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Doxfampf Lazek-Heuser.

Aus der engeren Heimat

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Roman non Orto Heafelöt.

,Xkr ist auch Architekt?'

'Nein, Ingenieur, aber ein Querkopf, ein Qua.

dratschädel. Sie werden ihn fa noch mal kennen- Aluminiumpfanne in der Hand und den drei Eiern lernen. Hanne gehört zu denen, die sich in einen ge-1 in der Hosentasche über den Weg gelaufen war. ruhsamen Trott nicht einspannen lassen wollen. Er! Er stand lange über die Zeichnung gebeugt, dir hat also eine Auto-Reparatur-Werkstatt aufgemacht. cmf das Papier geworfen hatte Er hatte die Er muß sein eigener Herr sein, sein eigenes Haus Augen zusammengekniffen, die Stirn gerunzelt und

verdreht, leichtsinnig' wie Sie wollen Iockele

hin. hatte kein Geld, konnte weder für sich noch für

mit sehr

Sei Zugtieren im Frühjahr besondere Vorsicht notwendig.

von 30, RM. erkannt, während es bei der wei­teren Geldstrafe von 5, RM. verblieb.

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den Iunaen sorgen, wußte aber, daß Iockele sich in guten Händen befand Und ebenso aut, wie ich Ihren Namen kannte, kannte auch sie ihn und saate sich, em Fräulein MatKesius aus Ofchnitz wird für den Jungen mehr tun können als ich."

Sie hatte fa keine Abnung, wer ich bht*

Peter lächelte nachsichtig, ging zu ihren Koffern

Charlotte seufzte. ,Zch kann mir immer noch khesius. Ick) finde das alles keine Spur verdreht nur n'cht erklären, was die Frau abgehalten hat, sich eben... Sie werden es schwerer haben und

Eines Tages ist diese Zukunft Gegenwart."

Sie wurde eine Weile nachdenklich, betrachtete den schlafenden Iockele und drehte sich dann entschlossen zu Peter um. ,,Er bleibt bei mir und damit btrffa?*

Sind Sie Pessimist? Sie sehen nicht danach aus!" für die ach so teure u,uu«.n

,,3d) btns auch nicht. Also wie ist's?-Darf ich mich aber haben Sie sich auch überlegt, was das be­mal über die Wiege neigen?"

Als auch sie mit dem ""

sein Iungengesicht sah um Jahre älter aus Dann richtete er sich auf und wendete sich ihr zu.

Wenn das Preisausschreiben tatsächlich kommt/

Es wird kommen! Verlassen Sie sich darauf?* .. bann heißt einer der jungen Architekten, die sich daran beteiligen, Peter Theiß? Und Sie affb stieren mir? Wir wollen dem Herrn Papa Vor­schläge machen, daß er vor Entzücken von einem B'in aufs andere hüvft!"

------------, und wenn's zuerst knapv ist allmählich wird's schon werden."

Eharlofte lachte.Bei meinem Vater können Sie schon zufried-n fein, wenn er sagt .Nicht übel'!"

,/lst er so schwer zu begeistern?"

Charlotte seufzte tiefH^ben Sie schon semals ein granitnes Denkmal begeistert aesehen? Es st-ht da und strahlt Würde aus, und alle sehen zu ihm auf"

Deter aber rollte die Zeichnung mit Schwung zu« fammen.

,/lch werde ihn von feinem Denkmalsfockel auf die Erde holen, und Sie helfen mir dabei. Fräulein Mathesius Zum Ausgleich werde ich letzt Ihnen ein bißchen unter die Arme greifen Wir werden es schon schaffen' Es wäre ja gelacht?"

Er strahlte sie lo überzeugt und zuversichtlich an, daß sie unwillkürlich angefteckt wurde.

(Fortsetzung folgt)

Sein Gesicht war ganz angespannt vor Eifer. Er schoß eine Unzahl Fragen auf sie ab, auf die sie nicht immer befriedigend antworten konnte. Er war jetzt ein ganz anderer als vorhin, da er ihr mit her Aluminiumpfanne in der Hand und den drei Eiern

Genaues weiß' ich zwar nicht, aber ich glaube, es wird eine ziemlich große Sache werden. Es ist viel bei uns darüber gesprochen worden. Es soll ein

,Hören Sie mal. Herr Theiß, mir fällt da gerade ein. interessieren Sie sich vielleicht für Entwürfe zu Arb-iterheimstätten?"

