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(di- jetzt in Friedberg ist», während di- Z-ntraIg-n°h r < .1 t. : . - t Q «Ii f a i♦ ö II o IHl 111 I' P T U U11 "i l

) qebeten, uns nähere im Zuge der Veremyemim Entwicklung und den nofsenschaftswesens aufge^' inhlichen Kenossenschas- wurden miteinander versch

lctneb den Unterschied zwischen dem von der j lrankenkasse gezahlten Wochengeld und dem Ar-,

' Hand in Hand' arbeiten, wird immer ein Erfolg zu ° 2.___9fnf iinfprp ftraae. welches Dors

hauswirijchajtiichen B-darjsst°fs-n ferner venmt- °,^js-nsch-rst-n zwecks Crfa ung und D«w rtung lein sie den Absatz landwirtschajtiicher Erz-ugmsie. Lndwirtlchastlich-r Erzeugmjj« unter den G-sicki-- Die War-nqenojjenlchasien arbeiten nach den vom pun[ten öer londwirtjchaftlichen Marktordnung he»

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eilt nuH) utm ,äiq rkhtete der G-> übernahm- der ntchtarijche Danoei auf swiwi

noffenKLbaL"-L"Kr-s-st°ll-'?n°Gi-b-n ein d°ut!ch°n Doik-genojjen an j.ch gebracht hatte.

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Angaben über die (----------o

heutigen Stand der ländlichen Genossenschaft ten im Kreise Gießen zu machen.

Künstler stellen im Dienste des Kriegs-WHW aus.

Möbelhaus

das

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für die Melzena-Kinderernährung gibt Ihnen wertvolle Hirweise unsere BroschüreBriefe eines Arztes an seine Tochter**, die Sie auf Anforderung kostenlos erhalten.

Oie ländlichen Genoffenfchasten im Kreise Gießen

Erfreuliche Auswärtseniwicklung im Dienste der bäuerlichen Wirischast.

mit II Ä j| dir, (. unb fi W W- i für: Ä '>hiich

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dazu noch! Mil! llDttiu M- fich n leuuto »rbUij ei feb» lebio^ i 6a Ww tnbilin

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vorgehoben. , , . . . . -fl.

Die bisherige Entwicklung hat gezeigt, daß alle Genchsenschaftsgruppen im Kreise Gießen ihren Zweck, wirtschaftlich schwachen Volksgenossen unter dem Gesichtspunkt des Gemeinsinns zu Helsen und ihre Arbeit im Dienste der Volksgemeinschaft zu vei> richten, in ausgezeichneter Weife erMt haben Da- mit haben die ländlichen Genossenschaften durch dre Tat dokumentiert, daß sie wertvolle Glieder in dem großen Organismus der deutschen Gesamtvolkswirl- schäft find. Aus dieser Arbeit und aus den idealen Zielsetzungen, die den ländlichen Genossenschaften nach der Machtübernahme durch den Rerchsnahr» stand gegeben wurden, darf man die lS-wißhett entnehmet, daß die weitere Tätigkeit der ländlichen Genossenschaften daraus ausgerichtet ist. dem deut­schen Volke in seiner Gesamtheit nützlich zu ein durch guten Dienst bei der Erfüllung ihrer genossen­schaftlichen Aufgaben und Verpflichtungen. B.

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* Der Gießener F r ü h ja h r sm är k t. Don Samstag, 22. bis einschl Sonntag, 30. Marz findet in Gießen auf Oswaldsgarten wieder der Zrühjahrsmarkt (Schaumesse) statt. Neuartige Ge­schäfte sind auch diesmal wieder zu erwarten, und zwar: Mo-kitobahn, Seesturmbahn, Mpenhchn, Skooter, Kinder-Sportkarussell, Schaugefchafte, Wa- renverlosungen und Geschäfte verschiedenster Art.

senschaften.

