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Der neue viermotorige Langstreckenbomber
)ti der Deutschen Kneipp-Vereinigung. des Reichs.
ßeieine zu Worte kommen.
eiung der NSDAP.
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und tritt damit in Kraft.
Znnerpokitischer Konfliktsstoff in Argentinien
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Zeichen des um nicht zu wissen, daß eines Tages Portugal fische Außen, einer Entscheidung nicht wird ausweichen können.
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Furtwängler in Rom.
„Don Carlos
Reichsarbeitsführer Hier! traf zu einem mehr, tägigen Besuch in Prag ein.
Wilhelm Furtwängler mit dem Berliner Philharmonischen Orchester fand in der italienischen Haupt- stadt eine Aufnahme, wie sie die römischen Konzert- besucher auch italienischen Künstlern nur selten zu- teil werden lassen. Das Programm umfaßte Werke
Dos bulgarische Gesetz zum Schutz der Nation, das einschränkende Bestimmungen für die in Bulgarien lebenden Juden enthält, wurde im „Staats-
Auf Veranlassung von Reichsminister Dr. Goebbels und unter dem Protektorat des italienischen Botschafters Alsieri veranstaltet die Bayerische Staatsoper aus Anlaß des 40. Todestages von Giuseppe Verdi vom 2. bis 7. Februar eine Verdi- Woche in München. Das Programm sieht Aufführungen der Opern „F a l st a f f", > imone Boccanegra
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Wiedergabe der 1. Sinfonie von Brahms loste so
gewaltige Beifallsstürme aus, daß Furtwängler sich zu einer Zugabe entschließen mußte und mit dem Vorspiel zum „Fliegenden Holländer" neue Stürme der Begeisterung entfesselte. Die Kronprinzessin wohnte neben zahlreichen Vertretern von Partei und Staat, darunter Erziehungsminister Bottai sowie Botschafter Alfieri, dem Konzert bei.
Ausklang der Grillparzer-Woche.
Die Grillparzer-Woche der Stadt Wien fand mit der Aufführung von des Dichters Drama ,,£ i - buffa" durch das Burgtheater ihren Abschluß. Der Festvorstellung wohnte wieder der Schirmherr der Grillparzer-Woche, Reichsstatthalter und Gauleiter Baldur v. Schi rach bei. —Die Inszenierung hatte Intendant Lothar Müthel. Die eindrucks, vollen Bühnenbilder Cesar Kleins wurden der vorgeschichtlichen Zeit, in der die alte böhmische Sage spielt, in wunderbarer Weise gerecht. Die Rolle der Libussa war Hedwig P i st o r i u s anoertraut.
„Zwischen Westwall und THaginotHnie.*4
Gauleiter Bürckel hatte namhaften Künstlern der West- und Ostmark den Auftrag gegeben, im Kampf- gebiet zwischen den Verteidigungslinien des Reiches und Frankreichs zu malen. Die vom Kriege umge- pflügte Landschaft und die Stätten der Zerstörung sollten für alle Zeiten im Bilde festgehalten werden. 40 Künstler schufen insgesamt 370 Werke, in der Hauptsache Aquarelle, die jetzt im Saarlandmuseum Saarbrücken ausgestellt wurden.
Line Verdi-Woche In München.
Stimmabgabe gehindert habe. Die Regierungspartei erklärte demgegenüber, die Störungen des Wahl- aktes und die Schießereien feien ausschließlich von den Radikalen herbeigeführt worden, die sich zu diesem Zweck bewaffnete Parteifreunde aus der be- nachbarten, von Radikalen regierten Provinz Cordoba bestellt hätten.
Der Fall der Prooinzwahlen von Santa F6 kann unter Umständen zu einer i n n e r p o l i t i s ch e n Krise in Argentinien führen, da diese Wahlen die ohnehin gespannte Situation in der argentinischen Politik noch verschärft haben. Der argentinische Präsident Ortiz, der von den Radikalen als Garant der Wahlfreiheit betrachtet wird, hat sich aus Gesundheitsrücksichten von seinem Amte vorüber- gehend zu.ückgezogen und die Staatsgeschäfte seinem Stellvertreter, Vizepräsident C a st i l l o , übergeben, mit dem er gerade in Fragen von Provinzwahlen und Sicherung der Wahlfreiheit bereits früher mehrfach Meinungsverschiedenheiten hatte. Die Wahlen von Santa F6 sind die ersten, die unter der Re- gierung Castillos stattfinden, und die Radikalen haben sich bereits in ihren Protesttelegrammen, unter Uebergehung Castillos, direkt an Ortiz gewandt, was einem Mißtrauensvotum gegen Castillo gleichkommt. Da die Radikalen die stärkste argentinische Partei sind, darf man auf die künftige innerpolitische Ent- wicklung gespannt sein, da ein Konflikt zwischen Zentralregierung und Radikalen, den Ortiz stets zu vermeiden versucht hat, möglicherweise weitgehende ! Folgen haben könnte.
