SJi.-^pOTt
1:3
Gruppe la.
Gruppe 2d.
Toren zum Ausdruck brachten. Die letzten An-
Ni« Handballmeillerfchast
von Erfolg gekrönt, indem es Franke gelang, auf
Deutschlands Nationalelf verlor in Vern
rjjngsi
Schwei,-Deutschland 2:1.
Guisam anwesend. : mar die Abwehr
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Kerlchen ist etwas sehr Schönes, aber sie kann zur Was mich betnfft, Lalatt, !° hab ich an h « aber immer Ä
n°Ldcn WafenbeaW. Ihr Atem |<f)wer. fielst mir gleich. fd>on «toju nrtr in ->te IfamJ.
ihr eigener wäre... na, und solchen Kram! Morgen, heute abend schon, wird es in der ganzen >
brauche!"
— und mit unruhigem Gepäck — damit ist
gleich wieder zurück nach Berlin/
Ich soll Iockele vergeben!" rief sie und richtete r, .. f ___t m t. hflAba mahr rttl
mü tsir? Gehst nach chause?, Wartest du W«?
ex* märte! Ich mutz mich erholen von dem Ge- sich zum erirenwni «u
rei^und dem GHHluckM. La du schon mal an der chr verweintes Gesicht.
D.-R. Gleiwitz
Preußen Danzig
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2
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1. SB. Jena
Schalke 04
T.-B. Berlin Dresdner SC. NSTG. Pra^
a) b)
c)
feuer..."
Peter lachte. r, ...
Gert ereiferte sich. „Du lachst, Menschenskind, aber mir ist gar nicht zum Lachen zumute gewesen, । ah Lolott blaß vor Wut die Menschenansammlung sah, und vor dem Bahnhof hat sie einem dieser Weiber natürlich die Meinung gesagt...
ceauiiuujl-n wcjuiiuicipuiiij “••• --- cinvi V““*)“"« r--- .. ' „
qanqenen Sonntag gegen den Tabellenletzten er- war, Dreiviertel des Kampfes mit nur zehn wple-
i littene Niederlage, die'die letzte Möglichkeit flum । (erü durchzuhalten. Wilhelmshöhe war schneller
Erwerb der Meisterschaft gekostet hat, umso unver-1 und zeigte sich auch wurfkräftiger. Beim TMteb
I stündlicher machte. Die Luftwaffe kam an die Lei« rheinmeister waren der Mittelstürmer und der 5>alb-
! stung der Gäste nicht heran. Der Hauptfehler dürfte (Hnfe das Beste der Dorderreihe, wahrend die Ab-
jedoch gewesen sein, daß man Meermann, der schon ' f‘x'“
| bandagiert aufs Feld kam, in die Verteidigung ! stellte, wo er sich gegen die schnellen Gästestürmer ! nicht zur Geltuna bringen konnte. Hinzu kam, daß ! der Torwächter in der 20. Minute verletzt wurde, ' wodurch die Niederlage etwas verständlicher wird.
liegen nur mit 3:1 Punkten gleichauf, die Vorentscheidung ist am kommenden Sonntag fällig.
In der Gruppe 3 hat der Südwestmeister Kickers Offenbach seine Aussichten auf den Gruppensieg schon verspielt. Auch im zweiten Heimspiel mußte er sich mit einem Unentschieden gegen VfL. 9 9 Köln begnügen, das allerdings den gezeigten Leistungen nicht voll gerecht wird. Das Spiel, in dem auf Offenbacher Seite auch wieder Staab I mit- wirkte, litt unter einer schwachen Schiedsrichterlei- stung. Nach ursprünglicher Führung von Köln 99 zagen die Kickers auf 2:1 davon, aber auch ihr öorfprung ging wieder verloren, wobei selbst ein Elfmeterball vergeben wurde. In Essen war der elsässische Meister FC. 9 3 Mülhausen dem TuS. Helene Essen nicht gewachsen und ging mit 2:5 (1:2) ein. Auch hier liegen nun mit Köln 99 und Helene Essen mit je 3:1 Punkten zwei Vereine gleichauf.