Wollen Sie welche bauen?"

"Nein, aber mein Vater in Olchnitz." Er horchte auf.Eine große Sache?"

Altpapier

gehört nicht in den Ofen! Du hilfst, den deutschen Wald erhalten, wenn Du es sammelst und durch die Schuljugend avlieferst!

I

,Aus verschiedenen Orten sind in letzter Zeit Un- fälle bekannt geworden, die durch Zugtiere, ins­besondere Zugochsen und Zugkühe, verursacht wur­den Ein neuerlicher Unfall in einem kleinen Wester­waldort, bei dem ein Landwirt beim Einspannen von einem scheuenden Rind gegen eine Wand ge­drückt und ihm mehrere Rippen gebrochen wurden, gibt Veranlassung, vor den Gefahren zu warnen, die im Frühjahr durch das Zugvieh drohen. Die Tiere hoben meistens den Winter hindurch untätig in den Stallungen gestanden und sind deshalb bei den ersten Arbeiten im Frühjahr besonders scheu und widerspenstig. Vorsichtig beim Umgang Zugvieh ist deshalb gerade in diesen Wochen notwendig

sm n Äc an 5*5 t ben M Nit- au uM.

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|Die öffentliche Fürsorge..."

s Sie ließ ibn nicht ausreden: ,Lch weiß? Diel-

ertrag sämtlicher Veranstaltungen wird dem Kriegs- Winterhilfswerk zugeführt.

(D Muschenheim, 24. März. Die hiesige Landwirtschaftliche Bezugs- und Ab­satzgenossenschaft hielt am Stamstagabend ihre ordentliche Generalversammlung ab. die von 92 Genossen besucht war. Der Abschluß für 1940 mar günstig. Der Vorsitzende H. Müller IV. war freimiHig von seinem Posten zurückgetreten An feine Stelle wurde der Ortsbauernsuhrer Paul Decker II. zum Vorsitzenden gewählt. Altbürger­meister Becker, der seither dem Aufsichtsrat an-

in ihr Zimmer. Peter

Öorfeles Laaer und betrachtete chn. I kleines Kerlchen einem unqeroiffen Schicksal über*

Nettes Kerlchen!" meinte er.Er sieht ja schon lasten?"

leidlich menschlich aus. Sie haben hoffentlich nicht!Die öffentliche Fürsorge..."

erwartet, daß ich nun gleich in ein entzücktes Ge-! Sie ließ ihn nicht ausreden: ,^d) weiß' Diel- schrei ausbreche und den Iunaen für das süßeste leicht können Sie nicht verstehen, daß der Junge mir Kmd der Welt erkläre. Alte Tanten können das ans Herz gewachsen ist. Lächeln Sie ruhig? Ich bin immer so gut Nun sagen Sie aber mal im Ernst: nie im Leben allein gewesen. Hier in Berlin bin ich Wollen Sie ^as Würmchen tatsächlich behalten und es nun, ober vielmehr: ich märe-es, wenn ich großziehen?" nicht hätte. Für sich selber sorgen, mag den

--Ach will ihn wenigstens so lange behalten, bis Ehrgeiz befriedigen, aber für einen anderen mitzu- ich weiß, daß ich ihn seiner Mutter zurückgeben sorgen, das ist eine Sache des Herzens. Ich weiß darf ober sonst verläßliche Menschen sich feiner an» nicht, ob Sie das begreifen können. Nennen Sie es nehmen " verdreht, leichtsinnig wie Sie wollen Iockele

K. Sch. in Gießen hatte einen Strafbefehl über 10, und 5, RM. erhalten, gegen den er eben­falls Einspruch einlegte. Die Lampe seines Per­sonenkraftwagens war nicht genügend abaeblenbet, ! uoeryaupt nicht. Dem An-

strafbar gemacht haben, obwohl sie durch ihr leicht, sinniges Verhalten auch die Volksgenossen in die größte Gefahr bringen.

