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Annl Germer

Gießen, im Dezember 1941.

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Am Mittwoch, dem 24. Dezember, und Mittwoch, dem 31. Dezember, werden unsere Schalter nur bis 13 Uhr offengehalten. Am Samstag, dem 27. Dezember, bleiben unsere Schalter geschlossen

Anstatt dich drüber aufzuregen, daff Schuhe schwer zu haben sind. sollst du die deinen besser pflegen. .Nimm Pilo-Lederbalsam. Kind!

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Für Schuhe. selbst in dieser Zeit, steht Pilo nach wie vor bereit.

Im Übermaß, Gicht, Rheuma, Magen-, Darmkatarrh, sowie Arterienverkalkung, Saures Brennen, Gallen- u. Nieren­steine sind Zeichen schlechter Magenpflege. Mit

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bereitet man sich ein Heil­wasser, das übermäßige Harn­säure ausschwemmt, das Blut u. die Säfte reinigt u. den Magen richtig pflegt. Die wohltuende Wirkung ist bald festgestellt Glas:1.25RMinApoth.u.Drog.

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und ein

Damen-Pelzmantel z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 04353 a. d. G. A.

kann, vielmehr nur einen Tropfen auf einen heißen Stein bedeutet.

Hierzu muß noch folgendes festgestellt werden: Der Verbraucher, der heute kein Wild bekommt, ist dennoch keineswegs schlechter gestellt als derjenige, der das Glück hat, es zu erhalten. Denn ersterer bleibt dann eben seiner alten Gewohnheit treu und ißt Ochsen-, Schweine-, Kalb- oder Hammelflelfch, soviel ihm davon auf Grund seiner Fleischkarte zu­steht, und letzterer genießt seinen Reh- oder Hirsch­braten scheinbar in doppelter Menge (weil die Fleischmarken zum Bezug der doppelten Menge Wild berechtigen), in Wirklichkeit aber doch nicht mehr als der andere. Der Knochenanfall ist bei Wild nämlich bedeutend höher. Der Anfall von Wildragout, das bekanntlich ohne Marken ab­gegeben werden darf, macht noch nicht einmal 10 v. H. aus, ist also praktisch bedeutungslos.

In Anbetracht dieser Sachlage muß daher an die Verbraucherschaft der dringende Appell gerichtet werden, bei der Nachfrage nach Wild den vorliegen­den Verhältnissen Rechnung zu tragen und keine unerfüllbaren Forderungen zu stellen.

| Vereine |

ViBReichshaime V.

Riehen.

Zusammenkunft allerVereinsmit- glieder mit den in Urlaub befind­lichen Sportka­meraden am

2. Weilmachts- fciertag umlO 30 Ubr im Schivka-

Frcitag, den 26. Dezember:

7 Ubr heilige Messe.

9 Uhr Hochamt.

11.15 Uhr Singmesse.

15 Uhr Festandacht.

THEATER

der Universitätsstadt Gießen

Glne Men- Hiottflße zu verkauf. 04337 Neuenweg 18III

gab Kreisstellenleiter Hartmann Erklärungen über die von ihm bereits mit den beiden Verwal­tungen geführten Verhandlungen ab und legte zu­gleich die Vorschlagsliste der neu zu bilden­den Verwaltung vor, die nur geringe Aende- rungen gegenüber der früheren Verwaltung beider Kassen aufweist. Die Generalversammlungen beider Institute sollen im März des kommenden Jahres den endgültigen Zusammenschluß beschließen, damit dann am 1. April 1942 der Zusammenschluß, m Kraft tritt.

** Auszeichnung. Mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse wurde der Marineartilleriemaat Karl P r e i ß, Gießen, Wetzlarer Weg 80, ausge­zeichnet.

** Landgericht und Amtsgericht Gie­ßen bleiben vom 24. Dezember 1941 bis 4. Januar 1942 geschlossen. Näheres ist der heutigen Bekannt- machung des Landgerichtspräsidenten zu entnehmen.

