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\ I «richtet:

Herr Churchill!

Lindbergh warnt vor Teilnahme am Kriege

einen

aus.

großer Phrophet Sie Genauigkeit Ihre Dor-

und der

ßehmanii

ten unterrichtet, da es in Kriegszeiten hie Wahr-

Saftjpielj k

r^bTstt 1ilr^ 12.^1. 39 erklärten Sie, Herr Churchill: bei bem «f. , )o: sehr gerüstete Nazi-Deutschland findet auf M Iiinzen Linie keinen einzigen freundlichen Blick id B r ehr Rußland stößt es steinhart zurück, Italien «gißt seinen Blick ab, Japan steht vor einem Rat-

Der Schlußakt des serbischen Zusammenbruchs

dt Monte«h

irioen her r' #flr nld>t Den Jta9el au oen w

Sif »ur<n auf den Nagel zu treffen: Der deutsch-

MUZ

eufles

s gebundküi Einladung

der Handelsmarine im Atlantik halten sich ständig auf einem sehr beunruhigenden Maßstab."

Und nun, Herr Churchill, erinnern Sie sich zu­guterletzt es ist ja noch gar nicht lange her <W)rer wahrhaft seherischen Worte vom 27. März 1941. Was verkündeten Sie doch triumphierend Ihrem Publikum an diesem für Sie ach so schönen Tage?Ich habe heute aus Jugoslawien gute Nachrichten erhalten. Es ist dies der Augen­blick, wo wir im Hinblick auf das Ergebnis dieses Krieges große Hoffnungen hegen können. Das End­ergebnis ist vielleicht näher, als wir alle glauben."

Tatsächlich, Herr Churchill, Sie hatten wieder ein­mal Recht! Das Endergebnis war wirklich näher, als Sie und Ihre Kumpane glaubten. Nur daß

daß auch England unterliegen werde.

Die britische Regierung habe jedoch noch einen Derzweiflungsplan. Sie hoffe, die Vereinig­ten Staaten veranlassen zu können, eine zweite Expeditionsarmee nach Europa zu sen­den, auf daß Amerika mit England sowohl das mili­tärische wie das finanzielle Fiasko teile. In feiner Verzweiflung habe England Polen und den anderen Nationen Hilfe versprochen, die es nicht habe geben können. Man wisse nun, daß England alle diese Nationen falsch unterrichtet habe hinsichtlich der Kriegsvorbereitungen Englands, feiner militäri­schen Stärke und Fortschritte im Kriegsgeschehen.

es wie immer genau andersherum kam! Ihr Pech, Herr Churchill und Ihr gewohnter Reinfall! Ich bin gespannt, welchen Dreh Sie nun wieder finden werden und hossen, Ihnen mit dieser kleinen Blu- tenlese aus Ihrem eigenen Munde gedient zu haben.

Ich verabschiede mich von Ihnen mit Ihren eigenen Worten vom 22. Januar 1941:Es liegt mir fern, ein rosiges Bild von der Gegenwart und der Zukunft zu entwerfen. Ich glaube nicht, daß uns das Recht zusteht, andere Farbtöne als nur die dunkelsten zu verwenden, solange unser Volk, unser Weltreich, ja die ganze Englisch sprechende Welt ein düsteres und mörderisches Tal durch­schreiten." (gez.) Dr. Dietrich.

Kenntnisse in der Holz- und Metallbearbeitung. Ein besonderes Erlebnis wird es der Jugend, wenn sie die Anfänge des motorlosen Fluges an den Uebungshängen (im Hangrutscher) erlernen kann

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres werden die Jungen in die Stürme des NS. - F l i e ge r - korps ausgenommen und auf allen Gerne- bieten für die künftigen ßuftaaffenaufgaben vor­bereitet. Unter anderem lernen sie auch die flie­gerhandwerkliche Ausbildung, die den- jenigen, die einmal zum Bodenpersonal ge­hören werden, bereits eine gewisse Spezialvorschu- hing vermittelt. Selbstverständlich ergibt sich aus der flugsportlichen Eignung des einzelnen sofort der Vorbereitungsweg für die Ausbildung zum künftigen fliegenden Personal.