R, G. in Gießen hatte einen Strafbefehl über 10, RM. erhalten, geien den er Einspruch ein- legte. Er hatte ein Fenster seiner Wohnung nicht verdunkelt. Dem Antrag des Anklagevertreters ent­sprechend wurde auf eine Geldstrafe von 10, RM. erkannt.

,Lu den verläßlichen Menschen scheint die Mutter bleibt bei mir? ja nicht gerade zu gehören."

8ien !**n

In der ausverkauften Deutschlandhalle in Berlin fand am Sonntag die Begegnung zwischen dem deutschen Schwergewichtsmeister Heinz Lazek (Wien) und feinem Bezwinger von 1939 Adolf Heuser (Bonn) statt, lieber 12000 Zuschauer konn­ten sich davon überzeugen, daß die beiden ehemali­gen Europameister in ihren Leistungen ebenbürtig waren. Der Kampf endete unentschieden. Unser Bild zeigt Heuser bei einem feiner Angriffe, in denen er Lazek in die Ecke drängte. - (Schirner-M.)

Kurze Sportnotizen.

Deutschlands beste Turner, die am nächsten Sonntag den Länderkampf gegen Ungarn bestreiten werden, trafen sich in «Stuttgart bei einem Prüfungsturnen. Kurt Krötzsch (Leuna) siegte mit 78,2 Punkten vor Franz Beckert (Neustadt) und Kurt Haustein (Leipzig). Die Brüder Stadel wirk­ten nicht mit

Nordbadens Turner gewannen in Gag- genau den Gerätewettkampf gegen Südbaden mit 373,2 zu 366,8 Punkten. Bester Einzelturner war der deutsche Meister Karl Stadel (S) mit 78,3 P. vor Beckert (S.) mit 77,7 und Anna (N.) mit 76,9 Punkten.

hungert, und in diesem Zusammenhänge erwähnte er auch wieder seinen Freund Hanne Westphal, der sich seiner in geradezu brüderlicher Weise an­genommen hatte.

Volkstümliche Wettkämpfe beim BHL-Zubiläum.

LPD. Schotten, 24. März. Wie bekannt wird, wird der NS.-ReichsbunD für Leibesübungen in den Kreisen Friedberg und Büdingen beim 60jährigen Jubiläum des Vogelsberger Höhen-Clus am Sonn­tag, 8. Juni, im Einvernehmen mit dem Vogels­berger Höhen-Elub einfache volkstümliche Wettkämpfe auf dem Bockzahl bei Schot­ten, wo auch die 50-Jahrfeier des VHC. 1931 statt- fanb, durchführen. Sie sollen als Ersatz für das in diesem Jahre ausfallende Hoherodskopf-Bergfest dienen.

80 Jahre Turnverein tich.

* Lich, 24. März. Der Turnverein L i ch 18 6 0 d. 23. hielt am Samstag seine 80. General- Versammlung ab, deren Besuch gut war, die aber gerade von Den älteren Mitgliedern bester hätte be­sucht sein müssen

Der 1. 23ereinssührer Karl Volz gedachte zu­nächst in ehrender Weise der gefallenen und verstor­benen Kameraden. Sodann ging er auf die Ge­schichte des To. ein und erwähnte, daß gerade der Tv. in den Gründungsjahren sowie in späteren Jahre viele Anfechtungen durchzumachen hatte. Aber für Turner gab es immer nur eins: kämpfen und siegen. Und idealgesinnte Männer gab es im Tv. immer, welche das Leben im To., wenn auch oft unter schwierigen Verhältnissen, aufrechterhiel­ten So kann sich der Tv. heute mit Recht als erster Pfleger der Leibesübungen in seiner Vaterstadt nennen und darüber hinaus als nützliches Mit­glied der NSRL.