** Am dritten Fe iertag geschlossen. Am Samstag, 27. Dezember, dürfen die Geschäfte des Einzelhandels mit Ausnahme der Lebens­mittelgeschäfte ihre Verkaufsstellen geschlossen hatten. .

** Fahrradanhänger bezugschein­pflichtig. Mit Zustimmung des Reichswirt­schaftsministers ist angeordnet worden, daß neue bereifte oder unbereifte Fahrradanhänger ab 1. Januar an Verbraucher nur noch gegen Bezug­schein abgegeben werden dürfen.

Landkreis Gießen.

* Großen-Bus eck, 22. Dez. Am Mittwoch, 24. Dezember, begeht Fräulein Adele Bornoz, Erzieherin im Schloß zu Großen-Buseck, in voller geistiger und körperlicher Rüstigkeit ihren 8 0. G e - burtstag. Seit 50 Jahren steht sie im Dienste der freiherrlichen Familie von Nordeck zur

Groheltern and alle Verwandten.

Gießen-Wieseck, Heuchelheim, 19. Dezember 1941.

5212D

Das Landgericht und das Amtsgericht Gießen werden in der Zeit vom 24. Dezember 1941 bis 4. Januar 1942 geschlossen. Nur zur Erledigung dringender Fälle wird in beschränktem Umfange, und zwar werktäglich von 10 bis 12 Uhr, der Dienst­betrieb aufrechterhalten; im übrigen ist der Sonn­tagsdienst wie bisher geregelt. 5209D

Gießen, den 22. Dezember 1941.

Der Landgerichtspräsident.

Rabenau, hat ln dieser Zeit Freud und Leid redlich mit ihr geteilt und in vorbildlicher Treue und Gewissenhaftigkeit ihre Schuldigkeit getan. Als während des Weltkrieges im Schloß zu Großen. Buseck ein Lazarett untergebracht war, hat sie sich auch hier durch treue Mithilfe in der Fürsorge für die Verwundeten große Verdienste erworben. Möge ihr weiterhin ein ruhiger Lebensabend beschieden sein! Am zweiten Weihnachtsfeiertag begehen die Eheleute Steinhauer Johannes Stein und Katharine, geb. Franz, das Fest der goldenen Hochzeit. Das Jubelpaar, das sich körperlich und geistig noch bei guter Gesundheit befindet, erfreut sich im Dorfe allgemeiner Beliebtheit und Wert­schätzung. Auch wir wünschen dem Jubelpaare wei. terhin alles Gute!

G. A.-Eport.

Handball-Dorschau.

Stadt Frankfurt kreis Gießen.

Im Rahmen der sportlichen Tagungen am 4. Ja- nuar 1942 wird nach dem Fußballspiel Eintracht Frankfurt Gießen-Wetzlar das Handballspiel Stadt Frankfurt Kreis Gießen folgen. Die Der- tretung der Frankfurter war schon in einem Wochen- endlehrgang zusammengezogen. Diese Leitung hatte der Internationale Spieler Sch unk, welcher auch in der Frankfurter Mannschaft mitspielen wird. Unsere heimische Vertretung stützt sich auf die Spie­ler der Luftwaffe Gießen, Holzheim und Gruningen. Leider ist es nicht möglich, vorher ein Uebungsspiel auszutragen. Trotzdem wird die aufgestellte Mann­schaft einen achtbaren, Gegner abgeben.

Faustball in Heffen-Tlasiau.

