Von der Verwaltungsakademie
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Bingen a. Rh., 22. Juni 1941.
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1 Gleichrichter zu kauf, gesucht.
K Kraft durch Freude
Wetterau
Der König und Kaiser von Italien hat General von Prittwitz und Gaffron, der bei den Kämpfen zur Wiedereroberung der Cyrenaika den Heldentod fand, die silberne Tapferkeitsmedaille verliehen.
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mhr., feste Abonnenten i. Stadt- bez.Gieh.t Radfahrer) v.sof.ges. ^ochr. Ang. u. 2719V a. d. G. A.
Die Trauerfeier für
Frau Anna Grün, geb. Sauer findet Mittwoch, den 25. Juni 1941, nachmittags 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.
bei der Schuhpflege durch Verwendung einer recht ausgiebigen Krem wie Nigrin-LLI Dieses noch besonderem Verfahren hergestellte Pflegemittel braucht nur ganz dünn aufgetragen zu werden. Deshalb
ner Kraft in landwirtschaftlicher und industrieller Hinsicht sich so autark wie nur möglich gestalten und dann erst über den Außenhandel auf dem Wege der Ergänzungs- und Austauschwirtschaft das Fehlende beschaffen. So nur kann die Ganzheit des deutschen und europäischen Lebensraumes wieder hergestellt werden.
Universitäts-Professor Dr. Frölich, Gießen, beschäftigte sich mit den mittelalterlichen Bauwerken als Rechtsüenkmäler im Rhein-Main-Gebiet. Bauten mit Ausrichtung auf Reichszwecke, Ratshäuser mit Folterkammern und Prangern, Henkers- Häuser, Rasthäuser für die Fremden, Stadtmauern, Türme, Tore und Brunnen geben neben Kirchen mit ihren Archiven, Anschriften, Gerichtsbildern, Wappen, Gestühlen, Brauttüren und Grabsteinen Aufschluß über die rechtlichen Verhältnisse des Mittelalters.
Die BS.-Volkswohlfahrt ist der Garant öes sozialistischen Willens der NSDAP. Sei auh du Sozialist der Tat! werde Mitglied ter NSV.l
Baus- und Küchenmädcben für Spülmaschine gesucht. Hotel Prinz Carl.
Reichsbeamtenführer Hermann Neef, Berlin, sprach über '„Beamter und Kämpfer". Die Zeit ist vorbei, wo man in dem Beamten den politisch neutralen Menschen sah. Heute muß der Beamte politischer Kämpfer sein. Neben dem alten preußischen Geist des Dienens am Volk werden von ihm ein erhöhtes Maß an Opfern und Pflichten gefordert. Ihrem kämpferischen Einsatz haben Tausende von Beamten in dem uns aufgezwungenen Kriege und als Kulturpioniere in den neu erworbenen Gebieten des Ostens und Westens bewiesen. Auch bei der Erledigung der erhöhten Friedensaufgaben und als Führerkorps der europäischen Führernation werden sie freudig ihren Mann stellen.
Reichsamtsleiter Werner D a i tz , Gesandter. Berlin, entwickelte die wirtschaftliche Neuordnung Europas. In benv europäischen Kontinentalraum ordnen sich die Völker neu nach rassisch gebundenen Lebensräumen. Kein Volk kann sich dieser völkischen Aufgabe entziehen, und keine Rasse kann s
Oie Kämpfe in Syrien.
Genf, 23. Juni. (DNB.) Wie aus Vichy gemeldet wird, setzen die französischen Truppen dem britischen Angriff im Libanon und an der syrischen Küste weiter hartnäckigen Widerstand entgegen. Im Libanon hätten die Engländer mit stärkeren Mitteln uvd größerer Heftigkeit den Angriff auf Merdjayoun wieder ausgenommen. An der Küste herrschte lediglich beiderseitige Artillerietätigkeit. In dem Frontabschnitt von Damaskus hatten die französischen Truppen neue Stellungen bezogen, jedoch den Kontakt mit dem Gegner aufrechterhalten, wodurch die Ausmarschstraßen der Stadt gesperrt worden seien. Vor Palmyra in der syrischen Wüste sei der Feind auf französischen Widerstand gestoßen. Die englische Luftwaffe habe den Hafen von Beirut erneut bom- bardiert. Unter der Zivilbevölkerung habe es wieder Opfer gegeben. Der Sachschaden sei nicht bedeutend.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer empfing am Montag in der Neuen Reichskanzlei in Gegenwart von Reichsminister Dr. Goebbels den königlich-italienischen Minister
den gut besuchten Sondervorlesungen für Be- und Angestellte von Behörden und öffentlich- rechtlichen Körperschaften sprachen im Festsaal der Goethe-Oberschule in Frankfurt a. M. Reichsbeam- tenfuhrer Hermann Neef, Berlin, Reichsamtsleiter Werner Daitz, Gesandter, Berlin, Universitäts- Professor Dr. Frölich, Gießen, und Dr. A. Kaufmann, Gießen.
