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yranken. Mach löeenoigung oi^ europäischen Grotzraumwirtschaft und denen möglich sein, durch> das System o-r -u p I ) v zu werden.

der übrigen Wirtschaftsräume zu werden.

dem Mutterlandeabtransoortiert! @otbe5. Es könne jedoch die Moatichkeil bestehen. , Teil davon wahrscheinlich nach daß Gehe-mk au °l nm d.efe Vertrag- a f.

Gold noch Devisen besähe.

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Beeinflussung sowohl des industriellen Standortes wie der Ueberwindung der Marktferne der Land­wirtschaft der peripheren Räume zu machen. Diese deutsche Tarifresorm wird allen Mitgliedern der neuen europäischen Schicksalsgemeinschaft Vorbild sein. Die Eisenbah^gütertarifpolitik bildet eines der vornehmsten Mittel der wirtschaftlichen Gesun­dung und Stärkung der Landwirtschaft und der Industrie des neuen europäischen Wirtschaftsblocks.

Aber nicht nur was den Binnenmarkt anbelangt, steht die deutsche Eisenbahngütertarifpolitik vor einem entscheidenden Wendepunkt. Auch die See­hafentarife werden in den Dienst der Raum­ordnung gestellt werden müssen, so daß auch in dieser Hinsicht die deutsche Eisenbahngütertarispoli- tik Vorbild für die Derkehrspolitik der europäischen

genommen wurden, die bisher nicht zur Kenntnis der französischen Oeffentlichkeit kamen. Man könne noch weiter gehen und fragen, ob Großbritannien nicht ganz oder teilweise sich das Recht über die Verfügung des französischen Gol­des gesichert habe. Wenn es so sei, könne man die Worte VStains begreifen, daß Frankreich weder

ses Kriege^ wird es i.._o, ...... durchgehender Eisenbahn-Seefrachttarife und das­jenige kombinierter Eisenbahn-Donau-, Eisen-

Allen Verkehrsmitteln wohnt eine st a a t e n b i l - dend e Kraft inne. Dieser Erkenntnis waren sich bereits die Merkantilisten bewußt; sie, bei denen das staatsbildende Moment im Vordergrund stand, förderten im Interesse der Schaffung einer nach außen abgeschlossenen Staatswirtschaft den Bau von Kanälen und Straßen. Die so frühe politische

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'Annahme von An reiner» für die Mittqgsnummer bistt'/.Nbr desBormittags

Anzelgen-Preile:

Anzeigenteil 7 Rvf le mm bei 22 mm Zeilenbreite, Wertteil 50 Rvf. le mm bei 70 mm Scilenbreite

Aach lasse :

WiederbolungMalstaffell AbichlüsieAtengenuanelö Plavvorfchrift (üorberme Vereinbarung) 25' n mebr

Oie La-Plata-Konserenz.

Internationalisierung des La-Plata-Stromes?

Montevideo, 23. Ian. (Europapreß.) Wie man hier, aus eingeweihten Kreisen erfährt, soll auf der bevorstehenden La-Plata-Konferenz die Internationalisierung des La-Plata- Stromes und seiner Ouellflüsse beraten werden. Die Anregung dazu ist von Paraguay und Bolivien ausgegangen, die beide auch das Programm zu dieser Konferenz aufgestcllt haben. Mit der Internationalisierung des La Plata würden Bolivien und Paraguay einen direkten Z u - gang zum Meer erhalten, an dem Bolivien vor alltzch wegen seines Petroleumexportes inter­essiert wäre. Das Programm sieht weiter den Vor­schlag zur Errichtung einer Zollunion zwischen den fünf La-Plata-Ländem vor, sowie die Grün­dung einer ständigen interngtionalen Kom­mission zur Förderung der Schiffahrt auf dem L-a Plata. Dieser Ausschuß würde auch für alle Fragen der Verteidigung des La Plata zu-

DerMendoza"-Fall ein feindseliger Akt

Brasilien regt Kollektiv-Protest der amerikanischen Jtepubl ken an.

Zn Ltebersee

Witter340002351$. versenkt.

Der Wehrmachtbericht vom Donnerstag.

