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Großen gelebt und gewirkt haben. Das ist der kate­gorische Imperativ Immanuel Kants.

In diesem englischen Unvermögen gegenüber der Gegenwart und der Zukunst liegt die eigent­liche Krise Englands. Die letzten Kabinett- Veränderungen aber sind rein politisch-parlamenta­rischer Mummenschanz und rühren nicht einmal an das unmittelbar gegenständliche Problem Englands. Dieses Problem ist die Frage, wie der englischen Kriegswirtschaft aufzuhelsen ist. Damit klappt es trotz aller großartigen Redensarten ganz und gar nicht. Die englischen Arbeitgeber echte Unter­nehmer alten Stils! beschuldigen die Arbeiter­schaft, daß sie unwillig oder gar faul sei und nach Möglichkeit sich drücke, aber hohe Löhne verlange. Dabei wird übersehen, daß das englische Dorkehrs- wesen weitgehend desorganisiert ist und daß auch eine beschränkte Unterbringung der Belegschaften im Umkreis der neu errichteten Industrien) er ke auf beiden Beinen hinkt. Darüber hinaus gehen Arbei­ter und Angestellte zum Gegenangriff über. So hat der Vorsitzende einer Jngenieurgewertschaft namens Tanner einen Bericht erstattet, wonach er von 31 Flugzeugfabriken, die er in der ersten Hälfte Juni besuchte, nur 6 vollbeschäftigt gefunden habe. Die Ursache liege sowohl in der Materialknappheit wie in Dispositionsfehlern. Ein englischer Abgeordneter hat im Unterhaus den Brief eines Arbeiters ver­lesen, in dem es heißt:Es macht uns krank, wenn wir jeden Tag in,die Fabrik gehen und nichts zu tun haben. Ich hatte eine ganze Woche lang nicht einmal so viel zu tun, was einem normalen Ar­beitstag gleicykommt." Dazu kommen noch die sozia­len Verärgerungen durch das Gebaren der pluto- krattschen Schicht, durch die ungleichmäßige Vertei­lung von Lebensmitteln, durch die mangelnde Für­sorge für Kriegerfrauen und Kriegerkinder und nicht Metzt durch maßlos hohe Dividenden und durch Schiebungen, die teils aufgeflogen sind und von denen zum andern Teil die Spatzen von den Dächern pfeifen.

Die ewige Herumdokterei der englischen Regierung an den Symptomen dieser so tief gehenden Krise hat nun zum Erlaß einer Kabinettsorder (Notver­ordnung) auf Grund des englischen Dollmachts­gesetzes vom 22. Mai 1940 geführt. Danach darf der Staat Unternehmen, die im kriegswirtschaftlichen Bereich nicht zufriedenstellend arbeiten,für einen angemessenen Preis" übernehmen und die bis­herigen Geschäftsführer kündigen oder versetzen. Gleichzeitig wurden Mindestlöhne festgesetzt, aber auch scharfe Disziplinarvorschriften erlassen, wonach Arbeitern wegen ernschafter Verstöße gegen die Disziplin bis zur Höhe von drei Tagelöhnen auf­erlegt werden können.

Mit diesen neuen gesetzlichen Bestimmungen wird sichtlich die Ernennung einesWirtschaftsdiktators", also gerade das vorbereitet, was Lord Rocherwick so greulich findet. In der englischen Zeitungsösfent- lichkett werden für dieses Amt genannt: der aus der Gewerkschaftsbewegung hervorgegangene Arbeits­minister B e v i n und der Presselord Beaver- b r o o k. Bevin gatt ursprünglich alswilder Mann", hat sich aber gegenüber dem englischen Amtsschim­mel nicht durchgesetzt und löst sich auch nur schwer aus den üblichen gewerkschaftlichen Schlagworten. Beaverbrook ist auch einwilder Mann", nur ist fein Ideal die aus dem Handgelenk geschaffeneOr­ganisation, deren Ruhm er durch Massenaufwand von Druckerschwärze und ein Getöse krasser Balken­überschriften verkündet. Ein Horoskop über die Er­folgschancen dieser beiden Kandidaten für das Amt eines englischen Wirtschaftsdiktators zu stellen, ist ein eitles Unterfangen; uns will fcheinen, daß sie beide das eigentliche englische Problem gar nicht sehen. Dr. Ho.

