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Erfolge deutscher Ll-Boote und Flieger

motorisierte

Hofenantagen und ein Oellager wurden zerstört. Italienische Jagdflugzeuge, die zusammen mit deul-

I- Flugzeuge werden vermißt.

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für fr Beim Marsch durch die Libysche Wüste hat die Panzerbesatzung eine KW °ui dem Turm niedergesetzt 6" '

Oer italienische Bericht

afrika griffen deutsche Aufklärungsflugzeuge Truppenansammlungen des Feindes mit Bomben und Bordwaffen an. Auf einem Bahnhof wurden Treibstoffvorräte beim Ausladen in Brand gefchof- fen. Das dadurch entstehende Großfeuer konnte beim Abflug noch aus einer Entfernung von über 100 Kilometer beobachtet werden.

Truppen klärten gemeinsam am Ostrand der fyrtischen Wüste auf.

In Bulgarien nehmen die Bewegungen der deutschen Truppen ihren planmäßigen Fortgang.

Deutsche Bauernhöfe im Osten

Planung für den im Osten siedelnden deutschen Soldaten.

wird, die jede weitere Ausbeutung und Zersetzung der Völker Europas durch diese Parasiten aus« schließen wird.

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Ingriff erfolgreich bekämpft.

Im Mittelmeer-Gebiet griffen deutsche Flugzeuge südlich Kreta zwei britische handels- shisfe von je etwa 6000 BRT., darunter einen Tan­ker. an. Das Tankschiff wurde in finkendem Zustand beobachtet. Das zweite Handelsschiff blieb mit shweren Befchädigungen liegen. Am 23. März wur­den zwei erfolgreiche Angriffe durch Sturzkampf- ^erbände auf den Hafen von La Baletta durch- ßeführt. Fünf große Fracht- und Fahrgastschiffe wurden von Bomben schweren und schwersten Kali­bers getroffen. Ferner erhielt ein leichter Kreuzer Im Hafen von La Valetta drei schwere Volltreffer.

englischer Westhäfen während der letzten zehn Tage kennzeichne den Anfang derKrise des Kriege s", die erste und wahrscheinlich gefähr­lichste Phase des deutschen Versuches, England von den Vereinigten Staaten und dem britischen Empire zu isolieren. Der erhöhte Aktionsradius der

d a f r i k a Aktionen deutscher m o t o r i - Truppen am vstrand der fyrMchen

LlSA.-A1lantikhäsen für brilische Frachter.

Flucht vor deutschen Bomben aus den Häfen der britischen Westküste.

deutschland ein und griff dis Reichshauptstadt an. I In verschiedenen Wohnbezirken Berlins wurden I Brand- und Sprengbomben aus großer höhe ab-I geworfen, die an einigen Stellen Dachstuhlbrände I verursachten. Militärischer Schaden ist nicht einge-1 treten, von der Bevölkerung wurden einige per­

lassen.

Das Eiserne Kreuz für einen italienischen Fliegerhouptmann.

Neuyork, 24. März. (DNB.) Der Vorsitzende des amerikanischen Judenkongresses, der berüchtigte Hetzer Rabbiner Wise, hat die Gründung eines Forschungsinstituts" bekanntgegeben, das einen Plan fürdenWiederaufbaudesjüdi- scheu Lebens in Europa nach dem Krieg

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Frauenarbeit leicht gemacht.

Ein Betriebsarzt über gesundheitliche lleberwachung und Betreuung des FraueneinsaheS in der Industrie.

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waen Vor dem Militärgericht zu Barcelona batten 06^011611111960 061*1)611^ mit ihm wenn uber- fi* 51 Personen zu verantworten, die versucht hat- Haupt lediglich als Odiekt beschäftigen. Der Sieg en staatsfeindliche Zellen zu bilden. Den der Achsenmächte wird da ur sorgen, daß die Juden- Angeklagten wurde auch vorgeworfen, einen An-Ifrage eine endgültige Regelung finden

neuen deutschen Bomber und deren Fähigkeit, sich außerhalb der Reichweite der englischen Abwehrge­schütze zu halten, habe die deutschen Bombenangriffe auf die britischen Häfenschrecklich" werden lassen.

