Einzelbild herunterladen

Oie Westgrenzen Sowjetruhlands

fache, daß die Plutokratie und der Bolschewismus

'Kronstadt

'Leninsk

Über den Grenzfluß nach Gowjetrußland

Oskqje.

ßaltischppr

senberg

Polja

apsa!

Jam

't/5S<7

Cholm

Noworshew

Opotschka

Ros /

'Ratzau

Newel

HfeHsh

Witebsk

77/s/r\^ d , '

Königsberg" / schaki

arijampo/e*

Tschoussy

egten Städte Litauens

Korma

TI7

omel

Ciechanqyiec

Kobryn 7ar

WARS

Pinsk

Dobrjdnka

idgrodek

Bu/o

Chelm

tenna

tarn

N

m

Tara sch tscha

23. Juni. (PK., Es ist 10 Uhr abends. ... /-X r 1 r l.Li iihIav A/KM

m.

<a Radautz

Debrecen

Großwdrdein

Rn manu

Akkermi

Temesvor

(Karte: Scherl-Bilderdienst-M.)

Aftonbladet" verfolgt mit deutlicher Sympathie den zwychen Deutsch Entscheidungskampf des Grohdeutfchen Reiches gegen schloffen, die N den Weltkommunismus. klaren.

'jaunlatgaleT £«*

/rtw

Radbmys!

Shitomir

kie

Lepe!

Hoffnungsto/ Bolgrad

0. . , , ff. . , 100

FÜRS

BUSEN:

Dem Strom unferer vorwärtsftürmenden Infan­terie aber konnten die Roten kein Halt entgegen­setzen. Schritt für Schritt, checke für Hecke Gehöft um Gehöft mußten sie zuruckgehen Kaum 4 Stun- den sind vergangen, und schon ftnb bte deutschen Kolonnen tief in Feindeslandhineln vor- gestohen.

sitzen. Dor ber Kraft der deutschen Nation unb ber Schärfe chrer Waffen werben aber biese Pläne zer-

Wie aus amtlicher Quelle verlautet, hat sich die Regierung der Republik in Anbetracht des Krieges zwischen Deutschland und der Sowjetunion ent- ..... 11 Neutralität der Türkei zu er*

11 auf

11 ÖQt|

11116

16661,

['N. Htn,

Ad

l>ev7;

1

chlüssflburg

BUGRAD

/ k Jk Wtö'dg Lubarfb* UhruSi

s, Ä

c;<l y |!lf

!° *&::

Marschall Mannerheim, der Oberbefehlshaber der finnischen Truppen, der aus dem letzten Frei- heitskampf der Finnen bekannt gewordene Heerführer

Helsinki, 23. Juni. (Eurapapreß.) Die sin- nifche Presse widmet der Entwicklung im Osten ihre

In kurzen Feuerpausen wird erneut die Korrektur durchgegeben. Noch feuern auf der ganzen Front I die Geschütze, da ge^en vor uns dieSturmpro- niere über die Grenze gegen die Bunkerlmien vor Die Infanterie tritt an! Sie wird die Linie im Sturm nehmen, die die Artillerie mit ihrem überraschenden Feuer so vernichtend zudeckte.

Jetzt wird das Feuer eingestellt. Es beginnt die Stunde der Infanterie. Unser Bunker ist aufge­knackt. Don der Besatzung ist bestimmt niemand mehr am Leben! Das Feuer muß von vernichten-, der Wirkung gewesen sein. In der ganzen Front- breite steigen ungeheure Rauchwolken auf. Rechts von uns lteht das Dorf in Hellen Flammen. Nach kurzer Feuerpause wird das Feuer unserer Batterie vorverlegt. Mitten in der z w e i t e;n L r n i e der Sowjets liegt nun das Feuer. Noch ist keine Strmde vergangen, da kämpft an unserem Frontabschmt die Infanterie bereits im Rücken der ersten Bun­kerlinie. .

Oer finnische Waffengefährte.

Petschu

Wo/mar^ ^arienrfurg^ Si

gustöw

Z/Iah

Oes

verschiedenen Stellen mußte der Grenzübergang über Flüsse erzwungen werden. Unser Bild zeigt Infanterie, die auf Schlauchbooten über einen Grenzfluß setzt. (PK.-Cusian. Scherl-M.) Brückenschlag an der litauischen Grenze.

Bon Kriegsberichter Heinz-Dieter Pilgram.