Berlin, 23. Jan. (DNB. Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

LininüberseeischenGewässern operle- rendes Kriegsschiff hat weitere feindliche Handels­schiffe mit zusammen 3 10 0 0 BR T. ver­senkt. Seine früheren Erfolge von über 100 000 BRT. wurden schon bekannlgegeben. Im Zuge dec bewaffneten Aufklärung versenkte ein Kampf­flugzeug westlich Irland ein Handelsschiff von 3500 BRT. Außerdem wurden ein Hafen an der Südoskküste Englands und Bahnanlagen er­folgreich mit Bomben belegt. In der letzten R^chk griffen einzelne Flugzeuge verschiedene kriegswich­tige Ziele an der britischen Ostküste an.

Der Feind warf in den gestrigen Abendstunden in Westdeutschland wenige Spreng- und Brandbom­ben. Kriegswichtige Ziele wurden nicht getroffen. Der entstandene Sachschaden ist gering. Eine Z vil- person wurde getötet; drei weitere sind leicht ver­letzt. Jagdflieger schoßen gestern zwei feindliche Flugzeuge ab, ein drittes wurde durch ITCarine- artillerie zum Absturz gebracht. Ein eigenes Flug­zeug wird vermißt.

Aus dem neuenKladderadatsch"

Verkehrspolitik und Großraumwirffchast

Von Professor Paul Schulz-Kiesow, Hamburg, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht.

anlassen.

Dorschlaa auf Aeuderung der omer ka ifchen Tteuh-olif^ione?

Aüen l. ;eibun#si. 2:1.

!?"» II- !i"n.

Was ist aus Frankreichs Gold geworden?

Womit England seine Einkäufe in USA. gezahlt.

°rlen 6 & Heim g 5.

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i, die zu V illen hier ic r nennen, t . schen iDleiflt: rschasien c : den jung!- ber am w. Kämpfen b; t wurde, fc der in steht fest, b.1 ir Zeit wirf- ©erätfumr- Kräften V

^ERiernand' kann leugnen, daß sich das Schwerge­wicht der gesamten Lisenbahngebarung langst auf die Preisfrage, auf die Tarife verlagert hat. Die Ei fen bahngütertarifpolitik ist eins der allerstärksten Mittel der raumpoliti chen Beeinflus­sung der Volkswirtschaft. Kein deutscher Eisenbah­ner betrachtet mehr die Eisenbahntarlse blokes Entgelt für die Beförderung, sondern steht in ihnen zugleich ein entscheidendes Mittel zur pofp ünenSetämpfunfl der mchei,vollen nunaen der deutschen Industnewirtschaft unö oe Notlage der Landwirtschast besonders der peripheren Räume. Wenn die deutsche. Staats,uhrunb. durch, drungen non der Erkenntnis, das erst eme neue Ordnung des deutschen Raumes d°- deutsche Dolk und die deutsche Wirtscha't für alle Heiten von sozialen Spannungen und Krisen b-sre.t m der Lage ist statt einen völligen Neuaufbau der W ich I vorzunehmen, sich darauf zu befd)ranfen, 1 handenen gesunden Teilraume E er zr. starken und die vernachlässigten agraren ^me Wo**« des alten und des neuen1 Öftens, nerflarft W mou ftrialifieren so verdankt dies Großdeutschland auem 'der Lriari-palitt, der Deutschen Re.chabahn Ausgabe einer künftigen Sanfreform ift w, in stärkerem Mast als bisher die Eisenbibngntert ri!> politik zu einem machtvollen Instrument der aktiven

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Großraurnwirtschaft sein wird.