Der Mitarbeiter des Gaufachamts für Turnen, stellvertretender Gauobmann für Sommerspiele, Kurt S ch ü ß l e r (Frankfurt a. M.), gab auf einer Tagung der Kreisobmänner für Sommerspiele in Mainz die Richtlinien für die neue Aufbauarbeit im neuen Sportgau Hessen-Nassau bekannt. Im Gau und in den Kreisen soll zu Beginn des neuen Jahres eine ausgedehnte Lehrgangsarbeit einsetzen, die mit einem Gaulehrgang in Worms am 31. Ja­nuar und 1. Februar 1942 beginnt. In den Kreisen kommen Kreismeisterschaften in Faustball und Korl zum Austrag, im Gau die Gaumeister- schaften in beiden Spielarten. Die Faustball-Gau- klasse wird in vier Staffeln zu je acht Mannschaften um den Gaumeister spielen. Die Staffel 4, die aus den aus dem bisherigen Bereich Hessen zum Gau Hessen-Nassau gekommenen Vereinen besteht, wird unter Führung des mehrmaligen hessischen Bereichs­meisters T v. 18 4 6 Gießen gebildet. Kreisob­mann W e i s m a n t e l (Gießen) hat den Auf­trag, die Staffel aufzustellen.

Kurze ©portnofijen.

Hessen-Nassaus Jugend -Rinder ge­wannen in Frankfurt-Eckenheim einen Vergleichs- kampf gegen das Gebiet Westmark überlegen mit 6:2 Punkten. '

Am 19. Dezember ist unsere liebe

Ingeborg

im Alter von 22 Jahren nach schwerer Krank­heit sanft entschlafen.

Die Beerdigung fand in aller StiUe statt.

In tiefer Trauer:

Walter Geilfus und Frau

Reinhold Geilfus (Bruder), z.Z. im Felde.

Gießen (Kaiserallee57), den 22. Dezember 1941

5213 D

MWslsdeM

in Gietzen zu vergeben.

Schrift!. Angebote unt.5208D an den Gießen. Anzeiger erb.

W In vorbildlicher Tapferkeit und treuer Pflichterfüllung fiel am 23. September 1941 an der Spitze seines Zuges im Osten unser lieber, guter, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwager und Enkel

Hans Mank

Unteroffizier und Zugführer in einem Infanterie- Regiment, Inhaber des Infanterie-Sturmabzeichens, die Verleihung des E.K. II stand bevor

im Alter von 26 Jahren, kurz vor seiner Beförderung zum Feldwebel Im festen Glauben an den Sieg kämpfte er für Führer, Volk und Vaterland. Wieder­sehen war seine und unsere Hoffnung.

. In tiefer Trauer:

Friedrich Mank, Gastwirt, and Frau Anna. geb. Völzel

Kurt Mank, Gefreiter, z. Z. Im Felde Toni Schmidt, geb. Mank

Hans-Ulrich Schmidt, Veterinär u. Regts -Vet.

Warum erhalte ich kein

Das intereisiert die Hausfrau.

^ottesmenitotönnno Der MfiltlBC gkMM Metzen.

Dienstag, den 23. Dezember: 17-19 und 20-21 Uhr Beicht­gelegenheit.

Mittwoch, den 24. Dezember;

14-15 Uhr Beichtgelegenheit. 15.30 Ubr Christmette mit Pre- dicht u. Weihnachtskommunion Donnerstag, den 25. Dezember:

7 Uhr Virtenmesse m. Predigt.

9 Uhr feierl.Hochamtm. Pred. 11.15 Uhr Singmesse m.Pred. 15 Uhr Vesper.

Herrenmantel, mit Samtkragen (fl. Größe),

Herrenanzug, schwarz/gestreift, (fl. Größe) zu verk. 04351 Wo? sagt d. Ge- schäftsst. d. G. A.

Dienstag, 23. Dezember

1517 Uhr 5157V

Dornröschen

Weihnachtsmärchen von Robert Bürkner.

Preise von 0.30 bis 1.60 BM-

NSG. Diese Frage wird heute sehr häufig sowohl an den Wildhändler als auch an die Stellen, denen die Wildbewirtschaftung übertragen worden ist, ge­richtet, weil sich der Verbraucher als Fragesteller über die Lage auf dem Wildmarkt nicht klar ist.