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6en eifer j Ter6d)trb;

men hcdc»:' in kühnem Sprung eroberte ithland die ganze strategische Nordseeflanke zl nds und wars Sie in hohem Bogen aus Nor-

heit durc land die U!

Oberin^ anmalte i nd deg Balte unh nen teil. |]w Tchleneldik

2. Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz.

DER FÜHRER:

Botkreaiarbelt Ist nelbstloser Dienst an Volk und Vaterland in ständiger Hilfsbereitschaft.

Ofener Bries an Churchill.

»Hin, 24. April. (DNB.) Reichspressechef Dr. ci^ich hat folgenden offenen Brief an Chur-

i :

0-ki" J x qn her rl n dew g([lj ieru^.u,^ M "til * Jen il» (i, Un?i1/!d

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r (-jeben beweisen, und nur Erfolge verbürgen (-folg. So ist es immer im Leben. Mit Ihnen cheint die Natur eine Ausnahme gemacht zu wn Sie sind eine Abnormität, denn Sie haben i t» Karriere durch eine ununterbrochene Kette von L olgen gemacht. Vielleicht liegt das Geheim-

Am; suchet und ih7 »erbet finben; Hopfet an, n! s wird euch aufgetan!" .

Bmige Wochen später war bei Ihnen, Herr lsnthill, schon nicht mehr Matthaus 7, sondern ' ' . . . a,__- 1 a 'ramvt hprnmcn

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*4,

.eitel«* yj

Tatsachen gegen Voraussagen.

Ein offener Brief des Reichspreffechefs Or. Dietrich an Churchill

j | nd fühlt sich betrogen."

Ei haben wirklich ein beneidenswertes Talent, ,o°i nicht den Nagel auf den Kopf, aber Ihren

Wn M

l besteht, daß Hitttr aus" Ost- und Südeuropa ^rofelhr

2 3ie Sie Ihr Publikum narkotisieren können?

(6 als Tatsachen ja immer nur Ihre eigenen gelten lassen wollen, will auch ich nur Ihre En Worte sprechen lassen. Sie werden dann Kr ertenrien, ein wie großer Phrophet Sie lnli waren, mit welcher Genauigkeit Ihre Dor- itsf^en eingetroffen sind und wie recht Sie mit tten Ihren Prognosen behalten haben.

Li 1. 10. 39 sagten Sie dem englischen Volk: Ich erkläre heute, daß die zweite große Tatsache

& ^41 Unsere Ortwiga ist da!

In dankbarer Freude Hanne Marie Klenk, geb. Döhn Heinz Klenk, z. Z. im Felde

Gießen, Fröbelstraße 6

NSG. Am 17. April 1937 wurde durch Erlaß des Führers der Deutsche 1?uftf p ortder band, der als Vorläufer des N^.-Fliegerkorps den Grundstein für die Zusammenfassung des deut- schen Luftsportes gelegt -.hat, aufgelöst. An seine Stelle ist durch den gleichen Erlaß das National­sozialistische Fliegerkorps getreten, das der deutschen Luftsportarbeit eine breitere und star- fere Grundlage vermittelte und ihr neue wichtige Aufgaben im Hinblick auf die Schaffung eines stählten, jungen und kraftvollen Ftiegernachwuch,.- übertrug. Die guten Kräfte aus dem alten deut­schen Luftfahrtverband, aus dem Ring d e u t scher Flieger und die Angehörigen der N S.» Fliegerstaffeln fr«"»-*--

denke es dabei zuerst an sich und an das briti- sche Empire. In ihrer Antwort an England sollten die Amerikaner daher gleichfalls zuerst an Ame­rika und an die Westhemisphäre denken.

Er sei zu der Ueberzeugung gekommen, daß die Vereinigten Staaten diesen Krieg nicht für England gewinnen könnten ungeachtet aller Hilfe, die sie geben könnten. Amerika besitze nur eine Einmeer- flotte. Die Armee sei unausgebildet und ungenügend gerüstet. Die Luftwaffe besitze eine ungenügende Anzahl moderner Kampfflugzeuge. Die wirklichen Totengräber der Demokratie in Europa seinen die Interventionisten, die ihre Völker unvorbereitet in den Krieg geschickt hätten. Don Polen bis Griechenland seinen deren Doraussagenfalsch gewesen und ihre Politik

j innt ist."