In beiden Abteilungen der Gruppe 2 wurde die Vorrunde abgeschlossen. Meister Schalke sicht in seiner Abteilung mit 4:0 Punkten klar in Front Am Sonntag wurde auch der mit Gärtner und 1 Grämlich antretende Hessenmeister Borussia Fulda nach bewegtem Verlauf überzeugend 4:0 ' geschlagen. In der Abteilung A tritt anstelle des Mittemeisters der VfB. Königsberg nun als > Verfolger des mit 4:0 Punkten in Front liegenden ! Hamburger SV. auf. Die Ostpreußen Klugen 1 in Jena den 1. SV. überzeugend mit 4:2 (2:0) I Zwei torlose Unentschieden haben in der Gruppe 1 s nichts verändert. Ueberraschend büßte in Danzig
j._ .Lim im ii ii iiiiiiiiMwnrin n
„Wir? Du auch?"
„Ich werde wohl hierbleiben, scheint mir. Nicht gleich, denn ich habe ja noch zu arbeiten m Gatow, aber wenn erst die Siedlung hier spruchreif wird...
„Hast du mit meinem Vater gesprochen?
„Und mich großartig mit ihm verständigt! Jawohl! Ich müßte mich sehr täuschen, wenn du von ihm zu Hause nicht erwartet wirst."
Sie sah ihn mit großen ungläubigen Augen an. „Ist das ein Scherz?"
„Heiliger Ernst! Frag' Gert!
115 du mir in ure summ*
Und ich dachte mir... doch nein, ich will eyr^ sein: erst als der Plan auftauchte, nach Goto« zuziehen, entdeckte ich, daß ich dich liebte, aber half mir gar nichts, denn ich war immer do£ Rad am Wagen. Iockele war da, und auf ihn n* ich manchmal geradezu eifersüchtig"
„Also deshalb willst du, daß ,ch ihn
„Wenn ich nur wüßte.
„Was denn?" .
.....daß er es gut bei ihr hätte, daß er keine Rot leiden müßte, daß ihm nichts abginge, und ... wenn ich ihn nur manchmal sehen dürfte."
Natürlich darfst du das, Lolott! Das ist doch klar! Und wenn seine Mutter in Berlin bleiben sollte, würde sich Hanne um ihn kümmern; kommt sie aber hierher nach Schlesien zurück, dann fchen wir eben von Zeit zu Zeit nach ihm."
Rapid Wien München 60 Stuttgarter Kickers VfL. Neckarau
Naunheim verdankt in erster Linie seinem Sturm den Sieg. Besonders zu erwähnen ist der Mittel-
Hamburger SD. VfB. Königsberg
VfL. 99 Köln Helene Essen Kickers Offenbach
schweizerischen Armee General In der deutschen Mannschaft
ohne Tadel. Klodt konnte beide Tore nicht ver> hindern. Miller wuchs zum Teil sogar über Jam» noch hinaus. Bester Läufer wm Kitzmger, aoee Rohde und Kupfer standen auf gleicher Leistungs- höhe. Nur einige Mals ließ der Hamburger dem gefährlichen Monnard entwischen, lieber die Stürmer ist bereits eingangs gesprochen worden Es kann nicht darüber vorbeigegangen werden, daß ’ne Schweizer eine ganz große Leistung vollbract« haben, zumal im Angriff mit Monnard, Amado unS Aeby nur drei brauchbare Stürmer standen, da du Neulinge Fernaro und Eggimann ziemlich oer-
Wie fühlt sie sich?
„Elend! Katzeniaiumer!
Großartig! Gerade die Stimmung,
„Hab' ich gesehen!" , „ . , , „ ,
„Ach was, gesehen! Hören hattest du s sollen! Und Iockele, dieser Dengel, schrie, Lolott schimpfte. Ich hätte ihr nie soviel Temperament zugetraut.
„Was hat sie denn gesagt?"