Im Mittelpunkt der zukünftigen Handelspolitik wird die Förderung des zwischenstaatlichen Außenhandels des neuen europäischen Wirt­schaftsblockes stehen. Die Verkehrspolitik wird hierbei die Handelspolitik wirksam unterstützen. Es ist nicht unmöglich, daß man sich in Deutsch­land entschließen wird, gerade im Interesse der europäischen Großraumwirtschaft Seehafentarife durch durchgehende Eisenbahn-Seefrachttarife zu ersetzen, die sich von den Seehafentarifen ganz ähnlich wie die unbedingte und die bedingte Meist­begünstigung unterscheiden und durch die es mög­lich sein wird, verschieden hohe Begünstigungen je nach der örtlichen Bestimmung der Ausfuhr einzu­räumen. Wie die deutsche Handelspolitik sich be­wußt zu einer Abkehr von den Prinzipien der un­bedingten Meistbegünstigung entschloß, so wird die deutsche Staatsführung zwecks Förderung der Ver­flechtung Großdeutfchlands mit der europäischen Großraumwirtschaft in zunehmendem Maße ihre Seehasentarifpolitik durch ein kunstvolles System durchgehender Eisenbahn-Seefrachttarise ergänzen.

Die organisatorische Verflechtung der Verkehrs­mittel wird sich aber nicht auf die Eisenbahn und die Seeschiifahrt beschränken. Rach Beendigung lie­

ber übrigen Welt stehen. ..

hauptträger des Außenhandels der europäischen Großraumwirtschaft mit der übrigen Welt wird die Seeschiffahrt sein. Während das Friedens­diktat von Versailles zur Zerrütterung der Welt­wirtschaft führte, wird die der siegreichen Beendi- gung dieses Krieges folgende Neuordnung Europas die Wurzeln zu einer neuen Blüte der Welt­wirtschaft legen. Von der Stabilität der neuen Weltwirtschaft werden die Konferenzen außer­ordentlich profitieren. In den kündigen kontinen­talen Schisfahrtskonferenzen wird Deutschland die unbestrittene Führerstellung einnehmen. Die deut­sche Seeschiffahrt wird den Konferenzen einen neuen Inhalt geben, der es diesen ermöglicht, weit besser als in der Vergangenheit zu einem Instrument des friedlichen Güteraustausches zwischen den Landern

Einigung Frankreichs und Englands hatte nur des­halb Bestand, weil diese Länder mit Hilfe einer aktiven Derkehrspolitik frühzeitig auch zu wirtschaftlichen Einheit wurden. Wie die Erf_______v

der Kammerschleuse im Jahr 1450 dank der politischen Einheit den Franzosen ganz anders als dem zersplitterten Deutschland einen großzügigen Kanalbau ermöglichte, so kamen die Fortschritte der Navigation und der Segeltechnik der Wirtschaft von Ländern mit günstiger Meereslage, die zugleich rechtzeitig für die Herstellung eines dichten Straßen- und Kanalnetzes gesorgt hatten, einseitig zugute. Tragischerweise waren die Errun­genschaften der antiken Kultur auf dem Gebiet des Straßenbaues erst am Ende des 18. Jahr­hunderts wieder erreicht worden. Das wirtschaft­liche Uebergewicht Englands und Frankreichs gr genüber den kontinentalen Ländern Europas mußte so lange ungeschwächt andauern, als nicht der Land­transport mit Hilfe der Eisenbahnen vervollkomm­net wurde. Es ist kein Zufall, daß Friedrich L i st sowohl der geistige Vater des deutschen Zoll­vereins wie des deutschen Eisenbahnsystems ist. Erst nach dem Auskommen der Eisenbahnen war die politische Einigung Deutschlands und Ita­liens möglich. Nunmehr war Deutschland in der Lage, den Vorsprung Englands auf industriellem

Europas.

Es darf niemals übersehen werden, daß die vec- kehrswirtschastliche Verflechtung Deutschlands mit den Völkern des neuen europäischen Wirtschasts- blockes nicht nur ein Problen^er Binnenschiifahrt, sondern zugleich ein solches ver Eisenbahnen, der Seeschiffahrt und des Kraftwagens ist. Eine aktive Derkehrspolitik der europäischen Großraumwirtschas setzt die Lösung des Problems der Zusammenarbeit aller Verkehrsmittel voraus, die ihreTonung in der Verwirklichung der organisatorischen Ver­flechtung aller Verkehrsmittel findet

Deutschland wird dem europäischen Kontinent seine erprobten Wirtschastsiheen zur Verfügung stel­len. Das gilt auch für das Gebiet der De^ehrs- Politik. Der große Wirtschaftsraum, der fid) um Deutschland herum bildet, wird nicht nur handels­politisch eng verschmolzen werden; fein Schwerpunkt wird ber Binnenmarkt sein, hieraus hat bie Verkehrspolitik befonbers Zu achten. So "egt das Schwergewicht ber neuen großen Kanäle md)t beim Durchgangsverkehr vom Schwarzen Meer nach ben Häfen der Nord- und Ostsee andern bei der Er­schließung der Binnenwirtschaft und der Erleichte- rung bes nachbarlichen Güteraustausches von Ge­bieten, bie wegen bes Fehlens von Derkehrsm tt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung weit.zuruck-

Gorgen der Dominions.