Hllv Diden Sie heute Ihre Blicke nach dem Sud- Iber!*»., r n H-rr Churchill! Sie ,-hen dort die si-gr-'chcn LehniM t>en Truppen von Kroatien bis noch Attika n der Grenze Aegyptens als den wahrhaft ainben Beweis für die Wahrheit Ihrer pro»

Die Heranbildung eines guten Nachwuchses un­serer Segelflieger wird in den Stürmen und Schulen des NS.-Fliegerkorps mit besonderer Sorg­falt gepflegt. Die Veranstaltung von Ausscheidungs- kämpfen der NS.-Fliegerkorps-Gruppen bezweckt die Auslese der tüchtigen Kräfte und Mannschaf­ten. Alle Aufgaben des NS.-Fliegerkorps, ange- fangep beim Modellflug bis zum Hochleiftungsseael- flug und später auch Leichtmotorflug, dienen der Ertüchtigung für den späteren Dienst in der Luft­waffe. -theoretische, handwerkliche und fliegerische Ausbildung geben dem NSFK.-Mann die besten Vorbedingungen für den Luftwaffendienft mit Nach ehrenvoll abgeleistetem Lustwaffendienst nimmt das NS.-Fliegerkorps die Männer wieder auf, um sie in handwerklicher und fliegerischer Hebung zu erhalten und in kameradschaftlichem Geist zusammenzufassen. Einen guten Namen haben sich bereits neben den segelfliegerischen die motorsportlichen Veranstaltungen des NS.-Flieger- korps erworben. Das NS.-Fliegerkorps betreut auch das Fahren mit Freiballon und vermittelt damit besonders wertvolle meteorologische Kenntnisse. So ist das NS.-Fliegerkorps heute in mannigfacher Hin-, sicht eine unentbehrliche Vorschule für den künftigen militärischen Fliegernachwuchs.

Ehrungen Molikes.

Berlin, 24. April. (DNB.) Anläßlich der 50. Wiederkehr des Todestages von Generalfeldmar­schall von Moltke ehrte auf Anordnung des Fuh- rers die neue Wehrmacht des Großdeutschen Reiches die glorreiche alte Armee und ihren großen Feld- Herrn Moltke in einer Gedächtnisfeier, die am Don- ner&tagoormittag vor dem Moltke-Denk- m a t auf dem Großen Stern in Berlin stattfand. Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmar­schall von B r a.u ch i t s ch, der gerade vom Kriegs- schauplatz im Südosten zurückgekehrt war, schritt zunächst die Front der Ehrenkompanie des Heeres ab und legte dann unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden den Kranz des Füh­rers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht und einen Kranz im Namen des Heeres nieder. An- schließend legte General der Infanterie Dr. Er-

\ inu°5M Rrilanb kam ohne größere Ereignisse durch den iftsobenv.' U1 r Die erste Phase Ihres Siegesfrühlings, !ur- uno v Churchill, sah aber anders aus, als Sie es sich ifariats br. £ ,en liehen: i lerbootn «jig,.

Oie Ablenkungkampagne.