Die Engländer verloren gestern 43Flugzeuge.

Berlin, 24. Juli. (DNB.) Die Luftschlacht. die am gestrigen Tage am Kanal und an der holländischen Küste stallsand, ist eine be­sonders schwere Niederlage der britischen Luftwaffe. Arn Nachmittag hatte der Feind 30 Flugzeuge, darunter 7 Kampfflugzeuge, durch die deutsche Jagd- und Flakabwehr verloren. Bei einem letzten Angriffsversuch in den Abendstunden schossen deutsche Jager nach bisher vorliegenden Nachrich­ten weitere 13 Jagdflugzeuge des Musters Spiffire ab. Es ist damit zu rechnen, daß sich die Zahl der deutschen Abschüsse feindlicher Flugzeuge darüber hinaus noch erhöht.

Zur Stunde liegt folgendes Gesamtergebnis vor: Die britische Luftwaffe verlor am Nachmittag und Abend des 23. Inti im Kampfraum des Kanals 43 Flugzeuge. Oberstleutnant Galland errang in diesen Kämpfen seinen 71. und 72. Luftsieg.

Italienische Ll-Boote versenkten bereits 500000 BRT.

Rom, 23. Juli. (DNB.) Die italienische U-Boot- roaffe, von der ein Teil auch im Atlantik ein­gesetzt wird, hat bisher insgesamt 500 000 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes versenkt, davon etwa 400 000 BRT. im Atlantik und 100 000 BRT. im Mittelmeer, wo die feindliche Schiffahrt fast völlig verschwunden ist und sich nur noch in un­mittelbarer Nähe der afrikanischen Küste ein ge­wisser Seeverkehr beobachten läßt. Außerdem haben die italienischen U-Poote seit Kriegsbeginn 2 7 feindliche Kriegsschiffe, darunter fun U-Boote, versenkt oder schwer beschädigt. Der englischen U-Bootwasse, die außerdem mit Sicher­heit noch weitere 18 U-Boote verloren hat, gelang es demgegenüber nur, zwei italienische U-Boote und ein italienisches Torpedoboot zu versenken.

Unzufriedenheit mit der Kabinettsumbildung.

Stockholm, 23. Juli. (Europapreß.) Von an­haltender Unzufriedenheit hinsichtlich der Kabinetts­umbildung berichtet der Londoner Korrespondent derGöteborger Handels- und Seefahrts-Zeitung". Er schreibt, daß Londoner politische Kreise mit Interesse das Tauziehen zwischen Arbeitsminister Bevin und der Industrie verfolgten. Benin sei der einzige Labour-Minister, der Respekt für die Ziele der Labour-Party verlange. Andererseits lege er in entscheidenden Augenblicken eine zögernde Haltung an den Tag. Er habe Wert darauf gelegt, umfangreiche Vollmachten für sich anzusammeln, zaudre aber, sie zu benutzen. Im Zusammenhang mit den jüngsten Kabinettsveränderungen bestätigt der Korrespondent die wachsende Unzufriedenheit über Churchills Weigerung, einen Rüstungs­minister und einen Minister für die zivile Verteidigung zu ernennen. Die Umbesetzungen in der Regierung werden als Beweis dafür aufge- faßt, daß Churchill sich um die Kritik nicht viel

kümmere, sondern hauptsächlich Wert daraus fe$e, eine ihm getreue Gef olgs chaft um sich zu haben.

Der erste weibliche »General­in England.

Neuyork, 24. Juli. (DNB. Funkspruch.) In England übernahm der erste weibliche britische Ge­neral, die 33jährige Generalmajorin Janne Knox,

Oer Wehrmachtbericht.

DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 23. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In der Ukraine dringen deutsche, rumänische, ungarische und slowakische Truppen in rastloser Verfolgung weiter vor.

An den übrigen Teilen der O st f r o n t wird die Einschließung und Vernichtung kleine­rer und größerer sowjetischer Kräftegruppen fort­gesetzt. Bei seinen überall gescheiterten Ausbruchsversuchen und Entlastungsangrif­en hatte der Feind ungewöhnlich blutige Verluste.

An der f i n n i f ch e n F r o n t verlaufen die Ope­rationen bei weiterem Geländegewinn planmäßig.

Die Luftwaffe bombardierte auch in der letzten Nacht mit starken Kräften militärische An-

La Paz, 24. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die neugegründete Nationalrevolutionäre Bewegung jab, da die ihr nahestehenden Zeitungen verboten ind, in großer Auflage ein von namhaften Poli­tikern unterzeichnetes Flugblatt mit einem Aufruf an das bolivianische Volk heraus. Dieses enthält schärfste Angriffe gegen die von einer pluto- krcttischen Oberschicht englisch-nordamerikanischer Prägung beherrschte Regierung, welche unter dem Deckmantel von Revolutionsgerüchten und Maßnahmen gegen den deutschen Gesandten ledig­lich weitere Ausbeutungspläne gegen das bolivianische Volk zugunsten des eng­lisch-nordamerikanischen Kapitals verberge. Da die Nattanalrevolutionäre Bewegung den Kampf gegen jeglichen Imperialismus auf Ge­nommen habe, der sich gegen Bolivien richte, be­kämpfe sie damit vor allem die englisch^amerika- nischen Bestrebungen dieser Art. Das Flugblatt for­dert von der Regierung die Vorlage der an­geblich den deutschen (yefartMen belastenden Do­mente, welche wie jeder weiß gar nicht vorhanden seien. *

Der Unterstaatssekretär des Innenministeriums ist zurückgetreten, weil er die Aktion der Regie­rung gegen den deutschen Gesandten Wendler nicht mittlerantworten wollte. Er brachte zum Aus­druck, er wisse, daß die Unterlagen, mit der die Regierung die Ausweisung des deutschen Gesandten begründete, nicht das Ergebnis einer Untersuchung der bolivianischen Behörden sei, sondern von Juden und Ausländern beigebracht wurden.

Argentinischer Protest gegen dieSchwarzen Listen".

Buenos Aires, 23. Juli. (Europapreß.) In Verbindung mit der Aufstellung vonSchwar­zen Liften" für iberoamerikanifche Firmen in den Vereinigten Staaten ist es verschiedentlich in der Öffentlichkeit der iberoamerikanischen Länder zu lebhaften Protestkundgebungen ge-

Jn Deutschland seien 20 Millionen Menschen zu- viA, sagte einst ein deutschfeindlicher Staatsmann. Wir kennen dieses Wort, das immer wieder in der Politik unserer Gegner aufgetaucht ist. Jüdischen Gehirnen aber ist es vorbehalten geblieben, den Gedanken der Vernichtung des deutschen Volkes bis zur äußersten Konsequenz zu Ende zu denken. In Newark im Staate New Jersey ist kürzlich ein Buch mit dem TitelDeutschland muß vernichtet werden" erschienen. Sein Verfasser ist der Jude Theodor Kaufmann. Nicht ein Irgendwer mißbraucht hier Druckerschwärze und Papier zur Verbreitung pathologischer 3been, sondern kein anderer als der Präsident der amerikanischen Friedensliga, als der engste Mitarbeiter des Präsidenten der Vereinigten Staaten Franklin D. Roosevelt, als der Freund des Juden Samuel Rosemann, des Verfassers der Roose- veltschen' Tiraden. Man kann das Machwerk des Juden Kaufmann auch nicht etwa bloß als patholo- gische Gehirnblasen irgendeines Verrückten bezeich­nen. Das wäre für die Charakterisierung noch viel zu ehrenhaft. Man muß es klar und deullich aus­sprechen, daß es sich hierbei um nicht mehr und nicht weniger handelt als um die satanisch aus­geheckten, mit zynischer Unverschämtheit geoffen- barten Ziele j ü d is ch - p lut o kr a ti s ch e r Weltpolitik, als deren Vorkämpfer sich der judenhörige Freimaurer Franklin Roosevelt Arm in Arm mit jüdischem Verbrechertum erweist.