Leitartikel. Welsing! Sanomat" fuhrt aus:Mit besonderer Dankbarkeit verzeichnen mir die Worte Adolf Hitlers, daß die UdSSR, auch uns gegen­über Absichten gehabt hat, die nichts anderes als die Eroberung unseres Landes bedeute- ten. Denn ktas war offenbar die Bedeutung ber von Molotow geforderten Klärung" ber Bezie­hungen zu Finnlanb. All bies ist geschehen, obwohl wir gewissenhaft bie schweren Bestimmungen des Friedens von Moskau erfüllt haben, ja sogar For­derungen nachgekommen sind, die nicht auf dem Friedensvertrag beruhten." Das Blatt weist darauf hin daß Adolf Hitler erklärt habe, deutsche Truppen befänden sich auf Grund des Durch­marschvertrages auf finnischem Boden bis zu den Küsten des Eismeeres.

Beratungen in Stockholm.

r Nr

totrbff. chen Au­en üd». iberun^ sheil, dil nen,Zr i ptm? nerftönü- illlen, je n SoDk nschivm n ist 6 en |o ® für bi« rüg*, rchill'm i i ihm * ie befw 1 Slbliel smd OKj tbige 6i| . Trupps I n otetfll ichillr o<| Sough I uterbtri^l nach! A

roten Soldaten haben drüben Schartenstellungen und leichte Bunker. Ihre Gegenwehr ist mäßig und verschlafen". Sie scheinen völlig überrascht. Und nun rollt hier ein militärisches Schauspiel ab, wie | es in dieser Präzision nur die deutsche Wehrmacht leisten kann: ein e x e r z i e r m ä h i g e r Fluß- Übergang im feindlichen F e u e r auch ohne Stukas. Zunächst schafft ein schneller Pendel­verkehr von Flohsäcken eine Infanteriekompanie, zwei Flakgeschütze, leichte Granatwerfer, ja, sogar schon Funk- und Fernsprechanlage über den Fluß, i Gleichzeitig aber bauen die Pioniere nebenan e i n e Schwimmbrücke aus Floßsäcken. Nach kaum einer Stunde traben die erstenRe i ter schwa- bronen barüber. Damit noch nicht genug. Die Pioniere schlagen auch noch etwa 100 Meter stromauf eine f e ft e Holzbrücke fu r F a h r- leuge, Unb in brei Stunben rollen die ersten Ge- fechtsfahrzeuge auf sowjetrussischen Boben. Eine Glanzleistung unserer Pioniere, von benen manche bie ganzen brei Stunben trotz feinblichen Feuers ,m morgenblichen Wasser gestanben, unermublich Bal­ken an Balken fügenb.

cnen ersichtlich ist, daß Europa den Ernst der sache, daß die Plutokratie und der Bolschewismus

tte erkannt hat. Der Bolschewismus richtet sei- im Weltjudentum ihren gemeinsamen Ursprung be»

5toft nicht allein gegen Deutschland und seine siken !Rnr her @rriH hör houHAon Nation und der

windeten, sondern gegen die ganze euro. (_ ______ _____....._______..... . .

siche Kultur. Daß England bereit war, da- flattern, davon darf Churchill überzeugt sein. - tzuhelfen, ergibt sich von selbst aus der Tat- ---------

Stockholm, 23. Juni. (DNB.) Die schwedische Regierung trat am Montag zu einer au ß er- ordentlichen Sitzuna zusammen, die 2Vz Stunden dauerte. Auch der Auswärtige Aus­schuß des Schwedischen Reichstages trat zu einer Sondersitzung zusalnmen. An dieser Sitzung nahm auch König G u st a f teil. Eine Reihe schwedischer Blätter, so vor allemStockholms Tidningen" und

Das Interesse in Ankara.

Ankara, 23. Juni. (Europapreß.) Der sowjet- russisch-deutsche Konflikt bildet in der türkischen Hauptstadt bas Tagesgespräch. Die sonntägliche Ruhe Ankaras war burch eine lebhafte biplomatische Akti- vität bes türkischen Außenministeriums aufgehoben. Die türkische Oeffentlichkeit nimmt an ben Ereig­nissen sehr starken Anteil. Ein Abgeorbneter meinte am Sonntag wörtlich:Nun sinb Deutschlanb und bie Türkei endgültig zusammen." Die Blätter ver- öffentlichen die Note der Reichsregierung und die verschiedenen Proklamationen des Führers in gro­ßer Aufmachung. Die offiziöse ZeitungUlus' in Ankara bringt einen Leitartikel des Abg. Atay, der sagt, es habe im ganzen Land großes Erstaunen hervorgerufen, als man aus dem Munde des Füh­rers vernahm, daß Molotow die Forderung wegen der Meerengen erhoben habe, wäh­rend anderseits die Türkei zwanzig Jahre hindurch alle Anstrengungen gemacht habe, um ein ver­trauensvolles Freundschaftsverhältnis zur Sowjet­union zu pflegen.