Die meisten Kreditgenossenschaften (kurz Dorf­kassen genannt) bestehen schon seit über 50 Jahren Die ältesten Organisationen dieser Art entstanden in der Gründungsperiode der Schulze-Delitzschen genossenschaftlichen Aufbauarbeit von 1860 bis1880, die nächsten wurden in der Zeit des Ocgani^tors Haas von 1880 bis 1900 gegründet, wahrend die jüngsten Genossenschaften erst nach dem Weltkriege in der Zeit von 1918 bis 1925 von den Orgam- I imh Anns errichtet worden sind.

Erfüllt von besten Eindrücken über den neuen und guten Geist in der Arbeit, den die Besucher an dre­ien Stätten vorbildlich verwirklicht jetym formten, kennten sie sich am Abend. Diese Besichttgungsfahrt war allen Teilnehmern zu einem Erlebnis gewor­den das noch lange "in chren Herzen und Gedarcken nachklingen wird, denn hier sahen sie deutschen Walismus, den der Führer in das Leben der schaffenden deutschen Menschen hmerntrug, zur be­glückenden Tat geworden.

Vornotizen.

Reichsnährstand gegebenen Richtlinien mit dem soliden selbständigen Handel als gleichberechtigte Faktoren im Dienste unserer Volksgemeinschaft. Während bei den Warengenossenschaften bis auf geringe Ausnahmen nur Bauern und Landwirte Genossen sind, findet man in den Kreditgenossen­schaften alle Berufe des Dorfes vertreten.

Seit der Machtübernahme durch den Führer ist bei allen Genossenschaftsaruppen auch im Kreise Gießen eine wesentliche Aufwärtsentwicklung fest- zustellen. Das trifft sowohl hinsichtlich der Umsätze als auch der finanziellen Grundlagen der Genossen­schaften zu; alles Kranke wurde ausgemerzt. Der genossenschaftliche Aufschwung seit 1933 ging, was besonders hervorgehoben sei, nicht aus^Kosten des arischen Handels, sondern die Genossenschaften haben neben dem arischen Handel in ihren Geschäftsbereich nur die Gebiete übernommen, die vor der Macht- Übernahme der nichtarische Handel auf Kosten der

>. Mein Leben für Jr- Derkaufsstände mit neuen Spezialitäten. Mit Rück- '..n'uÄl w w -

... Wird kein Handgriff und kein Hebeldruck oer- £nt, zu früh oder zu spät getan. Diele junge ladchm bilden hier zusammen mit verheirateten icuen und den männlichen Arbeitskameraden eine nhe Schaf st ns gerne in schäft, die Freude an ihrem irG krf hat, weil sie weiß, daß vom Betriebssichrer 2 I[te getan wird, um sie in der rechten Weise zu it ' | (icteuen.

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JeWneT frtiC Muf 'Ur. 8««.

im fireife Oiefeen in MnoffentöarMrt ß?nTl4*rt erster Stelle steht, tourte von fireisfiettenleiter Start­mann daraus hin«-miesen, dah viele Ort« »orblb- lich- S-nost-nschasten besitzen. wenn aber eine ©e* mcinde besonders genannt (ein soll, so verdiene uw fer fireisort B-lk-rsh-im diese Betonung. W» besonders bedeutsam wurden auch noch Die auf- gaben der Molkerei-, Vieh- und Eierverwerttings- H ___ntih <normprtuna

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Tageskalender für Samstag.

NSS. ,Lrast durch Freude: IS Uhr lm Stadt- .- sßeter" Glona-Palast (Sel- Sigrun Beben für Irland'. - Lichts-t-l. haus «Bahnho straße):Wunschkonzert . Man- ner^Sade-D-r-in Gießen: 20,30 Uhr »Wurtt-mber. aer Hof" General-Dersammlung. Frühjahrs, markt (Schaumesfe) auf dem Oswaldsgarten.

Tageskalender für Sonntag.

Stadttheater: 15.15 bis 17.45 Uhr Johannis, feuer; 19 bi9 22 Uhr ..Das Land des Lächelns

endet der Frühjahrsmarkt jeweils bei Eintritt der vorgeschriebenen Verdunkelungszeit.

