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Donnerstag, 24. Juli 1941

HL Jahrgang Nr. 174

Poris, im Juli 1941.

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; ungezählte Tausende in Tod und Verderben führen müssen. Es entbehrt nicht eines pikanten Beigeschmacks, daß sich der Sohn des Dik­tators mit seinen Soldaten dem General der Panzer­waffe, Schmidt, ergeben mußte, von dem die Moskauer Lügenzentralen vor einigen Tagen be­haupteten, er fei in sowjetische Gefangen-

NSG. Gauleiter und Reichsstatthalter Spren­ge r begeht heute seinen 5 7. Geburtstag. In einer Zeit, die die letzte Erfüllung jenes Kamp­fes bringt, den der Führer als einstmaliger Unbe­kannter seines Volkes für die Freiheit und Größe der Nation begann, sind Gedanken und Tat un­seres Gaues bei den harten, uns alle mit Stolz und Zuversicht erfüllenöen Notwendigkeiten dieses Einsatzes. In dieser Situation aber empfinden es die Nationalsozialisten Hessen - Nassaus, an der Front sowohl wie in der Heimat, als ihr beeson- deres Glück an der Spitze ihres Gaues jenen Mann zu wissen, der als bewährter Frontoffizier des Welt­krieges, die nationale Schande des Reiches bren­nend im Herzen tragend, als einer der ersten Ge­folgsmänner Adolf Hitlers im Rhein-Main-Gebiet die Fahne des Widerstandes gegen das Judentum in all seinen parasitären Erscheinungsformen und damit zum Aufbruch auf den vom Führer gewie­senen Weg zum germanischen Reich deutscher Na­tion erhob.

Damals schon stand der Gauleiter in vorderster Front im Kampfe gegen den vom Judensold aus­gehaltenen Bolschewismus. Mit Rede und Tat, die ihn oftmals inmitten der roten Horden, als Redner sowohl wie als unerschrockenen Kämpfer, gegen die bolschewistischen brachialen Terrormethoden führten, hat er Tausende von Volksgenossen den jüdischen Verführungskünsten entrissen und sie der national-

Der Gruß des Gaues zum Geburtstag des Gauleiters

Eine im Raum von Smolensk eingesetzte Pan­zerdivision stieß am 21. 7. bei ihrem weiteren Vor­marsch auf die Spitze einer von den Sowjets frisch ans der Gegend von Moskau herange­führten Division. Die deutsche Panzerdivi­sion. die in den ersten vier Wochen des Feldzuges bereits mehr als 1200 Kilometer kämpfend zurück­gelegt hatte, ließ die Sowjetdivision nicht zur Ent­faltung kommen. In kühnem Vorstoß überrannten die deutschen Panzerkampfwagen zwei sowjeti­sche Jnfanterieregimenter, die voll- ständig vernichtet wurden. Das der Sow­jetdivision beigegebene Panzerregiment wurde im Kampf Panzer gegen Panzer ausgerieben und zer­sprengt. Fast ohne eigene Verluste wurden 44 sowjetische Panzerkampfwagen vernichtet

Nachdem Jakob Stalin- sich ergeben hatte, erwartet er auf einem Feldflughasen den Abtransport zu seiner Vernehmung. (PK.-Rompel-Scherl^

3m Raum nordostwärts von Schitomir wurden am 21. 7. die eingeschlossenen Reste meh­rerer bolschewistischer Divisionen vernichtet. Die blutigen Verluste der Sowjets beliefen sich in die­sem Abschnitt auf mehr als 4000 Tote. Zahlreiche Bolschewisten gerieten verwundet und unverwundet in deutsche Gefangenschaft. An anderer Stelle wurde bei einer Säuberungsaktion eine große Anzahl von Gefangenen von 18 verschiedenen Sowjetdivisionen eingebracht und 20 Panzer sowie 30 Geschütze ver­nichtet bzw. erbeutet.

sozialistischen Revolution, dem Aufbau des Reiches und feiner gegenwärtigen Verteidigung zugeführt.