Ein karpathendeutsches Heimatforschungs-Institut.

Preßburg, 24.März. (Europapreß.) In der Zipfer Stadt Kaesmark fand in Anwesenheit von Vertretern des Deutschen Auslandsinstitutes, der Deutschen Partei und der Hlinka-Garde die Eröff­nung des karpathendeutschen Heimatforschungs-Jn- stitutes statt. Volksgruppenführer Karmasin um- riß die Aufgaben dieses Institutes dahingehend, Brücke zum Gesamtdeutschtum zu bilden und neue Formen des Zusammenlebens der in diesem Raum lebenden Völker zu ergründen.

fonen getötet und mehrere verletzt, die sich außer- B e r l i n , 24. März. (DNB.) Die A u s st e l - halb der Luftfchuhräume aufhielten. Der Feind ver- lungPlanung und A u f b a u i m O st e n , lor außer den vier im Mittelmeer abgefchossenen die der Reichsführer -- m seiner EigensckMt als 3agbflug,eugenbtei mdtere 3tug,euge. Sechs eigene I

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werden, die eine gesunde bäuerliche Existenz gewähr- leisten. Diese Höfe sollen zu Siedlungseinheiten zu- sammengeschlossen werden, die die größte PZ'ri- schaftlichkeit versprechen. Das Land muß in gleicher Weise mit allen wirtschaftlichen und kulturellen Ein­richtungen ausgestattet werden wie die Stadt. Wo es notwendig ist. werden ganze Städte und Dörfer neu aufgebaut werden. Als kleinste S'ed- lungseinheit ist das Dorf mit etwa 400 bis ^>0 Einwohnern gedacht. Als nächste Stufen folgen das Hauptdorf mit etwa 1000 Einwohnern und die Kleinstadt mit 10 000 bis 20000 Einwohnern Das Hauptdorf und im größeren Maßstabe die Klein­stadt sind als verwaltungsmäßige, wirtschaftliche, ge­werbliche und kulttirelle Zentralen gedacht, nach denen sich das dörfliche Leben ausrichten wird. Es ist sowohl an eine aufgelockerte als auch an eine konzentrierte Bauform, je nach der Landschaft, ge­dacht. Auch die Gestaltung der Höfe wird nach neuen Gesichtspunkten durchgeführt, wobei Bauern­wirtschaften entstehen werden, die zweckmäßig und schön und mit allen technischen Errungenschaften ausgestattet sein werden. Ebenso soll, was die Woh­nungseinrichtung anbetrifft, der Landbewohner dem Städter in keiner Weise nachstehen. Von vornherein ist der Wohnraum so berechnet, daß er einer Bauernfamili^mit 10 bis 14 Köpfen, einschließlich Altenteiler und Gesinde, bequem Platz bietet. Auch mit hygienischen Einrichtungen, wie Bad und fließendem Wasser, wird nicht gespart werden. Eine solide Bauweise wird die Gewähr da­für bieten, daß das deutsche Ostland für immer Heimstatt deutscher Menschen bleiben wird.

-e von zackenlager an der Front der 11. Armee bombar-

am llert Feindliche Flugzeuge haben einen Linflug

cuf Devoli unternommen. Bon unseren Jagern ge- fiel», wurden zwei hurricane ibgeschosien^ Line

Neuyork, 24. März. (DNB.) Dem Weißen Haus nahestehend« Journalisten kündigen in der Piero Port Herold Tribüne" die B e r e i t st e l ° tun 9 von Neuyvrk, Baltimore und an­derer Häfen an der Ostküste der USA. II9 Heimathäfen" für v ritis che Fracht- hisse an. Dieser Plan gehöre zu den zahlreichen nalandhilfe-Projekten, die Präsident Roosevelt ährend seiner Erholungsreise prüfe. Es handele h um eine Ausdehnung der Bestimmung, roo- ich fremde Kriegsschiffe in USA.-Häfen ous- ftattet und ausgebessert werden dürfen. Das eiche Prinzip werde nun auf die brittsche S) an* elsschiffahrt angewandt werden, wobei die schüfen der USA. zuK 0 p f sta t i 0 ne n" für teittsche Frachtschiffe werden sollen. Die Notroen- Igleit hierzu ergeve sich aus der erfolgreichen T ä« jigkeitderdeutschen Luftwaffe über den mglischen Westhäfen, die es ratsam erscheinen lasse, tzatz die Frachtschiffe diese britischen Häfen sofort Vach Löschung der Ladung verließen und Ausbesse- tung, Verproviantterung und Brennstoffaufnahme desseits des Atlanttk vornähmen.