** Abschlußprüfung an der © t a o t i fchenHandelslehranstalt. Dieser Tage fan­den unter dem Vorsitz von Handels-StudlendErektor Dr Kruse in der Städtischen Handelslehranstalt die Abschlußprüfungen für die einjährige und zwei­jährige Höhere Handelsschule, für die Handelsschule ür Zungen und für die Handelsschule für Mädchen statt. Zu den Prüfungen waren 151 P^i^ge ärn gelassen, und zwar 66 Lungen und 8o Mädchen. Außer zwei Jungen haben alle Teilnehmer die Prü­fungen bestanden. Etwa die Hälfte der abgehenden Jungen tritt als Anwärter für die gehobene mittlere Beamtenlaufbahn bei den verschiedensten Behörden ein (Finanzamt, Zoll, Forst, Gericht Landrat G . meinven). Der Rest wird m der Privatwirtschaft tätig fein. Auch alle Mädchen kommen, soweit sie nicht das Pflichtjahr ableisten, sofort zum Arbetts- einsatz entsprechend ihrer Vorbildung.

Die Arbeit der ländlichen Genossenschaften im Rahmen des Reichsnährstandes und teurer weit umfassenden Tätigkeit zum Besten un­serer Volksgemeinschaft stellt einen bedeut- amen Abschnitt unserer Gesamtvolkswirt- chaft dar. Auch in unserer engeren Heimat teht das ländliche Genossenschaftswesen mit an hervorragender Stelle des Wirtschafts­lebens. Im Hinblick darauf haben wir den Kreisstellenleiter Hartmann (Direktor der Dolksbank in Gießen) gebeten, uns nähere

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^itsverdienst der Arbeitskameradinnen, ferner wird pch eine besondere Beihilfe gewährt. Innerhalb des Betriebes ist auch ein Sttllraum vorhanden, in dem je jungen Mütter ihre Säuglinge zur fälligen Zeit fllen können. Die Betriebsschwester kümmert sich kgleich um Mutter und Kind. Daß dfe Mütter die r orderliche Zeit vor und nach der Geburt von der Arbeit frei gestellt werden und der Betrieb sie auch r diesen Wochen fürsorglich betreut, gilt in dieser orbildlichen Arbeitsgememschaft von Betriebsführer ind Gefolgschaft schon lange als seibstverständllch.

Gemeinsamer Mittagstisch in einem geschmackvoll mb mit viel Siebe ausgeschmückten großen Gemein- ihaftssaal vereinigt alltäglich den Betriebsführer und ||i[Ie seine Mitarbeiter zum gemeinschaftlichen Essen. |ru6 den Mitteln des Betriebs wird hierzu ein er- .idllcher Zuschuß gezahlt. Der Betriebssport wirb II Urig gepflegt, Männer und Frauen nehmen mit ||(roher Freude daran teil. Für die Freizeit stehen II-eben dem schönen Gemeinschaftssaal gediegene rttr k II 'Zartenanlagen mit Grünflächen und Sitzbänksn. " Isrncr ein zeitgemäßes Sportgelände zur Der-

Darmstadt und Frankfurt am J------ ,,, . ,

durchorganisiert. Rach 1932 wurden nur noch Zwei Warengenossenschaften und eine gemischte Geld- und W°r-ng-n°st°njckast -rrichl-t. D'° ®runbung8. . periode war damit im Kreise Gießen abgeschlossen. Einige nicht lebensfähige Genossenschaften wurden im ^uge der Vereinheitlichung des ländlichen Ge- q " f -'gelöst, verschiedene kleine «u.ut.. .................-)m°lz-n. D-r Ausbau ist

nun vollendet. Fast jedes Dor, im Krei - G>«st°n hat jetzt eine oder zwei Genossenschaften, nur wenige ganz kleine Orte haben feine eigene Ge- nossenschaft, die Bewohner dieser Orte sind viel­mehr einer Nachbargenossenschaft angeschlossen.