Der Verbraucher übersieht zunächst, daß die Nachfrage nach Wild heute durch den Krieg bedingt sehr viel größer geworden ist, weil viele Menschen Wild verlangen, die es in gewöhn­lichen Zeiten gar nicht oder nur in sehr beschränk­tem Maße gekauft und verzehrt haben. Der Ver­braucher denkt auch nicht daran, daß heute das Auslandswild, demgegenüber der Anfall von von Jnlandwild von jeher als bedeutungslos be­zeichnet werden muß, fast vollkommen ausfällt. Es ist ihm wahrscheinlich auch nicht bekannt, daß die geringe Einfuhr von Auslandswild vor allen Din­gen zur Versorgung der W e h r m a ch t dienen muß.

Unter diesen Umständen muß es jedem vernünf­tigen Menschen klar werden, daß mit dem fast aus­schließlich zur Verfügung stehenden inländischen Wild die derzeitige außergewöhnlich gestiegene Nachfrage auch nicht annähernd befriedigt werden

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Reichseierkarte und Entwertung der Einzelab- schnitte; er ist auf die Stückzahl Eier auszustellen, die von der Hauptvereinigung für den jeweiligen Versorgungsabschnitt aufgerufen wird. Es muß also für jeden Dersorgungsabschnitt ein neuer Berech­tigungsschein ausgestellt werden. An sonstige Be­zugsberechtigte (Verteilungsstellen, gewerbliche Be­triebe, Krankenhäuser, Gaststätten usw.) gegen Be­zugschein. Die letztgenannte Neuregelung tritt am 12. Januar 1942 in Kraft.

Weihnachten w r) zu Hause geblieben!

Es ist zwar begreiflich, daß Sportler und Wan­derfreunde die 'Weihnachtsfeiertage draußen in Feld und Wald verleben wollen, daß dieser oder jener von uns die Absicht hat, das Weihnachtsfest mit Verwandten oder lieben Bekannten zu ver­bringen. Aber in diesem Kriegswinter heißt es: Zu Hause bleiben, denn die Reichsbahn ist so überlastet, daß wir auf sie Rücksicht zu nehmen haben. Im Eisenbahnwagen, der in die weihnacht­liche Waldstimmung hinausfährt, gebührt uns in diesem Jahre kein Platz. Nur unseren Soldaten steht er zu! Seien es die Urlauber, die mit einer Riesenfreude im Herzen zum Fest der Heimat zu­eilen oder seien es die Verwundeten, die draußen im verschneiten Winterwald Genesung suchen. Freuen wir uns, daß wir auch ein Scherflein zur Weihnachtsfreude unserer Wehrmacht beitragen können, indem wir ihr unseren Platz im Eisenbahn­zuge überlassen. Welches Glück ersaßt manche alte Mutter, wenn sie mit ihrem Sohn, der aus Fein­desland kommt, ein innig-frohes Fest feiern darf. Und wie zittert mancher Vater im Felde dem Augenblick entgegen, der ihm den Sprößling zum erstenmal im Leben zeigen soll. Auch sollen alle die­jenigen, die im Arbeitsdienst stehen oder einer an­deren Organisation unterstehen und weit der Hei­mat ihren Dienst tun, als schönstes Weihnachtsge­schenk die Möglichkeit einer Urlaubsreise erhalten.

Verschieben wir also unsere geplante Reise und treffen wir zu anderer Zeit mit unseren Verwandten zusammen. Auch läuft uns der Winter ja nicht so schnell davon, so daß wir noch später zum Win­tersport in den verschneiten Märchenwald fahren können. Schenken wir unseren Soldaten unseren Platz im Zuge, die sich unbändig auf das Wieder­sehen in der Heimat freuen und die dieses herrlichste aller Weihnachtsgeschenke weitaus mehr verdient haben als wir. Deshalb rufen wir denen, die zu den Feiertagen.fortfahren wollten, mit frohem Her­zen zu:Zu Haus wird geblieben! Platz da für un­sere Wehrmacht!" H. v. L.

Gaststättengeseh und Lokalverbot.

