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Alle sind beim „Tag der Wehrmacht" dabei
sich
tag aber auch Neues und Sehenswertes bringen.
Neues für -en Büchertisch
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SJt.-'fpoit
In
Bcc Optiker am Bahnhof
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und Fachgeschäften erhältlich.
3n allen Apotheken, Drogerien
Eierfarben
Orofien-Buseck den 22 März 1941.
SeRMivenWindlich euch In diesem Jehrl
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ötircLUrankeiiKasle
u ss-Pflege
Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!
Die trauernden Hinterbliebenen« Elise Siegfried, geb. Inderthal und Angehörige.
Familienlogcn . .
I. Ning . . .
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V. Ring . . . .
Rundfunk-Reparaturen kurzfristig u fachmännisch be RADIO-HEUSSINGER i^yf 4177 - Gießen, Neustadt 17
heutigen Tages in den (Geschäftsstellen der NSV.» Ortsgruppen besorgen, die heute durchgehend bis 20 Uhr geöffnet sind. Wer keine Eßkarte hat, erhält auch kein Essen. Am morgigen Sonntag werden keine Eßkarten mehr ausgeqeben.
Von 11 bis 16 Uhr hat man in x - * -
Stadt ihr Gepräge gegeben hat und auch heute noch immer wieder gibt. Die Schänheits-galerie König Ludwigs I. ist nicht das einzige Denkmal, das sich die Frau in der Geschichte Münchens gefetzt hat. Sehr an-schauUch wird das Leben der Münchnerin
reden wollen. — Auch Wetzlar 05 mutz sicher kämp. fen, wenn auch nicht anzunchmen ist. daß die Wetz» larer auch nur einen Punkt einbützcn. — Die 1900er stehen vor einem sicheren Siege, da wie man hört, die Bissenberger mit Mannschaftsschwierigkeiten zu kämpfen haben.
Burgsolms — Sportfreunde
DfL.-Marburg — Wetzlar 05
Burgsolms stehen die Platzbcsitzer vor einem
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altbayrischen Stammes erhalten hat. Seltsam ist aber, datz die meisten Künstler, die aus dem Nor- i, yier eingeborene Frauen
Liede, Geschmack und Verständnis geschrieben, zu- sommengestcllt und illustriert hat, geben einen Eindruck davon, wie vielfältig die Münchnerin der
Oer Gporisonniag.
1900 — Bissenberg
VfB.-Reichsbahn — Watzenborn-Steinberg
Liebe auf den Grund gehen möchten.
Fr. W. Lange.
es ist so gesagt, daß es in unserer Schulen stehen könnte.
Don 11 Uhr ab erfolgt die Ausgabe des g e - meinsamen Essens aus der Feldküche. Zum Einnehmen des Essens muß jedermann seinen Löffel' mitbringen. Das Essen wird ausge- i Studentenheim vor der Universität
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Herrn Wilhelm Körber II.. Altbürgermeister engen wir unsern herzlichsten Dank. Besonders danken wir Schwester Erna Helwig für die liebevolle Pflege und dem Herrn Pfarrer Naumann für seine trostreichen Worte.
Dio trauernden Hinterbliebenen: Familie Phil. Lepper III.
Familie Theodor Körber Wwe.
Familie Heinrich Körber Wwe.
Familie Ludwig Körber
Familie Ludwig Döpp nebst allen Angehörigen.
Altcn-Buscck, Berlin, Offenbach a. M., den 20. MArz 1041.