Der Jude Kaufmann geht davon aus, daß nicht etwa nur 20 Millionen Deutsche zu viel auf der Welt seien, sondern daß der gegenwärtige Krieg ein Kamps zwischen der Menschheit und der deut­schen Nation märe. Solange eine deutsche Nation bestünde, würde es keine Ruhe und keinen Frieden in der Welt geben. Die Deutschen seien ausschließ­lich Tiere und müßten als solche behandelt werden. Deutschland müsse daher für immer von der Welt verschwinden. Dieses Verschwinden müsse radikal sein. Zwar verspricht sich der Jude Kaufmann von einem Blutbad und Massenhinrich­tungen unter dem deutschen Volke nichts. Des bes-

das Kommando über die weibliche Terrtto - rialhilfsarmee. Ihre erste Hgndlung war das Versprechen, daß die 50000 Mitglieder des Frauen- korps schneidigere Uniformen bekommen würden. Damit hoffe sie, die Frauenarmee auf 200 000 Köpfe zu bringen, denn die Mitglieder klagten, daß die Frauen, die im Dienste von Luft­waffe und Marine stünden, wegen ihrer fchneidi- geren Uniformen von der Männerwelt bevorzugt würden.

lagen in Moskau. Durch Bombentreffer schweren und schwersten Kalibers sowie durch große Men­gen von Brandbomben wurden weitere fol­genschwere Zerstörungen ungerichtet. Brande aus den Angriffen der vorletzten Nacht waren noch nicht eingebämmt

3m Seegebiet um England versenkten Kampfflugzeuge ein Frachtschiff von 5000. BRT. Weitere Luftangriffe richteten sich in der letzten Nacht gegen Hafenanlagen am Humber und in Südwestengland sowie gegen verschiedene Flugplätze.

Am Tage schossen an der Kanalküste Jager und Flakartillerie elf, Marineartillerie und Bor­poftenboote vier britische Flugzeuge ab.

Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht an verschiedenen Orten Südwestdeutschlands wirkungslos eine geringe Zahl von Spreng- und Brandbomben.

kommen. Die ZeitungEl Lttoral" aus Concordia, Provinz Entrerios, schreibt:Der Nordamerikaner ist die Verkörperung des krassesten Egoismus. Außerdem ist er der Champion des Sprichwortes, daß der Zweck die Mittel heiligt. Sein Vorgehen gegen Belgien, Holland und Frank­reich, wo Tausende Unschuldiger Hunger und Ent­behrungen leiden, weil die Vereinigten Staaten es nicht erlauben, daß diese Menschen für ihr gutes Geld Lebensmittel kaufen können, enthüllt den USA.-Charakter." Gleichzeitig wendet sich die Zei­tung scharf gegen den wachsenden Druck der USA. auf Jberoamerika und schreibt, daß es Jberoamerika nicht nötig hat, gegenüber den Vereinigten Staaten Minderwertigkeitskomplexe zu haben.Unser natürlicher Markt ist Europa",und der Krieg der USA. geht uns Nichts a n." Auch die ZeitungEl Pampero" in Buenos Aires sagt, daß die Yankee-Offensive derSchwarzen Listen" gegen Argentinien und Brasilien gerichtet sei. Eine kleine Gruppe nordamerikanischer Plutokraten versuche, die wirtschaftliche Konkurrenz der großen iberoame­rikanischen Staaten zu bekämpfen, um ganz Jbero­amerika den Vereinigten Staaten auszuliefem.