Die Gründunaszeit der Dreschgenossenschaften er. streckt sich auf Die Jahre von 1890 bis 192d. Die eine Molkereigenossenschaft besteht letzt etwa 50 Jahre, die andere 35 Jahre, wahrend die dritte erst im Jahre 1933 errichtet wurde. Die zwei Vieh- Verwertungsgenossenschaften im Kreise Gießen wur­den 1930 ins Leben gerufen. Die Eierverwertungs- genofsenschaften bestehen feit 1933.

Bei allen Genoffenfchaftsgrupven stehen der ideale Gemeinfchaftsgedanke und der Grundsatz der gegen­seitigen Hilfsbereitschaft im Vordergründe Bei den frühesten Genofsenschastsaründungen spielte bte De- eitiaunq des Geld- und Warenwuchers durch nicht- i arische Elemente eine wesentlich« Rolle. In den , Dorffaffen im Kreise Gießen stnd etwa 25 Millionen , Reichsmark von vielen Taufend Genossenschaftsmit- gliedern und sonstigen Sparern eingelegt Neben der Förderung des Sparsinns haben die Dorfkassen auch den Zweck der Kreditgewährung an ihre Mitglieder. Die Warengenossenschaften versorgen ihre Mitglie­der mit landwirtschaftlichen,, vereinzelt auch mit

Zur Förderung des Kriegs-Winterhilsswerfs ftn- bet vom morgigen Sonntag ab 'w Turmhaus des ^berhesfischen Kunstoereins am Brandplatz eine Ausstellung zahlreicher Werke von Malern und Graphikern im Rhein-Main-Gebiet statt. Die Aus­stellung ist einer Anregung der Reichskulturkammer zu verdanken und wird in Zusammenarbeit mit der Gießener Kreisamtsleitung der NSV. unter Lei- tung von Stadtbaudicettor Gravert, als Kreis- beauftragten der Reichskulturkammer hergenchtet Von Gießener Künstlern stellen Walter K r o l l und Professor Schlarb aus. Von auswärtigen Kunst- lern wird man Werke sehen von Franke, Professor Kemvin. Karl Luckhard, Josevh Correggio, Katharine Correggio-Neidlinaer Wilhelm Le lehre und Karl Mergelt Die Ausstellung, die etwa 14 Tage lang zu sehen sein wird, soll am "stirgigen Sonntag um 11 Uhr eröffnet werden. Die Künstler stellen einen Teil des Erlöses von demxVerkauf ihrer Bilder dem Kriegs-WHW. zur Verfugllyg.

Gießener öotbenmartlpreife.

»Gießen, 22. März. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter^ % kg 1,80 91101., Matte 30 Rvf Käse, das Stück 7 bis 9, Kartoffeln, Tkg 45?»g, % kg 14, Weißkraut 10 bis 12 Rotkraut 13 bis 14, gelbe Ruben rote Ruben 10, Unterkohlrabi 5 bis 8, Grünkohl 8, Zwiebelnl 13 bis 15 Meerrettich 40 bis 65, Schwarzwurzeln 20, Feld falat,/io 10, Aepfel, % kg 25 bis 40 Lauch 24, Sellerie 21 bis 23, Blumenkohl, das Stuck 40 bis 70, Endivien 20, Salat, llu> 30 Rps. \

Der letzte Besuch des Tages mlt einem Betrieb in Hanau. Auch dort stellen bi« Frauen und Mäd­chen einen sehr großen Teil der gesamten Gefolg- schäft bar. Neben den Männern sind sie^eifrig bei der Arbeit, in den meisten Fallen wahrend d^s gan­zen Tages, zum Teil auch nur halbtageweise Der Betriebsführer äußert sich über die ^ahnmgen ' mit der Arbeit der Frauen und Mädchen sehr de ' friedigt, wie man anderseits von den ^beitskame- , rabinnen hören kann, daß sie sich bei ihrem : fen wohlfühlen und in sozialer und gesundheitlicher