Es wäre geradezu katastrophal", so heißt es in herNew Aork Herold Tribüne",wenn es den Deutschen gelingen sollte, Glasgow, Liverpool, Bri- sol, Cardiff und Swansea zu sperren. Diese fünf

Mailand 24. März. «Europapreß., WieGaz. scheu Lebens in Europa nach dem Krieg ,etta del Popolo" meldet, hat der Führer dem aus entwerfen und eine List- der Schadenersatz, dem Piemont stammenden Fliegerhauptmann Ric- anfpruche für die-Verlust- aufft-ll-n> l°ll, d'e di- cardo Diovano für feine kühnen Unternehmun- Juden IN Europa seit 1S33 erlitten haben. <l) Das aen während der Bombardierung Großbritanniens Institut soll ferner Methoden ausarbeiten mittels das Eiserne Kreuz o-rli-h-n, das ihm oon dem Kom- derer die Juden auf den kommenden Friedenskon­mandanten des italienischen Fliegerkorps, General f-r-nzen in Europa Recht und S-ich hei t Fouaier Überreicht worden ist. z u g e, i ch - r t erhalten können. Auch ein »ÄolonU

__ sierungsprograrnrn und Plane für das jüdische . 2eben im Rahmen einer neuen Weltordnung sollen

^8crtirtCilUtt9tt Itl «oOrCClOttO entworfen werden Als Leiter dieses famosen In-

Barcelona, 24. März. (Europavreß.) Der srituts wird der frühere litauische' Regierungsbe- irüdere Minister der ehemaligen katalanischen Gene- amte Jacob o b i n f o n genannt. Cs gehört ralidad Carlos Pity Tuner, wurde vomGe- schon die ganze jüdische Frechheit dazu, mit einem rirfit für volitische Verantwortung" z u e ro i g e r I derartigen dreisten Plagiat einesNeuordnungs- Verbannung ö-r urteilt, während des Sur- planes" vor die Oeffentlichkeit zu treten. Da- ,udi. 1UerD H ichtsminister gewesen. Das sche Schmarotzervolk hat im neuen Europa em für Verurteilten wird einge- allemal ausgespielt, und

führt, verdient um so größere Beachtung, als es sich hier nicht nur um die grundlegende Neugestaltung des deutschen Siedlungsraumes im deutschen Osten handelt, sondern auch um die Schaffung eines neuen L a n d b a u sti l s, der geeignet ist, eine völlige Revolutionierung auf dem Gebiet des länd­lichen Bauwesens herbeizuführen. Die Besied­lung der neuen 0 ft gebiete hat zwar mit der Ansiedlung oon etwa 200 000 von den insgesamt 500 000 heimgekehrten Volksdeutschen bereits be­gonnen, in umfassendem Maße wird die Ansied­lung aber erst nach der Beendigung des Kneges ihren Anfang nehmen, denn bei der Besiedlung mit Reichsdeutschen soll der heimgekehrte Sol­ch a t an erster Stelle stehen. Um diesen Siedlerstrom in die richtigen Bahnen zu lenken und ein kraft­volles und seßhaftes Bauerntum zu schaffen, sind umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Mit wis- serrschastlicher Gründlichkeit wurde die Lage, Form und Größe der Dörfer, die jetzige Aufteilung des Bodens, die Bodengüte ustd Die Wirtschaftsverhält­nisse erforscht und auf dieser Grundlage Ent­wurf« Über die künfttge Siedlunqs- und Raum­gestaltung geschaffen sowie unter Mitwirkung von Architekten, Ingenieuren, Landplanern und Land­wirten die Form, Anlage und Größe der künftigen neuen Dörfer, der neuen Höfe und der Landarbeiter- und Handwerksstellen festgeleqt. Es sollen leistungsfähige Betriebe geschaffen