Auf einer großen Versammlung im Teatro Na- cion in Buenos Aires warf der Sprecher der natio­nalistischen argentinischen OrganisationAsirmacion Argentina" den USA. vor, sie brächten die Natto- nen Jbero-Amerikas in den Zustand der politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeit. Diejenigen, die in Wallstreet die Fäden zögen, fänden Hilfe bei den jüdischen Auswanderern, die sich als Fremde in Argentinien und den anderen Republiken Jbero- Amerikas meist mit ungesetzlichen Mitteln einschli­chen und in deren Hauptstädten festen Fuß gefaßt hätten.

Nach den ersten Schätzungen ergibt sich, daß in­folge der Schwarzen Listen Roosevelts in Argen­tinien ungefähr 90 000 Arbeiter und Angestellte brotlos werden. In Uruguay beläuft sich ihre Zahl auf 10 000, in Chile auf 55 000 und in Para­guay auf 5000 Personen. In Brasilien wird es sich um 200 000 Personen handeln.

seren Eindrucks bei den Bürgern der Vereinigten Staaten wegen fügt er hinzu, derartige Methoden entsprächen nicht Den moralischen Verpflichtungen und ethischen Gebräuchen der Zivilisation. Mit die- em Satz gibt er ja nun eigentlich seinen bolschewiitt- chen Busenfreunden in der Sowjetunion eine Ohr- eige. Sie ist aber nicht ernst gemeint. Man sieht ärmlich, wie die Juden und die Bolschewiken sich gegenseitig zuzwinkern. Es ist ihnen ganz gleich­gültig, welche Methode sie zur Aufrichtung der jüdischen Weltherrschaft verwenden, wenn sie nur den nötigen Erfolg zeitigt. Kaufmann will also sich lieber der modernen Wissenschaft als des Henkers bedienen und schlägt daher die eugenische Sterili­sation des deutschen Volkes vor. Die Durchführung des Planes' schildert dieses verbrecherische Juden- gchirn so kaltschnäuzig mit allen scheußlichen Einzel­heiten, daß es schlechthin nicht zu beschreiben ist. Durch die an Männern und Frauen systemattsch durchgeführte Sterilisation soll eben der Fortbe­stand des deutschen Volkes ein für allemal unter­bunden werden. Dazu will der Jude 20 000 Aerzte einsetzen, von denen jeder täglich 25 Operationen vorzunehmen hätte. Dann würde es nur einen Mo­nat dauern, bis das Dernichtungswerk durchgeführt sei.

Nach berüchtigten Beispielen entwirft Kaufmann eine Landkarte, die d i e Aufteilung Deutsch­lands (nach dem Siege des Judentums) anschau­lich machen soll. Demnach würde Berlin an Polen, Dresden und Leipzig an die Tschechen, Dortmund und der Niederrhein an Holland, Mainz und der Oberrhein an Frankreich fallen. Selbstverständlich sollen die deutschen Heere entwaffnet werden, das deuffche Heer würde in streng abgeschlossenen Ge­bieten konzentriert. Die deutsche Bevölkerung der zugeteilten Gebiete" soll gezwungen werden, die Sprachen desjenigen Landes zu lernen, dessen Fremdherrschaft sie zu tragen hätte.

Diese Beispiele zeigen den unaussprechlichen Haß der Plutokratie und des Weltjudentums gegenüber dem deutschen Volksstaat. Sie sind zugleich ein

Oer Onjepr.