Das ging auch aus den Berichten des 1. Turn- warts W. Menges und der Tumwartin Lisbech

wieg

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gehört«, trat in den Vorstand ein. Die Verwaltung hat kürzlich einen Schlepper mit Zubehör bestell^ die Generalversammlung erklärte sich damit ein­verstanden. Der Vertreter des ländlichen Genossen, jchaftsoerbandes, Kreisstellenleiter Hartmann, sprach im Verlaufe des Abends über die Aufgabe, der Genossenschaften sowie die Pflichten der Ver. waltungsorgane und der Genossen. Außenvertretrr Wacker von der Bäuerlichen Hauptgenossenschafi gab Aufschluß über die Lage im Warengeschäft D» Versammlung nahm in allen Dingen einen ein. mutigen Verlauf.

Der deutsche Fußballmeister Schalke 0 4 spielte am Samstag in Hanau gegen eine ver- stärkte Hanauer Soldatenelf und mußte sich mit einem Unentschieden von 1:1 Toren begnügen. Das Ergebnis stand bereits zur Pause fest.

Die Kickers Offenbach wurden auch tn diesem Jahre Südwest-Fußballmeister. Nachdem sie im ersten Endspiel gegen Den FV. Saarbrücken auf dessen Platz ein 2:2 erzielt hatten, gewannen sie am Sonntag das Rückspiel 3:2 (1:0).

Bayerns Fußballmeisterschaft fiel an den TSV. München 1860, der nach seinem 2:0-Sieg über Neumeyer Nürnberg nicht mehr einzuholen ist, da gleichzeitig der BC. Augsburg in Schwein­furt 0:4 verlor.

Jugoslawien und Ungarn beftriften in Belgrad einen Fußballänderkampf, der unentschieden 1:1 endete. Das Ergebnis stwid bereits bei der Pause fest.

«Ha6' 9T? nahm seme Einladung an, mit ihm noch ein l Fach, als ich wegging. Aber lange wird es nicht

r 21betriebenen mütterlichen Ge- Stündchen in seinem Zimmer zu verplaudern, weil mehr auf sich warten lasten, glaube ich Mein 23ater ?le 0ßIlt£n4 da fiel ihr er eine ^igaretie rauchen und nicht ihr Zimmer hatte deswegen fast täglich Besprechungen mit Den i r"Ä schwer, Iockele auszusetzen. ,wollqualmen wollte. Es wunderte sie, wie unbe- Herren von der Stadtverwaltung."

. , R v r-1 , u v 7. 1 war er ganz Ohr. Sie mußte ihm alles er­

sah sie kaum langer als eine etunbe kannte. Etwas tarne-1 zählen, was sie Darüber wußte, was sie gehört hatte. .. m.n .............. n:--------- nn _ , Mn Later und welche von

Stadwerwalfung verfochten worden waren Ek Drückte ihr sogar einen Zeichenstift in die Hand, schob chr ein Blatt Papier hin, und sie mußte ihm bie ungefähre Lage von Oschnitz auheichnen, die Rabitsch-Berae, an deren Südhängen Die ©ieblung errichtet werden sollte, und die Werke.

Neun Handball-Bereichsmeister stehe« nach den Kämpfen des Sonntags fest, und zwar: LSV. Stettin (Pommern), VfL. Königsberg (Ost­preußen), Elektra Berlin (Brandenburg), LST. Reinecke Brieg (Schlesien), Hindenburg Minde, (Westfalen>, TK. Köln-Nippes lMittelrhein), TSD. Süßen (Württemberg), FC. 93 Mülhausen (Elsaß) und DSC. Posen (Wartheland). Fünf Begegnungen sind in Der 1. VorrunDe Der Deutschen Handdallmei. sterschaft angejetzt, und zwar spielen am 20 April: Pommern Wartheland: Sudetenland Ostmart; Niedersachsen Westfalen; Mittelrhein Hessen; Württemberg Elsaß.

Deutschlands beste Geher trafen sich aut Sontag in Hamburg in einem Eilmarsch über zwölf Kilometer. Der Charlottenburger Schwab jr, der den Wettbewerb schon im vergangenen Jahr ge­wonnen hatte, siegte in 50:13,2 Minuten vor Schmidt (Hamburg) und Grittner (Köln).