»rem bie B e d i e n u n g s m a n n f chaf t v an D rfern um ihren Leutnant. Im Schein der oSblenbeten Taschenlampe liest der Batteneoffi- Äti seinen Männern ben Aufruf bes Führers an te Soldaten ber Ostfront vor. Mr stehen blcht an hx Grenze. Bis zu den Kontrollstteifen, den die Eowjets längs der Grenzlinie mitten durch dle Wal- fcr und Felder mit ihren Traktoren gezogen haben, nn jeden Grenzübertritt an den Spuren des ge­lten Streifens zu erkennen, sind es kaum mehr <5 1000 Meter. Richtig dunkel wird es heute über, h|)t nicht. Es ist Sonnenwendnacht. 2m er,ten Lät des Tages wird dieser Wald, in dem schon enmal vor 26 Jahren unsere Vater kämpften, zur krfpeienben Hölle werden. Die Batterie ist stolz w ihre Geschütze. Es sind die modernsten ilirfer der deutschen Wehrmacht, ferljeit, die staunenswert ist. Die zwei Gefch tz, >- auf unserer Lichtung stehen, haben bestimmte krderziele niederzukampsen. Em . f

nim schweren Bunker in der "st-n ru iinkerlime zermahlen. Ein Oberes Geschütz I Ich bestimmtem Feuerplan bewegliche Ziele ve B-ßen und vor allem d - n D ar s an>.^g a n d°-

rn uns liegenden ersten russischen Dorfes unter fcier halten. v

Segen drei Uhr wird es hell. Noch liegt der Waw hi tiefsten Frieden. Die Kanoniere'stehen.an ihrem schütz. Der Fernsprecher gibt bie Vergleichszeit M In diesem Augenblick Horen wir über »6s Motorgeräusch. In majestätischer Bahn Hetzen Bitten ter sich allmählich rosa färbenden Wölk­te, Stukas ihre Bahn ostwärts gegen den venb. Der Angriffsplan läuft auf bie Minute an. [»ie Kanoniere schleppen aus ^-Ich°ßbahr° Hcrfte Granate zu dem Mörser. £rei Hen bie Granate in bas Rohr. Die [ icri eleikt tote auf dem Exerzierplatz H-md in Han - sererl Der Abzugkanonier reißt b'e .^eme durch, tn> die erste Granat- verlaßt das Rohr^ Zur giei ter Sekunde öffnet sich ringsum der Echlund der 6ii4e. Rechts, links, hinten, überall beginnt in ö Im Augenblick das Feuer der kl**e,nnhu,nimte. 'n Artillerie, di- die °br uns liegende Bunker^ ine fturmreif machen soll Wir

st-rser weit voraus. Die Erde erbebt um i-rnaltiges Vernichtungsfeuer aus allen Kaltoer leit auf di- Bunk-rlini- nieder d,e d>° Sowp ts in monatelanger, fieberhafter Arbeit

hisnze angelegt Haden. ~

Die B.-Stelle gibt die Korrektur durchs Schon ' lei erste Schuß saß bicht am Ziel. Und nun soigr hi Minuteimbstand ein Schuß nach dem anbe.e .

QUd)^|! eltreid) hl,

I dcih er-i.. irenneiws]

Ssoolk I < iS b"

>! litt I

*

)e uni j } eine; II Schiit | Mieten I

1 A I en .ich | siziikj, f

its if!

1 allen

I

l, Aar- llo h au'uni nßonb.

Mitglied eit h. i b ent 3 mürbe 'vnLitz,

nen utz I ezeiihnet 9rup. 3olbenn bnunpn hr ahie Übung!, inb^fi ich xm m vlgi»

) > - Korzec

bnoj'' Osfro

M^I LNB_____23. Juni. (PK.) Es i|t w u9r autnu^.

rMI Rande ber kleinen Lichtung ftehtuntjr b<in ft! V- er. . s. :..... n,: m a « n ( rh (1 I t non

Kote Grenzbunker sturmreif geschossen

Von Kriegsberichter Dr. Robert Oberhäuser.

Mße hinaus. .

jingsam wandern die Gedanken zuruck zu den L n Stunden, zu der Nacht voller Spannung L Erwartung, zu den ersten Augenblicken der Wgseröffnung gegen die Rote Armee, zu den tchn Schritten auf fremdem Boben. Wie ein er- »iber Befehl lief es am Samstagabend durch bie grauen Kolonnen vom Eismeer bis zum Mvarzen Meer: Kampf der Roten Armee! In MNacht wurden die Ausgangsstellungen bezogen. Ilm 3.05 Uhr fiel der erste Schuß.