Der zweitgrößte Strom der europäischen Sowjet union und der drittgrößte ganz Europas ist der D n j e p r. Wir begegnen seinem Namen häufig in den Wehrmachtberichten. Wie die meisten euro. päischen Flüsse, entspringt er im Bereich der Wal- mi-Höhe. Im Verhältnis zu seinem 2265 Kilomfer j langen Lauf liegt seine Ouelle mit 257 Meter nicht ehr hoch. Der junge Dnjepr fließt zunächst nach Westen ab und bildet bei dem jetzt viel genannten = Orscha sein berühmtes Knie. Von hier an ver­lauft er dis Kiew in ausgesprochen südlicher Richtung. Zwischen Orscha am Dnjepr und Witebsk an der Düna liegt ein Landrücken von nur etwa 100 Kilometer Ausdehnung, über den schon die alten Waräger ihre leichten Boote- trugen, um dnjeprabwärts den Weg nach Kiew in das Schwarze Meer und sogar nach Byzanz zu finden. Zwischen Orscha und Kiew liegt auf der Westseite des Dnjepr das Gebiet der Rokitno- oder Pnpjet- Sümpfe, die in den Wehrmachtberichten so oft als Scheide zwischen der nördlichen und südlichen Front erwähnt worden sind. Sie führen ihren Flamen nach dem rechten Nebenfluß des Dnjepr, dem Pripjet, der ein sehr verzweigtes Flußnetz hat. Auch die unmittelbaren Dnjepr-User sind in dieser Ge­gend weitgehend versumpft. Ein weiteres Hemmnis ft, daß der Dnjepr ein ziemlich tiefes Tal geschas- en hat, so daß auf beiden Ufern Talabhänge über- wunden werden mußten. Es war also eine richtige Schinderei: erst Talabhang, dann Sumpf, dann Fluß, dann wieder Sumpf, dann wieder Talabhang.

Von Kiew an wird diese Landschaftsbildung für die deutschen Truppen günstiger. Die Sümpfe treten zurück. Das Westufer, das gebildet wird von dem Pvdolischen Höhenrücken, einem letzten Ausläufer der Karpaten, liegt bis 80 Meter höher als das verhältnismäßig flache Ostufer und erlaubt also, die Rückzugsstraßen her Sowjettruppen gut einzuschem Der Dnjepr ist bei Mogilew 80, bei Kiew 320, bei Chersvn 600 Meter breit, bildet unterhalb Cher- ons ein Delta und dann den sogenannten Dnjepr- Liman, ein 15 Kilometer breites Haft, das durch eine lange Nehrung vom Schwarzen Meer bis auf eine verhältnismäßig enge Verbindungsstelle ge­trennt ist.

Der Dnjepr berührt auf feinem Lauf fast alle charakteristischen Degetattonszonen der Sowjetunion. Er entspringt im Waldgebiet, berührt dann bte Landschaften, in denen neben dem Wald die Wiesen- wirftchaft und auch schon Ackerbau Raum gewin­nen, tritt dann oberhalb von Kiew in das vielge­nannte Schwarzerdegebiet ein und durchzieht in seinem Unterlauf die südliche Steppe, in der es einen Baumwuchs fast nicht mehr gibt. Wirklich fruchtbares Weideland gibt es in dieserponttm- schen" Steppe sogenannt nach dem Pontus Euxinus, dem Schwarzen Meer nur in den Flußniederungen. Sonst ist die Steppenvegetation im Sommer so grau- oder rötlichbraun wie der (eisenhaltige) Boden selbst. Einzelne Handelsstädte in dieser Steppe nl and schäft sind darauf stolz, daß ihnen mit vieler Mühe die Anpflanzung einiger Alleen und Parks gelungen ist. Unterhalb von Kiew macht der Dnjepr einen weit nach Osten aus» holenden Bogen, in dessen Verlauf er einen Höhen­rücken aus Gneis durchbricht. Bei diesem Durch­bruch bilb-et er Stromschnellen, zu deren Heber« windung große Stauwerke gebaut wurden, die mit Elektrizitätszentralen nerbunöen sind. Dr. H.