Mein Besuch in Lonbon wirb bort höchst will­kommen fein." Mit biefen Worten teilte ber austra­lische Ministerpräsident Menzies s eine Absicht mit, in nächster Zeit nach Lonbon zu reisen. Die Formulierung fällt einigermaßen auf: bas Selbst» oerstänbliche versteht sich von sehbst, unb zum Selbst­verständliche versteht sich von selbst, unb zum Selbst- präsibent eines britischen Dominions, das einen ganzen Kontinent umfaßt, in Lonbon ein gern ge» ebener Gast ist. Wenn Menzies biefen Tatbestand 0 demonstratio unterstreicht, so muh er Gründe dafür gehabt haben. Es liegt auf der Hand, daß er sich über diese etwas abseitige Herausstellung der Willkommensfreude in London über seinen Be­uch nicht näher ausgelassen hat. In ber anglo­amerikanischen Presse finben sich zwei Kombina­tionsreihen. bie einen bringen feinen Besuch zu- ammen mit ber Anwesenheit bes amerikanischen Sonbergesanbten Hopkins in Lonbon, bie ande­ren vermuten, daß Menzies von sich aus sehr be» timmte Wünsche Australiens (unb Neuseeland) in London anmelben werde.

Es liegt uns sehr fern, in dieses Rätselraten irgendwie einzutreten. Sicher ist nur, daß die Stellung der Gliedstaaten des britischen Weltreiches dazu gehören Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika schon in und nach dem Weltkrieg prekär wurde und jetzt geradezu problematisch ge­worden ift. DieReichstreue" dieser räumlich un- qehewy: groß und sehr dünn von Weißen besiedelten Gliedstaaten beruhte auf zwei mächtigen Pfeilern: auf der englischen Flotte und auf ber Finanz» kraft Londons. Die englische Flotte nahm ihnen militärische Auslagen ab; bie Finanzkraft Lonbons bot ihnen billiges Gelb für bie Erschließung ihrer weiten Räume.

Darin ist ein sehr grünblicher Wanbel einge­treten. Die Vereinigten Staaten finb die Erben Englands geworden: sowohl was bie Fi» iwnzkraft als auch bie Hochseeflotte angeht. Die Gliebstaaten' aber werben unter Berufung auf bie Reich^reue in schärfster Weise zu Opfern an Gut unb Blut herangezogen. Starke australische und neuseelänbische Kontingente stehen in Aegypten. Alle Gliedstaaten müssen zur See aufrüsten. Die englische Flatt" aber ist durch die unglückselige Eurovavolitik Londons in den europäischen Gewäs­sern, besonders im nahen Atlantik und im M'"el- meer festg"halten. Im Fernen Osten, der für Austra­lien und Neuseeland von entscheidender Wiebtiakeit ist. führen b;e wenigen englischen Kreuzer und Flug» zeuggeschwaber bas reine Mauerblümchenbasein.

B"i den letzten australüchen Wahlen vor eini- aen Monaten hat ber australische Min'sterpräsident Menzies f'">r seine Parteignivni"rung nur eine sehr knappe Mehrheit von zwei Stimmen heraus-

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Gebiet aufzuholen. '