Von lauerer Berliner Sciir.ntt' tmui

Schon wiederholt haben wir während des Krie­ges'aus gegebenem Anlaß darauf aufmerksam ge­macht, daß jedesmal dann, wenn England wieder einmal eine besonders schwere Niederlage hat hin- nehmen müssen, ganz automatisch von London aus eine A b l e n k u n g s k a m p a g n e gestartet wird. Diese Gepflogenheit stammt nicht etwa aus Der Kriegszeit, sondern ist ehrwürdige britische Tradi­tion Sa wie die heuchlerische britische Zweckmoral selbst die anrüchigsten Skandale privater und öffent­licher Art mit dem Stichwortshoking" totzu- schweigen pflegt, so wünscht England erst recht nicht, daß seine nie abreißenden politischen Skan­dalaffären längere Zeit das Tagesgespräch der Weltöffentlichkeit find. Das war schon bei den eng- lischen Niederlagen im Weltkriege so, und die gleiche Praxis kennen wir ja zur Genüge besonders aus den Jahren 1933 bis 1939: ging in England ein größeres politisches Unternehmen schief, dann war plötzlich die ganze englische Presse, der Nund- funk usw. voll beispielsweise von einer deutschen Aufrüstung oder von deutschen Absichten auf Danzig oder von deutschen Absichten auf Marokko oder der­gleichen. Zur Zeit ist es wieder einmal so weit, daß London diese Tradition strapazieren muß. Die eng- lische Niederlage in Serbien, bei der britische Trup­pen noch nicht einmal als Statisten mitwirkten, der britische Einschiffungsskandal in Griechenland, die ununterbrochenen militärischen Niederlagen eben­dort, die sich zu einem neuen Dünkirchen auswach­sen, die englifchen Rückschläge in Nordafrika, die ständigen Schlappen in derSchlacht im Atlantik , das Ausbleiben einer wirklich merklichen Hilfe aus Amerika dies und anderes mehr haben den be­kannten Ansturm von Fragen im Unter­haus erregt. Wie stark der Ablenkungszwang für Churchill in dieser schweren Krise ist, zeigt ja schon allein die Tatsache, daß er, der nie um Aus­flüchte verlegen gewesen ist, zum erstenmal die Fra­gen überhaupt nicht beantwortete oder eine Beantwortung direkt ablehnte.

Der Ansturm im Unterhause, vorgetragen von einer britischen Öffentlichkeit, die trotz schärfster Zensur aufs tieffte beunruhigt ist, zeigte dem Mi­nisterpräsidenten den hohen Grad der Krise an. Er handelte danach. Seit gestern ist eine ganze Springflut von britischen Lügen- und Hetzmanövern aller Art im Gange, die nicht nur die englische, sondern auch die Oeffentlichkeit der Welt von der Katastrophe auf dem Balkan ablenken soll. Da ; sollen plötzlich die Deutschen, wie wir hier schon darlegten, ungeheure Verluste gehabt haben, da wird mit allen Mitteln versucht, das Augenmerk der Welt auf den ostafrikanischen Kriegsschauplatz zu lenken usw. Am weitesten im Vordergründe . aber steht in der englischen Ablenkungspropaganda die Gerüchteblldung um die iberische Halb­insel. Die albernsten Parolen jagen einander in der englischen Schwindelmaschinerie: unter den füh­renden Persönlichkeiten Portugals sollen heftige Zu­sammenstöße stattgesunden Haden, in Spanien sei eine Revolution gegen Franco ausgebrochen, zwi­schen beiden Staaten drohe ein Konflikt, in dieser Situation versuchten nun die Deutschen, sich für ihre Zwecke einzuschalten und dem müsse England zuvorkommen, damit die Deutschen dort nicht im Trüben fischen könnten. Ja, die Gerüchtemacherei geht so weit, zu behaupten, die Deutschen ständen bereits unmittelbar vor Lissabon.

Was von alledem zu halten ist, geht ja schon allein daraus hervor, daß das alles rein eng­lischen Ursprungs ist und daß die Mitglieder der englischen Botschaft in Lissabon, angefangen vorn Botschafter Campbell, an der Verbreitung dieser kindischen Parolen hervorragend beteiligt sind. Im übrigen genügt es, zu fragen, wie es wohl um die britische Sache überhaupt stehen muß, wenn sich die Regierung Churchill nicht mehr anders als mit solchen kindischen Albernheiten zu helfen weiß. Was wird man in London erst erfinden, wenn England ganz und gar aus dem Balkan hinausgehauen ist!

nn1n^l3w'7e Pakt, der Eintritt Italiens in den Krieg * deutschen Seite, der Beitritt Japans zum

TLJ te ächtepakt sind die Bestätigung dafür.