„Kann ich gar nicht alles wiederholen! Daß sie sich den Jungen nur ganz genau ansehen Jollten, was für ein prächtiger Bengel es sei, und daß sie genau ebenso stolz auf ihn wäre, und ebenso aufrechten Hauptes nach Oschnitz zuruckkamc, wenn es .. ' . ... ___ü__ frrnml ’llrnr»
Im 25. Fußball-Länderspiel Mit Deutschland konnte die Schweiz am Sonntag in Bern mit 2:1 (1:1) Toren einen unerwarteten und wohl kaum selbst erhofften Sieg feiern. Die deutsche Nattonal- mannnschaft hat nach ihrem Triumph in Köln über Ungarn mit 7:0 Toren nicht die gleiche große let- ftuna wiederholen können. In erster Linie lag es wohl daran, daß im Angriff einige Spieler nicht die sonst gewohnte Frische zeigten. So in erster Linie Helmuth Schon, der sehr langsam mar und dadurch auch den Linksaußen Kobierski mcht recht ins Spiel bringen konnte. Weiterhin spielte der junge Angriffsführer Fritz Walter zu unterschied, lieb. Dagegen war Hahnemann in sprühender Spiel- faune, aber er allein vermochte seine Kameraden nicht mitzureihen. Den Grund zu der Niederlage haben die Schweizer jedoch mit ihrem eisernen Ab- wehrspiel gegeben. Dallabio, Lehmgnn und Minell, bildeten einen Abwehrblock, der von dem deutschen Sturm an diesem Tage nicht überrannt werden konnte. Zeitweise standen sieben bis acht Spieler in der Abwehr und machten alle Ueberlegenheit der Unferigen zunichte. «. i .. ,.A
Der in allen Teilen ohne Mißtlang abgewickelte sportliche Kampf spielte sich in einem murbigen Rahmen ab. Das mit Fahnen der beiden Lander geschmückte Wankdorf-Stadion hatte mit 35 000 Zuschauern seine bisher größte Belastungsprobe zu bestehen. Als Ehrengäste waren der deutsche Gesandte Dr. Kocher und der Oberbefehlshaber der
TSV. Wilhelmshöhe Kassel — TS. Köln Nippes 15:10 (6:5).
Der Hessenmeister gab einen starken Gegner ab, den die Gäste offenbar unterschätzt hatten. Dabei
ich noch."
„Womit?" , .. . „ ..
„Mit dir, Lolott! An Iockele hast du getagt-® unsere Arbeit gleichfalls; an mich selber nicht. W dagegen..." ,
Sie löste sich von ihm, legte chre Hände <ntf Schultern und beugte sich zurück, um ihn anzuseVT- Ihr Blick ruhte lange auf ihm, als sehe sie M zum erstenmal und müsse ihn prüfen. Dann inuq sie ihm mit der Hand leicht über das Haar M 'äcbelte. „Dummer Junge..." sagte si« Ml"» ..Hatte ich nicht so viel an anderes zu benterr
3
1
2 ruPpe 2 a.
graen Preußen mit 0:0 auch der Schlesi-nmeister Gleiwitz einen Punkt em. «wahrend die NSTG. Prag zu Hause gegen Tennts-Borussia Berlin eine bessere Nolle spielte als im ‘ verlorenen Hinspiel. Das 0:0 bestätigte es.
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Französisch für Anfänger:
11,50 NM. für 20 Dopp.-St^.
Französisch für Fortgeschr.:
11,50 NM. für 20 Dopp.-Std.
Englisch für Anfänger:
11,50 NM. für 20 Dopp.-Std.
d) Englisch für Fortgeschr.:
11,50 NM. für 20 Dopp.-Std
Anmeldungen nehmen der Leiter der Oberschule Hungen, Pg. Hermann Kratz, und der Drismart der NSG. „Kraft durch Freude", Pg. ® t fler Hungen, entgegen.
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Tür des Zimmers Nummer 27, lauschte einige Augenblicke mit angehaltenem Atem und richtete sich auf, als er keinen Laut vernahm. Daraus klopfte er. Eine sehr matte Stimme, die er kaum wieder erkannte, rief ihn herein.