Auch bie großen Wirtschastsräume werben erst ( durch ben modernen Verkehr zusammengefügt. In 1 ber Tat ist ber Ausbau aller Verkehrsmittel und noch mehr eine geschickte Derkehrspolitik die Dor- i aussetzung für die Herausbildung eines einheit­lichen europäischen Wirtschafts raumes unter deutscher und italienischer Führung. Für das festländische Europa stellt Deutschland den räum­lichen Mittelpunkt und zugleich die unentbehrliche Verbindung dar. Um nur ein Beispiel zu nennen, begann man sich in Deutschland ^erst seit der Macht­übernahme durch den Nationalsozialismus darüber klar zu werden, dqß für die wirtschaftliche Ver­flechtung Deutschlands mit dem Südosten nicht nur ber Außenhandel, sonbern auch ber V e rkehr von ausschlaggebenber Bebeutung ist. Es ist daher kein Zufall, baß gerabe ber Nationalsozialismus bie Verbinbung zwischen Donau unb Rhein bzw. Ober, Elbe und Werra ernsthaft in Angriff genommen hat Neben dem riesigen K a n a l s y st e m , das Nordsee und Ostsee mit dem Mittelmeer verbinden wird entsteht ein großes europäisches Straßen­netz, dessen Kernstück die Reichs autobahnen des Führers sein werden. Die Eisenbahnen als die großen interkontinentalen Verbindungswege, die sämtlich Deutschland zum Mittelpunkt habm fassen das kontinental-europäische Interessengebiet zusammen. Ebenso kommt in dem dichten Linien­netz der deutschen Seereedereien die gesamt­kontinentale Schicksalsgemeinschaft zum Ausdruck. Schließlich bildet Deutschland das Luftkreuz

Montevideo, 23. Ian. (Europapreß ) Eine

Al'änberunn ^r Pan w^-B^lck-snsi» - «r b-c 'an- ständig sein, amerikanische Neutralitätszone wird Uruguays

Jahrgang Ur. 20

Erschein! i a g 11 d). außer Sonntags und feiertags Beilagen: Die.Illustrierte Gießener Familienblätier Heimat unBild DieSchvlle Monats-Bezngsvreis: Riit 4 Beilagen RTll.1.95 OhneFUustrierte 1.80 Zustellgebühr.. .25

auch bei Nichterscheinen von einzelnen 'Jturnmern infolge höherer Gewalt Fernivrechanschluß 2251 Drabtanschrn't:Anzeiger" Postscheck 116»6^rantf. M

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bahn-Elbe-Donau- unb Ober-Eisenbahntarife, unb unter gleichzeitiger Verfeinerung ber Durchfrachten- unb Sammelverkehre ber beutschen Seeschiffahrt aus allen beutschen Strömen eine enge organisato­rische Verflechtung zwischen Eisenbahn, See- und Binnenschiffahrt herbeizu'ühren, wodurch Deutsch­land ein mächtiges, unangreifbares System der wirtschaftlichen Durchdringung des Südostens zur Verfügung stehen wird. Auch der Kraftwagen ist in diese organisatorische Verflechtung einzube­ziehen. Was hier vom Standpunkt der Intensivie­rung des deutschen Außenhandels mit den Donau- ländern gefordert wird, gilt auch von den übrigen Teilräumen ber künftigen europäischen Großraum­wirtschaft. Sie alle werden durch ein kunstvolles System der organisatorischen Verflechtung aller Verkehrsmittel eng miteinander verbunden und so erst zu einer wirtschaftlichen Einheit werden.

Deutschland wird auch über die Derkehrspolitik bie europäischen Interessen wahrnehmen. Erst die Zusammenfassung aller Länder bes euro­päischen Kontinents macht Deutschlanb zu einem gleichberechtigten Partner ber, Weltwirtschaft, m ber sich längst große Wirtschaftsraume herausge- bilbet haben. Eine einheitliche Derkehrspolitik wird nicht nur ben zwischenstaatlichen Außenhanbel in­nerhalb der europäischen Großraumwirtschast för­dern, sondern zugleich im Dienst des Außenhandels bes kontinental-europäischen Interessengebietes mit

Der Beherrscher der Meere xyz -n

Freitag, 24. Januar 1941

GiehenerAnzeiger

General-Anzeiger für Werhesfen

r Wetttm;

innschaft A j:: Karfreitag - en in mimt, um

kämpfen. V stattfindet, t i wir von V >n in bcr 6< h vielleicht^ en wird. fy Bedeut [en ist.