Häfen sind da die Nordsee und die Kanalhäfcn für englische Konvois zu gefährlich geworden sind d i e Eingangspforten geworden, durch die England Die notwendigen Vorräte aus dem Ausland zufließen." Die verstärkte Bombardierung

bige Tücher und Hauben nicht gern getragen wer- den, mit verschieden-farbigen Tüchern hat man schon bessere Ergebnisse. Im übrigen muß gerade der Kampf gegen d i e Unfälle mit aller Entschiedenheit durchgeführt werden. 1937 beispiels- weise ereigneten sich in den Betrieben Deutschlands 4266 Unfälle, die sämtlich auf Disziplinlosigkeit zu- rückzuführen sind; 39 davon verliefen tödlich.

Im übrigen", so fährt der Betriebsarzt fortsind solche Arbeiten für Frauen grundsätz­lich verboten, bei denen schwere Lasten zu transportieren sind, die also ständiger großer Kraft- anftrengungen bedürfen, insbesondere schweres heben. Daourch werden Organveränderungen, rote sie bei der weiblichen Konstitution möglich sind das Knochengerüst und seine Bänder sind ja bei weitem zarter als beim Mann vermieden. Aus diesem Grunde ist die Frauenarbeit in Stahl- und Walzwerken, in Bergwerken, im Baugewerbe, in der Zuckerindustrie, in der Großkeramik, in Stein­brüchen und in Kokereien o ejr b o t e n. Auch das Handwerkszeug ist auf sein Gewicht hin zu über­prüfen. Es darf beispielsweise nicht Vorkommen, daß eine Bohrleere, die täglich mehrere hundert­mal von einer Frau im Sitzen gehoben werden muß, ein Gewicht von fünf Kilogramm hat. Auch beim Einsatz an Maschinen mit Fußhebelbe­trieb ist auf gesundheitliche Eignung zu achten. Die Hebelhöhle soll, um einen solchen Einzelfall zu erläutern, klein und die anzuwendende Kraft gering sein. Besonders vermieden werden muß ein stoßen- der Anschlag beim Niederdrücken des Hebels, der durch die ständigen Erschütterungen Störungen der Unterleibsorgane Hervorrufen kann.

Die Frau, vom Arzt aus betrachtet, hat sich bei der Fabrikarbeit durchaus bewährt. Schützt man sie vor Enfchöpfungszuständen und vor den gewerblichen Giften, sorgt man für frische, Helle Räume und gute arbeitskechnische Bedinaungen, und erzieht man sie zur Disziplin, die auch das herum­wandern im Werkraum mit umschließen muß, so können keine Gesundheitsstörungen seelischer oder körperlicher Art entstehen. In Kriegs- zeiten ist die Frauenarbeit in gewerblichen Be­trieben nicht zu vermeiden; sie ist heute leicht gemacht! Manche Arbeitsgänge sind bereits so weit zerlegt worden, daß hier die Frauen, die er­fahrungsgemäß gegen Monotonie weniger empfind­lich als der Mann sind, zum Teil hoch qua li- fizierte Männerarbeit zum Nutzen der Volkswirtschaft und zur Steigerung unserer Kriegs- traft zu leisten vermögen." Dr. H. G.

Steigender Arbeitseinsatz im Seneralqouverment.

Radom, 24. März. (Europapreß.) 335 000 Ar­beitskräfte wurden von den Arbeitsämtern des Ge­neralgouvernements von Ende September 1939 bis September 1940 Ins Reich vermittelt. Im Verhältnis zu den Landarbeitern ist der An­teil der vermittelten Arbeitkräfte aus anderen Berufen in den letzten Monaten stark gewachsen. Die Ausgaben der Wirtschaft des Generalgouverne­ments verlangen iedoch in immer größerem Maße den Einsatz oon Arbeitskräften für die eigenen Bedürfnisse des Landes. So wurden den In­dustrie- und Derkehrsunternehmen, dem Wegebau, der Forstwirtschaft, den Sägewerken, sowie den in großem Umfang aufgenommenen Meliorationsarbei­ten 5 5 7 000 Arbeitskräfte vermittelt. Die Zahl der in den Arbeitsämtern des General-

e kurze Rast gemacht uno Nch zum schlag a u f d e n S t a u d a mm von Kama- stählernen Burg herauszukommen, raba geplan zu haben, ber für die Versorgung Barcelonas mit elektrischem Strom wichtig ist. Der