Programm der Vernichtung für alle europäischen Völker, die nicht bereit sind, nach Der Pfeife des amerikanischen Geldsacks zu tanzen. Es ist kaum faß­bar, daß dieser Wahnwitz, der sich gegen ein Hun­dertmillionenvolk richtet, aus einem politischen Zirkel tammt, dem der Präsident der USA. angehort. Herr Franklin D. Roosevelt hat nämlich höchstselbst eine ganze Reihe von Kapiteln dieses elenden Mach­werkes diktiert und die Grundthese der Vernichtung des deutschen Volkes zum Zwecke der alleinigen Herrschaft des Judentums inspiriert. Damit enthüllt sich Roosevelt von neuem als der gemeinste Ver­brecher an dem Wesen aller Menschlichkeit und jeg­licher Kultur.

Man darf sich also nicht darauf beschränken, dieses Schandwerk jüdisch-bolschewistisch-plutokratischer so«. Politiker auf das schärfste zu brandmarken. Alle Kulturnationen müssen es hören, was hier jüdische Gehirne ausgeheckt haben. Was hier dem deutschen Volke angedroht wird, das kann ebenso den anderen Kulturnationen angedroht werden, sobald sie sich auf ihr völkisches Dasein besinnen und dadurch dem internationalen Judentum im Wege stehen. In dem­selben Augenblicke wird das Mische Verbrecher­gesindel keine Sekunde zögern, anderen Nationen das gleiche, hier Deutschland angesonnene Schicksal zu bereiten zur höheren Macht Alljudas. Deshalb aber ist das Buch so aufschlußreich, weil es die sata­nische Fratze des Judentums selbst der Weltöffenö lichkett frei gibt. Die Völker Europas sind aber nicht geneigt, ihre Zukunft aufzugeben, damit die Pluto» kratie und der Bolschewismus unter jüdischer Füh­rung die Alte Welt zerstören und beherrschen.

Demgegenüber wirken die Schalmeien höchst lächerlich, die der amerikanische stellvertretend« Außenminister Sumner Welles über dieOrgani* fierung der Nachkriegswelt" von sich gegeben hat Dort ist sehr viel vom künftigen Frieden und von der Wohlfahrt der Welt unter internationaler Kom trolle die Rede. Mit diesen fünften Tönen sucht man den Freiheitswillen Europas einzuschläfern. Damit Das Programm Des Juden Kaufmann um so besser in Erfüllung gehen kann.

Der portugiesische Staatspräsident aus dem Dege nach den Azoren.

Lissabon, 23. Juli. (DNB.) Am Mittwoch' nachmittag fand im Hafen von Lissabon die Ver» abschiedung von Staatspräsident General C a r m o n a statt, der sich an Bord des DampfersCar> valho Araujo"zu der Azorenreise einschrffte. Sämi» liche Regierungsmitglieder, an der Spitze Minister' Präsident Salazar, die Generalität und Admiralität, die Führung der Legion und eiy.e nach Tausenden zählende Menschenmenge hatten sich eingefunden. Als der Präsident das Schiff betrat, ging am Dor- mast die Präsidentenstandarte hoch, und die auf dem Tejo liegenden Kriegsschiffe feuerten ©alu: Kurz darauf verließ das Schiff, begleitet von drei Zerstörern, unter den Klängen der Nationalhymne den Hafen.

Kleine politische Nachrichten.

Nachdem im Februar d. I. eine Abordnung ooi dänischen Polizeioffizieren zum Studium der Ein­richtungen der deutschen Ordnungspolizei in Berlin, Nürnberg und München weilte, erfolgt vom 21. bi; 31. Juli ein Gegenbesuch in Dänemark. Die deutsche Abordnung wird geführt von Generalmajor der Polizei Lecker, Hamburg. Besichtigt werden die

Rastlose Verfolgung in der Mraine.

Einschließung und Vernichtung sowjetischer Krästegruppen wird fortgesetzt. - Moskau erneut mit starken Kräften bombardiert.

Bolivien wehrt sich gegen die angelsächsischen Ausbeutnngspläne.

Ein Aufruf der neugegründeten Nationalrevolutionären Bewegung.

Jüdische Vemichtungspläne.

Roosevelts Politik der Ausrottung des deutschen Volkes. Von unserer Berliner Schriftleitung.