Hinsicht gut betreut wissen. _

Die loyalen Leistungen der Sirma fur i^re ® - jvlgjchast sind vielgestaltig und weitgehend. 6 stehen lm glotzen und ganzen aus der gleichen Linie mit den Maßnahmen, die in diesem Bericht non den vorerwähnten zwe, Betrieben mitgeteitt sind.

i &1 Der Betrieb,(purt «mW

Zutaten; 200 g Mehl, 50 g Maizena, 100 g Zuder, 30 g Feit, 1 Ei, Vi Paket Vanillezucker, U Teelöffel gemahlenen Zimt, «ge­riebene Zitrone, % Tasse Magermilch, V2 Pakei Backpulver. Z u b e- reiiung: Zudcer und Ei schaumig rühren, Flüssigkeit, Mehl und Maizena, welches vorher mit Backpulver gesiebt vermischt wurde, sowie Gewürz und Geschmack hinzugeben. Das Fett wird nicht er- Z kleinen Studien Wenfall, beigegeben Dann wird die ganze Masse zu einem Teig ordentlids durAgeknetet de n di. ZU fest sein darf. Er kann gleich verarbeitet werden. Man rollt hn mcsserrüdcendick aus und kann ihn entweder mit einem' um3«tu^Ipte Glas oder Teigrädchen in verschiedenen Formen ausstechen. Uie Formen werden auf ein gut gefettetes Bleds gelegt, wobei ^rauf geachtet wer. den muß, daß sie möglichst gleichmäßig verteilt "^"bled, kommen, damit die Ecken nicht anbrennen. Bei guter Hifce etwa 8-10 Mln. backen.

Hinsichtlich der Anzahl der Genossenschaften und deren Leistungsfähigkeit steht der K r e 1 s G 1 es hen im Gebiet des Ländlichen Genoffenschaftsver- bandes Rhein-Main-Neckar mit an führender Stelle. Während bei der Errichtung der Kreis- stelle des ländlichen Genosfenfchaftsverbandes tm März 1919 im Kreise Gießen nur 38 Genossen- schäften dem Verbände angehörten, sind es heute 134 Genossenschaften, die in unserem Kreise in der Verbandsorganisation zusammenge­faßt sind. Die Kreisstelle, die jetzt ihren Sitz in Friedberg hat, betreut außer den ^ländlichen ' Genossenschaften des Kreises Gießen noch rund 260 weitere Genossenschaften, die in den Kreisen F^^b- berg, Büdingen und Usingen bestehen. Don den 134 ländlichen Genossenschaften im Kreise Gießen sind 37 reine Kreditgenossenschaften, 22 gemischte Kredit-, Bezugs- und Absotzgenossenschaften, 59 reme Be- zugs- und Absatzgenossenschaften, 9 Dre^chgenossen- schäften, 8 Molkereigenossenschaften, 2 Diehverwer- tungsgenossenschaften und 2 Eierverwertungsgenos-

3 Die Leistungen der einzelnen Genossenschaften sind natürlich von der Eignung der Gftchaftsiuhrungund der Treue der Genossen abhanmg. Dicht d e Zahl sondern die Qualität ist entscheidens foloeje cn sind die Leistungen der einzelnen G-nossenschaften mitunter recht verschieden. Es komnck darauf an, was die Verwaltung aus der Genossenschaft zu machen versteht. W-nn beide Fa'tvrem Vrtwattung und Genossen, verantwortungs« und zielbewutzt

' sD wurde vom Betriebsführer für die gesamte > Ksolgschaft die Reihen-Röntgen-Untersuchung ein- ^uhrt. Neueintretende Gefolgschaftsmitglieder wer- L vom Betrisbsarzt erst unterlucht, um festzustel- I« für welche Beschäftigungsart sie verwendet wer- L' können. Der Betriebsarzt hat dadei besonders kn jugendlichen Gefolgschaftsmitgliedern alle Auf-