Polizei war es gelungen, ben Anschlag rechtzeitig , , . , I zu oerhinbern. Der hauAtschulbige ber Verschwö-

Blittelmeer haben deutsche Flugzeuge einen ru roar hri her Festnahme erschossen worden. Von Tanker von 6000 BRT. versenkt und ein an- ^en Qbr{gcn Angeklagten wurden 33 wegen Beihilfe beres feindliches Handelsschiff schwer beschädigt. zum militärischen Aufstand zu lebenslänglichem In Ostafrika hat der Feind feine erditter- Zuchthaus verurteilt, die restlichen erhielten kürzere

(en Angriffe im Abschnitt von Seren Freiheitsstrafen.

am Abend des 22. und am Morgen des 23. März

wiederholt. Er wurde jedoch unter größten Ber- Der ^europäische WederaufbaUplüN^ lüsten zurückgeschlagen und hat eine Stan­darte ber Fremdenlegion in unseren Händen ge-

Die folgende Unterredung führt uns die Erfahrungen des Bettiebsarztes eines der größten deutschen Rüstun'asbetriebe vor Augen, ber sich über die Bewährung der Frau in der Fabrikarbeit und über die Er­leichterung ihrer Tätigkeit durch Berücksich- tigung ihrer Veranlagungen äußert.

Die wachsende Beschäftigung der Frau in der Fabrikarbeit während der Kriegszeit lenkt den Blick auch auf die verantwortungsvollen Aufgaben des Betriebsarztes.Zwar liegen die Aufgaben ber Frau infolge ihrer gesamten Veranlagung vor allem in heim unb Familie", erklärte ein Betriebsarzt, o .. - -.. .. , . «den wir in seinem Sprechzimmer aufsuchten.Aber

Die Zeitungen hatten nur zum Teil die hierbei an- kie Frauenarbeit in. der Fabrik ist jetzt wesen i. gerichteten Verwüstungen wiedergegeben. In einem ,, ch e r l e i ch t e r t worden. Heute werden nicht Fall sei di- Bombardierung derart durch,chlagend 7 bie gewerbepolizetlichen Vorschriften äußerst aewefen, daß hunderttausend Menschen zeitweise in[id) berücksichtigt, sondern auch all- jene Fak- hatten -oakus-rt werden müssen Die Wirkung der [oren psychologischer Natur, denen man deut,ch-n Bomber fei der-rt, daß es ratsam -r-I früher weniger Aufmerksamkeit schenkte. Ein Bei- Icheme d,e Beanspruchung der eng ischen W-sthaf-nl ^enn eine Frau zum erstenmal in der Fabrik durch br, ische Frachtfchisse auf ein Minimum ^schbftigt wird, kann man sie nicht an übergroßen zu reduzieren. Aus di-en Ueb-rl-minq-n ,-> der SD!'Q d)linn einsetzen, auch wenn sie leicht zu b-die- Plan erwachsen, die englischen Schiffe zeitraubende nen finb zzjele dieser Frauen, vor allem, wenn sie V-rrichtung-n in den Atlantik-Häfen der finb, haben bisher nur völlig unkompli- USA. vornehmen zu laßen. Izierte Arbeiten verrichtet. Stellt man sie gleich

zu Beginn ihrer neuen Tätigkeit auf einen falschen Platz, bann bekommen sie Furcht vor ber Fabrik unb vor ber Maschine. Sie versuchen bann oft, un­ter allen möglichen Dorwänben, befonbers gern ge- , sunbheitlichen Klagen, bie Entpflichtung zu erreichen, scheu Jägern bie Angriffe gegen La Baleffa sicher- Sie kommen zum Betriebsarzt.

