und Jagdfreunde

Südamerika

MH

W

Auf Freiwildbahn vom Kap Horn bis zdm Aequator

Ein Ufa-Kultur- Großfilm

Expeditionsleitnng: Pro!. Dr. Hans Krieg

Dor einem Lahr.

Am 23. Mai 1940 wird der Ring um die fein! lichen Armeen im Artois und Flandern weitech verengt. In Flandern werden die befestigten Scheid Stellungen durchbrochen. Tournai genommen. Man beuge in deutscher Hand. Lorettohöhe nordwestä Arras genommen. Unsere Panzer nähern sich d- französische n Kanalhäfen. An der Süd front wird ei feindlicher Vorstoß auf Amiens abgewiesen. Dr Boulogne wurden 6 beladene Transporter versenk Schnellboote konnten einen feindlichen Hiffskreuz< und einen Zerstörer versenken.

Am 24. Mai 1940 ist der Ring um die belgisch Armee, Teile der ersten, siebenten und neunte französischen Armee und die Masse des englische, Expeditionsheeres endgültig geschloffem Gent un Kortryk sind genommen, die Lys ist überschritte« Zwischen Roubaix und Dalenciennes Angriff ar französische Grenzbefestigungen. Vimy - Höhen ge nommen. Boulogne gefallen, Calais umschlöße« Ein feindlicher Zerstörer und 7 Transporter mi insgesamt 20 000 BRT. wurden durch Bombentres fer vernichtet bzw. schwer beschädigt.

Am 25. Mai 1940 wird der Rina um die iiti Flandern und im Artois eingeschlossenen feinw chen Armeen weiter verengt. Die Luftwaffe beletpr die Hafenanlagen der belgisch-französischen Küste' mit Bomben. Im Seegebiet von Calais mürben 2 Handelsschiffe von je 5000 BRT. sowie 2 flei« nere Handelsschiffe und ein Kriegsschiff getroffen..

jiNf1 Ml der be scheu,

lings den fr

So der de das ti- traft t nänüid dicht t im we findet, zu reif nerM

lich Kriegsteilnehmer des Weltkrieges 1914/18 je* wie Freikorpskämpfer und Spanienkämpfer bei der Ansetzung in den neu eingegliederten Ostgebiete« den Kriegsteilnehmern des jetzige« Krieges gleichgestellt werden. Diese Fest stellung des OKW. bedeutet, daß die bevorzugte Behandlung auch der Weltkriegsteilnehmer m neuen Osten gesichert ist.

FahrausbildungallerMedizinstudente,

ZmNSKK.-Mann" erklärt Reichsstuüentenführer Dr. G. A. Scheel die selbstverständliche Beherrschung aller Kraftfahrzeuge durch den Studenten sei eine Voraussetzung für den schnellen und reibungslose« Vormarsch der Motorisierung des zivilen Lebew nach dem Kriege. Zur Durchführung dieser wich, Ligen Aufgabe wurden die Kraftfahrtechnischen Ar« bettsgemeinschaften an den Technischen Hoch- unJ Fachschulen ins Leben gerufen. Ihre erste Aufgabi1 noch in diesem Kriege sei die Fahrausbildung allei Medizinstudenten.

Haupychrtslletter: Dr. r^tedrich ®übäe Lange. Stellvertrewr M HaupstchrtsttetterS: Trust Bkumschri*. Verantwortlich ffit Poltlil unk Bilder: Dr. Fr. SB. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans T-yriotz für Stadt Gießen, Provinz Wirschaft U- Sport: ®mft Biumschem.

Druck und Vertag. Brühljche UnlverMätSdruckeret 8L Lange f. 9.

Serlagslettrr: Dr..Jng. Erich Hamann: Anzetgenleiter: Haas 83et

Verantwortlich für den Inhalt der An,eigen: Theodor Kümmel <ßL3hJL

'selten Vanne Marge ihrer ! ser Ge die Go hältnis chen ge schlichte durch c ihm ur im 8oi specht

FB inAfri bringt, wie die seine K in die i vor te ternden Halmen les Nes einen t selten v gelinge, steckt u auslade

FGLORIS

Heute Montag

Erstaufführung I

Auf Wiedersehen

Anim

t PQ LP ST G jesser».

Marianne Hoppe Hans Söhnker

Beachten Sie die neuen Anfangszeiten:

Tagt 3.30, 5.30, 8 Uhr; Sonntags 3, 5.15, 8 Uhr

Ein Film von Helmut Käutner und Curt I. Braun mit:

Fritz Odemar* Rudolf Fernau Hermann Speelmans * Herbert Hübner* Margot Hielscher Spielleitung:

Helmut Käutner

Musik: Michael J a ry.

Marianne Hoppe, bezaubernd in der Rolle einer jungen, tapferen Frau, der es gelingt, den lebenshungrigen, abenteuerfrohen Mann ---------- zu halten. "

Neueste Deutsche Wochenschau!

Gloric hiyisl garten $ hes M;

k , AHivn

|

'°Qtne K Aaser N. j °^«en 1 2QtlQ"

St L1*

I PQQI

Mug e Bern, lei

*«1

Ilie 1

In ft als hei seine nahm b unb zoi Käfigvö auch bi , ihr heri halb se j einige i nicht at

So \ auch n uns m I uns be 3u mac 3m Go also nu sehen, e iöer möi er m«hr mit wei kommen

Wir sind davon überzeugt I Aber auch dieGroße Wäsche" kann die Ordnung nicht gefährden, wenn Sie zum Einweichen stetsSchwarz-Weiß"* Bleichsoda verwenden. Die tüchtige Hausfrau weiß: richtiges Einweichwasser spart die halbe Arbeit! Und Schwarz -Weiß"- Bleichsoda ist für Ihre Wäsche , bestimmt das richtige Einweich- mittel ! Das ganze Paket kostet ' 12 Pf 1! der Versuch lohnt!!

Jagend hat keinen Zutritt!

üriüjtr urloube^ !>°gel bie fter 0 Eichede Weiner nUenm

WtBg

t* n