OM Htff MANN. I Ut MN UNDOaM.rABttX.roW3 1410V
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für die zahlreichen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Plärrer Müller und allen denen, die unserem Heben Entschlafenen die letzte Ehre er wiesen haben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Nachlässe *<>«iß/iKrm.er hatten Sie bei wiederholten Ver AffentUchungen einer Anträge
Verpflichtung
Deutscher zu sein, im deutschen B
ZortemieheiiMM empf ’hio leb tflr Gailen oud Frlrdhel Gemüsepflanzen
in allen Sorten 0982 in gut abgehärteter Qualität Sai ui pflanzen pikiert und in Töpfchen Stiefmütterchen
in all. Farben u.starke Pflanzen Ver# i Hinein nicht
Garten priinei in vielen Sorten und Farben Belli* (Maßliebchen) Gartennelkrn — Efeu
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Dlcl.vtra (Hängendes Herz) <jiyp*ophlia(Schleierkraut)
BsKhaser Keil. Gartenbau
Heuchelheim / Gießen.
Die Einlösung der siebenten Rate mutz unbedingt vor der 25. Mietvorstcllung erfolgt sein. 1400C
Gietzen, den 22. Dtärz 1941.
Der Oberbürgermeister.
— Korbinian Lechner: Die Münch ne- r i n. Mit 56 Tafelbildern. Preis in Leinen gebun- den 6,50 RM. (Franckh'sche Verlagshandlung in Stuttgart. — (22) — Der Eingangsaufsatz dieses sehr liebevoll zusammengestellten Buches nennt München eine mütterliche Stadt, und München hat wirklich etwas behaglich Umhegendes, urwüchsig Natürliches, das es gewiß zu einem guten Teil seinen Frauen verdankt. Eine Großstadt, deren Einwohnerzahl bereits munter aus die Million zu schreitet, pflegt in ihrer Bevölkerungsschichtung feiten noch den geschlossen stammesmäßigen Charakter zu haben, wie das umliegende platte Land. Und auch München ist aus den verschiedensten Gründen
Ein Stuka und ein Dornier-Bomber, der chen, kaum zwanzig großbednuckte Seiten, aber fliegende Bleistift", vertreten in der Reihe der Ab- schrieben in der edeln, männlichen^ sparsam.n
zeichen bas d-ul,ch- Schwert her Cuft. f”
Ein Schwerer Kreuzer und ein Minen- l
WM/ J Ist dringend notwendig bei der starken Beanspruchung' 'MW/ der Füße. Ermüdungen, Hühneraugen, Hornhaut? «■»/ jßS Schweißabsonderung.Blasen.wundeStellen bereiten Try/ -00 Qnal und Pein. Diese Beschwerden sowie kalte Züsie 4m bekämpft man mit den bewährten Efasil-Präparaten.
®it rrvgesunde Nnderreiche Familie und die nakionalsozia- Mische Bewegung gehören in eine Front: sie dienen der Zu, fünft unseres deutschen Volkes.
Relthibund Deutsche Emilie 0,1 WAL™ 0800
Großkamps auf dem Maldsportplah.
Bis setzt ist in den vergangenen fahren noch keinem Spiele der beiden Vereine eine so große Bedeutung zuqekommen, wie dem Spiel am nächsten Sonntag. Veiocn Vereinen ist es gelungen, trotz aller Schwierigkeiten sich In der Spitzengruppe der Bezirtsklasse zu behaupten. Die Steinberger haberö dabei, selbst wenn die DfBer die in Marburg verlorenen Punkte wegen Nichtspielberechtigung einzelner Marburger Spieler bekommen würden, als ein- zlge Mannschaft noch Aussicht, Meister zu werden. Da die übrigen Spiele der Steinberger fast ausnahmslos auf eigenem Platze stattfinden, so ist tat- sächlich der VfB. die einzige Mannschaft, die entscheidend für die Steinberger in das Geschehen ein- areift. 3m Vorspiel haben die D.fBer mit zehn Mann kämpfend knapp 3:2 verloren. Sie wallen
Verlage», Verlln-Llchterfelde. Bitte verlangen Sie noch heute von Ihrem ULefoener Bud)* handlet ha» aut , ünrhche bebilberle *D3erbeblati ^Freunde der Naiur lind Freunde guter Bücher"
Am morgigen Sonntag vereinigen sich auch m Gießen alle Männer und Frauen, Jungens und Mädels mit unseren aktiven und Een Soldaten jum „Tag der Wehrmacht".