Mei' erklärten am gleichen Tage des Jahres 1939: soweit, zu sagen, daß, wenn wir ohne Genua, w ^,ce Ereignisse durch den Winter kommen, wir M^lich die erste Phase des Krieges gewonnen

Neuyork, 24. April. (DNB.) Dor einer Maf- senve.sammlung des American First Commitee warnte Oberst Lindbergh erneut davor, daß die Vereinigten Staaten zur Zeit militärisch nicht in der Lage seien, erfolgreich einen Krieg zu füh­ren. Amerika solle sich an keinem Kriege beteiligen. Amerikas Interventionisten würden ihn wegen die­ser Ansicht kritisieren und ihm vorwerfen, daß seine Ansicht allzu materialistisch sei. Mit dem gleichen Kö­der habe man Frankreich dazu bewogen, den Deut­schen den Krieg zu erklären. Frankreich sei nunmehr besiegt, und trotz aller Agitation sei es offensichtlich,

| |'1 3i .on den deutschen Panzern, was Sie sich ge rW 8^ 11'1939 erklärten Sie, 9«" ®6ur*iae;

Luftsportscharen und Luftsportgefolaschaften des deutschen Jungvolkes und der Hitler-Jugend ange- hört. Im Anfang der Ausbildung steht der Mo- de Hf lug, der die Jugend in die grundsätzlichen luftfahrttechnischen Grundbegriffe einführt. Die Jungen erlernen von Modellbau und die Vertraut­heit mit den notwendigen Werkstoffen. Ansporn sind ihnen die regelmäßig stattfindenden Modellwettbe- werde, deren Krönung der Reichswettbewerb für fere tirunoiage, _uernuuKuC.""^^ffung'eines'g7-! Segelslugmodelle und der Reichswettbewerb jur stähtten°"jungen und kraftvollen Fliegernachwuchses Motorflugmodelle sind.

übertrug Dtt guten Kräfte aus dem alten beut- Eine Hauptaufgabe der vornulitarlschen stiege- ßuftfabrtuerbanb, aus dem Ring deut- rischen Schulung des jungen Fllegernachwuchies ist Är ÄiVq-r und'di« Angehörigen der NS.- der Segel sl ug. tznben di- Angehörigen der Sieger st näseln bildeten den Stamm für bte Luftsportscharen der 1)3. bas Sliter oon 16 Wen n. i/ffinbeitsorqani|aHon, den Deutschen Lustsport. | erreicht, 1° werden ste in den örtlichen N-^FK.- nerbanb D e Leistungen dieser Einheitsorganisatwn Stürmen im ©leit- und Segelflugzeugbau beschaf. daß der nationalsozialistische Einheitsge- > tigt. Hier vervollkommnen sie das handwerkliche hn^fp audi auf dem Gebiete des nach dem Kriege > Können im Modellbau und vertiefen weiterhin ihre zunächst vollkommen zerschlagenen unb *esorganij fierten Luftsportes binnen kurzer Frist Fuß zu fassen vermochte. Der Deutschlandflug 1933 und der, 15 Schönsegelflugwettbewerb Haden seinerzeit be- mie schon weite Volkskreise dem lustsport­

lichen Gedanken ihre Begeisterung und Mitarbeit ;u schenken bereit gewesen sind. i)ie Orgamfahon des Modell- und Segelflugwesens, d.e Erfassung des Nachwuchses, die Erziehung und H'Nsuhning der Jugend zur luftsportlichen Schulung, die Ge­winnung der sogenannten Fördererkre.se, waren eine Summe von Aufgaben, die eme opti- ! mistische Tatkraft, eine unentwegte und beharrliche

Zielstrebigkeit in besonderem Maße verlangten.

, Der Ausbildungsgang nn NS-Flieger- ! fcrps erfaßt die deutsche Jugend, soweit sie den

äs ÄäÄS:

Neker-ob- b?r beullchen Forderungen erfolgte durch Generalobersten Freiherrn von W-tchs ,rn rechts^Gcneral Michai Bodi, fein Adjutant, der Dolmetscher und der ungarisch- Militorattach«.

c J (PK.-Fremke -Scherl-M.)

Das Tiationalsozialistische Fliegerkorps.