Für die wohltuende Teilnahme, die uns bei dem Heldentod unseres lieben Sohnes
Rupprecht
erwiesen worden ist, danken wir herzlich.
Eduard Hainer, Amtsgerichtsdirektor .
und Frau Berta, geb. Leuchtweis.
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Venus, vafescreme
Dr. A. Kaufmann, Gießen, berichtete über die nationale Bewegung in den Ländern des Vorderen Orients und ihren Kampf gegen England. Aegypten ist der wegweisende, als Vorbild dienende Staat für alle arabischen Völker des Nahen Ostens. Von der Universität Alexandrien gehen die geistigen Führer nach Palästina, Transjovdanien, Syrien, Irak und Arabien, um die arteigenen Kräfte aller Araber zu wecken und sie in ihrem leiden- n z“ V - - ...... —„v , schaftlichen Abwehrkampf gegen ihre Unterdrücker,
? verlassen ohne zu entarten. Je- die Engländer, zu unterstützen. Deutschland hat von des Volk muß daher zuerst durch nationale Arbeits- jeher diesem Freiheitskampf der arabischen W"lt tenung aus der Ganzheit seines Raumes aus eige-1 mit Verständnis gegenübergestanden.
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vielgebrauchtes Heilkraut, das namentlich $ur jJ Handlung von Husten und vornehmlich Keuch^s-' der Kinder in Form von Tees, Syrupen, ExtrW usw. vielfältige Anwendung findet. Sein ätheriM Oel hat eine außergewöhnlid) desinfizierende M Der in sonnigen und halbschattigen Lagen auf Böden vorkommende Halbstrauch ist ein mertioh Heilkraut, das durch seinen eigenartigen, stark zigen Geruch schon allein die Aufmerksamkeit • regt. Gesammelt wird das ganze blühende $rQ. bis Mitte September. Es bildet oft richtige PM die einfach mit der Gartenschere abgeschnitten den. Anhaftende Erde klopft man ab, fremde mengungen, holzige Teile, Gras usw. liest man DiJ
1 Wiese
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für Volksbilduna, Alessandro Pavolini. Eine Abteilung der ^/-Leibstandarte erwies bei der An- und Abfahrt die militärischen Ehrenbezeigungen.
Die Reichsfrauenführerin Scho ltz-Klink traf auf Einladung der deutschen Volksgruppe in der Slowakei ein und besuchte als Gast die karpathendeutsche Frauenschaft und deren soziale Einrichtungen in den verschiedenen deutschen Sprachinseln. |
prangender Gommertag.
I Die Pfingstrosen blühen noch und die Heckenrosen beeilen sich, dem Juni Ehre zu erweisen. Hie und da leuchtet aus den Gärten auch schon das dunkle Hwt der „Gruß an Teplitz" oder das silbrige Rosa der „La"France". Akazien und Lin- den beschließen den Reigen der blühenden Bäume. Weiße Lilien und blauer Rittersporn zeigen an, daß wir auf der Höhe des Jahres stehen. Für die Idylle aber ist wenig Zeit. Draußen auf den Wiesen ist der Heuschnitt in vollem Gange. Junge und Alte helfen mit. Man merkt ihnen die Freude an, wenn sie auf einer Heugabel nach ihren Kräften einen möglichst großen Heubund auf den Wagen hinaufstaken. Manchmal geht ihr Blick hinüber'zu den Feldern mit dem Wintergetreide, dessen reicher Aehrenansatz sich in leichtem Winde wiegt. Im Mai trieb ber hartnäckige Winter in manchen deutschen Landschaften noch ein verspätetes Schneeflockenqe- wimmel vor sich her. Seitdem ist alles wundervoll gewachsen. Auch jene, die aus Erfahrung eine Ver- spatung m der Vegetation nicht gleich auf die tra- 9W Schulter nehmen, sind doch überrascht, wie prachtvoll alles aufgeholt hat.