Die deutsche Volksgemeinschaft, damals ein noch weit entferntes Ziel der Bewegung, besteht heute im Freiheitskampf unseres Volkes als festbegrün­deter Erfolg des Nationalsozialismus. Und so wie der Gauleiter damals in der Kampfzeit der Be­wegung wie in den Aufbaujahren des jungen Rei­ches im Rhein-Main-Gebiet die Fundamente einer in Opfer und Arbeit für Deutschland geeinten Be­völkerung unseres Gaues legte, so gibt er auch heute mit seinem Beispiel Richtung und Tempo jenes Einsatzes an, der nach dem Gesetz der natio- nalsoz'ialistischen Weltanschauung erfüllt wird und in den Taten der Front seine stärkste Kraftquelle besitzt. Wenn heute im Gau Hessen-Nassau die Ar­beit der Partei der kämpferischen Auseinander­setzung mit dem jüdischen Weltfemd plutokratischer und bolschewistischer Prägung in Leistung und Ge­sinnung so verbunden ist, wie es ihrer Stellung als der weltanschaulichen Sinngeberin dieses Frei­heitskampfes zukommt, dann erkennen wir diesen Erfolg vor allem als das Verdienst der Persönlich­keit unseres Gauleiters. Ihm dafür zu danken ist den Nationalsozialisten Hessen-Nassaus ein aufridp tiges Bedürfnis. An dem heutigen Tag gilt daher dem ersten Mann des Führers im Gau ihr Gruß und Glückwunsch!

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Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/, Uhr desVormittags

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Wiederholung Malstaffel l Abschlüfie Ntengenftafsel 8 Platzoorichnft (vorherige Vereinbarung) 25°/« ment

Oer Sohn Stalins in deutscher Hand.

Jakob Stalin ergab sich, nachdem er die Llnsinnigkeit weiteren Widerstandes eingesehen hatte

Raum als Waffe?

Von unserem N.-Berichterstatter.

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Raumes in einem beispiellosen Tempo und Ausmaß geschlagen worden! Was die stärkste Waffe des bol­schewistischen Feindes zu sein schien, wirkt sich dank der deutschen Technik, der Güte der deutschen Waf­fen, dem besten Soldaten der Welt unter der besten militärischen und politischen Führung als Grab der Sowjetarmeen aus: die Weite und Unkultiviertheit des sowjetrussischen Raumes!

Gescheiterte Entsatzversuche.

Berlin, 23. 3uli. (DRB.) Die verzweifelten Anstrengungen der bei Smolensk eingeschlos­senen Sowjetverbände, den eisernen Ring der deut­schen Truppen zu sprengen, dauern unter blutigen Verlusten für die Bolschewisten an. Am 20. 7. ver­suchte ein sowjetischer Panzerverband einen Teil der eingeschlossenen Truppen zu ent­setzen. Der Verband war aus versprengten, zum Teil beschädigten und mühsam instandgesetzten sow­jetischen Panzerkampfwagen neu zusammen- gestellt worden. 3m Feuer der deutschen Ab­wehr brach der Angriff zusammen, 70 der angreifenden 150 Panze^kampfwagen wurden vernichtet.

Stalin jun. hat besser als fein Vater und die hohen Herren, die noch im Kreml hausen die Sach- laae erkannt. Gegenüber der deutschen Ueberlegen- heit vermögen die sowjetischen Truppen nichts aus- mricbten auch wenn die Kommissare den Auftrag haben, ihre Leute mit vorgehaltener Pistole m den iob 3u treiben. Die bolschewistischen Machthaber wissen ganz genau, daß sie u m i r e Existenz kämpfen, und ihnen wird es nicht schwer, von der Sowjetarmee zu fordern, sich bis zum letzten Tropfen Blut zu opfern in der verzweifelten Hoff­nung damit eine Galgenfrist zu gewinnen Stalin sen hat die berüchtigten Befehle ergehen lassen, daß Zivilisten, Frauen und Kinder sich an dem Zersto- runqswerk der Häuser und Felder beteiligen sollen, um den deutschen Vormarsch auszuhalten. Sem

Jakob Stalin wurde dem Panzergeneral Schmidt sofort auf seinem Gefechtsstand vorgeführt. Cr wies sich dort als Sohn Stalins einwandfrei aus und brachte zum Ausdruck, daß er d i e Unsinnig- teil des Widerstandes gegen die deut- ,»en Truppen eingesehen und sich deshalb mit seinen noch am Leben besindbchen Soldaten ergeben habe. Die Vernehmung Jakob Stalins brachte unerhört interessantes Material zutage.