Das erste Amateur-Straßenrenneir der neuen Wettkampf^eit, der Große Straßenpre« von Hannover über 140 Kilometer, wurde von dem Berliner Harry Saager nach einer Fahrzeit von 4:18,16 Stunden im Endspurt vor Keßler (Nürn­berg) gewonnen. Der Deutsche Meister Kittsteinee (Nürnberg) wurde Fünfter.

Deutschlands Amateurringer kamen: im ersten Länder treffen gegen Finnland, das am Sonntag in Nürnberg ftattfanD, mit 5:2 Punkten zu einem bemerkenswerten Erfolg. Schmitz (Köln), Nettesheim (Köln), Schäfer (Ludwigshafen), Schweickert (Berlin) und Hornftscher (Nürnberg) siegten für Deutschland: Muller (Stuttgart) uni) Seelenbinder (Berlin) mußten knappe Punktnieder­lagen hinnehmen.

Deutschlands Ringer-Stafsel zum 4. Länderkampf gegen Italien am kommenden Sonntag tn Bologna besteht aus Muller (Stutt­gart), Schmitz (Köln), Nettesheim (Köln), Schäfer (Ludwigshafen), Schweickert (Berlin), Seelenbinder (Berlin) und Hornfifcher (Nürnberg).

Fa v o r i t e n f: e g e gab es in den Vorrunden­kämpfen um Die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im_ Ringen in der Gruppe Nord-West. AC. Köln- Mülheim 92 schlug Reichsbahn Hanau 6:1, bet KSV. Hohenlimburg besiegte Esien-West 03 mit 5:2 Punkten Der Hinschenfelder SB Hamburg war nri 4:3 über Simfon Bremen erfolgreich.

Einen neuen Weltrekord im Gewicht­heben Der Halbschwergewichtsklasse stellte in Lyon Der Franzose Ferrari im beiDarmigen Reißen mit 124 Kilo auf. Der alte Rekord von Haller (Deutsch­land) steht auf 123,5 Kilo.

Fußball in Oaubringen.

Daubringen 1. Jgd. Steinbach 1. 3gb. 13:0 (6 0).

Am Sonntag empfing die 1. Jugend von Daubrin­gen Die gleiche von Steinbach zum fälligen Aus­scheidungsspiel um hie Bannmeisterschaft. Daubrin­gen befand sich in sehr guter Form und siegte nach Belieben. In regelmäßigen Abständen fielen die Tore. Nur ihrem guten Tormann haben es Die Gäste zu verDanken, Daß Die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Sollte Daubringen Diese Form beibehalten, so Dürfte es noch ein Wort in Der Bannmeisterschaft mitzureDen haben.

Schäfer hervor, Die berichteten, daß der Turn­betrieb bester als vor Dem Kriege ist, ferner, Daß Vorturner- unD 23orturnerinnenftunDen beschickt werden konnten und hiervon wertvolle Anregungen mktgebracht wurden, Die für Den Turnbetrieb be­fruchtend wirkten. Auch Die Freitagsturnstunde für Männer konnte als gut bezeichnet werben. Die Handballjugend konnte ihre Spielstärke unter Be­weis stellen, indem sie Den Staffelsieg erringen konnte. Hierdurch roirD sie m den Kampf um Die Bannmeisterschaft eintreten.

Der Kassenwart gab seinen Bericht über die Finanzverhältnisse, Die vorbildlich geordnet und zu- friedenstellenD sind.

Dem Vereinsführer und seinen Mttarbettern wurde sodann Entlastung erteiü.

Hierauf gab der Vereinsführer verschiedene Ehrungen bekannt. Unter Dem Beifall Der Ver­sammlung ernannte er Den Kameraden Reinhardt Zimmer zum Ehrenvorsitzenden und sprach ihm Dank und Anerkennung für feine jahrzehntelange, aufopferungsreiche Arbeit aus, Die er für feinen Turnverein unD für Die Leibesübungen geleistet hat. Die Kameraden Aug. H i s a e n und Chr. Zim­mer wurden als Dank für ihre unermüdliche Mit­arbeit zu Ehrenmitaliedern ernannt

Zedern Der Anwesenden wurde sodann noch die NSRL.-Nadel überreicht mit der Verpflichtung, auch weiterhin mit ganzer Kraft einzustehen für die deut­schen Leibesübungen, die in unserem herrlichen, von unserem Führer geschaffenen Vaterlande die rechte Beachtung gefunden haben. Nach dem Sieg-Heil auf Den Führer verbrachten Turner und Turnerin- nen in kameradschastticher, harmonischer Weise noch einige Stunden.