M'englstchen Volk^ ,,3d) kann versichern, daß Wl-Nd ganz entschieden di« Oberhand über den l'hiMS. 1940''aber mußten ®ic

JtÄ S

30.'3. Toterklärten Sie, Herr Ehm-chilttJn W'Hen und ftanzösischen Geleitzugen ist ©ufrer - nachdem Sie am 21.1.1940 bereits verkun- Üel arten:Der Handel aller Kartonen deren Psre unser Geleit annehmen, wird mcht

I tbr sondern sogar blühen."

it! 19.12.1940 aber müsl-n Sie 1 s-tsi mit her Feststellung ohrfeigen: ,L>ie Verluste

ru; rer erfolgreichen Mißerfolge darin, daß Sie Mand tätig sind und infolgedessen mit Recht . intenntnis der wirklichen Tatsachen auf eine LjOe Vergeßlichkeit, eine stupide Glaubwürdig- I r b auf überdimensionale Beschränktheit speku- r «n können. Sie werden sicherlich auch diesmal n lic genügend Worte und Formeln finden, um

* 35 neue Dünkirchen an der Aeaäis zu einem , ^[ien Sieg umzulügen. Dies wird Ihnen nicht ! fallen, da Ihr neuestes Abenteuer auf dem immerhin schon das fünfte.ist, das Sie nun- n-hi phantasielos, wie S-ie sind, auf immer die , Weise und mit immer dem gleichen Miß- - bk versucht haben. Sollten Sie sich an die oer- ü nquen vier nicht rn5hr erinnern können, so will Irem notorisch schlechten Gedächtnis ein wenig , Vfc kommen und Sie an Gallipoli, an Nor-

r 1 .....X ----

< dlr: h 17. September 1940 aber waren Sie, Herr M a VI V.W, klein und häßlich und wußten nichts '?! M k zu stammeln als: Die britische Regierung betrübt und erstaunt, daß die von den ui w \ Iktchen diktierten Bedingungen durch die franzo- M Regierung angenommen worden fmb.

; tr 10.2.1941. nach dem englischen Vorstoß in Wöt^nrenaita,, waren Sie wieder obenauf un^L^ ier über ' y I e.n voll Hohn das 7. Kapitel, Ders 7 des Mat- t st! Evangeliums:Bittet, und. lhr werdet^ernp-

?ntge9e 5 Min; suchet und

flepei heraus.

Mcfh am 11.4.40 erklärten Sie, Herr Churchill, (einen enp 4hrt haben gewonnen und geerntet. Wir

WehrM-! ^hrnen, was wir von diesen norwegischen setztenMn brauchen, um dadurch eine Vermehrung i nd Verbesserung in der Wirksamkeit unserer Blök- kidst.u erzielen. Alle deutschen Schiffe im Skager- , jn her ® inb Kattegat werden versenkt werden. Wir i Bombt» W n dem Feind nicht erlauben, feine Armee _ Die N> V diese Gewässer ungestraft zu versorgen. Medemiil! e^d Sie, Herr Churchill, heute nicht auch der ; dah er i«' -d .mg, daß Sie sich mit dieser Angabe damals k>«-> unb «in o enia übernommen haben?

futbtf 1W e Nazis weichen zurück vor der stählernen TJtonr der französischen Armee an der Magmot-

I irr Das sagten Sie am 12.11.39, und am I 11140 fügten Sie hinzu:Ich bin überzeugt, ^ie französische Republik sich psiysisch und mo- Piel stärker entwickeln wird als das Hitler-

Lindbergh forderte dann das USA.»!ßolf auf, zur Politik George Washingtons und der M o n - roe-Doftrin zurückzukehren. Das fei keine Poti- tif der Isolation, sondern der Unabhängig­keit. Keine fremde Macht sei in der Lage, eine In- vasion in Amerika durchzuführen. Amerika könne sich dem Kriege fernhalten. Ueber 100 Millionen schen totarre uno öor 1,(911116 im Amerikaner seinen gegen die Teilnahme am Kriege.

Genau so falsch habe England die Vereinigten Staa- Eine Minderheit treibe Amerika m den Krieg. chlet, oa es in Kriegszeiien d . e Wahr- Lindbergh forderte schließlich das USA.-53oUI auf ch Agitation ersetzte. Wenn Eng- sich zusammenzuschlleßen, um Amerikas Knegsem JSA. ersuche, in den Krieg einzutreten, tritt abzuwenden.

h ^/'Dünkirchen und Dakar erinnern.

Pnte au;Meicht brauchen Sie auch sonst noch ei

reinigt putzt poliert

HergesteM 'm d-n Persil-ü^rken

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