Er öffnete die Tür und setzte sein munterstes Lächeln auf. Charlotte hatte am Fenster gesessen und sich halb erhoben, als er die Tür öffnete Sie sah verweint aus. Das erkannte man, obwohl es ’ schon dämmrig im Zimmer war. Ihr ©ejian er- I schlaffte vor Schreck, als sie Peter sah. Sie stammelte etwas, was er nicht verstand.
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Hannover 96 Borussia Fulda
Gruppe 3.
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lingen 7.2 erfolgreich, LSD. Eger schaltete etwas unerwartet die guten Handballer des G r a« zer A E. 9:6 aus, und auch der LSD. Posen: läßt Mt dem 14:13 gegen LSD. Stettin aus« horchen. Die Sieger bestreiten am 4. Mai mit den:
! rastenden Mannschaften die zweite Vorrunde.
Die Deutsche Fußbatimeisterschast
Vier Vorrundenkämpfe unentschieden!
„Ach was! Doch nicht deshalb! Was ich über Fall Iockele denke, habe ich dir vorhin schon gei° . Jedes Kind gehört zu seiner eigenen Mutter, r du solltest dir mal allen Ernstes die Frac^ legen, was du tätest, wenn man dir dein Kino nehmen wollte, nur weil du mal aus und Not unmütterlich gehandelt hast! Lane \ Iockele beiseite! Ich will dir aern eingestehen, ich geradezu wünschte, seine Mutter tarne ® Denn in diesem Falle stünde mir niemand j i dir im Wege. Nun ist es soweit, Lolott A>- hörte, daß du aus Gatow ausgenssen setes. ' ich einen Freudensprung getan, wenn rode den Telefonhorer in der Hand tW?V’T i
..... oder sagen wir V*0 jU
LSV. Stettin
Gruppe Id.
FC. Mülhausen
Gruppe 4.
Sie drehten sich beide um MX dem ahnungslos schlafenden Iockele. Er lag auf dem Sofa, hatte sich zusammen gekrümmt, und eine Faust unter die Wonge geschoben, wie er am liebsten fcnl’ef, und atmete sacht. Sein Gesicht blühte rosig. Sein Haar war zerzaust und stand um feinen Kopf wie eine schlecht gekämmte Perücke.
„Ich kann nicht!" murmelte Charlotte. „Nein, ich
.Lolott!" tief er und trat näher, indem er die Tür hinter sich mit dem Fuß zustieß. „Wieder mal auf der Flucht, Lolott?"
Sie mochte ihn gar nicht verstanden haben. Sie stand noch immer bewegungslos, und plötzlich stieß sie einen so tiefen Seufzer aus, daß es sich wie ein erleichtertes Aufschluch^en anhörte. Sie schwankte ein wenig, als sie auf ihn zugehen wollte. Er war mit einem Schritt neben ihr und fing sie auf.
„Daß du da bist..." rief sie. „Herrgott, daß du da bist — Peter -. Ich denke..." Ein tonloses Gestammel, ein mühseliges Atemholen — Dann be« ; gann sie plötzlich zu weinen.