Canfrfreie Gießen

+ Grünberg, 23. März. Am Samstagabend wurde in Der Turnhalle von Der Reichsarbeits- gemeinschaft SchaDenverhütung das Schauspiel Halt! Gevatter Hein!" von Kurt Walden gegeben. Es ist dies ein Aufklärungsschauspiel gegen Die Tuberkulose. Einen einleitenden Vortrag hielt Dr. weck. Burk. Der Besuch Der Veranstaltung hätte im Hinblick auf die Wichtigkeit Der Sache bester sein Dürfen. DerT a g der Wehrmacht" brachte hier verschiedene Veranstaltungen. In großen Kes­seln auf Dem Marktplatz und in Den anliegenden Gasthäusern sand Durch die N S.- F r a u e n s ch a f t Die Zubereitung und Ausgabe Des Eintopfs Erbsen mit Speck statt. Von Der Gelegen­heit Des gemeinschaftlichen Esfens an Den aufgestell­ten Tischen unD Bänken am Marktplatz bei Dem Platzkonzert Der Feuerwehrkapelle wurDe Gebrauch gemacht. Der AbenD brachte einen sehr gut besuchten Kameradschaftsabend in Der Turnhalle. Der Rein-

aus Dem zu entnehmen war Daß sich der Mttglieder- stand im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Ausschei­dens von Rückwanderern unD Todesfällen um 25 erhöht hat. Der Verein tritt mit einem Mitglieder- ftanD von 434 in Das neue Geschäftsjahr ein. Den zur Wehrmacht einberufenen MitglieDern rourhe Der Jahresbeitrag erlassen unD ihnen gestattet. Die Bade- Einrichtung währenD des Urlaubs kostenlos zu be­nutzen. Diese Regelung soll auch für Das neue Ge­schäftsjahr beibehalten werben Nach Den weiteren Ausführungen »müssen auch in Diesem Jahre wesent- liche AufwenDungen für Reparaturen gemacht wer­den, Da Hochwasser im letzten Winter ziemliche Schä­den sowohl an der Einrichtung Der Badeanstalt als auch an Den Uferbefestigungen angerichtet hat.

Aus Dem von dem Rechner des Vereins Pg. Erich Hock Dorgetragenen Kassenbericht ergab sich eine ge- funhe finanzielle Grundlage des Vereins. Man konnte sich aber auch von einer mustergültigen Kastenführung bei sparsamster Wirtschaft überzeu- gen Die Generalversammlung erteilte dem Vorstand nach dem Bericht und Vorschlag des Pg. Arnold, der als Kassenprüfer mit dem Pg. Hans Weber tätig gewesen war, einstimmig Enllastung.

Der Vorstand bleibt weiterhin im Amt. Nach Er­ledigung Des geschäftlichen Teiles wurde Die Ta­gung mit Dem Gruß an Den Führer geschlossen.

Amtsgericht Giehen

Das Schlußlicht brannte trag Des Anklagevertreters entsprechend wurde an Stelle der Geldstrafe von 10, RM. auf eine solche

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- -----Die sehen Sie so leicht nicht mehr wieder! Das ist fangen sie mit chm plaudern konnte, obwohl sie ihn Jetzt

(Nachdruck verboten » £$«1 hlntes dem Ohr und sah sie kaum länger als eine Stunde kannte. Etwas käme-zählen, ivu= um

- _;J_. ..... . ... P,leLan' fl,nbe cs I ruljrenö, daß Sie nun radschastlich Berlätzlichss ging von ihm aus. Er er. weiche Meinungen