In diesen Sommertagen drang aber auch bis m das stille Dorf die Ungewißheit, wie es nun
gesucht.
Betlog des Weiter Anzeigers
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weitergehen solle. Das Dorf ist ruhig und klein und bescheiden, und seine Menschen reden nicht große Töne. Aber die großen Fragen unserer Zeit lassen sie genau so an wie den beweglichen Städter. Hier wird doppelt schwer empfunden, wenn irgend ein Verhältnis, in dem sich das Land befindet, unklar und darum unsicher ist. Niemand hat auf dem Dorf jemals den Machthabern des Kremls getraut. Nicht was unter den Daumennagel geht! Nun hat der Sonntag Klarheit gebracht. Es ist der Sonntag gewesen, auf dem das Jahr feinem inneren Werden, aber auch dem Kalender nach auf dem Höhepunkt steht. Jetzt find die langen Tage, die kurzen Nächte da. Es ist die Sonnenwende. Und es ist auch eine große deutsche Wende. Das empfindet jeder, der noch ein Gefühl für das bat, was zwischen Stall und Feld sinnt und spinnt, was zwischen Dorn und Korn im Winde steht. Die Stille des Dorfes ist sich des Weges wohl bewußt: sie ist des pfiffigen Spieles müde; sie will den kräftigen Schlußstrich. Dr. Ho.
Feldthymian oder Quendel — aromatisch und heilkräftig.
Der Gausachbearbeiter der Reichsarbeitsgemeinschaft für Heilpflanzenkunde und Heilpflanzenbeschaf- fung teilt mit: Der Feldthymian oder Quendel ist
Gauleiter Sprenger im rheinhessischen Weinbaugebiet.
NSG- Am Montag stattete Gauleiter und Reichsstatthalter S p r e n g e r dem Weinbaugebiet b e i Mölsheim in Rheinhessen einen Besuch ab Zur Einleitung sofortiger praktischer Maßnahmen zur Abhilfe eines durch Erdrutsch angerichteten schadens, dem 20 Hektar Wsinbaugebiet zum Opfer fielen. Dann stattete der Gauleiter auch dem R e« benaufbaugebiet von Wöllstein, Siefersheim, Frei-Laubersheim und Fürfeld einen Besuch ab. Da hier durch die Reblaus umfangreiche Schäden angerichtet wurden, gilt es, der Verseuchung Einhalt zu gebieten und vorsorgliche Maßnahmen gegen ein Weitergreifen zu treffen. Der Aufbau in diesen Gebieten wird in fünf Abschnitten für je zwei Jahre durchgeführt. Als Arbeitskräfte werden Strafgefangene herangezogen. Die Arbeiten, die unter anderem eine Verwertung von einer Million Reben an Ort und Stelle vorsehen, nehmen einen raschen Fortgang. Der Gauleiter besuchte noch andere von Unwetter heimgesuchte Gebiete und gab Anweisungen aus eigener Anschauung für eine baldige praktische Abhilfe. Abschließend wurde der Kammerhof im Ried besichtigt.
Mutiges Verhalten französischer Kriegsgefangener.
Berlin, 24. Juni. (DNB. Funkspruch.) Bor einiger Zett wurde ein Dorf in Westdeutschland von einem Angriff englischer Fli e- g e r betroffen, die eine Anzahl Spreng- und Brandbomben über dem Ort abwarfen. Es entstanden einige Schadenfeuer, von denen Wohnhäuser und die dazugehörigen Nebengebäude betroffen wurden. Zur Bekämpfung der Brände, die das Dorf gefährdeten, wurden auch französische Kriegsgefangene von ihren ländlichen Arbeitsstätten aus herangezogen. Neun Gefangene zeichneten sich durch besonders mutiges Verhalten aus. Sie verhinderten, daß größere Schäden an Gebäuden und landwirtschaftlichen Werten entstanden. Der Führer hat angeordnet, daß sie aus der Gefangenschaft zu entlassen sind. Der deutsche Botschafter in Paris, Abetz, ist beauftragt, ber französischen Regierung davon Mitteilung zu machen.
Gestern entschlief nach schwerem Leiden meine liebe Brau, unsere mite Mutter, meine liebe Tochter, unsere acnw'ester, Schwägerin und Tante
Frau Mathilde Krause
im Alter von 33 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Hilmar Krause
nebst Kindern und allen Angehörigen.
Gießen (Am Kugelberg 25), den 23. Juni 1941.