I Er hielt sie in den Armen wie em verstörtes herum lein." ' Kind, und als sie sich nicht beruhigen konnte, zog er
nichts! Lolott hat ja völlig recht!" sie zu einem Stuhl ließ sich ^er und nahm sie ■* auf seine Knie. Sie bedeckte ihr Gesicht mit Den
- m ' <• r. ft _ — - — «Imam U k i n + n fit) Till t*
einen wuchtigen Schuß ihres Mittelstürmers zum Ausgleich fernen. Die Mannschaft war wie uipge- wandelt. Auf einmal lief das Spiel, der Sturm operierte mit einer solchen Geschicklichkeit, daß innerhalb ganz kurzer Zeit ein 4:1 Vorsprung herausgeholt wurde. Als bei einem (Be genau griff Luther in die Zange genommen wurde, verhängte der Schiri einen Elfmeter, der durch den Geschädigten sicher verwandelt wurde. Bei dem Gegenangriff ließ sich der Torhüter der Luftwaffe einen Schnitzer zuschulden kommen, der zu demselben Entscheid führte und durch den Mittelstürrper vollstreckt wurde. Nach dem Wechsel sah man zumeist einen ausgeglichenen Kampf, obwohl die Luftwaffe weiterhin auf den nach der ersten halben Stunde ausgeschiedenen Meermann verzichten mußte, arbeitete sie die günstigeren Torgelegenheiten heraus. Zur Vollendung wollte und wollte es nicht langen. Selbst die bestgemeinten Schüsse >von Luther fanden nicht das gewünschte Ziel. Als auf Geheiß des Schiri der Mittelläufer der Gastgeber und kurz darauf auch noch der bei einem Zusammenstoß verletzte Torwächter das Feld verließen, kamen die Naunheimer wieder zu einer leichten Feldüber-
Unberührt vom Fußball-Länderkampf gegen die Schweiz wurde am Sonntag die Vorrunde zur Deutschen Fußballmeisterschaft mit acht Treffen, die sich auf alle Gruppen verteilten, weiter gut gefordert. Für die Ausgealichenheit in der Spielstärke unserer allerbesten Klasse zeugt die Tatsache, daß die Hälfte dieser Spiele einen unentschiedenen Ausgang nahm. Von den Favoriten, die sich in allen Gruppen schon herausgeschält haben, wurden davon allerdings nur Rapid Wien und Vorwärts-Ras- Gleiwitz betroffen. Schalke 04, der Meister, TuS. Helene Essen und 1860 München landeten sogar hohe Siege, der DSC. Dresden hatte einen spielfreien Tag. Etwas unerwartet kommt neben den vier Unentschieden der eindrucksvolle 4:2-Sieg des Ostpreußenmeisters VfB. Königsberg in Jena über den Mittemeister.
Sehr reizvolle Paarungen standen in der Gruppe 4 an. R a p i d W i e n, von vielen am höchsten ein. geschätzt, konnte in der Donaustadt gegen die S tut b g a r t'e r Kickers, die zudem ohne Conen spiel- ten, nur ein magere« 1:1 erzielen, wobei der roürb temberoische Meister bei der Bause nach einem von Kipp schon in der vierten Minute erzielten Treffer sogar 1:0 führte. Kaburek schoß nach dem Wechselnden Ausgleich. Beinahe hätte es auch in München eine Ibberraffhuna gegeben, denn der Bayern- meister 1 860 München lag im Kampf gegen den V f L. Neckarau schon 0:2, bei der Pause noch 1:2 im Rückstand, besann sich dann aber seines Rufes und holte mit 6:2 noch einen glatten Sieg heraus. Rapid Wien und 1860 München
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15-AemtinM M M't M
Wir beginnen bei genügender Beteiligung sofort mit folgenden Fremdsprachenlehrgangen:
Jn Gießen:
3) D^ie.^20^22^Uhr "uÄ ^RM. für 20 Dopp.-Std.
Do°,"20^22^U^r?°U,50^RM. für 20 Dopp.-Std.
b) Fueib/20^22 Uhr?ll'50 RM. für 20 Dopp.-Std.
Englisch für Fortgeschr.:
Freit.. 20—22 Uhr, 11,50 RM. für 20 Dopp.-Std. c) Italienisch für Anfänger:
Mittw., 20—22 Uhr, 15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.
Italienisch für Fortgeschr. I unb II:
15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.
d) Russisch für Anfänger:
’ Mont., 20—22 Uhr, 15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.
e) Schwedisch für Anfänger:
15,50 RM. für 20 Dopp.-Std
f) Spanisch für Anfänger:
15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.
Die Zeiten für Italienisch-Fortgeschrittene ! und Ii, Schwedisch und Spanisch werden nach Vereinbarung feftgelegt. Anmeldungen nimmt die Kartenverkaufs- stelle Gießen, Seltersweg 60. entgegen Nähere Aus. tunft erteilt der Leiter der Sprachenkurse, Studien- rat Dr. Hillenbrand, dienstags und Donners, tags von 18 bis 20 Uhr im Hause der DAF, Gießen, Schanzenstraße 18, Zimmer 23
3n Hungen:
kann nicht!" . _ f ,,, .