Mit Maschinengewehren aus sranzösische Heimkehrer. Wie die Engländer ehemalige Bundesgenossen mißhandeln.
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keichserziehungsminister Rust hat für die staat. li^ Betreuung des Langemarck-Studiums den sstchsstudentenführer Dr. Scheel zum I n s p e k - |ei r des Langemarck-Studiums im Kflen, v- ssechsminifterium für Wissenschaft, Erziehung und 1 der tu;, Aksbildung bestellt Gleichzeitig wurde auch der Leone aj. ße er des Langemarck-Studiums, Dr. Gmelin, die Brii£| In Das Reichserziehungsministerium berufen.
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Waqne" Bachen-, Ums" Di-'hiU'r-itzend- und°'sim°n- Bfcc -ne < -in- Wiederqobe ^•rnnhö her 1 Sinfonie von Brahms löste so I des Requiems durch den Münchener Lehrerge-
Vichy protestiert gegen die Aufbringung her „Mendoza".
Genf 22. Jan (DNB ) Wie auch Vichy gemeldet wird,' hat die französische Regierung im An- schluß an die Aufbringung des französischen Transportschiffes „Mendoza" durch em englisches Kriegsschiff in London Protest eingelegt. Gleichzeitig hat die französische Regierung an sämtliche amerikanischen Staaten appelliert unter Hinweis darauf, daß die Ausbnn-
Portugal im Dilemma
Bon unterem Dr. K.A.-Korrespondenten.
ür die Zivilbevölkerung im egten französischen Gebiet bestimmt ge- wesen. Die Aufbringung der „Mendoza" werde auch denjenigen als öehre dienen, die noch an die Loyalität Großbritanniens seinem früheren Verbündeten gegenüber glaubten, sie werde auch den- enigen die Augen öffnen, die hofften, daß England es nicht wagen werde, die menschlichen Prinzipien, die es als Aushängeschild benutze, offen abzuleugnen. Der durch die britische Marine begangene Piratenakt treffe die französischen Frauen und Kinder. — Die „Pariser Zeitung" bemerkt, abgesehen davon, daß die Lebensrnittel und Arzneien dazu bestimmt waren>die Not und das Unglück lindern zu helfen, in die Eng- land Frankreich gestürzt hat, komme dem Fall „Mendoza" auch deshalb symptomatische Bedeutung zu, als er ein neuer Beweis dafür fei, wie wenig England daran denke, internationale Abmachungen zu respektieren. Es fei kein Wunder, wenn die Empörung über die neue Schandtat Englands auch 'n den südamerikanischen Staaten besonders groß sei. Was gebe England aber auf internationales Recht? Nichts! Was es heute im Falle ..Mendoza" dem Lande gegenüber antue, deren Männer ihm gut genug waren, den Rückzug bei Dünkirchen zu decken, werde es morgen jedem anderen Lande gegenüber wiederholen. Wenn es nach allen bisherigen Vorfällen nach Oran und Dakar, und nach der Bombardierung französischer Städte durch die Briten weiterer Beweise für die wirkliche Einstellung Englands Frank- reich gegenüber bedurft hätte, diese neuen Provoka- tionen vor Brasiliens Küste böten sie eindeutig.
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Politik gestellt sieht. Portugal ist ein Teil des europäischen Kontinents, und es sieht den Zeitpunkt kommen, an dem es zu der politischen und wirt- chaftlichen Neuordnung des Kontinents durch Deutschland und Italien, Länder, zu deren Politikern System in der Politik des bedeutenden Staatsmannes S a l a z a r trotz großer Verschiedenheiten doch gewisse verwandtschaftliche Züge be- tehen, wird Stellung nehmen müssen. Es weiß aber zugleich, daß britische Rücksichtslosigkeit wie ein Schatten über Portugal in der Welt zer- treute. nur schwach verteidigte Kolonien und über Portugals Ueberseehandel hängt, solange der brtti- schen Seemacht nicht das Rückgrat gebrochen ist. Es wäre auch unklug sich zu verhehlen, daß weite Kreise der portugiesischen Intellektuellen mit ihren Sympathien im Lager der Feinde der Achse stehen, und daß auch unter denjenigen Portugiesen, die innerlich neutral sind, viele für Portugal in der Zukunft eine Stellung erhoffen, die es nicht zum integrierenden Bestandteil eines europäischen Kontinentalsystems, sondern — unter Umständen gemeinsam mit Spanien — zu einem Mittler zwischen diesem Kontinent und den Ländern jenseits des Atlantik, besonders in Südamerika, macht.