Die Trauerfeier findet Mittwoch, den 25. Juni, 14.30 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt. '
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Landkreis Gießen.
* Lollar, 24. Juni. Am heutigen Dienstag, fM wurde hier der Einwohner Wilhelm Wagner^ einem M i l ch a u t o ungefähren. Der beton, ernswerte Mann erlitt dabei innere Verletzun.,e». so daß er von der Bereitschaft Gießen des Deuts' Roten Kreuzes nack) Gießen in ein Krankens verbracht werden mußte.
* Großen-Linden, 22. Juni. Dieser Z waren es 25 Jahre, daß die Familie Fr. <51 o d dem Hause des Landwirts Philipp Peppliri Frankfurter Straße 54, wohnte. Ein Viertelj hundert haben Mieter und Vermieter in gutem ©n< vernehmen verlebt, eine Auszeichnung für beide.
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+ Grün berg , 21. Juni. Die letzte VorstellM des Feierabendringes Grünberg brachte Auftreten der Künstlertruppe „Die Eulenspieg-l", Die vielseitigen Darbietungen der aus vier Hern und zwei Damen bestehenden Künstlerschar brache einen Abend mit Humor und froher Laune ml wurden mit reichem Beifall belohnt. Damit hat.'er Feierabendring Grünberg, geschaffen durch die N-Z.. Gemeinschaft „Kraft durch Freude", sein Programm trotz der Kriegszeit restlos durchgeführt. Insgesamt wurden von Oktober 1940 bis jetzt 12 VeranM. tungen abgehalten; es wurden gebracht: 3 Scheu« spiele, 4 Lustspiele, 2 Vorträge und 3 bunte Abende. Angeschlossen waren dem Feierabendring 170 M. glieöer. Jedes Mitglied hatte einschließlich Einschre gebühr einen Jahresbeitrag von 9 RM. zu leist und war damit teilnahmeberechtigt zu den zw Veranstaltungen.
Schwememarkt in Buhbach.
* Butzbach, 24. Juni. Aus dem Heuti Schweinemarkt standen 288 Ferkel zum Sir kauf. Es kosteten bis sechs Wochen alte Ferkel Z bis 25 RM., 6 bis 8 Wochen alte 25 bis 28 TO, 8 bis 10 Wochen alte 28 bis 32 RM. Nach schleppendem Handel verblieb geringer Ueberstand.
Haupnchrtsttetter: Dr. Friedrich Btiöelm Lasge. Slelwerrreler M Hauptlchrtftletters: Ernst Bkumschrtu. Verantwortlich für Potttü o) Büder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans rhyrt-Ii für Stadt Gießen, Provnu, Wtrt,chan u. Sport: Ernst Btumschetn.
Druck und Verlag: Brühlsche Univerfttütsdruckerei R. Lange VerlaySleÜer: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans BeL Verantwortlich für den Fnbalt der An» eigen: Tveodor Kümmel $13hÄ
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Wie der italienische Rundfunk meldet, ist der wie der ihm nahe verwandte Gartenchymia- Flugverkehr zwischen Holländisch-Indien, Singa- - ' < - -
pur, Hongkong und Schanghai eingestellt worden.
Plötzlich und unerwartet verschied heute nach einem kurzen Krankenlager mein lieber, guter Mann, Bruder, Schwager und Onkel 6
Herr Heinrich Wallbott
Bahnverwalter i. R.
im Alter von 73 Jahren.
In tiefer Trauer:
Katharine Wallbott, geb. Balser.
Gießen, Beuern, Burkhardsfelden, Frankfurt a. M.
den 22. Juni 1941.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 26. Juni, 14.45 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.
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Allen Teilnehmern des
V orbereitungs-Kursus für das Reichssportabzeichen zur Kenntnis, daß sich die vorgesehene Umlegung der Uebungsstunden von Dienstag auf Freitag leider nicht ermöglichen läßt.
Nächste Uebnngsstunde daher heute
Dienstag, 19.45—20.45 Uhr auf dem Universitäts-Sportplatz.
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Gemeinsame Bekanntmachung der candräie der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen, Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Eierverteilung.
In der Zeit vom 25. bis 29. Juni 1941 werden auf den Bestellschein 24 der Reichseierkarte 4 Eier ausgegeben, und zwar auf die Abschnitte c und d je 2 Eier. 2722D
Gießen, den 23. Juni 1941.
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen, Lauterbad) sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
Der Landrat des Landkreises Gießen.
Dr. Lotz.