Arn Sonniagvorm'ittag von 10.80 bi s 11 Uhr n»erhen größere Abteilungen der Nachri chtvn- hefferinnen auf dem Kreuzvlatz ein Frühlings- fingen veranstalten, bei dem Oie Besucher ©deut’n* heit haben werden, den schönen Gemeinschaftsgelang der „Blitzmädels" bewundern zu können. Zwei Spielmannskorps der Wehrmacht werden m Begleitung des Lautsprecherwagens der Polizei durch eine Reihe von Straßen marschieren und die Bewohner mit flottten Militärmärschen erfreuen. Der Lautsprecherwagen der Polizei wird von 11 Uhr ab m der Bergkaferne ein Konzert mit Milttärmör- schon bringen. Bon 11 bis 12 Uhr und von 1 2 bis 13 Uhr wird der Musikzug der SA.^Stan- barte 116 unter Leitung von Obersturmführer Herrmann vor der Universität, anschließend im wafd Leib je ein Miteagskonzert geben.
QU ALI F Ml UND «AZUlOie iieoerelvtinreiiaö: 8aiiffl$ & Treibig Gieben
Bahnhof*tr.26 Ruf 1700. 399 p Kletne-l «zeigen m ditrhrnet Wnjclfl’’’ iPTOm von Imurnbrn dcachtet und geteie».
nehmen zu können. Unsere Jungens in der HI. und Gspusi und das Modell, an die Höckerin auf dem im Jungvolk können, wenn sie in Uniform erschei- i Viktualienmarkt ober der Auer Dult £u denken. Die nen, alles kostenlos besichtigen. Den Erwachsenen , Veiträge, die Korbinian Lechner mit einer Reihe wird ein Besuch in der Kaserne am morgigen Sonn-, o-om Geist Münchens besessenen Mitarbeitern mit
SMk^°"n8riiWtter5ihlliiil nußbauln oder eiche. Schr. Ginget, unt. 1323D an den Gieß. Anzeiger.
— Alfred-Ingemar Berndt: Panter- Jäger brechen durch! Erlebnisse einer Kompanie im großdeutschen Freiheitskrieg 1939/40. 251 Seiten. Geb. 4,— RM. Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München. — (7)— Alfred-Inge- mar Berndt, Ministerialdirigent im Reichsministe rium für Volksaufklärung und Propaganda, hat den Feldzug im Westen als- Leutnant in einer Banker- jäger-Kompanie mitgem<rcht. Was er dabei erlebt hat, schildert dieses Buch, ein echtes Kriegsbuch, in dem sich jugendliche Begeisterung, soldatische (rmp finbung und ein lebendiger Sinn für geschichtliche und politische Zusammenhänge mit journalistisch be> wcglicher Schilderung verbinden. Was wir alle vor Monaten — sei es an der Front, fei es in der Heimat — als grandioses und atemraubendes Zeitgeschehen miterlebt haben, wird hier noch einmal lebendig und spiegelt sich in der Feldzugschronik einer Panzerjäger-Kompanie, die immer vorne, immer dicht am Feinde war und also den Krieg aus nächster Nähe und persönlicher Anschauung kennenlernte. Berndt schildert zu Beginn die Kompanie, den Kommandeur, den Kompaniechef die Zugführer, den Spieß, den Kompanietruppführer, die Unteroffiziere und die Landser (auch die an der Feldküche und in der Werkstatt sind nicht vergessen), und der Leser erhält aus den knappen Charakteristiken ein sympathisches Bild von den Männern, mit denen er es hier zu tun hat. Es ist ein weiter Weg (auf der b ef gegebenen Karte ein gezeichnet und zu verfolgen), den die Kompanie in jenen weltgeschichtlich entscheidenden Wochen des letzten Lahres zurückge- legt bat — durch Belgien und Frankreich, vom Al- bert-Kanal bis vor Grenoble: die Namen, welche die fyauptftationen des Weges bezeichnen, find dem Leser alle noch als Brennpunkte des Feldzuges im
Gewerbeschule Gießen liebigbtr: 16 Tel Nr 2912 ßsemestnqe Fadndiule für Hochbau, Haichmenbau Elektrotechnik,Maler, Schreiner Staatl Abgangsprufung Semesterbegmn 15 April u TNov: Prospekte-frei
Dpi DirektorTieknann
sicheren Siege. — Auf dem Waldsportplatz müssen die Steinberger schon gewinnen, wenn sie im weiteren Wettbewerb um die Meisterschaft nod) mit
hin ff sichert.