8is Europa hinausgewagt hatte: zwan- zio dreißig, ja fünfzig und mehr Kilometer muhte mci dann im leichten Wagen durch sommerheiße Stubwolken oder durch wassergefüllte, schlammige Mge sich hindurchquälen lassen, bis man gegen die Mst des Umgekipptwerdens gleichgültig wurde. I&iin erst lernte man richtig erkennen, was es h.i^t, daß die Eisenbahndichte nur etwa ein Zehntel der des Deutschen Reichs beträgt. Dar­um verfolgt vor allem auch der frühere Rußland- rtilinöe heute den Vormarsch der deutschen Irup= jlptr mit heißem Herzen; denn er kann in beson- Dtr?m Grade ermessen, was es bedeutet, 600 und w>r Kilometer kämpfend a u f russischen braßen und Wegen vorzudringen! Hier liegt qpgjI das Hauptproblem des sowjetischen Wehrrau- W., in den Verkehrswegen und Verkehrsmöglich* Itiien des weiten halbasiatischen Flachlandes.

f >ie Weite des Raumes und seine schwierige Äi'chdringbarkeit galten und gelten als der stärkste Ll tdesgenosse des zaristischen wie des bolschewisti- f<f)in Rußland. Schon in der Luftlinie sind es 950 Su'jmeter von der deutsch-sowjetischen Jnteressen- ssnze bis Moskau, 7500 Kilometer bis zur Amur- nhbung. Wenn die wenigen sowjetischenEisen- balrien und Straßen durch die deutsche Luftwaffe on vielen Stellen unterbrochen worden sind, dann m-be damit für die bolschewistischen Armeen der lchschub von Munition und Verpflegung unter* nchen, ja jede einheitliche Leitung größerer Ope- ynen für die bolschewistische Kriegführung zur Ininö glich feit, besonders, wenn auch noch die draht- oft Nachrichtenübermittlung versagt. Beim Ueber- iD auf Finnland 1939 haben die Sowjets schon itge Erfahrungen erproben können; die vernich- 1 inne Wirkung spüren sie heute, wo die Harte der ßnltschen Armeen sie zerschlägt und Die wohl- > tladjte tagelange Schweigsamkeit der deutschen chrmachtberichte dem Gegner sogar die MogUch- . «ii einer Orientierung an deutschen Nachrichten

Mit dem Rücken gegen die Wand.

England ist in diesen Krieg gegangen, um das Land vor einer Beherrschung durch to­talitäre Ideen zu behüten, den einzelnen vor einer Unterdrückung durch den Staat zu be­wahren. Es wäre 'wahrhaftig traurig, wenn

' wir am Ende dieses großen Krieges fest- stellen müßten, daß wir diesen Krieg nur geführt haben, um bei uns dieselben Grundsätze einzuführen, gegen die wir angetreten sind."

Lord Rotherwick,

Vorsitzender der britischen Schiffahrtskammer^

Mit geradezu klassischer Präzision, die freilich für uns zugleich einer etwas komischen Ueberalterung nicht entbehrt, hat Lord Rotherwick das innere Problem gestellt, mit dem sich England abmüht. Gerade weil hier ein Engländer das Problem so eindeutig umschreibt, wird uns erst klar, wie sehr England, das in allen seinen Bevölkerungsschichten stock-konservativ und uralten Ueberlieferungen ver­haftet ist, sich gegen den Zug unserer eigenen Zeit auflehnt und in buchstäblichem Sinn mit dem Rücken gegen die Wand für eine Vergangenheit kämpft, die abgeschlossen ist und die innerlich über­wunden werden muß, sollen die positiven Elemente dieser Vergangenheit noch zukunftsträchtig wirken können.