Die Entscheidung über den Kurs, den Portugal im neuen Jahr einschlagen wird, aber wird Oliveira Salazar unbekümmert um gelegentliche Aus- brüche in der Presse selber fällen. Nicht umsonst hat er im ablaufenden Jahre seine Arbeit mehr und mehr der Leitung der auswärtigen Geschäfte gewidmet. Seine Sympathien und Antipathien hat dieser in Stille und Zurückgezogenheit wirkende Staatsmann bisher niemandem verraten. Er hat es im bisherigen Verlauf des Krieges verstanden, die Gefahren, die die englische Allianz mit sich brachte, zu vermeiden. Er hat durch eine vorsichtige, aber stetige Annäherung an das nationale Spanien die Früchte der im spanischen Bürgerkriege von Portugal verfolgten Politik geerntet. Sein Streben wird nach wie vor sein, eine Stellungnahme zu dem großen Konflikt, der über die Zukunft Europas entscheiden muß, hinauszuschieben. Er ist zu klug.
Lissabon, im Januar 1941.
Die letzten Feste sind verrauscht. Die Gäste aus Europa und Ueberfee sind abgereist, zuletzt die Freunde aus Brasilien, die sich noch am portugiesisch-brasilianischen Geschichtskongreß beteiligt haben. Die schöne, wohlgelungene Ausstellung in Belem am Tejo hat ihre Pforten geschlossen, man hat mit dem Einpacken begonnen und nicht lange wird es mehr dauern, bis die stolzen Pavillons abgerissen sind. Mit Liebe denkt das portugiesische Volk an das Jahr der Iahrhundertfeste zurück, die es trotz Kriegsnot und Kriegsgeschrei in fast ganz Europa in verhältnismäßiger Ruhe begehen konnte.
Allerdings fehlte es auch nicht an bedenklichen Zeichen dafür, daß die Ruhe in dem Land, das im äußersten Südwesten Europas, den Blick meist über das Meer Hinweggleiten läßt und nicht viele Verbindungen mit dem alten Kontinent pflegt, leicht plötzlich und überraschend gestört werden könnte. Schon in der ersten Phase der Jubelfeiern ließ der Zusammenbruch Frankreichs aufhorchen. Der Fall von Paris, der Stadt, mit der persönliche Erinnerung und Vorliebe viele Portugiesen verbindet, erschütterte die Ruhe und den Gleichmut, Tausende von Flüchtlingen aus Holland, Belgien und Frankreich, die vor der Feuerwalze des deutschen Vormarsches ausgewichen waren, brachten den Ernst des Krieges klarer zum Bewußtsein und verliehen der Tatsache greifbarere Bedeutung, daß die siegreichen deutschen Heere am Bidassoa die Grenzen der Iberischen Halbinsel erreicht hatten.
Dieser Unf'anb aber war zugleich Veranlassung dazu, daß der britische Alliierte — denn die portu- giesisch-englische Allianz ist bis heute noch nicht aufgehoben — das Netz seiner Blockade auch um Portugal enger zu ziehen begann. Nicht nur die Einfuhr aus fremden Ländern, sondern auch die Einfuhr der Erzeugnisse aus den eigenen Kolonien, ja selbst die Post zwischen den durch das Meer getrennten Teilen des Portugiesischen Imperiums wurden britischer Kontrolle unterworfen.
Die deutschen Truppen am Bidassoa und die verschärfte englische Blockade sind für den nachdenklichen Portugiesen die sichtbaren Dilemmas, vor das sich die portugiesische
Der Führer der Nationalsozialistischen Bewegung in den Niederlanden, M u s s e r t, wurde vom Reichsführer jf empfangen, dessen Gast er während seines Münchener,Aufenthaltes war Mustert besick- tigte in Begleitung des Reichsführers ff die ff- Porzellanmanufaktur in Allack bei München und andere Wirtschaftsbetriebe der ff Durch eine Kranzniederlegung an der Ewigen Wache ehrte Mustert die Gefallenen der NSDAP, und verließ München nach einem gemeinsamen Essen im Führerheim der ff.