Ri 0 de Ianeir 0 , 23. Ian. (Europapreß.) We- Vorschlägen. Uruguay beabsichtigt den früheren aen ter Aufbringung tes stanzösischen Dampfers Vorschlag erneut oorzubrmgen, bie 300'Mellen' flTO P n h n a a" burd) den englischen Hilfskreuzer Zone, die au der Panama-Konferenz festgesetzt "Asturias" innerhalb der panamerikanischen Lurte, durch eine 25-Meilen-Zone zu 'Äerheitszone hat ber brasilianische Außenminister e r s e tz e n. Die kürzlichen beL

pnfhirpAenb ber amerikanischen Konvention an ben gu-2Nischen Hoheltsgewasser durch englisthe Kriege

Note gerichtet, in schff/e sind d^r Anlaß, den früheren B-riÄl'na wi^.er hpr pr hpn ^orfaU als einen feindseligen^ au leben zu lassen. Der uruguayische Vorschlag wird A t^^be ichne?. In der Note heißt es: ° . | dem amerikanischen Neutralitätsausschuh m Rio de

Die brasilianische Regierung richtete chrerseits Janeiro unterbreitet werden, schön eine Protestnote an d i e britische Re- aierung und legte Verwahrung gegen derglei­chen Vorfälle ein. Es ist darauf Hinzuwelsen, daß vom Standpunkt kontinentaler Interessen aus bas Vorgehen des britischen Kriegsschiffs als em feindseliger Akt innerhalb der kon­tinentalen Sicherheit szo ne gelten muh, wie sie von den amerikanischen Republiken durch bie Panama-Erklärung als von vitalem Interesse für ben frieblichen interamerikanischen Hanbelsverkeyr charakterisiert würbe. Da die amerikannchen Repu­bliken die Kriegführenden darauf hingewiesen haben, die amerikanische Neutralität ^ respektieren und m ber S'cherheitszone von Handlungen Abstand zu nehm-n, soweit bie Sicherheit ber normalen Routen

1 der kontinentalen Schistahrt daburch gefahrbet wirb. ; appelliert bie brasilianische Regierung an bie Pa­nama-Regierung unb bin et um Fühlungnahme mit ben übrigen amerikanischen Revubliken. um testzu-

: st-ll-n, ob ber «eschilderle Fall derart ist. um einen Kollektivprotest ber amerikanischen

: Republiken bei ber britischen Regierung zu oer-

Daris 24 Ian (DNB -Funkspruch.)Was ist Daladiers war, Englanb gegenüber eingegangenen aus "ben ^106Milliarden frcmzösis^n Goldes ge- Verpflichtungen. Habe er bas ©olt

morben9" fragtInter-France" und erinnert an die ter ber Bedingung an b« USA. gegeben, haft Worte bes' Marschalls Pätain, bah Frankreich ohne Eng l a n b। j e tzt se i ne Ei n f a u f e Am - Golb und Devisen sei. Noch 1940 habe Frank- rlka mit dem franzosis ch e n G o l o reich etwa 115 Milliarden in Golb beses- machen könne? Es sei noch lange nicht alles klar fpn ffafH linmöalidt daß diese Summe in der Zeit über die Abkommen zwi chen Reynaud und Groh- NNN TOoi ^his^Iuni in' nichts zerflossenDie Käufe britannien vom 12. Dezember 1939 und dem 28 Mal °m Atf-l°nb könnten das Berschwinden des Goldes 1940. Reynaud habe eine gemeinsame Einsetzung nicht erklären Wie komme es aber, daß Frankreich der wirtschaftlichen und finanziellen Hilfsquellen der ini^Mai 1940 noch 100 Milliarden in Gold besessen j beiten ^nder vorgesehen Der Text er-

STeut ?ni cht^meh r, Man wisse zwar, | wähne aber daß das Gold aus t........

wurde und daß ein------,

Dakar gekommen sei. Damit könne man auch Öen Angriff der Engländer auf Dakar erklären. Ein anderer Teil des Goldes aber, ber in bie USA. gegangen fei, hätte doch das Eigentum Frankreichs bleiben müssen.

Hier berühre man die französisch-englischen Be- ziehunaon und die von dem früheren Ministerpräsi­denten Reynaud, als er noch Finanzmimster