I ^rkl'amkeit zu widmen. Neben der allgemeinen Ge- hrdheitspflege wird bei allen Betriebsangehörigen allem auch darauf gesehen, daß die Zähne ge- ftib erhalten werden. Daneben geht die allgemeine 5-sundheitsbetreuung einher. Eine NS.-DetriebS' mefter steht dem Betriebsarzt bei der Gesund- kitsbetreuung nach feder Richtung hin zur Seite, j-n Frauen und Mädchen gilt die ärztliche und il österliche Betreuung im besonderen Maße. Die kchwefter nimmt den kranken Frauen und Mädchen et Wege zur Apotheke üsw. usw. ab, damit sich t» Kranken mit aller Sorgfalt pflegen können. IIjA Hausbesuche und die Beschaffung von Be- r qsscheinen werden von der Betriebsschwester vor- citommen. Unterstützung in Krankheitsfällen und drschickung zu Erholungsstätten werden vom Be- teb gewährt. Sehr weitgehende Maßnahmen sind hm Mutterschutz gewidmet. Bei Geburten zahlt der

sationen Raissesten und tzaar errichtet worden sind Bei den Warengenossenschaften kommen ebenfalls verschiedene Gründungsperioden in Betracht. Die ältesten Genossenschaften dieser Art in unserer Hei- mat stammen aus d«r 3°" der antstemitstchen S-- wegung von Dr. Böcke! in den Jahren 1885 bis 90, sie besatzten sich in erster Linie mit der Beschallung von Hauswirt,chastlichen D-dar,-,tollen und haben erst später den Bezug von landwirtlchastlichei, Be. darssstosfen und den Absatz l°ndwirt^)°stlicher Er. zeuanisi« ausgenommen. Die nächste Gruppe wurde in den Jahren 1903/4 aus Veranlassung der bauer, lichen Vorkämvfer Köhler und Hirschel errichtet. Die meisten Warengenossenschaften wurden aber erst nach dem Weltkriege in der Zeit von 1919 bis . ' - S..1 ei etUva 1O1Q rtr

Gloria-Palast (Seltersweg): land"; Sondervorstellung um 11 UhrIns X der Dolomiten", dazu die neue Wochenschau. Lichtspielhaus (Bahnhofstraße):Wunschkonzert . Frühjahrsmarkt (Schaumesse) auf dem Oswalds- garten. Ausstellung im Turmhaus am Brand- platz von 11 bis 13 Uhr.

täglich gut, reichlich und billig geliefert, wobei die O^Zufchusie des Betriebes als Urlaubsgeld, bei Er­krankungen, bei Geburten, bei Erholungsaufenthal­ten zu KdF.-Fahrten und anderen Gelegenheiten ftL .schon lange für alle B°trt°b-angeh°n«n eine Selbstverständlichkeit, ebenso wl- di« W-lh, nachtsgratifikationen und Sonderspenden bei 2h beitsjubiläen, für' die BerufserZiehung usw. Zur Schaffung von Eigenheimen gewahrt der ^ehr^ seinen baulustigen Angehörigen entsprechende Dar­lehen Jur Kartoffel- und Kohlenversorgung im ßerbft erhalten di- Familienvater -d-nl° ^-'^ls«n, wie bei Todesfällen jeder weiß, daß tax Betrieb ihm mit einer Beihilfe -ur Seite llehi- D^ Alters- Versorgung ist durch eine Werkgememschaftsversiche- ^DieJugendlichen genießen in der Lehrlingsaus- bildunq alle Förderung, besonders auch bei ihrer sportlichen Betätigung. Insbesondere gilt die warm- ber^iae Betreuung den jungen Mädchen und den Frauen, die für ihre Arbeit Verhältnisse vorfinden, bei denen sie sich unter Schonuna ihrer Gesundyeit durch chr Schaffen jür den Betrieb und für die Dolksgemeinschaft nützlich betätigen Io» 3n allen Ärbeitssälen sieht man nur frohe Gesichter, di Zuftiedenhert mit dem Arbeitsplatz verraten.