Alles in allem: Eine kurzgefatzte Waffenkunve, die gerade im richtigen Augenblick Anlaß zur Besinnung auf die deutsche Waffe gibt und den Heldengeist, der sie lenkt. Ihm aber wird sich nm Tage der Wehr- macht würdig zeigen der Geist der Bewunderung und des Dankes, der Opfergeist der Heimat.
Kampfaufgaben ... Der Geist einer Kavallerie- Patrouille muß in den Männern des Panzerspähwagens leben. Ueberhaupt: Wir werden uns beim Anblick dieser Waffenserie Immer bewußt bleiben müssen, daß die vollendetste Waffe, die die geniale deutsche Waffentechnik schuf, nichts wäre ohne die todoerachtende Tapferkeit der Bedienungsmann- schäften. v .
Was bezeugen uns die Feldzüge 1939/40 doch Erhebendes von Mannschaften am Panzer- abwehrgeschütz! Ein Geschütz, geführt von dem Ritterkreuzträger Leutnant Michael Pössinger, zum Beispiel erledigt elf feindliche Panzerkampf, wagen! Auch die so vielseitig verwendete Pak ist in der Serie enthalten.
Welche Gedanken der Bewunderung werden In uns wach beim Anblick der beiden Kampfflugzeuge!
Ozeanen. Das Segelschulschiff „Gord) Fock" aber gibt Zeugenschast von einer deutschen Jugend, die für ihre Sehnsucht ins Weite im Geiste Gorch Focks kämpft und damit die deutsche Seegeltung der Zu-
Westen erinnerlich. Die packende Schilderung wird (eben in ihren Bann ziehen und besonders unter der Jugend eifrige und begeisterte Leser finden.
Hans Thyriot.
— „Ucber Schlachtfelder vorwärts!" — Mit dem siegreichen Heer durch Frankreich 1940, herausgcgeben von Dberftleutn-ant Univ.-Pros. Dr. Hesse, Leiter der Gruppe V (Heer) der Abteilung Wehrmachtpropaganda im Oberkommando der Wehrmacht. Vertag Wilhelm Limpert, Berlin SW. 68. Mit einem Kartenwerk von 46 zweifarbigen Karten mit den Frontlinien jedes Tages des siegreichen Kamvfes im Westen. Preis in Leinen geb. 4,80 RM. — (17) — Noch stehen mir unter dem Eindruck des großen Dokumentarsilms des Heeres, „Sieg im Westen". Der Film findet in diesem Buch eine wertvolle Ergänzung. Es Ht eine Gemeinschaftsarbeit von Kriegsberichtern, die den Feldzug im Westen an der Front, zumeist in vorderster Linie, erlebt haben und nun' in Wort und Bild die einzelnen Phasen des Kampfes ungemein packend und wirklichkeitsnah vor uns ab rotten lassen. Es sind zumeist in sich abgeschlossene Berichte über einzelne Episoden im raschen Ablauf des Feldzuges. Aber sie sind alle auf den gleichen Ton abgestimmt unb Hingen zusammen zu dem Hohen Lied des deutschen Frontsoldaten von 1940, der seiner Väter würdig, den Sieg vollendete, der ihnen verwehrt war. In einer kurzen Einführung hat Oberstleutnant Hesse operative Idee und Verlauf des Feldzuges von strategischen Gesichtspunkten aus prägnant und überzeugend dargestellt. Das ausgezeichnete Karten- material trägt zum schnellen Erfassen der sich täglich ändernden Lage wesentlich bei. Das Buch, dem Generalseldmarschall von Brauchitsch ein Geleitwort mit auf den Weg gegeben hat, wird bei Front und Heimat den Widerhall sinden, den es verdient.