len, fchosfen in Luflkämpfen vier feinbliche Flug- Wir führen hier eine fehr genaue Gefunb - zeuge vom Muster hurricane ab. In Nord- hei tslartei mit allen Daten. Unter strikter - -- - ' Einhaltung ber ärztlichen Schweigepflicht geht bann

oft in solchen ober ähnlichen Fällen bie Melbung an bie Betriebsleitung: Der Mann (ober bie Frau) ist am zweckmäßigsten dort unb dort einzusetzen. Dabei arbeiten wir in Uebereinftim- mung mit den freien Aerzten, von benen ja bie Patienten oft kommen. Ich habe dabei in meiner elfjährigen Praxis immer wieder feststellen müssen, baß gerade bezüglich des Einsatzes der Frau im gewerblichen Betrieb mit einer gewissen Disziplin große Erfolge erzielt werden können. Werden zum Beispiel die Schutzhauben ober Netze trotz Ermahnung gar nicht ober falsch getragen, , . - - ., , so wirb am besten zum Arbeitsbeginn ein Mützen-

Bon drei feinblichen Kampfflugzeugen, die gegen appe[I durchgeführt, ganz wie bei unseren Solba- Abend des 23. TRän die holländische Küste an- fen. Nach zwei- ober breimal klappt es schon! (Be­flogen, wurden zwei Flugzeuge des Musters Bristol-1 rabe diese Schuhhauben finb bei allen Arbeiten an Blenheim durch Jäger im Luftkampf abgefchofsen. rotierenden Maschinen wegen Unfallgefahr notwen- Der Gegner flog in der letzten Nacht nach Nord- dig. Interessant ist dabei die Tatsache, daß einfar-

Rom, 24. März. (DNB.) Der italienische wehr, vachtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front nichts von Be­lang. Unsere Lnftverbände haben Anlagen des 5tühpunktes von preveza und im Hafen von Liur Hegende feindliche Schiffe bombardiert. Andere Zluqzeuae haben feindliche Stellungen und Ba- tackenlager an der Front der 11. Armee bombar­diert. Feindliche Flugzeuge haben einen Linflug

Der Wehrmachiberichi vom Montag.

Berlin, 24.März. (DNB.) Das Oberkommando fer Wehrmacht gibt bekannt:

Im Nordatlantik operierende Unterfeeboote ßerfenkten 27 500 BRT. feindlichen handelsfchiffs- taum, darunter drei Tanket. Auch die Luftwaffe führte den Kampf gegen die britifche Schiffahrt in ter Nordsee, im Atlantik und im Mittelmeer erfolg­teich fort. Aufklärungsflugzeuge versenk- genoM tn bei den Orkney- und den Faroer-Inseln zwei tleinere Handelsschiffe von zusammen etwa 2500 tzRT. 3m Seegebiet der Shetland-Inseln wurde ein tewaffnetes Handelsschiff von 6000 BRT. Im Tief-

J weitere hurricane wurde von der Flak abgefchofsen.

Der Flottenstützpunkt La Baletta (IHatta) wurde zu wiederholten Malen von Berbanden des Kutschen Fliegerkorps angegriffen, die von italie- l-i cßchen und deutschen Jägern begleite, wurden. Stutzer hnsenaiitagen und einem Brennßosslager M tourten mit Bomben schweren Kalibers ein kreu- et, zwei grohe Dampfer und drei von uuMerer Tonnage getroffen. 3m Cufttampf haben die «a ^«»enifHen Jagdflieger vier feindliche Eindecker ab- jjjrer ^JltWoffen. ... ____

Her ter Truppen am Dftrano oer

$ $ Wüste. Abteilungen des deutschen 3«egerkorps g|*!" laben In der Eyrenaika Zusammenziehungen von yrt«'* Staflroagen mit Bomben MG-Zener belegt

3m Aeaöischen Meer haben unsere 3ager -inen feindlichen Flugstühpunkt aus Kreta ange- ,rissen und dabei ein Jlugjeug arn B=»eu m Bran» I-schossen und andere beschädigt 3m östlichen