Hie fahle rosafarbene Morgendämmerung ver- Wch einen schönen Tag. Leichte Nebel ziehen brdi bas enge Flußtal, bas hier beutschen itol sowjetisch-litauischen Boben trennt Da sprm- Kn au<_ bcu letzten Häusern des Dorfes deutsche Siani er e vor, blitzschnell haben sie em paar ÜEHauchboote ans Wasser gebracht, sind hineinge- langen unb zusammen mit ein paar Jnfante- 11 ti zum anbern Ufer gerubert. Aufgabe. Ver- tt-erung der Sprengung einer wichtigen Brücke, Mengung bes feinblichen Beobachtungsturmes ui Schaffung eines Brückenkopfes als Sicherung fr ben eigenen Brückenschlag.

Korp^ten^ ^-Rovvno. -

nm.....23. Juni. (PK.) Es ist Sonntag, nwr- Schon sinb bte Männer brüben, kaum 10 Minuten

7 itur Stadtrand einer d er ersten nach 3 Uhr, sind sie schon oben auf bem gegenüber |,Ln Sta dteLitaÜen-' Lolonne' auf liegenden Steilhang Di-^ersten MG.Schu - Öfchen I^nne fährt feinbwärts. MG.-Feuer bringt vom auf. Deutsche Jagbstaffeln sichern den Luftraum. Die fcanb herüber, ferne Abschüsse ber beutschen **'u" ^n,hnt-,n hnhl>n bmben Sckartenstellungen (n lerie hallen lange nach. Einige Verwundete Kven vorübergetragen. Das typische Bild einer Een ohne allzugroßen Widerstand besetzten seind- j*q Stadt. Und doch wie anders! ,E i n Jahr Siwjet-Regime hat den Menschen den Stern« m| aufgedrückt: scheu, verschüchtert, mit scheelem W schauen sie hinter ihren Gardinen auf bie

d-h l ichweMU ZOtÜ» heu!« ^1

»del llfrlfl ein

le öe^l

ifttrn1- f. lierefi'- r i d), ^1

ib IW r er

vieE

i »K rloren-

Ier5 ein W

jlkowysk

Slonim

e NowyDwor

werfenden

afnunde

USt

aramaros-Sz/g

N.Bonyo

n

Dunojewzy

Karne nez Podolsk

Golda

Suwalk^^

Rasenp

Grob'n

sliba

ros/aw

LEM

Cd Rellin

aara

jjen

Ltpovez

Winmza

raz/atv

Uman

Hog^elniOJlfö

Rado

:\ Olgopol

Bado

hm

Ort

ischfyew I

< Tiraspol

'indZry

Ötzen

lenste^n

Lyck

crie

MitpuTx?

~Jgkobstadt

Bausk

ssIIko*

SS

Skwy

Idono*

tlno

V Bobruis

T ; .Sluzl

W LGrobe

Lubaszewo V

Chdbpstow (/)

Radzilowicze 4

Owrutscn

Karatschi

Daqö^

. Emmas

Osel

Prosku

Buczacz**

=öucht

Wrndou

Ta Isen

ty.Jbölina*

Stanisläu

Horodenk

unkacs.

Sn/aty

ßrOM

Hermanni ,,Kronstadt 3

200 | 300km

Orscha

Smorgonie

atajwitschi

örisso*

msk

Rakow

Pleskouer

skou

Schaule

setos Vsze Ulena

isna

9 Wtdze

RössijenyX^^. M iggen \ Wilkomir

IHeydekrug

^Arensburgit^i

Anseku/

=R iga er

'ank<

a

ipUS-

-gorod

!ai nasch

Lemsa!

Goldit

1GÄ

ichstai

iai

Memel

6t

Rositter

LNA

OHtah

ßartbnsteii.

Orte/si

Nowogrodek

toi

(ÖS)

'Luki

S/obodo

'okolt

idHn,

total

KaluszynI

'iedlct

Tiala

:o\

'okal

Rawar<

Bt

1bi

O;

Ml!

zmr-Srefanesci

K/ausenbut

SzaszRegen*.

Pit

lafh

OoTpat

(HO rbZsei

KieIce \

Sancjormßr.

TutkugRE^=p Riga^W

IDwor K

SzczuCzyi

charfenwiei inkoj 97 i

/

P Nyiregyhazc

U !nz

födek

\ V Brzezany

Stryj^Z

miX V ßjelzy

VNeuSandec

iPryurohobyi

' Lyd^n

/Dagda

üna bürg'

PZPr^Leal

Krbsnik

isZ Zcfnfosc / \ Tornaszoy'/K,

r^REVAL^j

J V Tapsy t itteißensfein^

Pi;

T Grodr^g ptSoRofka Kr.ynk!

> Biefs*''

(rzemieniec jpPdVd- Mirqpol

.fSaslaivI

^-yffampo! ^Berditsdtewt^

^^Vs-L^^Tl^ogileiv

'^b^^O^a^da^pol %LOr^or?^ horK^k 1 \Z>

Suczawa kA Jasr-

Nfodc/in V...

< Lezajstyqf.

Tamo wj .