I für die ach Jo teure Mutter emfpnngen wollen, zählte einiges von sich selbst. Sein« Jugend war der Stadtverwaltu . . auch überlegt, was das bs- ziemlich hart gewesen, well er sehr früh feinen v '

c i- r ! oEutet' . i Vater und auch bald darauf seine Mutter verloren

Wen fertig war, gingen fu |Sie sind nicht der erste, der mir Das klar machen hatte. Sein Studium hatte er sich buchstäblich er» ^ihltch mif Zehenspitzen an will, Herr Theiß Ich frage Sie: könnten Sie ein so*- -----«------

I kleines Kerlchen einem ungemiffen Schicksal über» (nfinn

haben, seinen eigenen Grund und Boden sonst ist er sterbensunglücklich. Ja, und nun hat er's ja auch? .Ich bin nicht viel anders als er, und deshalb habe Sie gefallen mir immer bester, Fräulein Ma-1 Äff"" ^^tellunq^ Ich

efius. Icki finde Doa nll-A keino A»..r Eann Nicht am Zeichentisch stehen und ausfuhren,

w.v t/M, pu, rucn... öie tveiuen »anoerer naoen uno andere mir auftragen. Meine eigenen Einfalle

um ihr Kind zu kümmern' Stellen Sie sich nur vor i eines Tages wird sich eine kleine Traaödie dock n!!r UnD nun will

sie überläßt mir, einer WilDfremDen, ihr Kind !" j nicht vermeiden lasten Nehmen wir an, die Muttes Unb ^er^r.b selbständig

Sie mußte ihm ausführlich erzählen, wie es da- taucht wieder auf und beansprucht Den Jungen für S0« ln $51 u ' ^ann<f ro.°^nt' ^rbe

bei zugegangen war Er hörte mit Der Aufmerk, sich Sie haben sich aber an ihn gewähnt, er hängt «rbetten bekommen,

samkeit eines Detektivs tu, stellte einige Fragen auch an Ihnen Die Trennuna roirD dann weh tun und zuckte Dann mit Den Achseln.Mir ist Die Sache Oder nehmen wir an. Sie wollen eines Tages hei-

3'emlich klar: Der tr^uforgenDe Papa hat sie ein- raten, sie würden selber Kinder haben. ."

fach versetzt, und nun stand sie da, wußte nicht roo- Du Geber Gott? Wie fix Ihre Gedanken in die U Pa» M m A f X MM MA. A X A M C e M fe xX* M «« «L C«»M

rennen."

Barauf Dsrfrrad? -r. sich um bie amffiton F°k- ------- ----------- v,9 ,DU «m

mau taten ZU 'ummern. Die er für sehr wichtig hielt. Preisausschreiben an die jungen Architekten er-

. -- .. .. Ordnung muffe fein, wenn man nicht in die Zahn- lasten werden."

htt. und warf einen Blick auf das Namensschisd roher der amtlichen Maschinerie geraten wolle, was IDavon hab' ich noch kein Wort gehört unb ich

Seinen Sie etwa, sie hat Aren Namen nicht, keine^ mne Freude fei Er hoffe, die Angelegenhett . liege auf der Lauer nach solcher Gelegenheit" $

Kleien? '.geräuschlos zu erledigen. iCs war auch noch nicht alles unter Dach unb

Immer wieder müssen sich Verdunklungssünder vor Gericht verantworten. T)er eine sieht sein Ver- schulden ein und nimmt Die verhängte Strafe an, Betrieb, während andere nicht einsehen wollen, daß sie sich

K. M. in Gießen hatte sich wegen Vergehen gegen Die Verordnung über hie Lohngestaltung zu verantworten. Er war öfters unpünktlich, und zwar eine Stunde und mehr zu spät, zur Arbeit gekom­men und war wochenlang feiner Arbeitsstelle fern­geblieben. Zu seiner Entschuldigung gab er eigene körperliche Behinderung und Erkrankung seiner Mutter an. Die er habe pflegen müsten. Der An­klagevertreter beantragte eine Gefängnisstrafe von fünf Monaten. Das Urteil lautete auf drei Monate Gefängnis. Zur Begründung wurde ausgeführt, in der heutigen Zett müffe jeder an seinem Platz seine Schuldigkett tun, außerdem sei Die Arbeitsstelle Des Angeklagten ein kriegswichtiger