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Heute trifft der ungarische Honvedminister, Vitez Bartha, auf Einladung des Chefs des Ober- kommandos der Wehrmacht, Generalfeldmarschall Keitel, zu einem Besuch in Deutschland ein. Er wird sich bis zum 25. Januar in Berlin aufhalten.
Das Au-- ich bringen- wurde, M Europa innen bs- i dem wia» mos Hirt?) n über« ne üblichen [en. Lcch mg gelW DiertclM ibe zu-" ft besonder! enteile iW jungen, den ich (Europa iten aW lese find hn n. 3n J en vMIsl und rurt iahres. M 3 aller M erzehnl' it des Don
Der norwegische Sozialminister Staatsrat Prof. Birger M e i b e 11, ber zur Fühlungnahme mit deutschen Stellen gegenwärtig in Berlin weilt, leistete einer Einladung der Nordischen Verbindungsstelle Folge.
Buenos Aires, 22. Januar (Europapreß.) gtten werden in Argentinien, namentlich in den Pvvinzen, Wahlen abgehalten, ohne daß hinter- hei von den unterlegenen Parteien behauptet wird, be: — siegreiche — Gegner habe das Wähler- »{D n i 9 gefälscht ober habe, durch Anwendung PO- Gewalt, die Anhänger der unterlegenen Partei Itrorifiert, die Wahlen seien also nicht „frei" gnefen Wenn dann noch die siegreiche Partei be. res vorher an der Regierung war (wie das meiste s der Fall ist), so wird ihr von den unterlege- ne1 Oppositionellen vorgeworfen, die ganze Macht bt Regierungsapparates zur Unterdrückung der ®?iner mißbraucht zu haben.
tarf) den kürzlich in der Provinz Santa F veranstalteten Wahlen für die Erneuerung ber Pnoinzregierung und der Deputiertenkammer ber D»oinz ergab sich bas gleiche Bild. Die Wahlen »rben von den Antiperfonaliften ge- w n n e n . die seit 1937 in dieser Provinz regieren ui» bereits damals, wenn die Behauptungen der O^osition zutreffen, nur durch Wahlmanöver an bi, Macht gelangt sind. Während des Wahlaktes fai es verschiedentlich zu Schießereien, die u. a. gin Tode eines angesehenen Radikalen, eines pen- jkiierten Generals der argentinischen Armee, führ- ftr Die Radikalen behaupten, daß die Regierungs- M fei ber Antiperfonaliften mit Hilfe ber Provinz- «oizei, die ber (gleichfalls antiperfonalistifchen) Re- glrung unterstellt ist. Terror gegen die Oppositio- w en ausgeübt und biefe in vielen Orten an ber
General ber Flieger Lärzer würbe 50 Jahre Bruno Lörzer ist geborener Berliner. Seine Freund- fchaft mit Hermann Göring geht bis in bas Jahr 1911 zurück, wo beide als Leutnante Dienst im 4 Badischen Infanterie-Regiment Nr. 112 in Mühlhausen taten. Als ber Weltkrieg begann, trat Lärzer zur Fliegerei über und erhielt später als Korn- manbeur eines Jagdgefchwabers ben Pour le mente. Nach Kriegsenbe nahm Lörzer an ben Kämpfen im Baltikum teil und roibmete sich bann der Sportfliegerei. Nach ber Machtergreifung wurde Lörzer Oberst ber Luftwaffe, am 20 April 1938 Generalmajor unb am 1. Februar 1939 Kommandeur einer Fliegerdivision. Nach dem Sieg über Frankreich wurde er mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und am 19. Juli zum General ber Flieger beförbert.
Qichy, 22 Jan. (Europapreß.) Nach breimona- Herr abenteuerlicher Fahrt ist in Marseille ber Zimpfer „San Francisco" mit 35 aus Liverpool hiimk ehrenden französischenPassa- c r e n und etwa 3 0 0 demobilisierten fionzösischen Mar ineangehori gen em= fltuufen, die bei den auf den Antillen sta- fonierten Flottenteilen Dienst getan hatten. Die inrineangegörigen wurden von den Engländern — iot-n Fort de France auf Martinique kommend — oif See angehalten und nach Freetown an hrn p ft n f r it a n i f dj e St ufte Sierra
gung und Beschlagnahme der „Mendoza" innerhalb der panamerikanischen Neutralitätszone erfolgt ist. Frankreich hat zum Ausdruck gebracht, daß dies eklatanter Anlaß dafür fei, die Respektierung dieser Neutralitätszone zu verlangen. Abgesehen von den völkerrechtlichen Erwägungen hat die französische Regierung sowohl gegenüber England als auch gegenüber ben amerikanischen Staaten das humanitäre Moment unter- strichen, da ber von dem britischen Piratenakt betroffene Dampfer Heil- unb Stärkungsmittel für Frauen und Kinder im unbesetzten Frankreich an Bord hatte.