Erst von dieser vertieften Fragestellung her ge­winnt der deutsche Beobachter das richtige Maß für die parlamentarischen Aufgeregtheiten, Krisen und Scheinveränderungen, wie sie sich z. B. in der letzten Kabinettsveränoerung Churchills dokumen­tieren. Es ist unendlich nebensächlich, w e r im In- sormationsministerium sitzt und scheitert. Denn wer immer dort sitzt, kann nur einige agitatorische Kunst­stückchen verüben, solange England seiner Ver­gangenheit verhaftet bleibt, nach der kapitalistischen Atomisierung der Gesellschaft noch immer den Staat, will sagen: die Gemeinschaft als Erbfeind empfin­det und die schrankenlose individuelle Freiheit als ausschließliches Ideal proklamiert, wie es Lord Rotherwick tut.

Um fein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Der Nationalsozialismus verzichtet nicht auf die individuelle Freiheit, und er denkt gar nicht daran, sie demUngeheuer Staat", womöglich einem büro­kratischen Polizeistaat zu opfern! Er nennt vielmehr die individuelle Freiheit Leistung. Und diese Frei­heit zur Leistung, allerdings nicht zur Willkür prä­miiert er: Nicht nur im bürgerlich-wirtschaftlichen oder im fulturellcn Leben, sondern auch im Wehr­dienst und vor allem im Kriegsdienst! Diese Ab­stimmung von der Freiheit zur Leistung mit den Gemeinschaftsnotwendigkeiten macht gerade den Eng­ländern soviel Pein. Sie sind aus den Tagen ihres Monopolreichtums gewohnt, daß sich die sozialen Probleme schlecht und recht und gewiß mehr schlecht als recht! dank dieses Monopolreichtums von selbst lösen. Aus der Enge und aus der Be­schränkung durch eiserne Selbstdisziplin und zugleich durch den tatfrohen Willen zu dieser Abstimmung von persönlicher Freiheit und von Gemeinschafts­nutzen zu kommen, dieses unser großes deutsches Kunststück ist ihnen u n v o r st e l l b a r. Es ist sicher auch nicht ganz leicht gewesen und war nur möglich, weil in Deutschland genug geistige Menschen die großen Ueberlieferungen unserer Philosophen hüte­ten, die nicht umsonst in der Zeit Friedrichs des

Der vor dem Kriege z. B von Paris über Ber­lin nach Moskau fuhr, von dort aus die Trans- sibrische Bahn benutzte ober eine der großen Sl.dte des Landes aufsuchte, dem kam meist gar niot zum Bewußtsein, wie ganz anders als in Ei7vpa die sowjetischen Berke hrsoerhält- jsse sind. Die breiten bequemen Wagen her Pol- sttcklasse kamen dem fremden Reisenden etwas muf= fij vor, er wunderte sich im Sommer über die klei­ne Doppelfenster, stellte mit Vergnügen die Mög- lidfeit fest, die breite, gepolsterte Rückenlehne als Rchebett hochklappen zu können, so daß vier, im Nasall sogar 8 Personen Kopf bei Fuß liegen fön» iw, und wunderte sich außer über das fremdartige Iiiben auf den Bahnhöfen darüber, daß auf Ne-

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schäft geraten. Wir sind in der Lage, durch Photo­graphien des jungen Stalin die Richtigfeit unserer Meldungen zu beweisen. Mosfau aber wird niemals in der Lage fein, ein Bild des angeblich gefangenen Generals Schmidt zu veröffentlichen, denn dieser steht frisch und mutig an der Spitze seiner Schnellen Truppen, die sich in unüberwindlicher Kraft den Weg in das Feindesland bahnen.

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: üabei verlaufen die Operationen an der gewat- tg n Ostfront noch in einem Gebiet, das die rela­xe größte Eisenbahndichte Sowjetrußlands auf» st ft. Das Eisenbahnnetz ist sehr ftart auf Mosfau trlralifiert Jenseits eines Bogens von Peters- iir«Gorfi (öftt. Mosfau) Rostow fehlen Ü. rdsüdverbindungen überhaupt be- iint bas Gebiet der reinen JBeft-O ft - B a y- ti\ mit Stichbahnen nach beiden Seiten Strate- iftze und wirtschaftliche Gründe haben zum bevor- leiten Ausbau des Eisenbahnnetzes im Wejten Sei Landes geführt, zu einem Ausbau, der aber