Fr. W. Lange.
— Rudolf G. Dinding: Don Freiheit und Vaterland. 20 Seiten. Preis 20 Rpf.
den nach München kamen. , heirateten, und wenn man von dieser Beobachtung , . auf das Allgemeine fdsiießen darf, fo wird es also der Berg- wohl die Münchnerin fein, die in erster Linie Mr kaserne Gelegenheit, mancherlei interessante stabt ihr Gesicht gibt Man braucht dabei nicht Einblicke in den soldatischen Betrieb nur an die Kellnerin und das Wnssermadl, an das
Mitten & Loening Verlag, Potsdam. — (30) — Mann kämpfend knapp 3:2 verloren. Sie wollen Aus dem Nachlaß des Dichters ein schmales Heft- diesmal' die Niederlage wettmachen. Inwieweit
Gtadtiheater-Mieie.
Die Einlösung der siebenten Rate der Stammiete hat an der Theaterkasse, Johannesstratze 3, zu erfolgen, und zwar:
Montag, den 24. März 1941, für die Dienstag-
Mieter,
Dienstag, den 25. März 1941, für die Mittwoch- Mieter,
Mittwoch, den 26. März 1941, für die Areitag-
Micler
während der Kassenstunden.
Bei Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 372 10, Kasse des Stadttheaters Gießen, erfolgt Uebersendung einer besonderen Quittung.
Die zu zahlende siebente Rate beträgt:
— M i a Munler-Wroblewski: Zeiten wende, ein Deutschordensroman. Preis drasch. 6,80 RM. Verlag Eugen Salzer in Heilbronn. (5) — Als der Deutsche Ritter-Orden in Dftpreuhii schon lang« nur noch ein Schattendasein als Va'all Polens führte, erwuchs, ihm in Livland nod) ei» mal eine bedeutende Führerpersönlichkeit in bei» aus Westfalen stammenden Landmeister Wolter vor Plettenberg, dessen kraftvolles Sd)wert und tlugt Politik in der stürmischen Zeitenwende der Dfvr. mation aller Hemmungen, die ihm aus dem ftänbi« gen Widerstreit zwischen Kirche und Orden, Städter und Landadel erwuchsen, Livland zu einem Doll, werk des D"utschtums gegen die vehement an Ostsee oorbrängenben Russen machten. Plettenberas als Staatsmann und Mensch ungemein anziehenüt Gestalt steht im Mittelpunkt dieses Romans der bit geschichtlichen Ereignisse dieser Jahrzehnte in ihrem erregenden Ablauf mit den menschlichen Schicksales einer Reihe scharf gezeichneter und aus der friftfr rischen Perspektive gut gesehener Figuren grichiLl verknüpft. So ist bei aller Treue zum geschichtliches Stoff ein svannender Roman entstanden, der etwas von der Atmosphäre dieser gärenden Zeit bei Herauskommens einer neuen Idoe und des großes Völkerkampfes um den deutschen Osten eingefangen hat und selber ein Abbild ist der Weite dieses Landes der Wälder und Seen mit seinen verstreutes Ordensburgen "un.'d Adelssitzen und den weniges festen Städten an der langen Ostseeküste. In unseren Tagen, die cn-tschlossen den Schlußstrich unter ein Blatt deutscher Geschichte gezogen haben, bei neben Ruhm und Glanz unsagbar bittere Tragöbien deutscher Menschen enthält, wird dieser Roman besondere Aufmerksamkeit finden. Fr. W. Lange.