Aus oller Welt.
General der Flieger Lörzer 50 Jahre all.
Der neue viermotorige Langstreckenbomber F o ck e - W u l f - „K u r i e r" wird von dem Bodenpersonal mit besonderer Liebe gepflegt, denn ber Einsatz dieses aus seinen Weltrekordslugen bekanntgewordenen Langstreckenflugzeuges erfordert auch eine ständige Ueberroadjung jedes kleinsten Maschinenteils. — (Preste-Bilo-Zentrale-M.)
Le westafrikanische K u st e Sierra Ikone verschleppt. Von Freetown wurden it weiter nach Gibraltar gebracht unb erst cch Wochen strengster Internierung wieder frei- e.assen. Als sie enblich glaubten, von Casa - i an c a aus mit ber „Chantilly" einen franzo- i|fjen Hafen erreichen zu können würben sie w i e- . rum von einem englischen Kreuzer ^gehalten unb nochm als nach G i b r a l ° i r in bie Internierung zuruckgebracht. Erst nach aiger Zeit wurde ihnen dann wieder gestattet oi| dem Gibraltar passierenden Dampfer „San fi-ancisco" in bie Heimat zurückzukehrew
Die Heimreise dauerte volle drei Monate , rn 24 Oktober v I. war der Dampfer IN SeeI ge- Bangen An Bord ber „San Francisco befanben y auch bie Särge mit den Leichen zweier von IbTn Engländern g e t ö t e t e n F r a n z o e n hs Verwaltungsbeamten Tart und feiner Nichte x-ide fanden den Tod, als die „Chantilly au Liier See von einem englischen Kreuzer mi hi ftiaem Maschinengewehrfeuer be l eg t Jrbe obwohl dos Schiss fleftoppt batte. Sm ubn° war die „Chantilly" v a , l I g u n b e w a s s ne' ». d üaher selbst zur militärischen Vertechigung um Iniq. Stuftet den beiden Toten wurden'5 IHerfaU noch zwei PAonen verletzt, ein fiaup irnnn und eine Frau. Beide befinden sich noch in
"üa Fronte au Travoil" schreibt, die Auibrrn- xnpder sronzösitchen Schisses durch den enalll-^n r tsstreuzer „Asturias" habe in ponz Frankreich kreditiqte Entrüstung bervorq rufen Stab bitannien wolle Frankreich ° ; l> un q e r n und d, S, ohne es militärisch beschuldiqen zu konnem d NN die Ladung des Schiffes sei a U s f ch l i e h l' ch
Werten ber Reichsarbeitsführer hat ernannt zu Ar- imerifnbttsgauführern die Generalarbeitsführer. , . v v beo nan i, Rcf von Gönner, Arbeitsgau XXX und Paul rien lebenden Juden ie 0em2,. tzcppenrath Arbeitsgau XXXIII, den Oberst- anzeiger veröffentlicht 'lWvnis^I arteitssührer Herbert R i e st e r, Arbeitsgau XXIX. I -
das J ' Neutral ^ung bö|
e Dai^t juides für Homöopathie, des Bundes der Felke- ^vih, ßeieine zu Worte kommen.
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fi Der Führer hat dem Reichs Minister Dr. Hjal- , liß nor Schacht zu seinem Geburtstag telegraphisch ^uiQiii'.. »tre Glückwünsche übermittelt.
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steichsminister Dr Goebbels sprach auf einem
(jp. jCrippenübungsplap des Heeres vor Offizieren, die ■°Q9 tnd kW zu einem Lehrgang zusammenberufen morden ^nter Wen, über die Erfolge der geistigen Kriegführung.
ni^| siah den mit lebhafter Zustimmung aufgenomme» 1 ner Ausführungen dankte Generalleutnant Weisen- er L Dr Goebbels für den Vortrag und für die 3n m ledige Betreuung der Truppe durch das Reichs- " 'de L pi[jagant>aminifterium sowie die Reichspropaganda-