U3 unter dem bolschewistischen Regime weit hm- ir der Auspeitschung der industriellen Produktion w ihren Derkenrsbedürsnissen zurückgeblieben ist. Icoei ist von den knapp 90 000 Kilometer Be- Mfcslänge noch nicht ein Drittel Zw e i- l-isig ausgebaut! Dazu kommen weitere Man- r! wie solche des rollenden Materials, des Ober- 8. s, der Organisation und des technischen per- brals, die geringe Anzahl von Brücken über die Men Strome, 'die Hemmnisse der verschiedenen *re53eiten u. a Wenn die Knotenpun te im Ge­le der größten Eisenbahnbichte Sersch agen oder Mht sind, ist den Bolschewisten jegliche Möglichkeit Genommen, einen modernen Krieg weuerzusuhren f- allein von der Verkehrsseite her gesehen!

I Zugleich liegen aber in diesem Gebiet immer noch Uln wichtigsten Stätten der wehrwirtschaftlichen Roh- Äolfe und der Produktion: das Donez-Kohlengebiet, M ukrainischen Eisenerz- und Manganerzvorfom-

i, die meisten Industriebetriebe. Die neu auf* Mm ausgebauten Industriegebiete am Ural. und n Sibirien mit ihren für manche Rohstoffe Tau rxn von Kilometer langen Zufuhrwegen bieten weitem keinen genügenden Ersatz.

I Sie bolschewistischen Heere waren im Offen mal» jfW mitsamt ihren Waffen. Die Entschlußkraft des Mhrers hat sie zum Kampf, zur Dernichtungs- iDhoacht gezwungen was Napoleon sticht ö^Uiug [l'.tHir. Die entscheidenden Schlachten sind ouch hi der Weite und der Schwierigkeit des rusiiscyen

be strecken der Zug auf einem Nebengleis oft stun- twlang stehen blieb weil die Strecke nur ein- gHfig ist unb der Gegenzug vorübergelassen wl den muß. Gar bald war manverrußt" und oe emgte auf den Bahnhöfen nach feinemTschai" mi die Mitreisenden, die sich an der Ausgabe für hezes leeroaffer drängelten

Anfangs fluchte man darüber, daß bei einer 5Me ch mittleren und kleineren Städten bie drei- faae, ja bie zehnfache Zeit benötigt wurde, wie bei inls N'ken gleicher Entfernung in Drittel» und West- injii eu.ipa. Was macht das? Nitschewo!Fahren Sie teriii er mal im Frühjahr, zur Zeit der Schnee- schielze! Dann kriecht ber Zug förmlich durch das eir Önige, fast ertrinfenbe Lanb. Die zahlreichen Li nbahnbämme sind in dem weithin steinarmen Lc.d aus Lockermaterial aufgeschüttet, sind dann w lerdurchtränkt unb neigen zu Rutschungen; da gi. 5 kein 90-Kilometer-Tempo." Wollte man gar infeine Landstädte abseits der Eisenbahnen gelan­ge' dann merkte man erst recht, daß man , sich

Flachdruck, auch mit QueHenangabe, verboten!)

Berlin 23 Juli. (DNB.) Anläßlich des Vor-s eigener Sohn aber hat d e n U n s i n n dieser Pa- stoßes schneller Verbände unter Führung des ©ene» roten erkannt die r rals der Panzertruppen Schmidt hat sich fuhr<,M

16 Juli bei Ljosno, südostwärts Witedsk, neben vielen anderen bolschewistischen Offizieren unb Sol­daten auch ein Sohn des bolschewistischen Diktators Stalin den deutschen Truppen er­geben. Es handelt sich um den ältesten Sohn I a - kob der, wie sein Vater, eigentlich Dschugaschwili heißt'. Er ist am 18. März 1908 in Baku geboren unb entstammt der ersten Ehe Stalins mit ,3eta= terina Swanidze. Jakob Stalin war ursprünglich Bauinqeneur und hatte die Technische Hochschule besucht Später entschloß er sich, Offizier zu werden. Er ab oloierte die Artillerie-Akademie Moskau m 2% statt fünf Jahren und war Oberleutnant im 14. Haubitz-AR. der 14. Sowjetpanzer-Division.

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