Man kann alles, was man muh, Lolott! auch wenn es weh tut. Du hängst an Dem Jungen, aber glaubst du nicht, daß seine Mutter auch an ihm hängt? Daß sie wahrscheinlich bitter bereut unb ihn niemals mehr aussetzen wird, wie sie es einmal getan hat? Sie hat nun niemanden als chn, nur noch ihr Kind, und das willst du ihr vorenthalten?
„Woher weißt du das?" ...
„Ich habe mit Hanne telefoniert. Er hat mir s lächelte, erzählt. Du mußt ein Einsehen haben, kleine, ver-.
Tschammer-Pokalspiel der Gruppe Gießen — Wetzlar.
Luftwaffe — Naunheim 3:7 (2:5).
Steindorf — AL. Wetzlar 2:5.
D'. gestrigen Spiele um den T s cbamm er - P 0 kal brachten insofern eine große Ueberralchuna, als es Tufpo Naunheim gelang, auf dem Waldsportplatz über die in letzter Zeit gutspielende Einheit Der Luftwaffe mit 7:3 einen verdienten Sieg zu erringen. Die Gäste waren besonders in Der ersten Halbzeit sehr gut unb konnten, nachdem die Platz- besitzer mit 1:0 in Führung gingen, bis zur Pause eine 5:2-Führung erzielen. Nach der Pause lieh Das Spiel mehr und mehr nach. Kurz vor Spielende gelang es Tufpo, auf 7:2 zu erhöhen, und fast mit Sem Schlußpfiff gelang es Gießen, auf 7:3 zu verkürzen. , , .
FC. Wetzlar kam in Steindorf nach spannendem Spielverlauf zu einem verdienten 5:2-Sieg. Der Sieg Wetzlars war nie gefährdet.
Luftwaffe — Naunheim 3:7.
wehr reichlich unsicher spielte.
In den übrigen Vorrundenkampfen zur Deutschen Handballmeisterschaft setzten sich ausnahmslos Die höher eingeschätzten Mannschaften erfolgreich durch. Der württembergische Meiller TSV. Süssen brachte die Ueberlegenheit über den noch langen elsässischen Handballsport sogar mit 22:5 zum Aus- druck. Der einstige deutsche Meister H i n d e n b u r g Minden war in Bremen über Iura Gr 6 pe -1 rastenden
sagten.
3tanffurfer Schlachtvlehmarkt
Frankfurt a.M., 19. April. Es notierten \w 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen 1) 46,50, b) 41 big 42,50, c) 37,50; Dullen a) 44 big 44,50, b) 3® bis 40,50: Kühe a) 43,50 bis 44,50. b) 38 bis 40,M, c) 32 bis 34,50, d) 20 big 25 Färsen a) 45 v« 45,50, b) 38 bis 41,50, c) 36 bis 36,50; Kälber (Som- derklasfe) 65 bis 75; andere Kälber a) 59, b) 5< big 59, c) 48 bis 50, d) 35 bis 40: Hammel b2 J bis 51, c) 36 bis 44, d) 15 bis 32; Schafe a) 42 big 44, b) 38 big 40, c) 25 bis 32; Schweine 57,50, bl) 57,50, b2) 56,50, c) 54,50, d) 51,60 e) 49,50; gl) Sauen 57,50. Marktverkauf: QUti zugeteilt. -
dann haben wir uns die Hand gedrückt, und würde mich sehr wundern, wenn jetzt nicht alles wm am Schnürchen läuft. Außerdem habe ich dem Arbeit bei den Plänen gehörig herausgesmlym', und dos hat Deinem Vater gewaltig tmpomen.
„Aber es war doch vorher schon entschieden, nicht wir, sondern ein anderer den Preis...