" “ *• ber ge-s im Mittelalter, in der Rencnstuntt und kn her i chen, sparsam.n Prosa, s kurfürstlichen Zeit geschildert. Die Müncknerin h die wir in vielen Büchern Bmdinas kennen und Dichtung und bildender Kunst hat chre feste 6te|.) lieben gelernt haben, etil und Inhalt dieser An- I lang, man denke nur an Gottfried Keller, an Lew \ u'di'b oVt lVau7 Kn^t^ar3, gefpriht/ienh unseren spräche an dmn deutschen Jüngling erinnern an J bachund Leibi, dessen Bildnis Frau Gcdon bern Bttck hinaus auf das erbitterte Ringen auf den Kleist und an Clausewitz. Die durchdachten und Buch vorangesetzt ist. Hans Arthur T h e ß un) — " >m - *•* streng geformten Leitsätze eines nationalen Kate-Peter Trumm haben über diese (Jaben fefjr ftfi
chismus stellen dem jungen Menschen unserer Zeit selnd geschrieben. Und mit feinem Takt behanbch Glück, Stolz und Berpilichtung vor Augen, ein Rudolf Schneider-Schelde das Kapitel „Berühmt, ' ■ ,,,, Volke zu leben. Es Schwabingerinnen". Hier konnte nur Wem-ges g»
Binding hier zu sagen hat, aber gedeutet werden von der Überraslhend vielfältig»!, oß es in den Lesebüchern aller Abwandlung eines überaus reizvollen Themas, da; chen könnte. Hans Thyriot. alle locken wird, die München lieben und diesri
geben im Studentenheim vor der Universität, in der auch München ist aus den verschiedensten Gründen Bergkaserne, in der Allen Pestalozzisd)ule am Oe- |^on seit vielen Jahrzehnten Ziel starker Zuwon- waldsa^rten und im Eaf? Leid. V ser bin »etzt noch berung aus Nordde-utschland gewesen, wenn sich feine Eßmarken hat, muß sich diese im Laufe des aiKjj e,inc breite kleinbürgerliche Schicht unverfälscht U ni!«n n O'nnoa im hnn hpT 1 orkciUon hnl ttpfHnm tf#
ihnen dies gelingt, wird der Spielverlauf zelgeir, | denn auch auf der Seite des VfB. ist man sich übti , । die Kampfkraft der Steinberger im klaren. Uebet i die beiderseitigen Aufstellungen ist nach nichts bekannt. Schiedsrichter ist Nesseldreher (Heuchelheims, j dem die Mannschaften durch anständige Spielwcisi . sein Amt erleichtern sollten. • 1'f,
Wehrmacht — Vsv.-Relchvbahn 1900 fomb. D
Im Nahmen des „Tages der Wehrmacht" spielt 1 eine fomb. Mannschaft der beiden Gießener Vereine 1 gegen die Wehrmacht. Da die beiden Vereine mit Derbandsspielen beschäftigt sind, hat man aus dein Ersatzspielern eine Mannschaft zusammengestelld Da die Mannschaft der Wehrmacht in ihrem Spiell gegen 1900 bewiesen hat, daß ihre Spielstärke übel de)n Durchschnitt, abgesehen von Einzelleistungm einzelner Spieler, nicht hinauskommt, so hofft nvn„ daß die Kombinierten ein gleichwertiges Spiel lit- fern können. Das Spiel findet nach dem Spiel ba Ligamannfchaften in der Bergkaserne statt.
Spidocreinigung 1926 Leihgestern.
Zum dritten Ausscheidungsspiel empfängt bli 1. Ingendmannschaft die gleiche von Grünberg, Die Gaste, welche ihr erstes Spiöl um die Bannmeisterschaft bestreiten, werden auf eine starke Elf. stoßen.
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