H De"/ Betrieb gewahrt allen Mitarbeitern Zu- ' tll-büffe zu KdF.-Fahrten, zum Besuche des Reichs- |h Mrteitages, zu Veranstaltungen der Jugendlichen, li7besondere der HI., ferner zu Urlaubs- und Er- »'jolungsfahrten nach Krankheiten. Die Urlaubsge- L^ährung ist bestens geregelt. Alljährlich findet eine Memeinsame Weihnachtsfeier statt, bei der sämtliche i z'Oefolgschaftsmitglieder neben der Gratifikation noch | i3n Geschenkpaket erhalten. Einmal im Jahre macht ||ler ganze Betrieb auf Kosten der Firma einen Be- | iriebmusflug, z. B. an Den Rhein usw. B-i Schul- sistlaflungen. Heiraten, Notlage in Familien, 11 Hebungen bei der Wehrmacht, zur Berufserziebung I üliD zahlt der Betrieb seinen Angehörigen ansehn- |j äche' Zuschüsse, ebenso zu einA für zahlreiche Ge- 'vlglchaftsmitglieder bestehenden Lebensversicherung.

> Sme zusätzliche Altersversorgung wird letzt für die m Betriebsangehörigen aufgebaut

Daß für Die Lebrlinnsausb'IDung in bester Weise 11 Lveitgehend gesorgt wird, gilt in dem Betrieb als j stlbstoerstandlich Schön ausgestaltete Helle und lus- i! tige Arbeitsräume, in denen auch Blumen und der Ieldstverständliche Bildschmuck unserer Zeit nicht ehlt, machen das Schaffen in die er Gemeinschaft ür alle zu einer täglichen Freude. Und darum fuju , I lman hier nirgends ein mürrisches oder kummer- 'volles Gesicht, sondern nur frohe Mienen und von allen Männern, Frauen und Mädchen hort man, daß sie gerne in diesem Betriebe schaffen -Rament- lich auch Die Frauen und Mädchen sind mit groger Freude bei der Arbeit.

g ist), wahrend die Zentralgenos- In den ll men

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)en nur sn,C' fZ'KAlichrt M-wimwb-nutzun« st in urtk«« fireile Itäntiiq im Wachi-n. ®:rai>e in ben letzt n Woch.n sind von Dielen Warengenossenschaften w e- Der neue Maschinen bestellt worden. Em« Senos|.n schaftliche Waschanlage wird demnächst in 25 r r lar °ing-rich!-1 w-Ln. A,- ein Beweis hirbo» große Interesse an der Maschinisierung auf g-twf senjchaftlicher Grundlage ist auch die ^vstache aw eben daß in jüngster Zett viele Genoflenschasts Vertreter aus dem Kreise Gießen die in Nieder- W ö l l st a d t (Kreis Friedberg) bestehende S^nasstn- schaftliche Waschanlage besichtigt h^n mll dem Zweck, zur gegebenen Zeit eine gielcharttge Einnch- Uing auch in größeren Orten des Kreises Gießen

Landkreis Gieheu.

Leihgestern, 22.Marz. Seinen 70. Ge* b u r t s t a g kann am morgigen Sonntag, 23. Marz, der Reichrbalm-Oberfchaffner i.R. Johannes Kra­mer, Rathausstraße 73, dahier wohnhaft, in guter Gesundheit begehen. Dem Jubilar gilt unser herz­licher Glückwunsch. _________________

LNmiungen undihreAachwehkN wie: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwachezuständ«, sowie die Grippe selbst, werden mit Hilfe von Klo- sterfrau-Melissengeist leichter überwunden. Man rrmke in Erkältungszeiten Dreimal täglich eine Taste heißen Tee mit einem Eßlöffel Klosterfrau-D^lissen- qeist. Hat es einen schon gepackt, nehme man Kloster- frau-Melissengeist als ,Leißtrunk" nach Gebrauchs­anweisung, die jeder Packung beiliegt.

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