„Ueberholt und abgetan! Daran erkennst du ev^ den Wert einer persönlichen Fühlungnahms. das hätten wir mm also geschafft, und ich W mich sehr zu allem. Nur ein bißchen unzufrieden w
Roman von Ao IWclöt. | UHU ucump VUV ........ — - - — - - r r - I
. c 1 M \ er mit drei lanaen Sätzen. Dann stand er vor Der
43.Fortsetzung. - (Nachdruck verboten.) Zimmers Nummer 27. lauschte einige
Die Niederlage Der Naunheimer am vergangenen legenheil, die sie durch Mittelstürmer mit zwei Sonntag gegen Sportfreunde Wetzlar ließ die nicht Toren zum Ausdruck brachten. Die letzten An unberechtigte Hoffnung aufkommen, daß die Luft- strengungen der Luftwaffe waren denn auch noch roaffe im Pokalspiel zu einem Sieg kommen mürbe, von Erfolg gekrönt, tnbem es Franke gelang, auf sä “ÄSS* »«W
Ld° d«r *n 6W mußten^ | die Arb^. ,einer mit «=
mÄ’wX'rd, 'm sichere, ‘haft’ W>n Mitte
TO bX M^-rlaq- lst är tttzi- K-ner Per- -...... —- "'N ^-""-n'eitten er- 7>„inier.ei he. Kamnie- mit nur zehn Sp.e.
treter aus dem Pokalwettbewerh ausgeschieden.
Der Beginn war für die Luftwaffe sehr ver- heißungsvoll, denn nach etwa fünf Minuten stand Das Spiel 1 § durch ein wunderbares Tor des Halb- Unken nach geschickter Kombination des Jnnenstur- mes. Da sich während dieser Zeit die Hintermannschaft der Naunheimer sehr unsicher zeigte, rechnete man allgemein mit weiteren Treffern der Luft- roaffe. Der Anstoß ergab jedoch blitzartig ein an- deres Bild, als die Gäste im Gegenangriff durch
„Ich habe es vom Fenster aus gesehen!
„Es ist nur so zu erklären, daß trgenb jemanb schon in Breslau Lolott gesehen hat und au Den verdammten Einfall gekommen ist, hier m Oschnitz > onzurufen. In Breslau mußte sie umsteigen und warten. Und bann ging es natürlich mte ein Lauf’
Li.•* rave ven w* "/**••*• 7 jg
"®ar kin'mer! Es ist alles mit rechten Dingen Ich "uftte uärntid) - Om' ”ir^#r V
hernSe- pachte »i#^« X I Weit ä^mitb“ fIu4t<tef,(4<ftiu6
Tür fte’hft klingle bitte dem Zimmerkellner. Ich! „Das muß ta doch..Emal sein, Lolott! Warum
1Ä fe Un61 ni?Ät?Äw
Er bekam seine Zigarette, Peter läutete hem Mr bmft an Kellner, klopfte Gert noch einmal auf Die Schulter hr^htei und verließ das Zimmer. Die Treppenstufen nahm
„Schadet ja nichts! Lolott hat ia völlig reajti sie zu einem totun, ney nm
Aber has Gerede!" auf feine Knie. Sie bebeckie ihr Gesicht mit Ben
ÄÄÄSää» SHrsL-W AHs merkwürdigerweise schienen diese törichten Berum
I, Die ich'gungsworte auf sie ebenso besänftigend 5« vnrken, ! wie auf Iockele. Mit einem Male warf sie die Anne z\ über. Ich hab' ihr noch Rolfen, 3otfele ins Bett | .'L sie sanft. „Nun bist du ja wieder zu Hause, zu bringen. Vielleicht heult vor sich h - , ch f mmt ,n Ordnung, kleine Lolott! Es I
„Gut. ich gehe! Wfift «°. daft i-si !, m» "^leirnr Umweg - he? über Berlin, meine „Kein Wort natürlich. tatfach ) __ unl) unruhigem Gepäck — damit ist
5 ä'sh « «L ertte S.Ä-« »... mm>
3:1
3:1
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