Im Gaststättengesetz war bisher keine Bestim­mung enthalten, wonach es den Inhabern solcher Gaststätten, deren Besuch Angehörigen der Wehr­macht, der Polizei usw. in Uniform verboten wurde, untersagt ist, Speisen und Getränke an diese zu ver­abreichen. Es bestand lediglich die Möglichkeit, einem Gastwirt, der trotz eines über seine Gaststätte verhängten Lokalverbots Speisen und Getränke an die Uniformträger verabreichte, wegen ^Unzuver­lässigkeit die Erlaubnis zum Gewerbebetrieb zu entziehen. Von dieser Möglichkeit kann nur in be­sonderen schweren Fällen Gebrauch gemacht wer­den. Bei den derzeitigen Verhältnifsen ist es nicht immer möglich, benUniformträgern sämtliche Gast­

stätten bekanntzugeben, deren Besuch ihnen unter­sagt ist. Zur Vermeidung unliebsamer Zwischen­fälle war es daher notwendig, das Gaststättengesetz durch die in der vorliegenden Verordnung enthalte­nen Bestimmungen zu ergänzen. Den Gaststätten­inhabern ist es im Falle eines über sie verhängten Lokalverbots nunmehr verboten, an die in der Ver­ordnung angeführten Uniformträger Speisen oder Getränke abzugeben, überdies werden die Gast­stätteninhaber verpflichtet, die Uniformträger, die ihre Gaststätte betreten, alsbald auf das bestehende Verbot hinzuweisen.

Gietzen-Klein-Lmden.

Der Reichsbahnangestellte Ludwig F e i s e l, Frankfurter Str. 66, feiert am ersten Weihnachts­feiertag feinen 8 3. Geburtstag. Er stammt aus Rettighaufen im alten hessischen Hinterland und kam in jungen Jahren nach Klein-Linden, von wo aus er jahrzehntelang seinen Dienst an der Eisen­bahn versah. Zwei Kinder, drei Enkel und zwei Urenkel können dem geistig und körperlich verhält­nismäßig noch recht rüstigen alten Herrn ihre Glückwünsche zum Geburtstag übermitteln. Zwei seiner Enkel stehen gegenwärtig im Wehrdienst. Auch mir gratulieren von Herzen.

Zusammenschluß

der beiden Wiesecker Kreditinstitute.

Gestern fand in Wieseck bei Ludwig Weller IV. unter dem Vorsitz von Verbandsdirektor Fendt eine gemeinsame Sitzung der Vorstände und des Aufsichtsrats des Spar - und Vorschuß-Ver­eins und der Spar- und Darlehnskasse statt, die dem Zusammenschluß beider I n - stitute galt. Nachdem Verbandsdirektor Fendt auf die Notwendigkeit und die geltenden Bestim­mungen zum Zusammenschluß hingewiesen hatte,

Kirchliche Anzeigen.

(G. = Gottesdienst, KG. --Kinder­gottesdienst, HG. = Hauvtgottes- oienst, HG.-Abendrn. = Haupt­gottesdienst mit Beichte und Abendmahl.)

Gießen, Mittwoch, 24. Dezember. Heiliger Abend.

Stadtkirche: 16, Christs. Schmidt. Nobanneskirche: 15.30, Christfeier, Lic. Wißmann.

Kapelle Alt. Friedhof: 15,Kinder- Weihnachtsfeier, Walther.

Tabelle WeßlarerWeg: 17,Cbrist- feier und Weihnachtsfeier 0. KG., Lic. Dr. Jost.

Gießen-Mein-Linden: 16, Christ­feier, Lic. Dr. Jost.

Lollar: 18 G.

Mainzlar: 20 G._____________

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Danksagung.

-5S7 Für die vielen Beweise liebevoller Teil- MgÄ nähme heim Heldentod meines gelieb- ten tapferen Mannes, Herrn. Schnedler, Major und Bataillonskommandeur in ein£m Inf.-Regt., sage ich meinen herzlichen Dank. Else Sdmed.er, geb. Wagener.

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